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Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
@beadoleoma:Guter Einwand. Ich habe dem Unternehmen eine Mali geschickt und danach gefragt, woher sie ihre Trainingsbilder haben, ob sie ggf. die Rechte daran erworben haben oder sie selbst kreiert sind. - Heute
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Kommt auf die towatch-liste für das nächste Mal, wenn ich mir ein Prime-Abo hole.
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Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
beadoleoma antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Das heißt, du findest es falsch KI zum schreiben zu verwenden, aber es ist okay die Arbeit anderer Künstler unbezahlt zu verwenden um deine Arbeit zu verkaufen? Hmmmm. Finde ich ehrlich gesagt nicht so richtig konsequent. ("Ich kann nicht zeichnen" lasse ich übrigens als Erklärung nicht gelten, weil man ja z.B. einen Grafiker für ein Titelbild bezahlen kann. Musste ja bis vor kurzem auch ohne KI irgendwie gehen.) -
Petition "Echte Menschen statt KI in Synchron und Kunst"
Maethnibenis antwortete auf Blauborke's Thema in Quatschen - PSST! nicht so laut!
Mein Verlag fragt bei neuen Buchprojekten stets, ob und in welchem Umfang Texte mit KI erstellt wurden. Ich kann das guten Gewissens ebenso stets mit "nein" beantworten. Meine Texte recherchiere und schreibe ich selbst und ohne KI. Nur für Titelbilder benutze ich seit diesem Jahr KI, weil ich nicht berauschend zeichnen kann und es für meine Themen Fotos nicht gibt. Aber bis ich ein für mich passendes Bild mit KI erstellt habe, braucht es schon eine Menge Bilder, die mir die KI liefert. -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Maethnibenis antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Chalamah: Dann wünsche ich dir viel Glück. Ich bekenne, ich habe mich vor etwa 20 Jahren mit Sindarin befasst. Insofern will ich nicht gänzlich ausschließen, dass David Salo und Helge Fauskanger die Sprachen tatsächlich weiterentwickelt und vielleicht auch vervollständigt haben. Von New Qwenya habe ich definitiv von dir zum ersten Mal gelesen. Was Helge Fauskanger selbst betrifft, habe ich mit Google-Suche einen Quenya-Kurs von ihm gefunden. Vielleicht hilft dir das weiter. -
Chalamah hat das Profilbild geändert -
Staffel 2 ist da
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Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Helge Fauskanger hat es ja auch hinbekommen. Kennt den jemand persönlich? Kann man den mit sowas belästigen? Ich nutze ja auch Neo Qwenya und reduziere auch gerade mein Vokabular leicht. Meine Geschichte ist ja auch keine wo ich moderne Begriffe brauche. Ich bin optimistisch! -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Maethnibenis antwortete auf Chalamah's Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
@Chalamah: Willkommen in diesem Kreise! Du hast dir wirklich was vorgenommen! Meister Tolkien hat diese Sprachen entwickelt, aber wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, sind weder Sindarin noch Quenya vollständig entwickelte Sprachen. Insofern dürfte es vermutlich nicht möglich sein, eine komplette Geschichte auf Quenya zu übersetzen. -
https://orf.at/stories/3424452/ Chuck Norris ist tot. Ist das denn überhaupt möglich?
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Die fiesen Elben (Albae) des Herrn Heitz...
Zillo antwortete auf Alexandermerow's Thema in Astinus Bibliothek der Fantasy Literatur
Oh Band 7 fehlt mir auch noch. Auch wenn in an die Albae-Romane immer erstmal etwas schwerer rankommen als bei den Zwergen. Aber es zeigt eben die andere Seite und das ist schon mal wieder recht spannend und interessant. - Letzte Woche
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Chalamah hat sich registriert -
Buchprojekt Quenya - kompetente Mitstreiter
Chalamah erstellte Thema in Tolkiens Sprachen und Schriften
Tja, meine Kollegen nennen mich schon Nerd, aber ich habe die fixe Idee mein schon existierendes Buch „Liora und der Sternenweber“ - (Infos: www.amiguitos.de/liora/de/de/) auch auf Quenya zu übersetzen. Aber quasi dreisprachig: Englisch / lateinbuchstabiges Neo-Quenya / Tengwar damit auch andere das verstehen. Ich bin auch schon recht weit, so weit, dass ich langsam dran denken muss, jemand zu fragen, der die Sprache richtig gut kann, denn die Story ist nicht so einfach. Ich will unbedingt den Tolkien-Flair maximieren ohne dabei die Story zu töten. Da ist auch viel Poesie drin. Meine Hauptdarstellerin ist darum auch keine Elbin aber es gibt einen Ent und mehrere Maiar. Eigentlich bräuchte ich jetzt einen Elben der mir hilft seine Kultur zu treffen - nur das geht nicht. Gebt mir doch mal einen Tipp wo ich so einen Mitstreiter finde. Ich mach das aktuell als reines Hobby! Ach ja: das ist auch keine Kurzgeschichte - sind schon aktuell so 160 Seiten weil ja alles 3x drin ist und es sieht edel aus. Gruß Jörn -
Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Blauborke antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Dass Sauron sich in der einen oder anderen Phase seines Daseins selbst vormachte, gütig oder fürsorglich zu sein, das mag schon sein - und ist übrigens auch die Interpretation von John Payne und Patrick McKay. Es ist aber zum einen die Frage, wann genau das so gewesen sein könnte, und zum anderen würde ich dem Zitat noch eine weitere Passage aus Tolkiens Essay hinzu fügen, die zeigt, dass die gute Absicht bei Sauron, wenn überhaupt nur schwach mit so etwas wie Mitgefühl, der Basis für Fürsorge und Güte, verknüpft war: „But like all minds of his cast, Sauron’s love (originally) or (later) mere understanding of other individual intelligences was correspondingly weaker; and though the only real good in, or rational motive for, all this ordering and planning and organization was the good of all inhabitants of Arda (even admitting Sauron’s right to be their supreme lord), his’ plans’, the idea coming from his own isolated mind, became the sole object of his will, and an end, the End, in itself.“ (HoMe, Band 10, Morgoth’s Ring, Myths Transformed, Notes on motives in the Silmarillion) Wenn ich darüber nachdenke, in welcher Phase Sauron selbst an seine Güte geglaubt haben könnte, fallen mir eigentlich nur die ersten Jahre und die Zeit nach dem Krieg des Zorns ein. Es gibt relativ wenig Textstellen, die Auskunft über den frühen Sauron geben, also den, der sich noch nicht offiziell Morgoth angeschlossen hat. Aus der Ainulindalë können wir schließen, dass er als einer der Ainur von Eru geschaffen wurde, also noch vor dem Großen Lied. Er war unter denen, die in Ea eintraten und hier war er zuerst im Gefolge Aulës, begann aber bald Melkor zu bewundern und schloss sich ihm an - zuerst und noch während des Frühlings von Arda heimlich. „Now Melkor knew of all that was done; for even then he had secret friends and spies among the Maiar whom he had converted to his cause, and of these the chief, as after became known, was Sauron, a great craftsman of the household of Aule.“ (HoMe, Band 10, Morgoth’s Ring, The Later Quenta Silmmarillion, The Annals of Aman §17) Nachdem die Valar sich nach Aman zurückzogen und Morgoth ganz Mittelerde beherrschte, schloss sich Sauron Morgoth endgültig an. Und wie wir aus den Geschichten des E.Z. wissen, war er fortan nicht für sein Güte bekannt. In seiner Frühzeit mochte Sauron wohl an seine Güte geglaubt haben und während seiner heimlichen Gefolgschaft mag er wohl gedacht haben, dass sein Weg bzw. der Melkors der bessere für Mittelerde sei. Auch hier mögen noch gute Absichten vorhanden gewesen sein, in Anbetracht seines Vorgehens ist es aber schon weniger wahrscheinlich, dass Fürsorge sein Leitmotiv war. Selbsttäuschung wäre also vonnöten gewesen, wenn er sein Vorgehen denn vor sich selbst hätte rechtfertigen wollen. Die zweite Phase, in der es möglicherweise einen Selbstbetrug Saurons gegeben hat, war nach dem Krieg des Zorns: Der Moment der Reue und die Weigerung Saurons, nach Aman zu gehen und um Vergebung zu bitten, wird im Silmarillion beschrieben - ebenso wie der Wandel vom Reformer zum von Stolz und Herrschsucht zerfressenen Prime Dark Lord sich vollzog. „When Thangorodrim was broken and Morgoth overthrown, Sauron put on his fair hue again and did obeisance to Eönwë the herald of Manwë, and abjured all his evil deeds. And some hold that this was not at first falsely done, but that Sauron in truth repented, if only out of fear, being dismayed by the fall of Morgoth and the great wrath of the Lords of the West. But it was not within the power of Eönwë to pardon those of his own order, and he commanded Sauron to return to Aman and there receive the judgement of Manwë. Then Sauron was ashamed, and he was unwilling to return in humiliation and to receive from the Valar a sentence, it might be, of long servitude in proof of his good faith; for under Morgoth his power had been great. Therefore when Eönwë departed he hid himself in Middle-earth; and he fell back into evil, for the bonds that Morgoth had laid upon him were very strong.“ Nun wird beschrieben, wie im Krieg Beleriand im Meer versank und die Elben weiter nach Osten zogen. Dann heißt es: „Elsewhere in Middle-earth there was peace for many years; yet the lands were the most part savage and desolate; save only where the people of Beleriand came. Many Elves dwelt there indeed, as they had dwelt through the the countless years, wandering free in the wide lands far from the Sea; but they were Avari, to whom the deeds of Beleriand were but a rumour and Valinor only a distant name. And in the south and in the further east Men multiplied; and most of them turned to evil, for Sauron was at work. Seeing the desolation of the world, Sauron said in his heart that the Valar, having overthrown Morgoth, had again forgotten Middle-earth; and his pride grew apace. He looked with hatred on the Eldar, and he feared the Men of Númenor who came back at whiles in their ships to the shores of Middle-earth; but for long he dissembled his mind and concealed the dark designs that he shaped in his heart.“ (The Silmarillion, Of the Rings of Power and the Third Age) Im letzten Abschnitt mag so etwas wie Enttäuschung darüber zu erkennen sein, dass die Valar ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen, um Mittelerde von neuem zu gestalten. Das wäre ein Punkt, an dem Selbsttäuschung hätte ansetzen können, die ihn dann allerdings auch über seinen Hass auf die Elben und seine Furcht vor den Númenorern hätte hinwegtäuschen müssen. -
Och nö. Dann begebe ich mich jetzt mal in Klausur, um mir ein neues Rätsel für euch zu überlegen ... könnte was dauern ...
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Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Eldacar antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Sauron ist ganz bestimmt nicht gütig für alle anderen betrachtet, aber wenn wir von der Natur seines Bösen sprechen, dann ist es ja hauptsächlich seine Motivation die zählt und da kann ich mir schon vorstellen, dass er sich selbst zunächst als gütig, oder zumindest wohlwollend in dem Sinne dessen zeigt, dass er den hilflosen Kreaturen Erus den rechten Weg - seinen Weg - zeigt. "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt" ist dann die Devise, die auf dieses vermeintliche Wohlwollen folgt, wenn sich die vermeintlich hilflosen und niederen Kreaturen nicht auf die Bevormundung einlassen. Objektiv gütig ist er in keinem Fall aber in einer verdrehten, narzisstischen Sicht sah Sauron sich zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt als so etwas an. Aus Morgoth's Ring habe ich dazu ein (etwas Längeres) Zitat gefunden, was das meiner Meinung nach auch untermauert. Zumindest, sofern man davon ausgeht, dass Sauron seinen Wunsch nach Ordnung als etwas Altruistisches verstanden hat. "The time of Melkor's greatest power, therefore, was in the physical beginnings of the World; a vast demiurgic lust for power and the achievement of his own will and designs, on a great scale. [...] Thus, as 'Morgoth', when Melkor was confronted by the existence of other inhabitants of Arda, with other wills and intelligences, he was enraged by the mere fact of their existence, and his only notion of dealing with them was by physical force, or the fear of it. [...] Hence his endeavour always to break wills and subordinate them to or absorb them into his own will and being, before destroying their bodies. This was sheer nihilism, and negation its one ultimate object: Morgoth would no doubt, if he had been victorious, have ultimately destroyed even his own 'creatures', such as the Orcs, when they had served his sole purpose in using them: the destruction of Elves and Men. [...] Melkor could do nothing with Arda, which was not from his own mind and was interwoven with the work and thoughts of others: even left alone he could only have gone raging on till all was levelled again into a formless chaos. [...] Sauron had never reached this stage of nihilistic madness. He did not object to the existence of the world, so long as he could do what he liked with it. He still had the relics of positive purposes, that descended from the good of the nature in which he began: it had been his virtue (and therefore also the cause of his fall, and of his relapse) that he loved order and coordination, and disliked all confusion and wasteful friction. (It was the apparent will and power of Melkor to effect his designs quickly and masterfully that had first attracted Sauron to him." (Notes on motives in the Silmarillion) -
So ist es!
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Sehr freundlich.
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Jetzt ist der Groschen gefallen! Dann nehme ich dir das mal freundlicherweise ab, obwohl auch ich dann wieder ein Problem habe. Nun ja, vorausgesetzt meine Lösung stimmt ... The Legend of Bagger Vance ??
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Ich weiß es, aber ich darf nicht auflösen (weil ich ja dann wieder dran wäre...)
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Ein Film mit Will Smith and Matt Damon.
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Welchen Büchern fiebert ihr entgegen?
Arwen Bruchtal antwortete auf Pegasus's Thema in Der Bücherwurm
Sarah J.Maas hat angekündigt das es weitere Bände von " Das Reich der Sieben Höfe " geben wird. Band 6: Erscheint im Oktober 2026 und Band 7. im Januar 2027,die Band 8: wird derzeit noch geschrieben. -
Die fiesen Elben (Albae) des Herrn Heitz...
Arwen Bruchtal antwortete auf Alexandermerow's Thema in Astinus Bibliothek der Fantasy Literatur
Es gibt neue Bände,über die finsteren Albae. Zur Zeit lese ich Band 6. " Dunkles Erbe " was in 3.Geschichten aufgeteilt ist . Und es gibt dann einen 7. Band " Blutrote Himmel " muss ich mir noch kaufen. -
1. Meinst du mich? 2. Total gruselig - eigentlich schau ich fast nie in diesen Thread, aber heute irgendwie schon. 3. Warum glaubst du, dass das meine Reaktion ist? Die Musik ist total schön. 4. Was hat dieses Video mit der Jahreszeit zu tun? Fragen über Fragen
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Düne Drei!
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Ja, es ist wieder diese Jahreszeit: Und Peri so:
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Die Bedeutung von Macht und ihre Erscheinungsformen bei Tolkien
Blauborke antwortete auf Blauborke's Thema in Tolkiens Werke
Einen Sauron, der die Schäden, die er selbst als Melkors Adjutant maßgeblich mit zu verantworten hat, wieder gutzumachen beabsichtigt, wie es nach den Schilderungen im Silmarillion für ein sehr kurzen Zeitraum gewesen sein muss, würde ich vielleicht als reuigen Sünder und tätigen Büßer bezeichnen. Für den Patriarchen, dem das Attribut gütig zuzuschreiben wäre, sehe ich leider keine Belege. Sauron war zur Wiedergutmachung bereit, aber auch das nur zu seinen Bedingungen. Es mangelte ihm schon an der Bereitschaft sich Manwës Urteil zu stellen.
