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Ich glaube, dein Sherlock-Beispiel ist ziemlich gut. Natürlich sieht in der Serie alles vollkommen anders aus als es die Kurzgeschichten beschreiben, trotzdem hatte ich immer das Gefühl beides passt ideal zusammen, beides erzählt die gleiche Geschichte. Aber das ist jetzt ja auch der Vergleich zwischen einer Fernsehserie und einem Text. Und natürlich gibt es jede Menge Sherlock-Holmes-Verfilmungen, da ist man ohnehin nicht so fixiert auf bestimmte Schauspieler. Und dass ich mit Umbesetzungen leichter zurecht komme als du liegt nicht nur an diesem Film-Theater-Unterschied, obwohl der sicher eine Rolle spielt. Du schreibst, du bist mit den Harry-Potter-Filmen aufgewachsen, als nehme ich an dass du ein Kind warst als die neu waren. Ein Kind sieht solche Sachen ganz anders als ein Erwachsener. Ein Kind sieht nicht den Schauspieler Daniel Radcliffe der Harry Potter spielt, für ein Kind ist dann eben wirklich Daniel Radcliffe Harry Potter, obwohl es natürlich vom Verstand her weiß dass das nicht so ist. Ich habe das zwangsläufig anders gesehen, ich war um die Fünfzig als die Filme neu waren. Und da ich Lehrerin war, habe ich miterlebt wie Kinder auf diese Filme regiert haben. Übrigens, zwei Anmerkungen zu dem, was Gandalf der Graue schreibt. Erstens: Endlich mal jemand der Hermines Zähne bemerkt hat. Die sind mir auch sofort aufgefallen (und zwar positiv). Wie das Mädchen als Schauspielerin ist, dazu kann man nach diesem Trailer noch nichts sagen, aber optisch ist sie schon mal ein Glücksfall. Und zweitens: das Snape-Problem. Ich verstehe schon (und ich finde es sehr gut) dass du deutlich machst dass du den Schauspieler unpassend findest und dass das aber keine Frage der Hautfarbe ist. Das gibt's ja tatsächlich dass man einen Schauspieler einfach als "falsch" für eine Rolle empfindet; mir ist das seinerzeit mit Michael Gambon als Dumbledore so gegangen, obwohl ich durchaus gesehen habe dass er das wirklich hervorragend spielt. Und auf Paapa Essiedu freue ich mich, was allerdings daran liegt dass ich seinen Hamlet bei der Royal Shakespeare Company gesehen habe; wer diese Rolle so hinkriegt, der "kann" auch Snape.
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Eine konsistente historische Wahrheit klingt in der Tat nach einem sehr großen Anspruch, aber den glaube ich nach wie vor nicht zu haben. Eine konsistente oder schlüssige Geschichte ist eine sehr viel bodenständigere Bezeichnung, der ich mich eher anschließen würde und die weniger nach einer zu hohen Erwartungshaltung klingt. Ich glaube auch übrigens nicht daran, dass gute Filme von irgendwelchen geldabstinenten Idealisten gedreht werden. Ich gehe meinem Beruf ja auch nicht nur deshalb nach, weil es meine leidenschaftliche Lebensaufgabe ist, der ich auch unbezahlt nachgehen würde und ich kenne auch sonst niemanden der das tut. Meine Ausbildung lag nicht in der Linguistik und ich weiß, dass es viele Dinge an Sprache gibt, die sich mir nicht erschließen oder erst bewusst sind, aber wie viele Möglichkeiten gibt es denn, insbesondere vor dem Hintergrund der von mir oben beschriebenen Rahmung des Ganzen, diesen Satz sonst zu verstehen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass den Leuten bei Warner und auch Jackson und Colbert diese Unstimmigkeiten auffallen werden. Ich für meinen Teil bin einfach irgendein Trottel mit einem Faible für Tolkien und einem Internetanschluss und mir fällt das auf. Die Unstimmigkeiten werden ihnen schon lange aufgefallen sein und trotzdem haben sie diesen Film angekündigt. Nicht nur überlegt, abgewogen, beraten. Sie haben sich schon dazu entschlossen dieses Konzept umzusetzen und die Vorzeichen stehen schlecht. Du scheinst ja meiner ewigen Nörgelei nicht wirklich zuzustimmen, @Blauborke und ich kann verstehen bei einem Film über den bisher nur ein Ankündigungsvideo existiert, nicht direkt das Ende der Welt herbei beschwören zu wollen. Allerdings erschließt sich mir nicht ganz auf was sich dein Optimismus stützt. Welche Gründe hast du daran zu glauben, dass der Film trotz schlechter Vorzeichen etwas werden könnte?
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Auch wenn es nicht ganz zum Thema passt, ich finde es trotzdem wichtig: natürlich geht es hier auch um die Kommerzialisierung von Kunst. Und das ist immer ein schwieriges Thema. Ich mag den Gedanken dass es da zwangsläufig immer auch um Geld geht genaugenommen auch nicht sehr. Aber es ist nun einmal so: wer Geschichten wie "Herr der Ring" als Film erzählen will, der braucht ziemlich viel Geld, denn billig ist das nicht zu machen. Also muss ein Film so werden dass er beim Publikum ankommt, denn sonst spielt er sein Geld nicht wieder ein. Das ist immer ein Balanceakt: einerseits das Künstlerische, die Geschichte die man erzählen möchte, und andererseits das Geld was man verdienen muss um diese Geschichte überhaupt erzählen zu können (und das zwingt einen gewisse Zugeständnisse zu machen). Das war schon vor 25 Jahren so, als "Herr der Ringe" gedreht wurde, natürlich. Aber es gibt etwas das diese Dinge noch mal verändert, und zwar mehr und mehr: und zwar geht es da um den "Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises'", wie Eldacar es genannt hat. Natürlich gab es schon von Anfang an auch diese begleitenden Computerspiele, und einige Jahre danach gab es die "Hobbit"-Verfilmung, eine durchaus vertretbare Sache, finde ich, denn diese Vorgeschichte von "Herr der Ringe" ist ja schon bei Tolkien vorgegeben. Aber seit 2019/2020 kommen dauernd neue Dinge dazu, und zwar immer schneller und immer zahlreicher. Da kommt man um den Eindruck wirklich nicht mehr herum dass es mehr und mehr darum geht die Tolkien-Texte auszuschlachten um möglichst gut daran zu verdienen. Und das tut der Qualität der Sachen die da neu produziert werden absehbar nicht wirklich gut.
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Dass es diese Unstimmigkeiten gibt, ist doch vollkommen unstrittig, Eldacar. Aber, abgesehen davon, dass deine Beschreibung der Hindernisse für eine Zusammenführung von Film und Buch, letztlich doch auf den Wunsch nach der Herstellung einer konsistenten historischen Wahrheit hinausläuft, glaubst du wirklich, dass das, was dir auffällt, Colbert, Jackson oder den Warner-Leuten nicht ebenfalls bewusst ist? Ist die Frage nicht eher, was genau damit gemeint sein könnte, wenn Colbert sagt: „completely faithful to the books but also completely faithful to the movies“? Diese Herstellung einer widerspruchsfreien Geschichte, die sich über die alten Filme und den neuen Film zieht, kann es ja nicht sein. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der neue Film mit den alten Filmen insofern in Einklang gebracht werden soll, dass der neue Film Erklärungen für die beschriebenen Abweichungen vom Buch liefert. Zwar wäre das vielleicht sogar möglich, wenn auf eine Tolkiensche Erzählkonstruktion mit mehreren Quellen zurückgegriffen würde: hier Merry, Pippin, Sam, das Rote Buch … Und Elanor fallen dann Widersprüche zwischen den verschiedenen Erzählungen auf. Ich glaube aber nicht, dass so etwas Albernes passieren wird. Wenn es allerdings darum ginge, erstmal eine Situation zu schaffen, in der es Elanor auffallen kann, dass da Lücken in der Erzählung sind, wäre solch eine Erzählkonstruktion eine Möglichkeit, in die vergangene Geschichte einzusteigen. Dein Unbehagen an der Kommerzialisierung von Kunst im allgemeinen und Mittelerdes im Speziellen teile ich durchaus. Ich weiß aber nicht, ob sich die Unterscheidung, die du da machst, so aufrecht erhalten lässt. Vermutlich kann man noch nicht mal von Warner, die die maximale Verwertung ihrer Franchises zur Geschäftsmaxime gemacht haben, behaupten, dass sie Filme nur machen, weil sie Geld verdienen wollen. Und wahrscheinlich sind auch nicht all diejenigen, die versuchen gute Filme und Serien zu machen, reine Idealisten. Selbst Peter Jackson hat den Herrn der Ringe nicht verfilmt, weil er seit seiner Kindheit davon geträumt hat. Wenn da jemand von etwas geträumt hat, dann vermutlich eher Stephen Colbert. Jedenfalls würde ich aus der begründeten Kritik am Unternehmenskurs nicht gleich generell auf eine mangelnde Qualität der künstlerischen Vorhaben schließen. Die muss sich ja erst einmal herausstellen und allzuviel wissen wir noch nicht von dem Vorhaben.
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Ich kann das Problem sehr gut nachvollziehen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es gibt eine ganze Generation (ich gehöre dazu), die mit den Harry-Potter-Filmen aufgewachsen ist. Wenn jemand „Harry Potter“ sagt, sehe ich seit meiner Kindheit Daniel Radcliffe als Harry Potter vor mir. Harry Potter ist für mich Daniel Radcliffe. Ich finde es total normal, dass es da irritierend oder sogar abschreckend ist, dass die Figuren plötzlich alle anders aussehen. Die Frage ist nur: Wie gehe ich damit um? Ich kann die neuen Gesichter abweisen, sagen, das will ich nicht, gebt mir die alten zurück, nur die und keine anderen. Oder ich lasse mich auf die Serie ein und gewöhne mich mit der Zeit an die neuen Gesichter. Ich habe die BBC-Serie mit dem modernen Sherlock gesehen, und sämtliche Sherlock-Holmes-Kurzgeschichten gelesen. Das sind völlig unterschiedliche Welten, aber beides ist Sherlock Holmes. Beide Sherlocks existieren in meinem Hirn harmonisch nebeneinander. Ich wüsste nicht, warum das mit einem Harry Potter nicht auch funktionieren sollte. Theater ist da denke ich wirklich etwas anderes. Es ist normal, dass es etliche unterschiedliche Interpretationen mit unterschiedlichen Schauspielern gibt. Es gibt nicht 25 Jahre lang diese eine Interpretation mit diesen einen Schauspielern.
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Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max
Gandalf der Graue antwortete auf Frodo's Thema in Harry Potter
Ich bin der Serie nicht wirklich positiv/zuversichtlich gegenüber gestellt. Und das aus mehreren Gründen, da ich mir vor kurzem noch einmal einen Rewatch der Kinofilme gegönnt habe und nun gut vergleichen kann. 1. Die Serie scheint viel zu sehr das Design der Filme zu kopieren. Das wirkt auf mich wie eine schlechtere, einfallslose Kopie des Originals. 2. Die Serie soll über einen Zeitraum von 10 Jahren erscheinen. Nun meine Frage: welche Zielgruppe wird hauptsächlich verfolgt? Ebenfalls Kinder? Denen wird es heutzutage schwer fallen, sich 10 Jahre am Stück für eine Serie zu interessieren, dessen Verlauf schon seit knapp 30 Jahren in Büchern, Filmen und Medien durchgekaut wurde und keine neuen überraschenden Wendungen zu bieten haben wird. 3. Aufbauend auf Punkt 2: Die Kinofilme hatten damals einen richtigen Impact auf die Fans der Bücher. In Zeiten, bevor das Internet existierte wie heute, schlugen die ersten zwei Filme ein wie eine Bombe (genau wie Der Herr der Ringe, in den selben Jahren). Kinder/Fans kannten lediglich die Bücher. Und plötzlich wurden sie von Eindrücken auf der großen Leinwand erschlagen. Ich kann mich noch an den Hype erinnern. 4. Darauf aufbauend: Kino! Das Kinoerlebnis hat die Leute gecatcht. Allein der Besuch in den kalten Winterzeiten tat sein übriges zu der Magie der Filme mit bei. Ich bezweifle erheblich, dass dieser gleiche Effekt zuhause vorm Fernsehr, Laptop oder am Handy eintreten wird. 5. John Williams hat musikalisch die Messlatte unerreichbar angehoben. Denkt man an Harry Potter, summt man automatisch im Kopf das Titelthema mit. 6. Das Colorgrading im Trailer ist wirklich übel. Null Wärme, null Magie. Ich hoffe, sie werden das noch ändern. 7. Ja, ich muss es leider ansprechen: das Casting von Snape. Abgesehen davon, dass Alan Rickman Snape ist, störe auch ich mich an seiner neuen Darstellung. Und es hat nunmal für mich nichts mit Rassismus zu tun, wenn die Figur ganz genau im Buch beschrieben wird. Allein die Aura von Rickman im ersten Film ist genau so wie Snape im Buch beschrieben wird. Leider sehe ich auch hier keine Deckungsgleichheit mit dem neuen Darsteller. Das selbe würde ich auch über einen Norweger mit hellblonden Haaren und Stupsnase schreiben. Vielleicht reagiere ich auch über, da Snape meine Lieblingsfigur ist. Aber nun gut. Ansonsten möchte ich noch erwähnen, dass ich das Casting von Hermine überraschenderweise sehr gut finde. Da hatte ich ursprünglich auch meine Bedenken, aber die Schauspielerin passt sehr gut zur Beschreibung aus dem Buch, insbesondere ihre großen Zähne. Ich werde mir die erste Staffel natürlich ansehen, so abgeneigt bin ich ja auch wieder nicht. Aber ich befürchte keinen lang anhaltenden Erfolg, und mit einigen oben beschriebenen Punkten tue ich mich sehr schwer. -
Es geht mir persönlich nicht nur um irgendwelchen kleinen Details, die einer 'historischen Wahrheit', wie du es jetzt so schön betitelt hast, im Wege stehen. Dass hier die Vereinigung von Buchuniversum und Filmuniversum zentral ist, liegt in meinen Augen nicht nur daran, dass Colbert, das in einem Satz direkt erwähnt. Wenn ich mir jetzt die unnötige Mühe mache und dieses Ankündigungsvideo etwas tiefer schürfend als nötig auseinandernehme, dann haben wir da einen gelangweilten Peter Jackson, der als Aushängeschild der filmischen Adaption scheinbar recht improvisiert und unbeteiligt einem über alle Maßen motivierten und besser vorbereiteten Colbert das Wort übergibt. Er schlägt zuallererst das rote Buch zu, in dem er vorgibt zu lesen und fährt fort zu erzählen, was die Bücher ihm bedeuten und was er darin immer und immer wieder gelesen hat - die Kapitel auf denen sein Film basiert. Die Idee einen eigenen Film zu produzieren entspringt dem Umstand das besagte Kapitel nicht in Jacksons ursprünglicher Trilogie vorkommen. Er platziert seinen Film genau in diese Lücke zwischen Jackson und Tolkien und betont an mehreren Stellen, dass er das in Einklang bringen will. Colbert ist für die Bücher dabei, Jackson für die Filmseite. Die Treue zu beidem ist ja dann nicht nur irgendein Statement, sondern die buchstäbliche Grundidee und eben Existenzberechtigung des Films. Diese Grundidee kann aber nur zum Scheitern verurteilt sein. Merrys und Pippins Dialog in Fangorn ist ja nicht nur irgendein Detail, irgendein achtlos herein geschriebenes Wort, dass ein aufmerksamer und vorgebildeter Fan nicht mit der 'richtigen' Geschichte in Einklang bringen kann, sondern der in dieser Hinsicht enorm wichtige Umstand, dass die Hobbits nicht wissen, dass es 'lebendige Bäume' gibt. Der gesamte anfängliche Austausch zwischen Baumbart und den Hobbits ist diesem geschuldet. Der Film ist überdeutlich damit, dass die Hobbits nie Old Man Willow begegnet sind, nie im Alten Wald waren und nie Tom Bombadil getroffen haben. Man muss es sich schon einreden wollen, das jetzt nach dieser Ankündigung anders zu sehen. Jetzt will man aber hingehen und diesen Umstand irgendwie begradigen und das kann man in meinen Augen nur in zweierlei Hinsicht: Entweder das Ganze ignorieren und als loses Ende baumeln lassen, wozu ihr beide ja offenbar tendiert, oder sofern man eben an der Grundidee des Films wirklich festhalten will, eine krude Erklärung herbeizaubern, die krampfhaft versucht zwei sich gegenseitig ausschließende Erzählstränge zusammenzuführen. Lösung 1 halte ich für unwahrscheinlich von allem, was ich gesehen habe und Lösung 2 führt zu einem Film, der nicht nur ein loses Ende produziert, sondern vermutlich gleich mehrere, die aus einer improvisierten Lösung erwachsen. Inwiefern der dann gesponnene Faden überhaupt zumindest gut aussieht, ist eine ganz andere Frage. Alles in allem ein unnötig schwieriger Start für ein solches Projekt. Und da finde ich kann man das, was hier anklingt, ein bisschen umformulieren: Für wen genau soll dieser Film denn dann überhaupt sein? Er ist die Antwort auf eine Frage, die niemand so wirklich gestellt hat. Das Verwertungsinteresse, das natürlich auch in den 90ern eine Rolle für die Produktion der Filme gespielt hat, ist dann recht schnell nicht nur eine Motivation, sondern mehrheitlich der Treiber der Produktion. Weg von "Ich will eine Geschichte erzählen und damit Geld verdienen" zu "Ich will Geld verdienen und muss dafür eine Geschichte erzählen". Beides beinhaltet Geld und Geschichte aber in völlig anderer Art und Weise. Es geht nicht um uns als Fans und unsere Liebe zur Geschichte, es geht um uns als Konsumenten und das Geld in unseren Taschen und an das kommen nicht nur respektable Kaufleute, die uns etwas verkaufen, das wir haben wollen und brauchen, sondern eben auch Taschenspieler und -diebe ohne das wir eine entsprechende Gegenleistung erhalten. Ich wäre diesbezüglich vielleicht auch weniger pessimistisch, wenn sich Shadow of the Past nicht auch noch in einen größeren Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises' positionierte. Wir hatten die Originale Trilogie mit einigen begleitenden Computerspielen Anfang der 2000er, dann rund 10 Jahre später die Hobbitreihe mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie Shadow of Mordor mit etwas geringerem Erfolg. Seit ca. 2019/2020 wird die Schlagzahl für neue Mittelerde Projekt massiv erhöht. Wir haben eine Amazon Serie, The Hunt for Gollum, The War of the Rohirrim und jetzt Shadow of the Past als filmische Adaptionen, alle mit deutlichen Problemen und einem Fokus auf kommerziellen Erfolg. Amazon hat da nicht umsonst über eine Milliarde Dollar reingesteckt. Mehrere Computerspiele sind in der Zeit rausgekommen, alle mit geringem Erfolg und jetzt hat uns @Berzelmayr informiert, dass ein 100 Millionen schweres Triple A Spiel in der Mache ist. Im Rahmen der Universes Beyond Reihe hat Magic the Gathering ein Crossover mit dem Herrn der Ringe als Set herausgebracht, dass mit rund 200 Millionen Dollar Umsatz zum Zeitpunkt seines Releases das kommerziell erfolgreichste Magic Set aller Zeiten war. Dieser Film entsteht nicht im Nirvana, sondern in einer Zeit in der die Namen Tolkien und Mittelerde zusehends die Wandlung von Autor und seinem Werk zu einer kommerzialisierbaren Marke vollenden. Ist finanzieller Erfolg nun etwas Schlechtes? Nicht zwangsläufig, schließlich bedingt dieser ja überhaupt erst weitere Adaptionen, die wir ja ganz grundsätzlich schon gerne sehen. Mittelerde ist aber (für mich) kein Investment, ich bin kein Kunde. Wenn ich jetzt also von einem Film höre, zu dem es kein wirkliches Bedürfnis in der Community gab, der keinen oder nur geringeren erzählerischen Mehrwert für die Geschichte verspricht, der seine eigenen Versprechen voraussichtlich nicht halten kann und abgeschlossene, gute Verfilmungen in Retrospektive umerzählen muss und das Ganze dann auch noch augenscheinlich aus vor allem kommerziellen Aspekten macht, dann sind das letztendlich nicht nur irgendwelche Details, über die ich hinwegsehen muss, um den Film genießen zu können. Ich müsste schon alles daran ausblenden.
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Stimmt, das muss man wirklich mal klar machen: diesmal ist ungefähr viermal so viel Zeit um die gleiche Geschichte zu erzählen. Das ist ein riesiger Vorteil. Und, ja, die Figuren sehen anders aus, einfach deshalb weil andere Schauspieler die Rollen spielen. Und offenbar haben viele Leute genau damit ein großes Problem. Ich verstehe dieses Problem einfach nicht. Was allerdings daran liegen könnte dass ich immer mehr mit Theater zu tun gehabt habe als mit Film, und da ist es ja absolut selbstverständlich dass man die gleichen klassischen Rollen immer wieder von anderen Schauspielern gespielt sieht. Das wird natürlich immer irgendwie anders. Mal besser, mal schlechter. Aber in jedem Fall ist doch genau das spannend zu sehen was jemand anders aus der gleichen Rolle macht. Übrigens, noch ein Vorteil der neuen Besetzung: die Erwachsenen-Rollen sind deutlich jünger besetzt. Das sind ja, von der Handlung her, vielfach Leute im gleichen Alter wie Harrys Eltern, und die waren nur zwanzig Jahre älter als er. Petunia Dursley, Severus Snape, später dann Sirius Black und Remus Lupin - das sind alles Leute erste Hälfte dreißig, und entsprechend benehmen sie sich ja auch. Also sollte man sie auch so besetzen.
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Zillo folgt jetzt dem Inhalt: Shadow of the Past und Neues Mittelerde-Spiel von Chrystal Dynamics?
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Da bin ich ganz bei dir. So sehe ich das auch und wenn man bedenkt dass man von ca. 8Stunden in der ersten Staffel ausgeht ist da viel zusätzliche Zeit, um vieles umzusetzen oder auch näher zu beleuchten. Man muss sich wohl echt gedanklich von den Filmen trennen und sich mehr aufs Buch konzentrieren. Viele haben ja vor allem Probleme eben weil die Figuren anders ausssehen als man sie kennt.
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Neues Mittelerde-Spiel von Chrystal Dynamics?
Berzelmayr erstellte Thema in Die Welt der Spiele - Rollenspiele, Table-Top und Co.
Vor kurzem gab es eine Meldung, dass Warhorse Studios (verantwortlich für die Kingdom Come Deliverance Reihe) ein Mittelerde-Spiel mit Open World realisieren soll. Jetzt heißt es aber, dass jenes Spiel eine Entwicklung von Chrystal wäre. Die sind in den letzten 20 Jahren hauptsächlich mit der Produktion von Tomb Raider Games ausgelastet gewesen. https://playfront.de/crystal-dynamics-statt-warhorse-das-100-millionen-projekt-zu-lord-of-the-rings-nimmt-form-an/ https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_Dynamics-
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Eldacar antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Das ist absolut richtig! Du bist dran! -
Was diesen Merry-Pippin-Dialog und den Alten Weidenmann in Fangorn betrifft: ich vermute mal ganz einfach, dass Peter Jackson und sein Team, die ja offensichtlich auch tatsächliche Fans der Bücher sind, es schade gefunden haben den Alten Wald auslassen zu müssen, aus Zeitgründen, und dass sie deshalb diese Anspielungen später eingebaut haben. damals hat sich ja nun wirklich kein Mensch vorstellen können, dass das 25 Jahre später Probleme macht weil man jetzt diese Teile der Geschichte doch noch verfilmt und dass das dann auch noch ausdrücklich "complete faithful to the books" sein soll. Im Grunde genommen stört es mich übrigens auch nicht wenn da Widersprüche zwischen diesen zeitlich doch sehr weit auseinander liegenden Filmen entstehen. So naiv diese Filme insgesamt als Darstellung irgendeiner "historischen Wahrheit" zu betrachten ist ja nun wohl niemand. Es sind halt zwei verschiedene Umsetzungen aus dem gleichen Themenbereich. Wo ist da genaugenommen das Problem? Das sind doch mit Sicherheit sowieso Filme die vor allem die Leute interessieren die sowieso schon Fans sind. Dass das Kassenschlager werden bezweifle ich auch eher.
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Danke für die beiden Videos! Da sind doch eine Menge Hinweise auf Einzelheiten drin über die man leicht hinwegsieht. Es bestätigt eigentlich zwei Dinge von denen ich sowieso schon ausgegangen bin: erstens dass in der Serie unglaublich sorgfältig gearbeitet worden ist, und zweitens dass es sich wirklich auszahlt dass diesmal Zeit genug war um etwas buchgetreuer zu sein. Was mir sehr gefällt, gerade in den Anfangsszenen: der Tonfall ist insgesamt rauer. Den Dursley-Szenen tut das ungeheuer gut. Ich glaube diesmal werde ich die Verfilmung von "Stein der Weisen" mögen. In der alten Filmserie war mir genau dieser Film immer zu bunt und zu kinderbuchhaft "glattgebügelt". Es war immer der Film den ich am wenigsten von allen mochte.
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Ha, ich glaub, ich hab's. Der Rat von Elrond: in Glóins Bericht sagt Dáin den Satz zu dem Boten aus Mordor. -
Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Blauborke antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Der Tonfall des Zitats erinnert mich an Gesprächsphasen bei Bilbos Abschied aus Beutelsend und an verschiedene Situationen mit Frodo, während der Wanderung oder im Tänzelnden Pony. Aber wenn Gandalf anwesend war (oder es selbst gesagt haben sollte) und das Zitat im ersten Buch zu finden ist, muss es in Beutelsend gewesen sein. Und da bleiben nicht viele Gesprächspartner, aber den Wortlaut kann ich wahrhaftig keiner Situation zuordnen Edit: Ah, vergiss es, ich merke gerade, du hast erster "Band" geschrieben, nicht erstes "Buch" -
Vielleicht kennt jemand Daniel von Youtube im Harry Potter Kontext ja schon. Zumindest eine detaillierte und interessante Analyse des Trailers:
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Ich würde dem gar nicht mal zustimmen, dass das damals eine sinnvolle Entscheidung war. Aber das ist ein anderes Thema. Die Frage jedenfalls, was genau einer Verknüpfung der Trilogie mit dem neuen Film im Weg steht, muss natürlich konkret und nicht nur allgemein beantwortet werden. So ganz allgemein klingt eine Argumentation schnell mal plausibel, das muss sich dann aber auch bei näherem Hingucken belegen lassen. Ich denke, wenn Peter Jackson nicht unnötigerweise solche Sachen gemacht hätte, wie diesen Dialog zwischen Merry und Pippin einzubauen oder den Alten Weidenmann nach Fangorn zu verpflanzen, und wenn Stephen Colbert nicht unnötigerweise reklamiert hätte, einen Film machen zu wollen, der „completely faithful to the books but also completely faithful to the movies“ sein solle, müssten wir nicht unnötig darüber nachdenken, wie die Filme zusammenpassen. Denn es ist doch klar, dass das unterschiedliche Filme sind, die mit einem Abstand von mehr als 25 Jahren unter gänzlich unterschiedlichen Bedingungen entstehen oder entstanden sind. Ohne die überflüssigen Szenen und Dialoge würden wir als erwachsene Menschen vermutlich nüchtern feststellen, dass das mit den Kurzschwertern nicht passt, aber da wir wissen, warum das so ist, würden die meisten von uns es dann auch so hinnehmen. Wir haben im "The Hunt for Gollum"-Thread ja schon ausführlich darüber geredet, dass es viele Gründe gibt, skeptisch zu sein. Dazu zählt auch das Drehbuch. Über das von „Shadow of the Past“ ist ja nur wenig bekannt. Aber die Idee, die Geschehnisse der fehlenden Kapitel als Geheimnis darzustellen, das aus irgendeinem Grund nicht erzählt wurde, und dem rückblickend auf die Spur zu gehen, finde ich schon mal interessanter als alles, was man vom Serkis-Film weiß. Was das Verwertungsinteresse angeht, da gebe ich mich auch keinerlei Illusionen hin. Allerdings war dieses Ende der 90er genauso vorhanden. Vielleicht kann man sagen, dass das Vorhaben damals wirtschaftlich riskanter war, weil man dabei war, Neuland zu betreten, wohingegen man heute versucht, mit erprobten Erfolgsmustern wirtschaftlichen Erfolg zu haben. (Allerdings scheinen mir sowohl „The Hunt for Gollum“, als auch „Shadow of the Past“ thematisch zu nerdig zu sein, um zu Kassenschlagern zu arrivieren.)
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Das stimmt auf alle Fälle: vor 25 Jahren ist eindeutig versucht worden den recht langsamen Beginn der Geschichte stark zu kürzen um dafür später mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Das ist eine verständliche Entscheidung, auch wenn ich die Umsetzung in einigen Einzelheiten nicht sonderlich mag. Die Zeitersparnis an diesen Stellen im Film zahlt sich aus, so kann später ausführlicher und vor allem auch in ruhigerem Tempo erzählt werden. Allerdings wurde damals ja mit Sicherheit noch nicht eingeplant dass da ein Tolkien-'Franchise' aus der ganzen Sache wird, dass da ursprünglich ausgelassene Teile der Geschichte doch noch verfilmt werden und dass das alles nachher irgendwie zusammen passen soll. Ich muss sagen, mir gefällt die Idee als solche auch nicht besonders gut, und das genaugenommen schon aus Prinzip. Ich mag es einfach nicht wenn erfolgreiche Geschichten in dieser Form "ausgeschlachtet" werden. Im Grunde ist das doch reiner Fanservice. Und es nimmt der ursprünglichen Geschichte, in diesem Fall den drei "Herr der Ringe"-Filmen irgendwie ihre Einmaligkeit. Und genau auf dieser Einmaligkeit beruht doch der Erfolg.
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Der Kontext ist, dass die beiden auf dem Boden liegen während die Uruks im Fangorn Wald Feuerholz schlagen und man das Grollen und Rumoren von Huorns hören kann. Es geht also auch noch explizit um seltsame Geräusche aus einem Wald als wären die Bäume eben lebendig. Die Entwasser Szene und dass die beiden auch im Film von einem Huron fast erdrückt werden, habe ich da schon ganz vergessen ^^ Und ich würde nicht mal sagen, dass es lediglich um "Details" geht. Klar macht man es an solchen konkreten Zitaten irgendwie fest aber mir geht es nicht um genaue Wortwahlen oder sowas. Beim Dreh des Films wurde die (in meinen Augen auch sinnvolle bzw. nachvollziehbare) Entscheidung getroffen, den ohnehin für einen Film sehr langsamen Beginn etwas zu beschleunigen und etwas Ballast abzuwerfen, der im Großen und Ganzen keine wirklich elementare Rolle besitzt. Jetzt 25 Jahre später soll für eine Fortsetzung der Geschichte, diese Entscheidung irgendwie mit Gewalt wieder begradigt werden, da man aus vermutlich kommerziellen Gründen mehr zum Tolkien 'Franchise' produzieren will und mit den begrenzten Rechten am Vorlagenmaterial sich Nischen suchen muss, die zumindest ein Stück weit etwas Neues erzählen können, ohne direkt einen harten Reboot der Trilogie anzufangen. Das ist in meinen Augen dann keine ehrliche Adaption, sondern schlichtweg Pfusch von dem ich glaube, dass man es ihm auch ansehen wird. Hat jemand vielleicht gute Gründe für eine etwas positivere Einschätzung?
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Dieses Entwasser-Kapitel gibt es tatsächlich nur in der SEE.
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Dachte mir schon, dass es um solche Widersprüche im Detail geht. Ist schon lange her, dass ich die Filme gesehen habe, kann mich da an vieles nicht mehr erinnern. Wäre darum interessant zu wissen, in welchem Kontext der Dialog stattfand. Was mir allerdings jetzt wieder in den Sinn kommt, ist das Entwasser-Kapitel und die Szene, in der Merry und Pippin von einem Baum verschlungen werden. Weiß allerdings nicht mehr, ob das nur in der SEE zu sehen war.
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Stimmt schon, genaugenommen lassen sich der Alte Wald und die Hügelgräberhöhen nicht in einem Film darstellen der logisch mit den "Herr der Ringe"-Filmen übereinstimmen soll. Und man kann tatsächlich nicht sagen, das ist eben einfach nicht gezeigt worden, denn dann stimmt der Zeitablauf den man in "Herr der Ringe" sieht nicht mehr. Und dieser Merry-Pippin-Dialog funktioniert dann natürlich auch nicht mehr. Und übrigens gibt es da noch eine weitere Einzelheit die nicht passt: die Szene an der Wetterspitze, wo Aragorn den vier Hobbits diese Kurzschwerter gibt. Die ist zwar ohnehin vollkommen unlogisch, aber sie ist nun mal da, vermutlich einfach deshalb damit die Hobbits ohne Zeitaufwand mit den Waffen versorgt werden die sie in der nächsten Szene brauchen werden. Logisch kann man die "Herr der Ringe"-Filme und diesen neu geplanten Film nicht in Einklang bringen, für meine Begriffe. Aber die Einzelheiten die das eben unmöglich machen, sind ja doch nicht allzu auffällig, wer nur flüchtig hinsieht bemerkt das nicht. Mich würde interessieren wie hoch der Prozentsatz der Zuschauer ist der sich daran überhaupt stört. Aber, zugegeben: die Herkunft des Schwertes mit dem Merry später den Hexenkönig verwundet, das würde ich schon sehr gerne sehen.
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Für mich ist diesbezüglich der Ablauf der Geschichte zwischen dem Geburtstag von Bilbo und dem Eintreffen der Hobbits in Bree einfach zu stark verändert worden. Aus einer gut vorbereiten Abreise in die Merry, Pippin und Sam eingeweiht worden sind, wird eine überhastete Flucht in der die drei durch unterschiedliche Zufälle dazukommen. Der Film suggeriert zwischen dem Rand des Auenlandes und dem Eintreffen in Bree eine Dauer von ca. einem Tag zumindest gibt er keine Anhaltspunkte für irgendeine Rast oder Schlaf, nachdem man sich bei den Pilzen vor dem Reiter versteckt hat. Weder durch entsprechende Szenen noch wird später auf eine entsprechende Dauer oder Begegnungen rekurriert. Farmer Maggot ist im Film kaum mehr als ein wütender Statist, vor dem die Hobbits flüchten und sich fast den Hals dabei brechen. Sicherlich niemand, der ihnen hilft. Das größte Problem ist allerdings natürlich die ganze Episode mit dem Alten Wald und den Hügelgräbern. Eine nicht ganz unwichtige Episode, wenn man bedenkt, dass Merry mit dem Schwert aus besagtem Grab den Hexenkönig verwundet. Klar kann man jetzt hingehen und irgendwie suggerieren, dass diese Geschehnisse in der Trilogie einfach nicht gezeigt oder erwähnt wurden, aber das ist meines Erachtens schon eine Beleidigung des Zuschauers in der Größenordnung von "Somehow Palpatine returned" im Nachhinein so zu tun, als hätte man das einfach nur ausgelassen. Die größte Baustelle für eine Geschichte, die sowohl Film als auch Buch gerecht wird, wäre daher eine schlüssige Erklärung zu finden, weshalb Tom Bombadil, Old Man Willow und die Barrow Wights nie erwähnt wurden. Man denke dann an Merry der Pippin in den Zwei Türmen bei Jackson. (Ich zitier das mal ausm FF, ist eventuell nicht 100 % richtig) "Erinnerst du dich an den alten Wald? An der Grenze zu Bockland? Früher hat man gesagt, dass es dort etwas im Wasser gibt, dass die Bäume hochwachsen lässt... und sie lebendig macht." "Lebendig?" "Bäume die flüstern, miteinander reden und sich sogar bewegen!" Wie soll dieser Dialog geführt werden, wenn beide im Alten Wald waren und Merry von einem 'lebendigen Baum' fast erdrückt worden wären? Die müssten ja ne Lobotomie gehabt haben, um das zu vergessen. Der Film ist diesbezüglich eigentlich recht deutlich, dass der Alte Wald nie stattgefunden hat.
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Magst du etwas ausführlicher darlegen, was in der Film-Trilogie einen Rückgriff auf die fraglichen Kapitel verhindert?
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Herr der Ringe Buchzitate-Quiz
Eldacar antwortete auf Eldacar's Thema in Forenspiele und -wettbewerbe
Es ist ein Zitat aus dem ersten Band und Gandalf ist dabei als es ausgesprochen wird.
