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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Mirkwood antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Auf dem rechten Bild wirkt die Schaudpielerin magersüchtig auf mich. - Heute
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Hab mir gerade die imdb-Seite dieser neuen Verfilmung angesehen. Dort steht als "rumored", dass die Tochter von Sean Astin sozusagen ihre alte Rolle vom RotK-Ende wieder auffrischen soll. https://www.imdb.com/title/tt41070763/?ref_=nm_flmg_job_1_accord_1_unrel_cdt_t_2 -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Arwen Bruchtal antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
O je, rechtes Bild sieht sie gruselig aus. -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Berzelmayr antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Wird vielleicht das Scouring of the Shire nachgeholt? -
Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Eldacar antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Ich persönlich war jetzt vorher nicht gerade begeistert von immer mehr Filmen aber Junge, Peter Jackson sieht noch sehr viel weniger begeistert aus. Ich weiß aber auch nicht was das werden soll. Er will sowohl an Buch als auch Film anschließen und das faithfully. Wie soll das denn bitte gehen? Der Film hat diese Kapitel völlig überschrieben und den Hobbits eine völlig andere Reise verpasst. Wird also entweder treu dem einen oder dem anderen sein oder keinem von beiden. Zudem sind wir bei besagten sechs Kapiteln in meiner Ausgabe bei 110 Seiten Text als Vorlage. Der Hobbit hat auch ca. 100 Seiten Inhalt pro Film verarbeitet und das war so ziemlich einer der größten Kritikpunkte der Reihe: Viel zu wenig Grundlage wird aufgebläht, um Runtime zu generieren mit den entsprechenden Qualitätseinbußen. Und dieses "Projekt" ist in Ehren des Tolkien Lesetags? Ernsthaft? Die ewige Content-Mühle schert sich neuerdings um Bücher? Diese Scherzkekse haben sich einfach diesen aalglatten arbeitslosen Fatzken geholt, der es zum Teil seiner Promi-Persönlichkeit gemacht hat ein Klugscheißer in Sachen Tolkien zu sein. Wird bestimmt fantastisch -
Ich habe eins wirklich gewusst und ein paar andere zufällig richtig geraten
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Hab auch 10/10
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Neuer Herr der Ringe-Film über Gollum kommt 2026 – und Peter Jackson kehrt zurück
Blauborke antwortete auf Berzelmayr's Thema in 'Herr der Ringe'-Verfilmung
Kleiner Schreck in der Morgenstunde: es wird tatsächlich einen dritten Mittelerde-Film geben und Stephen Colbert trägt dafür die Verantwortung. Nein, es handelt sich nicht um Darrylgorn. Vielmehr wird es auch hier um einen Teil des Buchs gehen, der in der Jackson-Trilogie weggelassen wurde. - Gestern
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Natürlich besteht auf alles, was du veröffentlichst (ob KI generiert oder selber) ein Schutz der gegebenenfalls urheberrechtlich geschützten Sache (§23 UrhG). Wenn man nachweislich das zufällig macht, ist man wenigstens straffrei, aber das muss man auch erstmal nachweisen. In der EU sind reine KI generierte Werke gar nicht urheberrechtlich schützbar, weil man ja auch echt kein "Urheber" ist sondern maximal "Initiator" oder bestenfalls "Herausgeber". @Octopi bei dem Wissen-Thema kann man geteilter Meinung sein, warum ich den Begriff auch extra kursiv gesetzt hatte. Es gibt die Ansicht der Funktionalisten, die einfach so mal feststellen, dass Menschen nur biologisch funktionierende KIs sind. Das muss man nicht so unterschreiben, wie ich es auch nicht tue, zumal allein die Sensorik des Menschen sehr viel komplexer ist, als die der KI (momentan). Man muss aber auch zugestehen, dass man mit KIs versucht das menschliche Denken nachzubauen (die reine Funktionsweise). Aber für mich ist das alles nicht wichtig. Wenn man sie nutzt und berücksichtigt, wie das Resultat stochastisch ermittelt wird, kann als Mensch sehr wohl Vorteile haben. Mit einem Hammer kann man ja Nägel auch besser in Wände hauen als mit blossen Händen, aber auch seinen Daumen verletzen. Aktuell wird aus meiner Sicht eine Art "Grabenkampf" inszentiert. Aus Angst? Aus Unwissen? Die einen bezeichnen KI gleich als "böse" und unterstellen "Absichten" ... aber ... ein Hammer ist auch nicht "böse", nur der Mensch, der Böses damit tut. Oder die Dinger wären falsch trainiert - nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. Dafür sind OpenSource Modelle gut. Die Dinger sind als Werkzeuge glaube ich inzwischen nicht mehr aufzuhalten. Wenn man mich gefragt hätte, wäre ich dagegen gewesen, diese Technologie einfach mal so unter die (bösen) Menschen zu bringen. Machen wir mit Atombomben oder Killerviren ja auch nicht. Passt nicht ganz der Vergleich, weil KIs so saueinfach kopierbar sind. Aber hätten die das nicht gemacht, hätten es andere kurze Zeit später getan. Und verbieten ... wer denn, warum denn? Wir sind wohl reif für so eine Problematik .... und es wird sehr bald mehr kommen, was uns allen echt noch mehr auf den Sack gehen wird - allein die Sache mit den Enzymen (weisse Biotechnik). Und mir wird ganz anders. Und weil das so ist, darum hab ich ja mein Buch wegen der KI geschrieben, das echt davor warnt, was passiert, wenn KI uns als Menschheit beherrscht. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Octopi antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Die wissen gar nichts. Das einzige was die machen, sind Spekulationen, was als nächstes kommen könnte, basierend auf Texten, die sie vorher gesehen haben. Garniert mit etwas Zufall. Im besten Fall sind die Spekulationen ziemlich gut, im schlimmsten Fall wird einfach wild fabuliert. Und wo wir schon bei Copyright sind: Auch für den Output von generativer KI gilt das Urheberrecht. Wer von generativer KI erzeugtes Material verwendet, begeht unter Umständen Urheberrechtsverletzungen (juristisch ist das noch nicht abschließend geklärt, aber die deutsche Industrie ist da grade sehr vorsichtig). -
Hat Spaß gemacht. Aber eigentlich viel zu einfach
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Fanfiction: Die Wächter des Westens
Emma Peel erstellte Thema in Fan-Fiction und Fantasy-Kurzgeschichten
Die Wächter des Westens V3.pdf -
Emma Peel hat sich registriert
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Fantasyfilm-Quiz: https://www.kino.de/film/nur-echte-kids-der-80er-erkennen-diese-fantasy-filme-auf-einen-blick--01KKXQ9EHS6YKWKXHMEVEEDYXN
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Elda natürlich können diese künstlichen Plappergeie so eine Sprache nicht freihändig übersetzen - darum ja mein „Quiz“. Und bei etwas längeren Texten kriegen die bei jeder Sprache schnell den Flash, weil sie aktuell darauf schlicht nicht trainiert sind und wenn man sich das mal selbst überlegt, dann wäre das der Overkill für diese Dinger. Sie sind momentan eher darauf aus, dich schnell zu befriedigen. Trotzdem wissen sie sehr viel und man muss nur wissen, wie man das aktiviert. Bei Quenya kommt erschwerend hinzu, dass die Grundlagen nicht alle öffentlich sind und es auch kaum Beispiele gibt. Netterweise war der John (Tolkien) ein Profi in der Linguistik und noch dazu Akademiker. Er wollte ja damit was erreichen. Sowas kann man dann ausnutzen. Leider ist Quenya nicht das wohlgeformte Esperanto aber es ist auch nicht wirklich sehr „verschmutzt“ wie normale Sprachen, auch wenn John da bis an sein Ende dran rumgebastelt hat. Wählt man dann noch den Text so, dass die Quellsprache nicht das eigentliche Problem ist, kann man viel von den typischen Problemen umschiffen und man kann sich voll und ganz auf den künstlerischen Aspekt konzentrieren (als Verfasser). Was nicht heißt, es ist trivial. Pinsel und Farbe allein machen keinen Michelangelo und das verkennen viele, die Plappergeie als Knöpfchendrück-Autoren missbrauchen. Der Mensch ist da sehr gut trainiert, sowas sofort zu entlarven, wenn er sich denn kritisch mit dem auseinandersetzen will, was er konsumiert. Jeder erkennt typische Verkäufer sofort am Gelaber. Sind sie aber rhetorisch geschult, … -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Kleine Warnung: sollte jemand von euch auf den Gedanken kommen offiziell ein Buch zu schreiben in dem er explizit auf Tolkiens Werke Bezug nimmt, gar eine Art Spin-Off macht, oder Frodo bemüht, dann kratzt er sofort an der Copyright-Problematik. Die Tolkien Rechteinhaber sind wenig zimperlich. Gerade Quenya als Sprache ist hochgradig gefährlich, wenn man es nicht flankiert mit der Neo-Quenya Geschmacksrichtung, die dann die Community auf den Plan bringt. An sowas denkt der Fan immer zuletzt und dann schnappt die Gesetzgebung brutal zu - mit Recht. Also vorher abchecken. -
Elda folgt jetzt dem Inhalt: Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Elda antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Ich würde mich ja hüten davon auszugehen, dass ein mechanischer Papagei es hinbekommt, eine erfundene Sprache zu übersetzen. Also zumindest wenn ich ein sinnvolles Ergebnis erwarte. Die kriegen ja noch nicht mal lebende Sprachen ordentlich übersetzt (dafür gibt es auch bessere Machine Learning Modelle als LLMs). Hast du dich hier im Forum schon mal umgeschaut? Es gibt einen eigenen Bereich, der sich ausschließlich mit den Sprachen und Schriften Tolkiens befasst. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Ich muss sagen, dass ich zum einen sehr überrascht bin, wie "geil" so eine Buchrückseite aussieht. In der Tat sind SÄMTLICHE LLMs am Markt mit diesem Image komplett überfordert. Und es liegt nicht daran, dass die kein Quenya kennen, aber sie sind komplett überfordert Tengwar so zu lesen. Wenn ich ihnen aber das Gedicht in lateinischen Buchstaben gebe, ohne Kontext, dann können die besseren von ihnen das super auf Deutsch übersetzen (und da steht dann auch sinngemäß das, was ich erwarte) UND sie bestätigen dann ALLE, dass das dort im Bild auch steht. Nur sind hier aktuell total die Grenzen dieser Technologie erreicht. Frage: kann das von EUCH jemand lesen und übersetzen. Ich gebe darum extra nicht die lateinische Schrift-Version. Ich hoffe die Menschen gewinnen -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
beadoleoma antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Halt uns auf dem laufenden... Ich verstehe komplett, dass sich das nicht lohnt. Ich finde es aber wichtig sich klar zu machen, dass die Verwendung von KI die mit solchem Material arbeitet bedeutet, dass andere - die auch von ihrer Kunst nicht leben können - beklaut werden und dass man sich selbst aktiv daran beteiligt andere Künstler zu bestehlen. Da darf man sich meiner Meinung nach halt auch nicht in die Tasche lügen. Ich sehe aber auch, dass du dir Gedanken darüber machst. Das ist schon mal cool. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
@beadoleoma: Die Antwort könnte noch ein paar Tage auf sich warten lassen. Beim Kontaktformular wird darauf hingewiesen, dass es bis zu 10 Tage dauern kann, bis eine E-Mail beantwortet wird. Das Unternehmen ist ein deutsches Unternehmen, das seine Server auch hier in Deutschland hat. Deshalb bin ich zunächst einmal davon ausgegangen, dass sie sich auch an hiesige Gesetze halten - und das bedingt grundsätzlich, dass eventuelle Rechte an Bildern erworben werden müssen. Die Nutzung der entsprechenden Seite ist - wenn man am Tag nicht mehr als 4 Bilder produziert - sogar kostenlos. Wer mehr Bilder machen will, muss bezahlen, was mit Kosten für die Rechenleistung begründet wird. Es wird auch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Urheberrecht Dritter nicht verletzt werden darf. Deshalb gehe ich auch noch ohne eine vorliegende Antwort zunächst davon aus, dass die Bilder, die zum Training verwendet wurden, keine Rechte Dritter verletzen Meine Zeichenfähigkeiten beschränken sich darauf, mit entsprechenden Programmen, zum Beispiel einem Wappenprogramm, oder mithilfe von kostenfrei erhältlichen Sonderschriften und Wordart Dinge zu kreieren, die ich für meine Bücher brauche. Menschen, Aliens oder Tiere kann ich nicht zeichnen und bin dabei auf die Fähigkeiten anderer angewiesen. Bislang habe ich mich auch bei Pixabay bedient. Die Seite wurde mir speziell empfohlen, als ich meine erste Webseite gestaltet habe, weil die Bilder dort kostenlos sind. Wer dort veröffentlicht, muss sich damit einverstanden erklären, dass die gezeigten Bilder gemeinfrei sind, also von Kreti und Pleti ohne Bezahlung auch für kommerzielle Zwecke benutzt werden dürfen. Für ein Wiki-Projekt habe ich dort auch diverse Bilder von Burgen abgegriffen, um diese in den Steckbriefen zu visualisieren. Für den ersten Band meiner Science-Fiction-Reihe habe ich auch mit einer Bildkombination von Pixabay gearbeitet und den Autor der Kombination auch ausdrücklich genannt, ohne dass ich nach den Bedingungen von Pixabay dazu verpflichtet wäre. Du magst daraus erkennen, dass es mir durchaus wichtig ist, Rechte Dritter nicht zu verletzen. Beim zweiten Band hatte ich dann ein kleines Problem: Ich wollte einen Sitzungssaal eines galaktischen Parlamentes als Titelbild, in dem sich auch eine Menge Figuren tummeln - sowohl Menschen als auch Aliens. Ich habe absolut nichts in dieser Richtung gefunden und habe mir auf der KI-Seite nach der Beschreibung Vorschläge machen lassen, von denen ich dann eines ausgewählt und nachbearbeitet habe. Für diese Bilder habe ich auch bezahlt, weil die kostenlosen Tokens dafür nicht reichten. Du hast mich auf die Möglichkeit hingewiesen, solch ein Bild von einer professionellen Grafik-Firma herstellen zu lassen. Ja, das wäre möglich, aber wenn man - wie ich aktuell - mit zwölf veröffentlichten Büchern in fünf Jahren gerade mal 70 € erlöst hat, ist das keine wirtschaftlich tragbare Option. Ich wage nicht zu glauben, dass jemand, der/die Grafik beruflich macht, für 15 € Mindestlohn bereit wäre, eine entsprechende Grafik zu erstellen, wenn es denn in einer Stunde überhaupt möglich wäre. Und selbst dafür müsste ich pro Band mehr Exemplare verkaufen, als es mir bisher gelungen ist. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
beadoleoma antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Spannend. Würde mich interessieren was sie antworten. In meiner persönlichen Online-Blase tummeln sich viele Kreative, die mehr oder weniger prekär schreiben/malen/basteln und die immer wieder davon erzählen, wie ihre im Netz veröffentlichten Werke geklaut werden. Deswegen bin ich da inzwischen ganz schön kritisch. Traurigerweise glaube ich, dass Copyright noch am ehesten der Hebel sein wird, um die Techbros davon abzuhalten mit KI den Planeten anzuzünden. Umwelt- und Datenschutz interessiert ja keine Sau mehr. -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
@beadoleoma:Guter Einwand. Ich habe dem Unternehmen eine Mali geschickt und danach gefragt, woher sie ihre Trainingsbilder haben, ob sie ggf. die Rechte daran erworben haben oder sie selbst kreiert sind. -
Kommt auf die towatch-liste für das nächste Mal, wenn ich mir ein Prime-Abo hole.
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Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
beadoleoma antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Das heißt, du findest es falsch KI zum schreiben zu verwenden, aber es ist okay die Arbeit anderer Künstler unbezahlt zu verwenden um deine Arbeit zu verkaufen? Hmmmm. Finde ich ehrlich gesagt nicht so richtig konsequent. ("Ich kann nicht zeichnen" lasse ich übrigens als Erklärung nicht gelten, weil man ja z.B. einen Grafiker für ein Titelbild bezahlen kann. Musste ja bis vor kurzem auch ohne KI irgendwie gehen.) -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Mein Verlag fragt bei neuen Buchprojekten stets, ob und in welchem Umfang Texte mit KI erstellt wurden. Ich kann das guten Gewissens ebenso stets mit "nein" beantworten. Meine Texte recherchiere und schreibe ich selbst und ohne KI. Nur für Titelbilder benutze ich seit diesem Jahr KI, weil ich nicht berauschend zeichnen kann und es für meine Themen Fotos nicht gibt. Aber bis ich ein für mich passendes Bild mit KI erstellt habe, braucht es schon eine Menge Bilder, die mir die KI liefert. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Maethnibenis antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Chalamah: Dann wünsche ich dir viel Glück. Ich bekenne, ich habe mich vor etwa 20 Jahren mit Sindarin befasst. Insofern will ich nicht gänzlich ausschließen, dass David Salo und Helge Fauskanger die Sprachen tatsächlich weiterentwickelt und vielleicht auch vervollständigt haben. Von New Qwenya habe ich definitiv von dir zum ersten Mal gelesen. Was Helge Fauskanger selbst betrifft, habe ich mit Google-Suche einen Quenya-Kurs von ihm gefunden. Vielleicht hilft dir das weiter.
