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ganz klar TNG. und dann halt Voayger wenns sein muss... weil DS9 muss man sich auch bissi verdienen!
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Mmmh, wenn es nur eine Entscheidung zwischen den beiden sein soll... Ich würde mich für TNG entscheiden: Interessantere, teilweise ironische Charaktere, die später auch viele Spielfilme haben und Auftritte in anderen Star Trek Serien. Viele erinnerungswürdige Folgen Das größte Spektrum an Geschichten. Aber mein Star Trek Herz schlägt für DS9... Das spricht für TNG
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Danke euch! Man muss trotzdem irgendwo anfangen Ich dachte mir, ich bringe mal ein bisschen Leben in die Bude Wahrscheinlich ist es wirklich fast egal. Was die Sache so schwierig macht. Ich habe auch leicht zu Voyager tendiert, weil ich mir auch dachte, dass es nicht ganz so ältlich rüberkommen könnte wie Next Generation. Als ich vor zwei Jahren oder so Star Wars gesehen habe, fand ich es auch eher niedlich als alles andere, wie Menschen es normalerweise beschreiben würden (wobei das natürlich nochmal ein Stück älter ist als Next Generation). Um mich nicht zu vergraulen, wäre Voyager wahrscheinlich die klügere Entscheidung. Was ich generell an Serien mag, und was mir hierbei wichtig wäre, ist eine gute Gruppendynamik. Es ist schon ein bisschen romantisiert in meinem Hirn, glaube ich, aber ich liebe es, wenn eine Gruppe von Menschen füreinander einsteht und für seine Kumpels durchs Feuer geht. Wenn man ein tiefes Vertrauen zwischen den Charakteren spürt, auch wenn sie sich manchmal gegenseitig an die Gurgel gehen. Darum liebe ich zum Beispiel die BBC-Serie The Musketeers und Torchwood. Und ich glaube, deshalb war Charmed meine erste große Serienliebe. (So für die Zukunft )
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Oh, da will jemand das Forum brennen sehen! Schwierig zu sagen...dafür kenne ich dich nicht gut genug. (in beiden Serien kommt definitiv zu wenig gebackenes vor! Und praktisch keine Löwen!) Meine aus-dem-Bauch-Reaktion ist NG. Die Serie ist der Grundstein des "modernen" Star Trek Universums und ich bin quasi dadurch sozialisiert worden. (Ja, ich bin alt genug, dass ich tatsächlich als erstes die OS gesehen habe, aber als Kind war das halt unterhaltsam und bunt und ich habe mir keine weiteren Gedanken darüber gemacht) Also bin ich da vermutlich voreingenommen. Aber. Die Serie ist schon ganz schön in die Jahre gekommen und für moderne Sehgewohnheiten inzwischen fast so lustig wie die OS. Da ist Voyager glaube ich weniger verstörend für den absoluten Trek-Neuling. Wenn ich ganz ehrlich bin haben beide Serien - gerade am Anfang - ihre Schwächen. Beide haben sowohl großartige, als auch absolut nervtötende Charaktere und sowohl echte Banger-Folgen als auch Stories, die man sich am liebsten aus dem Hirn löschen lassen möchte. Mein Fazit also: (mit einer ganz leichten Tendenz dazu erst mal bei Voyager reinzuschauen)
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Das ist doch ne Falle, oder? 👀 Na, jedenfalls sind selbstverständlich beide Serien Pflicht!
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Mein Freund sagt, Star Trek könnte mir gefallen. Wir schwanken zwischen Voyager und Next Generation. Bitte diskutieren Sie
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Hast du mehr Informationen? Für mich sieht das nach Unsinn aus - Zahlen kann ich nicht erkennen, vor allem nicht in dem von dir erwarteten Format. Als Text macht das für mich aber auch nicht grade viel Sinn...
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Ich kann's mir auch nur schwer vorstellen, ist schließlich weder Goa'uld- noch Antiker-Technologie.
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Dieses Frage ist schon älter und von Eldacar sehr überzeugend beantwortet worden... Ich habe die Frage aber gerade zum ersten mal gelesen und sie hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, Eldacar hat recht. Es ist bestimmt kein Zufall, dass Tolkin den Ring zu so einem zentralen Motiv gemacht hat. Bestimmt hat er da bewusst an eine literarische Tradition angeknüpft, wie du schon sagst. Ich habe mal "Ring" in einem Lexikon literarischer Symbole nachgeschlagen. Dem Ring ist ein langer Artikel mit verschiedenen Bedeutungsdimensionen gewidmet. Die erste ist die der Bindung, Treue, Verantwortung - klassischerweise als Hochzeitsring umgesetzt. Das lässt sich in veränderter Form natürlich auf den Herrn der Ringe anwenden, schließlich gehen die Ringträger eine Bindung zum Herrn der Ringe ein. Und zwar durchaus bewusst - wenn auch nicht im vollen Bewusstsein der Konsequenzen. Eine Kette zum Beispiel (als mögliche Alternative zum Ring) steht auch für Herrschaft und Knechtschaft, allerdings gegen den Willen des Geknechteten. Und darin besteht ja die Rafinesse des Rings als Herrschaftsinstrument, dass er etwas im Gegenzug verspricht und anziehend wirkt, um dann seinen Träger zu betrügen. Selbst dann "lieben" sie den Ring aber noch. Die Bindung ist also unsichtbar und kein offensichtlicher Zwang, wie es bei einer Kette der Fall wäre (selbst wenn man von einer Kette als Schmuckstück ausgeht). Eine weitere Bedeutungsdimension, die auch sehr weit zurückzuverfolgen ist, ist die der Identität und des Machtanspruchs, der jedoch trügen kann. Ringe fungieren offenbar oft (nicht nur in der Literatur) als Mittel, jemanden auszuweisen, z. B. als Amtsträger mit einer bestimmten Autorität - und natürlich auch, um eine falsche Identität anzunehmen. Die magischen Kräfte, die Ringe in Geschichten häufig verleihen, könnten als eine Art Explizit-Machen der Macht gelesen werden, die sie ja z. T. auch in der Realität ihren Trägern gaben. Diese Macht ist jedoch vergänglich, weil sie an den Ring gebunden ist. Dieses Schwanken zwischen Offenbaren/Täuschen bzw. Macht/Schwäche passt sehr sehr gut zu der Rolle des Herrscherrings für seine verschiedenen Träger, einschließlich dem Herrn der Ringe selbst... Er macht ihn stark und angreifbar zugleich. Er ist der Herr des Rings, u. a. weil niemand anderes (außer Tom), den Ring sichtbar am Finger tragen kann, um seine Autorität damit anderen zu beweisen. Die anderen sind nur sichtbare Ringträger, wenn sie ihn z. B. an einer Kette (?!) um den Hals tragen, also symbolisch keinen Anspruch darauf erheben. Die Unsichtbarkeit verleiht seinen verschiedenen Trägern wiederum Macht durch Täuschung. Diese ist jedoch u. a. dadurch begrenzt, dass sie sich damit dem wahren Herren des Rings offenbaren. Und so weiter... Ehm...tja, dann ist da noch die perfekte, simple Kreisform (im Gegensatz zu anderen kreisförmigen Schmuckstücken, wie Arbändern, Halsketten etc., die ja oft einen Verschluss aufweisen, der den Kreis durchbricht), die oft mit natürlicher oder ästhetischer Vollendung assoziiert wird. Allerdings reichen die angeführten Beispiele im Lexikon nicht so weit zurück. Das hat mich jedoch an etwas erinnert. Ich war letztens in einem Kelten-Museum, wo auch ein Glasring keltischer Machart ausgestellt war. Und es hieß, dass man bis heute nicht wisse, wie es den Kelten gelungen sei, mit den damaligen Mitteln einen so perfekten Ring ohne sichtbare Naht herzustellen. Ich nehme also einfach mal an, dass der klassische Ring trotz bzw. wegen seiner schlichten Form Ausdruck besonders hohen handwerlichen Geschicks ist und war. Und andererseits ist ja die ganze Welt bei Tolkin ein handwerkliches bzw. ästhetisches Erzeugnis von Iluvatar, das aus seiner Sicht bereits vollendet ist und (im weitesten Sinne) die Form eines Rings hat. Schließlich sollen am Ende aller Tage alle Helden der alten Zeit wieder auferstehen und ein neuer Kampf gegen das Böse soll entbrennen, der sich ja auch in der Zeit selbst ständig wiederholt. Der Ring als künstliches Produkt könnte damit eine entfernte Nachahmung des heiligen Werks Illuvatars sein - und solche Nachahmungen sind bei Tolkin ja irgendwie immer Hybris und führen zu nichts Gutem. Sie sind sogar der Ursprung dessen, was in Tolkins Welt böse ist, angefangen mit Melkor, der ja eigentlich nur eigene Werke schaffen wollte. Dies wäre eine weitere Art, wie sich die symbolische Bedeutung des Ringes gut in Tolkins Werk einfügt. Vielleicht ist das alles auch überinterpretiert oder ich vergesse irgendwas Wichtiges, was dagegen spricht. So sehr bin ich nicht mehr drin, im Mittelerde-Kosmos. Ich wollte nur meine Gedanken teilen. Ich finde die Frage sehr spannend - und unabhängig davon, was Tolkin sich vielleicht dabei gedacht hat, werde ich beim nächsten Lesen der Bücher mehr darauf achten, was der Ring für Bedeutung stiftet. Nachtrag: Andere Schmuckstücke wie Armband, Ohrring, Brosche usw. haben keinen eigenen Eintrag im Lexikon, blicken also vielleicht auf keine so einheitliche literarische Tradition zurück. Zum Gürtel findet sich ein kürzerer Artikel, bei ihm hängt die Bedeutung aber anscheinend sehr stark vom Kontext ab (Kampfgürtel, Keuschheitsgürtel, Befestigung verschiedener Gegenstände daran,...). Ebenfalls einen eigenen Artikel hat die Hand (Finger), also der Ort, an dem der Ringe im Gegensatz zu den anderen Schmuckstücken getragen wird. Sie steht passenderweise für Macht/Herrschaft, Schutz, Bindung/Einigkeit und schöpferische Kraft.
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Kevin Jens Bongers hat sich registriert -
ja also das wär jetzt nicht das erste was es braucht will ich mal hoffen! braucht auch keiner ein Holodeck erfinden und sich dann drin vertun... gibt sicher interessanteres im Universum!
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"Temporales Stargate" wäre aber noch erlaubt, oder?
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Ich denke auch das Franchise bietet gute Möglichkeiten. Ich fand Universe auch gar nicht so schlecht. Aber die alte Riege wiederzusehen wäre auch nett, zumindest mal so als Nebenrolle wie O'Neill in späteren Staffeln. Leider nur allzu wahr. Da wurde auch schon einiges verhunzt. Zum Glück ging das ganze StarWars größtenteils an mir vorbei. Hoffen wir mal das Beste.
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ah das Dilemma besteht ja mal sicher. Aber Stargate mit seinen ganzen Spin-Offs hat denke ich schon eine gute Ausgangslage was ganz eigenes zu starten ohne das gleicher keder fragt: "wo issn der O Neil??". Fand ja sogar schade das Stargate Universe so "abgewürgt" wurde Die dürfen schon mal wieder wo aufm Radar kurz auftauchen Abgesehen das ein Stargate wo vorkommen muss, ist glaub ich nicht viel mehr Fanservice nötig. Aber ja man muss heute froh sein wenn die alte Geschichte stehengelassen wird und nicht komplett umgeschrieben - ey Herr Disney?! Von wegen Starwas? Lesen Sie da mit?! Eventuell fange ich ne Liste mit verbotenen Wörtern an... z.B. wäre da "Paralleluniversum"... oder "alternative Zeitlinie"... ui der Ausschlag den das gäbe...
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Nennt sich Live Stream und läuft anscheinend bereits seit einem Monat: eine ununterbrochene Ausstrahlung von Ausschnitten aus den Jackson-Trilogien mit begleitendem Live Chat. Kann man gut neben dem Kochen oder Putzen laufen lassen, oder während der Kaffeepause. Hab gerade die Szene gesehen, in der Éowyn aus dem Witch King die Luft rauslässt - ist ja ein wirklich albernes Ende.
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Spekulationen über die Handlung der Serie, sowie: wann und wo genau wird sie spielen?
Blauborke antwortete auf Gerstenmann's Thema in The Lord of the Rings on Prime
"Gil-galad is quite a pen pal with the humans." Benjamin Walker im Gespräch mit Robert Aramayo. -
Weiss nicht recht, die Neuauflagen alter Serien und Filmen scheinen grad zu boomen. Keine Ahnung ob es da einen echten Zusammenhang gibt. Kann auch nur gefühlt so sein. Da nehme ich mich nicht von aus. Bei Stargate tat sich ja lange nichts und ich hab eben die alten SG1 Staffeln durch, von daher sind die News willkommen.
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Wieso meinst du, das eine hätte etwas mit dem anderen zu tun?
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Zillo folgt jetzt dem Inhalt: mehr Stargate!
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Ich hoffe echt das wird was. Da bleibt das Prime Abo also noch eine Weile bestehen. Mal wieder freuen sich Leute auf eine Fortsetzung einer alten Serie. Spricht nicht unbedingt für Aktuelles.
- Früher
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Ich hoffe das bald die 3.Staffel von Strange New World auf BluRay erscheint.
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wm folgt jetzt dem Inhalt: mehr Stargate!
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nun dem Stargate Franchise gehts ja mal so und mal so. jedenfalls: Bei den Leuts die da mit dabei sind ist das sowas von prime-a (ja das musste sein). Quelle: Gateworld.
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@Blauborke vielen Dank. Bei mir war da - auch nach mehrfachen aus- und einschalten des PC - nicht mal ein 'Platzhalter' sondern nur eine 'leere' Seite. Komischer Weise kann ich den Beitrag jetzt sehen, auch ohne eine Weiterleitung zu X anzustoßen. Manchmal zweifele ich an mir, ohmmmmmmmmmm. Manchmal sind es auch einfach nur die unendlichen Mysterien des Internets .
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Klingt nach einem sehr schönen Ritual. Sich bewusst Zeit zum Lesen zu nehmen ist etwas sehr Schönes
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Arwen Mirkwood folgt jetzt dem Inhalt: Die Tolkien Tage suchen nach einer dauerhaften Heimat
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Die Tolkien Tage suchen nach einer dauerhaften Heimat
Arwen Mirkwood antwortete auf wm's Thema in Neuigkeiten aus der Fantasy- und Tolkien-Welt
Das ist in der Gegend aber sehr schwierig. Als reiner Veranstsltungsort mit Besucherparkplätzen und Parkplätze für die Veranstalter könnte ich mir den APX Park in Xanten vorstellen, das Schloss Grafenthal in Goch Asperden oder das Kloster Kamp mit großem Park in Kamplindfort. Wenn es eine Indoorversnstaltung werden sollte, kämen nur die Messe Hallen vom Kernwasser Wunderland in Kalkar in Frage. Sonst wüsste ich hier in der Nähe von Geldern nichts. Es wäre schade, wenn die Tolkien Tage vom Niederhrein abwandern würden. Ich wüsste nicht, ob es in Wesel noch eine Möglichkeit gibt oder man geht in den Raum Bocholt Borken ins Münsterland.
