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  1. Letzte Stunde
  2. Eldacar

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Ich bin mir zwar sehr sicher, dass ich gerade dabei in eine Falle tappe aber sei's drum. Galadriel in Lorien zu einem der Gefährten als sie ihnen zur Abreise Geschenke übergibt.
  3. Heute
  4. Blauborke

    Herr der Ringe Buchzitate-Quiz

    Da haben sich die Ringlesungen mit @Tolwen im vergangenen Jahr wohl gleich doppelt ausgezahlt. Nachdem Beutelsend und Moria nicht in Frage kamen und ich gedanklich in Bruchtal gelandet war, fiel's mir dann recht schnell wieder ein. Ok, jetzt mal auf Englisch. "A gift I will give you."
  5. Gestern
  6. Horowitz ist ein wenig überrascht, dass Elijah das so einfach alles bestätigt, oder? Er ist schon ein dankbarer Talkgast - und wie er zwischen seinen ausschweifenden Elogen dann noch weitere Interessante Infos zum Film einstreut ...
  7. gathame

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Es spielt also offenbar tatsächlich eine Rolle, in welchem Alter man mit der ganzen Sache in Berührung gekommen ist. Und beadoleoma hat leider Recht: diese ganze Diskussion darüber ob man Rowling überhaupt noch lesen kann/will/sollte ist ja sehr verständlich, aber der Tonfall dieser Diskussion in den "asozialen Medien" (der Ausdruck gefällt mir!) ist wirklich schlimm; wüste Beschimpfungen sind nun mal etwas anderes als eine Diskussion. Aber das ist ja ein Problem das wir nicht nur bei diesem Thema haben sondern bei sehr vielen anderen eben auch. Und mit dem Gedanken die ganze Sache in irgendeiner Weise noch mit zu finanzieren tu' ich mich auch schwer, genaugenommen möchte ich das lieber nicht. Aber die vorhandenen Bücher behalte ich. Ob ich die noch mal komplett lese weiß ich nicht. Eher nicht, vermute ich. Aber es hängen halt doch viele Erinnerungen dran.
  8. Perianwen

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Ich hatte nicht vor, sie zu schauen. Als ich das erste Mal gehört habe, dass es eine Serie geben soll, und dass es eine amerikanische Produktion werden soll, habe ich entgeistert mit den Augen gerollt und war mir hundertprozentig sicher, dass ich einen Riesenbogen um die Serie machen werde. Dann habe ich den Trailer gesehen - und seitdem freue ich mich darauf, wieder in die Welt eintauchen zu dürfen. Auch wenn mir im Trailer ein, zwei Sachen aufgestoßen sind. Wenn mir die Serie gefällt, ist es eine Art Nach-Hause-kommen. Ein Zuhause, das frisch renoviert wurde und neue, spannende Seiten hat. Was soll ich sagen? Generation Harry Potter eben. Wenn es in 20 Jahren wieder eine neue Verfilmung gibt, bin ich dann vielleicht auch zu alt, um es spannend zu finden Die Rowling-Problematik ist mir auch bewusst. Jedoch stecke ich leider viel zu tief drin, um mich dadurch davon abhalten zu lassen.
  9. beadoleoma

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Das ist natürlich auch ein Aspekt, den man nicht unterschätzen darf. Ich habe eine Freundin, die deutlich jünger ist als ich und deshalb damals genau im richtigen Alter war. Für die haben die Bücher einen ganz anderen Stellenwert als für mich. Wir haben uns darüber unterhalten, warum ich inzwischen Probleme mit Rowling habe und sie kann meine Argumente nachvollziehen, aber sie trennt dann halt für sich auch Autor und Werk. Mich stört auch, wie manche Leute in den asozialen Medien sofort jeden wüst beschimpfen, der sich wagt zu sagen, dass er/sie die Bücher immer noch mag. Das hat zum Teil schon was vom Heugabeln schwingenden Mob. So kommt keine Diskussion zustande und ich fände es so wichtig sachlich über das gesamte Thema zu reden. Beschimpfungen werden auch niemanden überzeugen, sondern nur dazu führen, dass Leute sich nicht mehr trauen etwas zu sagen. Was die Trennung von Autor und Werk angeht: klar - das machen wir doch fast alle bei irgend einem Autor/Schauspieler/Musiker. Aber für mich ist es schon ein Unterschied, ob jemand weiter seine HP-Bücher liest, weil er/sie halt dran hängt, oder ob man die problematische Person noch weiter finanziert. Aber, wie gesagt: ich tu mich da in diesem Fall leicht, weil ich nicht das Gefühl habe tatsächlich auf etwas zu verzichten. (Mein persönlich wirklich schwieriger Fall ist derzeit Neil Gaiman. Das liegt aber nicht nur daran, dass ich seine Bücher besser finde.) Ich denke auch schon eine Weile darüber nach, ob ich vielleicht die HP-Bücher weggeben soll, weil sie bei mir eh nur einstauben. Aber so richtig dazu entschieden habe ich mich doch noch nicht.
  10. Elijah hat offenbar in einem Podcast bestätigt, dass Leo Woodall der junge Aragorn wird. Elijah Wood confirms Viggo Mortensen will be replaced in The Hunt for Gollum – CoveredGeekly Mal schauen, wie Woodall in full Costume aussieht.
  11. gathame

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Doch, das Rowling-Problem kann ich auch nachvollziehen, sehr gut sogar. Was die Frau da mittlerweile äußert, und vor allem die Weise in der sie es äußert, das finde ich auch schlimm. Aber es ist eben wirklich so dass ich eben auch sonst Texte von Autoren lese mit denen ich nicht einverstanden bin; ich versuche da schon Autor/in und Text zu trennen, einfach wirklich auch deshalb weil es doch schon eine erhebliche Einschränkung wäre nur Bücher zu lesen mit deren Autoren ich absolut einverstanden bin. Und das geht mir auch nicht anders: es hat in den Büchern immer Dinge gegeben die mich gestört haben. Aber das zu diskutieren (so interessant es wäre) gehört eindeutig nicht in diesen Thread. Und natürlich bin ich auch von Anfang an an diese ganze Sache anders herangegangen als die Leute die mit "Harry Potter" aufgewachsen sind. Erwachsene reagieren einfach auf so etwas anders als Kinder oder Jugendliche. Meine Perspektive ist allerdings insofern noch mal anders als ich in der Zeit als die Bücher und dann die Filme neu waren als Lehrerin gearbeitet habe und also sehr intensiv mitkriegte wie wichtig diese ganze Sache für Kinder und Jugendliche war. Für Kinder und Jugendliche aus überwiegend "bildungsfernen" Familien in diesem Fall, für etliche von ihnen waren das die ersten Bücher die sie je gelesen haben. Die Begeisterung war riesig. Ich weiß überhaupt nicht mehr wie viele "freie" Nachmittage ich im Endeffekt in der Schule verbracht habe, mit Kindern die außerhalb der Unterrichtszeit kamen weil sie einfach dringend Gelegenheit brauchten über diese Bücher zu reden, weiter zu lesen (ging nicht bei allen zu Hause), DVDs zu gucken. Das war unglaublich wichtig für sie.
  12. gathame

    Shadow of the Past

    Stimmt schon mit der kommerziellen Ausschlachtung der ersten Trilogie mit dieser Unmenge von Merchandising-Produkten, das ist eine Sache an die ich jetzt einfach nicht gedacht habe, vermutlich deshalb weil das an mir ein bisschen vorbei gegangen ist. Ich bin überhaupt erst auf das Thema "Tolkien" und "Herr der Ringe" gestoßen als die Filme schon einige Jahre alt waren, und aus den Erzählungen von anderen weiß ich dass diese ganze Merchandising-Sache wohl ziemlich direkt angefangen hat als die Filme neu waren; ein paar Jahre später war das also nichts Neues mehr und fiel nicht so sehr auf. Und das ist auf jeden Fall richtig: natürlich lässt Warner diese alten Franchises noch mal aufleben weil sie seither nichts Vergleichbares zustanden gebracht haben. Wobei das ja nicht grundsätzlich ein Fehler ist, denn, genaugenommen: wenn es da jederzeit Vergleichbares gäbe, dann wäre etwa wie "Herr der Ringe" oder eben auch "Harry Potter" nichts Besonderes mehr. Und solche Geschichten leben ja nun mal auch davon, eben "besonders" und nicht beliebig wiederholbar zu sein.
  13. Zillo

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Wäre der Punkt wo ich mitgehen würde und den ich absolut nachvollziehen kann. Aber ich kann das schon trennen, aber verstehe wenn das jemanden abstösst. Ansonsten fand ich die Filme als Erwachsener auch anders, eben mit dem Hintergrund der Bücher die ich vorab gelesen habe. Ich war damals Fraktion HdR im Kino und HP war damals nix. Ich habe das alles erst später gelesen und gesehen. Grade deshalb wäre mir eine buchgetreuere Umsetzung lieb.
  14. beadoleoma

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Mich würde mal interessieren ob jemand - so wie ich - vorhat die Serie NICHT zu schauen? Gründe (nicht unbedingt nach Wichtigkeit geordnet): - Mich haben damals schon die Filme nicht wirklich abgeholt. Habe, glaube ich, die ersten drei gesehen und dann aufgegeben. - Ich bin irgendwie aus dem Alter raus (mag auch beim ersten Punkt eine Rolle gespielt haben). Zugegebenermaßen war ich schon als die Bücher erschienen sind nicht mehr die eigentliche Zielgruppe und mochte sie trotzdem und ich habe auch kein grundsätzliches Problem mit Büchern/Filmen/Serien, die eigentlich eher für Kinder/Jugendliche gedacht sind, aber irgendwie ... - Ich sehe die Bücher heute anders. Bestimmte Dinge sind mir schon damals beim Lesen negativ aufgestoßen, und über die Jahre hat sich meine Perspektive verschoben und solche Sachen stechen für mich mehr hervor als vor 25 Jahren. (Ich lass mal die Beispiele weg, weil das schon wieder ein anderes Thema ist) - Rowling. Ich teile ihre Meinung zum Thema Transrechte nicht. Das ist aber nicht der Punkt. Sie darf natürlich ihre eigene Meinung haben und auch äußern. Aber die Art und weise wie sie das tut finde ich wirklich abstoßend. Sie versucht Menschen gegeneinander auszuspielen, attackiert Leute die ihr nie etwas getan haben und der Ton, den sie gegen und über diejenigen, die anderer Meinung sind, anschlägt ist unnötig. Wir wissen ja, dass sie das besser kann. Mir ist klar, dass sie in dieser Diskussion auch viel eingesteckt hat, aber das gehört halt leider auch ein Stück weit dazu reich und berühmt zu sein. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob der letzte Punkt alleine die Sache für mich entschieden hätte. Wenn man alle Autoren meiden will, die man menschlich unangenehm findet und die fragwürdige politische Meinungen haben, wird das Feld echt dünn. Ich finde auch nicht, dass man aus jeder Meinungsverschiedenheit einen Boykott machen muss. Aber ich merke, dass ich die Potter-Bücher dann doch nicht genug liebe, um der boshaften Person, zu der die Autorin geworden zu sein scheint, mein Geld zu geben.
  15. Und weiter geht's bei Orkenspalter mit 'Der Eine Ring' im Ersten Zeitalter. Viel Spaß
  16. Zillo

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Also ich finde das Setting der Serie schon mal sehr gut und nahe am Buch mit vielen kleinen Details. Ich mag Serien oft lieber als Filme eben weil man da mehr Zeit hat. Es gibt auch andere Serie die sehr lange laufen und treue Fans haben. Würde ich jetzt nicht als Problem sehen. Die Besetzung von Snape sehe ich auch etwas problematisch und kann die Gründe nicht so recht nachvollziehen. Frage mich echt, wer das das entschieden hat und warum man sich gerade da dann von der Buchbeschreibung eher entfernt. Das kann im Laufe der Handlung noch Probleme bereiten wenn die Hänseleien und das Mobbing von Snape dann einen rassistischen Anstrich bekommen, der so in den Büchern nie gewollt war. Muss man sich wohl damit abfinden und drauf einlassen.
  17. Letzte Woche
  18. Blauborke

    Shadow of the Past

    Ich würde die Abwesenheit von totaler Ablehnung nicht gleich Optimismus nennen. Wie sich Colberts Satz, sowohl den Büchern als auch den Filmen gerecht werden zu wollen, filmisch niederschlagen wird, weiß ich selbstverständlich ebenso wenig wie du. Es ist ja noch nichts Genaueres darüber bekannt und so vage, wie der Satz formuliert ist, lässt er viel Raum für Mutmaßungen. Naja, die erste Trilogie ist kommerziell maximal ausgeschlachtet worden. Es gab eine zuvor ungekannte Menge an Merchandising-Produkten: Tassen, Becher und Aschenbecher, Schlüsselanhänger, Taschen, T- und Sweat-Shirts, Bettwäsche, Flaggen und Wimpel, Fußmatten und Mousepads. Es gab Poster und Karten, Bücher zum Film, Bücher über den Film, Neuauflagen als Paper- und Hardback, alle möglichen Sondereditionen. Es gab DVDs, SEEs, Soundtracks, Soundtrack Collector Editions und die Complete Editions und noch manches mehr. Auch die Verfilmung des Hobbits war der damaligen Goldgräberstimmung geschuldet. Warners aktuelle Strategie, die erfolgreichen Franchises wie Harry Potter und den Herrn der Ringe nochmal aufleben zu lassen, hängt wohl eher damit zusammen, dass sie seither nichts Vergleichbares mehr zustande gebracht haben.
  19. Voeesli

    Ausgabe in rotem Rauleder

    Hallo, ich hatte mal als Jugendlicher den Dreiteiler (Taschenbuch) angelesen und schnell wieder verworfen. Dann kam HDR ins Kino, und ich habe die Übersetzung von Krege incl. Anhang bis zum Ende gelesen, und war zu Tränen gerührt. Aber ich habe das Buch wieder verkauft. Viele Jahre darauf habe ich mir die Triologie intensiv also mehrfach angeschaut. Ich kaufte mir nochmal das Buch in rotem Rauleder mit der alten Übersetzung, und es war wie eine Offenbarung. Ich finde es nicht schöner, als so ein Werk bei gemütlichem Kerzenlicht zu lesen. Aber vortrefflicher kann solche Belletristik kaum auf einen Menschen einwirken
  20. gathame

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Ich glaube, dein Sherlock-Beispiel ist ziemlich gut. Natürlich sieht in der Serie alles vollkommen anders aus als es die Kurzgeschichten beschreiben, trotzdem hatte ich immer das Gefühl beides passt ideal zusammen, beides erzählt die gleiche Geschichte. Aber das ist jetzt ja auch der Vergleich zwischen einer Fernsehserie und einem Text. Und natürlich gibt es jede Menge Sherlock-Holmes-Verfilmungen, da ist man ohnehin nicht so fixiert auf bestimmte Schauspieler. Und dass ich mit Umbesetzungen leichter zurecht komme als du liegt nicht nur an diesem Film-Theater-Unterschied, obwohl der sicher eine Rolle spielt. Du schreibst, du bist mit den Harry-Potter-Filmen aufgewachsen, als nehme ich an dass du ein Kind warst als die neu waren. Ein Kind sieht solche Sachen ganz anders als ein Erwachsener. Ein Kind sieht nicht den Schauspieler Daniel Radcliffe der Harry Potter spielt, für ein Kind ist dann eben wirklich Daniel Radcliffe Harry Potter, obwohl es natürlich vom Verstand her weiß dass das nicht so ist. Ich habe das zwangsläufig anders gesehen, ich war um die Fünfzig als die Filme neu waren. Und da ich Lehrerin war, habe ich miterlebt wie Kinder auf diese Filme regiert haben. Übrigens, zwei Anmerkungen zu dem, was Gandalf der Graue schreibt. Erstens: Endlich mal jemand der Hermines Zähne bemerkt hat. Die sind mir auch sofort aufgefallen (und zwar positiv). Wie das Mädchen als Schauspielerin ist, dazu kann man nach diesem Trailer noch nichts sagen, aber optisch ist sie schon mal ein Glücksfall. Und zweitens: das Snape-Problem. Ich verstehe schon (und ich finde es sehr gut) dass du deutlich machst dass du den Schauspieler unpassend findest und dass das aber keine Frage der Hautfarbe ist. Das gibt's ja tatsächlich dass man einen Schauspieler einfach als "falsch" für eine Rolle empfindet; mir ist das seinerzeit mit Michael Gambon als Dumbledore so gegangen, obwohl ich durchaus gesehen habe dass er das wirklich hervorragend spielt. Und auf Paapa Essiedu freue ich mich, was allerdings daran liegt dass ich seinen Hamlet bei der Royal Shakespeare Company gesehen habe; wer diese Rolle so hinkriegt, der "kann" auch Snape.
  21. Eldacar

    Shadow of the Past

    Eine konsistente historische Wahrheit klingt in der Tat nach einem sehr großen Anspruch, aber den glaube ich nach wie vor nicht zu haben. Eine konsistente oder schlüssige Geschichte ist eine sehr viel bodenständigere Bezeichnung, der ich mich eher anschließen würde und die weniger nach einer zu hohen Erwartungshaltung klingt. Ich glaube auch übrigens nicht daran, dass gute Filme von irgendwelchen geldabstinenten Idealisten gedreht werden. Ich gehe meinem Beruf ja auch nicht nur deshalb nach, weil es meine leidenschaftliche Lebensaufgabe ist, der ich auch unbezahlt nachgehen würde und ich kenne auch sonst niemanden der das tut. Meine Ausbildung lag nicht in der Linguistik und ich weiß, dass es viele Dinge an Sprache gibt, die sich mir nicht erschließen oder erst bewusst sind, aber wie viele Möglichkeiten gibt es denn, insbesondere vor dem Hintergrund der von mir oben beschriebenen Rahmung des Ganzen, diesen Satz sonst zu verstehen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass den Leuten bei Warner und auch Jackson und Colbert diese Unstimmigkeiten auffallen werden. Ich für meinen Teil bin einfach irgendein Trottel mit einem Faible für Tolkien und einem Internetanschluss und mir fällt das auf. Die Unstimmigkeiten werden ihnen schon lange aufgefallen sein und trotzdem haben sie diesen Film angekündigt. Nicht nur überlegt, abgewogen, beraten. Sie haben sich schon dazu entschlossen dieses Konzept umzusetzen und die Vorzeichen stehen schlecht. Du scheinst ja meiner ewigen Nörgelei nicht wirklich zuzustimmen, @Blauborke und ich kann verstehen bei einem Film über den bisher nur ein Ankündigungsvideo existiert, nicht direkt das Ende der Welt herbei beschwören zu wollen. Allerdings erschließt sich mir nicht ganz auf was sich dein Optimismus stützt. Welche Gründe hast du daran zu glauben, dass der Film trotz schlechter Vorzeichen etwas werden könnte?
  22. gathame

    Shadow of the Past

    Auch wenn es nicht ganz zum Thema passt, ich finde es trotzdem wichtig: natürlich geht es hier auch um die Kommerzialisierung von Kunst. Und das ist immer ein schwieriges Thema. Ich mag den Gedanken dass es da zwangsläufig immer auch um Geld geht genaugenommen auch nicht sehr. Aber es ist nun einmal so: wer Geschichten wie "Herr der Ring" als Film erzählen will, der braucht ziemlich viel Geld, denn billig ist das nicht zu machen. Also muss ein Film so werden dass er beim Publikum ankommt, denn sonst spielt er sein Geld nicht wieder ein. Das ist immer ein Balanceakt: einerseits das Künstlerische, die Geschichte die man erzählen möchte, und andererseits das Geld was man verdienen muss um diese Geschichte überhaupt erzählen zu können (und das zwingt einen gewisse Zugeständnisse zu machen). Das war schon vor 25 Jahren so, als "Herr der Ringe" gedreht wurde, natürlich. Aber es gibt etwas das diese Dinge noch mal verändert, und zwar mehr und mehr: und zwar geht es da um den "Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises'", wie Eldacar es genannt hat. Natürlich gab es schon von Anfang an auch diese begleitenden Computerspiele, und einige Jahre danach gab es die "Hobbit"-Verfilmung, eine durchaus vertretbare Sache, finde ich, denn diese Vorgeschichte von "Herr der Ringe" ist ja schon bei Tolkien vorgegeben. Aber seit 2019/2020 kommen dauernd neue Dinge dazu, und zwar immer schneller und immer zahlreicher. Da kommt man um den Eindruck wirklich nicht mehr herum dass es mehr und mehr darum geht die Tolkien-Texte auszuschlachten um möglichst gut daran zu verdienen. Und das tut der Qualität der Sachen die da neu produziert werden absehbar nicht wirklich gut.
  23. Blauborke

    Shadow of the Past

    Dass es diese Unstimmigkeiten gibt, ist doch vollkommen unstrittig, Eldacar. Aber, abgesehen davon, dass deine Beschreibung der Hindernisse für eine Zusammenführung von Film und Buch, letztlich doch auf den Wunsch nach der Herstellung einer konsistenten historischen Wahrheit hinausläuft, glaubst du wirklich, dass das, was dir auffällt, Colbert, Jackson oder den Warner-Leuten nicht ebenfalls bewusst ist? Ist die Frage nicht eher, was genau damit gemeint sein könnte, wenn Colbert sagt: „completely faithful to the books but also completely faithful to the movies“? Diese Herstellung einer widerspruchsfreien Geschichte, die sich über die alten Filme und den neuen Film zieht, kann es ja nicht sein. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der neue Film mit den alten Filmen insofern in Einklang gebracht werden soll, dass der neue Film Erklärungen für die beschriebenen Abweichungen vom Buch liefert. Zwar wäre das vielleicht sogar möglich, wenn auf eine Tolkiensche Erzählkonstruktion mit mehreren Quellen zurückgegriffen würde: hier Merry, Pippin, Sam, das Rote Buch … Und Elanor fallen dann Widersprüche zwischen den verschiedenen Erzählungen auf. Ich glaube aber nicht, dass so etwas Albernes passieren wird. Wenn es allerdings darum ginge, erstmal eine Situation zu schaffen, in der es Elanor auffallen kann, dass da Lücken in der Erzählung sind, wäre solch eine Erzählkonstruktion eine Möglichkeit, in die vergangene Geschichte einzusteigen. Dein Unbehagen an der Kommerzialisierung von Kunst im allgemeinen und Mittelerdes im Speziellen teile ich durchaus. Ich weiß aber nicht, ob sich die Unterscheidung, die du da machst, so aufrecht erhalten lässt. Vermutlich kann man noch nicht mal von Warner, die die maximale Verwertung ihrer Franchises zur Geschäftsmaxime gemacht haben, behaupten, dass sie Filme nur machen, weil sie Geld verdienen wollen. Und wahrscheinlich sind auch nicht all diejenigen, die versuchen gute Filme und Serien zu machen, reine Idealisten. Selbst Peter Jackson hat den Herrn der Ringe nicht verfilmt, weil er seit seiner Kindheit davon geträumt hat. Wenn da jemand von etwas geträumt hat, dann vermutlich eher Stephen Colbert. Jedenfalls würde ich aus der begründeten Kritik am Unternehmenskurs nicht gleich generell auf eine mangelnde Qualität der künstlerischen Vorhaben schließen. Die muss sich ja erst einmal herausstellen und allzuviel wissen wir noch nicht von dem Vorhaben.
  24. Perianwen

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Ich kann das Problem sehr gut nachvollziehen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es gibt eine ganze Generation (ich gehöre dazu), die mit den Harry-Potter-Filmen aufgewachsen ist. Wenn jemand „Harry Potter“ sagt, sehe ich seit meiner Kindheit Daniel Radcliffe als Harry Potter vor mir. Harry Potter ist für mich Daniel Radcliffe. Ich finde es total normal, dass es da irritierend oder sogar abschreckend ist, dass die Figuren plötzlich alle anders aussehen. Die Frage ist nur: Wie gehe ich damit um? Ich kann die neuen Gesichter abweisen, sagen, das will ich nicht, gebt mir die alten zurück, nur die und keine anderen. Oder ich lasse mich auf die Serie ein und gewöhne mich mit der Zeit an die neuen Gesichter. Ich habe die BBC-Serie mit dem modernen Sherlock gesehen, und sämtliche Sherlock-Holmes-Kurzgeschichten gelesen. Das sind völlig unterschiedliche Welten, aber beides ist Sherlock Holmes. Beide Sherlocks existieren in meinem Hirn harmonisch nebeneinander. Ich wüsste nicht, warum das mit einem Harry Potter nicht auch funktionieren sollte. Theater ist da denke ich wirklich etwas anderes. Es ist normal, dass es etliche unterschiedliche Interpretationen mit unterschiedlichen Schauspielern gibt. Es gibt nicht 25 Jahre lang diese eine Interpretation mit diesen einen Schauspielern.
  25. Gandalf der Graue

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Ich bin der Serie nicht wirklich positiv/zuversichtlich gegenüber gestellt. Und das aus mehreren Gründen, da ich mir vor kurzem noch einmal einen Rewatch der Kinofilme gegönnt habe und nun gut vergleichen kann. 1. Die Serie scheint viel zu sehr das Design der Filme zu kopieren. Das wirkt auf mich wie eine schlechtere, einfallslose Kopie des Originals. 2. Die Serie soll über einen Zeitraum von 10 Jahren erscheinen. Nun meine Frage: welche Zielgruppe wird hauptsächlich verfolgt? Ebenfalls Kinder? Denen wird es heutzutage schwer fallen, sich 10 Jahre am Stück für eine Serie zu interessieren, dessen Verlauf schon seit knapp 30 Jahren in Büchern, Filmen und Medien durchgekaut wurde und keine neuen überraschenden Wendungen zu bieten haben wird. 3. Aufbauend auf Punkt 2: Die Kinofilme hatten damals einen richtigen Impact auf die Fans der Bücher. In Zeiten, bevor das Internet existierte wie heute, schlugen die ersten zwei Filme ein wie eine Bombe (genau wie Der Herr der Ringe, in den selben Jahren). Kinder/Fans kannten lediglich die Bücher. Und plötzlich wurden sie von Eindrücken auf der großen Leinwand erschlagen. Ich kann mich noch an den Hype erinnern. 4. Darauf aufbauend: Kino! Das Kinoerlebnis hat die Leute gecatcht. Allein der Besuch in den kalten Winterzeiten tat sein übriges zu der Magie der Filme mit bei. Ich bezweifle erheblich, dass dieser gleiche Effekt zuhause vorm Fernsehr, Laptop oder am Handy eintreten wird. 5. John Williams hat musikalisch die Messlatte unerreichbar angehoben. Denkt man an Harry Potter, summt man automatisch im Kopf das Titelthema mit. 6. Das Colorgrading im Trailer ist wirklich übel. Null Wärme, null Magie. Ich hoffe, sie werden das noch ändern. 7. Ja, ich muss es leider ansprechen: das Casting von Snape. Abgesehen davon, dass Alan Rickman Snape ist, störe auch ich mich an seiner neuen Darstellung. Und es hat nunmal für mich nichts mit Rassismus zu tun, wenn die Figur ganz genau im Buch beschrieben wird. Allein die Aura von Rickman im ersten Film ist genau so wie Snape im Buch beschrieben wird. Leider sehe ich auch hier keine Deckungsgleichheit mit dem neuen Darsteller. Das selbe würde ich auch über einen Norweger mit hellblonden Haaren und Stupsnase schreiben. Vielleicht reagiere ich auch über, da Snape meine Lieblingsfigur ist. Aber nun gut. Ansonsten möchte ich noch erwähnen, dass ich das Casting von Hermine überraschenderweise sehr gut finde. Da hatte ich ursprünglich auch meine Bedenken, aber die Schauspielerin passt sehr gut zur Beschreibung aus dem Buch, insbesondere ihre großen Zähne. Ich werde mir die erste Staffel natürlich ansehen, so abgeneigt bin ich ja auch wieder nicht. Aber ich befürchte keinen lang anhaltenden Erfolg, und mit einigen oben beschriebenen Punkten tue ich mich sehr schwer.
  26. Eldacar

    Shadow of the Past

    Es geht mir persönlich nicht nur um irgendwelchen kleinen Details, die einer 'historischen Wahrheit', wie du es jetzt so schön betitelt hast, im Wege stehen. Dass hier die Vereinigung von Buchuniversum und Filmuniversum zentral ist, liegt in meinen Augen nicht nur daran, dass Colbert, das in einem Satz direkt erwähnt. Wenn ich mir jetzt die unnötige Mühe mache und dieses Ankündigungsvideo etwas tiefer schürfend als nötig auseinandernehme, dann haben wir da einen gelangweilten Peter Jackson, der als Aushängeschild der filmischen Adaption scheinbar recht improvisiert und unbeteiligt einem über alle Maßen motivierten und besser vorbereiteten Colbert das Wort übergibt. Er schlägt zuallererst das rote Buch zu, in dem er vorgibt zu lesen und fährt fort zu erzählen, was die Bücher ihm bedeuten und was er darin immer und immer wieder gelesen hat - die Kapitel auf denen sein Film basiert. Die Idee einen eigenen Film zu produzieren entspringt dem Umstand das besagte Kapitel nicht in Jacksons ursprünglicher Trilogie vorkommen. Er platziert seinen Film genau in diese Lücke zwischen Jackson und Tolkien und betont an mehreren Stellen, dass er das in Einklang bringen will. Colbert ist für die Bücher dabei, Jackson für die Filmseite. Die Treue zu beidem ist ja dann nicht nur irgendein Statement, sondern die buchstäbliche Grundidee und eben Existenzberechtigung des Films. Diese Grundidee kann aber nur zum Scheitern verurteilt sein. Merrys und Pippins Dialog in Fangorn ist ja nicht nur irgendein Detail, irgendein achtlos herein geschriebenes Wort, dass ein aufmerksamer und vorgebildeter Fan nicht mit der 'richtigen' Geschichte in Einklang bringen kann, sondern der in dieser Hinsicht enorm wichtige Umstand, dass die Hobbits nicht wissen, dass es 'lebendige Bäume' gibt. Der gesamte anfängliche Austausch zwischen Baumbart und den Hobbits ist diesem geschuldet. Der Film ist überdeutlich damit, dass die Hobbits nie Old Man Willow begegnet sind, nie im Alten Wald waren und nie Tom Bombadil getroffen haben. Man muss es sich schon einreden wollen, das jetzt nach dieser Ankündigung anders zu sehen. Jetzt will man aber hingehen und diesen Umstand irgendwie begradigen und das kann man in meinen Augen nur in zweierlei Hinsicht: Entweder das Ganze ignorieren und als loses Ende baumeln lassen, wozu ihr beide ja offenbar tendiert, oder sofern man eben an der Grundidee des Films wirklich festhalten will, eine krude Erklärung herbeizaubern, die krampfhaft versucht zwei sich gegenseitig ausschließende Erzählstränge zusammenzuführen. Lösung 1 halte ich für unwahrscheinlich von allem, was ich gesehen habe und Lösung 2 führt zu einem Film, der nicht nur ein loses Ende produziert, sondern vermutlich gleich mehrere, die aus einer improvisierten Lösung erwachsen. Inwiefern der dann gesponnene Faden überhaupt zumindest gut aussieht, ist eine ganz andere Frage. Alles in allem ein unnötig schwieriger Start für ein solches Projekt. Und da finde ich kann man das, was hier anklingt, ein bisschen umformulieren: Für wen genau soll dieser Film denn dann überhaupt sein? Er ist die Antwort auf eine Frage, die niemand so wirklich gestellt hat. Das Verwertungsinteresse, das natürlich auch in den 90ern eine Rolle für die Produktion der Filme gespielt hat, ist dann recht schnell nicht nur eine Motivation, sondern mehrheitlich der Treiber der Produktion. Weg von "Ich will eine Geschichte erzählen und damit Geld verdienen" zu "Ich will Geld verdienen und muss dafür eine Geschichte erzählen". Beides beinhaltet Geld und Geschichte aber in völlig anderer Art und Weise. Es geht nicht um uns als Fans und unsere Liebe zur Geschichte, es geht um uns als Konsumenten und das Geld in unseren Taschen und an das kommen nicht nur respektable Kaufleute, die uns etwas verkaufen, das wir haben wollen und brauchen, sondern eben auch Taschenspieler und -diebe ohne das wir eine entsprechende Gegenleistung erhalten. Ich wäre diesbezüglich vielleicht auch weniger pessimistisch, wenn sich Shadow of the Past nicht auch noch in einen größeren Trend der Ausweitung des Mittelerde 'Franchises' positionierte. Wir hatten die Originale Trilogie mit einigen begleitenden Computerspielen Anfang der 2000er, dann rund 10 Jahre später die Hobbitreihe mit ähnlichen Begleiterscheinungen wie Shadow of Mordor mit etwas geringerem Erfolg. Seit ca. 2019/2020 wird die Schlagzahl für neue Mittelerde Projekt massiv erhöht. Wir haben eine Amazon Serie, The Hunt for Gollum, The War of the Rohirrim und jetzt Shadow of the Past als filmische Adaptionen, alle mit deutlichen Problemen und einem Fokus auf kommerziellen Erfolg. Amazon hat da nicht umsonst über eine Milliarde Dollar reingesteckt. Mehrere Computerspiele sind in der Zeit rausgekommen, alle mit geringem Erfolg und jetzt hat uns @Berzelmayr informiert, dass ein 100 Millionen schweres Triple A Spiel in der Mache ist. Im Rahmen der Universes Beyond Reihe hat Magic the Gathering ein Crossover mit dem Herrn der Ringe als Set herausgebracht, dass mit rund 200 Millionen Dollar Umsatz zum Zeitpunkt seines Releases das kommerziell erfolgreichste Magic Set aller Zeiten war. Dieser Film entsteht nicht im Nirvana, sondern in einer Zeit in der die Namen Tolkien und Mittelerde zusehends die Wandlung von Autor und seinem Werk zu einer kommerzialisierbaren Marke vollenden. Ist finanzieller Erfolg nun etwas Schlechtes? Nicht zwangsläufig, schließlich bedingt dieser ja überhaupt erst weitere Adaptionen, die wir ja ganz grundsätzlich schon gerne sehen. Mittelerde ist aber (für mich) kein Investment, ich bin kein Kunde. Wenn ich jetzt also von einem Film höre, zu dem es kein wirkliches Bedürfnis in der Community gab, der keinen oder nur geringeren erzählerischen Mehrwert für die Geschichte verspricht, der seine eigenen Versprechen voraussichtlich nicht halten kann und abgeschlossene, gute Verfilmungen in Retrospektive umerzählen muss und das Ganze dann auch noch augenscheinlich aus vor allem kommerziellen Aspekten macht, dann sind das letztendlich nicht nur irgendwelche Details, über die ich hinwegsehen muss, um den Film genießen zu können. Ich müsste schon alles daran ausblenden.
  27. gathame

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Stimmt, das muss man wirklich mal klar machen: diesmal ist ungefähr viermal so viel Zeit um die gleiche Geschichte zu erzählen. Das ist ein riesiger Vorteil. Und, ja, die Figuren sehen anders aus, einfach deshalb weil andere Schauspieler die Rollen spielen. Und offenbar haben viele Leute genau damit ein großes Problem. Ich verstehe dieses Problem einfach nicht. Was allerdings daran liegen könnte dass ich immer mehr mit Theater zu tun gehabt habe als mit Film, und da ist es ja absolut selbstverständlich dass man die gleichen klassischen Rollen immer wieder von anderen Schauspielern gespielt sieht. Das wird natürlich immer irgendwie anders. Mal besser, mal schlechter. Aber in jedem Fall ist doch genau das spannend zu sehen was jemand anders aus der gleichen Rolle macht. Übrigens, noch ein Vorteil der neuen Besetzung: die Erwachsenen-Rollen sind deutlich jünger besetzt. Das sind ja, von der Handlung her, vielfach Leute im gleichen Alter wie Harrys Eltern, und die waren nur zwanzig Jahre älter als er. Petunia Dursley, Severus Snape, später dann Sirius Black und Remus Lupin - das sind alles Leute erste Hälfte dreißig, und entsprechend benehmen sie sich ja auch. Also sollte man sie auch so besetzen.
  28. Zillo

    Harry Potter - Die neue Serie auf HBO Max

    Da bin ich ganz bei dir. So sehe ich das auch und wenn man bedenkt dass man von ca. 8Stunden in der ersten Staffel ausgeht ist da viel zusätzliche Zeit, um vieles umzusetzen oder auch näher zu beleuchten. Man muss sich wohl echt gedanklich von den Filmen trennen und sich mehr aufs Buch konzentrieren. Viele haben ja vor allem Probleme eben weil die Figuren anders ausssehen als man sie kennt.
  29. Vor kurzem gab es eine Meldung, dass Warhorse Studios (verantwortlich für die Kingdom Come Deliverance Reihe) ein Mittelerde-Spiel mit Open World realisieren soll. Jetzt heißt es aber, dass jenes Spiel eine Entwicklung von Chrystal wäre. Die sind in den letzten 20 Jahren hauptsächlich mit der Produktion von Tomb Raider Games ausgelastet gewesen. https://playfront.de/crystal-dynamics-statt-warhorse-das-100-millionen-projekt-zu-lord-of-the-rings-nimmt-form-an/ https://en.wikipedia.org/wiki/Crystal_Dynamics
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