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Dinge, die mich schon immer gestört haben & solche die ich heute kritischer sehe als früher
beadoleoma antwortete auf beadoleoma's Thema in Harry Potter
Interessant. Ich musste da nämlich an solche Sachen wie "Huckleberry Finn" denken. War eher so ein Gefühl, aber deine Schülerin bestätigt es. Und ja: die Rollenverteilung ist irgendwo in den 50ern hängengeblieben. Auch für die 90er war das bestenfalls konservativ. Ist mir aber auch nicht gleich aufgestoßen, weil Molly natürlich als Mutterersatz für Harry dient. Zu viel des Lobes. Ich hab die Bücher nur auf Englisch gelesen und die deutschen Namen kenn ich entweder nicht oder sie kommen mir blöd vor. wollt ihr noch ein Beispiel? Die Freundschaft zwischen Harry, Hermione und Ron. Zu Anfang ist das ja klassisches Kinderbuch - drei potentielle Außenseiter begegnen sich und werden Freunde und zusammen schaffen sie alles und sind stärker als die fiesen Kinder. Aber: 1. hat mich in den späteren Büchern total genervt wie wenig Harry seine Freunde zu schätzen weiß und wie doof er sich ihnen gegenüber verhält. In welchem Buch sind sie noch mal auf der Flucht und wohnen im Zelt? Da hätte ich mir jedenfalls gewünscht, dass die beiden ihn alleine im Wald zurücklassen... 2. Harry ist der Held, der von allen gefeiert wird, aber eigentlich sind es die anderen beiden, die jedes Mal den Karren aus dem Dreck ziehen und sämtliche Rätsel lösen (vor allem Hermione!). Wenn es nicht darum geht Quiddich zu spielen kriegt Harry echt wenig auf die Reihe. Jetzt könnte man ja sagen, dass das zeigt, dass man mehr erreicht wenn man zusammenarbeitet. Aber Hermione und Ron sind immer nur die Sidekicks. Hermiones Rolle finde ich da besonders problematisch: oberflächlich betrachtet ist sie eine positive Darstellung eines nur scheinbar uncoolen Büchermädchens und ein Vorbild, weil sie fleißig und klug ist. Aber wenn man es sich genau anschaut ist auch ihre eine ganz pseudo-moderne Frauenrolle: ja, du kannst schlau sein und Karriere machen, aber gewöhn dich schon mal daran, dass ein Typ die Lorbeeren einstreicht und dass du nie Chefin, sondern bestenfalls die Assistentin des Chefs sein wirst. (Insofern passt das gut zu deinen Beobachtungen über Karrieremöglichkeiten @gathame ) Was wird am Ende eigentlich aus ihr? (Wie gesagt: letzten Band eher so aus Pflichtgefühl gelesen...) - Heute
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Dinge, die mich schon immer gestört haben & solche die ich heute kritischer sehe als früher
gathame antwortete auf beadoleoma's Thema in Harry Potter
Auch von mir vielen Dank für die Threaderöffnung! Da habe ich Arbeit gespart. Und hier haben wir ja direkt zwei Themen die wichtig sind: die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau, und natürlich die Hauselfen. Was diese Rollenverteilung betrifft: Perianwen vermutet richtig, das war zu der Zeit als die Bücher geschrieben wurden durchaus noch nicht ungewöhnlich. Und Molly Wesley wird da schon wirklich arg auf die Hausfrauenrolle reduziert. Dabei ist es ja nun nicht so dass die Frau nicht zu mehr in der Lage wäre, ihr Duell mit Bellatrix Lestrange beweist es. Übrigens, da gibt es noch ein Detail in der Rollenverteilung von Mann und Frau das einem vermutlich deutlicher auffällt wenn man zu der Zeit als die Bücher neu waren schon länger Zeit erwachsen war. Und zwar geht es da um absolute Führungspositionen. Die stehen zwar offensichtlich im Prinzip Männern und Frauen gleichermaßen offen, aber normalerweise sind es Männer die solche Positionen einnehmen. Eine Zaubereiministerin ist theoretisch möglich, und angeblich hatte Cornelius Fudge tatsächlich eine Vorgängerin. aber danach sehen wir nur noch Männer in diesem Amt. Und wir sehen auch nur Männer als Hogwarts-Schulleiter, wenn man von den wenigen Wochen absieht in denen Dolores Umbridge Schulleiterin ist (und die sind, wenn auch aus anderen Gründen, ja ohnehin eine Katastrophe). Also: theoretisch stehen solche absoluten Führungspositionen natürlich allen offen, auch Frauen, aber praktisch werden sie mit Männern besetzt; das entspricht durchaus exakt dem was zur Entstehungszeit der Bücher der Normalfall war. Und, ja, die Hauselfen. Das ist meistens das erste was Leuten beim Lesen als kritisch auffällt, weil es halt so sehr offensichtlich ist. Hauselfen werden als intelligente fühlende Wesen beschrieben, aber sie werden nicht als solche behandelt. Niemand scheint sich viel dabei zu denken, auch niemand von den "Guten". Und Hermione die dagegen vorzugehen versucht wird mehr oder weniger lächerlich gemacht, sie verstößt da nämlich gerade gegen eine Norm der Gesellschaft in der sie sich jetzt bewegt. Beadoleoma hat Recht: da erinnert schon sehr deutlich an Vorstellungen aus der Kolonialzeit, dass andere Völker eben den weißen Europäern unterlegen sind, charakterlich und intellektuell, und dass es deswegen gut für sie ist wenn die Kolonialherren "für sie sorgen". Es erinnert auch an die sehr ähnlichen Begründungen dafür warum Sklaverei vertretbar ist. Und mit der Darstellung dass die Hauselfen "das aber so wollen" kann ich mich nun wirklich nicht anfreunden. Mir fällt dazu eine interessante Bobachtung ein die eine Schülerin von mir gemacht hat; das Mädchen war in den USA aufgewachsen und hatte die Harry-Potter-Bücher ursprünglich in der US-Fassung gelesen, und sie hatte auch "Vom Winde verweht" im Original gelesen und den Film im Original gesehen (mittlerweile ist der unkommentiert verboten, damals war das ein Klassiker). "Vom Winde verweht" stellt die Sklaverei in den US-Südstaaten als etwas dar was gut für die betroffenen Menschen war und von ihnen auch vollkommen akzeptiert wurde. Und dieser Schülerin fiel auf, dass die Sprechweise der Hauselfen in "Harry Potter" grammatikalisch exakt der Sprechweise der Sklaven in "Vom Winde verweht" entspricht. Es stimmt, genau betrachtet. Übrigens: vielen Dank an beadoleoma: endlich schreibt mal jemand auch in einem deutschen Text "Hermione" und nicht "Hermine". Denn das macht von der Bedeutung des Namens her einen riesigen Unterschied, das ist nicht nur einfach ein eingesparter Buchstabe. Und Namen haben ja in Rowling-Texten meist ziemlich viele Nebenbedeutungen. - Aber das führt jetzt wirklich zu weit. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Und ihre Kette mit dem Stern-Anhänger. Richtig! Jetzt du! -
Welcher Film ist das?
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Dinge, die mich schon immer gestört haben & solche die ich heute kritischer sehe als früher
Perianwen antwortete auf beadoleoma's Thema in Harry Potter
Danke für die Threaderöffnung! Als ich als Kind/Jugendliche die Bücher gelesen habe, hat mich nichts gestört. Es war einfach eine schöne Geschichte, mehr habe ich darin nicht gesehen. Je älter ich werde, desto mehr Dinge fallen mir negativ auf. Das habe ich beim Lesemarathon dieses Jahr ganz stark gemerkt. Das mit den Hauselfen ist definitiv ein Punkt, den ich auch befremdlich finde. Würde die Zaubergemeinschaft zumindest etwas Respekt gegenüber den Hauselfen zeigen, könnte ich mich eventuell damit arrangieren, dass es innerhalb dieser Welt fast willenlose Sklavenkreaturen gibt. Andere Welten, andere Sitten. Aber diese absolute Respektlosigkeit und die Tatsache, dass Hauselfen nicht als fühlende Wesen betrachtet werden, obwohl sie eindeutig Gefühle zeigen, ist grausam. Da hilft auch kein „Aber die wollen das so.“ Mir ist jetzt zum ersten Mal die sehr klassische Rollenverteilung von Mann und Frau aufgefallen. Es sind fast immer nur die Mädchen, die weinen, und im 7. Teil kommt Harry der Gedanke, dass er Ginny immer schon so sehr mochte, weil sie im Gegensatz zu anderen Mädchen nicht ständig heult. Während der Orden des Phönix im Grimmauld Place ist, sind alle Mitglieder des Ordens ständig unterwegs. Scheinbar ist immer nur Molly Weasley im Hauptquartier, bringt das Haus auf Vordermann und kocht für alle. Es unterstreicht sehr stark die Mutterfigur, die sie für Harry darstellt, für mich geht das an dieser Stelle allerdings ein bisschen zu weit. Molly als Mutterfigur ist zu diesem Zeitpunkt schon ausreichend etabliert, sodass es nur diesen faden Geschmack von Mutter = Hausfrau hat. Vielleicht war die klassische Rollenverteilung während der Entstehungszeit noch so normal, dass es heute zwar negativ auffällt, für damalige Verhältnisse jedoch nicht ungewöhnlich war. Da darf mich gerne das ältere Semester belehren. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Perianwen antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Arwen zu Frodo, als sie ihm ihren Platz auf dem Schiff gen Westen schenkt? -
Dinge, die mich schon immer gestört haben & solche die ich heute kritischer sehe als früher
beadoleoma erstellte Thema in Harry Potter
Im Thread über die neue Serie kam dieses Thema auf. Ich fange mal an: Hauselfen - warum ist es völlig okay willenlose Sklaven zu halten, so lange man sie nicht direkt körperlich quält? Weil sie das "so wollen"? Mich hat das tatsächlich unangenehm an den Umgang der Europäer mit anderen Ethnien in der Geschichte erinnert. Da hat man auch gerne so getan, als ob schwarze Sklaven zu dumm und unselbständig wären um ohne die Führung ihrer weißen Herren klarzukommen. Und warum wird Hermiones Versuch etwas dagegen zu unternehmen als uninformiertes Gutmenschentum lächerlich gemacht? (ich hab keine Lust nach Textbelegen zu suchen, aber so habe ich das in Erinnerung. Korrigiert mich gerne, wenn ich falsch liege!) -
Wenn mich von Anfang an zu viel gestört hätte, hätt ich das sicher auch nicht gemacht. (und die Filme habe ich tatsächlich nicht alle geschaut) Mir haben die ersten Bücher sehr gut gefallen. Allerdings gab es Dinge, die ich nicht so toll fand. Die waren halt nicht schwerwiegend genug um gleich was anderes zu lesen. Man muss ja nicht jede Idee und jeden Satz großartig finden um ein Buch genießen zu können. Mit der Zeit ist meine Begeisterung allerdings gesunken. Ich bin nun aber der Typ Mensch, der gerne Dinge vollständig hat, also hab ich trotzdem bis Band 7 durchgelesen Band 7 habe ich definitiv nur einmal gelesen, bei Band 6 bin ich mir nicht sicher. Die ersten hatte ich dagegen mehrmals gelesen. Aber vielleicht interpretiere ich auch mehr. Hatte gerade ncihts besseres zu tun und hab es einfach mal gemacht: hier
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Ich glaube wenn man mich vieles stört würde ich weder die Bücher lesen noch die Filme schauen. Vielleicht interpretiere ich auch weniger
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ich gebe mal einen Hinweis. Es heißt zwar "a gift", aber genau genommen sind es zwei. -
Stimmt, wie weit man die Filme immer mit denkt oder eben auch nicht, das macht in jedem Fall einen Unterschied. Und ich bin heute wirklich froh dass ich nicht nach dem zweiten Film aufgegeben habe zu gucken weil ich die beiden ersten Filme halt doch eher schwach fand. Ab Film drei hat sich die Qualität schon sehr deutlich gesteigert, finde ich, auch wenn immer mal wieder schrecklich misslungene Szenen dazwischen sind. Und ein Thread zum Thema was da vielleicht schon immer ein bisschen gestört hat und was man jetzt, im Hinblick auf Rowling und ihre Äußerungen insgesamt, doch vielleicht anders sieht, das wäre keine üble Idee. Vielleicht starte ich einen.
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Den Effekt habe ich weniger, weil ich ja wie gesagt nur die ersten paar Filme gesehen habe. Und vielleicht wäre ja ein "was mich schon immer (etwas) gestört hat/was mir beim wieder lesen auffällt"-Thread gar nicht so unspannend.
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Nachtrag zu gestern: ich habe ehrlich gesagt noch nie sehr viel darüber nachgedacht ob es da noch mehr Verbindungen zwischen Rowlings Besessenheit von "Normalität" und ihren Büchern gibt, aber seit gestern denke ich darüber nach. Und da ist mir noch zweierlei aufgefallen das mich auch schon immer vage gestört hat. Erstens: diese tausend "typisch Junge" und "typisch Mädchen" Details im Julball Kapitel. Und zweitens der Umgang mit deutlich übergewichtigen Charakteren. Dudley Dursley wird ja schon wirklich als extrem übergewichtig beschrieben, zur allgemeinen Erheiterung. Und auch bei Professor Slughorn ist das zumindest ansatzweise der Fall. Man übersieht das leicht, weil man bei optischen Fragen ja immer auch die Bilder aus den alten Filmen vor sich sieht, und die haben das glücklicherweise sehr zurückgenommen; da ist Dudley zwar übergewichtig, aber lange nicht so extrem wie im Buch beschrieben, und das wird im Film auch nicht weiter thematisiert. Und Professor Slughorn wird optisch ohnehin vollkommen anders als beschrieben dargestellt, glücklicherweise.
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Neues Mittelerde-Spiel von Chrystal Dynamics?
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in Die Welt der Spiele - Rollenspiele, Table-Top und Co.
Hier eine Diskussion zur Frage, wer da was machen würde: - Gestern
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Nein, rausschmeißen werde ich die Bücher nicht, aus Gründen die mit Rowling gar nichts zu tun haben. Aber ob ich die noch mal komplett lese weiß ich nicht, wiegesagt. Aber falls ich es tute, dann vermute ich dass die Dinge die mich schon immer irgendwie gestört haben mir noch mehr auffallen als bisher schon. Und dann werde ich vermutlich wissen wollen wie die neue Serie mit genau diesen Sachen umgeht. Also werde ich wohl doch dran bleiben. Wenn man sich Rowlings Äußerungen in den letzten Jahren anschaut, dann steckt ja doch hinter dieser schon fast hysterischen Feindseligkeit mit der sie auf Transsexualität reagiert noch etwas anderes: eine absolut überholte Vorstellung von "Normalität" die als so selbstverständlich dargestellt wird dass es eine Weile dauern kann bis man das überhaupt bemerkt. Ehen sind grundsätzlich glücklich (mit der einzigen Ausnahme der Ehe von Snapes Eltern) und halten lebenslang, Ehescheidungen existieren nicht, und offenbar existiert nicht mal vorehelicher Sex, jedenfalls gibt es keine unehelichen Kinder. Ist schon ein bisschen komisch, irgendwie. Ich habe immer gedacht das ist einfach dem "Kinderbuch" geschuldet, aber so langsam glaube ich dass das damit gar nichts zu tun hat.
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Reizvoll, aber nicht reizvoll genug. Um ehrlich zu sein hat mich der Thread hier fast so weit, dass ich die Bücher rausschmeiße. War gut mal darüber zu reden und nachzudenken. Interessanterweise hat es mir auch noch diesen Artikel in die Timeline gespült, den ich dann doch noch hier posten muss: The Verge Artikel (Englisch)
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Oh ja, du hast recht, das könnte tatsächlich so sein! Aber leider spricht der Lump in dem Fall von "token" -
Den vorbereitenden Harry-Potter-Marathon habe ich, eher zufällig, schon hinter mir Meine Gesundheit meinte es dieses Jahr bisher nicht gut mit mir und ich hatte schon viel Zeit zum Lesen. Anfang des Jahres habe ich mit dem 1. Teil angefangen, weil ich etwas Bekanntes, „Zuhausiges“ haben wollte. Nachdem ich mit dem 1. Teil durch und immer noch krank war, habe ich mit dem 2. weitergemacht. Und dann nicht mehr aufgehört, bis ich am Ende des 7. Teils angelangt war. Das war das erste Mal, dass ich die gesamte Geschichte an einem Stück gelesen habe. Es war eine völlig neue Erfahrung, mitzubekommen, wie die Geschichte immer ernster und düsterer und die Hauptcharaktere erwachsener werden. Und ich habe festgestellt, dass der 4. Teil (den ich glaube ich nur ein einziges Mal damals gelesen hatte, als er rauskam) viel mehr Spaß macht, wenn man bei jeder direkten oder indirekten Erwähnung von Barty Crouch Jr. David Tennant vor Augen hat
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Perianwen antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ist das Saurons Mund, als die Herren des Westens vor den Toren Mordors stehen und Saurons Mund Frodos Habseligkeiten zeigt? -
Ich werde die Romane nochmal lesen bis Weihnachten. Einfach auch als Vorbereitung und Vorfreude. Vielleicht entdeckt man dann mehr Details.
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Richtig! Du bist in eine Falle getappt -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Eldacar antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ich bin mir zwar sehr sicher, dass ich gerade dabei in eine Falle tappe aber sei's drum. Galadriel in Lorien zu einem der Gefährten als sie ihnen zur Abreise Geschenke übergibt. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Da haben sich die Ringlesungen mit @Tolwen im vergangenen Jahr wohl gleich doppelt ausgezahlt. Nachdem Beutelsend und Moria nicht in Frage kamen und ich gedanklich in Bruchtal gelandet war, fiel's mir dann recht schnell wieder ein. Ok, jetzt mal auf Englisch. "A gift I will give you." - Letzte Woche
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Horowitz ist ein wenig überrascht, dass Elijah das so einfach alles bestätigt, oder? Er ist schon ein dankbarer Talkgast - und wie er zwischen seinen ausschweifenden Elogen dann noch weitere Interessante Infos zum Film einstreut ... -
Es spielt also offenbar tatsächlich eine Rolle, in welchem Alter man mit der ganzen Sache in Berührung gekommen ist. Und beadoleoma hat leider Recht: diese ganze Diskussion darüber ob man Rowling überhaupt noch lesen kann/will/sollte ist ja sehr verständlich, aber der Tonfall dieser Diskussion in den "asozialen Medien" (der Ausdruck gefällt mir!) ist wirklich schlimm; wüste Beschimpfungen sind nun mal etwas anderes als eine Diskussion. Aber das ist ja ein Problem das wir nicht nur bei diesem Thema haben sondern bei sehr vielen anderen eben auch. Und mit dem Gedanken die ganze Sache in irgendeiner Weise noch mit zu finanzieren tu' ich mich auch schwer, genaugenommen möchte ich das lieber nicht. Aber die vorhandenen Bücher behalte ich. Ob ich die noch mal komplett lese weiß ich nicht. Eher nicht, vermute ich. Aber es hängen halt doch viele Erinnerungen dran.
