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Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Eldacar antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Gestern noch etwas über die Emily Wilson Übersetzung der Odyssee gesehen. Alleine zu ihrer Übersetzung eines einzigen Wortes, dass Odysseus als polytropos beschreibt, gibt es offenbar 'ne Menge Diskussionen, weil es sonst vielfach als viel bereist, oder schlau übersetzt wird, sie es aber als kompliziert wiedergibt. Gibt direkt dem Charakter einen ganz anderen Zug. Irgendein LLM hätte auch wieder nur das ausgespuckt, was ohnehin bis dato die Mehrheitsübersetzung war. Schon traurig zu sehen, wie wenig Respekt die Menschen, die über sowas entscheiden, für die Kunst haben, mit der sie sich eigentlich ihr ganzes Leben lang beschäftigen und mit der sie ihr Geld verdienen. Letzteres scheint dabei wohl sehr viel höher auf der Prioritätenliste zu stehen. -
Fanfiction: Gulda, der Troll
Maethnibenis antwortete auf Maethnibenis's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
@Ithilwen Vielen Dank für deine Rückmeldung und die positive Einschätzung! -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Ich habe das auch gleich mal unterschrieben. Das ist doch wohl die Höhe, von den Synchronsprechenden zu verlangen, dass sie ihren Arbeitsplatz auch noch selber einstampfen! Jetzt ist es vielleicht "nur" die Programmwerbung, aber daraus wird sicher schnell eine komplette KI-Synchronisation des gesamten Programms, wenn die "Werbestimmen" erst einmaltrainiert sind. Kommt nicht in die Tüte! - Heute
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Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Zillo antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Das klingt ja richtig gruselig. Wenn man bedenkt was eine Übersetzung für Auswirkungen zum Guten oder Schlechten haben kann. Ich finde auch automatische Übersetzungen oder KI Stimmen ganz schlimm. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
beadoleoma antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Die gleichen Bestrebungen gibt es natürlich auch für Buchübersetzer. Weil das ja nicht so schwer sein kann Literatur zu übersetzen... -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Eldacar antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Zumal die Studios in Geld schwimmen und Netflix nicht auch nur einen Cent günstiger werden würde, sollte man Synchronsprecher ersetzen. Da wird sich jemand einfach ne Insel von kaufen und wir haben schlechtere Filme und Synchronsprecher sind arbeitslos. -
Zillo folgt jetzt dem Inhalt: Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
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Fanfiction | Letztes Geleit für Adar
Ithilwen antwortete auf Ithilwen's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Danke, @Torshavn! Es freut mich, dass dir mein "Erstlingswerk" gefallen hat. Ja, wer weiß ... Ich habe mich für ein schnelles, aber offenes Ende entschieden, weil es bewusst eine ganz kurze Geschichte sein sollte. Und auch im Silmarillon hat Tolkien oft Leute einfach in die Fremde gehen lassen, von denen man nichts mehr erfuhr. Manchmal später dann aber doch. -
Fanfiction | Letztes Geleit für Adar
Torshavn antwortete auf Ithilwen's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Eine berührende Geschichte. Hat mir gut gefallen. Vielleicht greifst du ja das Schicksal der drei Abtrünnigen freien Orks noch einmal auf. Ich würde mich freuen. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Ithilwen antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Das unterstütze ich gerne! Wir haben wirklich hervorragend ausgebildete Synchronsprecher*innen, die eine fantastische Arbeit leisten. Die darf nicht durch KI untergraben und simplifiziert werden. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Zillo antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Sehr gut. Ich habe das schon eine Weile verfolgt und auch schon unterschrieben. Grade in Deutschland haben wir so tolle Synchronsprecherinnen und -sprecher und manche Filme und Serien wären ohne eine geniale Synchronisation nur halb so erfolgreich. Ich finde das richtig, das nicht durch KI zu ersetzen auch wenn das sicher günstiger und einfacher ist. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Blauborke erstellte Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Netflix fordert von seinen Synchronsprecherinnen und -sprechern, dass diese der Firma erlauben, mit ihren Stimmen deren KI zu trainieren - unentgeltlich selbstverständlich. Zurzeit möchte Netflix KI-generierte Stimmen in der Programmwerbung einsetzen, vorgeblich "um Prozesse zu beschleunigen". Synchronsprecherin Vivien Faber hat auf Bluesky darüber informiert, dass die deutschen Synchronsprecher:innen die Arbeit unter diesen Bedingungen verweigern. Außerdem gibt es eine Petition des Berufsverbandes VDS. Wer - wie ich - findet, dass die Synchronsprecher im Recht sind, kann die Petition online unterschreiben. -
Kritik am Film (hier: Die Gefährten)
Meriadoc Brandybuck antwortete auf chrysoph's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Magst du deinen Beitrag vielleicht etwas erläutern? So wirkt das lediglich wie sinnloses rumgemaule (ich kann dich im Bezug auf die Hobbitverfilmung aber absolut verstehen!) - Gestern
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1. Folge "Der Heckenritter/The Hedge Knight"
Berzelmayr antwortete auf Meriadoc Brandybuck's Thema in Gemeinsames "Game of Thrones" schauen's KotSK
Als ich die erste Folge sah, wirkten einige der homorigen Stellen doch etwas "gequält" auf mich. Hoffe, dass wird dann besser. Ich denke jedoch, die beiden Hauptfiguren haben schon ein gewisses Potential (leider habe ich mich, was Eggs Identität angeht, schon durch einen Blick auf die Wiki-Seite spoilern lassen). -
Ithilwen folgt jetzt dem Inhalt: Fanfiction | Letztes Geleit für Adar
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Fanfiction | Letztes Geleit für Adar
Ithilwen erstellte Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Diese Kurzgeschichte spielt im Rahmen der letzten Folge von Staffel zwei der Amazon-Prime-Streaming-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“, nach dem Tod des Ork-Anführers Adar. In meiner Geschichte wird statt „Ork“ der Begriff „Uruk“ verwendet. (Dies ist schlicht die Übersetzung des Sindarin-Wortes in die Schwarze Sprache.) Die weiteren Aussprüche in Schwarzer Sprache habe ich der Serie entnommen. Dies ist die erste Fanfiction, die ich veröffentliche. Vielen Dank an @Maethnibenis für die Ermunterung und fürs beta-Lesen! Letztes Geleit für Adar Adar lag blutüberströmt mit leerem Blick auf dem mit Kiefernnadeln bedeckten Waldboden. Das Blau seiner toten Augen leuchtete im Sonnenlicht, das in einem schmalen Strahl durch die Wipfel der Bäume auf sein Gesicht fiel. Seine Kinder hatten immer wieder auf ihn eingestochen, nachdem Glûg den ersten Stich getan hatte. Adar hatte sich in keiner Weise gewehrt, hatte sich seinem Schicksal gestellt. Er hatte das Vertrauen seiner Kinder verloren, er hatte zu viel von ihnen verlangt. Wofür hätte er dann noch weitermachen sollen? Ohne seine Kinder wäre das Leben für ihn bedeutungslos geworden, wie sein Name. Glûg verneigte sich vor Sauron. „Eure Befehle, Fürst Sauron?“ „Löscht Eregion aus, lasst keine Elben am Leben. Aber bringt mir ihre Anführer.“ „Hail Zambatuk! Durbol thralkur! – Heil Sauron! Dem neuen Dunklen Herrscher!“ Der vom Uruk-Hauptmann ausgesprochene Jubel wurde von vielen der anderen Uruks übernommen, sie riefen ihn einige Male, während sie sich entfernten. Die Letzten in der Marschkolonne konnten hören, wie zwischen Sauron und Galadriel ein Kampf begann, das Klirren der Schwerter entfernte sich schnell in die entgegengesetzte Richtung. Angrû hielt inne und sah zurück. Auf der Lichtung befand sich niemand mehr. Zhor, ein Gefährte aus ihrer Kampfeinheit, ging an ihr vorbei und zog sie am Arm mit sich. Sie entwand sich dem Griff, er ging mit einem Schulterzucken weiter. „Wollt ihr ihn etwa einfach hier liegen lassen?“, fragte sie. Niemand reagierte auf ihre Worte, die Uruks marschierten weiter. „Brüder!“ rief sie laut. Ein paar drehten sich um. „Er war trotz allem unser Vater. Wir können ihn hier nicht liegen lassen, damit er von wilden Tieren zerfetzt wird.“ Glûg hatte das Stocken in den hinteren Reihen bemerkt und kam zurück, um den Ungehorsamen Beine zu machen. Er hatte Angrûs letzte Worte gehört und winkte ab. „Und wenn schon! Er hat viele von uns in den sicheren Tod geführt, weil er, und nur er allein, Sauron jagen wollte. Wir schulden ihm nichts!“ Aus der Menge der Uruks war vielfach zustimmendes Brummen zu hören und alle wandten sich zum Gehen. „Weitermarschieren!“ befahl der Hauptmann. Angrû lief hinter ihm her. „Zuletzt war er irregeleitet, das gebe ich zu. Ich wollte auch nicht in diesen Kampf ziehen. Deshalb haben wir getan, was wir getan haben. Aber in all den Jahren zuvor hat er alles für uns getan. Sogar eine Heimat hat er uns verschafft! In der auch dein Kind heranwachsen wird, ohne von der sengenden Sonne gequält zu werden.“ Glûg blieb stehen, sah Angrû kurz an und stapfte mit einem verächtlichen Schnaufen weiter. „Er hat unsere toten Brüder und Schwestern immer den Flammen übergeben, hat jeden und jede in die Dunkelheit zurückgeschickt. Das ist das mindeste, was wir jetzt für ihn tun können!“ Angrû sprach nicht flehend, sondern wütend. Ein paar Uruks wandten sich zu ihr um, während Glûg sie ignorierte. „Ja, das hat er“, sagte Snaghûl, ein weiterer Uruk aus Angrûs Einheit. „Er hat niemals einen Uruk einfach irgendwo liegen lassen.“ Er ging zurück zu Angrû, ihm folgte Zhor. Glûg drehte um und kam wütend auf die drei Meuterer zu. „Wir haben einen klaren Befehl von Fürst Sauron erhalten. Ihr kommt alle mit. Oder es wird noch mehr schwarzes Blut diesen Waldboden tränken.“ „Saurons Befehle“, sagte Angrû verächtlich. „Jetzt ist genau das passiert, was Adar nie für uns wollte: wir sind Sklaven des Hexenmeisters. Du konntest dich ihm nicht schnell genug unterwerfen, hast dich tief vor ihm verbeugt. Vor Adar mussten wir uns nie beugen. Wenn, dann taten wir es freiwillig, aus Respekt.“ Ein paar wenige Uruks stießen leise Laute der Zustimmung aus. Snaghûl und Zhor nickten entschlossen. „Ich für meinen Teil wähle einen anderen Weg“, erklärte Angrû, hob stolz ihr Kinn und legte die Hand an ihren Dolch. Glûg hatte keine Angst vor einem Kampf mit ihr, aber ein solcher würde ihn unnötig aufhalten. Er musste Sauron vielmehr beweisen, dass er ein fähiger Hauptmann war. „Jeder, der jetzt nicht sofort mit uns nach Eregion marschiert, gilt als Verräter. Und für Verräter gibt es keine angemessene Bestattung.“ Er wandte sich um und setzte sich wieder an die Spitze der Kolonne. Snaghûl griff Angrûs Arm und zog sie mit sich, als er sich der Kolonne anschloss. Als sie protestieren und sich entwinden wollte, legte er einen Finger an seine Lippen und zwinkerte ihr zu. Sie sah ihn irritiert an, blieb aber ruhig und ging mit. Anscheinend hatte er einen Plan. Auch Zhor ging hinter den anderen her. Der Hauptmann überzeugte sich mittels eines kurzen Blickes, dass alle Uruks hinter ihm waren. Für ihn war die Meuterei damit erledigt. Die Uruks marschierten zum Zwergentunnel, um auf schnellem Weg nach Eregion zu gelangen und traten einzeln nacheinander in das Dunkel der Felsen. Snaghûl sah Angrû und Zhor an und neigte den Kopf leicht in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Beide verstanden, dass dies die Gelegenheit war, sich unbemerkt abzusetzen. *** Sie liefen zurück zur Lichtung, auf der Adar gestorben war. Niemand war dort, alles war still. Angrû kniete neben dem Vater der Uruks nieder. „Nampat uglursha – Stirb‘ in Ehre“, sagte sie zärtlich und legte ihre Hand auf seine kalte Stirn. Ein letztes Mal leuchtete das intensive Blau seiner Augen auf, die sie nun für immer schloss. Eine Träne rann ihre Wange hinunter. „Wir müssen so schnell wie möglich weg von hier, bevor Sauron zurückkommt“, sagte Zhor. „Den Scheiterhaufen müssen wir woanders errichten.“ „Nicht nur das“, sagte Angrû, während sie sich erhob, „wir werden uns ein neues Zuhause suchen müssen, wo wir uns bis ans Ende unserer Tage vor Sauron versteckt halten. Ich bin nämlich nicht bereit, mich für seine Zwecke zu opfern. Ihr etwa?“ Ihre Gefährten schüttelten den Kopf. Sie legten Adars Leichnam auf die Trage, mit der der vermeintlich verletzte Glûg auf die Waldlichtung getragen worden war. Snaghûl und Zhor nahmen die gekreuzten Stangen über die Schultern, während Angrû voran ging. *** Sie liefen so viel wie möglich im Schatten. Dadurch kamen sie jedoch nicht so schnell voran, wie von Angrû beabsichtigt. Jedes Mal, wenn ein Stück Weg von der Sonne beschienen war, mussten sie ihre Sonnenmäntel überziehen. Schattige Umwege waren wegen der Trage kaum möglich. Die Uruk wollte so viel Weg wie möglich zwischen ihre Gruppe und Sauron bringen, aber sie konnten den Leichnam auch nicht tagelang umhertragen. Als sie im Norden von Eregion am Fuß des Gebirges eine tiefe, schattige Schlucht erreichten, entschieden die drei, dass es hier geschehen sollte. Ein besserer Ort ließ sich so schnell nicht finden. Und vielleicht würde der Rauch von Eregion aus nicht zu sehen sein. Sie legten Adar auf dem felsigen Boden ab und suchten im Wäldchen am Eingang der Schlucht Holz. Hier gab es viele tote Zweige und Äste, große und kleine, sodass sie nicht erst Bäume fällen mussten. So wuchs ein beachtlicher Scheiterhaufen in die Höhe. Daneben zündeten sie ein kleines Feuer an. Sie nahmen Adar Brustpanzer, Gürtel, Handschuh, Kettenhemd und Beinschienen ab und legten seinen Körper auf den Holzstoß. Gemeinsam standen die drei Uruks um den Scheiterhaufen. Snaghûl nahm einen brennenden Ast aus dem Feuer, machte aber keine Anstalten, den Scheiterhaufen in Brand zu setzen. Er sah Angrû an und hob auffordernd sein Kinn. Sie sah zu Zhor und er nickte. Angrû verstand. Sie trat an den Scheiterhaufen und legte ihre Hand auf Adars Schulter. „Ushta-ish, hul-agda ú burzum – Durch Flammen, zurück in die Dunkelheit“, flüsterte sie liebevoll. „Namarië, adar. – Lebwohl, Vater.“ Diesen elbischen Abschiedsgruß hatte sie von ihm gelernt, es war neben seinem Namen das einzige elbische Wort, das sie kannte. Sie hatte nie verstanden, warum er an manchen elbischen Bräuchen festgehalten oder deren Sprache weiterhin gesprochen hatte. Aber jetzt fühlte es sich für sie richtig an, ihn so zu verabschieden. Als sie zurück zu Snaghûl und Zhor trat, sah sie, dass auch deren Augen glänzten. Ihr selbst rannen einige Tränen über die Wangen. Nun hielt Snaghûl den brennenden Ast in den unteren Teil des Scheiterhaufens, der schnell aufloderte. Sie starrten in die hellen, züngelnden Flammen, durch die ihr Vater in die Dunkelheit zurückkehrte. *** Angrû blieb so lange an derselben Stelle stehen, bis nur noch Asche den Boden der Schlucht bedeckte und von einer kühlen Brise aus den Bergen in alle Winde zerstreut wurde. Sie nahm einen tiefen Atemzug. Wenigstens das hatte sie für ihn tun können. Dem Gemetzel auf der Lichtung hatte sie zugesehen, jedoch selbst nicht den Dolch erhoben. Weder, um auf Adar einzustechen, noch, um die anderen Uruks abzuhalten. Sie hatte nur dort gestanden und das Unvorstellbare mit angesehen. Allein hätte sie Adar nicht retten können. Und auch sie war enttäuscht und wütend gewesen, weil er seine Kinder in eine Schlacht gegen einen Feind geführt hatte, den sie alle noch nie gesehen hatten, statt in Mordor in Sicherheit zu bleiben. So viele Uruks waren vor Eregion elendig krepiert. Sie vermutete, dass Glûg nicht erst von Sauron hatte behext werden müssen, um zu tun, was er getan hatte. Er war schon lange nicht mehr mit Adars Entscheidungen einverstanden gewesen. Aber wie konnte er sicher sein, dass es ihm unter dem Befehl dieses Hexenmeisters besser ergehen würde? Glûg sollte schnell erkennen, dass er eine falsche Wahl getroffen hatte. Nur nützte es ihm nichts mehr. Als er Sauron die Meldung von der Rettung der Elben durch die Zwerge überbrachte und zum Rückzug riet, tötete Sauron ihn mit Adars Schwert. Eine bittere Ironie. Doch davon erfuhren Angrû, Snaghûl und Zhor nichts. Sie nahmen Adars Rüstungsteile mit, schlugen sich über Wochen hinweg nach Mordor durch und verbrachten dort in einem versteckten Winkel nahe des Orodruin einige Zeit. Als Sauron Mordor als sein Herrschaftsgebiet einnahm, flüchteten die drei weiter in den Osten und wurden nie wieder gesehen. ENDE Ich freue mich über jedweden Kommentar! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Text zu lesen! -
Fanfiction: Gulda, der Troll
Ithilwen antwortete auf Maethnibenis's Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Was für eine nette und lustige Geschichte! Ein ganz neuer Blick auf die Gattung Troll. Gulda muss man einfach mögen. -
Manuel Rathgeb hat sich registriert
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Kritik am Film (hier: Die Gefährten)
Manuel Rathgeb antwortete auf chrysoph's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Für mich als fanatischer Tolkien Fan war der Herr der Ringe Film wie auch die Hobbit verfilmung eine peinliche verballhornung. Vielleicht ist es besser das Tolkien diesen Schrott nie zu gesicht bekam sonst hätte er vermutlich gekotzt. -
Krege / Scherf Übersetzungen vom Hobbit
MartinBa antwortete auf Caivallon's Thema in Primärliteratur
Ich beschäftige mich gerade mit den Unterschieden der beiden deutschen Hobbit-Übersetzungen von Walter Scherf (1957) und Wolfgang Krege (1997). Da ich überlege, mir eine eigene „Idealversion“ für den Privatgebrauch zusammenzustellen. Hier sind die Punkte, die mich besonders beschäftigen: 1. Die Namen: Originaltreue vs. Kontinuität Ein großer Punkt ist die Benennung der Orte. In der alten Scherf-Übersetzung wird das Elbenreich oft noch „Rivendell“ genannt (wie im englischen Original). Krege hingegen nutzt konsequent „Bruchtal“, um eine Brücke zu seiner Übersetzung des Herrn der Ringe zu schlagen. Auch bei den „Goblins“ (Scherf nennt sie oft noch „Elbe“, was heute eher verwirrt) nutzt Krege den modernen Begriff „Orks“. 2. Das Rätselspiel (Bilbo & Gollum) usw. Taschenlampe ist auch so ein Begriff:-). mehr dazu hier https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/2327639/full.pdf -
Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
beadoleoma antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
Wir löschen z.B. auch wenn jemand in mehreren Threads das gleiche postet. Kleiner Tip. -
Krege / Scherf Übersetzungen vom Hobbit
beadoleoma antwortete auf Caivallon's Thema in Primärliteratur
Was meinst du mit erstellen? -
Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
Octopi antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
Wir achten beim verschieben der foreninternen Inhalte darauf, dass eine Weiterleitung an die neue Stelle eingerichtet ist. Vielleicht passiert das nicht immer, das sollte dann aber die Ausnahme sein. Links auf externe Seiten können wir nicht beeinflussen, wenn sich da was ändert, bekommen wir das nicht mit. Das ist leider so und lässt sich auch nicht (sinnvoll) beheben. Unabhängig davon ist es sinnvoll, wenn die foreninternen Themen/Beiträge an die richtige Stelle verschoben werden, sonst wird das Forum zu einem Datengrab, in dem niemand mehr weiß, wo er was suchen muss... Und jetzt bitte zurück zum Thema -
Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
MartinBa antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
Ich muss mal anmerken, dass es wenig sinnvoll ist, wenn ein Thread voll von toten Links ist. Wie soll man hier noch vernünftige Hilfe finden oder Informationen nachvollziehen? Besonders für neue User ist das eine Katastrophe: Man sucht nach Lösungen, klickt auf die Verweise und landet in einer Sackgasse. Das führt doch nur dazu, dass die Leute frustriert aufgeben. Wir sollten schauen, dass die Kerninfos erhalten bleiben. -
Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
wm antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
Der Ordnung halber. Löschen tun wir Dinge die den Forenregeln nicht entsprechen. Viel herumschieben tun wir wirklich nicht. Wenn Threads paar Jahre oder Jahrzehnte her sind, landen sie eventuell im Archiv. Aber die Suchfunktion sucht auch da drin. Lässt sich alles rauskramen -
Krege / Scherf Übersetzungen vom Hobbit
MartinBa antwortete auf Caivallon's Thema in Primärliteratur
„Schade, dass hier im Thread fast jeder Link ins Leere führt. Viele der genannten Inhalte existieren anscheinend nicht mehr oder wurden so oft verschoben, dass man beim Nachlesen ständig in einer Sackgasse landet. Warum werden die Beiträge hier eigentlich so oft gelöscht oder verschoben? 2 links immer Entschuldigung! Die aufgerufene Seite existiert leider nicht Aber mal direkt zum Thema: Hat jemand von euch schon mal versucht, eine vernünftige deutsche Übersetzung direkt über Calibre zu erstellen? Das müsste technisch doch eigentlich machbar sein, oder hat da jemand Erfahrungen?“ -
Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
MartinBa antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
Schade, dass hier im Forum fast jeder Link ins Leere führt. Viele der genannten Inhalte existieren anscheinend nicht mehr oder wurden so oft verschoben, dass man beim Nachlesen ständig in einer Sackgasse landet. Warum werden die Beiträge hier eigentlich so oft gelöscht oder verschoben. -
wm folgt jetzt dem Inhalt: Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
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Welche Version der Bücher ist empfehlenswert?
wm antwortete auf Niniel Faolan's Thema in Primärliteratur
so herumhantieren mit eBooks geht manchmal mit Calibre ganz gut. Allerdings gilt das Urheberrecht soweit ich weiss auch für eBooks. Also beliebig daran herumhantieren ist mitunter auch heikel.
