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Um ein Abo werde ich wohl auch nicht herumkommen, aber die Serie sieht bisher wirklich gut aus. Dass die Umsetzung buchgetreuer wird glaube ich schon. Denn das Problem was die alten Filme seinerzeit hatten, dass einfach für viele Dinge die Zeit nicht gereicht hat, erledigt sich ja durch das Serienformat von selbst. Und noch einen Vorteil hat die neue Verfilmung: diesmal ist die gesamte Geschichte von Anfang an bekannt. Bei den alten Filmen waren ja zu Beginn der Verfilmung erst drei oder vier Bände überhaupt geschrieben. Diesmal wird nicht "ins Blaue hinein" gearbeitet, und das ist absolut ein Vorteil.
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Octopi antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Darum geht es gar nicht unbedingt. Die Trainingsdaten, mit denen KI trainiert wird, unterliegen dem Urheberrecht. Wenn man jetzt KI-generierte Daten verwendet, dann verwendet man Daten, die direkt abgeleitet sind aus Material, für dass man im Zweifel keine Nutzungsrechte hat. Hier stellt sich aktuell noch die Frage der relevanten Schaffungshöhe. Das lasse ich einfach mal als Warnhinweis hier. Und für den Rest gilt: Wir können das gerne weiterdiskutieren - in entsprechenden Unterforen und Themen - aber hier geht es jetzt bitte zurück zum Thema. -
War nicht wirklich schwer. Die zwei die ich nicht wusste konnte durch Ausschluss erraten.
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Zillo folgt jetzt dem Inhalt: Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max
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Oh toll ich freu mich drauf. Auch wenn ich dafür wohl ein paar Monate Abo abschliessen muss. Ich hoffe echt dass die buchgetreuere Umsetzung gelingt. Zumindest die Besetzung der Kinder-Hauptcharaktere ist gelungen.
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Ganz wunderbar. Gefällt mir. Macht einen guten Eindruck. Ich bin sehr gespannt. Und freue mich schon auf die Serie.
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So nun geht's los Der erste Teaser-Trailer ist online und ich mag ihn
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wenn ich es richtig verstanden habe, wird es um die Kapitel mit der Wanderung durch den Alten Wald, der Begegnung mit Tom Bombadil und dem Erlebnis auf den Hügelgräberhöhen gehen und um den ungenutzten Entwurf für ein längeres Buchende mit einem Gespräch zwischen Sam und seiner Tochter, welches als Rahmenhandlung dienen soll. Für letzteres hat Warner aber, so wie ich das sehe, keine Nutzungsrechte. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
beadoleoma antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Können wir hier bitte auf Spekulationen über den Körper von Schauspielerinnen und die Gründe für Gewichtsab- und Zunahmen verzichten? - Gestern
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Auf dem rechten Bild wirkt die Schauspielerin magersüchtig auf mich. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Hab mir gerade die imdb-Seite dieser neuen Verfilmung angesehen. Dort steht als "rumored", dass die Tochter von Sean Astin sozusagen ihre alte Rolle vom RotK-Ende wieder auffrischen soll. https://www.imdb.com/title/tt41070763/?ref_=nm_flmg_job_1_accord_1_unrel_cdt_t_2 -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Bruchtal antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
O je, rechtes Bild sieht sie gruselig aus. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wird vielleicht das Scouring of the Shire nachgeholt? -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Eldacar antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Ich persönlich war jetzt vorher nicht gerade begeistert von immer mehr Filmen aber Junge, Peter Jackson sieht noch sehr viel weniger begeistert aus. Ich weiß aber auch nicht was das werden soll. Er will sowohl an Buch als auch Film anschließen und das faithfully. Wie soll das denn bitte gehen? Der Film hat diese Kapitel völlig überschrieben und den Hobbits eine völlig andere Reise verpasst. Wird also entweder treu dem einen oder dem anderen sein oder keinem von beiden. Zudem sind wir bei besagten sechs Kapiteln in meiner Ausgabe bei 110 Seiten Text als Vorlage. Der Hobbit hat auch ca. 100 Seiten Inhalt pro Film verarbeitet und das war so ziemlich einer der größten Kritikpunkte der Reihe: Viel zu wenig Grundlage wird aufgebläht, um Runtime zu generieren mit den entsprechenden Qualitätseinbußen. Und dieses "Projekt" ist in Ehren des Tolkien Lesetags? Ernsthaft? Die ewige Content-Mühle schert sich neuerdings um Bücher? Diese Scherzkekse haben sich einfach diesen aalglatten arbeitslosen Fatzken geholt, der es zum Teil seiner Promi-Persönlichkeit gemacht hat ein Klugscheißer in Sachen Tolkien zu sein. Wird bestimmt fantastisch -
Ich habe eins wirklich gewusst und ein paar andere zufällig richtig geraten
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Hab auch 10/10
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Kleiner Schreck in der Morgenstunde: es wird tatsächlich einen dritten Mittelerde-Film geben und Stephen Colbert trägt dafür die Verantwortung. Nein, es handelt sich nicht um Darrylgorn. Vielmehr wird es auch hier um einen Teil des Buchs gehen, der in der Jackson-Trilogie weggelassen wurde. - Letzte Woche
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Natürlich besteht auf alles, was du veröffentlichst (ob KI generiert oder selber) ein Schutz der gegebenenfalls urheberrechtlich geschützten Sache (§23 UrhG). Wenn man nachweislich das zufällig macht, ist man wenigstens straffrei, aber das muss man auch erstmal nachweisen. In der EU sind reine KI generierte Werke gar nicht urheberrechtlich schützbar, weil man ja auch echt kein "Urheber" ist sondern maximal "Initiator" oder bestenfalls "Herausgeber". @Octopi bei dem Wissen-Thema kann man geteilter Meinung sein, warum ich den Begriff auch extra kursiv gesetzt hatte. Es gibt die Ansicht der Funktionalisten, die einfach so mal feststellen, dass Menschen nur biologisch funktionierende KIs sind. Das muss man nicht so unterschreiben, wie ich es auch nicht tue, zumal allein die Sensorik des Menschen sehr viel komplexer ist, als die der KI (momentan). Man muss aber auch zugestehen, dass man mit KIs versucht das menschliche Denken nachzubauen (die reine Funktionsweise). Aber für mich ist das alles nicht wichtig. Wenn man sie nutzt und berücksichtigt, wie das Resultat stochastisch ermittelt wird, kann als Mensch sehr wohl Vorteile haben. Mit einem Hammer kann man ja Nägel auch besser in Wände hauen als mit blossen Händen, aber auch seinen Daumen verletzen. Aktuell wird aus meiner Sicht eine Art "Grabenkampf" inszentiert. Aus Angst? Aus Unwissen? Die einen bezeichnen KI gleich als "böse" und unterstellen "Absichten" ... aber ... ein Hammer ist auch nicht "böse", nur der Mensch, der Böses damit tut. Oder die Dinger wären falsch trainiert - nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. Dafür sind OpenSource Modelle gut. Die Dinger sind als Werkzeuge glaube ich inzwischen nicht mehr aufzuhalten. Wenn man mich gefragt hätte, wäre ich dagegen gewesen, diese Technologie einfach mal so unter die (bösen) Menschen zu bringen. Machen wir mit Atombomben oder Killerviren ja auch nicht. Passt nicht ganz der Vergleich, weil KIs so saueinfach kopierbar sind. Aber hätten die das nicht gemacht, hätten es andere kurze Zeit später getan. Und verbieten ... wer denn, warum denn? Wir sind wohl reif für so eine Problematik .... und es wird sehr bald mehr kommen, was uns allen echt noch mehr auf den Sack gehen wird - allein die Sache mit den Enzymen (weisse Biotechnik). Und mir wird ganz anders. Und weil das so ist, darum hab ich ja mein Buch wegen der KI geschrieben, das echt davor warnt, was passiert, wenn KI uns als Menschheit beherrscht. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Octopi antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Die wissen gar nichts. Das einzige was die machen, sind Spekulationen, was als nächstes kommen könnte, basierend auf Texten, die sie vorher gesehen haben. Garniert mit etwas Zufall. Im besten Fall sind die Spekulationen ziemlich gut, im schlimmsten Fall wird einfach wild fabuliert. Und wo wir schon bei Copyright sind: Auch für den Output von generativer KI gilt das Urheberrecht. Wer von generativer KI erzeugtes Material verwendet, begeht unter Umständen Urheberrechtsverletzungen (juristisch ist das noch nicht abschließend geklärt, aber die deutsche Industrie ist da grade sehr vorsichtig). -
Hat Spaß gemacht. Aber eigentlich viel zu einfach
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Fanfiction: Die Wächter des Westens
Emma Peel erstellte Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Die Wächter des Westens V3.pdf -
Emma Peel hat sich registriert
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Fantasyfilm-Quiz: https://www.kino.de/film/nur-echte-kids-der-80er-erkennen-diese-fantasy-filme-auf-einen-blick--01KKXQ9EHS6YKWKXHMEVEEDYXN
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Elda natürlich können diese künstlichen Plappergeie so eine Sprache nicht freihändig übersetzen - darum ja mein „Quiz“. Und bei etwas längeren Texten kriegen die bei jeder Sprache schnell den Flash, weil sie aktuell darauf schlicht nicht trainiert sind und wenn man sich das mal selbst überlegt, dann wäre das der Overkill für diese Dinger. Sie sind momentan eher darauf aus, dich schnell zu befriedigen. Trotzdem wissen sie sehr viel und man muss nur wissen, wie man das aktiviert. Bei Quenya kommt erschwerend hinzu, dass die Grundlagen nicht alle öffentlich sind und es auch kaum Beispiele gibt. Netterweise war der John (Tolkien) ein Profi in der Linguistik und noch dazu Akademiker. Er wollte ja damit was erreichen. Sowas kann man dann ausnutzen. Leider ist Quenya nicht das wohlgeformte Esperanto aber es ist auch nicht wirklich sehr „verschmutzt“ wie normale Sprachen, auch wenn John da bis an sein Ende dran rumgebastelt hat. Wählt man dann noch den Text so, dass die Quellsprache nicht das eigentliche Problem ist, kann man viel von den typischen Problemen umschiffen und man kann sich voll und ganz auf den künstlerischen Aspekt konzentrieren (als Verfasser). Was nicht heißt, es ist trivial. Pinsel und Farbe allein machen keinen Michelangelo und das verkennen viele, die Plappergeie als Knöpfchendrück-Autoren missbrauchen. Der Mensch ist da sehr gut trainiert, sowas sofort zu entlarven, wenn er sich denn kritisch mit dem auseinandersetzen will, was er konsumiert. Jeder erkennt typische Verkäufer sofort am Gelaber. Sind sie aber rhetorisch geschult, … -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Kleine Warnung: sollte jemand von euch auf den Gedanken kommen offiziell ein Buch zu schreiben in dem er explizit auf Tolkiens Werke Bezug nimmt, gar eine Art Spin-Off macht, oder Frodo bemüht, dann kratzt er sofort an der Copyright-Problematik. Die Tolkien Rechteinhaber sind wenig zimperlich. Gerade Quenya als Sprache ist hochgradig gefährlich, wenn man es nicht flankiert mit der Neo-Quenya Geschmacksrichtung, die dann die Community auf den Plan bringt. An sowas denkt der Fan immer zuletzt und dann schnappt die Gesetzgebung brutal zu - mit Recht. Also vorher abchecken. -
Elda folgt jetzt dem Inhalt: Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Elda antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Ich würde mich ja hüten davon auszugehen, dass ein mechanischer Papagei es hinbekommt, eine erfundene Sprache zu übersetzen. Also zumindest wenn ich ein sinnvolles Ergebnis erwarte. Die kriegen ja noch nicht mal lebende Sprachen ordentlich übersetzt (dafür gibt es auch bessere Machine Learning Modelle als LLMs). Hast du dich hier im Forum schon mal umgeschaut? Es gibt einen eigenen Bereich, der sich ausschließlich mit den Sprachen und Schriften Tolkiens befasst. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Ich muss sagen, dass ich zum einen sehr überrascht bin, wie "geil" so eine Buchrückseite aussieht. In der Tat sind SÄMTLICHE LLMs am Markt mit diesem Image komplett überfordert. Und es liegt nicht daran, dass die kein Quenya kennen, aber sie sind komplett überfordert Tengwar so zu lesen. Wenn ich ihnen aber das Gedicht in lateinischen Buchstaben gebe, ohne Kontext, dann können die besseren von ihnen das super auf Deutsch übersetzen (und da steht dann auch sinngemäß das, was ich erwarte) UND sie bestätigen dann ALLE, dass das dort im Bild auch steht. Nur sind hier aktuell total die Grenzen dieser Technologie erreicht. Frage: kann das von EUCH jemand lesen und übersetzen. Ich gebe darum extra nicht die lateinische Schrift-Version. Ich hoffe die Menschen gewinnen
