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6. Folge "Der Eiserne Thron"


Meriadoc Brandybuck
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Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones".

Dieses Thema widmet sich der finalen Folge des ganzen Abenteuers: "Der Eiserne Thron/The Iron Throne"

 
Zusammenfassung der Folge von Wikipedia:

Jon Schnee, Davos Seewert und Tyrion Lennister streifen durch die Ruinen und Leichenberge von Königsmund und begutachten fassungslos die Zerstörungen, die Daenerys und Drogon angerichtet haben. Tyrion geht alleine zum Roten Bergfried weiter, wo er schließlich, unter dem Schutt des Verlieses begraben, seine beiden toten Geschwister Jaime und Cersei findet. Jon und Davos stellen Grauer Wurm zur Rede, der auf Befehl der Drachenkönigin gefangene Lennister-Soldaten hinrichtet, da sie freiwillig Cersei gedient haben. Die triumphierende Daenerys hält in der Ruine des Bergfrieds vor den Unbefleckten und Dothraki eine mitreißende Rede, ernennt Grauer Wurm zu ihrem Meister des Krieges und verkündet, dass der Kampf noch nicht zu Ende sei und sie nun die Absicht habe, nicht allein Westeros, sondern die ganze Welt vom Rad der Unterdrückung zu befreien. Zu Jons Entsetzen wird ihm klar, dass sie damit auch gegen den Norden vorgehen wird. Tyrion tritt aus Protest gegen diese neue Doktrin ihrer Herrschaft öffentlich als Daenerys' Hand zurück und wird als Verräter eingekerkert. Sowohl Arya als auch Tyrion erinnern Jon daran, dass Daenerys mittlerweile mehr Menschen umgebracht habe als der irre König und Cersei zusammengenommen, das Schicksal von ganz Westeros liege nun allein in seinen Händen, da nur er sie jetzt noch aufhalten könne. Daenerys sucht währenddessen den zerstörten Thronsaal auf, nur der Eiserne Thron ist noch unversehrt. Sie bleibt auf den Stufen stehen und verweilt ergriffen vor ihm. Jon kommt hinzu und stellt sie wegen der sinnlosen Zerstörungen und Tyrions Gefangennahme zur Rede. Daenerys entgegnet, dass dies notwendig gewesen sei, da man sich nicht hinter der Barmherzigkeit verstecken könne, und sie nun beide gemeinsam die Welt zu einem besseren Ort machen werden. Er nimmt sie in den Arm, küsst sie und sticht ihr seinen Dolch ins Herz. Drogon spürt instinktiv den Tod der Drachenmutter und setzt neben Jon auf. Er verschont ihn nach kurzem Zögern, schmilzt stattdessen mit mächtigen Feuerstößen den Eisernen Thron ein und fliegt mit Daenerys' Leiche in den Klauen davon.

Die Oberhäupter der großen Häuser Arryn, Stark, Tully, Graufreud, Baratheon, Martell, Tarly, Royce und Tarth treffen mit dem in Ketten gelegten Tyrion und Grauer Wurm in der Drachengrube zusammen, um zu entscheiden, was mit Jon geschehen soll. Grauer Wurm will Jon und Tyrion wegen des gewaltsamen Todes der Drachenkönigin hinrichten lassen. Man bietet ihm und seinen Männern als Kompensation Siedlungsland in der Weite an, was dieser mit den Worten „Wir wollen keine Belohnung, sondern Gerechtigkeit!“ entschieden ablehnt und die Anwesenden auffordert, stattdessen einen König zu bestimmen, der ein Urteil über die beiden fällen kann, da das Verbrechen in Westeros begangen wurde. Tyrion schlägt vor, dass zukünftig die Könige nicht nach ihrer Abstammungslinie, sondern durch eine Wahl der großen Adelshäuser inthronisiert werden sollten. Er favorisiert Bran Stark als neuen Herrscher, da dieser in seiner Eigenschaft als Dreiäugiger Rabe die Vergangenheit der Sieben Königslande am besten kennt und die Menschen vor allem durch ihre gemeinsamen Geschichten vereint werden. Tyrions Vorschlag wird schließlich nach kurzer Debatte von allen anerkannt. Bran ernennt ihn als Bestrafung zu seiner Hand, um ihm für den Rest seines Lebens die Gelegenheit zu geben, seine in der Vergangenheit begangenen Fehler wiedergutzumachen. Der Norden scheidet aus dem Reichsverband aus und wird wieder unabhängig. Bran der Gebrochene wird als Erster seines Namens einstimmig zum neuen Herrscher über die Sechs Königslande ausgerufen. Jon muss sich, als Sühne für den Mord an Daenerys, wieder der Nachtwache anschließen. Grauer Wurm gibt sich mit diesen Entscheidungen zufrieden.

Jon verabschiedet sich im Hafen von den Starks. Auf einem Schiff im Hafen befindet sich Grauer Wurm um mit den Unbefleckten und den Dothraki zur Insel Naath zu segeln. Tyrion beruft wieder den Kleinen Rat ein, der sich nun aus Davos Seewert als Meister der Schiffe, Samwell Tarly als Großmaester, Bronn vom Schwarzwasser und Rosengarten als Meister der Münze, der nun auch Herr über die Ländereien der Weite (ehemals Haus Tyrell) ist, und Brienne von Tarth als Lordkommandantin der Königsgarde zusammensetzt. Als persönlicher Leibwächter des Königs fungiert Podrick Payne. Samwell legt dem Rat zunächst das jüngste Geschichtswerk der Zitadelle, „Das Lied von Eis und Feuer“, vor. Auch der neue König sucht den Rat auf und erkundigt sich nach dem aktuellen Aufenthaltsort von Drogon. Da dieser allen Anwesenden unbekannt ist, begibt er sich mittels seiner Wargfähigkeiten auf die Suche nach dem verschollenen Drachen. Die Ratsmitglieder beginnen mit ihrer Arbeit. Davos fordert Geld von Bronn zum Wiederaufbau der zerstörten Flotte. Tyrion will Geld zum Bau einer Kanalisation wegen der positiven Effekte für die Gesundheit. Bronn schlägt vor, zuerst den Wiederaufbau der zerstörten Bordelle zu fördern. Nach einer Diskussion wird beschlossen, doch zuerst Geld für die Flotte auszugeben. Arya will nicht mit Sansa in den Norden zurückkehren. Sie beschließt, ein Schiff zu besteigen und die unbekannten Lande westlich von Westeros zu erkunden. Jon erreicht die Schwarze Festung, durchquert zusammen mit Geist, Tormund Riesentod und dem freien Volk das Schwarze Tor und verschwindet mit ihnen in den Wäldern nördlich der Mauer. Sansa Stark wird in Winterfell von ihren Bannerträgern zur Königin des Nordens ausgerufen und besteigt den Wolfsthron.

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Letzte Folge. *snieff*

Auch hier merkt man wieder - es hätte mehr gebraucht. Wirkt alles sehr zusammengequetscht und verkürzt. Dennoch hat mir das Gesehene gefallen.

Die ersten Szenen sind gleich bedrückend. die drei Männer gehen durch das zerstörte Königsmund, ein geistesabwesender Verletzter torkelt an ihnen vorbei.  Die Bilder zeigen noch einmal die Schrecken die die Bewohner der Stadt in den letzten Stunden erlebt hat.

Jon versucht Greyworm davon abzuhalten die Männer hinzurichten. Er tut es trotzdem und verliert trotzdem die letzte Sympathie die ich für ihn habe. 

Tyrion findet seine Geschwister. Eine wirklich traurige Szene, hatte er wohl bis zum Schluss gehofft, dass sie fliehen können.

Dann folgt für mich eine der optisch coolsten Szenen. Dany geht auf Jon zu und im Hintergrund der Drache. Hammer gemacht.

Tyrion wirft symbolisch seine Hand weg, widerspricht Dany zu recht und wird dafür verhaftet. Jon sieht alles mit und braucht meiner Meinung ein bisschen zu lange bis er reagiert. Ich habe ihn selber ja auch immer mit Jaime verglichen, der wenigstens reagiert (und dafür gehasst wird) - aber die Situation ist bei den beiden doch etwas anders. Jon hat bis kurz vor dem Ende nie gesehen, wie "mad" Dany sein kann. Und ich denke es ist nochmals schwieriger, wenn man eine Person liebt. Und dennoch sieht man bei dem Gespräch mit Tyrion wie Jon einfach zu lange hadert und trotzdem überlegt ihr treu zu bleiben. (Witzig bei dem Gespräch auch wie Tyrion Jon dann frag "ob er gehört hat wie sie zu ihren Soldaten spricht und ob das so klingt wie jemand, der fertig ist mit Kämpfen". Bin mir sicher er hats gehört - befürchte aber er hat nichts verstanden... )

Ich gebe dann zu, dass ich beim ersten Mal schauen Jon bei seinen Worten "You are my queen. Now, and always" echt hätte würgen können. Auch wenn ich im Vorfeld schon massiv gespoilert wurde, und bisschen wusste was passiert - hat die Szene in dem Moment doch anders gewirkt. Ich dachte echt nen Moment, der schnallts noch immer nicht. 

Dann die Szene mit der Wahl zum König. Der Arme Sam wie er ausgelacht wird. Tyrion findet endlich mal wieder die richtigen Worte "He knew he´d never walkt again, so he learned to fly"

Bronn als Master of Coins. oder besser gesagt "Master of Coin and Lord of Lofty Titles" loool "You Master of Grammar now too?:-O


Und wieder musste ich dauernd weinen bei der Folge. Gerade die letzten 20 Minuten. Ich war ja nie ein Fan der Starks (Sansa ausgenommen). Fand vieles doof was sie gemacht haben und konnte Entscheidungen nicht nachvollziehen. Aber irgendwie haben mich dann doch eben viele Szenen mit ihnen (die Wiedersehenszenen in vorherigen Folgen zB) einfach die Tränen in die Augen getrieben. Die Szenen sind einfach so liebevoll gemacht. Und jetzt auch die Abschiedsszenen am Schluss. Die letzen 20 Min waren einfach unfassbar emotional. Selbst als Greyworm sagt (der ja doch irgendwie alle Sympathie verloren hat), dass sie nach Naath segeln. Wie Jon sich bei Bran entschuldigt. Brienne, die im Buch blättert und Jaimes Eintrag erweitert. Dann wie gesagt die allerletzten Szenen mit den Starkkindern, mit dieser unfassbaren Musik. Und dann das grandiose Ende für Jon. Ja viele haben sich was anderes gewünscht - aber ich liebe das Ende von Jon. Er gehört in den Norden, an die Seite seines Wolfes!

Ach ja und am Ende hat für mich doch Sansa das Spiel um die Throne gewonnen. YES!

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Mir gefiel das Ende rundum: Daenerys ist tot, Bran eine gute Wahl, Tyrion hat seine alte Form wiedergefunden, Jon geht in den Norden (da ist er doch noch, der Knuddler für Geist;-)), Arya segelt ins Unbekannte und Sansa, jawohl, darf auch regieren.  Wunderbar gelöst, alles optisch sehr, sehr schön in Szene gesetzt und ich bin hochzufrieden - die Serie ist und bleibt für mich bisher eine der besten :-)

  • Looove 1
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Das unbefriedigende Ende "passt" zu dieser missratenen Staffel, in der man deutlich gemerkt hat, dass Dumm & Dümmer keinen Bock mehr hatten. Logischer und zufriedenstellender wäre der Sieg des Nachtkönigs gewesen. Auf die ganzen Logiklöcher und den übrigen Quatsch im Detail einzugehen, erspare ich mir, sondern verweise nur auf dieses Pitch-Meeting, in dem das ganze Elend der achten Staffel auf den Punkt gebracht wird.

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Ich würde nicht sagen, dass der Sieg des Nachtkönigs logischer gewesen wäre - das hätte nicht zum "bittersweet" Ending gepasst. Ebenso hatte ich den Eindruck, dass für GRRM immer die "Menschen" das größere Übel sind und am Ende eben nicht die externe große Bedrohung der "Endgegner" ist. 

Persönlich kann ich aber mit vielen Entwicklungen einfach nicht mitgehen, da sie mir zu überstürzt erscheinen und phasenweise auch Fanservice war: 

- Jon tötet Dany, daraufhin verbrennt ihr Drache den Thron (bzw. zielt eigentlich auf die Wand dahinter) anstatt den Mörder seiner "Mutter" und fliegt mit ihrer Leiche von dannen. Die eintreffenden Wachen töten Jon nicht, sondern er wird nur verhaftet. Gezeigt wird die Verhaftung aber auch nicht, da wird auf Zeitsprung gesetzt. 

- Bei Bran bin ich unschlüssig. Grundsätzlich macht ne vielwissende unsterbliche (?) Entität auf dem Thron durchaus Sinn, andererseits das ganze mit "best Story" zu rechtfertigen, klingt sehr weithergeholt. 

- Sansa erhält den freien Norden, aber Yara/Asha die früher noch von freien Eiseninseln geredet hat, kommt nicht drauf, hier das zu fordern? 

- Natürlich bekommt Bronn am Ende ein hohes Amt als Schatzmeister und wird Lord von Rosengarten. 

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  • 2 weeks later...
Am 16.8.2021 um 08:03 schrieb Shatiel:

Ich würde nicht sagen, dass der Sieg des Nachtkönigs logischer gewesen wäre - das hätte nicht zum "bittersweet" Ending gepasst. Ebenso hatte ich den Eindruck, dass für GRRM immer die "Menschen" das größere Übel sind und am Ende eben nicht die externe große Bedrohung der "Endgegner" ist.

Wäre ein Sieg der Weißen Wanderer nicht zufriedenstellender gewesen, wenn doch die Menschen die wahren Monster (und sich selbst die schlimmsten Feinde) sind? Der Nachtkönig hätte dem ganzen Elend ein Ende gemacht.

Die Welt, die nicht nur in der TV-Serie, sondern auch in GRRMs Buchreihe gezeigt wird, ist eine ganz und gar fürchterliche Crapsack World, deren Untergang man nicht unbedingt als Verlust betrachten müsste. Die Menschen in dieser Welt sind entweder schon grausam oder müssen Züge von Grausamkeit entwickeln, um zu überleben, denn wer versucht, moralisch gut zu sein, riskiert seinen Kopf. Was mir (und anderen) in GRRMs grausamer Welt fehlt, ist "das Gute, für das es sich zu kämpfen lohnt". Daher war es am Ende im Grunde genommen egal, wer gewinnt: Too Bleak, Stopped Caring.

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vor 6 Stunden schrieb Buchfaramir:

Wäre ein Sieg der Weißen Wanderer nicht zufriedenstellender gewesen, wenn doch die Menschen die wahren Monster (und sich selbst die schlimmsten Feinde) sind? Der Nachtkönig hätte dem ganzen Elend ein Ende gemacht.

Die Welt, die nicht nur in der TV-Serie, sondern auch in GRRMs Buchreihe gezeigt wird, ist eine ganz und gar fürchterliche Crapsack World, deren Untergang man nicht unbedingt als Verlust betrachten müsste. Die Menschen in dieser Welt sind entweder schon grausam oder müssen Züge von Grausamkeit entwickeln, um zu überleben, denn wer versucht, moralisch gut zu sein, riskiert seinen Kopf. Was mir (und anderen) in GRRMs grausamer Welt fehlt, ist "das Gute, für das es sich zu kämpfen lohnt". Daher war es am Ende im Grunde genommen egal, wer gewinnt: Too Bleak, Stopped Caring.

Sicherlich ein interessanter Gedanke, und in weiten Teilen stimme ich dir auch zu. Aber in meinen Augen handelt es sich nicht um eine kaputte Welt, sondern höchstens um eine kaputte Zeit (Epoche). Und vielleicht sogar um eine Epoche des Übergangs nach 300 Jahren Targaryen Herrschaft. Solche Epochen sind immer schwierig. Aber Menschen können sich weiter entwickeln. Weiße Wanderer hingegen kontrollieren totes Material. Eine Welt beherrscht von Weißen Wandern ist eine tote Welt, ohne Entwicklungsmöglichkeiten...

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Am 24.8.2021 um 23:30 schrieb Buchfaramir:

Wäre ein Sieg der Weißen Wanderer nicht zufriedenstellender gewesen, wenn doch die Menschen die wahren Monster (und sich selbst die schlimmsten Feinde) sind? Der Nachtkönig hätte dem ganzen Elend ein Ende gemacht.

Die Welt, die nicht nur in der TV-Serie, sondern auch in GRRMs Buchreihe gezeigt wird, ist eine ganz und gar fürchterliche Crapsack World, deren Untergang man nicht unbedingt als Verlust betrachten müsste. Die Menschen in dieser Welt sind entweder schon grausam oder müssen Züge von Grausamkeit entwickeln, um zu überleben, denn wer versucht, moralisch gut zu sein, riskiert seinen Kopf. Was mir (und anderen) in GRRMs grausamer Welt fehlt, ist "das Gute, für das es sich zu kämpfen lohnt". Daher war es am Ende im Grunde genommen egal, wer gewinnt: Too Bleak, Stopped Caring.

Das würde dann aber dem "bittersweet Ending" widersprechen - denn die White Walkers stehen ja für den Tod. Und ich glaube nicht, dass "alle Tot, auch die bösen" jetzt wirklich das ist, was man als bittersweet Ending verstehen kann. Da kann ich mir eher "wir hatten viele Verluste, es gibt jetzt auch endgültig keine Drachen mehr, viele der alten Häuser sind gestorben" als bitter und "wir haben aber die Chance auf Neuaufbau" als Sweet Part vorstellen. Und gerade in zweiterem liegt ja auch Hoffnung, dass sich alles zum besseren wendet. Und bezüglich den "guten" Starks - da steckte vor allem bei Ned und Robb auch ein großer Haufen Naivität mit drin.

Und bezüglich "moralisch gut" - Richard Löwenherz ließ nach der Eroberung von Akron 3000 Gefangene (angeblich neben Soldaten auch Frauen und Kinder) hinrichten. Der Heldenkönig Heinrich V ließ nach der Schlacht von Azincourt zahlreiche gefangene Soldaten hinrichten. Wenn man sich die Geschichte Europas ansieht, da ist "Grausamkeit um nicht unterzugehen" jetzt nichts, was ungewöhnlich ist. Und da sich GRRM am europäischen Mittelalter (z.B. die Rosenkriege nannte er ja auch als Inspiration) orientiert, passt es für mich schon ganz gut, dass moralische nicht immer das ist, was einen weiter bringt. 

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