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Showing results for tags 'Tolkienforschung'.
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Es heißt ja, dass Tolkien eine Sagenwelt für England mit HdR schaffen wollte. Mal angenommen er hat es so gemeint, wäre dann Mittelerde Europa? Denn ich habe irgendwo gelesen, dass Tol Eressea Great Britain sein soll. Weiß dazu jemand mehr?
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Ich hab mir jetzt noch mal mein Buch über die Götter der Wikinger unter die Lupe genohmen . Und da sind mir einige Ähnlichkeiten zu HdR aufgefallen : so Z.B. der Hochsitz(Taniquetil) auf dem Odin(Manwe) trohnt außerdem hat Odin auch irgendwelche Raben . Vieleicht könntet ihr noch andere Ähnlichkeiten finden ?! würde mich freuen SarumansSchwester
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etwas, dass ich mich schon lange gefragt habe, ist, wie sich tolkien wohl fühlen würde, wenn er im kino sitzen würde und sich seinen fantasy-roman ansehen würde. es wär für ihn wohl etwas ganz spezielles, seinen roman so liebevoll und getreu umgesetzt zu sehen. gibt es irgendwelche briefe oder quellen, wo sich tolkien über verfilmungen bezüglich seiner werke äussert? würd mich mal interessieren. sensolas
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Hallo, wie ich in vielen Biographien gelesen habe erkrankte Tolkien im 1. WK an "Trench Fever" (Schützengrabeschock). Hat jemand genauere Info, was das eigentlich ist ?
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Woran und wo ist er gestorben? Ist er etwa an alterschwäche gestorben? (naja er ist immerhin 81 geworden). Würde irgendwie nicht zu seinen Büchern passen *g*. Gibt es ein Grab das man besuchen könnte (-->Wallfartsort für Tolkienfans?)
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Hallo allerseits, mich würde sehr interessieren wie Tolkien beim Schreiben seiner Bücher, insbesondere 'Herr der Ringe' vorgegangen ist ! Hatte er die Story im groben schon fertig im Kopf und schrieb sie dann nur noch nieder bzw. schmückte sie aus ? Oder aber hatte er nur eine grobe Gliederung und viele Ideen die er dann versuchte nach und nach zu erreichen und auszubauen ? Oder aber schrieb er einfach drauf los und es entwickelte sich mit der Zeit alles ? Einige Sätze aus dem Vorwort deuten ja klar auf Variante 3 : "Diese Geschichte wuchs sich, während ich sie schrieb, zu einer Chronik des Großen Ringkrieges aus, mitsamt vielerlei Ausblichken auf Ereignisse in noch älteren Zeiten." und "1944 dann rang ich mich dazu durch, den Krieg, den ich noch zu führen oder wenigstens zu beschreiben hatte, mit all seinen Verwicklungen und losen Fäden zunächst auf sich beruhen zu lassen und erst einmal Frodo auf dseinem Weg nach Mordor voranzubringen." -> evtl. ein Ideenstau weshalb er bei Frodo weiterschreib ? Keep On Running, Uruk
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In dem Bereich "News auf Webringseiten" hat Christina einen Eintrag gemacht, daß auf ihrer Seite elronds-haus.de Texte über dieses Thema zu lesen sind. Mich interessiert jetzt, was ihr dazu meint: War Tolkien ein Rassist oder nicht? Ist der HDR rassistisch oder nicht?
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Bloemfontein. Das ist der Geburtsort von J.R.R. Tolkien. Ich weiss zwar warum er da geboren wurde, aber nicht was seine Eltern dahin verschlagen hat. Weiss jemand, als was die Tolkiens arbeiteten und warum sie dafuer nach Sued Afrika mussten?
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Tolkien hat die ersten Werke schon um 1916 geschrieben. Damals bezeichnete er die Noldor als Gnomen. Ich hab keine Ahnung wieso, weil es die Namen wie Teleri, Eldar oder sonstiges schon von ihm erfunden wurde. Erschwerend kommt noch hinzu, dass er die Gnomen auch den Namen Noldoli gab. Und im Silmarillion was um die gleiche Zeit enstand, heissen die Noldor auch Noldor. Es ergibt alles keinen Sinn. Gnome sind klein. Die Noldor aber nicht. Den Teleri hat er den namen Kuestenpfeifer gegeben. Das ergibt wiederrum Sinn. Ich faend es echt toll, wenn jemand darueber bescheidt weis, warum Tolkien in den Verschollenen Geschichten die Noldor als Gnomen bezeichnet und im Silmarillion direkt als Noldor. :kratz: :kratz: :kratz: :kratz: :kratz:
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Also als ich die HdR Teile gelesen habe kam es mir so vor, als ob Tolkien viele Dinge aus realen Geschichte umgeformt hat und in seine Geschichte eingebaut hat. Das Aufrüsten Isengarts zum Beispiel, sieht so aus wie Hitlers aufrüstung. Erst ahnte niemand etwas, dann kam es allmählich hervor, bis derÜberfall auf Helms Klamm kam. (In der realität Polen). Oder die Schlacht um Helms Klamm: Schon fast erobert, da kommt die Rettung (siehe Schlacht um Stalingrad). Ich muss gestehen im ersten Teil gibt es keine Vergleiche. Aber im Silmarillion. Die Elben sind wie ich find, es kann auch Schwachsinn sein, wie die Römer. Ich meine erst nur ein kleines unbedeutendes Volk kommt in das Segensreich gründet selber eins und rückt bald in die barbarischen Gegenden vor (Mittelerde). Dort leben kriegen sie zum ersten mal ein auf die Mütze sind scheinbar wieder gestärkt, wieder einen drauf. Der Schutzring um Angband-der Limes in Germanien. Limes durchbrochen kommt die Völkerwanderung- Ankunft der Menschen. Langsam schwindet die alleinige Herrschaft der Elben. Ende drittes Zeitalter nur noch wenig übrig (siehe Jahr 400 nach Christus) Es gibt noch andere Beispiele, besonders bei den Elben. Was haltet ihr davon? Falls dieses Thema eher in "Tolkien Fans" passt bitte verschieben.
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Hallo Freunde der gehobenen Literatur! Homer: einer der größten Dichter, die unser Abendland vorweisen kann. Über sein wirkliches Leben - etwa, ob er wirklich gelebt hat - ist kaum etwas bekannt. Bekannt sind jedoch die ihm zugeschriebenen großen Epen Ilias und Odyssee. Selbst unserem lieben J.R.R. waren diese Werke bekannt, widmete er doch immerhin eine kurze Zeit seines Studiums den Klassischen Philologien Latein und Griechisch. Tolkiens Silmarillion ist unter Anderem durch den bemerkenswerten Gebrauch der Sprache interessant, die Leser antiker Epen sofort an diese erinnert. Frodo Beutlin im Herrn der Ringe ist auf einer Reise zum Schicksalsberg - und wieder in seine Heimat zurück. Eine lange Reise, auf der er viele Abenteuer bestehen muss, wirkt unendlich - wie eine echte Odyssee. Die Gefährten Aragorn, Legolas und Gimli verlassen sich auf die Hilfe eines mächtigen Zauberers und schrecken nicht einmal vor einer Reise zu den Toten zurück. Es gibt wahrscheinlich unzählige Parallelen zwischen Ilias und Odyssee auf der einen und Tolkiens Werken auf der anderen Seite. Aus persönlichem Interesse bin ich auf der Suche nach diesen Parallelen und möchte an dieser Stelle euer Interesse daran gerne wecken. Wenn sich also der ein oder andere von dieser Idee begeistern lässt, ist er herzlich eingeladen, hier über dieses Thema zu diskutieren. Ich würde mich zunächst gerne auf allgemeine Parallelen konzentrieren, also Tolkiens Intention bei der Homerrezeption, Tolkiens Vorlagen generell, die von ihm dazu verfasste Literatur (seine Briefe beispielsweise, die ich nicht besitze und demnach - zunächst - nicht konsultieren kann) etc. Gerne mache ich dazu auch den Anfang: Mir ist irgendwann aufgefallen, dass es deutliche Parallelen zwischen den beiden Autoren (gehen wir für den Zweck dieses Threads mal davon aus, dass Ilias und Odyssee tatsächlich von dem selben Autor, genannt Homer, stammen) gibt. Einige Beispiele habe ich schon oben angeführt. Ich frage mich, ob es dabei eine Systematik gibt, ob Tolkien also bewusst Elemente der epischen Dichtung hat einfließen lassen, wie genau er diese Vorlagen kannte - oder ob er es vielleicht gar nicht beabsichtigt hat, ob es mehr oder minder Zufall ist (an welche ich nicht zu glauben pflege). Es ist ja einigermaßen bekannt, wofür sich Tolkien abseits von seinen eigenen Sprachen interessiert hat (zu erkennen etwa an seiner Beowulfübersetzung). Meiner Meinung nach kann man sich als Autor nicht freimachen von allen Vorlagen, die es gibt, und ich widerspreche explizit Tolkien, da ich sage, dass seine Werke voll sind von Allegorien aller Art, ob er das wahrhaben will oder nicht. Und ein Teil dieser Allegorien geht - was etwa Narratologie betrifft - nunmal auch auf antike Vorlagen zurück (getreu dem Motto "Man kann nichts Neues erfinden"). Ich hoffe, ich kann einige damit zum Mitdenken über dieses spannende Thema anregen und freue mich auf reges Interesse von eurer Seite aus! Die besten Grüße Eldanor
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Ich will aber nicht nur den Ort wo er wohnte und starb wissen sonder auch wenn möglich ein Bild vom Haus, bitte! mfg Moria_Goblin
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Hi ! Wir konnten uns in Deutsch einen Schriftsteller/Dichter aussuchen über den wir eine Unterrichtsstunde gestalten wollen. Ich hab mich für J.R.R. Tolkien entschieden. Ich halte "Herr der Ringe" und Tolkien für absolut genial ! Interessiere mich aber noch nicht so lange dafür und steh deswegen nicht ganz so in der Materie drinne wir ihr. Jetzt brauch ich eure Hilfe. Wir sollen an Hand eines Werkes die schriftstellerische Entwicklung aufzeigen. Lässt sich das am Herrn der Ringe gut darlegen oder eher nicht ? Immerhin hat er es ja über einen längeren Zeitraum geschrieben.......... Ich hab mir jetzt über Fernleihe das Buch "J.R.R.Tolkien-Briefe" bestellt und werde da jetzt mal anfangen zu lesen, sodass ich auch Briefe mit in meinen Vortrag einbeziehen kann. Hoffe ihr könnt mir helfen :-D
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Hi, ich schreibe eine Semesterarbeit zum Thema "Die Charakterentwicklung Frodos unter Berücksichtigung des Einflusses des Ringes" und in dem Zusammenhang soll ich (warum auch immer) erklären, warum gearde ein Ring gewählt wurde um das Böse zu symbolisieren. Ich persönlich finde, dass das nicht in mein Thema passt und hab auch keine Ahnung was ich dazu schrieben soll, es wäre also nett, wenn mir da jemand weiterhelfen könnte. Mfg Maethor
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Ich hoffe ich habe jetzt keinen Thread übersehen und frag jetzt einfach mal ob jemand weiß, welche Tolkien selbst gesprochen hat? Ich meine mal gehört zu haben, dass Tolkien Italienisch sprach! Welche Sprachen noch? Gruß Rócala
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In den Anhängen der SEE wird ja beschrieben, das Tolkien eine tiefe Beziehung zu Pferden hatte und warum er den Rohirrim als Reitervolk so eine große Rolle gegeben hat. Ich glaub, das war in der Sequenz von "Home of the Horse Lords". Ich habe im Netz herumgesucht aber leider keine weiteren Hinweise darauf gefunden. Hoffe keinen Thread übersehen zu haben und frag einfach mal in die Runde. :anonym:
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Hallo Ich weiß jetzt nicht ob ich hier richtig bin, aber ich wollte euch mal was erzählen... Als ich im Buch "Herr der Ringe" nochmal so gelesen habe, hab ich auch über die entstehung von Herr der Ringe gelesen, und dort habe ich etwas gefunden worüber ich euch gern eine Frage stellen würde. Dort stand nähmlich das J.R.R. Tolkien mit seinem Buch nie der Menschheit einen tiefern Grund überbringen wollte sondern nur mal ein richtiges langes Buch schreiben wollte. Machen viele Menschen einen zu großen Wirbel um das Buch? Wollte er nichts sagen wegen der Regirung? Wollte er einfach das Menschen sich selber Gedanken machen? Wollte Tolkien uns wirklich nichts sagen? Und wenn, wie kann es sein das ein so hochbegabter Mann (war er wirklich, nicht nur wegen den Büchern. ) so viel Mühe in ein Buch steckt ohne sich etwas dabei zu denken? WAS DENKT IHR?
