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Arwen Mirkwood

Der Satire-Mittelerde-Roman. In Gestaltung mit allen Foren Mitgliedern

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Arwen Mirkwood
Spoiler

Hallo zusammen  
 

Ich m√∂chte hier einen Foren Roman er√∂ffnen er gesagt einen Satire Roman, der in Mittelerde spielt. In einem anderen Forum habe ich ihn schon er√∂ffnet. Auf diese Idee brachte mich ein anderer User in diesem Forum, weil dieser User vor her schon einen Foren Roman er√∂ffnet hatte, in dem jeder User seine Ideen mit einbringen kann und die Geschichte weitergef√ľhrt wird. Mir gefiel die Idee eines Foren Romans sehr gut. Nur ich hatte die Idee einen Satire Roman in Beteiligung mit anderen Usern zu schreiben. Ich w√ľrde diesen Satire Roman mit euch hier gerne weiterf√ľhren. Ich fand die Idee des anderen Users bzw. Foren-Mitgliedes auf jeden Fall klasse. In meiner Thread- Idee nehme ich Bezug auf den Grund Gedanken des anderen Users, aber in ver√§nderter Form. Ich f√§nde es mal spannend mit euch gemeinsam einen Foren Roman als Mittelerde Satire zu schreiben und dabei ist der Fantasie jedes einzelnen Foren Mitgliedes freien Lauf gelassen. Jedes Mitglied darf so viel schreiben wie ihm gerade dazu ein f√§llt .Der Fantasie ¬†jedes einzelnen Users sind keine Grenzen gesetzt. Also, dann fange ich mal an.¬†
Ich w√ľnsche Euch viel Spa√ü dabei!!!

Liebe Gr√ľ√üe

Arwen Mirkwood   

 

Es war einmal an einem sch√∂nen Sommer Abend im D√ľsterwald. Die Schlacht unter den B√§umen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenk√∂nig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schie√üplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon l√§ngst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe f√ľr das Bogen-Training stand ein gro√üer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und sp√§ter danach das Training mit dem Bogen. Der K√∂nig begann nat√ľrlich mit dem √úben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schie√üen. Wie zu erwarten holte seine Majest√§t nat√ľrlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood:¬†Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, f√ľgte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas √ľberheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach f√ľgte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umf√§llt. Ach √ľbrigens w√§hrend des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas anges√§uert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schlie√ülich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.¬†


Foren-Mitglied:¬†Am Weg vom Schie√üplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den B√§umen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversit√§t f√ľr Botanik"

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ArwenMirkwood:¬†Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zus√§tzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. M√∂chtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und f√ľgte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen m√∂chtest bitte sch√∂n, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare f√§rben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er sch√§umte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze hei√üen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der K√∂nig seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine G√ľte, du bist f√ľr deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich f√ľr Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entr√ľstet. Obwohl es f√ľr dich genau richtig w√§re, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 W√§nden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, wei√üt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, w√§re die nichts f√ľr dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder l√§sst deine Ged√§chtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und f√ľgte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die G√§rten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kr√§uterbeet, in dem nicht nur K√ľchen und Heilkr√§uter standen, sonder auch merkw√ľrdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das f√ľr Pilze und was ist das f√ľr eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Gl√ľckspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Pl√§tzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der K√∂nig neugierig. Aber was lernt ihr blo√ü f√ľr Sachen auf der Uni, stellte der K√∂nig entr√ľstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der K√∂nig noch ins Gespr√§ch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht n√§her drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir h√§tten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spa√ü haben k√∂nnen!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und f√ľgte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.¬†


Foren-Mitglied:¬†Thranduil dachte √ľber seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit √ľber Tauriel zu sagen. "Leggy, h√∂r mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, √§√§h, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu sch√ľtzen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood:¬†Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schlie√ülich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schlie√ülich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu gr√ľbeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erkl√§ren, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt f√ľr Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als h√§tte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-K√∂nig gegen√ľber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der kl√ľgste und vern√ľnftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zur√ľck gab und von mir gab es daf√ľr den Arkenstein zur√ľck. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschlie√üen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist sp√§ter mit ihm weg gezogen, wohin genau wei√ü ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, f√ľgte Thranduil verst√§ndnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig dar√ľber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr f√ľr ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitf√ľhlend, anerkennend und tr√∂stend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedr√ľckte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fr√∂hlichere Gedanken zu kommen. Was h√§ltst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend f√ľgte er hinzu: Ich m√∂chte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied:¬†Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas pl√∂tzlich; "wei√üt du Ada, wenn ich genau √ľber die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood:¬†Thranduil gr√ľbelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung f√ľgt er hinzu: Legolas du wei√üt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er f√ľgte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entr√ľstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten K√∂nigreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine sch√∂ne Schlammschlacht in den Medien und zu allem √úbel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und f√ľgte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide K√∂nig und K√∂nigin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und f√ľgte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erz√§hle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erz√§hlen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erz√§hlte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erz√§hlte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu k√∂nnen, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angel√§chelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gem√§chern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergn√ľgt aus ihren Gem√§chern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und sp√§ter in Edoras in Gondor und sp√§ter auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gek√§mpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der gro√üen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft sp√§ter aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit f√ľr ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen lie√ü. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugeh√∂rt und immer wieder mit seinem Kopf gesch√ľttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin w√§re an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen G√§rten ihres Reiches, bis sie wieder zu den H√∂hlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte T√ľre kamen sie wieder zur√ľck in die H√∂hlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen G√§nge √ľber viele schmale Treppen und Br√ľcken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen √Ėllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der K√∂nig und der Prinz die T√ľre aufmachten sa√ü dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerf√ľhrer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir k√∂nnen gerne ein Fass mit in deine Gem√§cher nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied:¬†Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Wei√üt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingen√§sst". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine L√∂sung sind". Legolas sah seinen Vater verbl√ľfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen h√∂ren. Sollte sein Ada tats√§chlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegen√ľber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich √ľberlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem gr√ľnen Tee-Tag zu erkl√§ren". "Was h√§ltst du davon, mein Sohn"?¬†


ArwenMirkwood:¬†Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verbl√ľfft an und dachte nur, woher kommt jetzt blo√ü seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Au√üerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Gr√ľnen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter √§ndern m√∂chtest. Thranduil antwortete ger√ľhrt, Dankesch√∂n nein Sohn, dass du das an mir sch√§tzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu h√∂ren und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu h√∂ren. Legolas f√ľgte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zur√ľck zu kommen, was habe ich mich da fremdgesch√§mt f√ľr dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei M√§dels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich wei√ü Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater besch√§mt zu Boden schauen sah und f√ľgte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als K√∂nig auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie n√ľchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den M√§nnern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich ber√ľhrt und erz√§hlte weiter.....ich war sogar f√ľr ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schie√üt den Vogel ab. Legolas antworte besch√§mt: Ich wei√ü, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich wei√ü nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erz√§hl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar sch√∂ne Tage und N√§chte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er h√∂rte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich w√§re schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich ber√ľhrt antwortete Legolas, ich wei√ü Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und f√ľr meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter dar√ľber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns gr√ľnen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

An einer schweren Eichent√ľr, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner G√ľrteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schlie√ülich hat ein K√∂nig f√ľr sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann dr√ľckte er die Klinke herunter, die T√ľr schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Kn√§ul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein √ľberraschtes Quietschen und zwei Zimmerm√§dchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschr√§nkten Gliedma√üen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu h√∂ren. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle.¬†


 

ArwenMirkwood:¬† Legolas war √ľber den Anblick die die M√§dels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zur√ľck in seinen Kopf und pr√ľfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa dieselben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei M√§dels????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada!!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge l√§uft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren¬†Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem √úbel eingen√§sst, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als w√§re die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!¬† Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdsch√§men f√ľr dich Ada!!!! Thranduil err√∂tete und senkte peinlich ber√ľhrt den Kopf und schaute besch√§mt zu Boden. Der K√∂nig antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich daf√ľr auch total sch√§me?????? Nach einer kurzen Atempause f√ľgte der K√∂nig noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden M√§dels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zur√ľck und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch",¬†habe ich mich sofort an meine uns√§gliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitf√ľhlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich wei√ü, dass du dich daf√ľr gesch√§mt hast und ich mich f√ľr dich gesch√§mt habe.¬†Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles¬†angestellt¬† habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spa√ü mit mit zwei netten M√§dels, so wie diese hier, oder mit zwei netten M√§nnern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen¬†St√§llen auf und war dabei eingen√§sst und wusste zu meiner Schande nicht mehr,¬† was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe morgens schon den ersten Karibischen¬†Rum¬† zum Fr√ľhst√ľck getrunken. Aber das gro√üe √úbel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow¬† mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser William Turner echt angetan und wir verbrachten so einige¬† Tage und N√§chte¬† sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen f√ľr mich, was du mir da gerade erz√§hlt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast √ľbertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des D√ľsterwaldes und das sage ich als K√∂nig des D√ľsterwaldes zu dir!!! Ich wei√ü gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist¬† und du kannst ja dann¬†einen netten Abend mit den M√§dels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfsch√ľttelnd an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden rei√üen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach f√ľgte Thranduil grinsend hinzu: Wir k√∂nnen gerne uns hier in die Ecke setzten und die M√§dels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu¬†seinem Vater: ist das dein Ernst, es n√ľchtern zu ertragen????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch¬† und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur¬† Rumstube, klar soweit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur:¬†Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei sa√üen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen¬†¬†K√∂pfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem K√∂nig und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen¬†Sache erwischt gef√ľhlt hatten. Aber zu allem¬†√úbel h√∂rten sie die privatesten N√§hk√§stchen Erlebnisse ihres K√∂nigs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die M√§dels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auff√§llig grinsen. Thranduil meinte mit einem s√ľffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden M√§dels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spa√ü miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gest√∂rt von uns gef√ľhlt habt, sonst h√§ttet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren St√ľhlen sitzen w√ľrdet. Also wenn ihr die G√ľte h√§ttet und euren gemeinsamen Spa√ü auf euren privaten Gem√§chern weiter zu verbringen, w√§re ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei M√§dels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem K√∂nig und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein K√∂nig!!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder sch√∂n zu h√∂ren!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher.¬†Anschlie√üend durchsuchten Vater und Sohn die Schr√§nke nach gr√ľnem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und f√ľllte die Teebl√§tter in die Kanne. Anschlie√üend go√ü¬†Thranduil das hei√üe Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das St√∂vchen mit der Kerze in den Schr√§nken, um den Tee warm zu halten und nat√ľrlich die Streichh√∂lzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm pl√∂tzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die H√§nde. Ju hu rief er erfreut und kam mit gl√§nzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.¬† Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho!!!!!!....Thranduil verschlang seine H√§nde vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das St√∂vchen f√ľr die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs St√∂vchen. Anschlie√üend holte er noch schnell zwei Schnapsgl√§ser aus den H√§ngeschr√§nken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit √ľber nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und bef√ľllte die Schnapsgl√§ser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, k√∂nnen wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig r√ľber. Aber sp√§ter k√∂nnen wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er sch√ľttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, sch√ľtte die zwei Gl√§ser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die T√ľr klopft, dabei das Schild lie√üt und uns dann Schnaps trinken sieht,¬† untergr√§bt das meine Autorit√§t als K√∂nig." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur f√ľr die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos K√∂nig," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum K√∂nig erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Gro√üvater, damals mit dem Christoffer-Sanit√§tsdrachen ins Spital nach...√§h, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen w√ľrden, schlie√ülich wusste jeder √ľber den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu w√§hlen." Nat√ľrlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas √§lterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen sch√∂ner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel √§lter, als du, war mein Onkel denn?" Och, blo√ü so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun K√∂nig geworden?" "√Ąh, ja, das war so!" "Als ich f√ľr ein Bewerbungsgespr√§ch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Sp√§tburgunder mit und als alle Kr√∂nungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man √ľberhaupt zusammengekommen war." "Da f√§llt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Gro√üvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so pl√∂tzlich von der Bildfl√§che verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgel√∂st h√§tte!" "Oh, Legi, f√ľhl mal, die Kerze im St√∂vchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


 

Arwen Mirkwood:¬† Legolas beschlich ein komisches Gef√ľhl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkw√ľrdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten S√§ulen und Verzierungen, wie auch den sch√∂nen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pomp√∂s haben. Pl√∂tzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters h√∂rte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von N√∂ten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zur√ľck und wechselte das Teelicht aus und z√ľndete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich dar√ľber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada w√§re am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ‚Ķ.√Ąh‚Ķ Ada, ich wei√ü nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken dar√ľber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und w√ľtend √ľber so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem pl√∂tzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? F√ľr wen h√§lst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und v√∂llig besch√§mt: Wie du mir es vorhin erz√§hlt hast, machte es tats√§chlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erz√§hl-Stil hatte ich so ein komisches Gef√ľhl. Erstaunt und mitf√ľhlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedr√ľckt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil √ľberlegte wie er es seinem Sohn erkl√§ren sollte: Also‚Ķ Leggy‚Ķ..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanit√§tsdrachen ins Spital nach ‚Ķbzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte ¬†mit der Kr√∂nungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespr√§ch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm w√§re nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich h√§tte abgeben m√ľssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Sch√∂nheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Sch√∂nheitsoperation unterziehen, damit er noch sch√∂ner aussah als ich und als er es √ľberhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen f√ľr sich zu haben, gew√§hlt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich K√∂nig wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charit√©, um sich dort einer Sch√∂nheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich wei√ü nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zur√ľckgekehrt, weil er die OP nicht √ľberstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu m√ľssen, wurde erz√§hlt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das h√∂rt sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verst√§ndnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine t√∂dliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas √ľberm√§√üigen Alkohol-Konsums und nicht auch ¬†noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war ger√ľhrt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken dr√ľber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Gr√ľne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gl√§schen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt √ľber die pl√∂tzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santit√§tsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen m√∂chte. Ich w√ľrde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und ger√ľhrt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. W√§re es da nicht f√ľr den Opa sch√∂ner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt h√§tte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital √§h das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Dar√ľber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charit√© untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegen√ľber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den n√§chsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr dar√ľber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken k√∂nnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die B√ľcher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas dar√ľber gesehen, aber SM ist nichts f√ľr mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die B√ľcher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Wei√üt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada‚Ķ.mehr kam nicht. Danach war Stille.

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In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Gro√üvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumst√§nde, auch nicht viel besser sein wie der des Gro√üvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz h√§tte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? K√∂nnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanit√§ts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt w√§re. Immerhin war sein Vater schon ganz sch√∂n lange K√∂nig. Wer wei√ü schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten m√ľsste. Die funkelte doch so sch√∂n. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversit√§t f√ľr Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger dr√ľckten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenst√§nden herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er bef√ľhlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausf√ľhrungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgef√§hrlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedr√ľckt.

 

Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgef√§hrlich sind, dann k√∂nnte er sie ja f√ľr Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Pl√§tzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schlie√ülich und endlich schon lange genug der K√∂nig des D√ľsterwaldes war. Im n√§chsten Augenblick war Legolas √ľber seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er blo√ü so denken, schlie√ülich war Thranduil der K√∂nig, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der K√∂nig w√§re, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, √ľberlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie w√ľrde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet h√§tte Aber Legolas dachte noch weiter, w√ľrde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, w√ľrde er auch nicht eines nat√ľrlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei w√ľrde ermitteln und anschlie√üend heraus finden, dass er dahinter stecken w√ľrde und es f√ľr ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen w√ľrde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder √ľber den SM Keller nach, den sein Vater f√ľr sich einrichten m√∂chte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und √ľbeberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller w√ľrde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zus√§tzliche √úberbelastung, w√ľrde dazu f√ľhren, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben w√ľrde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als w√ľrdest du dir √ľber irgendetwas Sorgen machen??? ¬†Ach √úbrigens es ist noch eine Tasse Tee √ľbrig, m√∂chtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie dar√ľber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich m√∂chte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt¬† hast zur√ľckzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schlie√ülich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er f√ľhrte das gleiche ausschweifende Leben wie du es f√ľhrst. Ich glaube, dass das f√ľr deine Gesundheit nicht gerade sehr f√∂rderlich ist. Ich bin n√§mlich der Meinung, dass dein √ľppiger Weinkonsum sehr sch√§dlich f√ľr deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen M√§tressen, ich glaube es sind insgesamt 10 St√ľck, 5 weibliche und 5 m√§nnliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut f√ľr dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas √ľberstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen √úbel noch die Krone auf und m√∂chtest dir noch zus√§tzlich zu deinen 10 M√§tressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu f√ľhren, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut f√ľr dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr √ľberstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! M√∂chtest du das etwa Ada?? f√ľgte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade √ľber seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erz√§hlt hatte. Er freute sich sehr dar√ľber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte.¬† Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: √ĄH‚ĶJa‚Ķ.Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem √ľberm√§√üigen Weinkonsum und meinen √ľberm√§√üigen Verschlei√ü an M√§tressen und es stimmt haargenau es sind 10 St√ľck, 5 weibliche und 5 m√§nnliche, aber nicht vergessen d√ľrfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerf√ľhrer, mit denen ich schon oft sehr sch√∂ne Stunden in meinen Gem√§chern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!√ü Du hast wohl Recht der Keller w√§re noch zu viel des Guten !?, f√ľgte er noch hinzu. Kopfsch√ľttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und f√ľgte nochmals nachdr√ľcklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zus√§tzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas br√ľskiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich √ľbertreibe es etwas mit meinen Bettgef√§hrten und Bettgef√§hrtinnen und sollte mich dort etwas z√ľgeln und nat√ľrlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Z√§hne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschlie√üend f√ľgte er noch hinzu: F√ľr mich l√§uft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgem√§chern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgem√§chern ist es daf√ľr gem√ľtlicher, weil ich dort einfach ungest√∂rt bin. Lachend f√ľgte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfsch√ľttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gem√§chern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du w√ľrdest mir und dir selbst, einen sehr gro√üen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charit√© untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fu√ü. Es w√§re ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen w√ľrdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es n√§chste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam m√ľde und Legolas auch, schlie√ülich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam¬† standen die beiden vom Tisch auf, r√§umten ihn ab und sp√ľlten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teebl√§tter k√§men in den Kompost M√ľll und alles andere zur√ľck in die Vitrine.Schlie√ülich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verlie√üen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gem√§chern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem s√ľffisanten L√§cheln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei k√∂nnten heute Abend noch Spa√ü zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas sch√ľttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden rei√üen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.

Legolas √∂ffnete die T√ľr zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tats√§chlich an eine gro√üe Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er lie√ü das Gespr√§ch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas √ľberlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die Charit√© nach Lothl√≥rien begleiten sollte. Er h√§tte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wassersch√∂pfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich fr√ľher, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der G√§rtner ihn inzwischen gerodet hat, w√ľrde er, Prinz Legolas, ihm pers√∂nlich die Ohren abrei√üen. Pl√∂tzlich √∂ffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine Bl√ľte tut, ein Gedanke. Charit√©,..Lothl√≥rien,..aber ja! Loth√≥rien beheimatete au√üer der gro√üen Klinik auch noch, ganz in der N√§he das Institut f√ľr ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich sch√∂n gelegenes Elben-Altenheim mit einem entz√ľckendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es geh√∂rte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und K√∂nig den verfr√ľhten Tod zu w√ľnschen, nur weil dessen Krone so verlockend gl√§nzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der Charit√©, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber f√ľr den K√∂nigs-Job zu klapprig w√§re, ja dann w√§re es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der F√ľhrungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas w√ľrde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen L√§cheln glitt Legy langsam hin√ľber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron sa√ü eine strahlende Lichtgestalt, die dem tr√§umenden irgendwie bekannt vor kam.

 

ArwenMirkwood: Legolas träumte wie er gemeinsam mit Tauriel, der strahlenden Lichtgestalt, auf dem Thron saßen und ihre Untertanen ihnen huldigten. Insgeheim wusste Legolas seinen Vater im Elben-Altenheim Waldesruh gut untergebracht, weil er dort gut gepflegt und betreut wurde. Na ja, obwohl sein Vater unter Betreuung etwas anderes verstand, als Singen und jahreszeitliches Basteln in der Gruppe. 

W√§hrend Legolas¬†selig tr√§umte, macht sich in dieser Zeit Thranduil mit Rumil und Galion auf den Weg in sein Schlafgemach. Aber er musste Unterwegs feststellen, dass sie doch sehr betrunken waren.¬† Deshalb begleitete er die beiden nur noch zu ihren Gem√§chern, weil sie nach Thranduils Auffassung dazu nicht mehr selbstst√§ndig in der Lage waren. Nachdem Thranduil Rumil und Galion sicher zu ihren Gem√§chern begleitet hatte, machte er sich auf den Weg zu seinen k√∂niglichen Gem√§chern. ¬†Anschlie√üend¬† stand Thranduil¬† vor einer gro√üen schweren 2 Fl√ľgeligen Eichen-T√ľre, die zu seinen Gem√§chern f√ľhrte und betrat diese. Als er seine¬† gro√üe Eichen-Eingangs-T√ľre √∂ffnete, kam er erst in seinen ger√§umigen Flur, mit seinem durch einen Torbogen angeschlossenen Arbeitszimmer, in dem ein gro√üer Schrank, der mit S√§ulen und Verzierungen versehen war, stand und ein¬†gro√üer Schreibtisch mit Stuhl, die genauso gearbeitet waren. Thranduil ging auf eine schwere Eichent√ľr zu und √∂ffnete sie und betrat sein Schlafzimmer. Dieses war mit einem gro√üen Himmelbett, zwei gro√üen Kleiderschr√§nken, einer Waschkomode, einem Frisiertisch und einem gro√üen Wandspielgel ausgestattet. Seine M√∂bel hatten auch wieder ganz viele S√§ulen und Verzierungen. Thranduil entledigte sich seiner Kleidung und √∂ffnete eine weitere T√ľre, die sich in der linken Seite seines schlafzimmers befand¬†und betrat sein Bad. Dieses Bad war vollkommen aus Marmor, der Boden und die W√§nde, so wie das Waschbecken, sein WC und die gro√üe Badewanne. Er lies hei√ües Wasser ein laufen und sch√ľtte sich etwas ein Rosen-Bade-√Ėl dazu. Thranduil¬†legte sich gem√ľtlich in die Wanne und dachte √ľber sein Gespr√§ch mit Legolas nach. Es beschlich ihn ein sehr sehr komisches Gef√ľhl, er hatte n√§mlich das Gef√ľhl oder ehr eine schlimme Ahnung, dass sein Sohn ihn irgendwie loswerden wollte, um an seinen Thron zu gelangen. Thranduil best√§rkte dieses Gef√ľhl, weil ihm die √ľbertriebene F√ľrsorge und Sorge seines Sohnes ihm gegen√ľber. sehr sehr gro√ü vorkam.¬†Weil Legolas ihm sonst eigentlich sehr gleichg√ľltig gegen√ľber eingestellt war. Er hatte das Gef√ľhl, dass sein Sohn Ihn in Lotlothrien nach den Untersuchungen in der Charit√©, gerne im Elben-Altenheim Waldesruh unterbringen wollte, weil Legolas ihn f√ľr nicht mehr zurechnungsf√§hig hielt. Dieses Gef√ľhl hatte er mittlerweile von seinem Sohn, nachdem er √ľber die gemeinsamen Gespr√§che an diesem Abend nachdachte.¬†¬†Er beschloss nach seinem Bad, sich seine Kleidung zurecht zu legen und zu packen und sich anschlie√üend in den Stall zu schleichen. Im Stall w√ľrde er sich seinen Hengst satteln, weil er damit schneller vorw√§rts k√§me, als mit seinem Hirsch, denn der bleibt schneller zwischen den B√§umen mit dem riesen gro√üen Geweih h√§ngen. Eigentlich ¬†wollte er sich zwar erst noch schlafen legen und in den fr√ľhen Morgenstunden aufbrechen, aber er hatte Sorge zu verschlafen und so verwarf er seine Planung wieder, um lieber anschlie√üend nach seinem Bad auf zu brechen.

Als der K√∂nig zu Ende gebadet hatte,¬†stieg er aus der¬†Badewanne, trocknete sich ab und ging wieder zur√ľck in sein Schlafgemach. Er holte sich seine Reithose aus dem Kleiderschrank und seine Reise-Ober-Tunika und Unter-Tunika und legte die Sachen auf sein Bett.¬†Danach zog er sich an und zu guter Letzt die Stiefel. Als er fertig angezogen war,¬†holte er sich 3 Hosen und drei K√∂nigliche- Roben aus dem Kleiderschrank und verstaute diese in einem¬†Rucksack. Zum Schluss schnallte er sich noch seine zwei Schwerter um und zog sich seinen Rucksack √ľber seine Schultern. Anschlie√üend holte er sich noch einen warmen Wollumhang aus dem Schrank und zog ihn noch dar√ľber. Leise verlie√ü der K√∂nig¬†seine Gem√§cher und schloss ganz leise die schwere T√ľre hinter sich. Auf leisen schnellen Schritten lief er die vielen G√§nge und Treppen hinab in den Stall. Dort angekommen √∂ffnete er leise das Tor zu den Stallungen und ging im Dunkeln zu seinem Hengst. Thranduil¬†begr√ľ√üte das gro√üe schwarze Pferd,¬†striegelte es und sattelte es anschlie√üend. Danach verlie√üen die zwei den Stall ganz leise. Thranduil schlich zum Eingangstor seines Reiches und legte mit gekonnten Handgriffen die beiden Wachen auf den Boden, auf dem sie bewusstlos liegen blieben. Jetzt holte er sein Pferd und √∂ffnete das Tor. Nachdem er mit seinem Pferd zusammen drau√üen vor dem Tor stand, schloss er es wieder und stieg auf seinen Hengst.¬†¬†Er gab dem Pferd¬†die Sporen und verschwand in der Dunkelheit des Waldes.¬†

PS: Heute Abend mehr.

PS:, Na ja, konnte gestern Abend nicht auf die Seite zugreifen, werde es dann heute Abend nachholen.

In dieser st√ľrmischen Nacht war es klirrend¬†¬†kalt im D√ľsterwald¬†und dem K√∂nig blies ein eisiger Wind um seine Nase und sein wei√ü blondes Haar wehte ihm wild durch sein Gesicht. Sein Haar, das sonst so silbern schimmerte im Mondlicht, hatte in dieser Nacht diese Eigenschaft nicht, weil es so stock dunkel¬†im Wald war, dass er seine Hand kaum vor seinen Augen erkennen konnte. Der K√∂nig zog sich im vollen Gallopp seine Kapuze tief in sein Gesicht. Er folgte so gut es ging dem Elben-Pfad durch den Wald, dabei verlies¬†er¬†¬†sich auf seinen Instinkt und auf den Instinkt seines Pferdes. Nach einer gef√ľhlten Ewigkeit hatten die zwei¬† die Grenzen und den Eingang des Waldes erreicht. Thranduil ritt aus dem Wald heraus und befand sich nun¬†auf Grasland, so weit sein Auge reichte und hielt erst ein mal an.¬† Dabei¬†versuchte er sich¬†zu orientieren und machte sich nun auf den Weg nach Lorien. Auf seinem Weg nach Lorien,¬†ritt er an Wiesen, kleinen W√§ldern, steinigen Ebenen und Menschen D√∂rfern vorbei. Nach vielen Stunden, die er schon geritten war,¬†ging die Sonne langsam¬†auf und die V√∂gel fingen an zu zwitschern, weil die fr√ľhen Morgenstunden begonnen hatten. Er musste die ganze Nacht¬† am St√ľck durch geritten sein. Endlich erreichte Thranduil¬†den Waldesrand von Lohrien. Der K√∂nig parierte sein Pferd in den Schritt durch lie√ü ihm die Z√ľgel lang und ritt in den Wald hinein. Er war froh Lothlorien erreicht zu haben, bald w√ľrde er auf die ersten Wachen treffen. Er war wirklich erleichtert den Wald erreicht zu haben und ihm war ein richtiger Stein vom Herzen gefallen,¬†ohne dass sein Sohn etwas von seiner Flucht mitbekommen hatte. Thranduil¬† versp√ľrte eine merkliche¬†Angst davor, dass sein Sohn ihn im Elben Altenheim Waldesruh unterbringen m√∂chte, mit einem endlichen Pl√§tzchen auf dem dahinter gelegenen ¬†Waldfriedhof und dem w√ľrde er nat√ľrlich vorbeugen, weil er alleine gereist war, um sich untersuchen zu lassen. Thranduil dachte sich nur, wenn sein Sohn jetzt wach wird, w√ľrde er ihn im Palast suchen und w√ľsste sofort, wo er sich jetzt aufh√§lt oder ob er es √ľberhaupt bis Lorien geschafft hat.¬†Er war froh seinem Sohn ein Schnippchen geschlagen zu haben. Als der K√∂nig des D√ľsterwaldes gedankenversunken auf seinem Pferd im Schritt durch den Wald z√∂ckelte, machte er sich Gedanken √ľber seine eigene Zukunft. Ihn beschlich ein unheimlicher Gedanke √ľber seinen Sohn. Er hatte eine schlimme Vermutung, dass ihm sein Sohn eine Ged√§chtnis verschlechternde Substanz verabreicht haben k√∂nnte, damit er unzurechnungsf√§hig wird und sein Sohn sich den Thron erschleichen kann. Das K√∂nigskraut, welches auch Attelas Pflanze genannt wird und in Elbenhand f√ľr seine heilende Wirkung bekannt ist, hat aber noch ganz andere Wirkungsweisen und Funktionen. Dieses Kraut besitzt die F√§higkeit in √Ėl Form, Ged√§chtnisl√ľcken und Ged√§chtnisverlust zu verursachen und es steht in Verdacht, es bei ihm ausgel√∂st haben zu k√∂nnen. Es reichen maximal 4 Tropfen von dem √Ėl in Wein oder einer anderer¬†Fl√ľssigkeit, weil es Geschmacks- und Geruchs-neutral ist. Legolas h√§tte ihm jeder Zeit diese 4 Tropfen vom K√∂nigskraut-√Ėl in seinen Wein mischen k√∂nnen. Thranduil selbst verf√ľgte √ľber biologisches Wissen, weil seine Mutter eine anerkannte Heilerin war, die ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich Medizin und Biologie hatte. Thranduils Mutter hatte 500 Jahre vor Legolas Geburt Mittelerde verlassen, weil sie die ewige Sauferei ihres G√∂ttergatten und seinem¬†Vater nicht mehr ertragen hat. Sie hat nichts mehr davon mitbekommen, dass sein Vater mit dem Sanit√§tsdrachen ins Spital nach Mandos gebracht wurde. Thranduil vermutete, dass Legolas das Wissen seiner Mutter geerbt hatte oder ihre Aufzeichnungen gelesen hatte. Aber das K√∂nigskraut-√∂l konnte man 4 Monate im Blut nachweisen. Er hatte die Hoffnung, dass bei ihm alles gesundheitlich in Ordnung war und¬† dieses √Ėl bei einer Blutuntersuchung bei ihm gefunden w√ľrde.

Er ritt weiter und wurde direkt von den Wachen aufgehalten und erkannte Haldir und den Wachen.

 

"Suilad Aran Thranduil", sagte Haldir mit √ľberraschter Stimme. "Was f√ľhrt euch nach Lothl√≥rien"? "Sind euch die st√§ndigen Spinnenangriffe zu viel geworden und sucht ihr Erholung in der Stadt der B√§ume"? "Spinnen tut zur Zeit nur die Verwandschaft, im Waldelbenreich", erwiderte Thranduil und machte dabei einen zerknirschten Gesichtsausdruck. Haldir schaute verdutzt und fing an zu antworten. "Na ja, nicht das dass was neues w√§"...gerade noch kriegte Haldir die Kurve und lenkte das Gespr√§ch in eine andere Richtung. Schlie√ülich sprach er mit einem K√∂nig und der J√§hzorn Thranduils war im wohl bekannt. Mit grausen erinnerte sich der oberste Heerf√ľhrer von L√≥rien an die letzte Strafarbeit, die er wegen einer vorlauten Rede aufgebrummt bekommen hatte. Er musste mit einem kalten B√ľgeleisen einen ganzen Korb von Galadriels Unterw√§sche b√ľgeln. Dabei hatte er so eine Arbeit nie gelernt. Als er noch zu hause wohnte, hatte sowas immer die Mama erledigt. "√Ąh, ich meine...ich wollte sagen, nein fragen, seit ihr bei der Herrin des Waldes angemeldet"? "Nein", erwiderte Thranduil, ich habe ganz spontan beschlossen, mich mal in der Charit√© richtig durch-checken zu lassen." "Soso, Herr." "Ins Spital wollt ihr also." "Hmm, da m√ľssten wir dann noch ein paar Formalit√§ten erledigen." "Was f√ľr Formalit√§ten denn?" "Nun ja, nach dem es im letzten Jahr zu vermehrten Krankenscheinen bei den Hofbediensteten gekommen ist, m√ľssen alle die wegen dem Krankenhaus anreisen ein paar Gesundheits-Fragen beantworten." "Nicht dass noch was eingeschleppt wird." "Welche Fragen denn?" "Na ja, so nach aktuellem Gewicht, Pusteln an verdeckten Stellen, Farbe des Urins und nat√ľrlich nach H√§ufigkeit und Konsistenz des Stuhlgangs." Thranduil bekam einen hoch roten Kopf und schnappte emp√∂rt nach Luft. "Unerh√∂rt, meine Pusteln gehen niemanden etwas an, √§√§h...ich hab' ja auch gar keine." Beschwichtigend hob Haldir die Arme. "Es ist halt Vorschrift!" Pl√∂tzlich war eine liebliche Melodie in der Luft die aus der Richtung von Caras Galadhon zart ert√∂nte. Und da war auch schon, zwischen den B√§umen eine schemenhafte, schneewei√üe Gestalt auf einem schneewei√üen Einhorn zu erkennen. Diese tr√§llerte ein Lied vor sich hin und n√§herte sich langsam.


Arwen Mirkwood: Thranduil schaute ganz interessiert und fasziniert in Richtung der wei√üen Gestalt, er konnte kaum den Blick von ihr abwenden und er war ganz berauscht von dem Gesang der wei√ü leuchtenden Gestalt. Es war Galadriel, die nun ganz deutlich zwischen den B√§umen zu erkennen war und der K√∂nig war beeindruckt von ihrer Sch√∂nheit und ihrem Erscheinungsbild. Thranduil h√∂rte ihre Stimme in seinem Kopf, die ihm zu fl√ľsterte: Ich wei√ü warum ihr hier seid K√∂nig Thranduil aus dem D√ľsterwald. Ihr wollt ins Spital, um euch untersuchen zu lassen, weil ihr Angst davor habt euer Sohn k√∂nnte euch im Elben-Altenheim Waldesruhe unterbringen, weil er euch f√ľr unzurechnungsf√§hig h√§lt weiterhin den D√ľsterwald zu regieren und er selbst mit dem Gedanken zu spielen vermag, die Regentschaft im D√ľsterwald zu √ľbernehmen.¬† Pl√∂tzlich war Galadriels Stimme auch wieder fort aus Thranduils Kopf. Er versp√ľrte ein ganz gro√ües Unbehagen in sich, weil Galadriel in seinen Kopf eingedrungen war, um seine Gedanken zu lesen. Er besa√ü doch sonst die F√§higkeiten, um sich von allen abzuschotten und seine Gef√ľhle nie Preis zu geben. Er traute der Elbenhexe nicht. Galadriel kam auf ihn zu geritten und begr√ľ√üte ihn mit den Worten: Guten Morgen K√∂nig Thranduil Herrscher aus dem D√ľsterwald. Was f√ľhrt euch zu mir??? Er stieg von seinem Hengst ab und machte eine tiefe Verbeugung zu Galadriel hin, richtete sich wieder auf und sprach zu ihr: Herrin Galadriel, ich bin hier, weil ich mich ganz gerne in eurer Charite mal einem kompletten Gesundheits-Check unterziehen m√∂chte bzw. mich von Kopf bis Fu√ü untersuchen lassen m√∂chte, weil mein Sohn total spinnt. Es ist nur um sicher zu gehen. Galadriel schaute ihn interessiert an und meinte nur: Ach in die Charite m√∂chtet ihr, so so, Aber wenn das euer Wunsch ist, werde ich euch nicht aufhalten Thranduil achtete darauf stets freundlich zu ihr zu sein und antwortete untergeben. Ja, das ist mein Wunsch, meine Herrin und nicht mehr. Galadriel antwortete ihm: Das ist nat√ľrlich kein Problem K√∂nig Thranduil, ich werde euch selbstverst√§ndlich dorthin begleiten und dann fragte sie ihn: M√∂chtet ihr vorher in den Spiegel schauen?? √Ąhh‚Ķ.. lieber nicht stotterte Thranduil, aber danke f√ľr das Angebot und nun f√ľgte er hinzu: Ich w√ľrde mich freuen Herrin Galadriel, wenn ihr mich zur Charite begleiten w√ľrdet? Selbstverst√§ndlich, antwortet Galadriel, wenn ihr mir folgen w√ľrdet Thranduil. Der K√∂nig antwortet daraufhin: aber nat√ľrlich meine Herrin!! Haldir musste irgendwie √ľber Thranduils falschen Charme grinsen, aber auch √ľber den von Galariel, weil sich eigentlich Thranduil und Galariel leiden konnten wie Fu√üpilz. Galadriel setzte sich in Bewegung und Thranduil lief mit seinem Pferd hinterher, sie gingen einen Pfad entlang, der nicht gerade aus auf den Caras Galadhorn zu ging, sondern sich rechts hielt und neben dem Caras Galadorn entlang f√ľrte. Sie liefen den mit Kies ausgef√ľllten Weg entlang, bis sie wieder in ein kleines W√§ldchen kamen, indem ein gro√ües Geb√§ude aus Backstein mit halbrunden Fenstern und T√ľrmchen stand und davor war ein wundersch√∂ner Garten. Dahinter lag ein gro√üer Park mit einem √§hnlich gebauten Geb√§ude nur etwas kleiner. Galadriel hielt ihr Einhorn an und stieg ab und sagte zu Thranduil: Hier sind wir, das ist die Charite und das Geb√§ude dahinter weit im gro√üen Park ist die Waldesruh. Soll ich euer Pferd hier in den angrenzenden St√§llen unterbringen??? Thranduil antwortete ihr schmeichelnd: Dankesch√∂n, meine Herrin sehr gerne!! Galadriel meinte noch bevor sie ging: Ach Thranduil hier ist der Eingang, aber der f√ľhrt euch erst in den Quarant√§ne Bereich f√ľr die Neuank√∂mmlinge. Quarant√§ne‚Ķ.Was bedeutet das, fragte der K√∂nig neugierig, Oh, ich erkl√§re es euch, meinte Galadriel und setzte fort, Bevor ein neuer Patient √ľberhaupt erst mal zu weiteren Untersuchungen in den Hauptbereich gelassen werden, werden ein paar Voruntersuchungen nach ansteckenden Krankheiten, Pusteln und Multiresistenten Keimen gemacht und danach wenn alles in Ordnung ist, geht‚Äôs in den Hauptbereich. Z√§hneknirschend sah Thranduil Galadriel an und meinte nur:¬† Wenn es dem Wohle aller dient mache ich es einfach!¬† L√§chelnd sah Galadriel den K√∂nig an und nickte zufrieden, w√§hrend er sich verb√§ugte und danach zum Haupteingang lief. Er √∂ffnete die T√ľre und trat in einen Flur, der zur Rezeption f√ľhrte hinter der drei gut aussehende Elbinnen sa√üen. Er ging auf sie zu und fragte: Sch√∂nen guten Tag Thranduil mein Name, ich m√∂chte mich gerne von Kopf bis Fu√ü bei ihnen untersuchen lassen. Die Elbin aus der Mitte antwortete ihm: Sch√∂nen guten Tag, Dann m√ľssen sie erst ein paar B√∂gen ausf√ľllen und im Wartezimmer Platz nehmen. Sie gab ihm die B√∂gen und begleitete ihn rechts um die Ecke ins Wartezimmer, in dem Tauriel mit einer anderen Elin sa√ü. Erstaunt schaute er Tauriel an, aber sie erwiderte seine Blicke nicht. Gut dachte er sich,¬† ihr ist es wohl sehr unangenehm mich zu sehen. Er schaute sich seine B√∂gen an: Der erste bogen war ein Aufnahme Bogen, in dem er seinen Namen und seine Adresse, vorherige Krankheiten oder Arzt-Besuche und seine √Ąrzte eintragen musste, wie auch Medikamente oder Drogen. Der zweite Bogen war ein Biografie-Bogen, bei einigen Fragen sch√ľttelte er nur noch mit dem Kopf. Erf√ľllte beide B√∂gen aus und brachte sie nach einiger Zeit zur√ľck zu den hei√üen Elbinnen an der Rezeption. Sie √ľbergaben Thranduil zwei D√∂schen, die extra beschriftet waren f√ľr eine Stuhl und eine Urin-Probe mit dem Kommentar::Das ist wichtig f√ľr die weiteren Untersuchungen. M√ľrrisch nahm er sie entgegen und ging in einer der ger√§umigen Luxus Toiletten und erledigte, die ihm aufgetragene Aufgabe. Nach einer ganzen Weil kam er zur√ľck und stellte diese den Damen auf den Tresen. Mein Herr sie d√ľrfen im Wartezimmer Platz nehmen, bis der Doktor sie aufruft. Zur√ľck im Wartezimmer sa√ü dort immer noch Tauriel mit einer zweiten Elbin. Hallo Tauriel, aus welchem Grunde bist du denn hier????? Sie schaute ihn erstaunt an und fragte: Kennen wir uns?? Aber nat√ľrlich kennen wir uns Tauriel antwortete der K√∂nig erstaunt. Aber wer sind sie, ich habe sie noch nie zuvor gesehen???? Langsam aber sicher wurde es dem K√∂nig aber komisch, das fand er jetzt aber ganz merkw√ľrdig. Er versuchte es ihr zu erkl√§ren. Tauriel, ich habe dich mit 5 Jahren nach einem Orkangriff, bei dem euer ganzes Dorf im D√ľsterwald zerst√∂rt worden ist, als einzige √úberlebende gefunden und dich dann bei meinem Heerf√ľhrer Galion und seiner Familie in meinem Schloss in Obhut gegeben. Du bist gemeinsam mit meinem Sohn Legolas aufgewachsen und bist genauso alt wie er und zwar 3100 Jahre alt. Ich habe dich mit ihm zusammen zu meinen besten K√§mpfern ausgebildet und 500 Jahre sp√§ter warst du als Captain in meiner Leib-Garde t√§tig. Bis vor 70 Jahren, als die Schlacht der 5 Heere stattfand und du dich in Kilie verliebt hattest einen Zwerg und desertiert bist. Ich habe dir nach Kilies Tod vergeben und du warst auf seiner Beerdigung und dessen Bruder Filie, wie deren Onkel Thorin. Du bist eine Zeit¬† lang im Erebor bei den Zwergen geblieben und trafst dort auf Milie den Cousin von Fili und Kili, mit dem du ein Leben au√üerhalb des Erebor gef√ľhrt haben musst, nur da verliert sich deine Spur: Tauriel schaute den K√∂nig erstaunt an und meinte: Ich kann mich an diese Personen und Orte gar nicht mehr erinnern. Dann ergriff die Elbin neben ihr das Wort und erz√§hlte: Ich bin ihre Elben-Betreuerin und Galadriels Wachen haben sie mit einem gebrochene Arm gefunden und sie gleich hier abgeliefert und festgestellt, dass sie sich an nichts mehr erinnern kann, Tauriel ist hier von Kopf bis Fu√ü untersucht worden, so ist sie gesund. Nur in der Blutuntersuchung ist ein Stoff fest gestellt worden, der durch Gl√ľckspilze, die Rauschzust√§nde verursachen k√∂nnen, im Blut nach gewiesen wurde. Diese Pilze sorgen daf√ľr, dass die Gehirnzellen zerst√∂rt werden und das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert. Aber das muss in weiteren Untersuchungen noch gekl√§rt werden, solange wird sie in der Waldesruh in unserem Elben-Altenheim untergebracht. Thranduil bekam das Grausen, hoffentlich war es bei ihm nicht auch so √§hnlich wegen dem K√∂nigskraut √Ėl, aber den Gedanken verwarf er erst ein Mal sehr schnell. Tauriel ich werde dich mal besuchen kommen meinte er, als er wieder aufgerufen wurde. Die Sprechstunden-.Elbin von Vorne kam zu ihm holte ihn ein einen andern Raum. Es war ein Untersuchungsraum, bei dem eine Speichelprobe bei ihm gemacht wurde und ihm wurde Blut abgenommen f√ľr ein Blut-Bild. Danach wurde er wieder ins Wartezimmer geschickt, aber Tauriel war weg. Nach 3 Stunden wurde er endlich aufgerufen und er wurde wieder von der Selben Sprechstundenhilfe abgeholt und ins Besprechungszimmer vom Arzt gebracht. Am Schreibtisch sa√ü ein gro√ü gewachsener kr√§ftiger Elb, mit langen braunen Haaren. Er begr√ľ√üte Thranduil mit den Worten: Guten Tag Thranduil Ophorion , bei ihnen ist so weit alle in Ordnung, wir konnten keine ansteckenden Krankheiten bei ihnen feststellen und auch keine Multiresistenten Keime. Das Einzige was wir bei ihnen festgestellt haben waren Spuren von K√∂nigskraut-√Ėl in ihrem Blut. F√ľr weitere Untersuchungen schicken wir Sie in die Charite auf die Station weiter. Thranduils Verdacht f√ľhlte sich jetzt best√§tigt. Nach der Besprechung mit dem Arzt wurde er von der gleichen Elben-Sprechstundenhilfe auf die passende Station gebracht.

Zur selben Zeit im D√ľsterwald Legolas suchte seinen Vater, weil er noch nicht im Thronsaal war und auch nicht zum gemeinsamen Fr√ľhst√ľck in ihren Privat-Gem√§chern erschienen war. Er lie√ü seinen Vater suchen. Er hatte den Verdacht, dass er heimlich nach Lohrien geflohen war oder auf dem Weg dorthin war¬† und er¬† wollte so gleich Galadriel brieflich dar√ľber unterrichten.

Legolas klingelte nach einem Diener und, als dieser erschienen war, verlangte er eine Eule. Nachdem sich die Postraben als unzuverl√§ssig erwiesen hatten, viele Briefe kamen v√∂llig zerfleddert beim Empf√§nger an, hatte man auf Eulen umgestellt, die extra aus Hogwarts importiert wurden. Wenn sich der geneigte Leser nun fragt, warum man nicht einfach, nach Menschenart, Tauben verwendet, so muss man wissen, dass die Taube zu der Leibspeise der Orks geh√∂rt und diese die Postt√§ubchen mit Schleudern vom Himmel holen, sobald sie welche ersp√§hen. In der Zeit, bis der Diener zur√ľck war, hatte Legy bereits Feder und Tintenglas bereitgestellt. Nun sa√ü er am Tisch, ein frischer Bogen Pergament vor sich und den G√§nsekiel in der Rechten. L i e b e¬† G a l a d r i e l ,¬† H e r r i n¬† v o n¬† L o t h¬† L √≥ r i e n¬† u n d¬† b e h e r r sch e r i n¬† d e s¬† W a s s e r s...Legy war noch nie der schnellste Schreiber. Nach drei und einer halben Stunde war eine Seite vollgeschrieben. Er streute Sand zum abl√∂schen dar√ľber, wartete ein wenig, drehte das Blatt herum und schrieb auf der R√ľckseite weiter. U n d¬† s o¬† d e n k e¬† i ch , d a ss¬† w ie r¬† u n s¬† z u s a m m en¬† t u n¬† s o ll t e n¬† u m¬† d e n¬† a l t e n¬† N √∂ r g l e r¬† e n t l i ch¬† l o s z u w e... Nach weiteren drei und einer halben Stunde war das Schriftst√ľck fertig und konnte nun zusammengerollt in ein Lederfutteral verpackt und der Eule an den Bauch getackert werden. Nach einer kurzen Ermahnung, von wegen keine Umwege fliegen und so, stellte er die Post-Eule in einem K√§fig auf den Balkon und breitete eine Decke √ľber dem K√§fig aus. Eulen sind ja bekanntlich Nachtaktiv und deswegen kann sie erst nach Einbruch der Dunkelheit losgeschickt werden. Eulen zu Tagschichten zu zwingen war, wegen dem Tierschutz, schon lange nicht mehr erlaubt. Ungeduldig wartete Legolas auf den Abend und √ľberlegte, was er, bis dahin, mit sich anfangen sollte. "Vielleicht sollte ich noch an den PC, ein bisschen im Elben-Forum surfen", murmelte er vor sich hin und begab sich in Richtung Arbeitszimmer.

 

Arwen Mirkwood: In seinem Arbeitszimmer angekommen setzte Legolas sich an seinen Schreibtisch und schaltete seien PC ein. Aber vorher stand er noch mal auf und holte sich ein Weinglas aus seinem Schrank und die passende Flasche starken Rotwein dazu, Ihm fiel noch das Gras ein, welches er sch√∂n in einer kleinen Holzkiste in dem Selben Schrank auf bewahrte und holte diese samt seiner Pfeife aus dem Schrank. Er stellte diese Dinge alle auf seinen Schreibtisch und setzte sich vor den PC. Zufrieden mit sich selbst und seinem Plan sch√ľtte er sich den Wein in sein Glas und stopfte das Gras in die Pfeife und z√ľndete es an. Mit einem zufriedenen L√§cheln nippte er am Wein und zog an seiner Pfeife. Mit einem diabolischen Grinsen¬† googelte er sein Elbenforum und meldete sich an. Als es Abend war und er endlich seine Eule losschicken konnte, hatte er in dieser Zeit 10 Weinfalschen gelehrt und 5 Pfeifen geraucht. Er war v√∂llig betrunken und v√∂llig bekifft, er wusste nicht mehr ob er M√§nnlein oder Weiblein war. .Er torkelte v√∂llig betrunken und ‚Äěhigh‚Äú auf den Balkon zu seiner Eule zog das Handtuch vom K√§fig und √∂ffnete ihn. Danach holte er seine Eule daraus und hielt sie auf seiner Hand und lallte ihr vor: Bringe den Brief nach Lorien zu Galadriel und lies sie fliegen, aber ob die Eule es richtig verstanden hatte, wusste er nicht. Er torkelte zur√ľck in sein Arbeitszimmer und von dort in sein Schlafzimmer. Er konnte gerade noch sein Himmelbett erreichen und viel nur noch auf sein Bett und schlief dort so ein.

Zur selben Zeit in Lothlorien wurde Thranduil von der Sechstundenhilfe auf die richtige Station gebracht. Er fand den breiten langen Flur mit dem glatten Boden und den wei√üen W√§nden mit den Gel√§ndern an den W√§nden furchtbar steril. Thranduil wurde auf ein Einzelzimmer gebracht, das sogar ziemlich gro√ü war und mit einem eigenen kleinen Badezimmer ausgestattet war. Er stellte fest, dass sein Zimmer ein verh√§ltnism√§√üig kleines Bett hatte im Vergleich zu seinem eigenen im D√ľsterwald. Aber sein Zimmer hatte einen gro√üen Flachbildschirm-Fernseher und WLAN .Nach seinem anstrengenden Tag, ging er erst ein Mal in das kleine Badezimmer, um sich zu duschen. Nachdem der K√∂nig fertig war kam er in seiner Robe und mit nassen Haaren zur√ľck in sein Zimmer. Er holte sein Smartphone raus, um ein wenig zu googeln und jetzt fiel ihm auch wieder ein, was sein Sohn damit meinte, als er zu ihm sagte, frag doch Dr.Google. Er √§rgerte sich √ľber den schlechten Empfang und klingelte nach einer Schwester: Diese kam sofort herein und fragte ihn: Herr Ophorion was kann ich f√ľr sie tun? Thranduil antwortet: Sagen Sie mal Schwester haben Sie hier immer so ein schlechtes Netzt? Ja, mein Herr, das ist leider so, wir sind hier ja schlie√ülich im Wald antwortet sie. M√ľrrisch antwortet Thranduil: Komisch mein Reich liegt auch mitten im Wald und zwar im D√ľsterwald und wir haben ein einwandfreies Netzt!!!Kann ich sonst noch etwas f√ľr Sie tun, fragte die Elbenschwester. Ein Abendessen k√∂nnte ich gebrauchen ,antwortete Thranduil. Das kommt in einer Stunde mein Herr, gab sie ihm zur Antwort. In Ordnung Schwester, antwortete Thranduil. Er schaltete den Fernseher an und zappte durch die Programme bis er bei Game of Thrones h√§ngen blieb, super meine Lieblingsserie dachte er sich. Endlich kam das Abendessen und er konnte nur essen. Er a√ü sehr gerne Obst und Salat und Gr√ľnen Tee dazu. Nach dem Abendessen, guckte der K√∂nig noch ein wenig Game of Thrones und schlief ein.

Zum Fr√ľhst√ľck wurde er von einer Schwester wieder geweckt. Die gleiche Schwester nahm ihm auf n√ľchternen Magen wieder 4 Ampullen¬† Blut ab f√ľr ein gro√ües Blutbild. Sein Fr√ľhst√ľck sah genauso aus wie sein Abendessen, nur trank er Bohnenkaffe dazu, um wach zu werden. Er f√ľhlte sich viel fitter ohne Wein. Um 10 Uhr kam nochmal eine Elbenschwester herein und sagte ihm, dass es gleich mit den Untersuchungen losgehen w√ľrde. Er machte eine Katzenw√§sche und putzte sich noch seine Z√§hnte und stylte sich seine Haare. Er musste ja schlie√ülich perfekt aussehen. Danach kam auch schon die Schwester und begleitete ihn in die Radiologie und setzte ihn erst ein Mal ins Wartezimmer. Er schaute sich den gro√üen Raum an mit der Rezeption und den vielen T√ľren. Er wurde von einer Sprechstundenhilfe aufgerufen und sie begleitete ihn zum CT. Ihm wurde es sehr unheimlich als er die kleine R√∂hre sah, aber er wollte ja schlie√ülich seinen Kopf untersuchen lassen. Er lie√ü die Untersuchung √ľber sich ergehen. Danach sollte er noch einen Augenblick im Wartezimmer Platz nehmen. Schon wurde er wieder aufgerufen und wurde von der Selben Sprechstundenhilfe zum MRT begleitet. Als er den Raum betrat und die gro√üe R√∂hre sah, traf ihn tats√§chlich der Schlag. Aber es musste ja sein. Er hatte dem Arzt ja gesagt, dass er es ausgeschlossen haben m√∂chte, dass sein Ged√§chtnis noch in Ordnung ist, so wie Herz und Leber. Er legte sich in die R√∂hre und nahm die be√§ngstigende Enge in Kauf. Die lauten Ger√§usche waren gar nichts f√ľr seine Ohren. Als er endlich fertig war, wurde er wieder ins Wartezimmer gebracht und warte auf seine n√§chste Untersuchung und zwar zum EEG. Als die Sprechstundenhilfe kam, um ihn in zum EEG zu bringen, machte er sich schon Gedanken, ob eigentlich Alles mit ihm in Ordnung w√§re. Sie betraten den¬† Raum und er legte sich auf die Liege und schaut skeptisch auf das Ger√§t mit den vielen Kabeln. F√ľr die Untersuchung bat ihn die daf√ľr zust√§ndige Schwester, seine Haare zusammen zu binden. Er tat wie ihm gehei√üen und legte sich wieder hin. Er fand es sehr unangenehm diese ganzen Kabel an seinem Kopf zu haben. Eine Stunde lang musste er still liegen bleiben und dabei zermarterte er sich seinen Kopf, ob alles bei ihm in Ordnung sei und welche Pl√§ne wohl Legolas f√ľhrte und wie er reagierte, dass er weg war. Endlich kam die Schwester, um ihm aus seiner Lage zu befreien. Er wurde ins Wartezimmer gebracht und wartet noch Mals eine Stunde bis er aufgerufen wurde. Dieses Mal sa√ü ein blonder gro√ü gewachsener kr√§ftiger Elb vor Ihm, der eine Brille trug. Er sprach Thranduil an: Guten Tag Thranduil Oohorion. Ich habe eine gute Nachricht f√ľr Sie, in ihrem Kopf ist alles in Ordnung, dass CT, das MRT und das EEG haben keine Auff√§lligkeiten ergeben. Bi ihrer Blutuntersucheng ist ein zweites Mal das K√∂nigskraut-√Ėl nachgewiesen worden und das ist f√ľr ihre Ged√§chtnisl√ľcken verantwortlich. Wenn das √Ėl irgendwann in ihrem Blut in ein paar Monaten abgebaut ist, erlangen sie auch alle Ged√§chtnisleistungen ihres Gehirns zur√ľck. Sie werden keine Sch√§den davon tragen. Ihre Leberwerte sind v√∂llig in Ordnung und alle anderen Werte auch. Sie sind kerngesund. Ich werde sie nach dem Mittagessen, gleich weiter √ľberweisen in die Kardiologie. Thranduil war erfreut von der Nachricht und so richtig sauer auf seinen Sohn.

Er wurde von der Schwester in die¬† Kantine begleitet. Er a√ü einen leckeren Gem√ľseeintopf mit Salat dazu und einem Glas Wasser dazu. Der K√∂nig aus auch gerne Nachtisch und g√∂nnte sich ein gro√ües Vanille Eis. Nach einer Stunde wurde er zur Kardiologie abgeholt und ins Wartezimmer gebracht, dieses Mal von einer Schwester aus der Kardiologie. Als aller erstes musste er zu einer Ultraschall-Untersuchung, bei der sein Herz untersucht wurde. F√ľr diese Untersuchung musste er sich seine Robe ausziehen, damit er sein Herz untersucht werden konnte. Pl√∂tzlich betrat eine √Ąrztin den Raum, eine dunkelhaarige gro√üe h√ľbsche Elbin kam herein. Sie stellte sich vor und erkl√§rte kurz die Untersuchung. Sie begann das Gel auf seiner Brust zu verteilen und nahm das Ultraschall-Ger√§t in die Hand um mit der Untersuchung zu beginnen. W√§hrend sie mit dem Ger√§t √ľber das Gel auf Thranduils Brust entlangfuhr konnte sie kaum den Blick von seinem kampfgest√§hlten K√∂rper lassen. Nachher schaffte sie es aber auf den Bildschirm zu schauen. Thranduils Blick viel zwischendurch in ihren sehr tiefen Ausschnitt. Nach der Untersuchung durfte er sich wieder seine Robe √ľberziehen und zum Gespr√§ch kommen. Er nahm an vor ihrem Schreibtisch Platz. Die √Ąrztin sagte zu ihm: Herr Ophorion, ihr Herz ist so weit in Ordnung und es schl√§gt ganz normal und die Funktionen ihres Herzens sind in Ordnung. Da wir ja wissen, dass sie an einem Gebrochenen Herzen leiden, werde ich gleich mit ihnen ein EKG und ein Belastungs EKG machen. Erst musste er zum EKG und wieder auf die Liege und wieder musste e sich seine Robe ausziehen, damit er an seiner Brust erkabelt werden konnte. Nach einer Stunde ¬†war diese Prozedur vorbei. Danach folgte sofort das Belastungs EKG und er musste sich auf ein Fahrrad setzten und wurde wieder verkabelt und er musste eine Stunde lang radeln. Erst langsam und danach schnell. Nach der letzten Untersuchung durfte er sich wieder anziehen und sich wieder ins Wartezimmer setzen. Er sa√ü dort eine Stunde lang und wurde wieder aufgerufen. Im Sprechzimmer bei der √Ąrztin wartete er gespannt auf ihre Antwort. Sie sagte ihm mit einem L√§cheln im Gesicht: Herr Ophorion bei ihnen ist alles in Ordnung . Ihr Herz ist soweit kerngesund es schl√§gt ohne Belastung einwandfrei und nach hoher Belastung schl√§gt es auch einwandfrei. Herr Ophorion sie sind vom Herzen her kerngesund. Ich darf sie weiterleiten zu ihrem ersten Doktor zu einem Abschlussgespr√§ch. Er wurde begleitet zu seiner Station, wo er sein Zimmer hatte .Er wurde direkt zu diesem Doktor dem dunkelhaarigen Elben, bei dem er das erste Mal war, geschickt. Bei dem Abschlussgespr√§ch kam raus, dass er v√∂llig gesund war. Zufrieden ging Thranduil auf sein Zimmer, welches er auch Abends wieder verlassen konnte. Er packte seine Sachen zusammen. Der K√∂nig wollte Bard den Bogensch√ľtzen besuchen, dieser lebte noch, weil er nach der Schlacht der 5 Heere , die Quelle der ewigen Jugend besucht hatte dort gebadet hatte und noch aus der Quelle getrunken hatte. So wurde Bard Unsterblich, genauso wie Thranduil. Bard fand am Fu√üe des Anduin in einer H√∂hle die Schatzkarte, die zur Quelle f√ľhrte, nur Jahre sp√§ter gelangte sie in die H√§nde des Piraten Davi Jones. Legolas hatte es ihm erz√§hlt von der Karte und der Quelle, als er Urlaub in der Karibik gemacht hatte. Thranduil f√§rbte sich noch seine schon wieder etwas ergrauten wei√ü blonden Haare dunkelbraun, um unerkannt zu bleiben. Danach packte er seine Roben wieder ein und zog sich seine Reitkleidung wieder an. Er hatte sich auch ein paar Tuniken und Hosen eingepackt, die normalerweise nur ein einfacher Waldelb trug. Der K√∂nig wollte unerkannt bleiben auf seiner Reise zu Bard. Als der K√∂nig mitten in der Nacht den D√ľsterwald verlassen hatte, steckte er sich in eine kleine Holzkiste, sein silbernes Diadem, seine Brosche und seine Ringe und verstaute sie ganz unten in seinem Rucksack, weil er nicht wollte, dass sein Sohn sich diese Dinge zu eigen machte.¬† In dem Aufzug verlie√ü er die Klinik und ging in den Stall zu seinem Pferd sattelte es und ritt los.

Am selben Tag erwachte Legolas völlig verkatert in seinem Bett und hoffte, dass Galadriel seinen Brief erhalten hatte.

 

Galadriel wurde sanft durch das leise Klingeln eines Gl√∂ckchens geweckt. "Oh, die Post ist da!" Mit einer grazilen Handbewegung angelte sie nach ihrer Solex, die auf dem Nachttischen lag und hielt sie in den Sonnenstrahl, der schr√§g vom Fenster zum Bett viel. Eine Solex war zwar s√ľndhaft teuer, aber ohne Sonnenlicht funktionierte sie nun mal nicht. "Was, schon so sp√§t", murmelte Galadriel. Beim zu Bett gehen hatte sie noch lange gr√ľbelnd wach gelegen. Was hatte die Besorgnis Thranduils um seine Gesundheit zu bedeuten? Fr√ľher hatte er sich um sowas ja auch keine Gedanken gemacht und au√üerdem, wo war sein missratener Sohn Legolas? War Legy vielleicht nicht mitgekommen, weil er Wind davon bekommen hat, dass Tauriel sich zur Zeit ebenfalls in der Charit√© aufhielt? "Ach ja, die arme Taury," seufzte Galadriel. Mit schaudern dachte sie an die einst so stolze¬†Hauptfrau...√§h,¬†Hauptmann...Hauptdingens von Thranduils Leibwache. Wenn sie sich blo√ü nicht diesen scheu√ülichen Juck-Reitz an delikater Stelle eingefangen h√§tte. Na ja, auch kein Wunder beim Umgang mit so vielen Zwergen. Entschlossen schwang Galadriel die Beine √ľber die Bettkante, griff sich den Morgenmantel, der √ľber dem Stuhl lag und schl√ľpfte in die Pantoffeln, um auf den Balkon zu treten, auf dem ein Eulenschlag f√ľr die Posteulen eingerichtet war. Galadriel machte, um die Eule zu beruhigen, ein gurrendes Ger√§usch, obwohl eigentlich jeder in Mittelerde wissen m√ľsste, dass nur Tauben gurren. "Halt sch√∂n still", meinte sie zur etwas misstrauisch blickenden Eule, nahm einen Spachtel der direkt neben dem Eulenschlag lag und l√∂ste damit vorsichtig, sie wollte das Schreiben ja nicht besch√§digen, das Rollenfutteral vom Bauch des Vogels. Erstaunt schaute sie auf die auf dem Futteral vermerkte Absende-Zeit. "Wieso bist du so sp√§t dran?", fragte Galadriel die Eule mit einem strengen Ton. Das Tier schaute sie nur wortlos aus gro√üen Augen an, was nicht angenehm f√ľr es war, denn die Sonne stand schon deutlich √ľber dem Horizont und das bewirkte ein flimmern vor seinem Gesicht. "Du willst also nicht reden?", langsam verlor Galadriel die Geduld. Als Antwort kam schweigen. "Wie du willst", Galy hatte nun von dieser verstockten Eule die Nase voll. Sie griff nach einem kunstvoll verzierte Band, dass neben der Balkont√ľr von der Decke hing und zog daran. Sofort st√ľrzte eine Zofe ins Gemach. "Ihr habet gel√§utet, gn√§dige Frau?" Ja, hab ich, erwiderte Galadriel unwirsch. "Bring diese Pflichtvergessene Posteule zu, du wei√üt schon wem, in die, du wei√üt schon wohin." Der, du wei√üt schon wer, soll herausfinden, wieso dieses Mistvieh hier so sp√§t erscheint." Der Zofe lief ein kalter Schauer √ľber den R√ľcken. Sie wusste allerdings wohin sie das arme Tierchen bringen sollte. Galadriel setzte sich an den Schminktisch in ihrem Bouduir und √∂ffnete Das Futteral. Die Absenderadresse machte sie neugierig. W√§hrenddessen ging die Zofe mit der Eule in den Keller. Endlich mal freundliche Kundschaft, dachte die Eule, die sich in der wohltuenden Dunkelheit des Gew√∂lbes schon wesentlich besser f√ľhlte. Sie hatte ja keine Ahnung. Die Zofe machte vor einer schweren, mit Eisen beschlagenen T√ľr halt. Dahinter verbarg sich eigentlich die Folterkammer, aber wegen der Anordnung Celeborns die Verwaltung etwas moderner zu Gestalten, hatte jemand mit ungelenker Schrift, G e h ei m d ie n s t auf die T√ľr geschrieben. W√§hrenddessen hatte Galadriel, mit etwas M√ľhe, Legolas Brief entziffert. Tja, nicht schlecht dein Plan, du Rattengesicht, dachte Galadriel, aber leider zu sp√§t. Trandy ist schon weg. Sie hatte zuvor noch einen Boten ins Spital geschickt, um sich nach dem Befinden ihres ber√ľhmten Gastes zu erkundigen und dadurch erfahren, dass der schon abgereist war. Ein Klopfen an der T√ľr lie√ü Galadriel aus ihren Gedanken aufschrecken. Es war die Zofe. Sie war kreidebleich im Gesicht und in den H√§nden hielt sie die Posteule. "Was hat sie gesagt?", fragte Galy. "Sie sagte zuerst gar nichts, aber nachdem der Folt‚Ķ √§h, Geheimdienstoffizier sie ausgequetscht hat und damit meine ich ausgequetscht, hat sie die ganze Wahrheit herausgekr√§chzt. Der Absender hatte bei der Mitteilung der Empf√§ngeradresse so herumgelallt, dass das V√∂gelchen zuerst zu Galadhon, eurem Schwiegervater nach Doriath geflogen ist." "Ah, so wird ein Schuh draus!" "Wieso bewegt sie sich nicht?" "Na ja, wie ich schon sagte Herrin, sie wurde ausgequetscht, aber Grobi, ich meine der Geheimdienstoffizier sagte, dass das nichts mache, dass das Tier abgekratzt ist." "Wieso nicht, wie soll ich den nun auf den Brief antworten?" "Nun Herrin, Grobi sagt sie w√§hre sowieso eine Einwegeule gewesen." "Die sind ja eh nicht auf Haltbarkeit gez√ľchtet." "Ah ja, dann besorg mir bis heute Abend eine neue Posteule!" Nach dem die Zofe gegangen war, trat Galadriel hinaus auf den Balkon und zog h√∂rbar die frische Waldluft ein. Wo ist Thranduil hingeritten? Was werden die n√§chsten¬† Schritte von Legolas sein. Galadriel konnte ein spontanes diabolisches L√§cheln nicht unterdr√ľcken. Da bahnt sich im D√ľsterwald ein kleiner Familienkrieg an.


 

Arwen Mirkwood: Galadriel ist sehr am√ľsiert √ľber den so langsam endstehenden Familienkrieg im D√ľsterwald. So viel Boshaftigkeit in seinem intriganten und eigentlich intelligenten Plan, Thranduil ein f√ľr alle Male los zu werden, h√§tte sie dem sonst etwas einfach gestrickten Legolas nicht zugetraut. Galadriel hielt Legolas eigentlich nicht f√ľr besonders f√§hig, als K√∂nig den D√ľsterwald zu regieren. Thranduil ist ein kluger Kopf dachte sich Galadriel und er war auch immer der kl√ľgere von den Beiden. Thranduil war ein Suffkopp, dass wusste sie, aber Legolas genauso, nur konsumierte dieser noch zus√§tzlich Drogen wie diese Pilze und Marihuana und das tat Thranduil nicht. Beide f√ľhrten ein ausschweifendes Leben. Galadriel hatte das Gef√ľhl, dass Legolas immer noch sauer auf seinen Vater war, weil er mit Gimli im D√ľstwerwald zusammenlebte. Sie las sich noch mal den Brief von Legolas durch, der wirklich sehr schlimm formuliert war: ‚Äě Liebe Galadriel Herrscherin von Lothlorien und Beherrscherin des Wassers. Mein Vater tut den Verstand verloren zu haben. Er hat 10 M√§tressen 5 Weibliche und 5 M√§nnliche und wenn er Langeweile hat, ist er auf seinem Thron am Hasentaschen Billiard spielen dran. Mein Vater tut mit den Gedanken spielen, sich einen SM Raum im Keller f√ľr SM Spielchens einzurichten. Mein Vater ist voll am Spinnen dran. Der findet die B√ľcher Fifty Shades of Grey total geil. Wenn der die Filme schaut tut der bestimmt selbst ist der Mann machen. Er tut auch voll viel vergessen. Er hat in unser gemeinsamen Urlaub auf dem Ballermann voll der krasse Bl√∂dsinn gemacht. Ich habe ihm immer t√§glich 4 Tropfen K√∂nigskraut √Ėl in seine Weinfalsche gef√ľllt, damit er v√∂llig den Verstand verlieren tut. Mein Plan war ihn zur Charite¬† zu begleiten und er sich da untersuchen l√§sst und sich rausstellt, dass durch dies √Ėl sein Gehirn am kaputtgehen ist. Da war meine Hoffnung er wird im Elben-Altenheim Waldesruh untergebracht, bis er sp√§ter die letzte Ruhe auf den angrenzenden Waldfriedhof finden tut. So h√§tte ich endlich den Thron besteigen k√∂nnen und w√§re am Regieren dran. So tut mein eigentlicher Plan aussehen. Ich hoffe ihr Frau Galadriel k√∂nnt da etwas unternehmen und ihn im Altenheim einweisen und unterbringen und mein Vater f√ľr geisteskrank zu erkl√§ren. Und so denke ich, dass wir uns zusammen tun sollten, um den alten N√∂rgler endlich los zu werden. Mit freundliche Gr√ľ√üe Legolas Prinz vom D√ľsterwald und auf bald K√∂nig‚Äú¬† W√§hrend Galadriel las, sch√ľttelte sie mehrmals den Kopf und musste √ľber Legolas Formulierung und Rechtschreibung den lachen. Legolas soll sich mal den Spiegel vorhalten, der f√ľhrt genau so ein ausschweifendes Leben wie sein Vater, nur konsumiert Legolas¬† noch Drogen dazu. Also so einen Sohn w√ľrde ich mir aber auch sch√∂n trinken bzw intelligent trinken. Thranduil ist ja schon sehr missraten, aber sein Sohn erst recht. Im Gegensatz zu Thranduil ist Legolas aber ein richtiger Vollpfosten. Ich kann Thraduil sehr gut verstehen, wenn er zu seinem Sohn keine gute Beziehung hat, dachte sich Galadriel. Die Herrin des Goldenen Waldes nahm sich ein St√ľck Pergament Papier und ihre Schreibfeder und begann an Legolas einen Brief zu schreiben mit folgenden Worten: ‚ÄěSehr geehrter Legolas Prinz √§hm‚Ķ neuer K√∂nig des D√ľsterwaldes!!! Ich w√ľrde euch ja sehr gerne helfen, aber euer Vater hat die Charite schon l√§ngst wieder verlassen und ist abgereist und hat Lothlorien verlassen. Ich wei√ü nicht wo er hin ist, weil er sich bei mir nicht abgemeldet hat. Er hat sich von Kopf bis Fu√ü durch untersuchen lassen und er ist vollkommen gesund, k√∂rperlich und geistig. Tauriel ist bei uns in der Waldesruh untergebracht, weil sie durch ihren einen vermehrten Gebrauch von Gl√ľcks-Pilzen , ihr Gehirn gesch√§digt hat. Ich melde mich so bald ich etwas von Thranduil h√∂re. Ich muss sagen euer Plan gef√§llt mir. Ich mochte ihn ja nie besonders leiden, aber euch auch nicht. Mit freundlichen Gr√ľ√üen Frau Galadriel. Sie rollte das Pergament ein und steckte es in eine Lederrolle mit B√§ndchen und h√§ngte es einer neuen Eule um, die die Zofe in der Zwischenzeit gebracht hatte. Sie platzierte die Eule auf dem Balkon und wartete bis es Abend wurde.

Nach dem Thranduil los geritten war, machte er sich auf den Weg durch den Park zur Waldesruh, weil er Tauriel mitnehmen wollte. Er konnte seine ehemalige Chefin seiner Leibgarde mittlerweile leiden wie Fu√üpiltz, aber in der Waldesruh wollte er sie auch nicht lassen. Thranduil sich zu sich selbst , so jetzt setz dich mal nicht so arrogant und erhaben auf dein Pferd, so wie es sonst eine Dressur-Zicke zu tun pflegt, sondern ganz normal und unauff√§llig, so wie ganz normale Waldelben reiten w√ľrden. Er hatte mit seinem Pferd den Stall verlassen und ritt einen kleinen Weg hinein, der neben dem Charite-Geb√§ude in den Park f√ľhrte. Der K√∂nig ritt mit seinem Pferd durch den wundersch√∂nangelegten Park direkt auf die Waldesruh zu. Vor dem gro√üen Geb√§ude mit der Eingangst√ľre, war eine gro√üe Terrasse angelegt mit einem gro√üen Tisch mit Platz f√ľr 20 Personen. An diesem Tisch sa√üen¬† 18 Elben mit zwei Elben-Betreuerinnen und tranken gem√ľtlich Kaffee und a√üen Kuchen. Er konnte auf einen Blick sehen, dass Tauriel nicht dabei war. Die 18 Elben mit ihren 2 Betreuerinnen sangen alte elbische Lieder aus l√§ngst vergangenen Zeiten. Alle wie sie da sa√üen sangen v√∂llig schief, keiner von ihnen konnte die Tonlage beherrschen. Besonders schief sangen die zwei Betreuerinnen von ihnen konnte keiner den Ton halten und zu allem √úbel kannten die zwei auch noch nicht Mals die Melodien zu den Liedern. Der K√∂nig dachte sich nur, Elben die ohne Harfe Musik machen ist sehr komisch. Er empfand das Ganze als sehr merkw√ľrdig. Elben waren doch eigentlich sehr musikalisch. Thranduil wurde von den zwei Elbenbetreuerinnen beobachtet und sie sahen ihn schon sehr merkw√ľrdig an. Der K√∂nig dachte sich, schnell weiterreiten, nicht das ich noch in eine schwierige Situation gebracht werde, mit diesen zwei Elbinnen hier. Er empfand es auch schon als √§u√üert merkw√ľrdig. Dass die anderen 18 Elben ihm keine Beachtung schenkten, empfand er als √§u√üerst merkw√ľrdig. Er ritt links an dem Tisch vorbei weiter Richtung Wald. Als er kurz vor dem Wald hielt, war er f√ľr die 20 Elben auch schon nicht mehr zu sehen und traf dort auf Tauriel, die auf einer Bank sa√ü die rechts neben dem Eingangstor zu Waldfriedhof stand. Hallo Tauriel , was macht Ihr denn hier so einsam und verlassen?? Fragte sie der K√∂nig. Tauriel blickte ihn fragend an und antwortete ihm. Thranduil‚Ķseit ihr das??? Oder liege ich da etwa falsch??? Nein .. Ihr liegt richtig, ich bin es Thranduil, antwortete ihr der K√∂nig Ich habe ein Frage an euch, sprach sie ihn an. Nur zu antwortete der Thranduil. Sagt mal hattet ihr in der Charite nicht blonde Haare??? Fragte sie ihn. Erstaunt √ľber Tauriel, dass sie es behalten hatte antwortete er. Ich wollte einfach mal eine andere Haarfarbe ausprobieren und wie ich so mit dunkelbraunen Haaren aussehe. Verlegen antwortete Tauriel ihm: √Ąhm‚Ķ Euch stehen beide Haarfarben sehr gut!! Gepl√§ttet antwortet Thranduil: Oh danke und schnell stellte er eine andere Frage, um vom Thema abzulenken, das war seine Spezialit√§t: Wenn ich euch eine Frage stellen d√ľrfte, warum sitzt ihr hier alleine?? Tauriel gr√ľbelte einen Moment lang und antwortete: Na ja, ich bin lieber alleine und versuche mich an meine Vergangenheit zu erinnern, aber das klappt nicht. Au√üerdem mag ich solche Veranstaltungen nicht, weil Elben¬† sonst viel sch√∂ner singen und spielen Instrumente, wie eine Harfe oder einer Querfl√∂te. Erstaunt dar√ľber dass Tauriel das noch wusste antwortete Thranduil ihr, da gebe ich euch recht Tauriel!!¬† Der K√∂nig sah, dass Tauriel ihre warme gr√ľne Waldelben-Kleidung trug und zwar eine schwarze Hose, braune Stiefel, eine gr√ľne Untertuika, so wie eine gr√ľne Obertuika mit einem langen braunen Elbenmantel dazu. Dann fragte er sie: Tauriel m√∂chtet ihr mich auf meiner Reise begleiten??? Ja gerne Thranduil, mir ist hier eh total langweilig antworte sie fragte sofort hinterher: Wo geht die Reise hin?? Thranduil antwortete: Ich wollte zur Stadt Thal am Fu√üe des Erebors und K√∂nig Bard mit seiner Familie besuchen, den Drachent√∂ter von Seestadt. Tauriel guckte ihn fragend an: Wer war das nochmal und die Orte??? Thranduil √ľberlegte, wie er ihr das schonend bei bringen sollte ohne ihr vor den Kopf zu sto√üen. Bard ist der, der Damals kurz vor der Schlacht der 5 Heere,¬† den Drachen Smaug get√∂tet hat, aber wenn du ihn siehst, wei√üt du schon Bescheid, erkl√§rte er ihr. In Ordnung, meinte Tauriel. Thranduil stieg kurz von seinem Pferd ab und sagte zu Tauriel: Hey Tauriel darf ich dich auf mein Pferd heben??? Ganz verlegen antwortete sie: Aber sicher doch!! In Ordnung Tauriel sagte Thranduil und bat Tauriel mit einer Handbewegung von der Bank auf zu stehen und einmal von vorne um sein Pferd rum zu laufen, damit sie sich zu ihm auf die linke Seite, vor das Pferd stellen konnte und dann auch noch rechts neben ihm. Thranduil hob nun Tauriel hinter seinen Sattel auf sein Pferd. Danach stieg er selbst auf. Gemeinsam ritten sie los und Tauriel hielt sich gut an ihm fest und zwar legte sie ihre Arme um den Bauch des K√∂nigs den¬† Er √∂ffnete vom Pferd aus das Tor zum Waldfriedhof und ritt quer √ľber den Friedhof bis die zwei das Ende des Friedhofs erreichten. Am Ende angekommen, sprang er mit seinem Pferd √ľber den Zaun und Tauriel hielt sich gut an ihm fest. Die beiden ritten kreuz und quer durch den Wald, bis sie zum Ende des Waldes kamen und sie sich langsam auf Felder und Wiesen¬† zu ritten. Tauriel meinte, Ich hoffe ich kann mich an alles erinnern sagte Tauriel zum K√∂nig. Beeindruckt von ihrer Einsch√§tzung antwortete er ihr: Ich lasse ein Erinnerungsalbum f√ľr dich anlegen. Galion mein Heermeister hat viele Bilder von der Zeit als du bei ihm aufgewachsen bist und er kennt die geheimen Wege in meine Privaten Gem√§cher , dort sind Bilder von mir und meinem Sohn und von dir, als meine Chefin meiner Leibgarde. Ich werde ihm mit meinem Brief-Falken einen Brief zukommen lassen, dass er mir zwei kleine Fotoalben anlegt. Der Vorteil von Brief-Falken ist der, die k√∂nnen Tag und Nacht fliegen und sind viel schlauer als die Hogwarts-Eulen, aber da war mein Sohn nicht von ab zu bringen. So machten sich die zwei auf den Weg nach Thal. Es wurde schon langsam dunkel, die Nacht brach herein. Sie mussten einen Platz zum schlafen suchen. ¬†Auf ihrer Suche ritten sie an Feldern und Wiesen vorbei, bis sie zu einem kleinen W√§ldchen gelangten, dass mit einer wilden Brombeeren Hecke eingez√§unt war. Durch einen kleinen Spalt in der Hecke¬† ritt Thranduil mit Tauriel in den kleinen Wald hinein. Dort schlugen sie ihr Lager auf. Thrandy sattelte sein Pferd ab und band es an einen Baum. Er breitete eine gro√üe Decke aus und legte den Sattel als Kissen dazu. Thranduil legte sich hin und hat Taurie sich zu ihm zu legen. Tauriel tat das was der K√∂nig ihr sagte. Thranduil deckte sich und Tauriel mit einer weiteren Decke zu. Thranduil meinte zu Tauriel, lass uns enger zusammen r√ľcken es wird kalt. Tauriel kuschelte sich auf anhib ganz eng an Thranduil heran und lie√ü ihre H√§nde √ľber seinen K√∂rper wandern und blieb an seiner delikaten Stelle h√§ngen. Thranduil r√§usperte sich und meinte zu Tauriel: Ich glaube du hast mich etwas falsch verstanden, weil ich es so nicht meinte, sondern nur nebeneinander unter der Decke zu liegen, um uns zu w√§rmen. Sofort nahm Tauriel ihre H√§nde zur√ľck und nach kurzer Zeit schliefen beide ein.

 

Nach einer Weile wachte Tauriel durch Trandys Schnarch-Ger√§usche wieder auf. Sie schaute zum Sternenhimmel, den Anblick, den Elben so sehr lieben. So ein Bockmist, dachte Taury. W√§hre wirklich mal wieder n√∂tig gewesen. Obwohl, das Brennen an delikater Stelle machte sich sofort wieder bemerkbar. Galadriel hatte Legolas in ihrem Brief √ľber den Gesundheitszustand Tauriels informiert. Die ganze grausame Wahrheit hatte sie ihm aber nicht mitgeteilt. Daf√ľr war Galadriel viel sosehr Dame. Nicht der regelm√§√üige Gebrauch von Gl√ľckspilzen hatte die Ged√§chtnisl√ľcken verursacht, sondern der regelm√§√üige Gebrauch von Zwergen. Das Schicksal von Schneewitschen h√§tte ihr doch eigentlich eine Warnung sein sollen. Tja, wir Kinder Erus sind alle getriebene unserer Triebe, dachte Taury weiter, auch wenn sie mal wo gelesen hatte, dass das ein gewisser Adan namens Nelkhart vehement bestritt. Vielleicht hilft die Salbe, die ich in der Charit√© bekommen habe und wenn ich dieses Getr√§nk aus der Schweiz, Ovomaltine , regelm√§√üig in mich hineinkippe, wiÔĽŅrd's bestimmt auch mit dem Ged√§chtnis wieder besser. Das viele Gr√ľbeln machte Tauriel wieder schl√§frig, sodass nicht einmal Trandy's Ges√§ge sie davon abhalten konnte, wieder einzuschlafen. Als Taury ins Traumland hin√ľberglitt, sah sie viele wei√üe Zipfelm√ľtzen und eine Rote. Darunter l√§chelten sie blaue Gesichter an. Schl√ľmpfe w√§ren mal 'ne Abwechslung, murmelte sie noch. Dann war nur noch Schw√§rze.

Galadriel schaute der Posteule hinterher, wie diese elegant und v√∂llig lautlos zwischen den B√§umen in Richtung Nord-Nord-Ost zum D√ľsterwald davonsegelte. Wie wird wohl Legolas auf ihre Nachricht reagieren? Sicher wird er sehr entt√§uscht sein, dass er seinem Ziel, K√∂nig zu werden, so weit entfernt war wie nie zuvor. Er wusste ja nichts √ľber das Ziel Thranduils und √ľber sein weiteres Vorhaben. Was wenn Trandy sich Verb√ľndete sucht. Es gab gewisse, m√∂gliche Verb√ľndete, die Thranduil auch f√ľr Loth L√≥hrien gef√§hrlich machen k√∂nnten. Aber vorerst war es Galadriel eher recht, dass Thranduil aus ihrem Reich verschwunden war. So hatte sie eine Ausrede, dass sie dem Prinz des D√ľsterwaldes nicht gef√§llig sein konnte. Bei dem Gedanken mit ihm ein B√ľndnis einzugehen, schauderte es Galadriel. Es war ihr wohl bekannt, dass dieser M√∂chtegernk√∂nig nicht so gern fr√ľh aus den Federn kam. Wie sollte so jemand ein Heer f√ľhren. "Da w√ľrde ich ja eher Frau von der Leyen ein Heer anvertrauen", murmelte Galadriel und dachte an den Skandal um das Flaggschiff der D√ļnedain, den riesigen wei√üen Schwanensegler. Na ja, mit den D√ļnedain ging's dramatisch bergab und an ein endg√ľltiges durchsetzen des Prinzen gegen seinen Schlachterfahrenen Vater, konnte Galadriel wirklich nicht glauben. Da wird dieser Edain, √§h, wie hei√üt der noch gleich?, ah ja, Prinz Charles von Englien, eher K√∂nig als Legy. Das lag aber nur an der robusten Gesundheit von Charly's, so nannte Galy ihn gern in Kindertagen, Mama. Galadriel sch√§tzte an Charles besonders dessen Ansichten zur Biolandwirtschaft und seine Ablehnung der modernen, funktionalen Architektur. Als Elbin legte Galadriel besonderen Wert auf Schn√∂rkel und das Auge wohnt schlie√ülich mit. Deshalb hing in ihrem Salon auch ein gerahmter Gobelin, mit der¬† handgestickten Aufschrift "Fuck the Bauhaus." Mit einem L√§cheln gedachte Galadriel ihres fr√ľheren Hofmagiers mit dem Edain-Namen Friedensreich Hundertwasser, der sich immer in der Nacht zum ersten Mai, also in der Hexennacht, einen Spa√ü daraus machte, moderne und somit h√§ssliche Bauten der Edain, denen er eigentlich selbst angeh√∂rte, mit Massen von Klopapier zu verhexen, sodass sie von oben bis unten eingewickelt waren. "Ach ja Fritz, das waren noch Zeiten," seufzte Galadriel und ging in ihr Schlafgemach, wo ihr Schlaftrunk schon bereitstand und ein St√ľckchen Schokolade auf dem Kopfkissen lag.

 

Arwen Mirkwood: Tauriel schlief selig vor sich hin, bis pl√∂tzlich in ihrer Dunkelheit wieder die Schl√ľmpfe vor ihren Augen auftauchten und hinter ihnen blitz schnell ein blonder Elb mit eisblauen Augen erschien, der die Schl√ľmpfe verjagte. Er stand da in seiner edlen Robe, die in der untergehenden Sonne gl√§nzte und sein glattes, weiches, seidig silbern gl√§nzendes wei√üblondes Haar schmiegte sich sanft √ľber seine Schultern nach vorne √ľber seine Brust und eine silberne Tiara mit einem wei√üen Stein zierte seinen Kopf und lie√ü sein markantes Gesicht nochmals sehr edel wirken. Tauriel wurde es im Traum immer hei√üer. Der Elb zog sich ganz langsam seinen Umhang aus und legte ihn behutsam ins Gras, danach folgte seine edle Robe. Als er dort so oben ohne stand, konnte sie seinen gut trainierten vom Kampf gest√§hlten K√∂rper deutlich sehen, den sie sonst nur unter seiner Kleidung versteckt erkennen konnte. Tauriel wurde es noch hei√üer. Sie hoffte darauf, dass er endlich weiter machen w√ľrde. Der Elb entledigte sich noch seiner Stiefel, bis er sich endlich an seiner Hose zu schaffen machte. Aber als der Elb den Knopf seiner Hose √∂ffnete, wurde Taury pl√∂tzlich wieder wach. Schwei√ü gebadet und mit einem unertr√§glichen Brennen an delikater Stelle, erwachte Tauriel wieder und blickte dabei erst in den Sternenhimmel und danach neben sich, auf den tief und fest schlafenden Thranduil, der dabei laut schnarchte. Sie beguckte sich den K√∂nig, der sich in seine Decke eingemummelt hatte, nur sein Gesicht und seine braun gef√§rbten Haare waren zu sehen. Tauriel richtet sich auf und schaute sich in der Dunkelheit um und dachte hoffentlich h√∂rt ihn kein ungebetener Gast oder Fremder Schnarchen, weil er durch sein lautes Ges√§ge sehr auf sich aufmerksam macht. Sie schaute wieder auf den K√∂nig runter und dachte sich, och man wie gerne h√§tte ich ihn vorhin blo√ü vernascht und jetzt w√ľrde ich ihn auch am liebsten auf der Stelle vernaschen, weil sie es jetzt einfach brauchte. Sie dachte an ihr Lieblings Buch Fifty Shades of Grey und welche Dinge Christian Grey mit seiner Freundin Anastasia angestellt hatte und diese Dinge w√ľrde sie jetzt mit dem K√∂nig auch sehr gerne anstellen. Bei diesem Gedanken wurde es Tauriel wieder ganz hei√ü. Sie dachte an Mili, Fili und Kilis Cousin, ihrem Partner mit dem sie ganz viele SM Spielchen aus dem Buch nach gespielt hatten. Sie dachte auch an den SM Raum im Keller ihres Hauses, welches sie dem B√ľchern und den Filmen nachempfunden hatten. Oh, man was haben wir da blo√ü f√ľr Dinge angestellt dachte sie. Schade, dass der K√∂nig nicht so einen Keller hat. Schnell kam ihr wieder der Gedanke, dass sie durch Thrandys lautem Geschnarche, entdeckt werden k√∂nnten und sie legte sanft ihre Hand auf seine Schulter und r√ľttelte ihn leicht dabei und sprach ihn an: Thranduil mein K√∂nig, ihr seit etwas zu laut. Verschlafen √∂ffnete der K√∂nig die Augen und blinzelte sie an und fragte sie leise: S√§ge ich etwa wieder einen Wald um??? Oh, ja, so kann man es auch ausdr√ľcken antwortete Tauriel. In Ornung Tauriel, aber lass uns noch etwas ausruhen, es wird Morgen noch ein anstrengender Ritt werden bis wir Thal erreicht haben, meinte Thranduil verschlafen. Tauriel legte sich wieder hin und kuschelte sich wieder an den K√∂nig und beide schliefen ein. In den fr√ľhen Morgenstunden fingen die V√∂gel an zu zwitschern und in der Morgend√§mmerung fielen die ersten Sonnenstrahlen auf die Gesichter der beiden Elben. Gleichzeitig erwachten Tauriel und Thranduil und reckten und streckten sich unter ihrer Deckte. Langsam richteten sie sich auf und schauten sich gegenseitig an und sie mussten feststellen, dass sie beide so ziemlich verschlafen aussahen. Tauriel stand als erste auf und sp√ľrte wieder dieses Brennen an delikater Stelle und sagte zu ihrem K√∂nig: Ich bin gleich wieder da, ich bin mal kurz f√ľr kleine Elbinen¬† und verschwand im Geb√ľsch mit der Salbe aus der Charite in ihrer Tasche. In Ordnung Tauriell, ich bin muss auch mal eben f√ľr kleine Elben-K√∂nige antwortete Thranduil grinsend. Der K√∂nig stand auch auf, um sich etwas zu erleichtern. Danach kam er aus dem Geb√ľsch zur√ľck, r√§umte das Nachtlager auf und als er gerade sein¬† Pferd satteln wollte, kam auch Tauriel aus einem anderen Geb√ľsch zur√ľck. Er schaute sie fragend an und meinte zu ihr: Das hat aber jetzt lange gedauert, in der Zeit habe ich jetzt schon alles fertig gemacht. Tauriel schaute besch√§mt zu Boden und antwortete. Na ja bei mir dauert es schon mal etwas l√§nger, Entschuldigung!!¬† Er merkte sofort, dass es Tauriel unangenehm war und gab ihr beschwichtigend¬† zur Antwort: Oh, Tauriel ist schon gut, so war das jetzt auch nicht gemeint, ich dachte nur, weil wir weiter m√ľssen. In Ordnung, mein K√∂nig antwortete Tauriel. Thranduil sattelte sein Pferd zu Ende und schnallte die Decken wieder hinter seinem Sattel auf dem schwarzen Hengst fest. Als er damit fertig war, hob er Tauriel wieder auf sein Pferd hinter seinen Sattel. Jetzt stieg auch der K√∂nig in den Sattel. und Tauriel hielt sich wieder an ihm fest und legte auch wieder ihre Arme um seinen Bauch. Nur musste sie jetzt aufpassen, dass ihre H√§nde nicht eine Etage tiefer rutschten. Sie ritten nun aus dem W√§ldchen hinaus auf die Stra√üe und ritten schlie√ülich ¬†weiter an Feldern, Wiesen und vereinzelten H√∂fen vorbei, denn bis Thal dauerte es noch etwas. Die beiden Elben hielten Ausschau nach einer kleinen Gastst√§tte, um etwas Essen zu k√∂nnen, weil beiden der Margen an den F√ľ√üen hing. Pl√∂tzlich sagte Tauriel zum K√∂nig: Wei√üt du Thranduil, ich h√§tte auch gerne so ein wundersch√∂nes Einhorn wie Galadriel es besitzt. Erstaunt √ľber Tauriels Frage, weil sie es noch behalten hatte, dass Galy ein Einhorn besa√ü antwortete Thranduil ihr: Wei√üt du Tauriel Haldir ist auch f√ľr den Einkauf besonderer Pferde zust√§ndig, die nicht in Lothlorien gez√ľchtet werden. Haldir hat dieses Einhorn auf seiner Reise nach Andalusien gekauft und dort wissen die Menschen genau, dass die Elben aus Lothlorien ein Faible f√ľr Einh√∂rner haben. Die gewitzten Pferdez√ľchter dort kleben einigen ihrer Pferde selbsthergestellte H√∂rner auf die Stirn, so dass es t√§uschend echt aussieht. Der guten Galadriel f√§llt das nicht auf!!!!, meinte Thranduil ¬†Das gibt es jetzt nicht??? Wie ist das denn blo√ü m√∂glich??? Fragte Tauriel v√∂llig erstaunt. Ich wei√ü es auch nicht, ob sie es wirklich nicht sieht oder es nicht sehen m√∂chte, antwortete der K√∂nig. Aber sie ist doch eine Elbenhexe und verdammt schlau, sie m√ľsste es doch merken, antwortete Tauriel fragend. Ich wei√ü es auch nicht, aber so schlau, wie sie sich immer darstellt, kann sie dann ja dann doch nicht sein, antwortete Thranduil. Die beiden ritten noch eine ganze Zeit lang weiter, bis sie an ein Bauernkaffee kamen, dass ungef√§hr einen Kilometer vom Erebor und der Stadt Thal entfernt lag. Als die zwei Elben so circa 500 Meter entfernt vor dem Kaffee ankamen, hielt Thranduil sein Pferd pl√∂tzlich an und sagte zu Tauriel: So, da ich unerkannt bleiben m√∂chte und du vielleicht auch und wir nicht auffallen m√∂chten, sollten wir uns erst ein Mal andere Namen geben und zwar menschliche. Aber als erstes mache ich mir eine menschliche Frisur, denn unsere spitzen Ohren sollen uns nicht verraten. Thranduil band sich seine Haare zu einem Pferdschwanz zusammen und verdeckte mit seinen Haaren seine Ohrspitzen und Tauriel tat es ihm anschlie√üend gleich. Anschlie√üend f√ľgte Thranduil hinzu. Ab jetzt nenne ich mich nur noch John und du bist meine Ehefrau Mary und wir sind reisende Kaufleute aus England. In Ordnung mein K√∂nig antwortete Tauriel, Ab jetzt sagst du bitte nicht mehr mein K√∂nig zu mir sondern John zu mir und wir sind beide beim Du, Klar so Weit??? Ach, wir wollen doch nicht auffallen und sollten direkt unsere Rollen spielen. Sagte Thranduil sehr ernst zu Tauriel: Ich werde es mir merken John, gab Tauriel kleinlaut zur Antwort, Geht doch Mary, kam es direkt von Thranduil zur√ľck. Vor dem Kaffee angekommen stieg der K√∂nig von seinem Hengst ab und half Tauriel vom Pferd. Sofort kam ein Pferdepfleger um die Ecke gelaufen aus einer angrenzenden Scheune und sah dabei recht panisch dabei aus. Mein Herr ist das ein Nazgul Pferd fragte der Mann aufgeregt Thranduil. Dieser antwortete ganz besonnen: Nein¬† nein Herr, das ist ein ganz normaler Friesen Hengst. Aber ich wei√ü aus Geschichten, die ich geh√∂rt habe, dass der Chef der Nazgul, also der Hexen K√∂nig von Angmar, dass er seine schwarzen Friesen Pferde damals in Holland gekauft hat und sie zu Nazgul Pferden gemacht hat. Ja, so was erz√§hlt man sich, ist schon irgendwie lustig oder nicht???, meinte Thranduil. Oh da sagen sie was, antwortete der Mann. Soll ich ihr Pferd in den Stall bringen und sie √ľbernachten hier???¬† fragte der Pferdepfleger. Oh, danke f√ľr das Angebot, aber meine Frau und ich m√∂chten nur kurz etwas essen, aber sie k√∂nnten unserem Pferd hier etwas Heu bringen und einen Eimer Wasser, wenn das geht. Fragte Thranduil freundlich. Aber nat√ľrlich, antwortete der Mann. Wir gehen in der Zeit etwas fr√ľhst√ľcken. Thranduil ging mit Tauriel in das Kaffee, welches sehr gem√ľtlich, rustikal und b√ľrgerlich eingerichtet war. An den Tischen sa√üen einige Menschen und fr√ľhst√ľckten gem√ľtlich. Thranduil setzte¬† sich mit Tauriel in eine kleine dunkle Ecke im Lokal, um etwas unbemerkt zu bleiben. Es kam sehr schnell auch schon eine Kellnerin und brachte den beiden eine die Speisekarte: Vielen Danke meinte Thranduil. Ich komme gleich wieder gab die Kellnerin zur Antwort. Thranduil las sich alles durch und dachte, na ja nicht nach meinem Geschmack, aber egal. Tauriel hatte auch komisches Gesicht. Der K√∂nig holte sein Smartphone aus der Tasche, weil er das unbekannte Essen googlen wollte, nur zeigte sein Smartphone keinen Empfang und kein WLAN an. So ein Mist, sagte der K√∂nig. Was ist los John fragte Tauriel. Hier gibt es kein WLAN Mary und das ist √§rgerlich, gab er zur Antwort. Da kam auch schon die Kellnerin und Thranduil fragte: Sagen sie mal gibt es bei Ihnen kein WLAN??? Sie schaute ihn etwas fragend an und fragte ihn: Ist das was zu essen??? Oh nein, das sind technische Dinge, die mein Smartphone betreffen, aber ich glaube so weit sind sie hier noch nicht, antwortete Thranduil feststellend. Mit einem Fragezeichen im Gesicht sagte die Kellnerin, so ist es, und f√ľgte hinzu: Was m√∂chten sie trinken und essen?? Thranduil antworte: Ich h√§tte gerne einen Kaffee und ein K√§sebr√∂tchen mit Salat. In Ordnung antwortete die Kellnerin und notierte sich das auf einem Zettel. .Was ist mit Ihnen, fragte sie Tauriel. Diese antwortete: Ich nehme das Gleiche wie mein Mann. In Ordnung antwortete die Kellnerin und notierte sich das ebenfalls. Ich bin gleich wieder da. Thranduil schaute Tauriel grinsend an. Taury dachte sich, oh mein Mann w√§re das klasse. Ein wenig sp√§ter kam auch schon die Kellnerin zur√ľck und servierte den beiden ihr Bestelltes Men√ľ mit Getr√§nk. Ganz leise sagte Thranduil zu Tauriel, so dass keiner der G√§ste etwas h√∂ren konnten: Mary, wenn wir hier gleich fertig sind, werden wir nach Thal in die Stadt reiten und uns auf die Suche nach K√∂nig Bart machen in Ordnung??Das ist eine gute Idee John, das machen wir, antwortete Tauriel. So fr√ľhst√ľckten Thranduil und Tauriel erst ein Mal in Ruhe.

Zur selben Zeit im D√ľsterwald. Legolas wurde ganz langsam wach, schlie√ülich war es schon Mittag, die Sonne stand ganz hell am Himmel. Er war noch v√∂llig verkatert vom Abend davor. Eigentlich war er jeden Abend betrunken und bekifft. Da sah er die Posteule und nahm ihr sehr gespannt das Ledert√§schchen mit dem Brief ab. Er √∂ffnete die Ledertasche und holte den Briief heraus und las ihn durch: Lieber Prinz des D√ľsterwaldes. Ich muss Euch leider mitteilen, dass euer Vater sich von Kopf bis Fu√ü hat untersuchen lassen und dabei stellte sich heraus, dass er Kerngesund ist und bei ihm K√∂nigskraut-.√Ėl im Blut nachgewiesen wurde .Ich vermute, dass ihr ihm wahrscheinlich wissentlich dieses √Ėl verabreicht habt, damit er seinen Verstand verliert und in der Waldesruh untergebracht werden kann, damit ihr in Ruhe endlich K√∂nig werden k√∂nnt. Nur hat sich euer Vater zu eurem Leitwesen mit Tauriel¬† heimlich aus dem Staub gemacht und Lorien verlassen. Ich kann euch leider nicht sagen, wo er hin ist. Mit freundlichen Gr√ľ√üen Galadriel. Als Legolas den Text zu Ende gelesen hatte flippte er v√∂llig aus und schrie: Das darf doch nicht wahr sein!!!!!!!!!!!!!

 

"Nein, nein, nein," schrie Legolas immer wieder und schlug bei jedem Nein mit seiner Stirn gegen eine kunstvoll gedrechselte Holzs√§ule. "Das darf doch nicht wahr sein!" Nun ist der Alte nicht nur dem Altersheim entkommen, sondern hat sich auch noch Taury gegriffen." Sicher hatte sein hinterh√§ltiger Vater sich den verwirrten Zustand Tauriels, der durch die Pilze, wie Legolas durch Galadriels Brief zu Wissen glaubte, verursacht wurde, zunutze gemacht. Legolas f√ľhlte ganz deutlich, dass er die ehemalige Hauptfrau, √§h, Hauptmann, Haupt-Chef-Person der k√∂niglichen Garde immer noch liebte. Diese mistigen Hormone in meinem Blut, dachte Legolas missmutig und trat gegen einen Hocker, der gerade ganz unschuldig im Weg stand. Na ja, jetzt erst mal die Morgenlatte wegbringen und dann auf zur Morgentoilette, danach sehe ich weiter. Ich muss herausfinden welchen Weg der Alte genommen hat. So waren Legolas Gedanken, w√§hrend weit entfernt ein gewisser K√∂nig sich fragte, ob die Kellnerin heute noch etwas zu Essen herbei schaffte und wieso es ihm pl√∂tzlich in den Ohren klingelte.

Einige Zeit sp√§ter sa√üen Thranduil und Tauriel, √§h, John und Mary endlich beim Essen und machten verdrie√üliche Gesichter. Diese Menschenspeisen! Die Teller waren angef√ľllt mit reichlich kleingeschnittenen Brocken. Das meiste war als Gem√ľse zu identifizieren, was das Elbenherz grunds√§tzlich erfreute, wenngleich das arme Gem√ľse durch Hitzebehandlung der meisten seiner Vitamine beraubt war. John und Mary hatten aber den eindeutigen Verdacht, dass einige St√ľckchen aus totem Tier bestanden. Barbarisch, diese Menschen, dachte Thranduil. Und Tauriel dachte, hoffentlich ist das kein Pferd. Nachdem die Beiden den Imbiss hinuntergew√ľrgt hatten, kam die Bedienung zum Tisch und fragte, ob noch etwas gew√ľnscht w√ľrde. Der gutaussehende Typ namens John bestellte ein Becher Rotwein, um den Tierleichengeschmack aus dem Mund zu bekommen. Seine Gattin Mary wollte einen Becher hei√ües Wasser. "Mit was drin?," fragte die Kellnerin. "Ohne was!," war die Antwort. Mit einem Stirnrunzeln begab sich die Servierspritze in Richtung K√ľche und dachte dabei, die Spinnen, die Engl√§nder. "Was hast du denn mit dem Becher hei√üem Wasser vor?", fragte John. "Da will ich mein Wunderpulver aus der Schweiz, was ich in der Charit√© bekommen habe hineinr√ľhren!" "Wunderpulver, wozu ist das den gut?", fragte Thranduil. "Das ist gut f√ľr mein Ged√§chtnis!" "Aha," meinte Thrandy und schon kam die Kellnerin herangerauscht. "Bitte sch√∂n, ein Becher hei√ües Wasser!", sagte sie mit aufgesetztem L√§cheln und rauschte sofort wieder ab. In der n√§he von Fremden von jenseits des Meeres hielt man sich besser nicht l√§nger auf, als unbedingt n√∂tig. Taury nahm eine T√ľte aus ihrem Beutel und r√ľhrte drei geh√§ufte L√∂ffel des braunen Pulvers in den Becher. "Der wichtigste Bestandteil dieses Pulvers soll sogar von noch weiter als dem gro√üen Gebirge stammen," meinte Tauriel. "So, woher denn," wollte Thranduil wissen. "Das wei√ü ich nicht, aber das Volk, dass den Rohstoff dazu anbaut wird Iluianer, oder so √§hnlich genannt." "Hat es denn schon etwas geholfen?" "Oh ja, mein lieber John!" "Vor kurzer Zeit¬† h√§tte¬† ich mir nicht mal merken k√∂nnen, dass ich Mary hei√üe." "Au√üer dem Zeug von den Iluianern, mischen die s√ľdlichen Berg-Edain noch etwas hinein, dass die Menschen Malz nennen und normalerweise in ihr Bier hineintun!" "Soo," brummte Thranduil alias John. Er fand Wein schmackhafter, aber was soll's. Wenn's sch√∂n macht. "Wie hei√üt das Pulver denn?", fragte Thrandy. "Vielleicht kann das Zeug auch mir mal von Nutzen sein, bin ja auch nicht mehr der J√ľngste!" "Och, du hast dich doch noch ganz gut gehalten, John, mein Gemahl", fl√∂tete Taury und klimperte dabei mit den Wimpern. Thranduil sp√ľrte instinktiv die Gefahr, gleich hier auf dem Tisch vernascht zu werden und sagte deshalb schnell; "da f√§llt mir ein, dass wir noch eine Stunde Ritt zu K√∂nig Bard vor uns haben, wir sollten aufbrechen!"¬†"Ovomaline" "Wie, was!" "Was meinst du?" Du wolltest den Namen des Pulvers wissen, f√ľr den Fall, dass du mal tattrig wirst, mein lieber John," meinte Taury etwas schnippisch. "Ah ja, danke, murmelte Thrandy und wurde an eine Unterrichtsstunde in Biologie an der Elbenuniversit√§t erinnert. Damals wurde als Anschauungsobjekt eine Gottesanbeterin bei der Nahrungsaufnahme beobachtet. Thranduil erinnerte sich an die Augen des Tieres, kurz vor dem zuschnappen. Das gleiche glitzern, dachte er und hob schnell eine Hand, um die Bedienung aufmerksam zu machen. "Zahlen bitte," hallte es durch den Raum.


 

 

Arwen Mirkwood: Die Kellnerin kam blitzschnell mit dem Kassenbong zur√ľck gelaufen und legte ihn auf den Tisch. Thranduil alias John bezahlte den in seinen Augen viel zu hohen Preis f√ľr so ein schlechtes Essen und einer schlechten Bedienung. Er gab der Kellnerin das Geld auf Heller und Pfennig. Da fragte sie ihn : Herr wie waren sie mit dem Essen zufrieden. Thranduil antwortete mit einem s√ľffisanten l√§cheln im Gesicht: Na ja, wir in England essen nicht so ein tot gekochtes Gem√ľse. Dazu fiel der Kellnerin nichts mehr ein und w√ľnschte ihnen nur noch einen sch√∂nen Tag. Anschlie√üend verlie√üen John und Mary das Lokal. Ihr Pferd wartete schon ausgeruht und satt gefressen vorm Lokal auf sie. Thranduil hob Tauriel wieder hinter den Sattel und schwang sich selbst aufs Pferd. So, jetzt reiten wir erst ein Mal zu Bard, meinte Thranduil zu Tauriel. Auf ihrem Weg kamen sie bei einem Pferdez√ľchter vorbei und Tauriel fragte Thranduil: John die wei√üe Stute da gef√§llt mir, w√ľrdest du sie f√ľr mich kaufen? Thranduil antwortete ihr: √Ąh Mary, dir ist schon bewusst das ich einen Hengst habe und die zwei w√ľrden die Dinge anstellen, die du mit mir am liebsten anstellen w√ľrdest. Verlegen antwortete Tauriel: Wohl wahr John, aber da k√∂nnen wir ja aufpassen. Thranduil wusste nicht wie er aus der Nummer wieder rauskommen sollte und antwortete ihr: In Ordnung Mary, aber wir m√ľssen gut auf die zwei aufpassen. Er ging zum Z√ľchter und kaufte das Pferd samt Ausstattung. Er hatte nicht nur seinen Schmuck mitgenommen, sondern auch sein Geld und Legolas w√ľrde das irgendwann merken und w√§hre Pleite. Dar√ľber musste er innerlich lachen. So doof war er nicht wie sein Sohn bis dahin dachte. Thranduil brauchte Tauriel das Pferd und sie stieg sofort auf. Dann ritten die beiden nebeneinander weiter Richtung Thal. Sie kamen an einen gro√üen Torbogen an denen zwei Stadtw√§chter standen und kontrollierten wer zur Stadt kam. Thranduil fiel sofort auf, dass die Stadt seit der Schlacht der 5 Heere komplett wieder aufgebaut war und √ľberall schmucke Einfamilienh√§user mit fein hergerichteten Vorg√§rten standen. Thranduil ergriff das Wort: Einen sch√∂nen guten Morgen meine Herren, w√ľnsche ich ihnen. Wir sind Freunde von K√∂nig Bard und kommen aus England, aber wir haben uns l√§ngere Zeit schon nicht mehr gesehen. Wir sind Kaufl√§ute und weil wir in diese Richtung kamen, dachten wir Bard mal wieder zu besuchen. Ich bin John MC Donalds und das ist meine Frau Mary MC Donalds. Guten Morgen zusammen, sie m√ľssen immer der Stra√üe nachreiten und kommen anschlie√üend zu K√∂nig Bard, antwortete einer der W√§chter. Thranduil bedankte sich und ritt los und Tauriel folgte ihm. Sie ritten so lange bis sie vor einem gro√üen Herrenhaus zum Stehen kamen, weil das Haus von einem ziemlich hohen Metallzaun eingez√§unt¬†war. Thranduil dachte sich nur, oh ha, der hat sich aber sehr verbessert. Thranduil stiegt ab und klingelte. Kurze Zeit sp√§ter ging die Freisprechanlage: Hier ist Bard was kann ich f√ľr Sie tun. Verdutzt antwortete Thranduil: Hier ist ein alter Freund vor deiner T√ľre und m√∂chte dich besuchen. Thrandy das gibts ja gar nicht, wie sehr habe ich dich vermisst und die gem√ľtlichen Stunden im Zelt bei dir. Ich √∂ffne dir das Tor. Promt ging das Tor auf. Tauriel schaute ihren K√∂nig an und ihr viel im wahrsten Sinne des Wortes,¬†die Kinnlade runter. Auch Tauriel stieg jetzt von ihrer Stute ab. Beide Elben gingen gemeinsam durchs Tor in den Garten und hinter ihnen schloss sich das Tor wieder.

So heute Abend werde ich am PC meinen Teil der Geschichte weiterschreiben.

Thranduil und Tauriel standen auf einem breiten Weg aus unterschiedlich gro√üen Kopfstein-Pflastersteinen, der direkt zur gro√üen Eingangst√ľre des Herrenhauses f√ľhrte. Der Weg war umrahmt von sorgf√§ltig gem√§htem Rasen und einzelnen Stauden und Blumen-Beeten. Thranduil war beeindruckt von dem Haus und dem Garten.¬† Die zwei Elben sahen Bard auf sich zu kommen. Thranduil war sichtlich erstaunt, dass Bard keines Wegs gealtert war, weil zur Zeit der Schlacht der 5 Heere war er so um die 30 Jahre alt und das war jetzt 70 Jahre her. Thranduil und Tauriel liefen¬†Bard entgegen und dann stoppten die zwei, als Bard einen halben Meter vor ihnen stand. Meine G√ľte ihr zwei seit ja gar nicht gealtert und deine Haarfarbe gef√§llt mir Thrandy begr√ľ√üte Bard sie. Thranduil antwortete ihm : Oh, danke, aber ich bin erstaunt, weil du in den ganzen 70 Jahren, um kein einziges Jahr gealtert bist. Wie hast du das gemacht?¬† Ach.......Thrandy ich habe doch die Quelle der ewigen Jugend besucht, nachdem wir hier kurz nach Ende der Schlacht der 5 Heere angefangen sind die Stadt wieder auf zu bauen. Bei diesen Aufr√§um-arbeiten habe ich die Karte gefunden. Als die Stadt dann wieder aufgebaut war und ich mein neues Eigenheim hatte, habe ich mich aufgemacht die Quelle der ewigen Jugend zu finden. Ich bin mit 4 gro√üen Kr√ľgen voll mit diesem Quellwasser zur√ľck gekommen und vor Ort habe ich aber schon aus der Quelle getrunken. Auf dem Heimweg habe ich die Schatzkarte an Piraten verloren und sp√§ter gelangte sie an Davi Jones. Wie ich festgestellt habe, bin auch ein Nachfahre der Dunedain so wie Aragorn, erkl√§rte Bard. Thranduilwar beeindruckt und sagte: Das ist sehr sch√∂n f√ľr dich, weil dir das Wasser dieser Quelle anscheinend eine Unsterblichkeit schenkt. Oh ja so ist es Thrandy und meine Kinder, Enkel und Urenkel haben dieses Quellwasser auch schon bekommen, antwortete Bard. So sind alle deine Nachkommen also, auch unsterblich, das ist sch√∂n, meinte Thranduil.¬† So ist es, Aber sollen wir eure Pferde nicht den Stall bringen??, fragte Bard. Das w√§re eine gute Idee, antwortet ihm der Elbenk√∂nig.¬† Also liefen sie auf das Haus zu und bogen dann rechts ab Richtung Stall. Der Stall lag vor dem Berg und dahinter waren noch Weiden f√ľr die Pferde. Bard √∂ffnete das gro√üe Stalltor und der gro√üen Stallgasse standen auf¬†jeder Seite 6 Boxen und zwei waren frei. Auf der linken Seite waren zwei Boxen leer und dort wurden die Pferde von Thranduil und Tauriel untergebracht. Der K√∂nig versogte noch die Tiere und nahm seine Satteltaschen, wie seine Decken und sein komplettes Gep√§ck mit. Nach dem die Tiere versorgt waren gingen sie zum Haus. Thranduil war v√∂llig beeindruckt von dem gro√üen Herrenhaus aus den sch√∂nen alten Backsteinen. Die gro√üe Eingangst√ľre fand er besonders sch√∂n, weil sie an der Seite jeweils noch dicke S√§ulen hatte. Bard √∂ffnete die T√ľre und lie√ü die beiden G√§ste eintreten. Sie kamen in einen kleineren quadratischen¬†Flur, der mit bunten kleinen Kachel ausgelegt waren, bei dem 4 Kacheln ein Muster ergaben. Zur linken und zur rechten Seite hin waren jeweils eine gro√üe reichlich verzierte Eichent√ľre eingebaut und gerade aus war nochmals so eine T√ľre zu sehen und rechts neben dieser T√ľre stand ein gro√üer Spiegel mit Unterschrank und dort neben ein Schirmst√§nder. Bard erkl√§rte Gerade aus im Haupthaus ist meine Wohnung und links im kleineren Nebenfl√ľgel leben meine drei Kinder mit ihren Ehepartnern und auf der rechten Seite im gr√∂√üern Nebenfl√ľgel leben meine Enkel mit Ehepartner und Enkelkindern.¬† Also lasst uns in meine Wohnung gehen. Bard √∂ffnete wieder die T√ľre und die zwei Elben liefen hinter her. Als sie Bards Wohnung betraten, waren sie von dem gro√üen Flur, in dem siech die selben Bodenfliesen befanden. wie im Vorflur zu den Wohnungen, sehr beeindruckt. Sie liefen direkt auf eine gro√üe Treppe mit gedrechseltem Gel√§nder zu, die an der linken Seite stand. Nach hinten heraus befanden sich 4 T√ľren und die Treppe war geschlossen weil sie noch eine T√ľre in den Keller hatte. Zur rechten Seite befand sich eine gro√üe Garderobe¬†mit einer integrierten Bank. Bard meinte zu den beiden lasst euer Gep√§ck erst ein mal neben der Treppe stehen. Also taten sie es auch. Bard lief vor und meinte: Thrandy Tauriel kommt mit in mein Wohnzimmer, Ach √úbrings hinter der linken¬†T√ľre verbirgt sich die K√ľche und daneben das¬†¬†Speisezimmer, die nochmals durch eine T√ľre mit einander verbunden sind und in der Mitte befindet sich eine G√§ste Toilette und ganz rechts ist das Wohnzimmer. In der oberen Etage befindet sich mein Schlafgemach, mein Arbeitszimmer und mein Badezimmer und dann ist noch eine Etage h√∂her und da befinden sich zwei G√§ste-Schlafgem√§cher und ein G√§ste-Badezimmer. Die zwei Elben liefen hinter Bard her und Thranduil antwortete: du hast ein sehr sch√∂nes Haus. Danke Thrandy kam es sofort von Bard zur√ľck. er√∂ffnete die T√ľre und sie traten in ein sehr ger√§umiges und gro√ües Wohnzimmer herein. Auf der linken Seite befand sich ein gro√ües mindestens 4 Meter langes B√ľcherregal und dort neben Richtung Terrassen T√ľre stand noch ein Vertiko. Die drei blickten gerade aus auf ein gro√ües Fenster in den Garten und rechts daneben befand sich eine Terrassen-T√ľre aus Glas und neben dieser T√ľre zur rechten Seite hin stand noch ein gro√üer Buffet-Schrank.¬†¬†Auf der rechten Seite stand eine gro√ües Sofa an der Wand und neben der Eingangst√ľre etwas weiter weg standen zwei Sessel und davor ein Wohnzimmertisch aus Eiche mit gedrechselten Beinen und praktisch gegen √ľber von dem Sofa an der Wand stand ein weiteres Sofa.¬† Setzt¬†¬†euch meinte Bard und Thranduil und Tauriel setzten sich auf das Ledersofa an der Wand. Was kann ich euch zu trinken anbieten, fragte Bard. Oh, ich h√§tte gerne einen gr√ľnen Tee mit Kandiszucker,antwortete Thranduil. Tauriel schaute ihren K√∂nig etwas erstaunt an und antwortete, oh, dann h√§tte ich gerne schwarzen Tee mit Kandiszucker und Milch.¬† Kommt sofort antwortete Bard. Kurze Zeit Sp√§ter kam er mit einem Tablett auf dem zwei Teekannen und zwei Tassen mit Mich und Zucker standen, zur√ľck und stellte sie auf den Tisch. Danach holte er zwei St√∂vchen aus dem Buffet heraus und z√ľndete die Kerzen mit einem Feuerzeug an uns stellte die Teekannen darauf. Ich bin gleich wieder da und Bard kam¬†¬†mit einem Krug¬† Wasser und einem Glas f√ľr sich, sowie mit einem Teller selbst gebackener Pl√§tzchen zur√ľck und gesellte sich in das Sofa gegen √ľber.¬† Bard sagte zu den beiden: greift zu und¬† lasst es euch schmecken nach der langen Reise. Ich bin furchtbar neugierig, was mir die Ehre bereitet, dass du mich besuchst Thranduil mit deiner entz√ľckenden Begleiterin. Ich bedanke mich erst einmal f√ľr deine Gastfreundschaft Bard und ich werde dir jetzt alles erz√§hlen, antwortete ihm Thranduil. Der Elbenk√∂nig erz√§hlte die komplette Geschichte und die Dinge, die in letzter Zeit passiert waren. Er erz√§hlte vom letzten Abend mit seinem Sohn in der Tee-Stube seines Reiches, danach erz√§hlte er davon wie ihm w√§hrend seines Bades am selben Abend der Gedanke √ľberkam, dass sein Sohn ihn los werden wollte, wegen seinen Ged√§chtnisl√ľcken und ihn im Alltenheim, Waldesruh in Lothlorien unterbringen wollte. Er erz√§hlte auch noch, dass er ihn zu den Untersuchungen begleiten wollte, mit dem Hintergedanken ihn im Altenheim unter zu bringen. Danach erz√§hlte Thranduil von der Flucht mitten in der Nacht nach seinem Bad, nach Lothlorien. Dann erz√§hlte er von seinen Untersuchungen, die ergaben, dass er kerngesund war. Thranduil erz√§hlt, dass sich nach den Untersuchungen heraus stellte, dass Legolas ihm K√∂nigskraut-√Ėl unter seinen wein gemischt hatte, damit sein¬† Ged√§chtnis nicht mehr funktionierte und er ihn f√ľr Unzurechnnungsf√§hig erkl√§ren konnte.¬†¬†Anschlie√üend erz√§hlte der K√∂nig, dass er Tauriel am Altenheim auf gelesen hatte und mit ihr von Lothlorien aus nach Thal geflohen war. Thranduil erz√§hlte auch, dass er sich seine Haare gef√§rbt hatte, wie auch ganz normale Waldelbenkleidung trug, um nicht erkannt zu werden. Im Lokal, indem sie an diesem Mogen gefr√ľhst√ľckt hatten und auf dem Weg zu Bard versteckten sie ihre Ohren und wurden zu den beiden Kaufmanns Eheleuten aus England John und Mary MC Donalds. Als Thranduil fertig war mit erz√§hlen, wurde es auch schon so langsam dunkel . Bard war entsetzt von der Geschichte und sagte zu Thranduil: Ich w√ľrde mich freuen wenn ihr zwei noch l√§nger meine G√§ste w√§hrt und du Thrandy kannst auch gerne auf dauer bei mir wohnen. Ich danke dir erst einMal f√ľr das Angebot,antwortete ihm Thranduil mit einem L√§cheln im Gesicht. Aber danach a√üen sie noch gemeinsam zu Abend. Thranduil war √ľberrascht, dass Bard elektrisches Licht hatte und sein Haus √ľber ein gut funktionierendes Abwasser-und Frischwasser-System verf√ľgte und das konnte er feststellen, weil er zwischendurch die G√§ste-Toilette benutzen musste. Er dachte sich, so wie bei mir im D√ľsterwald. Sp√§ter nachdem Abendessen sagte Bard, so ich bin m√ľde und ihr??? Wir auch kam es von den zwei Elben zur Antwort. Darf ich euch zu euren Gem√§chern begleiten??? fragte Bard. Sehr gerne meinte Thranduil. Bard lief vor und auf diesem Wege nahm Thranuil sein Gep√§ck mit. Sie liefen die Treppe hoch und kamen an Bards¬† 3 Gem√§chern vorbei und gingen noch wieder ein paar Stufen h√∂her, um auf die oberste Etage zu kommen, ganz oben war nur der S√∂ller. Bard zeigte Tauriel die linke T√ľre und sagte ihr, das ist dein G√§stezimmer und der Mitte liegt das Badezimmer. Dankesch√∂n Bard antwortete sie und √∂ffnete die T√ľre und trat in ein ger√§umiges Schlafzimmer mit einem gro√üen Schrank einem doppelt¬† breiten Bett mit zwei Nachttischchen und einer Kommode und wie einem Schminktisch und einem gro√üen Spiegel, Das komplette Schlafzimmer war aus Nussbaumholz gearbeitet und war reichlich verziert und hatte S√§ulen. Danach schloss sie T√ľre hinter sich. Jetzt zeigte Bard Thranduil das G√§stezimmer auf der rechten Seite. Thranduil bedankte sich und verabschiedete sich von Bard und ging ins Zimmer. Dieses Zimmer war genauso eingerichtet, wie dieses von Tauriel, nur war es ein wenig gr√∂√üer, aber beide Zimmer hatten einen Balkon. Thranduil fand dieses Zimmer sehr sch√∂n und seine Sachen erst ein Mal in den Kleiderschrank, nur seine Krone und seinen Schmuck und sein Geld lie√ü er im Rucksack und stellte diesen hinter seiner Kleidung in den Schrank. Kurze Zeit sp√§ter wurde ein Zettel unter der T√ľre durchgeschoben. Thranduil nahm ihn entgegen und lass: Hallo Thrandy darf ich dich noch mal kurz st√∂ren???? Thranduil √∂ffnete im selben Augenblick die T√ľre und lie√ü Bard eintreten und schloss danach direkt wieder die T√ľre. Er nahm Bard an die Hand und f√ľhrte ihn in die Mitte des Zimmers. Noch im gleichen Augenblick umarmte Thranduil Bard und k√ľsste diesen. Sofort erwiderte Bard Thranduils Kuss und umarmte ihn auch. Der Elbenk√∂nig und der Menschenk√∂nig teilten sich gegenseitig ihre Z√§rtlichkeiten aus, dabei erforschten sie und erkundeten sie den K√∂rper des jeweils anderen. Nur bei Bard empfand es der Elbenk√∂nig als sehr angenehm, als¬†Bard seine delikate Stelle mit seiner Hand ber√ľhrte. Danach¬†entledigten beide sich irgendwann ihrer Kleidung. Anschlie√üend nahm Thranduil Bard an seiner Hand und f√ľhrte ihn zu seinem Bett und sie kletterten gemeinsam in das gro√üe Bett unter die Bettdecke. Schnell knipste Thranduil noch das Licht aus, weil es im Dunkeln sch√∂ner ist. Genau an diesem Ort f√ľhrten sie beide ihre gemeinsamen Z√§rtlichkeiten weiter aus, die auch sp√§ter zum gew√ľnschten Erfolg beider Seits f√ľhren sollten.

Nach dem Legolas mit seiner Morgentoilette fertig war und sich angezogen hatte, schlich er sich aus seinem Zimmer und er machte sich auf den Weg zu Thranduils Gem√§chern. Er schlich sich in Thranduils Gem√§cher und durchsuchte alle R√§ume, wie auch sein Arbeitszimmer und alle seine Schr√§nke, nach seinem Diadem, seinem Herrscher-Stab,¬† seinem Schmuck, seinen Schwertern und seinem Geld und er wurde nicht f√ľndig. Als er seine Suche beendet hatte war es schon Abend geworden. Er hatte eine Mords Wut auf seinen Vater.

Edited by Arwen Mirkwood

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Wilferedh
Spoiler

Es war einmal an einem sch√∂nen Sommer Abend im D√ľsterwald. Die Schlacht unter den B√§umen war auch schon knapp 10 Jahre her. Nach dem der Elbenk√∂nig sich seine Haare wieder neu blondiert hatte, weil sie auch schon so langsam grau wurden, ging er noch mal zum Schie√üplatz, um sich dort mit seinem Sohn zum Training zu treffen. Legolas war schon l√§ngst da und hatte auch alles vorbereitet. Neben der Zielscheibe f√ľr das Bogen-Training stand ein gro√üer Balken auf dem kleine Holz-Dosen standen, die runter geschossen werden sollten. Erst stand das Training mit dem Colt auf dem Plan und sp√§ter danach das Training mit dem Bogen. Der K√∂nig begann nat√ľrlich mit dem √úben und nahm seinen Colt aus dem Halfter und fing an zu schie√üen. Wie zu erwarten holte seine Majest√§t nat√ľrlich alle Holz-Dosen vom Balken. Aber als sein Sohn an der Reihe war holte der Prinz genau wie sein Vater auch alle Holz-Dosen vom Balken. Thranduil meinte nur zu seinem Sohn: Oh Legolas, wie der Vater so der Sohn!!!

 

Foren-Mitglied: Legolas platzte fasst vor Stolz und sagte zum Vater, um die Gemeinsamkeiten mit ihm noch mehr zu unterstreichen, "gehen wir in den Schlosskeller, ein Weinfass aussaufen"! 


ArwenMirkwood:¬†Oh ja, das ist eine gute Idee antwortete Thranduil grinsend. Nur musst du dir im Klaren sein, dass ich dich glatt unter den Tisch trinken werde, f√ľgte er nochmals schelmisch grinsend hinzu. Legolas grinste eben falls und meinte etwas √ľberheblich: Das werden ja noch sehen, wer hier standfester oder Trinkfester ist. Danach f√ľgte er noch hinzu: Wir machen ein Trinkspiel und schauen, wer als erster von uns betrunken umf√§llt. Ach √ľbrigens w√§hrend des Ringkriegs habe ich bei einem Trinkspiel Gimli unter den Tisch getrunken?! Laut lachend meinte Thranduil nur: Ach das ist keine Kunst, Gimli ist doch nur ein Zwerg, mehr nicht!? Etwas anges√§uert antwortete Legolas: Das werden wir ja noch sehen, wie Trinkfest du bist und nur zu deiner Information Gimli ist mein Freund. Wenn das so ist, dann lass uns jetzt mal in den Weinkeller gehen, antwortete Thranduil auf seinen Sohn. Schlie√ülich machten sich die beiden auf den Weg zum Weinkeller.¬†


Foren-Mitglied:¬†Am Weg vom Schie√üplatz zum Schloss gewahrte Thranduil, oder Thrandi wie seine Freunde ihn nannten, zur rechten Hand etwas kleines, rotes unter den B√§umen. "Oh, schau Legolas, Giftpilze. Wenn wir die zum Rotwein lutschen, wirkt der Alkohol viel schneller". "Jaa, jubelt Legolas, das ist dann wieder so wie im Wohnheim auf der Elbenuniversit√§t f√ľr Botanik"

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ArwenMirkwood:¬†Einen kurzen Moment war es ruhig, als Legolas nachdenklich meinte: Ach Ada, als wir an der Uni mit ein paar Freunden Wetttrinken gemacht haben, hat ein uns unbekannter Student zus√§tzlich die roten Pilze gelutscht und ist danach einfach umgekippt und nicht wieder aufgewacht. Da brachte auch Taurys Hilfe nichts mehr, sie hat umsonst geleuchtet. M√∂chtest du etwa auch gerne diese Erfahrung machen ??, fragte Legolas seinen Vater und f√ľgte gleichzeitig hinzu: Aber wenn du gerne nach dem Genuss der Pilze tot umfallen m√∂chtest bitte sch√∂n, ist ja dein Problem, aber probier es einfach aus, denn du bist ja eh schon ein uralter Mann, der nach dem Haare f√§rben und zahlreichen Liftings noch so ziemlich frisch aussieht. Thranduil platzte bald der Kragen, er bekam einen hochroten Kopf vor Wut, er sch√§umte fast vor Wut. Er wollte die ganze Zeit was sagen, kam aber nicht dazu, weil Legolas schon wieder loslegte mit reden bzw. mit seinem Monolog. Er prustete wieder los: Ich lasse die Finger davon. Ach so und die roten Pilze hei√üen Fliegenpilze, frag Dr. Google! Wer ist das denn?, fragte der K√∂nig seinen Sohn erstaunt und nicht wissend. Du meine G√ľte, du bist f√ľr deine 6100 Jahre echt ein Steinalter Mann geworden, der sich f√ľr Technik wie das Internet echt nicht interessiert, meinte Legolas entr√ľstet. Obwohl es f√ľr dich genau richtig w√§re, so brauchst du nicht raus aus deinen 4 W√§nden? Entgegnete Legolas ihm. Was ist denn mit dir, du bist jetzt 3000 Jahre alt und hast immer noch keine Frau!! Warf Thrandy seinem Sohn an den Kopf. Ach, wei√üt du Ada, es war noch nicht die richtige da, antwortete Legolas. Da meinte sein Vater daraufhin: Leggy, du warst damals scharf auf Tauriel, w√§re die nichts f√ľr dich? Erstaunt antwortete Legolas: Sag mal Ada bist du besoffen oder l√§sst deine Ged√§chtnisleistung deines Gehirns so langsam aber sicher nach?? Stellte Legolas fest und f√ľgte noch eine weitere Frage hinzu: du hast immer gesagt sie ist unter meinem Stand und nach der Schlacht der 5 Heere hast du sie verbannt?? Etwas sauer geschockt antwortete Thranduil: Ach ja, stimmt ja, habe ich ja ganz vergessen, ich glaube ich werde alt, aber bevor du gar keine Frau mehr ab bekommst, nimm einfach Tauriel?! Daraufhin antwortete sein Sohn, um wieder vom Thema etwas abzulenken: Aber lass uns mal in den Weinkeller gehen. Also gingen die zwei weiter. Auf ihrem Weg zum Schloss gingen sie durch die G√§rten und kamen an Legolas Garten vorbei. Halt stopp Arda, lass uns kurz in meinen Garten gehen, meinte Legolas einfallsreich. Neben seinen Blumen und Staudenbeeten hatte er auch noch ein Kr√§uterbeet, in dem nicht nur K√ľchen und Heilkr√§uter standen, sonder auch merkw√ľrdige Pilze wuchsen und eine seltsame Pflanze. Was sind das f√ľr Pilze und was ist das f√ľr eine Pflanze? Fragte Thranduil erstaunt. Ach das sind Gl√ľckspilze, die kann man essen und in Verbindung mit Alkohol knallt es so richtig, antwortete Legolas. Ach ja und das ist eine Marihuana Pflanze, die kannst du rauchen, aber auch in Pl√§tzchen essen und in Verbindung mit Alkohol knallt die auch sehr. Das habe ich alles auf der Uni gelernt?, prahlte Legolas. Da bist du erstaunt von meinem Pflanzen-wissen was, neckte Legolas seinen Vater. Gut, Leggy, dann lass uns alles mal ausprobieren, sagte der K√∂nig neugierig. Aber was lernt ihr blo√ü f√ľr Sachen auf der Uni, stellte der K√∂nig entr√ľstet fest. Mit einem breiten schelmischen grinsen warf der K√∂nig noch ins Gespr√§ch ein: Es ist eigentlich gut, dass Tauriel weg ist, da brauche ich nicht n√§her drauf ein zu gehen, aber eigentlich auch wieder schade, denn wir h√§tten jetzt zu dritt im Keller sehr viel Spa√ü haben k√∂nnen!!! Ada meinte Legolas entsetzt und er bekam einen roten Kopf und f√ľgte hinzu, lass uns jetzt in den Weinkeller gehen. So stiefelten die beiden los.¬†


Foren-Mitglied:¬†Thranduil dachte √ľber seine letzten Worte nach und kam zu dem Schluss, dass er zu weit gegangen war. Er beschloss deshalb seinem Sohn nun die ganze, grausame Wahrheit √ľber Tauriel zu sagen. "Leggy, h√∂r mal, ich muss dir was sagen"! "Was denn Ada"? "Nun, das ist so, √§√§h, wie soll ich es dir nur schonend beibringen"? "Also gut, ich sag' es geradeheraus"! "Ich habe Tauriel, damals, gar nicht verbannt". "Hast du nicht"? "Nein, das habe ich dir nur gesagt, um dich zu sch√ľtzen"! "Wieso das denn, Ada und wo soll sie denn geblieben sein"? "Nun ja, mein Sohn, die Wahrheit ist, dass Tauri mit 'nem Zwerg durchgebrannt ist"!


ArwenMirkwood:¬†Bitte was Ada!!!....Was sagst du da!!!....Taury ist mit einem Zwerg durchgebrannt!!!??, rief Legolas entsetzt herraus. Ja, mein Sohn, das ist bitter und wahr, antwortete Thranduil ruhig. Legolas schaute neugierig seinen Vater an und fragte ihn schlie√ülich: Sag mal Ada mit welchem Zwerg soll sie durchgebrannt sein, weil du ja schlie√ülich mit Bard auf der Beerdigung von Thorin mit seinen beiden Neffen Fili und Kili warst???? Thranduil fing an zu gr√ľbeln und meinte zu seinem Sohn: Wie soll ich dir das erkl√§ren, weil es eine sehr lange Geschichte ist...Aber ich versuche es.... Auf jeden Fall hat Tauriel sich von Kili verabschiedet, als ich ihr zu Letzt f√ľr Ihr Desertieren vergeben habe und kurz danach haben wir uns getroffen, den Rest kennst du ja. Nach dem du fort gegangen bist um Aragorn zu suchen, waren Bard, Gandalf, Bilbo und ich auf der Zwergen-Beerdigung. Tauriel war heimlich dort, aber ich habe so getan, als h√§tte ich sie nicht gesehen. Als letzte Anerkennung dem Zwergen-K√∂nig gegen√ľber, habe ich ihm sein Schwert Orkkrist auf sein Grab gelegt. Ich mag ja die Zwerge bis heute nicht besonders, aber Balin war der kl√ľgste und vern√ľnftigste von den Zwergen und Balin war der Jeniege, der mir die Edelsteine deiner Mutter zur√ľck gab und von mir gab es daf√ľr den Arkenstein zur√ľck. Also sind wir praktisch Quitt so zu sagen. Naja eigentlich ist dein Freund Gimli auch ganz in Ordnung. Tauriel ist doch aufgefallen und durfte bleiben. Sie durfte sich den Zwergen anschlie√üen. Sie ist eine Zeitlang bei den Zwergen im Erebor geblieben und hat dort Kilis und Filis Cousin Mili kennen und lieben gelernt und ist sp√§ter mit ihm weg gezogen, wohin genau wei√ü ich nicht. Das war jetzt eine lange Geschichte, aber jetzt war auch die Zeit da, dir die Wahrheit zu sagen, f√ľgte Thranduil verst√§ndnisvoll hinzu. Erleichtert und etwas traurig dar√ľber, dass Tauriel einen Zwerg liebte, antwortete Legolas: Ada ich bin froh, dass du mir die Wahrheit gesagt hast und ihr f√ľr ihr Fehlverhalten vergeben hast. Es tut mir immer noch weh, dass sie sich in Kili verliebt hat, aber das sie jetzt mit Mili zusammen lebt tut mir erst recht weh. Aber was soll ich sagen, damit muss ich jetzt einfach leben, denn vorher ging es ja auch. Thranduil bemerkte die Trauer seines Sohnes und legte mitf√ľhlend, anerkennend und tr√∂stend seinen linken Arm die Schultern von Legolas. Um die gedr√ľckte Stimmung auf zu heitern sagte er zu seinem Sohn: Leggy, lass uns gleich mal die Pilze ausprobieren zum Rotwein und wenn wir es noch schaffen etwas von der Pflanze auszuprobieren, um auf fr√∂hlichere Gedanken zu kommen. Was h√§ltst du von der Idee mein Sohn, fragte Thranduil. Das machen wir, weil wir es doch eh schon vorhatten antwortete Legolas und grinsend f√ľgte er hinzu: Ich m√∂chte sehen wie stand und trinkfest du noch bist?!


Foren-Mitglied:¬†Als sie den Weg weitergingen, sagte Legolas pl√∂tzlich; "wei√üt du Ada, wenn ich genau √ľber die Sache mit Tauriel nachdenke, so hat das Schicksal mich immer noch weniger hart getroffen, wie diesen Prinzen der Menschen, ich meine den, der damals mit Schneewitschen verlobt war". "Schneewitschen hat ja gleich mit sieben Zwergen zusammen...gewohnt". "Erinnerst du dich nicht mehr an den riesen Skandal, den die Sache verursachte als das Ganze aufflog". "Ich glaube es stand sogar in der Bildzeitung"!


ArwenMirkwood:¬†Thranduil gr√ľbelte und meinte kleinlaut: Buh, das habe ich glatt vergessen und kann mich auch wirklich nicht mehr so genau dran erinnern wie es damals war. Zu seiner Entschuldigung f√ľgt er hinzu: Legolas du wei√üt doch ganz genau, dass ich keine Bildzeitung lese, sondern nur den Spiegel!!!! Klatsch und Tratsch haben mich noch nie interessiert und den Spiegel habe ich doch schon ganz lange abonniert. Legolas war fassungslos, dass sich sein Vater nicht mehr daran erinnern konnte und sagte zu ihm: Ada, ich glaube du wirst langsam wirklich alt und du vergisst viel zu viel!!!!! Muss ich mir jetzt ernsthafte Sorgen machen Ada, fragte Legolas. Nein, musst du nicht Leggy, antwortete Thranduil etwas gereizt und er f√ľgte noch hinzu, Ich behalte nur die wichtigen Dinge im Leben. Entr√ľstet antwortete Legolas: Wichtige Dinge??? Es geht hier doch um die benachbarten K√∂nigreiche der Menschen, Zwerge und Elben. Thranduil schaute ihn interessiert an und fragte seinen Sohn neugierig: Sag mal meinst du mit Schneewittchen etwa Arwen, die Tochter von Herrn Elrond und mit dem Prinzen Aragorn Arathorns Sohn??????????? Ja, genau von den beiden spreche ich und das war eine sch√∂ne Schlammschlacht in den Medien und zu allem √úbel habe ich noch alles mitbekommen, antwortete Legolas. Irgendwas rattert jetzt in meinen Erinnerungen, denn es kommt mir auf seltsame Weise bekannt vor und an irgendetwas in dieser Richtung kann ich mich erinnern, meinte Thranduil und f√ľgte hinzu: Ich habe immer gedacht, dass Arwen und Aragorn geheiratet haben und beide K√∂nig und K√∂nigin von Gondor geworden sind. Das stimmt Ada antworte Legolas und f√ľgte hinzu, nur was vorher und danach ablief war der reinste Wahnsinn. Ich erz√§hle dir mal die ganze Geschichte Ada. Legolas begann seinem Vater alle zu erz√§hlen: Es war so, als ich damals nach dem Ende der Schlacht der 5 Heere auf die Suche nach Aragorn gemacht habe, traf ich ihn in Bree und er nannte sich Streicher und war total verliebt in Arwen. Als wir gemeinsam nach Bruchtal ritten, erz√§hlte er mir die ganze Zeit etwas von Arwen. Aber als ich in Bruchtal war, erz√§hlte Arwen auch die ganze Zeit von Aragorn. Die beiden schienen ganz verliebt zu sein. Ich war eine Zeit dort, um es beurteilen zu k√∂nnen, wie sehr die beiden verliebt waren. Als ich deine Nachrichten an Herrn Elrond nach Bruchtal gebracht habe, so vor 70 Jahren, bevor die 13 Zwerge kurz danach in unserem Reich waren. Als Gandalf mit den 13 Zwergen und Bilbo in Bruchtal war, hatte Arwen ein Auge auf Kili geworfen und ihn auch so nett angel√§chelt. Ich habe alles nur aus der Ferne beobachtet. Arwen verschwand abends mit Kili in ihren Gem√§chern.....mehr brauche ich ja nicht dazu zu sagen, meint Legolas grinsend und Morgens kurz bevor ich mich wieder auf die Heimreise machte, kamen sie quitsch vergn√ľgt aus ihren Gem√§chern...... und Legolas musste wieder grinsen. Als wir dann vor 10 Jahren ein drittes Mal in Bruchtal war zur Besprechung, wegen der Sache mit dem Ring, zu der du mich hingeschickt hattest, waren Arwen und Aragorn immer noch so verliebt. Als ich mich der Gemeinschaft anschloss und sp√§ter in Edoras in Gondor und sp√§ter auf den Pelenonor Feldern, Seite an Seite mit Aragorn und meinem Freund Gimli gek√§mpft habe, sprach er und dachte er oft an Arwen. In der ganzen Zeit des Krieges erst in der gro√üen Gemeinschaft und als sich die Gemeinschaft sp√§ter aufsplitterte, dachte er oft an Arwen. Sie hat ja sogar ihre Unsterblichkeit f√ľr ihn aufgegeben. Nach dem siegreichen Ende des Krieges haben sie geheiratet und Kinder bekommen, aber jetzt wo der Krieg 10 Jahre vorbei ist, sind 7 Zwerge nach Gondor gekommen, von denen Arwen so fasziniert war, dass sie sich ihnen anschloss und Aragorn mit den Kindern sitzen lie√ü. Der arme Mann tut mir echt sehr leid. Das ist die ganze Geschichte, sagte Legolas. Thranduil hatte die ganze Zeit aufmerksam zugeh√∂rt und immer wieder mit seinem Kopf gesch√ľttelt und er sagte nur zu seinem Sohn, An die Geschichte vor dem Ringkrieg erinnere ich mich auch wider, aber was Arwen jetzt gebracht hat, ist echt hart, muss ich schon sagen. Jeder Elb oder jede Elbin w√§re an einem gebrochenen Herzen gestorben, aber Aragorn tut mir echt leid. Da war die Sache im Vergleich mit Tauriel total harmlos. Vater und Sohn gingen durch die zahlreichen G√§rten ihres Reiches, bis sie wieder zu den H√∂hlen kamen. Durch eine mit Efeu versteckte T√ľre kamen sie wieder zur√ľck in die H√∂hlen des Palastes hinein. Sie gingen die vielen dunklen G√§nge √ľber viele schmale Treppen und Br√ľcken in den Keller. Im Keller des Palastes angekommen gingen sie einen dunklen Gang entlang, der mit sehr wenigen √Ėllampen ausgestattet war, entlang zum Weinkeller. Als der K√∂nig und der Prinz die T√ľre aufmachten sa√ü dort auch schon Ihr Kellermeister Galion, stockbesoffen mit dem Kopf auf dem Tisch liegend, neben einem Glas Wein mit samt Thranduils Heerf√ľhrer Rumil, dem es nicht viel besser erging. Das kann ja noch heiter werden meinte Thranduil. Wir k√∂nnen gerne ein Fass mit in deine Gem√§cher nehmen, meinte Legolas.


Foren-Mitglied:¬†Thranduil schaute einen kurzen Moment gedankenversunken auf seine zwei wichtigsten Gefolgsleute Galion und Rumil. "Wei√üt du Leggy, wenn ich mir die beiden da so ansehe, dann vergeht mir die ganze Freude am Wein". "Bei diesem Anblick kommen mir sofort die Urlaubsbilder von Malle wieder vor Augen, die du letztes Jahr im Urlaub am Ballermann von mir und den zwei iberischen Kneipenschlampen gemacht hast". "Oh, war das peinlich, wie ich zwischen den beiden, wie ein Sandwich, am Boden lag, und dann auch noch eingen√§sst". "Manchmal denke ich, dass Drogen keine L√∂sung sind". Legolas sah seinen Vater verbl√ľfft an. So hatte er ihn noch nie sprechen h√∂ren. Sollte sein Ada tats√§chlich altersweise werden? Thranduil fuhr fort, den Blick zur Wand gegen√ľber gerichtet, als wolle er in die Ferne, ja, in eine weit entlegene Zukunft blicken. "Ich √ľberlege ernsthaft, einen Tag der Woche zu einem gr√ľnen Tee-Tag zu erkl√§ren". "Was h√§ltst du davon, mein Sohn"?¬†


ArwenMirkwood:¬†Legolas sah seinen Vater erstaunt und sehr verbl√ľfft an und dachte nur, woher kommt jetzt blo√ü seine Einsicht. Legolas meinte nur zu seinem Vater: Ada, aus Schaden wird man klug und Einsicht ist der Weg zur Besserung. Au√üerdem muss ich sagen, finde ich die Idee eines Gr√ľnen- Tee Tages sehr gut. Ich bin stolz auf dich, dass du dich im Alter √§ndern m√∂chtest. Thranduil antwortete ger√ľhrt, Dankesch√∂n nein Sohn, dass du das an mir sch√§tzt. Legolas war erstaunt, so etwas von seinem Vater zu h√∂ren und meinte, Ada das freut mich, diese Worte von dir zu h√∂ren. Legolas f√ľgte hinzu, auf unserem gemeinsamen Urlaub auf Malle zur√ľck zu kommen, was habe ich mich da fremdgesch√§mt f√ľr dich, als ich dich dort auf dem Boden mit den zwei M√§dels gesehen habe. Thranduil schaute zu Boden und meinte kleinlaut, ich wei√ü Legolas, mein Sohn. Aber Ada, antworte Legolas sofort, als er seinen Vater besch√§mt zu Boden schauen sah und f√ľgte schnell hinzu: Das ist nichts gegen das, was ich so alles in meinem Urlaub auf der Karibik und genauer auf der Insel Tortuga angestellt habe. Ich fand es peinlich was du als K√∂nig auf Malle gemacht hast, aber was ich als Prinz in Totuga gemacht habe, ist noch viel viel schlimmer und peinlicher. Ich habe jeden Tag gesoffen und gekifft wie ein Loch und war nie n√ľchtern. Ich kann es nicht mehr sagen, was ich alles angestellt habe mit den Frauen und den M√§nnern auf der Insel....., sagte Legolas peinlich ber√ľhrt und erz√§hlte weiter.....ich war sogar f√ľr ein paar Tage mit Captain Jack Sparrow und seiner Crew auf der Black Paerl unterwegs. Thranduil schaute seinen Sohn entsetzt an und meinte, und ich habe schon gedacht, dass das was ich auf Malle gemacht habe schon peinlich ist. Aber du schie√üt den Vogel ab. Legolas antworte besch√§mt: Ich wei√ü, Ada, aber es kommt noch schlimmer...... Ich wei√ü nicht, wie ich das beichten soll..... Aber ich erz√§hl es einfach..... Ich habe mich in Will Turner verliebt und habe mit ihm ein paar sch√∂ne Tage und N√§chte auf der Black Paerl verbracht. Wir hatten so zu sagen ein Techtel Mechtel mit einander. Thranduil war entsetzt von was er h√∂rte und meinte zu seinem Sohn: Oh man Legolas ich bin entsetzt und ich dachte immer schon ich w√§re schlimm, aber was du da gemacht hast... Ne ne!!?? Peinlich ber√ľhrt antwortete Legolas, ich wei√ü Ada, was ich gemacht habe, war sehr peinlich und f√ľr meine 3100 Jahre und nicht gerade sehr reif. Aber lass uns nicht weiter dar√ľber reden Ada, sagte Legolas, um endlich vom Thema abzulenken. Thranduil meinte daraufhin: Gut lass uns gr√ľnen Tee trinken. Gute Idee antwortete Legolas und sie gingen weiter.

 

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

An einer schweren Eichent√ľr, an der ein Holzschild mit der Aufschrift "Weinstube", angebracht war, angekommen, blieb Thranduil stehen, kramte einen Bleistift aus seiner G√ľrteltasche hervor und strich damit das Wort "Weinstube" aus. Direkt darunter kritzelte er, etwas unbeholfen, schlie√ülich hat ein K√∂nig f√ľr sowas ja eigentlich einen Schreiber, "Teestube"! Dann dr√ľckte er die Klinke herunter, die T√ľr schwang auf und gab den Blick auf den Tisch, der in der Raummitte stand frei. Von dem Kn√§ul, der auf der Tischplatte lag, erklang ein √ľberraschtes Quietschen und zwei Zimmerm√§dchen, von denen die eine gerade der anderen an den Ohrspitzen geknappert hatte, versuchten ihre verschr√§nkten Gliedma√üen wieder auseinander zu bekommen. "Ja, aber das ist doch", entfuhr es Thranduil und dann versagte im die Stimme. Hinter ihm war ein langgezogener Pfiff zu h√∂ren. Legolas machte Augen wie damals in der Kneipe auf Malle.¬†


 

ArwenMirkwood:¬† Legolas war √ľber den Anblick die die M√§dels ihnen dort boten etwas entsetzt. Ihm schossen gleich die Erinnerungen in den Kopf, als er mit seinem Vater den Urlaub auf Malle gemacht hatte und als er seinen Vater morgens stock besoffen zwischen zwei Kellnerinnen gefunden hatte. Thranduil sah seinen Sohn an und ihm kamen genau die gleichen Gedanken zur√ľck in seinen Kopf und pr√ľfend fragte er seinen Sohn: Haben wir etwa dieselben schrecklichen Erinnerungen an unseren Urlaub auf Malle, als ich dort auf dem Boden lag mit den zwei M√§dels????? Bei Legolas kam es wie aus der Pistole geschossen: Ja Ada!!! Das ist ein Bild was ich einfach nicht vergessen kann und in meinem Kopf bzw. hinter meinem inneren Auge l√§uft dann wieder dieser Film ab und ich sehe immer wieder dieses Bild vor meinem inneren¬†Auge, wie du da mit den beiden Bar-Damen auf dem Boden liegst und dann auch noch zu allem √úbel eingen√§sst, weil du in deinem besoffenen Kopf die Toilette nicht gefunden hast!!!! Als w√§re die Situation mit den beiden Damen nicht schon schlimm genug gewesen!!!¬† Das war mir total peinlich und ich musste mich echt fremdsch√§men f√ľr dich Ada!!!! Thranduil err√∂tete und senkte peinlich ber√ľhrt den Kopf und schaute besch√§mt zu Boden. Der K√∂nig antwortete mit leiser und zittriger Stimme: Legolas meinst du etwa nicht, dass es mir nicht auch sehr peinlich ist, das was im Urlaub auf Malle geschehen ist und das ich mich daf√ľr auch total sch√§me?????? Nach einer kurzen Atempause f√ľgte der K√∂nig noch hinzu: Bei dem Anblick der beiden M√§dels dort am Tisch in unserer alten Weinstube, die eigentlich jetzt unsere Teestube sein soll, kamen mir meine Erinnerungen, an meine peinliche Situation mit den zwei Bar Damen zur√ľck und dazu sage ich nur dieses verdammte Kopfkino!!!!! Als ich vorhin sagte:" Ja, aber das ist doch",¬†habe ich mich sofort an meine uns√§gliche Situation in der Kneipe auf Malle erinnert. Legolas nahm mitf√ľhlen seinen Vater in den Arm und sagte zu ihm: Ich wei√ü, dass du dich daf√ľr gesch√§mt hast und ich mich f√ľr dich gesch√§mt habe.¬†Aber das was ich in meinem Karibik Urlaub auf der Insel Tortuga so alles¬†angestellt¬† habe, ist bei weitem nicht mit deiner Situation auf Malle zu vergleichen, weil es viel viel schlimmer und peinlicher war und deine Situation sogar noch in den Schatten stellt. Das geht?, fragte Thranduil erstaunt. Oh ja Ada, das geht, antwortete Legolas. Ich hatte jeden Abend Spa√ü mit mit zwei netten M√§dels, so wie diese hier, oder mit zwei netten M√§nnern und jeden Morgen wachte ich dann, in irgendwelchen Betten auf oder ich wachte in irgendwelchen¬†St√§llen auf und war dabei eingen√§sst und wusste zu meiner Schande nicht mehr,¬† was ich am Abend zuvor gemacht habe, so besoffen war ich jeden Tag. Ich habe morgens schon den ersten Karibischen¬†Rum¬† zum Fr√ľhst√ľck getrunken. Aber das gro√üe √úbel nahm seinen Lauf, als ich eine Woche bei Captain Jack Sparrow¬† mit auf der Black Pearl war. Oh ja, da hat es mir dieser William Turner echt angetan und wir verbrachten so einige¬† Tage und N√§chte¬† sehr lustig miteinander und seine Elisabeth war auch mit dabei!!!!!!!!!!!!! Thranduil wurde kreide bleich in seinem Gesicht und meinte entsetzt zu seinem Sohn: Das ist jetzt nicht in Worte zu fassen f√ľr mich, was du mir da gerade erz√§hlt hast, da war es ja harmlos was ich da auf Malle getan habe. Was du in deinem Urlaub gemacht hast √ľbertrifft wirklich alles und das auch noch als Prinz des D√ľsterwaldes und das sage ich als K√∂nig des D√ľsterwaldes zu dir!!! Ich wei√ü gab Legolas kleinlaut zur Antwort. Legolas wollte unbedingt vom Thema ablenken und sagte zu seinem Vater: Ich habe eine gute Idee, ich gehe in den Weinkeller und schaue was mit Galion und Rumil noch so los ist¬† und du kannst ja dann¬†einen netten Abend mit den M√§dels verbringen??????? Thranduil schaute seinen Sohn kopfsch√ľttelnd an und meinte dabei lachend: Was soll denn mit Galion und Rumil noch los sein, die beiden rei√üen nichts mehr, weil sie vorhin schon zu besoffen waren. Danach f√ľgte Thranduil grinsend hinzu: Wir k√∂nnen gerne uns hier in die Ecke setzten und die M√§dels beobachten und dabei einen Tee trinken? Was meinst du??? Legolas grinste und meinte zu¬†seinem Vater: ist das dein Ernst, es n√ľchtern zu ertragen????? Ich glaube ich habe hier noch Karibischen Rum im Schrank stehen??? Thranduil hielt seinen Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch¬† und sagte sehr ernst zu seinem Sohn: Ich habe diesen Raum jetzt zur neuen Teestube ernannt und zur nicht zur¬† Rumstube, klar soweit mein Sohn!!! Der Prinz antwortete nur:¬†Ja, Ada, klarer als klar, du hast ja Recht!!! In der ganzen Zeit in der sich Thranduil und Legolas unterhielten, hatten sich die zwei Dienerinnen entknotet und wieder richtig an den Tisch gesetzt und dabei sa√üen sie wie erstarrt mit rot angelaufenen¬†¬†K√∂pfen und Ohren am Tisch, weil sie sich von ihrem K√∂nig und ihrem Prinzen bei einer etwas privaten und heiklen¬†Sache erwischt gef√ľhlt hatten. Aber zu allem¬†√úbel h√∂rten sie die privatesten N√§hk√§stchen Erlebnisse ihres K√∂nigs und ihres Prinzen. Thranduil und Legolas schauten sich die M√§dels genau an und danach schauten sie sich wieder gegenseitig an und und beide mussten im selben Augenblick sehr auff√§llig grinsen. Thranduil meinte mit einem s√ľffisanten Grinsen im Gesicht zu den beiden M√§dels am Tisch: Ich sehe, dass ihr beiden Damen vorhin sichtlich Spa√ü miteinander hattet und ihr euch doch etwas peinlich gest√∂rt von uns gef√ľhlt habt, sonst h√§ttet ihr ja weiter gemacht und jetzt nicht wie Statuen auf euren St√ľhlen sitzen w√ľrdet. Also wenn ihr die G√ľte h√§ttet und euren gemeinsamen Spa√ü auf euren privaten Gem√§chern weiter zu verbringen, w√§re ich euch sehr verbunden!!!!! Die die zwei M√§dels sprangen von den Tischen auf und verbeugten sich vor ihrem K√∂nig und ihrem Prinzen und antworteten im Chor: Ja, mein K√∂nig!!! Danach verschwanden sie blitzschnell aus dem Raum. Thranduil grinste nur noch und Legolas meinte lachend zu seinem Vater: Ada, wie freundlich du mal wieder zu deinen Untertanen warst, ist immer wieder sch√∂n zu h√∂ren!!!! Ja Ordnung muss sein, meinte Thranduil hinterher.¬†Anschlie√üend durchsuchten Vater und Sohn die Schr√§nke nach gr√ľnem Tee, Tee Tassen und einer Teekanne. Nachdem sie alles gefunden hatten kochte Thranduil schon mal das Wasser und Legolas deckte den Tisch und f√ľllte die Teebl√§tter in die Kanne. Anschlie√üend go√ü¬†Thranduil das hei√üe Wasser auf den Tee. In dieser Zeit suchte Legolas noch das St√∂vchen mit der Kerze in den Schr√§nken, um den Tee warm zu halten und nat√ľrlich die Streichh√∂lzer dazu. Bei seiner Suche fiel ihm pl√∂tzlich noch die letzte Flasche karibischen Rum von Captain Jack Sparrow in die H√§nde. Ju hu rief er erfreut und kam mit gl√§nzenden Augen zum Tisch gelaufen mit der Pulle voll Rum.¬† Er trat vor den Tisch und fing mit der Pulle Rum in der Hand an zu tanzen und sang dabei: Jo ho Piraten trinkt aus, Piraten jo ho!!!!!!....Thranduil verschlang seine H√§nde vor seinen Augen und meinte nur: Nein, muss das jetzt sein mein Sohn???, Ja klar, kam es ganz trocken von Legolas zur Antwort. Er holte aber noch schnell das St√∂vchen f√ľr die Teekanne und machte die Kerze mit dem Streichholz an, bevor er sie darein stellte. Zum Schluss stellte er die Kanne aufs St√∂vchen. Anschlie√üend holte er noch schnell zwei Schnapsgl√§ser aus den H√§ngeschr√§nken, stellte sie vor sich und seinen Vater auf den Tisch und setzte sich danach neben seinen Vater. Thranduil hatte ihn die ganze Zeit √ľber nur fassungslos beobachtet. Legolas machte die Rumflasche auf und bef√ľllte die Schnapsgl√§ser und stellte jedem eines hin. Grinsend meinte er zu seinem Vater: Ada was schaust du so fassungslos??? Ich dachte in der Zeit, in der der Tee noch ziehen muss, k√∂nnen wir ja den Rum von Captain Jack Sparrow trinken, weil er echt gigantisch schmeckt, da kommt das Karibik Feeling so richtig r√ľber. Aber sp√§ter k√∂nnen wir noch etwas Tee mit Schuss trinken, denn das gibt dem Tee die besondere Note. Thranduil fiel nichts mehr ein und er sch√ľttelte nur noch seinen Kopf. Das war sein Sohn, noch schlimmer als er es war.

bearbeitet 10. April von Arwen Mirkwood

 

"Also wenn du schon nicht auf Alkohol, in unserer neuen Teestube, verzichten willst, oder kannst, sch√ľtte die zwei Gl√§ser Rum gleich in die Teekanne." "Wenn ein Untergebener an die T√ľr klopft, dabei das Schild lie√üt und uns dann Schnaps trinken sieht,¬† untergr√§bt das meine Autorit√§t als K√∂nig." "Du hast deinen Kopf wirklich nicht nur f√ľr die Krone!" Legolas sah seinen Vater bewundernd an. "Apropos K√∂nig," fuhr er dann fort. "Wie kam es damals eigentlich dazu, dass ausgerechnet du zum K√∂nig erkoren wurdest?" "Nun ja, das war so," antwortete Thranduil. "Als Papa, dein Gro√üvater, damals mit dem Christoffer-Sanit√§tsdrachen ins Spital nach...√§h, Mandos Halle, oder so, geflogen worden war, war allen klar, dass wir den Alten nie wieder sehen w√ľrden, schlie√ülich wusste jeder √ľber den Zustand seiner Leber bescheid." "Also berief der Kronrat 'ne Versammlung ein, um vorsorglich, ein neues Staatsoberhaupt zu w√§hlen." Nat√ľrlich war der Favorit, einer Wahlkommission, mein etwas √§lterer Bruder." "Der wurde aber mir, in Wirklichkeit, nur deshalb vorgezogen, weil er noch ein bisschen sch√∂ner war als ich." "War das wirklich der einzige Grund?," fragte Legolas. "Wie viel √§lter, als du, war mein Onkel denn?" Och, blo√ü so um die schlaffe tausend Jahre." "Und wie bist du nun K√∂nig geworden?" "√Ąh, ja, das war so!" "Als ich f√ľr ein Bewerbungsgespr√§ch vor die Kommission gerufen wurde, brachte ich ein Kistchen blauen Sp√§tburgunder mit und als alle Kr√∂nungs-Kandidaten-Fragen abgearbeitet waren, wusste keiner mehr so recht wieso man √ľberhaupt zusammengekommen war." "Da f√§llt mir gerade etwas ein, Ada!" Legolas legte nachdenklich die Stirn in Falten. "Als Gro√üvater ins Krankenhaus kam, war das nicht so in etwa die Zeit, als mein Onkel, dein Bruder, so pl√∂tzlich von der Bildfl√§che verschwunden war!" "Als wenn er sich einfach in Luft aufgel√∂st h√§tte!" "Oh, Legi, f√ľhl mal, die Kerze im St√∂vchen ist ausgebrannt." "Kalt schmeckt Tee mit Rum nicht, geh mal zur Vitrine und hol 'n neues Teelicht!"


 

Arwen Mirkwood:¬† Legolas beschlich ein komisches Gef√ľhl, hatte sein Vater vielleicht etwas mit dem merkw√ľrdigen Verschwinden seines Onkels zu tun???? Aber so etwas seinem Vater zu unterstellen ist das richtig???? Aber die Situation ist schon sehr komisch, dachte er sich. Legolas stand von seinem Stuhl auf und ging zur Vitrine, um neues Teelicht zu holen. Er blieb davor stehen und betrachtete die Vitrine mit den aufwendig gearbeiteten S√§ulen und Verzierungen, wie auch den sch√∂nen Schnitzereien und dabei dachte er sich, selbst in der Tee Stube muss mein Vater es sehr pomp√∂s haben. Pl√∂tzlich erschrak Legolas als er die ungeduldige Stimme seine Vaters h√∂rte, die die Stille durch brach und er Legolas fragte: Sag mal Legolas was ist los du schaust so nachdenklich den Schranke an, Was ist??? Der Tee ist gleich ganz kalt und ein Teelicht ist dann nicht mehr von N√∂ten. Oh, ja ich komme Ada, antworte Legolas erschrocken und holte eilig das Teelicht aus dem Schrank, schloss ihn wieder und kam zum Tisch. Er gesellte sich wieder auf seinen Stuhl zur√ľck und wechselte das Teelicht aus und z√ľndete das neue an. Thranduil schaute seinen Sohn immer noch fragend an und wartete immer noch wortlos auf eine Antwort von seinem Sohn. Legolas erkannte dies und gab seinem Vater sofort eine Antwort, obwohl er sich dar√ľber Gedanken machte, wie er es seinem Vater sagen sollte, dass er dachte sein Ada w√§re am Verschwinden seines Onkels in gewisser Weise beteiligt gewesen. Hmm ‚Ķ.√Ąh‚Ķ Ada, ich wei√ü nicht wie ich es dir sagen soll aber ich habe mir so irgendwie meine Gedanken dar√ľber gemacht, wie mein Onkel verschwunden sein kann und nicht dass du da vielleicht deine Finger mit im Spiel hast???????????Legolas antwortete Thranduil erbost und w√ľtend √ľber so eine Unterstellung seines Sohnes und fuhr fort: Glaubst du ernsthaft, dass ich etwas mit dem pl√∂tzlichen Verschwinden meines Bruders zu tun habe, nur um an den Thron zu kommen???? F√ľr wen h√§lst du mich eigentlich???? Ich bin fassungslos, wirklich!!!! Legolas bekam einen roten Kopf und antwortete ertappt und v√∂llig besch√§mt: Wie du mir es vorhin erz√§hlt hast, machte es tats√§chlich den Eindruck auf mich, Entschuldigung Ada, dass ich das so verstanden habe und ich wollte dich nicht beleidigen, echt nicht, aber durch deinen Erz√§hl-Stil hatte ich so ein komisches Gef√ľhl. Erstaunt und mitf√ľhlend sah Thranduil seinen Sohn an und meinte: Oh, wenn ich mich so falsch ausgedr√ľckt habe, war das nicht meine Absicht. Schon in Ordnung Ada, kam es schnell von Legolas, Aber warum ist meine Onkel so schnell verschwunden, fragte er seinen Vater. Thranduil √ľberlegte wie er es seinem Sohn erkl√§ren sollte: Also‚Ķ Leggy‚Ķ..nachdem mein Vater dein Opa mit dem Sanit√§tsdrachen ins Spital nach ‚Ķbzw..Mandos gebracht wurde und dort verstarb, kam die Geschichte ¬†mit der Kr√∂nungskommission, wo mein Bruder und ich ein Bewerbungsgespr√§ch hatten. Ihm hat es nicht gefallen, dass die Wahl auf mich gefallen ist, aber er war immer schon so geizig und ihm w√§re nie die Idee gekommen, die Kommission mit Wein zu bestechen, weil er ja somit Wein von sich h√§tte abgeben m√ľssen und so etwas schmeckte im gar nicht Sein Bestreben war es einfach nur durch seine Sch√∂nheit zu gewinnen. Er wollte sich vorher einer Sch√∂nheitsoperation unterziehen, damit er noch sch√∂ner aussah als ich und als er es √ľberhaupt war, weil er sich dabei dachte, so bessere Chancen f√ľr sich zu haben, gew√§hlt zu werden. Nur leider blieb ihm nicht mehr die Zeit dazu. Nachdem ich K√∂nig wurde, ritt er nach Lothlohrien in die Charit√©, um sich dort einer Sch√∂nheitsoperation zu unterziehen. Er wollte sich ein komplettes Gesicht liften lassen und ich wei√ü nicht die wie vielte OP das schon war und das in einem Alter von 3000 Jahren. Er ist nicht zur√ľckgekehrt, weil er die OP nicht √ľberstanden hat, genauer gesagt, er ist einfach nicht mehr aufgewacht!!!! Aber um es nicht sagen zu m√ľssen, wurde erz√§hlt, dass er spurlos verschwunden ist. Oh, das h√∂rt sich schon ganz anders an Ada, antwortete Legolas verst√§ndnisvoll und fragte weiter: Wie alt war mein Opa eigentlich, als er starb??? So alt wie ich jetzt 6100 Jahre alt, kam Thranduils Antwort blitzschnell. Besorgt um seinen Vater sagte Legolas zu ihm: Ada, nicht das du auch noch eine t√∂dliche Leber-Erkrankung bekommst, wegen deinem etwas √ľberm√§√üigen Alkohol-Konsums und nicht auch ¬†noch in das Spital nach Mandos musst????? Thranduil war ger√ľhrt von Legolas Frage und antwortete: Da habe ich mir noch keine Gedanken dr√ľber gemacht, aber deine Frage ist berechtigt und ich werde ab Morgen viel mehr Gr√ľne Tee Tage ins Leben rufen und nur noch ein Gl√§schen Wein am Tag trinken!!! Erstaunt √ľber die pl√∂tzliche Einsicht seines Vaters antwortete Legolas: Ich nehme dich beim Wort Ada, weil ich dich nicht auch noch mit dem Santit√§tsdrachen ins Spital nach Mondos fliegen lassen m√∂chte. Ich w√ľrde mal sagen, dass Mandos ehr ein Hospiz ist als ein Spital.Thranduil schaute seinen Sohn traurig und ger√ľhrt zugleich an und sagte zu ihm mit kleinlauter Stimme: Ja Legolas da hast du wohl recht! Aber da wollte ich noch nicht hin. Legolas antwortete prompt: Gut zu wissen Ada, also solltest du alles dransetzten, damit dir dieser Weg erspart bleibt. W√§re es da nicht f√ľr den Opa sch√∂ner gewesen, dass er hier eine Elbenschwester an seiner Seite gehabt h√§tte??? Erstaunt antwortet Thranduil auf seinen Sohn: In gewisser Weise schon, nur ist das Spital √§h das Hospiz in Mandos medizinisch viel viel besser ausgestattet als wir hier. Blitzschnell antwortete Legolas: Dar√ľber habe ich gar nicht nachgedacht. Aber du musst unbedingt und das sehr schnell nach Lothlorien reiten und dich dort in der Charit√© untersuchen lasse, klar soweit??? Thranduil war beeindruckt von der Sorge Legolas ihm gegen√ľber und er antworte seinem Sohn: Klarer als klar Legolas, das werde ich in den n√§chsten Tagen in Angriff nehmen!! Sehr gut Ada, kam es von Legolas wie aus der Pistole geschossen. Thranduil behagte das Thema so langsam und er wollte nicht mehr dar√ľber sprechen, weil es ihm total unangenehm war und er nur noch vom Thema ablenken wollte. Da fiel ihm auch schon etwas ein, was vielleicht vom Thema ablenken k√∂nnte und er fragte seinen Sohn: Sag mal kennst du die B√ľcher Fifty Shades of Grey und hast du sie auch gelesen??? Es gibt auch Filme dazu??? Legolas antwortete etwas irritiert: Nein ich habe sie nicht gelesen und die Filme habe ich auch nicht gesehen, nur in der Kino-Vorschau habe ich etwas dar√ľber gesehen, aber SM ist nichts f√ľr mich!!!! Erstaunt antwortete Thranduil: wie etwa nicht??? Die B√ľcher sind klasse und die Filme auch, aber nur in der unzensierten Version. Wei√üt du Leggy du solltest alles Mal ausprobiert haben. Ich kann nur von mir sprechen und ich habe schon alles ausprobiert, deshalb werde ich mir im Keller in unserem Reich einen SM Raum einrichten. Legolas sah seinen Vater entsetzt an und meinte nur: Nee ne Ada‚Ķ.mehr kam nicht. Danach war Stille.

¬†ÔĽŅ

In Legolas Kopf fing es gewaltig an zu rattern und zu arbeiten. Sein Vater war in etwa so alt wie der Gro√üvater damals. Der Gesundheitszustand konnte, aufgrund der Lebensumst√§nde, auch nicht viel besser sein wie der des Gro√üvaters. Wenn Thranduil nun noch ein etwas schwaches Herz h√§tte, und diesem dann noch die Belastung durch SM-Kellerspiele auflud? K√∂nnte doch leicht sein, dass die Pumpe dann in den Streik trat. Wenn dann auch noch die Notrufnummer des Sanit√§ts-Drachendienstes, sagen wir mal, verlegt w√§re. Immerhin war sein Vater schon ganz sch√∂n lange K√∂nig. Wer wei√ü schon wie lange er, Legolas, noch auf die Krone warten m√ľsste. Die funkelte doch so sch√∂n. Aber mit dem Herzen hatte Thranduil bisher noch keine Probleme gehabt. Wie ein Blitz durchzuckte es Legolas Hirn. Wozu war er denn auf der Elbenuniversit√§t f√ľr Botanik gewesen. Seine linke Hand steckte in der Hosentasche und die Finger dr√ľckten spielerisch an ein paar gummiartigen Gegenst√§nden herum. Das bedeutete nicht, dass Legi mal wieder Taschenbillard spielte. Nein, er bef√ľhlte die Pilze, die er unterwegs und im Garten eingesteckt hatte. Wie waren damals noch die Ausf√ľhrungen des Botanik-Professors in Bezug auf bestimmte Vertreter eukaryotischer Lebewesen? Lebensgef√§hrlich, ja genau so hatte der alte Prof. sich ausgedr√ľckt.

 

Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgef√§hrlich sind, dann k√∂nnte er sie ja f√ľr Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Pl√§tzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schlie√ülich und endlich schon lange genug der K√∂nig des D√ľsterwaldes war. Im n√§chsten Augenblick war Legolas √ľber seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er blo√ü so denken, schlie√ülich war Thranduil der K√∂nig, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der K√∂nig w√§re, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, √ľberlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie w√ľrde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet h√§tte Aber Legolas dachte noch weiter, w√ľrde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, w√ľrde er auch nicht eines nat√ľrlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei w√ľrde ermitteln und anschlie√üend heraus finden, dass er dahinter stecken w√ľrde und es f√ľr ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen w√ľrde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder √ľber den SM Keller nach, den sein Vater f√ľr sich einrichten m√∂chte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und √ľbeberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller w√ľrde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zus√§tzliche √úberbelastung, w√ľrde dazu f√ľhren, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben w√ľrde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als w√ľrdest du dir √ľber irgendetwas Sorgen machen??? ¬†Ach √úbrigens es ist noch eine Tasse Tee √ľbrig, m√∂chtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie dar√ľber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich m√∂chte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt¬† hast zur√ľckzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schlie√ülich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er f√ľhrte das gleiche ausschweifende Leben wie du es f√ľhrst. Ich glaube, dass das f√ľr deine Gesundheit nicht gerade sehr f√∂rderlich ist. Ich bin n√§mlich der Meinung, dass dein √ľppiger Weinkonsum sehr sch√§dlich f√ľr deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen M√§tressen, ich glaube es sind insgesamt 10 St√ľck, 5 weibliche und 5 m√§nnliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut f√ľr dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas √ľberstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen √úbel noch die Krone auf und m√∂chtest dir noch zus√§tzlich zu deinen 10 M√§tressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu f√ľhren, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut f√ľr dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr √ľberstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! M√∂chtest du das etwa Ada?? f√ľgte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade √ľber seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erz√§hlt hatte. Er freute sich sehr dar√ľber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte.¬† Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: √ĄH‚ĶJa‚Ķ.Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem √ľberm√§√üigen Weinkonsum und meinen √ľberm√§√üigen Verschlei√ü an M√§tressen und es stimmt haargenau es sind 10 St√ľck, 5 weibliche und 5 m√§nnliche, aber nicht vergessen d√ľrfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerf√ľhrer, mit denen ich schon oft sehr sch√∂ne Stunden in meinen Gem√§chern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!√ü Du hast wohl Recht der Keller w√§re noch zu viel des Guten !?, f√ľgte er noch hinzu. Kopfsch√ľttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und f√ľgte nochmals nachdr√ľcklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zus√§tzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas br√ľskiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich √ľbertreibe es etwas mit meinen Bettgef√§hrten und Bettgef√§hrtinnen und sollte mich dort etwas z√ľgeln und nat√ľrlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Z√§hne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschlie√üend f√ľgte er noch hinzu: F√ľr mich l√§uft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgem√§chern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgem√§chern ist es daf√ľr gem√ľtlicher, weil ich dort einfach ungest√∂rt bin. Lachend f√ľgte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfsch√ľttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gem√§chern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du w√ľrdest mir und dir selbst, einen sehr gro√üen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charit√© untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fu√ü. Es w√§re ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen w√ľrdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es n√§chste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam m√ľde und Legolas auch, schlie√ülich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam¬† standen die beiden vom Tisch auf, r√§umten ihn ab und sp√ľlten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teebl√§tter k√§men in den Kompost M√ľll und alles andere zur√ľck in die Vitrine.Schlie√ülich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verlie√üen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gem√§chern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem s√ľffisanten L√§cheln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei k√∂nnten heute Abend noch Spa√ü zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas sch√ľttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden rei√üen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.

Legolas √∂ffnete die T√ľr zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tats√§chlich an eine gro√üe Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er lie√ü das Gespr√§ch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas √ľberlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die Charit√© nach Lothl√≥rien begleiten sollte. Er h√§tte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wassersch√∂pfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich fr√ľher, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der G√§rtner ihn inzwischen gerodet hat, w√ľrde er, Prinz Legolas, ihm pers√∂nlich die Ohren abrei√üen. Pl√∂tzlich √∂ffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine Bl√ľte tut, ein Gedanke. Charit√©,..Lothl√≥rien,..aber ja! Loth√≥rien beheimatete au√üer der gro√üen Klinik auch noch, ganz in der N√§he das Institut f√ľr ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich sch√∂n gelegenes Elben-Altenheim mit einem entz√ľckendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es geh√∂rte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und K√∂nig den verfr√ľhten Tod zu w√ľnschen, nur weil dessen Krone so verlockend gl√§nzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der Charit√©, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber f√ľr den K√∂nigs-Job zu klapprig w√§re, ja dann w√§re es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der F√ľhrungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas w√ľrde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen L√§cheln glitt Legy langsam hin√ľber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron sa√ü eine strahlende Lichtgestalt, die dem tr√§umenden irgendwie bekannt vor kam.

 

ArwenMirkwood: Legolas träumte wie er gemeinsam mit Tauriel, der strahlenden Lichtgestalt, auf dem Thron saßen und ihre Untertanen ihnen huldigten. Insgeheim wusste Legolas seinen Vater im Elben-Altenheim Waldesruh gut untergebracht, weil er dort gut gepflegt und betreut wurde. Na ja, obwohl sein Vater unter Betreuung etwas anderes verstand, als Singen und jahreszeitliches Basteln in der Gruppe. 

W√§hrend Legolas¬†selig tr√§umte, macht sich in dieser Zeit Thranduil mit Rumil und Galion auf den Weg in sein Schlafgemach. Aber er musste Unterwegs feststellen, dass sie doch sehr betrunken waren.¬† Deshalb begleitete er die beiden nur noch zu ihren Gem√§chern, weil sie nach Thranduils Auffassung dazu nicht mehr selbstst√§ndig in der Lage waren. Nachdem Thranduil Rumil und Galion sicher zu ihren Gem√§chern begleitet hatte, machte er sich auf den Weg zu seinen k√∂niglichen Gem√§chern. ¬†Anschlie√üend¬† stand Thranduil¬† vor einer gro√üen schweren 2 Fl√ľgeligen Eichen-T√ľre, die zu seinen Gem√§chern f√ľhrte und betrat diese. Als er seine¬† gro√üe Eichen-Eingangs-T√ľre √∂ffnete, kam er erst in seinen ger√§umigen Flur, mit seinem durch einen Torbogen angeschlossenen Arbeitszimmer, in dem ein gro√üer Schrank, der mit S√§ulen und Verzierungen versehen war, stand und ein¬†gro√üer Schreibtisch mit Stuhl, die genauso gearbeitet waren. Thranduil ging auf eine schwere Eichent√ľr zu und √∂ffnete sie und betrat sein Schlafzimmer. Dieses war mit einem gro√üen Himmelbett, zwei gro√üen Kleiderschr√§nken, einer Waschkomode, einem Frisiertisch und einem gro√üen Wandspielgel ausgestattet. Seine M√∂bel hatten auch wieder ganz viele S√§ulen und Verzierungen. Thranduil entledigte sich seiner Kleidung und √∂ffnete eine weitere T√ľre, die sich in der linken Seite seines schlafzimmers befand¬†und betrat sein Bad. Dieses Bad war vollkommen aus Marmor, der Boden und die W√§nde, so wie das Waschbecken, sein WC und die gro√üe Badewanne. Er lies hei√ües Wasser ein laufen und sch√ľtte sich etwas ein Rosen-Bade-√Ėl dazu. Thranduil¬†legte sich gem√ľtlich in die Wanne und dachte √ľber sein Gespr√§ch mit Legolas nach. Es beschlich ihn ein sehr sehr komisches Gef√ľhl, er hatte n√§mlich das Gef√ľhl oder ehr eine schlimme Ahnung, dass sein Sohn ihn irgendwie loswerden wollte, um an seinen Thron zu gelangen. Thranduil best√§rkte dieses Gef√ľhl, weil ihm die √ľbertriebene F√ľrsorge und Sorge seines Sohnes ihm gegen√ľber. sehr sehr gro√ü vorkam.¬†Weil Legolas ihm sonst eigentlich sehr gleichg√ľltig gegen√ľber eingestellt war. Er hatte das Gef√ľhl, dass sein Sohn Ihn in Lotlothrien nach den Untersuchungen in der Charit√©, gerne im Elben-Altenheim Waldesruh unterbringen wollte, weil Legolas ihn f√ľr nicht mehr zurechnungsf√§hig hielt. Dieses Gef√ľhl hatte er mittlerweile von seinem Sohn, nachdem er √ľber die gemeinsamen Gespr√§che an diesem Abend nachdachte.¬†¬†Er beschloss nach seinem Bad, sich seine Kleidung zurecht zu legen und zu packen und sich anschlie√üend in den Stall zu schleichen. Im Stall w√ľrde er sich seinen Hengst satteln, weil er damit schneller vorw√§rts k√§me, als mit seinem Hirsch, denn der bleibt schneller zwischen den B√§umen mit dem riesen gro√üen Geweih h√§ngen. Eigentlich ¬†wollte er sich zwar erst noch schlafen legen und in den fr√ľhen Morgenstunden aufbrechen, aber er hatte Sorge zu verschlafen und so verwarf er seine Planung wieder, um lieber anschlie√üend nach seinem Bad auf zu brechen.

Als der K√∂nig zu Ende gebadet hatte,¬†stieg er aus der¬†Badewanne, trocknete sich ab und ging wieder zur√ľck in sein Schlafgemach. Er holte sich seine Reithose aus dem Kleiderschrank und seine Reise-Ober-Tunika und Unter-Tunika und legte die Sachen auf sein Bett.¬†Danach zog er sich an und zu guter Letzt die Stiefel. Als er fertig angezogen war,¬†holte er sich 3 Hosen und drei K√∂nigliche- Roben aus dem Kleiderschrank und verstaute diese in einem¬†Rucksack. Zum Schluss schnallte er sich noch seine zwei Schwerter um und zog sich seinen Rucksack √ľber seine Schultern. Anschlie√üend holte er sich noch einen warmen Wollumhang aus dem Schrank und zog ihn noch dar√ľber. Leise verlie√ü der K√∂nig¬†seine Gem√§cher und schloss ganz leise die schwere T√ľre hinter sich. Auf leisen schnellen Schritten lief er die vielen G√§nge und Treppen hinab in den Stall. Dort angekommen √∂ffnete er leise das Tor zu den Stallungen und ging im Dunkeln zu seinem Hengst. Thranduil¬†begr√ľ√üte das gro√üe schwarze Pferd,¬†striegelte es und sattelte es anschlie√üend. Danach verlie√üen die zwei den Stall ganz leise. Thranduil schlich zum Eingangstor seines Reiches und legte mit gekonnten Handgriffen die beiden Wachen auf den Boden, auf dem sie bewusstlos liegen blieben. Jetzt holte er sein Pferd und √∂ffnete das Tor. Nachdem er mit seinem Pferd zusammen drau√üen vor dem Tor stand, schloss er es wieder und stieg auf seinen Hengst.¬†¬†Er gab dem Pferd¬†die Sporen und verschwand in der Dunkelheit des Waldes.¬†

PS: Heute Abend mehr.

PS:, Na ja, konnte gestern Abend nicht auf die Seite zugreifen, werde es dann heute Abend nachholen.

In dieser st√ľrmischen Nacht war es klirrend¬†¬†kalt im D√ľsterwald¬†und dem K√∂nig blies ein eisiger Wind um seine Nase und sein wei√ü blondes Haar wehte ihm wild durch sein Gesicht. Sein Haar, das sonst so silbern schimmerte im Mondlicht, hatte in dieser Nacht diese Eigenschaft nicht, weil es so stock dunkel¬†im Wald war, dass er seine Hand kaum vor seinen Augen erkennen konnte. Der K√∂nig zog sich im vollen Gallopp seine Kapuze tief in sein Gesicht. Er folgte so gut es ging dem Elben-Pfad durch den Wald, dabei verlies¬†er¬†¬†sich auf seinen Instinkt und auf den Instinkt seines Pferdes. Nach einer gef√ľhlten Ewigkeit hatten die zwei¬† die Grenzen und den Eingang des Waldes erreicht. Thranduil ritt aus dem Wald heraus und befand sich nun¬†auf Grasland, so weit sein Auge reichte und hielt erst ein mal an.¬† Dabei¬†versuchte er sich¬†zu orientieren und machte sich nun auf den Weg nach Lorien. Auf seinem Weg nach Lorien,¬†ritt er an Wiesen, kleinen W√§ldern, steinigen Ebenen und Menschen D√∂rfern vorbei. Nach vielen Stunden, die er schon geritten war,¬†ging die Sonne langsam¬†auf und die V√∂gel fingen an zu zwitschern, weil die fr√ľhen Morgenstunden begonnen hatten. Er musste die ganze Nacht¬† am St√ľck durch geritten sein. Endlich erreichte Thranduil¬†den Waldesrand von Lohrien. Der K√∂nig parierte sein Pferd in den Schritt durch lie√ü ihm die Z√ľgel lang und ritt in den Wald hinein. Er war froh Lothlorien erreicht zu haben, bald w√ľrde er auf die ersten Wachen treffen. Er war wirklich erleichtert den Wald erreicht zu haben und ihm war ein richtiger Stein vom Herzen gefallen,¬†ohne dass sein Sohn etwas von seiner Flucht mitbekommen hatte. Thranduil¬† versp√ľrte eine merkliche¬†Angst davor, dass sein Sohn ihn im Elben Altenheim Waldesruh unterbringen m√∂chte, mit einem endlichen Pl√§tzchen auf dem dahinter gelegenen ¬†Waldfriedhof und dem w√ľrde er nat√ľrlich vorbeugen, weil er alleine gereist war, um sich untersuchen zu lassen. Thranduil dachte sich nur, wenn sein Sohn jetzt wach wird, w√ľrde er ihn im Palast suchen und w√ľsste sofort, wo er sich jetzt aufh√§lt oder ob er es √ľberhaupt bis Lorien geschafft hat.¬†Er war froh seinem Sohn ein Schnippchen geschlagen zu haben. Als der K√∂nig des D√ľsterwaldes gedankenversunken auf seinem Pferd im Schritt durch den Wald z√∂ckelte, machte er sich Gedanken √ľber seine eigene Zukunft. Ihn beschlich ein unheimlicher Gedanke √ľber seinen Sohn. Er hatte eine schlimme Vermutung, dass ihm sein Sohn eine Ged√§chtnis verschlechternde Substanz verabreicht haben k√∂nnte, damit er unzurechnungsf√§hig wird und sein Sohn sich den Thron erschleichen kann. Das K√∂nigskraut, welches auch Attelas Pflanze genannt wird und in Elbenhand f√ľr seine heilende Wirkung bekannt ist, hat aber noch ganz andere Wirkungsweisen und Funktionen. Dieses Kraut besitzt die F√§higkeit in √Ėl Form, Ged√§chtnisl√ľcken und Ged√§chtnisverlust zu verursachen und es steht in Verdacht, es bei ihm ausgel√∂st haben zu k√∂nnen. Es reichen maximal 4 Tropfen von dem √Ėl in Wein oder einer anderer¬†Fl√ľssigkeit, weil es Geschmacks- und Geruchs-neutral ist. Legolas h√§tte ihm jeder Zeit diese 4 Tropfen vom K√∂nigskraut-√Ėl in seinen Wein mischen k√∂nnen. Thranduil selbst verf√ľgte √ľber biologisches Wissen, weil seine Mutter eine anerkannte Heilerin war, die ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich Medizin und Biologie hatte. Thranduils Mutter hatte 500 Jahre vor Legolas Geburt Mittelerde verlassen, weil sie die ewige Sauferei ihres G√∂ttergatten und seinem¬†Vater nicht mehr ertragen hat. Sie hat nichts mehr davon mitbekommen, dass sein Vater mit dem Sanit√§tsdrachen ins Spital nach Mandos gebracht wurde. Thranduil vermutete, dass Legolas das Wissen seiner Mutter geerbt hatte oder ihre Aufzeichnungen gelesen hatte. Aber das K√∂nigskraut-√∂l konnte man 4 Monate im Blut nachweisen. Er hatte die Hoffnung, dass bei ihm alles gesundheitlich in Ordnung war und¬† dieses √Ėl bei einer Blutuntersuchung bei ihm gefunden w√ľrde.

Er ritt weiter und wurde direkt von den Wachen aufgehalten und erkannte Haldir und den Wachen.

 

"Suilad Aran Thranduil", sagte Haldir mit √ľberraschter Stimme. "Was f√ľhrt euch nach Lothl√≥rien"? "Sind euch die st√§ndigen Spinnenangriffe zu viel geworden und sucht ihr Erholung in der Stadt der B√§ume"? "Spinnen tut zur Zeit nur die Verwandschaft, im Waldelbenreich", erwiderte Thranduil und machte dabei einen zerknirschten Gesichtsausdruck. Haldir schaute verdutzt und fing an zu antworten. "Na ja, nicht das dass was neues w√§"...gerade noch kriegte Haldir die Kurve und lenkte das Gespr√§ch in eine andere Richtung. Schlie√ülich sprach er mit einem K√∂nig und der J√§hzorn Thranduils war im wohl bekannt. Mit grausen erinnerte sich der oberste Heerf√ľhrer von L√≥rien an die letzte Strafarbeit, die er wegen einer vorlauten Rede aufgebrummt bekommen hatte. Er musste mit einem kalten B√ľgeleisen einen ganzen Korb von Galadriels Unterw√§sche b√ľgeln. Dabei hatte er so eine Arbeit nie gelernt. Als er noch zu hause wohnte, hatte sowas immer die Mama erledigt. "√Ąh, ich meine...ich wollte sagen, nein fragen, seit ihr bei der Herrin des Waldes angemeldet"? "Nein", erwiderte Thranduil, ich habe ganz spontan beschlossen, mich mal in der Charit√© richtig durch-checken zu lassen." "Soso, Herr." "Ins Spital wollt ihr also." "Hmm, da m√ľssten wir dann noch ein paar Formalit√§ten erledigen." "Was f√ľr Formalit√§ten denn?" "Nun ja, nach dem es im letzten Jahr zu vermehrten Krankenscheinen bei den Hofbediensteten gekommen ist, m√ľssen alle die wegen dem Krankenhaus anreisen ein paar Gesundheits-Fragen beantworten." "Nicht dass noch was eingeschleppt wird." "Welche Fragen denn?" "Na ja, so nach aktuellem Gewicht, Pusteln an verdeckten Stellen, Farbe des Urins und nat√ľrlich nach H√§ufigkeit und Konsistenz des Stuhlgangs." Thranduil bekam einen hoch roten Kopf und schnappte emp√∂rt nach Luft. "Unerh√∂rt, meine Pusteln gehen niemanden etwas an, √§√§h...ich hab' ja auch gar keine." Beschwichtigend hob Haldir die Arme. "Es ist halt Vorschrift!" Pl√∂tzlich war eine liebliche Melodie in der Luft die aus der Richtung von Caras Galadhon zart ert√∂nte. Und da war auch schon, zwischen den B√§umen eine schemenhafte, schneewei√üe Gestalt auf einem schneewei√üen Einhorn zu erkennen. Diese tr√§llerte ein Lied vor sich hin und n√§herte sich langsam.


Arwen Mirkwood: Thranduil schaute ganz interessiert und fasziniert in Richtung der wei√üen Gestalt, er konnte kaum den Blick von ihr abwenden und er war ganz berauscht von dem Gesang der wei√ü leuchtenden Gestalt. Es war Galadriel, die nun ganz deutlich zwischen den B√§umen zu erkennen war und der K√∂nig war beeindruckt von ihrer Sch√∂nheit und ihrem Erscheinungsbild. Thranduil h√∂rte ihre Stimme in seinem Kopf, die ihm zu fl√ľsterte: Ich wei√ü warum ihr hier seid K√∂nig Thranduil aus dem D√ľsterwald. Ihr wollt ins Spital, um euch untersuchen zu lassen, weil ihr Angst davor habt euer Sohn k√∂nnte euch im Elben-Altenheim Waldesruhe unterbringen, weil er euch f√ľr unzurechnungsf√§hig h√§lt weiterhin den D√ľsterwald zu regieren und er selbst mit dem Gedanken zu spielen vermag, die Regentschaft im D√ľsterwald zu √ľbernehmen.¬† Pl√∂tzlich war Galadriels Stimme auch wieder fort aus Thranduils Kopf. Er versp√ľrte ein ganz gro√ües Unbehagen in sich, weil Galadriel in seinen Kopf eingedrungen war, um seine Gedanken zu lesen. Er besa√ü doch sonst die F√§higkeiten, um sich von allen abzuschotten und seine Gef√ľhle nie Preis zu geben. Er traute der Elbenhexe nicht. Galadriel kam auf ihn zu geritten und begr√ľ√üte ihn mit den Worten: Guten Morgen K√∂nig Thranduil Herrscher aus dem D√ľsterwald. Was f√ľhrt euch zu mir??? Er stieg von seinem Hengst ab und machte eine tiefe Verbeugung zu Galadriel hin, richtete sich wieder auf und sprach zu ihr: Herrin Galadriel, ich bin hier, weil ich mich ganz gerne in eurer Charite mal einem kompletten Gesundheits-Check unterziehen m√∂chte bzw. mich von Kopf bis Fu√ü untersuchen lassen m√∂chte, weil mein Sohn total spinnt. Es ist nur um sicher zu gehen. Galadriel schaute ihn interessiert an und meinte nur: Ach in die Charite m√∂chtet ihr, so so, Aber wenn das euer Wunsch ist, werde ich euch nicht aufhalten Thranduil achtete darauf stets freundlich zu ihr zu sein und antwortete untergeben. Ja, das ist mein Wunsch, meine Herrin und nicht mehr. Galadriel antwortete ihm: Das ist nat√ľrlich kein Problem K√∂nig Thranduil, ich werde euch selbstverst√§ndlich dorthin begleiten und dann fragte sie ihn: M√∂chtet ihr vorher in den Spiegel schauen?? √Ąhh‚Ķ.. lieber nicht stotterte Thranduil, aber danke f√ľr das Angebot und nun f√ľgte er hinzu: Ich w√ľrde mich freuen Herrin Galadriel, wenn ihr mich zur Charite begleiten w√ľrdet? Selbstverst√§ndlich, antwortet Galadriel, wenn ihr mir folgen w√ľrdet Thranduil. Der K√∂nig antwortet daraufhin: aber nat√ľrlich meine Herrin!! Haldir musste irgendwie √ľber Thranduils falschen Charme grinsen, aber auch √ľber den von Galariel, weil sich eigentlich Thranduil und Galariel leiden konnten wie Fu√üpilz. Galadriel setzte sich in Bewegung und Thranduil lief mit seinem Pferd hinterher, sie gingen einen Pfad entlang, der nicht gerade aus auf den Caras Galadhorn zu ging, sondern sich rechts hielt und neben dem Caras Galadorn entlang f√ľrte. Sie liefen den mit Kies ausgef√ľllten Weg entlang, bis sie wieder in ein kleines W√§ldchen kamen, indem ein gro√ües Geb√§ude aus Backstein mit halbrunden Fenstern und T√ľrmchen stand und davor war ein wundersch√∂ner Garten. Dahinter lag ein gro√üer Park mit einem √§hnlich gebauten Geb√§ude nur etwas kleiner. Galadriel hielt ihr Einhorn an und stieg ab und sagte zu Thranduil: Hier sind wir, das ist die Charite und das Geb√§ude dahinter weit im gro√üen Park ist die Waldesruh. Soll ich euer Pferd hier in den angrenzenden St√§llen unterbringen??? Thranduil antwortete ihr schmeichelnd: Dankesch√∂n, meine Herrin sehr gerne!! Galadriel meinte noch bevor sie ging: Ach Thranduil hier ist der Eingang, aber der f√ľhrt euch erst in den Quarant√§ne Bereich f√ľr die Neuank√∂mmlinge. Quarant√§ne‚Ķ.Was bedeutet das, fragte der K√∂nig neugierig, Oh, ich erkl√§re es euch, meinte Galadriel und setzte fort, Bevor ein neuer Patient √ľberhaupt erst mal zu weiteren Untersuchungen in den Hauptbereich gelassen werden, werden ein paar Voruntersuchungen nach ansteckenden Krankheiten, Pusteln und Multiresistenten Keimen gemacht und danach wenn alles in Ordnung ist, geht‚Äôs in den Hauptbereich. Z√§hneknirschend sah Thranduil Galadriel an und meinte nur:¬† Wenn es dem Wohle aller dient mache ich es einfach!¬† L√§chelnd sah Galadriel den K√∂nig an und nickte zufrieden, w√§hrend er sich verb√§ugte und danach zum Haupteingang lief. Er √∂ffnete die T√ľre und trat in einen Flur, der zur Rezeption f√ľhrte hinter der drei gut aussehende Elbinnen sa√üen. Er ging auf sie zu und fragte: Sch√∂nen guten Tag Thranduil mein Name, ich m√∂chte mich gerne von Kopf bis Fu√ü bei ihnen untersuchen lassen. Die Elbin aus der Mitte antwortete ihm: Sch√∂nen guten Tag, Dann m√ľssen sie erst ein paar B√∂gen ausf√ľllen und im Wartezimmer Platz nehmen. Sie gab ihm die B√∂gen und begleitete ihn rechts um die Ecke ins Wartezimmer, in dem Tauriel mit einer anderen Elin sa√ü. Erstaunt schaute er Tauriel an, aber sie erwiderte seine Blicke nicht. Gut dachte er sich,¬† ihr ist es wohl sehr unangenehm mich zu sehen. Er schaute sich seine B√∂gen an: Der erste bogen war ein Aufnahme Bogen, in dem er seinen Namen und seine Adresse, vorherige Krankheiten oder Arzt-Besuche und seine √Ąrzte eintragen musste, wie auch Medikamente oder Drogen. Der zweite Bogen war ein Biografie-Bogen, bei einigen Fragen sch√ľttelte er nur noch mit dem Kopf. Erf√ľllte beide B√∂gen aus und brachte sie nach einiger Zeit zur√ľck zu den hei√üen Elbinnen an der Rezeption. Sie √ľbergaben Thranduil zwei D√∂schen, die extra beschriftet waren f√ľr eine Stuhl und eine Urin-Probe mit dem Kommentar::Das ist wichtig f√ľr die weiteren Untersuchungen. M√ľrrisch nahm er sie entgegen und ging in einer der ger√§umigen Luxus Toiletten und erledigte, die ihm aufgetragene Aufgabe. Nach einer ganzen Weil kam er zur√ľck und stellte diese den Damen auf den Tresen. Mein Herr sie d√ľrfen im Wartezimmer Platz nehmen, bis der Doktor sie aufruft. Zur√ľck im Wartezimmer sa√ü dort immer noch Tauriel mit einer zweiten Elbin. Hallo Tauriel, aus welchem Grunde bist du denn hier????? Sie schaute ihn erstaunt an und fragte: Kennen wir uns?? Aber nat√ľrlich kennen wir uns Tauriel antwortete der K√∂nig erstaunt. Aber wer sind sie, ich habe sie noch nie zuvor gesehen???? Langsam aber sicher wurde es dem K√∂nig aber komisch, das fand er jetzt aber ganz merkw√ľrdig. Er versuchte es ihr zu erkl√§ren. Tauriel, ich habe dich mit 5 Jahren nach einem Orkangriff, bei dem euer ganzes Dorf im D√ľsterwald zerst√∂rt worden ist, als einzige √úberlebende gefunden und dich dann bei meinem Heerf√ľhrer Galion und seiner Familie in meinem Schloss in Obhut gegeben. Du bist gemeinsam mit meinem Sohn Legolas aufgewachsen und bist genauso alt wie er und zwar 3100 Jahre alt. Ich habe dich mit ihm zusammen zu meinen besten K√§mpfern ausgebildet und 500 Jahre sp√§ter warst du als Captain in meiner Leib-Garde t√§tig. Bis vor 70 Jahren, als die Schlacht der 5 Heere stattfand und du dich in Kilie verliebt hattest einen Zwerg und desertiert bist. Ich habe dir nach Kilies Tod vergeben und du warst auf seiner Beerdigung und dessen Bruder Filie, wie deren Onkel Thorin. Du bist eine Zeit¬† lang im Erebor bei den Zwergen geblieben und trafst dort auf Milie den Cousin von Fili und Kili, mit dem du ein Leben au√üerhalb des Erebor gef√ľhrt haben musst, nur da verliert sich deine Spur: Tauriel schaute den K√∂nig erstaunt an und meinte: Ich kann mich an diese Personen und Orte gar nicht mehr erinnern. Dann ergriff die Elbin neben ihr das Wort und erz√§hlte: Ich bin ihre Elben-Betreuerin und Galadriels Wachen haben sie mit einem gebrochene Arm gefunden und sie gleich hier abgeliefert und festgestellt, dass sie sich an nichts mehr erinnern kann, Tauriel ist hier von Kopf bis Fu√ü untersucht worden, so ist sie gesund. Nur in der Blutuntersuchung ist ein Stoff fest gestellt worden, der durch Gl√ľckspilze, die Rauschzust√§nde verursachen k√∂nnen, im Blut nach gewiesen wurde. Diese Pilze sorgen daf√ľr, dass die Gehirnzellen zerst√∂rt werden und das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert. Aber das muss in weiteren Untersuchungen noch gekl√§rt werden, solange wird sie in der Waldesruh in unserem Elben-Altenheim untergebracht. Thranduil bekam das Grausen, hoffentlich war es bei ihm nicht auch so √§hnlich wegen dem K√∂nigskraut √Ėl, aber den Gedanken verwarf er erst ein Mal sehr schnell. Tauriel ich werde dich mal besuchen kommen meinte er, als er wieder aufgerufen wurde. Die Sprechstunden-.Elbin von Vorne kam zu ihm holte ihn ein einen andern Raum. Es war ein Untersuchungsraum, bei dem eine Speichelprobe bei ihm gemacht wurde und ihm wurde Blut abgenommen f√ľr ein Blut-Bild. Danach wurde er wieder ins Wartezimmer geschickt, aber Tauriel war weg. Nach 3 Stunden wurde er endlich aufgerufen und er wurde wieder von der Selben Sprechstundenhilfe abgeholt und ins Besprechungszimmer vom Arzt gebracht. Am Schreibtisch sa√ü ein gro√ü gewachsener kr√§ftiger Elb, mit langen braunen Haaren. Er begr√ľ√üte Thranduil mit den Worten: Guten Tag Thranduil Ophorion , bei ihnen ist so weit alle in Ordnung, wir konnten keine ansteckenden Krankheiten bei ihnen feststellen und auch keine Multiresistenten Keime. Das Einzige was wir bei ihnen festgestellt haben waren Spuren von K√∂nigskraut-√Ėl in ihrem Blut. F√ľr weitere Untersuchungen schicken wir Sie in die Charite auf die Station weiter. Thranduils Verdacht f√ľhlte sich jetzt best√§tigt. Nach der Besprechung mit dem Arzt wurde er von der gleichen Elben-Sprechstundenhilfe auf die passende Station gebracht.

Zur selben Zeit im D√ľsterwald Legolas suchte seinen Vater, weil er noch nicht im Thronsaal war und auch nicht zum gemeinsamen Fr√ľhst√ľck in ihren Privat-Gem√§chern erschienen war. Er lie√ü seinen Vater suchen. Er hatte den Verdacht, dass er heimlich nach Lohrien geflohen war oder auf dem Weg dorthin war¬† und er¬† wollte so gleich Galadriel brieflich dar√ľber unterrichten.

Legolas klingelte nach einem Diener und, als dieser erschienen war, verlangte er eine Eule. Nachdem sich die Postraben als unzuverl√§ssig erwiesen hatten, viele Briefe kamen v√∂llig zerfleddert beim Empf√§nger an, hatte man auf Eulen umgestellt, die extra aus Hogwarts importiert wurden. Wenn sich der geneigte Leser nun fragt, warum man nicht einfach, nach Menschenart, Tauben verwendet, so muss man wissen, dass die Taube zu der Leibspeise der Orks geh√∂rt und diese die Postt√§ubchen mit Schleudern vom Himmel holen, sobald sie welche ersp√§hen. In der Zeit, bis der Diener zur√ľck war, hatte Legy bereits Feder und Tintenglas bereitgestellt. Nun sa√ü er am Tisch, ein frischer Bogen Pergament vor sich und den G√§nsekiel in der Rechten. L i e b e¬† G a l a d r i e l ,¬† H e r r i n¬† v o n¬† L o t h¬† L √≥ r i e n¬† u n d¬† b e h e r r sch e r i n¬† d e s¬† W a s s e r s...Legy war noch nie der schnellste Schreiber. Nach drei und einer halben Stunde war eine Seite vollgeschrieben. Er streute Sand zum abl√∂schen dar√ľber, wartete ein wenig, drehte das Blatt herum und schrieb auf der R√ľckseite weiter. U n d¬† s o¬† d e n k e¬† i ch , d a ss¬† w ie r¬† u n s¬† z u s a m m en¬† t u n¬† s o ll t e n¬† u m¬† d e n¬† a l t e n¬† N √∂ r g l e r¬† e n t l i ch¬† l o s z u w e... Nach weiteren drei und einer halben Stunde war das Schriftst√ľck fertig und konnte nun zusammengerollt in ein Lederfutteral verpackt und der Eule an den Bauch getackert werden. Nach einer kurzen Ermahnung, von wegen keine Umwege fliegen und so, stellte er die Post-Eule in einem K√§fig auf den Balkon und breitete eine Decke √ľber dem K√§fig aus. Eulen sind ja bekanntlich Nachtaktiv und deswegen kann sie erst nach Einbruch der Dunkelheit losgeschickt werden. Eulen zu Tagschichten zu zwingen war, wegen dem Tierschutz, schon lange nicht mehr erlaubt. Ungeduldig wartete Legolas auf den Abend und √ľberlegte, was er, bis dahin, mit sich anfangen sollte. "Vielleicht sollte ich noch an den PC, ein bisschen im Elben-Forum surfen", murmelte er vor sich hin und begab sich in Richtung Arbeitszimmer.

 

Arwen Mirkwood: In seinem Arbeitszimmer angekommen setzte Legolas sich an seinen Schreibtisch und schaltete seien PC ein. Aber vorher stand er noch mal auf und holte sich ein Weinglas aus seinem Schrank und die passende Flasche starken Rotwein dazu, Ihm fiel noch das Gras ein, welches er sch√∂n in einer kleinen Holzkiste in dem Selben Schrank auf bewahrte und holte diese samt seiner Pfeife aus dem Schrank. Er stellte diese Dinge alle auf seinen Schreibtisch und setzte sich vor den PC. Zufrieden mit sich selbst und seinem Plan sch√ľtte er sich den Wein in sein Glas und stopfte das Gras in die Pfeife und z√ľndete es an. Mit einem zufriedenen L√§cheln nippte er am Wein und zog an seiner Pfeife. Mit einem diabolischen Grinsen¬† googelte er sein Elbenforum und meldete sich an. Als es Abend war und er endlich seine Eule losschicken konnte, hatte er in dieser Zeit 10 Weinfalschen gelehrt und 5 Pfeifen geraucht. Er war v√∂llig betrunken und v√∂llig bekifft, er wusste nicht mehr ob er M√§nnlein oder Weiblein war. .Er torkelte v√∂llig betrunken und ‚Äěhigh‚Äú auf den Balkon zu seiner Eule zog das Handtuch vom K√§fig und √∂ffnete ihn. Danach holte er seine Eule daraus und hielt sie auf seiner Hand und lallte ihr vor: Bringe den Brief nach Lorien zu Galadriel und lies sie fliegen, aber ob die Eule es richtig verstanden hatte, wusste er nicht. Er torkelte zur√ľck in sein Arbeitszimmer und von dort in sein Schlafzimmer. Er konnte gerade noch sein Himmelbett erreichen und viel nur noch auf sein Bett und schlief dort so ein.

Zur selben Zeit in Lothlorien wurde Thranduil von der Sechstundenhilfe auf die richtige Station gebracht. Er fand den breiten langen Flur mit dem glatten Boden und den wei√üen W√§nden mit den Gel√§ndern an den W√§nden furchtbar steril. Thranduil wurde auf ein Einzelzimmer gebracht, das sogar ziemlich gro√ü war und mit einem eigenen kleinen Badezimmer ausgestattet war. Er stellte fest, dass sein Zimmer ein verh√§ltnism√§√üig kleines Bett hatte im Vergleich zu seinem eigenen im D√ľsterwald. Aber sein Zimmer hatte einen gro√üen Flachbildschirm-Fernseher und WLAN .Nach seinem anstrengenden Tag, ging er erst ein Mal in das kleine Badezimmer, um sich zu duschen. Nachdem der K√∂nig fertig war kam er in seiner Robe und mit nassen Haaren zur√ľck in sein Zimmer. Er holte sein Smartphone raus, um ein wenig zu googeln und jetzt fiel ihm auch wieder ein, was sein Sohn damit meinte, als er zu ihm sagte, frag doch Dr.Google. Er √§rgerte sich √ľber den schlechten Empfang und klingelte nach einer Schwester: Diese kam sofort herein und fragte ihn: Herr Ophorion was kann ich f√ľr sie tun? Thranduil antwortet: Sagen Sie mal Schwester haben Sie hier immer so ein schlechtes Netzt? Ja, mein Herr, das ist leider so, wir sind hier ja schlie√ülich im Wald antwortet sie. M√ľrrisch antwortet Thranduil: Komisch mein Reich liegt auch mitten im Wald und zwar im D√ľsterwald und wir haben ein einwandfreies Netzt!!!Kann ich sonst noch etwas f√ľr Sie tun, fragte die Elbenschwester. Ein Abendessen k√∂nnte ich gebrauchen ,antwortete Thranduil. Das kommt in einer Stunde mein Herr, gab sie ihm zur Antwort. In Ordnung Schwester, antwortete Thranduil. Er schaltete den Fernseher an und zappte durch die Programme bis er bei Game of Thrones h√§ngen blieb, super meine Lieblingsserie dachte er sich. Endlich kam das Abendessen und er konnte nur essen. Er a√ü sehr gerne Obst und Salat und Gr√ľnen Tee dazu. Nach dem Abendessen, guckte der K√∂nig noch ein wenig Game of Thrones und schlief ein.

Zum Fr√ľhst√ľck wurde er von einer Schwester wieder geweckt. Die gleiche Schwester nahm ihm auf n√ľchternen Magen wieder 4 Ampullen¬† Blut ab f√ľr ein gro√ües Blutbild. Sein Fr√ľhst√ľck sah genauso aus wie sein Abendessen, nur trank er Bohnenkaffe dazu, um wach zu werden. Er f√ľhlte sich viel fitter ohne Wein. Um 10 Uhr kam nochmal eine Elbenschwester herein und sagte ihm, dass es gleich mit den Untersuchungen losgehen w√ľrde. Er machte eine Katzenw√§sche und putzte sich noch seine Z√§hnte und stylte sich seine Haare. Er musste ja schlie√ülich perfekt aussehen. Danach kam auch schon die Schwester und begleitete ihn in die Radiologie und setzte ihn erst ein Mal ins Wartezimmer. Er schaute sich den gro√üen Raum an mit der Rezeption und den vielen T√ľren. Er wurde von einer Sprechstundenhilfe aufgerufen und sie begleitete ihn zum CT. Ihm wurde es sehr unheimlich als er die kleine R√∂hre sah, aber er wollte ja schlie√ülich seinen Kopf untersuchen lassen. Er lie√ü die Untersuchung √ľber sich ergehen. Danach sollte er noch einen Augenblick im Wartezimmer Platz nehmen. Schon wurde er wieder aufgerufen und wurde von der Selben Sprechstundenhilfe zum MRT begleitet. Als er den Raum betrat und die gro√üe R√∂hre sah, traf ihn tats√§chlich der Schlag. Aber es musste ja sein. Er hatte dem Arzt ja gesagt, dass er es ausgeschlossen haben m√∂chte, dass sein Ged√§chtnis noch in Ordnung ist, so wie Herz und Leber. Er legte sich in die R√∂hre und nahm die be√§ngstigende Enge in Kauf. Die lauten Ger√§usche waren gar nichts f√ľr seine Ohren. Als er endlich fertig war, wurde er wieder ins Wartezimmer gebracht und warte auf seine n√§chste Untersuchung und zwar zum EEG. Als die Sprechstundenhilfe kam, um ihn in zum EEG zu bringen, machte er sich schon Gedanken, ob eigentlich Alles mit ihm in Ordnung w√§re. Sie betraten den¬† Raum und er legte sich auf die Liege und schaut skeptisch auf das Ger√§t mit den vielen Kabeln. F√ľr die Untersuchung bat ihn die daf√ľr zust√§ndige Schwester, seine Haare zusammen zu binden. Er tat wie ihm gehei√üen und legte sich wieder hin. Er fand es sehr unangenehm diese ganzen Kabel an seinem Kopf zu haben. Eine Stunde lang musste er still liegen bleiben und dabei zermarterte er sich seinen Kopf, ob alles bei ihm in Ordnung sei und welche Pl√§ne wohl Legolas f√ľhrte und wie er reagierte, dass er weg war. Endlich kam die Schwester, um ihm aus seiner Lage zu befreien. Er wurde ins Wartezimmer gebracht und wartet noch Mals eine Stunde bis er aufgerufen wurde. Dieses Mal sa√ü ein blonder gro√ü gewachsener kr√§ftiger Elb vor Ihm, der eine Brille trug. Er sprach Thranduil an: Guten Tag Thranduil Oohorion. Ich habe eine gute Nachricht f√ľr Sie, in ihrem Kopf ist alles in Ordnung, dass CT, das MRT und das EEG haben keine Auff√§lligkeiten ergeben. Bi ihrer Blutuntersucheng ist ein zweites Mal das K√∂nigskraut-√Ėl nachgewiesen worden und das ist f√ľr ihre Ged√§chtnisl√ľcken verantwortlich. Wenn das √Ėl irgendwann in ihrem Blut in ein paar Monaten abgebaut ist, erlangen sie auch alle Ged√§chtnisleistungen ihres Gehirns zur√ľck. Sie werden keine Sch√§den davon tragen. Ihre Leberwerte sind v√∂llig in Ordnung und alle anderen Werte auch. Sie sind kerngesund. Ich werde sie nach dem Mittagessen, gleich weiter √ľberweisen in die Kardiologie. Thranduil war erfreut von der Nachricht und so richtig sauer auf seinen Sohn.

Er wurde von der Schwester in die¬† Kantine begleitet. Er a√ü einen leckeren Gem√ľseeintopf mit Salat dazu und einem Glas Wasser dazu. Der K√∂nig aus auch gerne Nachtisch und g√∂nnte sich ein gro√ües Vanille Eis. Nach einer Stunde wurde er zur Kardiologie abgeholt und ins Wartezimmer gebracht, dieses Mal von einer Schwester aus der Kardiologie. Als aller erstes musste er zu einer Ultraschall-Untersuchung, bei der sein Herz untersucht wurde. F√ľr diese Untersuchung musste er sich seine Robe ausziehen, damit er sein Herz untersucht werden konnte. Pl√∂tzlich betrat eine √Ąrztin den Raum, eine dunkelhaarige gro√üe h√ľbsche Elbin kam herein. Sie stellte sich vor und erkl√§rte kurz die Untersuchung. Sie begann das Gel auf seiner Brust zu verteilen und nahm das Ultraschall-Ger√§t in die Hand um mit der Untersuchung zu beginnen. W√§hrend sie mit dem Ger√§t √ľber das Gel auf Thranduils Brust entlangfuhr konnte sie kaum den Blick von seinem kampfgest√§hlten K√∂rper lassen. Nachher schaffte sie es aber auf den Bildschirm zu schauen. Thranduils Blick viel zwischendurch in ihren sehr tiefen Ausschnitt. Nach der Untersuchung durfte er sich wieder seine Robe √ľberziehen und zum Gespr√§ch kommen. Er nahm an vor ihrem Schreibtisch Platz. Die √Ąrztin sagte zu ihm: Herr Ophorion, ihr Herz ist so weit in Ordnung und es schl√§gt ganz normal und die Funktionen ihres Herzens sind in Ordnung. Da wir ja wissen, dass sie an einem Gebrochenen Herzen leiden, werde ich gleich mit ihnen ein EKG und ein Belastungs EKG machen. Erst musste er zum EKG und wieder auf die Liege und wieder musste e sich seine Robe ausziehen, damit er an seiner Brust erkabelt werden konnte. Nach einer Stunde ¬†war diese Prozedur vorbei. Danach folgte sofort das Belastungs EKG und er musste sich auf ein Fahrrad setzten und wurde wieder verkabelt und er musste eine Stunde lang radeln. Erst langsam und danach schnell. Nach der letzten Untersuchung durfte er sich wieder anziehen und sich wieder ins Wartezimmer setzen. Er sa√ü dort eine Stunde lang und wurde wieder aufgerufen. Im Sprechzimmer bei der √Ąrztin wartete er gespannt auf ihre Antwort. Sie sagte ihm mit einem L√§cheln im Gesicht: Herr Ophorion bei ihnen ist alles in Ordnung . Ihr Herz ist soweit kerngesund es schl√§gt ohne Belastung einwandfrei und nach hoher Belastung schl√§gt es auch einwandfrei. Herr Ophorion sie sind vom Herzen her kerngesund. Ich darf sie weiterleiten zu ihrem ersten Doktor zu einem Abschlussgespr√§ch. Er wurde begleitet zu seiner Station, wo er sein Zimmer hatte .Er wurde direkt zu diesem Doktor dem dunkelhaarigen Elben, bei dem er das erste Mal war, geschickt. Bei dem Abschlussgespr√§ch kam raus, dass er v√∂llig gesund war. Zufrieden ging Thranduil auf sein Zimmer, welches er auch Abends wieder verlassen konnte. Er packte seine Sachen zusammen. Der K√∂nig wollte Bard den Bogensch√ľtzen besuchen, dieser lebte noch, weil er nach der Schlacht der 5 Heere , die Quelle der ewigen Jugend besucht hatte dort gebadet hatte und noch aus der Quelle getrunken hatte. So wurde Bard Unsterblich, genauso wie Thranduil. Bard fand am Fu√üe des Anduin in einer H√∂hle die Schatzkarte, die zur Quelle f√ľhrte, nur Jahre sp√§ter gelangte sie in die H√§nde des Piraten Davi Jones. Legolas hatte es ihm erz√§hlt von der Karte und der Quelle, als er Urlaub in der Karibik gemacht hatte. Thranduil f√§rbte sich noch seine schon wieder etwas ergrauten wei√ü blonden Haare dunkelbraun, um unerkannt zu bleiben. Danach packte er seine Roben wieder ein und zog sich seine Reitkleidung wieder an. Er hatte sich auch ein paar Tuniken und Hosen eingepackt, die normalerweise nur ein einfacher Waldelb trug. Der K√∂nig wollte unerkannt bleiben auf seiner Reise zu Bard. Als der K√∂nig mitten in der Nacht den D√ľsterwald verlassen hatte, steckte er sich in eine kleine Holzkiste, sein silbernes Diadem, seine Brosche und seine Ringe und verstaute sie ganz unten in seinem Rucksack, weil er nicht wollte, dass sein Sohn sich diese Dinge zu eigen machte.¬† In dem Aufzug verlie√ü er die Klinik und ging in den Stall zu seinem Pferd sattelte es und ritt los.

Am selben Tag erwachte Legolas völlig verkatert in seinem Bett und hoffte, dass Galadriel seinen Brief erhalten hatte.

 

Galadriel wurde sanft durch das leise Klingeln eines Gl√∂ckchens geweckt. "Oh, die Post ist da!" Mit einer grazilen Handbewegung angelte sie nach ihrer Solex, die auf dem Nachttischen lag und hielt sie in den Sonnenstrahl, der schr√§g vom Fenster zum Bett viel. Eine Solex war zwar s√ľndhaft teuer, aber ohne Sonnenlicht funktionierte sie nun mal nicht. "Was, schon so sp√§t", murmelte Galadriel. Beim zu Bett gehen hatte sie noch lange gr√ľbelnd wach gelegen. Was hatte die Besorgnis Thranduils um seine Gesundheit zu bedeuten? Fr√ľher hatte er sich um sowas ja auch keine Gedanken gemacht und au√üerdem, wo war sein missratener Sohn Legolas? War Legy vielleicht nicht mitgekommen, weil er Wind davon bekommen hat, dass Tauriel sich zur Zeit ebenfalls in der Charit√© aufhielt? "Ach ja, die arme Taury," seufzte Galadriel. Mit schaudern dachte sie an die einst so stolze¬†Hauptfrau...√§h,¬†Hauptmann...Hauptdingens von Thranduils Leibwache. Wenn sie sich blo√ü nicht diesen scheu√ülichen Juck-Reitz an delikater Stelle eingefangen h√§tte. Na ja, auch kein Wunder beim Umgang mit so vielen Zwergen. Entschlossen schwang Galadriel die Beine √ľber die Bettkante, griff sich den Morgenmantel, der √ľber dem Stuhl lag und schl√ľpfte in die Pantoffeln, um auf den Balkon zu treten, auf dem ein Eulenschlag f√ľr die Posteulen eingerichtet war. Galadriel machte, um die Eule zu beruhigen, ein gurrendes Ger√§usch, obwohl eigentlich jeder in Mittelerde wissen m√ľsste, dass nur Tauben gurren. "Halt sch√∂n still", meinte sie zur etwas misstrauisch blickenden Eule, nahm einen Spachtel der direkt neben dem Eulenschlag lag und l√∂ste damit vorsichtig, sie wollte das Schreiben ja nicht besch√§digen, das Rollenfutteral vom Bauch des Vogels. Erstaunt schaute sie auf die auf dem Futteral vermerkte Absende-Zeit. "Wieso bist du so sp√§t dran?", fragte Galadriel die Eule mit einem strengen Ton. Das Tier schaute sie nur wortlos aus gro√üen Augen an, was nicht angenehm f√ľr es war, denn die Sonne stand schon deutlich √ľber dem Horizont und das bewirkte ein flimmern vor seinem Gesicht. "Du willst also nicht reden?", langsam verlor Galadriel die Geduld. Als Antwort kam schweigen. "Wie du willst", Galy hatte nun von dieser verstockten Eule die Nase voll. Sie griff nach einem kunstvoll verzierte Band, dass neben der Balkont√ľr von der Decke hing und zog daran. Sofort st√ľrzte eine Zofe ins Gemach. "Ihr habet gel√§utet, gn√§dige Frau?" Ja, hab ich, erwiderte Galadriel unwirsch. "Bring diese Pflichtvergessene Posteule zu, du wei√üt schon wem, in die, du wei√üt schon wohin." Der, du wei√üt schon wer, soll herausfinden, wieso dieses Mistvieh hier so sp√§t erscheint." Der Zofe lief ein kalter Schauer √ľber den R√ľcken. Sie wusste allerdings wohin sie das arme Tierchen bringen sollte. Galadriel setzte sich an den Schminktisch in ihrem Bouduir und √∂ffnete Das Futteral. Die Absenderadresse machte sie neugierig. W√§hrenddessen ging die Zofe mit der Eule in den Keller. Endlich mal freundliche Kundschaft, dachte die Eule, die sich in der wohltuenden Dunkelheit des Gew√∂lbes schon wesentlich besser f√ľhlte. Sie hatte ja keine Ahnung. Die Zofe machte vor einer schweren, mit Eisen beschlagenen T√ľr halt. Dahinter verbarg sich eigentlich die Folterkammer, aber wegen der Anordnung Celeborns die Verwaltung etwas moderner zu Gestalten, hatte jemand mit ungelenker Schrift, G e h ei m d ie n s t auf die T√ľr geschrieben. W√§hrenddessen hatte Galadriel, mit etwas M√ľhe, Legolas Brief entziffert. Tja, nicht schlecht dein Plan, du Rattengesicht, dachte Galadriel, aber leider zu sp√§t. Trandy ist schon weg. Sie hatte zuvor noch einen Boten ins Spital geschickt, um sich nach dem Befinden ihres ber√ľhmten Gastes zu erkundigen und dadurch erfahren, dass der schon abgereist war. Ein Klopfen an der T√ľr lie√ü Galadriel aus ihren Gedanken aufschrecken. Es war die Zofe. Sie war kreidebleich im Gesicht und in den H√§nden hielt sie die Posteule. "Was hat sie gesagt?", fragte Galy. "Sie sagte zuerst gar nichts, aber nachdem der Folt‚Ķ √§h, Geheimdienstoffizier sie ausgequetscht hat und damit meine ich ausgequetscht, hat sie die ganze Wahrheit herausgekr√§chzt. Der Absender hatte bei der Mitteilung der Empf√§ngeradresse so herumgelallt, dass das V√∂gelchen zuerst zu Galadhon, eurem Schwiegervater nach Doriath geflogen ist." "Ah, so wird ein Schuh draus!" "Wieso bewegt sie sich nicht?" "Na ja, wie ich schon sagte Herrin, sie wurde ausgequetscht, aber Grobi, ich meine der Geheimdienstoffizier sagte, dass das nichts mache, dass das Tier abgekratzt ist." "Wieso nicht, wie soll ich den nun auf den Brief antworten?" "Nun Herrin, Grobi sagt sie w√§hre sowieso eine Einwegeule gewesen." "Die sind ja eh nicht auf Haltbarkeit gez√ľchtet." "Ah ja, dann besorg mir bis heute Abend eine neue Posteule!" Nach dem die Zofe gegangen war, trat Galadriel hinaus auf den Balkon und zog h√∂rbar die frische Waldluft ein. Wo ist Thranduil hingeritten? Was werden die n√§chsten¬† Schritte von Legolas sein. Galadriel konnte ein spontanes diabolisches L√§cheln nicht unterdr√ľcken. Da bahnt sich im D√ľsterwald ein kleiner Familienkrieg an.


 

Arwen Mirkwood: Galadriel ist sehr am√ľsiert √ľber den so langsam endstehenden Familienkrieg im D√ľsterwald. So viel Boshaftigkeit in seinem intriganten und eigentlich intelligenten Plan, Thranduil ein f√ľr alle Male los zu werden, h√§tte sie dem sonst etwas einfach gestrickten Legolas nicht zugetraut. Galadriel hielt Legolas eigentlich nicht f√ľr besonders f√§hig, als K√∂nig den D√ľsterwald zu regieren. Thranduil ist ein kluger Kopf dachte sich Galadriel und er war auch immer der kl√ľgere von den Beiden. Thranduil war ein Suffkopp, dass wusste sie, aber Legolas genauso, nur konsumierte dieser noch zus√§tzlich Drogen wie diese Pilze und Marihuana und das tat Thranduil nicht. Beide f√ľhrten ein ausschweifendes Leben. Galadriel hatte das Gef√ľhl, dass Legolas immer noch sauer auf seinen Vater war, weil er mit Gimli im D√ľstwerwald zusammenlebte. Sie las sich noch mal den Brief von Legolas durch, der wirklich sehr schlimm formuliert war: ‚Äě Liebe Galadriel Herrscherin von Lothlorien und Beherrscherin des Wassers. Mein Vater tut den Verstand verloren zu haben. Er hat 10 M√§tressen 5 Weibliche und 5 M√§nnliche und wenn er Langeweile hat, ist er auf seinem Thron am Hasentaschen Billiard spielen dran. Mein Vater tut mit den Gedanken spielen, sich einen SM Raum im Keller f√ľr SM Spielchens einzurichten. Mein Vater ist voll am Spinnen dran. Der findet die B√ľcher Fifty Shades of Grey total geil. Wenn der die Filme schaut tut der bestimmt selbst ist der Mann machen. Er tut auch voll viel vergessen. Er hat in unser gemeinsamen Urlaub auf dem Ballermann voll der krasse Bl√∂dsinn gemacht. Ich habe ihm immer t√§glich 4 Tropfen K√∂nigskraut √Ėl in seine Weinfalsche gef√ľllt, damit er v√∂llig den Verstand verlieren tut. Mein Plan war ihn zur Charite¬† zu begleiten und er sich da untersuchen l√§sst und sich rausstellt, dass durch dies √Ėl sein Gehirn am kaputtgehen ist. Da war meine Hoffnung er wird im Elben-Altenheim Waldesruh untergebracht, bis er sp√§ter die letzte Ruhe auf den angrenzenden Waldfriedhof finden tut. So h√§tte ich endlich den Thron besteigen k√∂nnen und w√§re am Regieren dran. So tut mein eigentlicher Plan aussehen. Ich hoffe ihr Frau Galadriel k√∂nnt da etwas unternehmen und ihn im Altenheim einweisen und unterbringen und mein Vater f√ľr geisteskrank zu erkl√§ren. Und so denke ich, dass wir uns zusammen tun sollten, um den alten N√∂rgler endlich los zu werden. Mit freundliche Gr√ľ√üe Legolas Prinz vom D√ľsterwald und auf bald K√∂nig‚Äú¬† W√§hrend Galadriel las, sch√ľttelte sie mehrmals den Kopf und musste √ľber Legolas Formulierung und Rechtschreibung den lachen. Legolas soll sich mal den Spiegel vorhalten, der f√ľhrt genau so ein ausschweifendes Leben wie sein Vater, nur konsumiert Legolas¬† noch Drogen dazu. Also so einen Sohn w√ľrde ich mir aber auch sch√∂n trinken bzw intelligent trinken. Thranduil ist ja schon sehr missraten, aber sein Sohn erst recht. Im Gegensatz zu Thranduil ist Legolas aber ein richtiger Vollpfosten. Ich kann Thraduil sehr gut verstehen, wenn er zu seinem Sohn keine gute Beziehung hat, dachte sich Galadriel. Die Herrin des Goldenen Waldes nahm sich ein St√ľck Pergament Papier und ihre Schreibfeder und begann an Legolas einen Brief zu schreiben mit folgenden Worten: ‚ÄěSehr geehrter Legolas Prinz √§hm‚Ķ neuer K√∂nig des D√ľsterwaldes!!! Ich w√ľrde euch ja sehr gerne helfen, aber euer Vater hat die Charite schon l√§ngst wieder verlassen und ist abgereist und hat Lothlorien verlassen. Ich wei√ü nicht wo er hin ist, weil er sich bei mir nicht abgemeldet hat. Er hat sich von Kopf bis Fu√ü durch untersuchen lassen und er ist vollkommen gesund, k√∂rperlich und geistig. Tauriel ist bei uns in der Waldesruh untergebracht, weil sie durch ihren einen vermehrten Gebrauch von Gl√ľcks-Pilzen , ihr Gehirn gesch√§digt hat. Ich melde mich so bald ich etwas von Thranduil h√∂re. Ich muss sagen euer Plan gef√§llt mir. Ich mochte ihn ja nie besonders leiden, aber euch auch nicht. Mit freundlichen Gr√ľ√üen Frau Galadriel. Sie rollte das Pergament ein und steckte es in eine Lederrolle mit B√§ndchen und h√§ngte es einer neuen Eule um, die die Zofe in der Zwischenzeit gebracht hatte. Sie platzierte die Eule auf dem Balkon und wartete bis es Abend wurde.

Nach dem Thranduil los geritten war, machte er sich auf den Weg durch den Park zur Waldesruh, weil er Tauriel mitnehmen wollte. Er konnte seine ehemalige Chefin seiner Leibgarde mittlerweile leiden wie Fu√üpiltz, aber in der Waldesruh wollte er sie auch nicht lassen. Thranduil sich zu sich selbst , so jetzt setz dich mal nicht so arrogant und erhaben auf dein Pferd, so wie es sonst eine Dressur-Zicke zu tun pflegt, sondern ganz normal und unauff√§llig, so wie ganz normale Waldelben reiten w√ľrden. Er hatte mit seinem Pferd den Stall verlassen und ritt einen kleinen Weg hinein, der neben dem Charite-Geb√§ude in den Park f√ľhrte. Der K√∂nig ritt mit seinem Pferd durch den wundersch√∂nangelegten Park direkt auf die Waldesruh zu. Vor dem gro√üen Geb√§ude mit der Eingangst√ľre, war eine gro√üe Terrasse angelegt mit einem gro√üen Tisch mit Platz f√ľr 20 Personen. An diesem Tisch sa√üen¬† 18 Elben mit zwei Elben-Betreuerinnen und tranken gem√ľtlich Kaffee und a√üen Kuchen. Er konnte auf einen Blick sehen, dass Tauriel nicht dabei war. Die 18 Elben mit ihren 2 Betreuerinnen sangen alte elbische Lieder aus l√§ngst vergangenen Zeiten. Alle wie sie da sa√üen sangen v√∂llig schief, keiner von ihnen konnte die Tonlage beherrschen. Besonders schief sangen die zwei Betreuerinnen von ihnen konnte keiner den Ton halten und zu allem √úbel kannten die zwei auch noch nicht Mals die Melodien zu den Liedern. Der K√∂nig dachte sich nur, Elben die ohne Harfe Musik machen ist sehr komisch. Er empfand das Ganze als sehr merkw√ľrdig. Elben waren doch eigentlich sehr musikalisch. Thranduil wurde von den zwei Elbenbetreuerinnen beobachtet und sie sahen ihn schon sehr merkw√ľrdig an. Der K√∂nig dachte sich, schnell weiterreiten, nicht das ich noch in eine schwierige Situation gebracht werde, mit diesen zwei Elbinnen hier. Er empfand es auch schon als √§u√üert merkw√ľrdig. Dass die anderen 18 Elben ihm keine Beachtung schenkten, empfand er als √§u√üerst merkw√ľrdig. Er ritt links an dem Tisch vorbei weiter Richtung Wald. Als er kurz vor dem Wald hielt, war er f√ľr die 20 Elben auch schon nicht mehr zu sehen und traf dort auf Tauriel, die auf einer Bank sa√ü die rechts neben dem Eingangstor zu Waldfriedhof stand. Hallo Tauriel , was macht Ihr denn hier so einsam und verlassen?? Fragte sie der K√∂nig. Tauriel blickte ihn fragend an und antwortete ihm. Thranduil‚Ķseit ihr das??? Oder liege ich da etwa falsch??? Nein .. Ihr liegt richtig, ich bin es Thranduil, antwortete ihr der K√∂nig Ich habe ein Frage an euch, sprach sie ihn an. Nur zu antwortete der Thranduil. Sagt mal hattet ihr in der Charite nicht blonde Haare??? Fragte sie ihn. Erstaunt √ľber Tauriel, dass sie es behalten hatte antwortete er. Ich wollte einfach mal eine andere Haarfarbe ausprobieren und wie ich so mit dunkelbraunen Haaren aussehe. Verlegen antwortete Tauriel ihm: √Ąhm‚Ķ Euch stehen beide Haarfarben sehr gut!! Gepl√§ttet antwortet Thranduil: Oh danke und schnell stellte er eine andere Frage, um vom Thema abzulenken, das war seine Spezialit√§t: Wenn ich euch eine Frage stellen d√ľrfte, warum sitzt ihr hier alleine?? Tauriel gr√ľbelte einen Moment lang und antwortete: Na ja, ich bin lieber alleine und versuche mich an meine Vergangenheit zu erinnern, aber das klappt nicht. Au√üerdem mag ich solche Veranstaltungen nicht, weil Elben¬† sonst viel sch√∂ner singen und spielen Instrumente, wie eine Harfe oder einer Querfl√∂te. Erstaunt dar√ľber dass Tauriel das noch wusste antwortete Thranduil ihr, da gebe ich euch recht Tauriel!!¬† Der K√∂nig sah, dass Tauriel ihre warme gr√ľne Waldelben-Kleidung trug und zwar eine schwarze Hose, braune Stiefel, eine gr√ľne Untertuika, so wie eine gr√ľne Obertuika mit einem langen braunen Elbenmantel dazu. Dann fragte er sie: Tauriel m√∂chtet ihr mich auf meiner Reise begleiten??? Ja gerne Thranduil, mir ist hier eh total langweilig antworte sie fragte sofort hinterher: Wo geht die Reise hin?? Thranduil antwortete: Ich wollte zur Stadt Thal am Fu√üe des Erebors und K√∂nig Bard mit seiner Familie besuchen, den Drachent√∂ter von Seestadt. Tauriel guckte ihn fragend an: Wer war das nochmal und die Orte??? Thranduil √ľberlegte, wie er ihr das schonend bei bringen sollte ohne ihr vor den Kopf zu sto√üen. Bard ist der, der Damals kurz vor der Schlacht der 5 Heere,¬† den Drachen Smaug get√∂tet hat, aber wenn du ihn siehst, wei√üt du schon Bescheid, erkl√§rte er ihr. In Ordnung, meinte Tauriel. Thranduil stieg kurz von seinem Pferd ab und sagte zu Tauriel: Hey Tauriel darf ich dich auf mein Pferd heben??? Ganz verlegen antwortete sie: Aber sicher doch!! In Ordnung Tauriel sagte Thranduil und bat Tauriel mit einer Handbewegung von der Bank auf zu stehen und einmal von vorne um sein Pferd rum zu laufen, damit sie sich zu ihm auf die linke Seite, vor das Pferd stellen konnte und dann auch noch rechts neben ihm. Thranduil hob nun Tauriel hinter seinen Sattel auf sein Pferd. Danach stieg er selbst auf. Gemeinsam ritten sie los und Tauriel hielt sich gut an ihm fest und zwar legte sie ihre Arme um den Bauch des K√∂nigs den¬† Er √∂ffnete vom Pferd aus das Tor zum Waldfriedhof und ritt quer √ľber den Friedhof bis die zwei das Ende des Friedhofs erreichten. Am Ende angekommen, sprang er mit seinem Pferd √ľber den Zaun und Tauriel hielt sich gut an ihm fest. Die beiden ritten kreuz und quer durch den Wald, bis sie zum Ende des Waldes kamen und sie sich langsam auf Felder und Wiesen¬† zu ritten. Tauriel meinte, Ich hoffe ich kann mich an alles erinnern sagte Tauriel zum K√∂nig. Beeindruckt von ihrer Einsch√§tzung antwortete er ihr: Ich lasse ein Erinnerungsalbum f√ľr dich anlegen. Galion mein Heermeister hat viele Bilder von der Zeit als du bei ihm aufgewachsen bist und er kennt die geheimen Wege in meine Privaten Gem√§cher , dort sind Bilder von mir und meinem Sohn und von dir, als meine Chefin meiner Leibgarde. Ich werde ihm mit meinem Brief-Falken einen Brief zukommen lassen, dass er mir zwei kleine Fotoalben anlegt. Der Vorteil von Brief-Falken ist der, die k√∂nnen Tag und Nacht fliegen und sind viel schlauer als die Hogwarts-Eulen, aber da war mein Sohn nicht von ab zu bringen. So machten sich die zwei auf den Weg nach Thal. Es wurde schon langsam dunkel, die Nacht brach herein. Sie mussten einen Platz zum schlafen suchen. ¬†Auf ihrer Suche ritten sie an Feldern und Wiesen vorbei, bis sie zu einem kleinen W√§ldchen gelangten, dass mit einer wilden Brombeeren Hecke eingez√§unt war. Durch einen kleinen Spalt in der Hecke¬† ritt Thranduil mit Tauriel in den kleinen Wald hinein. Dort schlugen sie ihr Lager auf. Thrandy sattelte sein Pferd ab und band es an einen Baum. Er breitete eine gro√üe Decke aus und legte den Sattel als Kissen dazu. Thranduil legte sich hin und hat Taurie sich zu ihm zu legen. Tauriel tat das was der K√∂nig ihr sagte. Thranduil deckte sich und Tauriel mit einer weiteren Decke zu. Thranduil meinte zu Tauriel, lass uns enger zusammen r√ľcken es wird kalt. Tauriel kuschelte sich auf anhib ganz eng an Thranduil heran und lie√ü ihre H√§nde √ľber seinen K√∂rper wandern und blieb an seiner delikaten Stelle h√§ngen. Thranduil r√§usperte sich und meinte zu Tauriel: Ich glaube du hast mich etwas falsch verstanden, weil ich es so nicht meinte, sondern nur nebeneinander unter der Decke zu liegen, um uns zu w√§rmen. Sofort nahm Tauriel ihre H√§nde zur√ľck und nach kurzer Zeit schliefen beide ein.

 

Nach einer Weile wachte Tauriel durch Trandys Schnarch-Ger√§usche wieder auf. Sie schaute zum Sternenhimmel, den Anblick, den Elben so sehr lieben. So ein Bockmist, dachte Taury. W√§hre wirklich mal wieder n√∂tig gewesen. Obwohl, das Brennen an delikater Stelle machte sich sofort wieder bemerkbar. Galadriel hatte Legolas in ihrem Brief √ľber den Gesundheitszustand Tauriels informiert. Die ganze grausame Wahrheit hatte sie ihm aber nicht mitgeteilt. Daf√ľr war Galadriel viel sosehr Dame. Nicht der regelm√§√üige Gebrauch von Gl√ľckspilzen hatte die Ged√§chtnisl√ľcken verursacht, sondern der regelm√§√üige Gebrauch von Zwergen. Das Schicksal von Schneewitschen h√§tte ihr doch eigentlich eine Warnung sein sollen. Tja, wir Kinder Erus sind alle getriebene unserer Triebe, dachte Taury weiter, auch wenn sie mal wo gelesen hatte, dass das ein gewisser Adan namens Nelkhart vehement bestritt. Vielleicht hilft die Salbe, die ich in der Charit√© bekommen habe und wenn ich dieses Getr√§nk aus der Schweiz, Ovomaltine , regelm√§√üig in mich hineinkippe, wiÔĽŅrd's bestimmt auch mit dem Ged√§chtnis wieder besser. Das viele Gr√ľbeln machte Tauriel wieder schl√§frig, sodass nicht einmal Trandy's Ges√§ge sie davon abhalten konnte, wieder einzuschlafen. Als Taury ins Traumland hin√ľberglitt, sah sie viele wei√üe Zipfelm√ľtzen und eine Rote. Darunter l√§chelten sie blaue Gesichter an. Schl√ľmpfe w√§ren mal 'ne Abwechslung, murmelte sie noch. Dann war nur noch Schw√§rze.

Galadriel schaute der Posteule hinterher, wie diese elegant und v√∂llig lautlos zwischen den B√§umen in Richtung Nord-Nord-Ost zum D√ľsterwald davonsegelte. Wie wird wohl Legolas auf ihre Nachricht reagieren? Sicher wird er sehr entt√§uscht sein, dass er seinem Ziel, K√∂nig zu werden, so weit entfernt war wie nie zuvor. Er wusste ja nichts √ľber das Ziel Thranduils und √ľber sein weiteres Vorhaben. Was wenn Trandy sich Verb√ľndete sucht. Es gab gewisse, m√∂gliche Verb√ľndete, die Thranduil auch f√ľr Loth L√≥hrien gef√§hrlich machen k√∂nnten. Aber vorerst war es Galadriel eher recht, dass Thranduil aus ihrem Reich verschwunden war. So hatte sie eine Ausrede, dass sie dem Prinz des D√ľsterwaldes nicht gef√§llig sein konnte. Bei dem Gedanken mit ihm ein B√ľndnis einzugehen, schauderte es Galadriel. Es war ihr wohl bekannt, dass dieser M√∂chtegernk√∂nig nicht so gern fr√ľh aus den Federn kam. Wie sollte so jemand ein Heer f√ľhren. "Da w√ľrde ich ja eher Frau von der Leyen ein Heer anvertrauen", murmelte Galadriel und dachte an den Skandal um das Flaggschiff der D√ļnedain, den riesigen wei√üen Schwanensegler. Na ja, mit den D√ļnedain ging's dramatisch bergab und an ein endg√ľltiges durchsetzen des Prinzen gegen seinen Schlachterfahrenen Vater, konnte Galadriel wirklich nicht glauben. Da wird dieser Edain, √§h, wie hei√üt der noch gleich?, ah ja, Prinz Charles von Englien, eher K√∂nig als Legy. Das lag aber nur an der robusten Gesundheit von Charly's, so nannte Galy ihn gern in Kindertagen, Mama. Galadriel sch√§tzte an Charles besonders dessen Ansichten zur Biolandwirtschaft und seine Ablehnung der modernen, funktionalen Architektur. Als Elbin legte Galadriel besonderen Wert auf Schn√∂rkel und das Auge wohnt schlie√ülich mit. Deshalb hing in ihrem Salon auch ein gerahmter Gobelin, mit der¬† handgestickten Aufschrift "Fuck the Bauhaus." Mit einem L√§cheln gedachte Galadriel ihres fr√ľheren Hofmagiers mit dem Edain-Namen Friedensreich Hundertwasser, der sich immer in der Nacht zum ersten Mai, also in der Hexennacht, einen Spa√ü daraus machte, moderne und somit h√§ssliche Bauten der Edain, denen er eigentlich selbst angeh√∂rte, mit Massen von Klopapier zu verhexen, sodass sie von oben bis unten eingewickelt waren. "Ach ja Fritz, das waren noch Zeiten," seufzte Galadriel und ging in ihr Schlafgemach, wo ihr Schlaftrunk schon bereitstand und ein St√ľckchen Schokolade auf dem Kopfkissen lag.

 

Arwen Mirkwood: Tauriel schlief selig vor sich hin, bis pl√∂tzlich in ihrer Dunkelheit wieder die Schl√ľmpfe vor ihren Augen auftauchten und hinter ihnen blitz schnell ein blonder Elb mit eisblauen Augen erschien, der die Schl√ľmpfe verjagte. Er stand da in seiner edlen Robe, die in der untergehenden Sonne gl√§nzte und sein glattes, weiches, seidig silbern gl√§nzendes wei√üblondes Haar schmiegte sich sanft √ľber seine Schultern nach vorne √ľber seine Brust und eine silberne Tiara mit einem wei√üen Stein zierte seinen Kopf und lie√ü sein markantes Gesicht nochmals sehr edel wirken. Tauriel wurde es im Traum immer hei√üer. Der Elb zog sich ganz langsam seinen Umhang aus und legte ihn behutsam ins Gras, danach folgte seine edle Robe. Als er dort so oben ohne stand, konnte sie seinen gut trainierten vom Kampf gest√§hlten K√∂rper deutlich sehen, den sie sonst nur unter seiner Kleidung versteckt erkennen konnte. Tauriel wurde es noch hei√üer. Sie hoffte darauf, dass er endlich weiter machen w√ľrde. Der Elb entledigte sich noch seiner Stiefel, bis er sich endlich an seiner Hose zu schaffen machte. Aber als der Elb den Knopf seiner Hose √∂ffnete, wurde Taury pl√∂tzlich wieder wach. Schwei√ü gebadet und mit einem unertr√§glichen Brennen an delikater Stelle, erwachte Tauriel wieder und blickte dabei erst in den Sternenhimmel und danach neben sich, auf den tief und fest schlafenden Thranduil, der dabei laut schnarchte. Sie beguckte sich den K√∂nig, der sich in seine Decke eingemummelt hatte, nur sein Gesicht und seine braun gef√§rbten Haare waren zu sehen. Tauriel richtet sich auf und schaute sich in der Dunkelheit um und dachte hoffentlich h√∂rt ihn kein ungebetener Gast oder Fremder Schnarchen, weil er durch sein lautes Ges√§ge sehr auf sich aufmerksam macht. Sie schaute wieder auf den K√∂nig runter und dachte sich, och man wie gerne h√§tte ich ihn vorhin blo√ü vernascht und jetzt w√ľrde ich ihn auch am liebsten auf der Stelle vernaschen, weil sie es jetzt einfach brauchte. Sie dachte an ihr Lieblings Buch Fifty Shades of Grey und welche Dinge Christian Grey mit seiner Freundin Anastasia angestellt hatte und diese Dinge w√ľrde sie jetzt mit dem K√∂nig auch sehr gerne anstellen. Bei diesem Gedanken wurde es Tauriel wieder ganz hei√ü. Sie dachte an Mili, Fili und Kilis Cousin, ihrem Partner mit dem sie ganz viele SM Spielchen aus dem Buch nach gespielt hatten. Sie dachte auch an den SM Raum im Keller ihres Hauses, welches sie dem B√ľchern und den Filmen nachempfunden hatten. Oh, man was haben wir da blo√ü f√ľr Dinge angestellt dachte sie. Schade, dass der K√∂nig nicht so einen Keller hat. Schnell kam ihr wieder der Gedanke, dass sie durch Thrandys lautem Geschnarche, entdeckt werden k√∂nnten und sie legte sanft ihre Hand auf seine Schulter und r√ľttelte ihn leicht dabei und sprach ihn an: Thranduil mein K√∂nig, ihr seit etwas zu laut. Verschlafen √∂ffnete der K√∂nig die Augen und blinzelte sie an und fragte sie leise: S√§ge ich etwa wieder einen Wald um??? Oh, ja, so kann man es auch ausdr√ľcken antwortete Tauriel. In Ornung Tauriel, aber lass uns noch etwas ausruhen, es wird Morgen noch ein anstrengender Ritt werden bis wir Thal erreicht haben, meinte Thranduil verschlafen. Tauriel legte sich wieder hin und kuschelte sich wieder an den K√∂nig und beide schliefen ein. In den fr√ľhen Morgenstunden fingen die V√∂gel an zu zwitschern und in der Morgend√§mmerung fielen die ersten Sonnenstrahlen auf die Gesichter der beiden Elben. Gleichzeitig erwachten Tauriel und Thranduil und reckten und streckten sich unter ihrer Deckte. Langsam richteten sie sich auf und schauten sich gegenseitig an und sie mussten feststellen, dass sie beide so ziemlich verschlafen aussahen. Tauriel stand als erste auf und sp√ľrte wieder dieses Brennen an delikater Stelle und sagte zu ihrem K√∂nig: Ich bin gleich wieder da, ich bin mal kurz f√ľr kleine Elbinen¬† und verschwand im Geb√ľsch mit der Salbe aus der Charite in ihrer Tasche. In Ordnung Tauriell, ich bin muss auch mal eben f√ľr kleine Elben-K√∂nige antwortete Thranduil grinsend. Der K√∂nig stand auch auf, um sich etwas zu erleichtern. Danach kam er aus dem Geb√ľsch zur√ľck, r√§umte das Nachtlager auf und als er gerade sein¬† Pferd satteln wollte, kam auch Tauriel aus einem anderen Geb√ľsch zur√ľck. Er schaute sie fragend an und meinte zu ihr: Das hat aber jetzt lange gedauert, in der Zeit habe ich jetzt schon alles fertig gemacht. Tauriel schaute besch√§mt zu Boden und antwortete. Na ja bei mir dauert es schon mal etwas l√§nger, Entschuldigung!!¬† Er merkte sofort, dass es Tauriel unangenehm war und gab ihr beschwichtigend¬† zur Antwort: Oh, Tauriel ist schon gut, so war das jetzt auch nicht gemeint, ich dachte nur, weil wir weiter m√ľssen. In Ordnung, mein K√∂nig antwortete Tauriel. Thranduil sattelte sein Pferd zu Ende und schnallte die Decken wieder hinter seinem Sattel auf dem schwarzen Hengst fest. Als er damit fertig war, hob er Tauriel wieder auf sein Pferd hinter seinen Sattel. Jetzt stieg auch der K√∂nig in den Sattel. und Tauriel hielt sich wieder an ihm fest und legte auch wieder ihre Arme um seinen Bauch. Nur musste sie jetzt aufpassen, dass ihre H√§nde nicht eine Etage tiefer rutschten. Sie ritten nun aus dem W√§ldchen hinaus auf die Stra√üe und ritten schlie√ülich ¬†weiter an Feldern, Wiesen und vereinzelten H√∂fen vorbei, denn bis Thal dauerte es noch etwas. Die beiden Elben hielten Ausschau nach einer kleinen Gastst√§tte, um etwas Essen zu k√∂nnen, weil beiden der Margen an den F√ľ√üen hing. Pl√∂tzlich sagte Tauriel zum K√∂nig: Wei√üt du Thranduil, ich h√§tte auch gerne so ein wundersch√∂nes Einhorn wie Galadriel es besitzt. Erstaunt √ľber Tauriels Frage, weil sie es noch behalten hatte, dass Galy ein Einhorn besa√ü antwortete Thranduil ihr: Wei√üt du Tauriel Haldir ist auch f√ľr den Einkauf besonderer Pferde zust√§ndig, die nicht in Lothlorien gez√ľchtet werden. Haldir hat dieses Einhorn auf seiner Reise nach Andalusien gekauft und dort wissen die Menschen genau, dass die Elben aus Lothlorien ein Faible f√ľr Einh√∂rner haben. Die gewitzten Pferdez√ľchter dort kleben einigen ihrer Pferde selbsthergestellte H√∂rner auf die Stirn, so dass es t√§uschend echt aussieht. Der guten Galadriel f√§llt das nicht auf!!!!, meinte Thranduil ¬†Das gibt es jetzt nicht??? Wie ist das denn blo√ü m√∂glich??? Fragte Tauriel v√∂llig erstaunt. Ich wei√ü es auch nicht, ob sie es wirklich nicht sieht oder es nicht sehen m√∂chte, antwortete der K√∂nig. Aber sie ist doch eine Elbenhexe und verdammt schlau, sie m√ľsste es doch merken, antwortete Tauriel fragend. Ich wei√ü es auch nicht, aber so schlau, wie sie sich immer darstellt, kann sie dann ja dann doch nicht sein, antwortete Thranduil. Die beiden ritten noch eine ganze Zeit lang weiter, bis sie an ein Bauernkaffee kamen, dass ungef√§hr einen Kilometer vom Erebor und der Stadt Thal entfernt lag. Als die zwei Elben so circa 500 Meter entfernt vor dem Kaffee ankamen, hielt Thranduil sein Pferd pl√∂tzlich an und sagte zu Tauriel: So, da ich unerkannt bleiben m√∂chte und du vielleicht auch und wir nicht auffallen m√∂chten, sollten wir uns erst ein Mal andere Namen geben und zwar menschliche. Aber als erstes mache ich mir eine menschliche Frisur, denn unsere spitzen Ohren sollen uns nicht verraten. Thranduil band sich seine Haare zu einem Pferdschwanz zusammen und verdeckte mit seinen Haaren seine Ohrspitzen und Tauriel tat es ihm anschlie√üend gleich. Anschlie√üend f√ľgte Thranduil hinzu. Ab jetzt nenne ich mich nur noch John und du bist meine Ehefrau Mary und wir sind reisende Kaufleute aus England. In Ordnung mein K√∂nig antwortete Tauriel, Ab jetzt sagst du bitte nicht mehr mein K√∂nig zu mir sondern John zu mir und wir sind beide beim Du, Klar so Weit??? Ach, wir wollen doch nicht auffallen und sollten direkt unsere Rollen spielen. Sagte Thranduil sehr ernst zu Tauriel: Ich werde es mir merken John, gab Tauriel kleinlaut zur Antwort, Geht doch Mary, kam es direkt von Thranduil zur√ľck. Vor dem Kaffee angekommen stieg der K√∂nig von seinem Hengst ab und half Tauriel vom Pferd. Sofort kam ein Pferdepfleger um die Ecke gelaufen aus einer angrenzenden Scheune und sah dabei recht panisch dabei aus. Mein Herr ist das ein Nazgul Pferd fragte der Mann aufgeregt Thranduil. Dieser antwortete ganz besonnen: Nein¬† nein Herr, das ist ein ganz normaler Friesen Hengst. Aber ich wei√ü aus Geschichten, die ich geh√∂rt habe, dass der Chef der Nazgul, also der Hexen K√∂nig von Angmar, dass er seine schwarzen Friesen Pferde damals in Holland gekauft hat und sie zu Nazgul Pferden gemacht hat. Ja, so was erz√§hlt man sich, ist schon irgendwie lustig oder nicht???, meinte Thranduil. Oh da sagen sie was, antwortete der Mann. Soll ich ihr Pferd in den Stall bringen und sie √ľbernachten hier???¬† fragte der Pferdepfleger. Oh, danke f√ľr das Angebot, aber meine Frau und ich m√∂chten nur kurz etwas essen, aber sie k√∂nnten unserem Pferd hier etwas Heu bringen und einen Eimer Wasser, wenn das geht. Fragte Thranduil freundlich. Aber nat√ľrlich, antwortete der Mann. Wir gehen in der Zeit etwas fr√ľhst√ľcken. Thranduil ging mit Tauriel in das Kaffee, welches sehr gem√ľtlich, rustikal und b√ľrgerlich eingerichtet war. An den Tischen sa√üen einige Menschen und fr√ľhst√ľckten gem√ľtlich. Thranduil setzte¬† sich mit Tauriel in eine kleine dunkle Ecke im Lokal, um etwas unbemerkt zu bleiben. Es kam sehr schnell auch schon eine Kellnerin und brachte den beiden eine die Speisekarte: Vielen Danke meinte Thranduil. Ich komme gleich wieder gab die Kellnerin zur Antwort. Thranduil las sich alles durch und dachte, na ja nicht nach meinem Geschmack, aber egal. Tauriel hatte auch komisches Gesicht. Der K√∂nig holte sein Smartphone aus der Tasche, weil er das unbekannte Essen googlen wollte, nur zeigte sein Smartphone keinen Empfang und kein WLAN an. So ein Mist, sagte der K√∂nig. Was ist los John fragte Tauriel. Hier gibt es kein WLAN Mary und das ist √§rgerlich, gab er zur Antwort. Da kam auch schon die Kellnerin und Thranduil fragte: Sagen sie mal gibt es bei Ihnen kein WLAN??? Sie schaute ihn etwas fragend an und fragte ihn: Ist das was zu essen??? Oh nein, das sind technische Dinge, die mein Smartphone betreffen, aber ich glaube so weit sind sie hier noch nicht, antwortete Thranduil feststellend. Mit einem Fragezeichen im Gesicht sagte die Kellnerin, so ist es, und f√ľgte hinzu: Was m√∂chten sie trinken und essen?? Thranduil antworte: Ich h√§tte gerne einen Kaffee und ein K√§sebr√∂tchen mit Salat. In Ordnung antwortete die Kellnerin und notierte sich das auf einem Zettel. .Was ist mit Ihnen, fragte sie Tauriel. Diese antwortete: Ich nehme das Gleiche wie mein Mann. In Ordnung antwortete die Kellnerin und notierte sich das ebenfalls. Ich bin gleich wieder da. Thranduil schaute Tauriel grinsend an. Taury dachte sich, oh mein Mann w√§re das klasse. Ein wenig sp√§ter kam auch schon die Kellnerin zur√ľck und servierte den beiden ihr Bestelltes Men√ľ mit Getr√§nk. Ganz leise sagte Thranduil zu Tauriel, so dass keiner der G√§ste etwas h√∂ren konnten: Mary, wenn wir hier gleich fertig sind, werden wir nach Thal in die Stadt reiten und uns auf die Suche nach K√∂nig Bart machen in Ordnung??Das ist eine gute Idee John, das machen wir, antwortete Tauriel. So fr√ľhst√ľckten Thranduil und Tauriel erst ein Mal in Ruhe.

Zur selben Zeit im D√ľsterwald. Legolas wurde ganz langsam wach, schlie√ülich war es schon Mittag, die Sonne stand ganz hell am Himmel. Er war noch v√∂llig verkatert vom Abend davor. Eigentlich war er jeden Abend betrunken und bekifft. Da sah er die Posteule und nahm ihr sehr gespannt das Ledert√§schchen mit dem Brief ab. Er √∂ffnete die Ledertasche und holte den Briief heraus und las ihn durch: Lieber Prinz des D√ľsterwaldes. Ich muss Euch leider mitteilen, dass euer Vater sich von Kopf bis Fu√ü hat untersuchen lassen und dabei stellte sich heraus, dass er Kerngesund ist und bei ihm K√∂nigskraut-.√Ėl im Blut nachgewiesen wurde .Ich vermute, dass ihr ihm wahrscheinlich wissentlich dieses √Ėl verabreicht habt, damit er seinen Verstand verliert und in der Waldesruh untergebracht werden kann, damit ihr in Ruhe endlich K√∂nig werden k√∂nnt. Nur hat sich euer Vater zu eurem Leitwesen mit Tauriel¬† heimlich aus dem Staub gemacht und Lorien verlassen. Ich kann euch leider nicht sagen, wo er hin ist. Mit freundlichen Gr√ľ√üen Galadriel. Als Legolas den Text zu Ende gelesen hatte flippte er v√∂llig aus und schrie: Das darf doch nicht wahr sein!!!!!!!!!!!!!

 

"Nein, nein, nein," schrie Legolas immer wieder und schlug bei jedem Nein mit seiner Stirn gegen eine kunstvoll gedrechselte Holzs√§ule. "Das darf doch nicht wahr sein!" Nun ist der Alte nicht nur dem Altersheim entkommen, sondern hat sich auch noch Taury gegriffen." Sicher hatte sein hinterh√§ltiger Vater sich den verwirrten Zustand Tauriels, der durch die Pilze, wie Legolas durch Galadriels Brief zu Wissen glaubte, verursacht wurde, zunutze gemacht. Legolas f√ľhlte ganz deutlich, dass er die ehemalige Hauptfrau, √§h, Hauptmann, Haupt-Chef-Person der k√∂niglichen Garde immer noch liebte. Diese mistigen Hormone in meinem Blut, dachte Legolas missmutig und trat gegen einen Hocker, der gerade ganz unschuldig im Weg stand. Na ja, jetzt erst mal die Morgenlatte wegbringen und dann auf zur Morgentoilette, danach sehe ich weiter. Ich muss herausfinden welchen Weg der Alte genommen hat. So waren Legolas Gedanken, w√§hrend weit entfernt ein gewisser K√∂nig sich fragte, ob die Kellnerin heute noch etwas zu Essen herbei schaffte und wieso es ihm pl√∂tzlich in den Ohren klingelte.

Einige Zeit sp√§ter sa√üen Thranduil und Tauriel, √§h, John und Mary endlich beim Essen und machten verdrie√üliche Gesichter. Diese Menschenspeisen! Die Teller waren angef√ľllt mit reichlich kleingeschnittenen Brocken. Das meiste war als Gem√ľse zu identifizieren, was das Elbenherz grunds√§tzlich erfreute, wenngleich das arme Gem√ľse durch Hitzebehandlung der meisten seiner Vitamine beraubt war. John und Mary hatten aber den eindeutigen Verdacht, dass einige St√ľckchen aus totem Tier bestanden. Barbarisch, diese Menschen, dachte Thranduil. Und Tauriel dachte, hoffentlich ist das kein Pferd. Nachdem die Beiden den Imbiss hinuntergew√ľrgt hatten, kam die Bedienung zum Tisch und fragte, ob noch etwas gew√ľnscht w√ľrde. Der gutaussehende Typ namens John bestellte ein Becher Rotwein, um den Tierleichengeschmack aus dem Mund zu bekommen. Seine Gattin Mary wollte einen Becher hei√ües Wasser. "Mit was drin?," fragte die Kellnerin. "Ohne was!," war die Antwort. Mit einem Stirnrunzeln begab sich die Servierspritze in Richtung K√ľche und dachte dabei, die Spinnen, die Engl√§nder. "Was hast du denn mit dem Becher hei√üem Wasser vor?", fragte John. "Da will ich mein Wunderpulver aus der Schweiz, was ich in der Charit√© bekommen habe hineinr√ľhren!" "Wunderpulver, wozu ist das den gut?", fragte Thranduil. "Das ist gut f√ľr mein Ged√§chtnis!" "Aha," meinte Thrandy und schon kam die Kellnerin herangerauscht. "Bitte sch√∂n, ein Becher hei√ües Wasser!", sagte sie mit aufgesetztem L√§cheln und rauschte sofort wieder ab. In der n√§he von Fremden von jenseits des Meeres hielt man sich besser nicht l√§nger auf, als unbedingt n√∂tig. Taury nahm eine T√ľte aus ihrem Beutel und r√ľhrte drei geh√§ufte L√∂ffel des braunen Pulvers in den Becher. "Der wichtigste Bestandteil dieses Pulvers soll sogar von noch weiter als dem gro√üen Gebirge stammen," meinte Tauriel. "So, woher denn," wollte Thranduil wissen. "Das wei√ü ich nicht, aber das Volk, dass den Rohstoff dazu anbaut wird Iluianer, oder so √§hnlich genannt." "Hat es denn schon etwas geholfen?" "Oh ja, mein lieber John!" "Vor kurzer Zeit¬† h√§tte¬† ich mir nicht mal merken k√∂nnen, dass ich Mary hei√üe." "Au√üer dem Zeug von den Iluianern, mischen die s√ľdlichen Berg-Edain noch etwas hinein, dass die Menschen Malz nennen und normalerweise in ihr Bier hineintun!" "Soo," brummte Thranduil alias John. Er fand Wein schmackhafter, aber was soll's. Wenn's sch√∂n macht. "Wie hei√üt das Pulver denn?", fragte Thrandy. "Vielleicht kann das Zeug auch mir mal von Nutzen sein, bin ja auch nicht mehr der J√ľngste!" "Och, du hast dich doch noch ganz gut gehalten, John, mein Gemahl", fl√∂tete Taury und klimperte dabei mit den Wimpern. Thranduil sp√ľrte instinktiv die Gefahr, gleich hier auf dem Tisch vernascht zu werden und sagte deshalb schnell; "da f√§llt mir ein, dass wir noch eine Stunde Ritt zu K√∂nig Bard vor uns haben, wir sollten aufbrechen!"¬†"Ovomaline" "Wie, was!" "Was meinst du?" Du wolltest den Namen des Pulvers wissen, f√ľr den Fall, dass du mal tattrig wirst, mein lieber John," meinte Taury etwas schnippisch. "Ah ja, danke, murmelte Thrandy und wurde an eine Unterrichtsstunde in Biologie an der Elbenuniversit√§t erinnert. Damals wurde als Anschauungsobjekt eine Gottesanbeterin bei der Nahrungsaufnahme beobachtet. Thranduil erinnerte sich an die Augen des Tieres, kurz vor dem zuschnappen. Das gleiche glitzern, dachte er und hob schnell eine Hand, um die Bedienung aufmerksam zu machen. "Zahlen bitte," hallte es durch den Raum.


 

 

Arwen Mirkwood: Die Kellnerin kam blitzschnell mit dem Kassenbong zur√ľck gelaufen und legte ihn auf den Tisch. Thranduil alias John bezahlte den in seinen Augen viel zu hohen Preis f√ľr so ein schlechtes Essen und einer schlechten Bedienung. Er gab der Kellnerin das Geld auf Heller und Pfennig. Da fragte sie ihn : Herr wie waren sie mit dem Essen zufrieden. Thranduil antwortete mit einem s√ľffisanten l√§cheln im Gesicht: Na ja, wir in England essen nicht so ein tot gekochtes Gem√ľse. Dazu fiel der Kellnerin nichts mehr ein und w√ľnschte ihnen nur noch einen sch√∂nen Tag. Anschlie√üend verlie√üen John und Mary das Lokal. Ihr Pferd wartete schon ausgeruht und satt gefressen vorm Lokal auf sie. Thranduil hob Tauriel wieder hinter den Sattel und schwang sich selbst aufs Pferd. So, jetzt reiten wir erst ein Mal zu Bard, meinte Thranduil zu Tauriel. Auf ihrem Weg kamen sie bei einem Pferdez√ľchter vorbei und Tauriel fragte Thranduil: John die wei√üe Stute da gef√§llt mir, w√ľrdest du sie f√ľr mich kaufen? Thranduil antwortete ihr: √Ąh Mary, dir ist schon bewusst das ich einen Hengst habe und die zwei w√ľrden die Dinge anstellen, die du mit mir am liebsten anstellen w√ľrdest. Verlegen antwortete Tauriel: Wohl wahr John, aber da k√∂nnen wir ja aufpassen. Thranduil wusste nicht wie er aus der Nummer wieder rauskommen sollte und antwortete ihr: In Ordnung Mary, aber wir m√ľssen gut auf die zwei aufpassen. Er ging zum Z√ľchter und kaufte das Pferd samt Ausstattung. Er hatte nicht nur seinen Schmuck mitgenommen, sondern auch sein Geld und Legolas w√ľrde das irgendwann merken und w√§hre Pleite. Dar√ľber musste er innerlich lachen. So doof war er nicht wie sein Sohn bis dahin dachte. Thranduil brauchte Tauriel das Pferd und sie stieg sofort auf. Dann ritten die beiden nebeneinander weiter Richtung Thal. Sie kamen an einen gro√üen Torbogen an denen zwei Stadtw√§chter standen und kontrollierten wer zur Stadt kam. Thranduil fiel sofort auf, dass die Stadt seit der Schlacht der 5 Heere komplett wieder aufgebaut war und √ľberall schmucke Einfamilienh√§user mit fein hergerichteten Vorg√§rten standen. Thranduil ergriff das Wort: Einen sch√∂nen guten Morgen meine Herren, w√ľnsche ich ihnen. Wir sind Freunde von K√∂nig Bard und kommen aus England, aber wir haben uns l√§ngere Zeit schon nicht mehr gesehen. Wir sind Kaufl√§ute und weil wir in diese Richtung kamen, dachten wir Bard mal wieder zu besuchen. Ich bin John MC Donalds und das ist meine Frau Mary MC Donalds. Guten Morgen zusammen, sie m√ľssen immer der Stra√üe nachreiten und kommen anschlie√üend zu K√∂nig Bard, antwortete einer der W√§chter. Thranduil bedankte sich und ritt los und Tauriel folgte ihm. Sie ritten so lange bis sie vor einem gro√üen Herrenhaus zum Stehen kamen, weil das Haus von einem ziemlich hohen Metallzaun eingez√§unt¬†war. Thranduil dachte sich nur, oh ha, der hat sich aber sehr verbessert. Thranduil stiegt ab und klingelte. Kurze Zeit sp√§ter ging die Freisprechanlage: Hier ist Bard was kann ich f√ľr Sie tun. Verdutzt antwortete Thranduil: Hier ist ein alter Freund vor deiner T√ľre und m√∂chte dich besuchen. Thrandy das gibts ja gar nicht, wie sehr habe ich dich vermisst und die gem√ľtlichen Stunden im Zelt bei dir. Ich √∂ffne dir das Tor. Promt ging das Tor auf. Tauriel schaute ihren K√∂nig an und ihr viel im wahrsten Sinne des Wortes,¬†die Kinnlade runter. Auch Tauriel stieg jetzt von ihrer Stute ab. Beide Elben gingen gemeinsam durchs Tor in den Garten und hinter ihnen schloss sich das Tor wieder.

So heute Abend werde ich am PC meinen Teil der Geschichte weiterschreiben.

Thranduil und Tauriel standen auf einem breiten Weg aus unterschiedlich gro√üen Kopfstein-Pflastersteinen, der direkt zur gro√üen Eingangst√ľre des Herrenhauses f√ľhrte. Der Weg war umrahmt von sorgf√§ltig gem√§htem Rasen und einzelnen Stauden und Blumen-Beeten. Thranduil war beeindruckt von dem Haus und dem Garten.¬† Die zwei Elben sahen Bard auf sich zu kommen. Thranduil war sichtlich erstaunt, dass Bard keines Wegs gealtert war, weil zur Zeit der Schlacht der 5 Heere war er so um die 30 Jahre alt und das war jetzt 70 Jahre her. Thranduil und Tauriel liefen¬†Bard entgegen und dann stoppten die zwei, als Bard einen halben Meter vor ihnen stand. Meine G√ľte ihr zwei seit ja gar nicht gealtert und deine Haarfarbe gef√§llt mir Thrandy begr√ľ√üte Bard sie. Thranduil antwortete ihm : Oh, danke, aber ich bin erstaunt, weil du in den ganzen 70 Jahren, um kein einziges Jahr gealtert bist. Wie hast du das gemacht?¬† Ach.......Thrandy ich habe doch die Quelle der ewigen Jugend besucht, nachdem wir hier kurz nach Ende der Schlacht der 5 Heere angefangen sind die Stadt wieder auf zu bauen. Bei diesen Aufr√§um-arbeiten habe ich die Karte gefunden. Als die Stadt dann wieder aufgebaut war und ich mein neues Eigenheim hatte, habe ich mich aufgemacht die Quelle der ewigen Jugend zu finden. Ich bin mit 4 gro√üen Kr√ľgen voll mit diesem Quellwasser zur√ľck gekommen und vor Ort habe ich aber schon aus der Quelle getrunken. Auf dem Heimweg habe ich die Schatzkarte an Piraten verloren und sp√§ter gelangte sie an Davi Jones. Wie ich festgestellt habe, bin auch ein Nachfahre der Dunedain so wie Aragorn, erkl√§rte Bard. Thranduilwar beeindruckt und sagte: Das ist sehr sch√∂n f√ľr dich, weil dir das Wasser dieser Quelle anscheinend eine Unsterblichkeit schenkt. Oh ja so ist es Thrandy und meine Kinder, Enkel und Urenkel haben dieses Quellwasser auch schon bekommen, antwortete Bard. So sind alle deine Nachkommen also, auch unsterblich, das ist sch√∂n, meinte Thranduil.¬† So ist es, Aber sollen wir eure Pferde nicht den Stall bringen??, fragte Bard. Das w√§re eine gute Idee, antwortet ihm der Elbenk√∂nig.¬† Also liefen sie auf das Haus zu und bogen dann rechts ab Richtung Stall. Der Stall lag vor dem Berg und dahinter waren noch Weiden f√ľr die Pferde. Bard √∂ffnete das gro√üe Stalltor und der gro√üen Stallgasse standen auf¬†jeder Seite 6 Boxen und zwei waren frei. Auf der linken Seite waren zwei Boxen leer und dort wurden die Pferde von Thranduil und Tauriel untergebracht. Der K√∂nig versogte noch die Tiere und nahm seine Satteltaschen, wie seine Decken und sein komplettes Gep√§ck mit. Nach dem die Tiere versorgt waren gingen sie zum Haus. Thranduil war v√∂llig beeindruckt von dem gro√üen Herrenhaus aus den sch√∂nen alten Backsteinen. Die gro√üe Eingangst√ľre fand er besonders sch√∂n, weil sie an der Seite jeweils noch dicke S√§ulen hatte. Bard √∂ffnete die T√ľre und lie√ü die beiden G√§ste eintreten. Sie kamen in einen kleineren quadratischen¬†Flur, der mit bunten kleinen Kachel ausgelegt waren, bei dem 4 Kacheln ein Muster ergaben. Zur linken und zur rechten Seite hin waren jeweils eine gro√üe reichlich verzierte Eichent√ľre eingebaut und gerade aus war nochmals so eine T√ľre zu sehen und rechts neben dieser T√ľre stand ein gro√üer Spiegel mit Unterschrank und dort neben ein Schirmst√§nder. Bard erkl√§rte Gerade aus im Haupthaus ist meine Wohnung und links im kleineren Nebenfl√ľgel leben meine drei Kinder mit ihren Ehepartnern und auf der rechten Seite im gr√∂√üern Nebenfl√ľgel leben meine Enkel mit Ehepartner und Enkelkindern.¬† Also lasst uns in meine Wohnung gehen. Bard √∂ffnete wieder die T√ľre und die zwei Elben liefen hinter her. Als sie Bards Wohnung betraten, waren sie von dem gro√üen Flur, in dem siech die selben Bodenfliesen befanden. wie im Vorflur zu den Wohnungen, sehr beeindruckt. Sie liefen direkt auf eine gro√üe Treppe mit gedrechseltem Gel√§nder zu, die an der linken Seite stand. Nach hinten heraus befanden sich 4 T√ľren und die Treppe war geschlossen weil sie noch eine T√ľre in den Keller hatte. Zur rechten Seite befand sich eine gro√üe Garderobe¬†mit einer integrierten Bank. Bard meinte zu den beiden lasst euer Gep√§ck erst ein mal neben der Treppe stehen. Also taten sie es auch. Bard lief vor und meinte: Thrandy Tauriel kommt mit in mein Wohnzimmer, Ach √úbrings hinter der linken¬†T√ľre verbirgt sich die K√ľche und daneben das¬†¬†Speisezimmer, die nochmals durch eine T√ľre mit einander verbunden sind und in der Mitte befindet sich eine G√§ste Toilette und ganz rechts ist das Wohnzimmer. In der oberen Etage befindet sich mein Schlafgemach, mein Arbeitszimmer und mein Badezimmer und dann ist noch eine Etage h√∂her und da befinden sich zwei G√§ste-Schlafgem√§cher und ein G√§ste-Badezimmer. Die zwei Elben liefen hinter Bard her und Thranduil antwortete: du hast ein sehr sch√∂nes Haus. Danke Thrandy kam es sofort von Bard zur√ľck. er√∂ffnete die T√ľre und sie traten in ein sehr ger√§umiges und gro√ües Wohnzimmer herein. Auf der linken Seite befand sich ein gro√ües mindestens 4 Meter langes B√ľcherregal und dort neben Richtung Terrassen T√ľre stand noch ein Vertiko. Die drei blickten gerade aus auf ein gro√ües Fenster in den Garten und rechts daneben befand sich eine Terrassen-T√ľre aus Glas und neben dieser T√ľre zur rechten Seite hin stand noch ein gro√üer Buffet-Schrank.¬†¬†Auf der rechten Seite stand eine gro√ües Sofa an der Wand und neben der Eingangst√ľre etwas weiter weg standen zwei Sessel und davor ein Wohnzimmertisch aus Eiche mit gedrechselten Beinen und praktisch gegen √ľber von dem Sofa an der Wand stand ein weiteres Sofa.¬† Setzt¬†¬†euch meinte Bard und Thranduil und Tauriel setzten sich auf das Ledersofa an der Wand. Was kann ich euch zu trinken anbieten, fragte Bard. Oh, ich h√§tte gerne einen gr√ľnen Tee mit Kandiszucker,antwortete Thranduil. Tauriel schaute ihren K√∂nig etwas erstaunt an und antwortete, oh, dann h√§tte ich gerne schwarzen Tee mit Kandiszucker und Milch.¬† Kommt sofort antwortete Bard. Kurze Zeit Sp√§ter kam er mit einem Tablett auf dem zwei Teekannen und zwei Tassen mit Mich und Zucker standen, zur√ľck und stellte sie auf den Tisch. Danach holte er zwei St√∂vchen aus dem Buffet heraus und z√ľndete die Kerzen mit einem Feuerzeug an uns stellte die Teekannen darauf. Ich bin gleich wieder da und Bard kam¬†¬†mit einem Krug¬† Wasser und einem Glas f√ľr sich, sowie mit einem Teller selbst gebackener Pl√§tzchen zur√ľck und gesellte sich in das Sofa gegen √ľber.¬† Bard sagte zu den beiden: greift zu und¬† lasst es euch schmecken nach der langen Reise. Ich bin furchtbar neugierig, was mir die Ehre bereitet, dass du mich besuchst Thranduil mit deiner entz√ľckenden Begleiterin. Ich bedanke mich erst einmal f√ľr deine Gastfreundschaft Bard und ich werde dir jetzt alles erz√§hlen, antwortete ihm Thranduil. Der Elbenk√∂nig erz√§hlte die komplette Geschichte und die Dinge, die in letzter Zeit passiert waren. Er erz√§hlte vom letzten Abend mit seinem Sohn in der Tee-Stube seines Reiches, danach erz√§hlte er davon wie ihm w√§hrend seines Bades am selben Abend der Gedanke √ľberkam, dass sein Sohn ihn los werden wollte, wegen seinen Ged√§chtnisl√ľcken und ihn im Alltenheim, Waldesruh in Lothlorien unterbringen wollte. Er erz√§hlte auch noch, dass er ihn zu den Untersuchungen begleiten wollte, mit dem Hintergedanken ihn im Altenheim unter zu bringen. Danach erz√§hlte Thranduil von der Flucht mitten in der Nacht nach seinem Bad, nach Lothlorien. Dann erz√§hlte er von seinen Untersuchungen, die ergaben, dass er kerngesund war. Thranduil erz√§hlt, dass sich nach den Untersuchungen heraus stellte, dass Legolas ihm K√∂nigskraut-√Ėl unter seinen wein gemischt hatte, damit sein¬† Ged√§chtnis nicht mehr funktionierte und er ihn f√ľr Unzurechnnungsf√§hig erkl√§ren konnte.¬†¬†Anschlie√üend erz√§hlte der K√∂nig, dass er Tauriel am Altenheim auf gelesen hatte und mit ihr von Lothlorien aus nach Thal geflohen war. Thranduil erz√§hlte auch, dass er sich seine Haare gef√§rbt hatte, wie auch ganz normale Waldelbenkleidung trug, um nicht erkannt zu werden. Im Lokal, indem sie an diesem Mogen gefr√ľhst√ľckt hatten und auf dem Weg zu Bard versteckten sie ihre Ohren und wurden zu den beiden Kaufmanns Eheleuten aus England John und Mary MC Donalds. Als Thranduil fertig war mit erz√§hlen, wurde es auch schon so langsam dunkel . Bard war entsetzt von der Geschichte und sagte zu Thranduil: Ich w√ľrde mich freuen wenn ihr zwei noch l√§nger meine G√§ste w√§hrt und du Thrandy kannst auch gerne auf dauer bei mir wohnen. Ich danke dir erst einMal f√ľr das Angebot,antwortete ihm Thranduil mit einem L√§cheln im Gesicht. Aber danach a√üen sie noch gemeinsam zu Abend. Thranduil war √ľberrascht, dass Bard elektrisches Licht hatte und sein Haus √ľber ein gut funktionierendes Abwasser-und Frischwasser-System verf√ľgte und das konnte er feststellen, weil er zwischendurch die G√§ste-Toilette benutzen musste. Er dachte sich, so wie bei mir im D√ľsterwald. Sp√§ter nachdem Abendessen sagte Bard, so ich bin m√ľde und ihr??? Wir auch kam es von den zwei Elben zur Antwort. Darf ich euch zu euren Gem√§chern begleiten??? fragte Bard. Sehr gerne meinte Thranduil. Bard lief vor und auf diesem Wege nahm Thranuil sein Gep√§ck mit. Sie liefen die Treppe hoch und kamen an Bards¬† 3 Gem√§chern vorbei und gingen noch wieder ein paar Stufen h√∂her, um auf die oberste Etage zu kommen, ganz oben war nur der S√∂ller. Bard zeigte Tauriel die linke T√ľre und sagte ihr, das ist dein G√§stezimmer und der Mitte liegt das Badezimmer. Dankesch√∂n Bard antwortete sie und √∂ffnete die T√ľre und trat in ein ger√§umiges Schlafzimmer mit einem gro√üen Schrank einem doppelt¬† breiten Bett mit zwei Nachttischchen und einer Kommode und wie einem Schminktisch und einem gro√üen Spiegel, Das komplette Schlafzimmer war aus Nussbaumholz gearbeitet und war reichlich verziert und hatte S√§ulen. Danach schloss sie T√ľre hinter sich. Jetzt zeigte Bard Thranduil das G√§stezimmer auf der rechten Seite. Thranduil bedankte sich und verabschiedete sich von Bard und ging ins Zimmer. Dieses Zimmer war genauso eingerichtet, wie dieses von Tauriel, nur war es ein wenig gr√∂√üer, aber beide Zimmer hatten einen Balkon. Thranduil fand dieses Zimmer sehr sch√∂n und seine Sachen erst ein Mal in den Kleiderschrank, nur seine Krone und seinen Schmuck und sein Geld lie√ü er im Rucksack und stellte diesen hinter seiner Kleidung in den Schrank. Kurze Zeit sp√§ter wurde ein Zettel unter der T√ľre durchgeschoben. Thranduil nahm ihn entgegen und lass: Hallo Thrandy darf ich dich noch mal kurz st√∂ren???? Thranduil √∂ffnete im selben Augenblick die T√ľre und lie√ü Bard eintreten und schloss danach direkt wieder die T√ľre. Er nahm Bard an die Hand und f√ľhrte ihn in die Mitte des Zimmers. Noch im gleichen Augenblick umarmte Thranduil Bard und k√ľsste diesen. Sofort erwiderte Bard Thranduils Kuss und umarmte ihn auch. Der Elbenk√∂nig und der Menschenk√∂nig teilten sich gegenseitig ihre Z√§rtlichkeiten aus, dabei erforschten sie und erkundeten sie den K√∂rper des jeweils anderen. Nur bei Bard empfand es der Elbenk√∂nig als sehr angenehm, als¬†Bard seine delikate Stelle mit seiner Hand ber√ľhrte. Danach¬†entledigten beide sich irgendwann ihrer Kleidung. Anschlie√üend nahm Thranduil Bard an seiner Hand und f√ľhrte ihn zu seinem Bett und sie kletterten gemeinsam in das gro√üe Bett unter die Bettdecke. Schnell knipste Thranduil noch das Licht aus, weil es im Dunkeln sch√∂ner ist. Genau an diesem Ort f√ľhrten sie beide ihre gemeinsamen Z√§rtlichkeiten weiter aus, die auch sp√§ter zum gew√ľnschten Erfolg beider Seits f√ľhren sollten.

Nach dem Legolas mit seiner Morgentoilette fertig war und sich angezogen hatte, schlich er sich aus seinem Zimmer und er machte sich auf den Weg zu Thranduils Gem√§chern. Er schlich sich in Thranduils Gem√§cher und durchsuchte alle R√§ume, wie auch sein Arbeitszimmer und alle seine Schr√§nke, nach seinem Diadem, seinem Herrscher-Stab,¬† seinem Schmuck, seinen Schwertern und seinem Geld und er wurde nicht f√ľndig. Als er seine Suche beendet hatte war es schon Abend geworden. Er hatte eine Mords Wut auf seinen Vater.

Hat der Alte mich doch tats√§chlich ohne eine M√ľnze zur√ľckgelassen, br√ľtete Legolas vor sich hin. Nat√ľrlich hatte Thranduil nicht den ganzen Staatsschatz mitgehen lassen. Daf√ľr h√§tte er eine ganze Karawane ben√∂tigt. In seinen Gem√§chern bewahrte er nur die Wertgegenst√§nde und ein paar Notgroschen auf, die der Herrscher im Alltag immer schnell zur Hand haben musste. Der ganze, riesige Rest lagerte in der Schatzkammer. Das Problem f√ľr Legy; der Schatz wurde von einem W√§chter bewacht. Einem richtig gro√üen W√§chter! Auf den k√∂niglichen Sch√§tzen lag ein gewaltiger Drache, der schon mit jungen Jahren f√ľr diesen Job angelernt worden war. Man hatte ihm eingesch√§rft, dass er Teile der Kronjuwelen, goldenes Geschirr, M√ľnzen usw. nur dem jeweiligen rechtm√§√üigen K√∂nig und au√üerdem ausschlie√ülich bei Nennung des korrekten Zugangscode herausr√ľcken durfte. Man hatte, um ganz sicher zu gehen, dass der W√§chter auch immer treu seine Pflicht tat, ihm bereits im Teenageralter eine Perfide Falle gestellt. Das ganze lief folgenderma√üen ab. Dem Wachdrachen, der so bezeichnet wird, obwohl er eigentlich die meiste Zeit auf dem Schatz schl√§ft, in Ausbildung wurde eine Einladung zur Wintersonnwendfeier zugespielt. Hocherfreut ob der Wichtigkeit seiner Person nahm der Ahnungslose an und tappte in die Falle. Es waren eine ganze Schar an jungen Drachinnen und Jungfrauen der Edain angeheuert worden und zum Ende der Feier waren eine gewisse Anzahl hoch-peinlicher Fotos von dem wackeren Jung-Wachdrache in Ausbildung geschossen worden. Am n√§chsten Nachmittag, fr√ľher bekam er die Augen nicht auf, wurde er vor den K√∂nig, damals noch Thrandys Papa, bestellt und ihm wurde mittgeteilt, dass wenn er jemals seine Pflicht vergessen sollte, die Fotos im Internet hochgeladen w√ľrden. Sicher kann sich jeder vorstellen, was das f√ľr ein Schock f√ľr den Halbw√ľchsigen gewesen ist. Jedenfalls war f√ľr Fauchi, so sein Name, die Pubert√§t mit einem Schlag vor√ľber. Merkt euch liebe Leser; achtet bei Feierlichkeiten immer darauf, dass allen G√§sten vor Beginn s√§mtliche Aufzeichnungsger√§tschaften f√ľr Bild und Ton, abgenommen werden. Erst dann die Sau rauslassen!¬†

Nachdem Bard gegangen war dachte Thranduil noch eine Weile √ľber sein Leben nach. Von dem Pilz-Zeug und dem Rotwein bin ich doch schon ganz gut weg. Wer h√§tte je vermutet, dass ein Thranduil,¬† vor noch gar nicht so langer Zeit, sich in seinem Palast eine Teestube einrichten w√ľrde. Jetzt m√ľsste ich noch diesen Sex-Kram in den Griff bekommen, dachte Thrandy. Pl√∂tzlich kam ihm eine Meldung aus der Blindzeitung von letztem Monat wieder in den Sinn. Aus einem entfernten Kontinent im Westen war wohl eine neue Krankheit nach Mittelerde geschwappt. Sie soll ganz besonders unter Zwergen umgehen und durch Sinnesfreuden √ľbertragen werden, aber auch andere Wesen sollen schon betroffen sein. Vielleicht sollte ich bald wieder mal in die Charit√©, nur zur Sicherheit. Pl√∂tzlich fr√∂stelte es den K√∂nig des Waldelbenreiches. Oh man, ich muss dringend mein Leben √§ndern. Mit einem Sohn der hinter meiner Krone her ist kann ich mir nicht auch noch 'ne Seuche leisten, ich hab wirklich auch schon so genug am Hals.

W√§hrend sich Thranduil seinen d√ľsteren Gedanken hingab, lag Tauriel hinter der T√ľr des Badezimmers, dass ihr Boudoir mit dem Thrandys verbannt, mit geweiteten Pupillen und allesamt abgenagten Fingern√§geln. Sie wollte, vor dem Schlafengehen, sich noch schnell die Nase pudern, als sie von nebenan unmissverst√§ndliche Ger√§usche h√∂rte. Sie konnte einfach nicht anders und musste eins ihrer spitzen Ohren gegen die T√ľr pressen. Das war zu viel f√ľr sie. Was ihr gerade durch den Kopf ging kann ich nicht berichten, schlie√ülich ist das hier ein Forum f√ľr die ganze Familie.

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