Zum Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. beadoleoma

    Das lustige Bilderrätsel!

    "aber in Zappa gibt es doch gar kein K"
  3. Heute
  4. Blauborke

    Das lustige Bilderrätsel!

    Waterfront Gaga?
  5. Berzelmayr

    Das lustige Bilderrätsel!

    Ihr wärt überrascht, wenn ihr wüsstet, wie viele von diesen Bilderrätseln ich schon erstellt habe. Ist quasi ein Hobby von mir. Also..... auf ein neues .....
  6. Ithilwen

    Das lustige Bilderrätsel!

    Wie sie sich alle zieren, aufzulösen! Danke für dein Erbarmen, @Berzelmayr! Das ist natürlich richtig!
  7. Berzelmayr

    Das lustige Bilderrätsel!

    Ich seh's schon .... die Leute wollen nicht auflösen, weil sie dann selbst drankommen .... dann sag ich's halt: Apollo 13
  8. Berzelmayr

    Nettes ausm Netz

    Eine Art Ent in Crimson Desert
  9. Hab es schon letzte Woche gehört. Natürlich mit einer Stunde viel zu wenig Zeit für so ein umfangreiches Thema aber als Einblick für andere gut gemacht. Ich fühlte mich gut unterhalten
  10. beadoleoma

    Das lustige Bilderrätsel!

    Hmmm ... könnte dann der Titel vielleicht ... ... irgendwas mit Tom Hanks zu tun haben?
  11. Blauborke

    Das lustige Bilderrätsel!

    Ich hab gestern eine Folge von "For all Mankind" gesehen, da ist Apollo 23 explodiert. Aber das kann ja nicht die Lösung sein, denn die Wurzel aus 169 ist ja 13, nicht wahr?
  12. Gestern
  13. Ithilwen

    Das lustige Bilderrätsel!

    Die Kreativität ist nicht unbedingt exorbitant über mich gekommen. Dennoch viel Spaß beim Lösen! (oder ums Lösen drumherum wieseln )
  14. Bevor ich zu diesen ja nun zweifellos vorhandenen Brüchen etwas sage, noch zwei Bemerkungen vorweg: Perianwen erinnert sich dass Molly Weasley auch bei einer Gelegenheit von überhasteten Eheschließungen (inclusive ihrer eigenen) in Krisenzeiten spricht. stimmt, und zwar muss das irgendwo am Anfang von Band 6 stehen, dem Zusammenhang nach. Da hat Molly Bedenken wegen der geplanten Ehe von Bill und Fleur. beadoleoma vermutet dass zu der Zeit als die Bücher geschrieben wurden Gleichberechtigung durchaus schon ein Thema (und zwar ein allgemein akzeptiertes Thema) war. Das stimmt ja auch glücklicherweise, auch wenn die praktische Umsetzung von dem was Leute theoretisch für richtig halten ja durchaus noch mal eine andere Sache sein kann. Aber wie weit Gleichberechtigung tatsächlich schon in den Köpfen angekommen war, das kann regional sehr unterschiedlich sein. Mir ist da immer aufgefallen dass Dinge die in einem städtischen (vor allem einem großstädtischen) Umfeld längst absolut selbstverständlich waren in abgelegenen ländlichen Regionen durchaus noch sehr neu oder noch gar nicht angekommen waren. - Aber ich wollte ja etwas zu diesen Brüchen in der Erzählung sagen. Natürlich kann man das Kindern zumuten zu erzählen dass James Potter eben nicht der "rundum perfekte Sonnenschein" war. Bloß, niemand erzählt das Harry. Dumbledore spricht mit ihm immer nur über seine Mutter, kaum über seinen Vater. Und Sirius Black und Remus Lupin beschreiben ihn (soweit überhaupt) j auch durchaus positiv. Hagrid tut das sowieso, schließlich muss er zu dem Zeitpunkt als er Harry in die Zaubererwelt holt ja auch Reklame machen damit Harry überhaupt mitgeht. Und, das ist eine Sache die ganz wichtig ist und an die man immer zu wenig denkt weil die Bücher eben nicht in der Ich-Form geschrieben sind: die ganze Geschichte wird komplett aus Harrys Sicht erzählt, von ganz wenigen Kapiteln abgesehen. Das allererste Kapitel ist nicht aus Harrys Sicht der Dinge geschrieben, weil er da einfach zu klein ist um schon eine Sicht der Dinge zu haben. Das Auftaktkapitel zu Band 4 ist nicht aus seiner Sicht geschrieben, und danach gibt es noch wenige Kapitel in Band 6 und 7. Ansonsten erfahren wir nicht wie die Dinge sind sondern wie Harry sie sieht. Was er nicht weiß erfahren wir einfach nicht, und wenn er etwas falsch versteht dann erfahren wir es eben auch falsch verstanden. Und Harry ist zu Beginn der Geschichte ein Kind von elf Jahren, zudem noch ein Kind das sich in einer für ihn völlig neuen und fremden Welt bewegt. Sieben Jahre später ist er erwachsen und hat eine ganze Menge Erfahrung mit dieser Welt die ihn umgibt gemacht. Selbstverständlich sieht er die Dinge jetzt anders und eben auch deutlich differenzierter, das liegt ganz einfach in der Natur der Sache.
  15. Ein Hinweis aus der Podcast Ecke! Weiter gehts beim Podcast: Der Herr der Ringe: Ein Battle, sie zu knechten Man hat mir gesagt ich soll euch sagen das da jeder mal reinhört! Also bitte alle mal da reinhören!
  16. Perianwen

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Wir wechseln wieder ins Deutsche, Krege-Version: „Aber er ist fort. Ja, seit sieben Tagen ist er fort.“
  17. Da muss ich dir ein bisschen widersprechen. Für mich klingt das was du schreibst eher nach 1950er als nach 2000er Jahre. Als die Bücher entstanden sind (97-2007) war Gleichberechtigung durchaus ein Thema und die "traditionelle" Familie, in der Papa Geld verdient und Mama zuhause alles wuppt, war längst nicht mehr für alle selbstverständlich. In D wurde z.B. immerhin 2007 Elterngeld & Elternzeit neu geregelt, u.a. mit dem Ziel dass auch Väter zumindest eine Zeit lang zuhause bei Partnerin und Kind sein können. (Dass das in der Praxis vieler Beziehungen anders aussah und aussieht ist ein anderes Thema und führt hier zu weit.) So leicht sollten wir es Frau Rowling nicht machen. Noch mal zum Thema die späteren Bücher sind "erwachsener": das fände ich nicht schlimm. Mein Problem ist, dass ich oft das Gefühl hatte, dass im Nachhinein etwas erklärt werden soll, und dass die Erklärung mich nicht überzeugt. z.B. hätte durchaus auch in den frühen Büchern schon mal jemand (außer Snape) sagen können, dass James Potter keineswegs der rundum perfekte Sonnenschein war, als den ihn Harry (verständlicherweise sieht). Das kann man auch Kindern zumuten. Passiert aber erst, als Rowling plötzlich Erklärungen für z.B Snapes Verhalten braucht. Wenn sie von Anfang an einen richtigen Plan gehabt hätte, wären die Brüche nicht so unüberzeugend, glaube ich.
  18. Oh, auch möglich, danke für die Berichtigung. Ja, das Stück zu lesen war grauenhaft und ich hatte keinerlei Interesse, das Theaterstück zu sehen. Habe dann aber aus mehreren Richtungen gehört, dass das Theaterstück ziemlich gut sein soll. Ich habe es mir also auch angesehen - und war tatsächlich positiv überrascht. Die Story wird natürlich nicht besser, aber die Inszenierung fand ich echt gut. Auf der Bühne wird das Stück ganz anders.
  19. Ich glaube, dass Ron im Stück gar nicht mehr Auror ist, sondern den Scherzartikelladen mit George betreibt. Und generell nicht mit seiner Power-Frau (die ihren Mädchennamen natürlich behalten hat) mithalten kann, eher als Witzfigur rüberkommt. Das hat mich am Stück aber ehrlich am wenigsten gestört (hab nur das Script gelesen, gesehen habe ich es nicht). Mehr folgt später, muss da noch meine Gedanken über den nervigen Teenager-Harry und die schlechte continuity sortieren.
  20. Solch ein Verhalten kommentiert Mrs Weasley an anderer Stelle, ich weiß leider nicht mehr, wo genau. Sie sagt, auch damals, als Voldemort das erste Mal an der Macht war, wurden überhastet Ehen geschlossen. Ihre eigene mit eingeschlossen, soweit ich mich erinnere. Sie sagt, in Zeiten der Dunkelheit, in der man nicht weiß, was das Morgen bringt, denkt man kurzfristiger. Ein ähnliches Szenario haben wir hier. Die Welt ist düster, dunkel, gefährlich, es sterben ständig Menschen vor ihrer Zeit. Und in diesen Zustand hinein wird ein Kind geboren, neues Leben, ein Licht in der Dunkelheit. Ob das für das Kind und die Gesamtsituation gut oder schlecht ist - es fühlt sich wahrscheinlich gut an. Es ist ein Grund mehr, den Kampf weiterzuführen, um diesem Menschlein eine Zukunft zu schenken. Da beißen sich wahrscheinlich Gefühl und Realität, aber verständlich finde ich es allemal.
  21. Eldacar

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Oha, der war gut, da wäre ich glaube nicht drauf gekommen
  22. Letzte Woche
  23. Doch, dieser Übergang von "kindlich" zu "erwachsen" ist auf alle Fälle vorhanden, und meinem Eindruck nach fällt der auch vielen Lesern in irgendeiner Weise auf. Ich halte das übrigens an und für sich nicht mal für einen Fehler. Im Grunde genommen wird die Geschichte im gleichen Tempo erwachsener wie ihre Hauptfiguren erwachsener werden. Das ist eigentlich eine ganz interessante Erzählweise. Bloß die Übergänge sind halt manchmal ein bisschen holprig. Um noch mal auf Bill und Fleur zurückzukommen: Was macht eigentlich Bill den ganzen Tag? Teilweise ist er wohl tatsächlich für den Orden unterwegs, er scheint überhaupt derjenige zu sein der für die Außenkontakte zuständig ist; er bringt beispielsweise Mr. Ollivander in ein anderes sicheres Quartier. Das Haus ist durch den Fideliuszauber geschützt, und Bill ist der Geheimniswahrer. Und Fleur bringt in der gleichen Zeit sieben Flüchtlinge in einem Haus mit drei Schlafzimmern unter, betreut drei von ihnen (Griphook, Hermione, Ollivander) medizinisch und kocht für alle. Ist schon ein Ungleichgewicht, irgendwie, scheint aber niemandem großartig aufzufallen. Immerhin: es gibt eine Szene, in der Harry ihr beim Kochen hilft. Zu der Zeit als die Bücher geschrieben wurden (ist ja doch inzwischen auch ein paar Jahrzehnte her) empfand man so etwas einfach noch als den normalen Lauf der Dinge, selbst Leute die das eigentlich theoretisch gerne geändert hätten sind da immer wieder darauf reingefallen. Und ich vermute dass das genau das ist was Rowling hier passiert. Ich habe diese Szenen in Shell Cottage vorhin noch mal nachgelesen, und dabei ist mir noch etwas aufgefallen was mich stört. Da gibt es eine Szene wo der freudestrahlende Remus Lupin zu Besuch kommt und mitteilt dass Tonks ihr Baby bekommen hat. Natürlich bricht allgemeiner Jubel aus, und alle freuen sich und gratulieren. Und, ehrlich gesagt, das ist mir zu viel Jubel unter den gegebenen Umständen. Erstens ist die Ehe von Lupin und Tonks ja sicherlich alles andere als unproblematisch, noch ein halbes Jahr zuvor war er drauf und dran sie zu verlassen. Und jetzt leben beide im Untergrund und sind in ständiger Lebensgefahr. Ob ein Baby da wirklich ein Grund für derartigen Jubel ist weiß ich wirklich nicht.
  24. Was uns zur nächsten Frage bringt: Was macht Bill den ganzen Tag? Für den Orden arbeiten? Ich glaube, da sprichst du einen Knackpunkt an, den fast jeder spürt, aber nicht unbedingt in Worte fassen kann. Dieser Übergang von kindlicher Erzählweise zu erwachsener Erzählweise ist an der ein oder anderen Stelle nicht so geglückt, wodurch die Geschichte insgesamt nicht so rund wirkt. Wenn ich da jetzt drüber nachdenke: Ich mag beides. Ich mag das Leichte, Unkomplizierte an den ersten Bänden. Ich mag aber auch, wie die Charaktere und die Geschichte in den späteren Bänden mehr Tiefe bekommen. Wofür ich mich im Zweifelsfall entscheiden würde, ist wahrscheinlich stimmungsabhängig.
  25. Berzelmayr

    Nettes ausm Netz

  26. Das ist mir allerdings auch schon aufgefallen...
  27. Echt unglaublich, dieser Bill, arbeitet selbst dann im Haushalt nicht mit, wenn er sonst nichts zu tun hat!
  28. Nachtrag dazu dass Fleur zwar berufstätig ist aber trotzdem die "Gäste" (Flüchtlinge) bewirtet: zu diesem Zeitpunkt geht Fleur nicht zur Arbeit, ebenso wie die gesamte übrige Familie Weasley. Die Weasleys werden als "Blutsverräter" verfolgt und sind untergetaucht, keiner von denen kann mehr riskieren zur Arbeit zu gehen. Und, stimmt: schlechte Continuity, das haben wir öfters in dieser Geschichte. Zweifellos gab es ein durchgängiges Konzept für die Gesamthandlung von Anfang an, aber alle Details waren natürlich nicht festgelegt, das ist bei einem Text dieses Umfangs vermutlich auch kaum möglich. Also entstehen zwangsläufig Widersprüche. Und auch das stimmt: der Anfang der Geschichte arbeitet viel mit Märchenmotiven, und das heißt auch dass nicht psychologisiert wird und dass es eben eindeutig Gute und eindeutig Böse gibt, ohne großartige Erklärung dazu. Und in den letzten Bänden (das fängt in Band 5 so langsam an) kommt dann das "Warum" dazu, und das Verhalten der Personen wird erklärt. Die Personen bekommen eine Vorgeschichte die erklären soll warum sie so und so geworden sind. Das ist eine vollkommen andere Art eine Geschichte zu erzählen, sicherlich auch eine "erwachsenere", denn aus den Kindern um die es ursprünglich ging sind ja inzwischen Erwachsene geworden. Im Grunde passen der Anfang und das Ende der Geschichte von der Erzählweise her nicht zusammen. Vermutlich liegt es auch daran dass manche Leute mit den ersten Bänden glücklicher sind und manche Leute mit den letzten. Ich bin übrigens mit den letzten glücklicher. Obwohl ich durchaus sehe dass die ganzen Vorgeschichten die wir da kennen lernen doch auch teilweise recht klischeehaft sind und das man über die schriftstellerische Qualität zumindest streiten kann. - Übrigens: Märchen sind toll. Aber die sollen dann bitte auch Märchen bleiben, ohne nachträgliche Bearbeitungen und Erklärungen.
  29. Wie das mit der Erlaubnis zum arbeiten durch den Ehemann in GB war, weiß ich nicht, aber bis in die 70 durften dort verheiratete Frauen in manchen Berufen gar nicht arbeiten. D.h. wenn du heiraten wolltest, musstest du kündigen. Aber mal zu einem anderen Punkt: Ich würde da um ehrlich zu sein nicht von einer Lüge reden, sondern von schlechter Continuity. auch wenn Rowling von Anfang an 7 Bände im Kopf gehabt haben mag, hat sie glaube ich nicht alles bis zum Ende durchdacht und deshalb gibt es diese Widersprüche. Diese nicht-Planung finde ich viel gravierender bei den Backstories, die (wie ihr schon mehrmals erwähnt habt) oft überhaupt nicht zum ersten Eindruck der Figur passen: die Potter-Eltern, Dumbledore, Snape ... In diese Reihe gehören für mich auch die Dursleys. Im Prinzip beginnt alles wie im klassischen Märchen: Harry wird schlecht behandelt, einfach weil er ein Waisenkind ist. Ein bisschen wie Aschenputtel. Später versucht Rowling dann zu erklären WARUM die Dursleys ihn so behandeln und das macht alles kaputt: weder kann man sie wie die böse Märchen-Stiefmutter hassen und sich über ihre Bestrafung freuen*, noch ist das extreme Verhalten so richtig nachvollziehbar (für mich zumindest). Ja, Lily ist die tollere, begabtere, besonderere Schwester gewesen, aber das ist einfach nicht überzeugend genug. Das sind meiner Meinung nach übrigens beides nicht Beispiele für eine fragwürdige Weltanschauung, sondern dafür, dass die Potter-Bücher sich zwar unbestritten gut lesen lassen (zumindest bis Band 4 oder 5, danach war es für mich eher Pflichterfüllung), aber die schriftstellerische Qualität halt doch eher so lala ist. *Beispiel: die grausige Tante, die in einem der ersten Bücher aufgeblasen wird. Das ist ganz schlichte Märchengerechtigkeit. Person X ist gemein zum Protagonisten und wird schlimm bestraft. Und wir freuen uns. Das funktioniert aber nicht mit komplexen Figuren. (Wobei die "Komplexität" der Figuren noch mal ein anderes Thema wäre. Da müsste ich aber echt noch mal in die Bücher schauen um fundiert nörgeln zu können.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...