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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  4. beadoleoma

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 02/22/19 in all areas

  1. 4 points
    Das einfache, aber schmackhafte Mahl sĂ€ttigt Nala, die nach der langen, entbehrungsreichen Wanderung das GefĂŒhl hat gar nicht genug essen zu können. Und bei einem warmen Feuer, mit freundlichen Gesichtern schmeckt es ihr gleich doppelt so gut. Leider drehen sich die GesprĂ€che der Flussbewohner um dĂŒstere Themen. Sie berichten von den schlechter werdenden UmstĂ€nden und von den vielen Gefahren, denen die Bewohner der Gegend ausgesetzt sind. Orks scheinen wie eine Plage, eine dunkle Krankheit einfach ĂŒberall aufzutauchen und feste Siedlungen wie auch Reisende zu bedrohen. Woher kommen sie auf einmal und warum sind es so viele? Gleichzeitig gibt es viel zu wenige fĂ€hige Krieger, um dem grausamen Treiben der abscheulichen Kreaturen Einhalt gebieten zu können. All die wichtigen Lords und Könige sind viel zu weit weg, um den tĂ€glichen Kampf um ein gutes, sicheres Leben ihrer Untertanen zu sehen und Hilfe zu schicken. Die Menschen hier fĂŒhlen sich im Stich gelassen und sehen einer ungewissen, unsicheren Zukunft entgegen. Diese schwermĂŒtigen Gedanken drĂŒcken Nalas Stimmung und verderben ihr den Geschmack an der guten Mahlzeit. Wie soll man auch fröhlich und unbeschwert bleiben, bei so dĂŒsteren Aussichten. Außerdem wird es mit jeder Minute kĂŒhler und die frische Luft lĂ€sst sie frösteln. Als sie auf der Suche nach Waenhil Fosco getroffen hat, hatte sie nicht daran gedacht sich warm genug anzuziehen. Sie hatte auch nicht damit gerechnet hier draußen von einer bis dahin unbekannten Gruppe Reisender zum Essen eingeladen zu werden. „Ich werde mir noch einen Mantel holen mir wird kalt hier am Fluß, ich bring deinen gleich mit“ teilt sie Waenhil mit und erhebt sich. Sie nickt den anderen am Feuer kurz zu, ehe sie in Richtung des Dorfes verschwindet. Der Weg ist nicht weit und die Lichter an den HĂŒtten weisen ihr sicher den Weg. An ihrem Schlafplatz angekommen, legt sie direkt ihren Mantel und ein Tuch als Schal an. Sie nimmt den wĂ€rmenden Umhang von Waenhil mit sich und nach kurzem Zögern zusĂ€tzlich noch zwei der Decken ihres Lagers. Sie wusste nicht wie lange sie noch dort sitzen und reden wĂŒrden und frieren möchte sie so schnell nicht mehr. Zu oft und zu lange hat die KĂ€lte sie in den letzten Wochen wie eisige Nadeln gestochen, da will sie es nicht einmal mehr fĂŒr wenige Minuten ertragen. Die meisten Dorfbewohner sind lĂ€ngst in der großen Halle, aus der viele GesprĂ€che zu ihr herĂŒberwehen und der der Schein von prasselnden Feuern einladend lockt. Doch möchte sie gerne mehr ĂŒber die Leute erfahren, die ihr Leben auf dem Fluss verbringen, immer in Bewegung und nie irgendwo wirklich ansĂ€ssig. Auf dem RĂŒckweg zu deren Lager erblickt sie die breite Gestalt von Garwulf, den sie zuletzt am Vortag gesehen hat. Er sieht eigentlich aus wie immer, groß, haarig aber wesentlich sauberer und mit scheinbar guter Laute. Zumindest vermutet sie, dass seine hell blitzenden ZĂ€hne ein LĂ€cheln sind und kein Ausdruck von Ärger. Mit den MĂ€nteln und Decken wirkt sie selbst ein bisschen wie eine Haselmaus, die sich jede Menge Material gesucht hat, um ein Nestchen zu bauen. Fast geht die zierliche Nala in all den wĂ€rmenden Lagen aus Wolle unter, doch schafft sie es zumindest den Kopf hervorzustrecken. „Garwulf!“ begrĂŒĂŸt sie ihren Freund ein wenig genuschelt. Sie weiß nicht genau woher er kam oder wo er hin wollte, doch nun da sie ihn sieht, kommt ihr eine Idee. Ein kleines, verschlagenes Grinsen erscheint auf ihren ZĂŒgen und ihre Stimme wird sĂŒĂŸ wie frischer Honig „Wie schön dich zu treffen, hier draußen mitten auf dem Weg und so ganz ohne Ziel. Sicherlich hast du gerade nichts Wichtiges zu tun und willst mir unbedingt beim Tragen helfen?“ fragt sie den HĂŒhnen ganz unverschĂ€mt und versucht angestrengt und ĂŒberladen auszusehen.
  2. 4 points
    Spiel, Spaß und Spannung! Nein ich finde der Spielleiter muss ja nicht stĂ€ndig was passiere lassen, damit was weitergeht. Glaube die Spieler trauen sich nur nicht so ganz, selbst Ort, Personen und Ereignisse zu beschreiben. Aber solange wir keine Lawine auf das Dorf zurasen lassen oder jemand einen sagenhaften Schatz im Fluss findet, denke ich können wir uns ein bisschen austoben und die Charaktere entweder alleine oder gemeinsam was erleben lassen. In so einem Dorf ist sicher auch immer was los, handwerklich geschickte Charaktere könnten helfen ein Dach zu reparieren, dass in einem Sturm kaputt gegangen ist, es könnte eine schwierige Geburt anstehen, fĂŒr die noch dringend KrĂ€uter gesammelt werden, ein Kind ist vielleicht verschwunden und alle suchen um umgebenden Wald, Fosco könnte ein neues Gericht lernen, jemand mit der Dorfjugend auf Jagd gehen, oder einige Charaktere sitzen nur zusammen und lernen sich besser kennen...unendliche Möglichkeiten, wir mĂŒssen uns nur trauen kreativ zu sein!
  3. 3 points
    BuchhintergrĂŒnde mal weiter ausgeholt ^^ Elben und Zwerge haben sich in der Vergangenheit gut verstanden, wenn auch grĂ¶ĂŸtenteils neutral bis misstrauisch beĂ€ugt. Allerdings hat sie die Liebe zum Handwerk - erst Recht zu schönen Gemmen- geeint. Zumindest Zwerge und Noldor. Das hat sich allerdings mehr oder minder fĂŒr die nĂ€chsten Generationen erledigt, als ein paar unschöne Dinge vorfielen. Zuerst in Nargothrond unter Finrod und spĂ€ter dann in Doriath unter Elu Thingol und dann noch spĂ€ter an den HĂ€fen mit der guten Elwing. In Nargothrond haben die Zwerge aus Nogrod ursprĂŒnglich die Nauglamir abgegeben als SchmuckstĂŒck fĂŒr Finrod Felagund. Das SchmuckstĂŒck war schwer von der Masse an Edelsteinen und Edelmetallen, soll aber dennoch leicht um den Hals des TrĂ€gers gelegen und dessen Schönheit und Anmut erhöht haben. Problem war nur, dass Finrod, der mit allem und jedem ja irgendwie zurecht zu kommen schien, wenn man einige seiner Cousins und fiese Wölfe mal ausnimmt, ja nun verstarb. Danach blieb sie recht lange dort, auch als der Drache Glaurung die Höhlen nach der Vernichtung und Vertreibung der dorigen Bevölkerung schließlich fĂŒr sich einnahm. SpĂ€ter hat dann , nach Glaurungs Ende, Hurin - ein Mensch- die Kette von dort aufgeklaubt und ging nach Doriath. Die unschönen Kleinigkeiten des GesprĂ€ches zwischen ihm und Thingol - der Elbenherrscher, der nicht in den Westen fuhr und dafĂŒr seine eigene Maia in Form von Melian zur Frau hatte, die ihn ja davon unabsichtlich abgehalten hatte- herrschte dort. Im Übrigen auch der Vater von klein Luthien Tinuviel ^^ Der bekam ja, als Queste an Menschlein Beren erteilt von dem dann als mehr oder minder Brautgeschenk den Silmaril - einen zumindest- und ließ den , erneut von Zwergen, in die Kette einarbeiten. Die wollten aber nun den Silmaril fĂŒr sich haben und das fand Thingol nur wenig erbaulich. Lag nicht zwingend an den Zwergen oder Thingol. Die Silmaril scheinen einfach sehr hĂ€ufig enorme Begierde in den Betrachtern geweckt zu haben. Ende vom Lied war also , dass die Zwerge hier dann den guten Thingol umbrachten und die Kette stahlen. Lief fĂŒr die allerdings auch nicht so gut , weil die Elben ihren toten Herrscher rĂ€chten und von den Zwergen nur sehr wenige entkamen, nichtmals mit Kette, weil die nĂ€mlich wieder von den Spitzohren zurĂŒck nach Hause geschafft wurde. Doriath, genauer Menegroth als Herrschaftssitz ging ja nun aber auch nach einer Weile verloren. Wenn man das mal so lapidar ausdrĂŒcken möchte. Da haben die Zwerge sich dann das gute StĂŒck nochmal geholt. Dieses Mal wurde es ihnen dann von vorgenanntem Beren abgenommen. Der hat es seiner geliebten Tinuviel zum Geschenk gemacht und die hat es dann bis zu ihrem Tode getragen. Luthien , schönster Anblick ĂŒberhaupt, durch Nauglamir noch schöner, schien mehr oder weniger eine Art neutrale Zone darzustellen, weil es sich in der Zeit, in der sie es trug, keiner holen wollte. Aber sobald sie starb und das StĂŒck dann an ihren Sohnemann Dior weitergegeben wurde, der grade seine alte Heimat Doriath wieder aufbauen wollte.. .haben dann die Söhne Feanors davon Wind bekommen und schwupps... noch ein Sippenmord und ein Dior weniger. Dem seine Tochter Elwing floh mit dem Ding an die Sirion-MĂŒndung und ans Meer. Die Söhne Feanors hinterher und weil ihr werter Gatte grade unterwegs zu den Valar war , um dort um Hilfe gegen mehr als nur ein paar wĂŒtende Noldor zu ersuchen... stĂŒrzte sich die Dame samt Geschmeide ins Meer und wurde von Ulmo - mein ich - gerettet und in Vogelgestalt samt Stein ihrem Gatten ĂŒberbracht. Silmaril samt Schiff und Ehepaar an den Himmel gesetzt und somit ausser Reichweite. Aber seit dem Gestreite um diesen Schmuck haben sich die Zwerge und Elben im Großen und Ganzen sehr lange nicht mehr verstanden. Hat ja auch eine Menge Blutvergießen gegeben. Das wurde wieder besser zu den Zeiten ,als Gil-Galad in Lindon herrschte, weil sich der Celebrimbor - noch so ein Noldo- sehr gut mit einem gewissen Narvi - seines Zeichens ein Zwerg- verstand. Die haben wirklich schöne Dinge zustande gebracht. Weil aber Celebrimbor auch der arme Tropf war, der die Ringe der Macht schmiedete... nun je... Reich geschliffen, Sauron ermordet die arme Socke, Zwerg hat keinen elbischen Handwerkerfreund mehr. Danach kamen dann noch so unschöne Kleinigkeiten wie gegenseitiges Zeigen,aber nicht anreichen hinzu , damit man sich wieder ganz besonders lieb hatte. Aber der ursprĂŒngliche "Haß" , wenn man es so nennen will , stammt nicht zwingend von der Verweigerung eines SchmuckstĂŒckes- egal wie gern man die TrĂ€gerin hatte- sondern insgesamt aus der so unglaublich unschön verlaufenen Geschichte zwischen - besonders Wald- Elben und Zwergen. Hinzu kommt halt noch , dass die Zwerge und Elben einander nicht verstehen, weil die komplett verschieden sind. Die einzigen Gebiete, wo sie sich immer einig waren , sind halt der Krieg gegen das Dunkle und die Liebe zum Handwerk. Was leider nicht genĂŒgt, damit sie dauerhaft beste Freunde wĂ€ren. Ich wĂŒrde das Spiel also , wenn ich nicht sehr irre, eher eine ziemlich alte und lang anhaltende Fehde mit kleinen Unterbrechungen nennen. Nicht einmal so sehr Rassismus. Aber das lĂ€uft ja hĂ€ufig genug in Ă€hnlichen Bahnen, wenn es einmal eingefahren ist. Und berichtigt mich ruhig, wenn ich irre... ich kann viele Dinge, aber niemals Anspruch auf komplette Richtigkeit erheben. Erst recht nicht ,wenn ich einfach wegen den Dienst verweigerndem Schlaf noch so spĂ€t - oder frĂŒh- ins Forum schaue und meinen Senf dazugebe. Aber ich meine... das mĂŒsste so in Etwa stimmen. Auch wenn es alles sehr grob bis lapidar ausgedrĂŒckt ist. Aber ansonsten... wĂŒrde das noch lĂ€nger werden XD
  4. 3 points
    Der HĂ€ndler ist mal wieder ein wenig verdutzt, als der Zwerg seinen Mund aufmacht. Er redet zuviel. Als er dann auch noch ein StĂŒck Robbenleder aus einer der Taschen holt, ist SullĂ­r sichbar verwirrt. Das hatte er doch nur so im Scherz dahin gesagt. Er hĂ€tte nie im Leben damit gerechnet, dass er hier tatsĂ€chlich an Robbenleder kommt. Behutsam nimmt er das Leder in die Hand. Es weißt ein paar kleine Kratzer auf, aber keiner geht tiefer in das Material. Es fehlt ein wenig Tran, aber das Leder ist immer noch geschmeidig genug, um es zu verwenden. "Ja, oben an der Eisbucht von Forochel gibt es Robben. Aber man findet sie auch an anderen Ufern, oft weit entfernt von Siedlungen. Kein Leder bleibt so geschmeidig wie Robbenleder, wenn es mit Salzwasser in BerĂŒhrung kommt. Und es ist ungemein wĂ€rmend, wenn man mal ungewollt ĂŒber Bord geht." Der HĂ€ndler hat das meiste schon wieder vergessen, was der Zwerg gesagt hat, dafĂŒr ist er einfach zu erschöpft. "Ich bin SullĂ­r", antwortet er dem Zwerg auf dessen Vorstellung. "Und mein KampfbefĂ€hrte hier heißt Waenhil. Bitte entschuldigt, wenn wir nicht aufstehen und uns verbeugen, ich fĂŒrchte dazu sind wir grade nicht in der Lage." Er betrachtet noch einmal genau das Leser, dann fragt er: "Was wollt ihr dafĂŒr haben?"
  5. 3 points
    Dennoch ein sehr unnötiger Post und du schuldest dem User immer noch eine Entschuldigung. Man weiß nie, ob er nicht vielleicht als Gast reinschaut oder durch ne Benachrichtigungsfunktion wegen dem zitieren jetzt wieder reinschaut. Wer öffentlich angehen kann, kann auch gerne öffentlich entschuldigen. Dein Post war keine, sondern nur ne schlechte ErklĂ€rung fĂŒrs Rumtrollen. WofĂŒr testest du denn die Foren?
  6. 3 points
    Hallo Anabell, erstmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum. Auch wenn du anderer Meinung bist, als andere User achte bitte trotzdem auf deine Aussprache. Bitte Entschuldige dich bei hotThranduil und unterlass solche Aussagen in Zukunft. Wir gehen hier freundlich miteinander um - fĂŒr solchen Aufruhr ist hier kein Platz. Dankeschön!
  7. 3 points
    Bruni kaut hungrig und gierig auf den kleinen Fleischkeulchen herum. Er hatte in der Aufregung und Zeit seiner Bewusstlosigkeit vergessen, wie hungrig er war. Zwar ist er bei weitem nicht satt, doch nachdem er die noch so kleinen und sehnigen Reste an den KnochengestĂ€ngeln abgenagt und den ungenießbaren Rest ins Feuer geworfen hat, schaut er den JĂ€ger an, nickt ihm dankbar zu und formuliert ein stummes "Danke" mit den Lippen. Als sich die ersten Zwerge schlafen legten, legt sich auch Bruni nieder. Er zieht den Umhang Belgors an sich, in der stummen Hoffnung, der Ă€ltere Zwerg wĂŒrde ihn nicht zurĂŒckfordern. Trotz des glimmenden Feuers und des Umhangs fröstelt der junge Zwerg. Es fĂ€llt ihm trotz der ganzen wirren und schrecklichen VorfĂ€lle erstaunlich einfach einzuschlafen, auch wenn er von unruhigen TrĂ€umen geplagt wird.
  8. 3 points
    Ich empfinde die Diskussionen ĂŒberhaupt nicht als OT, ganz im Gegenteil. Ich ziehe den grĂ¶ĂŸten Mehrwert solcher Diskussionen aus den vielfĂ€ltigen Interpretationsmöglichkeiten, die sie bieten. Eine reine Beschreibung dessen, was man sieht, empfinde ich ganz persönlich als unnötig eingeschrĂ€nkt.
  9. 3 points
    Wieso - es heißt doch schon bei Shakespeare "bei oder nicht bei", oder?
  10. 3 points
    Hallo Ruthel, vielen Dank fĂŒr Deine BeitrĂ€ge. Heute ist Heiligabend, bin ausnahmsweise mal ausgeschlafen, und da will ich zumindest erst mal auf Deinen Text reagieren. Mehr kommt dann spĂ€ter. 1. TatsĂ€chlich! Das könnte nachweisen, dass bereits Eru im Schaffensprozess das Erschaffene verdinglicht hat und den Gesetzen der Verdinglichung unterlag: er wird ja selber als jĂ€hzornig, rachsĂŒchtig und destruktiv beschrieben. WofĂŒr Eru steht, wissen wir natĂŒrlich nicht wirklich. Ich nehme kaum an, dass Tolkien sich angemaßt hat, einen in unserer Welt wirkenden Gott psychisch zu analysieren. Entweder er hat das Wesen des Menschen mit Eru charakterisiert oder aber - vielleicht - den schöpferischen Dichter. Eru ist ja in Tolkiens Dichtung ein Komponist. Die Ainur wurden ersungen, die Welt wohl auch. Tolkien hat sich in seinen Briefen irgendwo mal verplappert und Eru aus Versehen als Dichter bezeichnet. 2. Oft ja; bei Feanor aber nicht, bei Mim eigentlich auch nicht, denn es ging da ja um Bewahren von etwas, das verloren zu gehen droht. Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden, weil ich plötzlich unsicher bin, was Du mit "Prozess" an dieser Stelle meinst. Im Kern wĂŒrde ich Dir allerdings auf jeden Fall Recht geben: die Schöpferkraft scheint eingeboren: jeder muss sich sozusagen Ă€ußern, sich mitteilen. Eru braucht halt auch Zuhörer, denn sonst kann er sich nicht mitteilen. Der Dichter schafft sich auch Zuhörer, sonst wĂŒrde er an seinen Bildern und Visionen wahrscheinlich ersticken. Das BedĂŒrfnis, die AusĂŒbung dieser Schöpferkraft anderen zu untersagen, zeigt sich auch schon bei Eru. Er verbietet Melkor, dem er die meiste Schöpferkraft verliehen hat, nach dem inneren Feuer zu suchen. Damit ist sozusagen die Ausgangssituation des Destruktiven umrissen, wie ich finde: es liegt im Schöpferischen selbst. Das ist fĂŒr mich das ganz Spezifische Tolkiens, dass er das herausgefunden hat. Bombadil ist zwar frei von Beherrschbarkeit, aber er ist, wenn ich mich nicht irre, auch nicht schöpferisch. 3. Glaube ich auch. Es ist Teil des Menschen. Das Schöpferische im Menschen hat zwei Seiten: a. Das Gedachte, das GefĂŒhlte will mitgeteilt werden, das geht nur ĂŒber Verdinglichung des Inneren. Vielleicht ist es eher das KommunikationsbedĂŒrfnis, das zum Schöpferischen zwingt. Sobald es mehr als einen Menschen gibt, ist die Sehnsucht nach Mitteilung vorhanden. Oder vielleicht anders ausgedrĂŒckt: die Sehnsucht nach Vereinigung, also Auflösung der Trennung von Mensch zu Mensch. b. Sobald aber das Innere - zwecks Kommunikation - verdinglicht ist, ist dieses Kunstwerk einem lieb, weil es ja aus einem selber kommt. Es ist tatsĂ€chlich ein Teil von einem selbst, und man kann es nur schwer verknusern, wenn es einem gĂ€nzlich weggenommen werden soll. Man kann es nur freiwillig verschenken, wie Du oben bei einigen Elben aufgezeigt hast, und dazu gehört eine Form der Reife, die man sich erst erarbeiten muss. DAS könnte die Erkenntnis Tolkiens gewesen sein. Und ist, wie ich immer wieder verstehen muss, so modern wie noch nie seit Tolkiens Tod. 4. Es gibt keinen KĂŒnstler, der nicht sein Inneres an seinem Werk mitarbeiten lĂ€sst. Dennoch ist der KĂŒnstler immer mehr als seine Figuren. So wie unsere Traumfiguren ja auch nie identisch mit uns selbst sind, sondern unsere Ängste, Höffnungen, Fehlanalysen, Korrektanalysen in bunter Reihenfolge versinnbildlichen. Frohe Weihnachten an alle, die hier mitlesen.
  11. 3 points
    Ich glaube inzwischen, dass mich Tauriel selber gar nicht so sehr stört. Vielmehr die Romanze, die ME absolut Fehl am Platz ist. Und egal wie oft ich sie noch sehe, ich kann da nicht verneinen. Kicher. Bin schon wieder gehyped. Vielleicht schaffen wir es im Forum doch nochmal nen gemeinsames HdR schauen anzureissen? Ist ja bald Weihnachten
  12. 3 points
    Keine Ahnung wie oft ich die bisher geschaut habe. Nachdem es die Filme gerade auf Amazon gratis gibt (ist ja nicht so, als hÀtt man die eh auf Disk) - mache ich gerade nen neuen Durchgang. Also los hopp hopp - es ist Zeit mal wieder zu schauen.
  13. 3 points
    "Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum?" Den Adressaten hat Tinuthir natĂŒrlich bewußt offen gelassen - und damit exzellentes diplomatisches TaktgefĂŒhl bewiesen. Aber diese Frage kann nur Arwen Mirkwood beantworten. Leute, jetzt hört doch mal auf mit dem Gelike andauĂ«rnd. Ich mache hier doch keine Fernseh-Show.
  14. 3 points
    Mein Einwand bezieht sich auf dein artikuliertes UnverstĂ€ndnis, wie man deine Worte als beleidigend auffassen kann. Ich habe dir dargelegt, dass ich deine Nutzung des Wortes "Niveau" durchaus problematisch finde - das ist meine BegrĂŒndung. Ob Arwen Mirkwood sich dieser anschließen kann, will oder wird, weiß ich nicht - ist mir auch relativ egal. Ich bin grundsĂ€tzlich deiner Meinung: Wenn man sich angegriffen fĂŒhlt, sollte man begrĂŒnden, warum. Arwen hat das getan: Sie hat in deinem Beitrag herausgelesen (vielleicht zurecht, vielleicht zu unrecht, darĂŒber richte ich hier nicht), dass du Filmgucker (wie sie) fĂŒr weniger intelligent hĂ€ltst als Buchleser (wie dich). Das ist nicht schwer zu verstehen und nebenbei auch nicht schwer nachzuvollziehen, warum man das fĂŒr angreifend oder beleidigend halten kann. Ich gestehe dir natĂŒrlich zu, so muss es auch sein, dass du es vielleicht gar nicht so gemeint hast - ist doch gar kein Problem. Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum? Weiß ich nicht. Ich glaube aber auch, dass dies herauszufinden weniger meine (oder irgendjemandes) Aufgabe ist als deine. Denn du willst ja verstanden werden, du willst klarstellen, niemanden beleidigt zu haben wollen. Solange du dieses Ziel noch nicht erreicht hast, kannst du dich entscheiden, die Kommunikation abzubrechen oder sie fortzusetzen in dem Wissen, dass du so wahrgenommen wirst, wie du nunmal wahrgenommen wirst. Und um das direkt klarzustellen: Wenn ich das GefĂŒhl habe, jemand will mit aller Kraft beleidigt sein, egal was ich sage, dann breche ich die Kommunikation natĂŒrlich ab. So nehme ich Arwen Mirkwood aber ganz und gar nicht wahr.
  15. 3 points
    Nelkart, du musst anerkennen, dass Menschen selbst herausfinden mĂŒssen, was sie aus welchem Grund beleidigend finden. DarĂŒber steht dir letztenendes kein Urteil zu. Du kannst natĂŒrlich anderer Meinung sein, aber wenn dein Beitrag auf eine Art und Weise verstanden wurde, die deiner Intention widerspricht, ist KlĂ€rung hilfreicher als eine defensive Haltung, doch gar nichts Schlimmes getan zu haben. Deine ErklĂ€rung, warum du dich aus dem Thread zurĂŒckziehen willst, ist völlig OK, dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Aber das Wort "Niveau" hat eine Konnotation, derer du dir sicher bewusst bist - und das Sternchen hilft da nicht weiter.
  16. 3 points
    Wer hat sich fĂŒr 11.111 Runden Tequila bedankt, und wie viele Runden hatte er zu diesem Zeitpunkt schon intus? Hier ist es wieder richtig warm geworden. Kann ĂŒbers Wochenende meinetwegen so bleiben, darf aber ruhig auch wieder kĂŒhler werden. Edith sagt: Waaaaahhhh total vergessen mein 10-jĂ€hriges zu feiern! *schmeißt eine Riesenrunde Kekse und Kuchen und LieblingsgetrĂ€nke aller Art* HĂ€tte mir vor zehn Jahren jemand gesagt, dass ich mich in zehn Jahren immer noch hier rumtreibe, hĂ€tte ich gesagt: "Ja... ganz bestimmt." Ist immer noch schön hier! Auf euch!
  17. 3 points
    Ne Runde Tequila fĂŒr alle. Oder warte 11 Runden? Ne doch lieber 11.111 Runden woho!
  18. 3 points
    Also nach deinen Thranduil Posts hatte ich dich da immer anders eingeschÀtzt
  19. 3 points
    Kommt darauf an, was der Urheber festgelegt hat. Meistens ist eine Namensnennung des Urhebers Pflicht, z.B. bei allen Creative Commens Bildern. Quellennennung ist meist Pflicht, wenn man sich auf das Zitatrecht beruft, das klappt aber nur in der Wissenschaft, beim Journalismus bzw. Rezensionen. Einen Link muss man außerdem nutzen, wenn eine VervielfĂ€ltigung nicht erlaubt ist (das ist der Normalfall). Ihr könnt Bilder aus der Wikipedia (bzw. Wikicommons) verwenden und gebt einfach den Usernamen des Erstellers an. Das genĂŒgt in diesem Fall. Auch bei Flickr und der Google Bilder Suche kann man geziehlt nach Creative Commons suchen. Ob ihr die Bilder verlinkt oder selber hier im Forum hochladet ist bei Creative Commons Bildern egal. FĂŒr kommerzielle Bereiche gibt es manchmal EinschrĂ€nkungen. Und ja, eigentlich machen das so ziemlich 99% aller Foren und Webseiten falsch. Aber meistens klagt da keiner. Außer Bildagenturen und eine handvoll Fotografen. Jedenfalls ist das der Grund, warum man immer wieder hört, dass das Urheberrecht kaputt ist - es passt einfach nicht zur Wirklichkeit.
  20. 3 points
  21. 3 points
    Hallo Zusammen. Dieses Jahr findet die Elf Fantasy Fair in Arcen wieder am 21 und 22 September 2019 statt. Ich freue mich schon darauf. Vielleicht möchte ja einer von euch kommen ????? Ich setze mal ein paar Bilder rein. Das sind Bilder von 2018 aus dem Netz. Meine sind noch auf der Kamera, schÀm. Den Elbenkönig habe ich aber auch fotografiert
  22. 3 points
    Ich fĂ€nds ganz schön, wenn du auch immer den Link angebenn wĂŒrdest. Dann kann man sich bei Interesse selbst weiter informieren
  23. 2 points
    Schweigend sitzt Fosco bei Waenhil, SullĂ­r und Garombor. Er möchte gerne helfen, die Verletzten zu versorgen, doch fĂŒhlt er sich zu erschöpft dazu. Die Aufregung und der Schlag auf den Kopf sind genug fĂŒr ihn gewesen. So lauscht Fosco nur mit halbem Ohr dem Zwerg, der im Gegensatz zu GrĂłr sehr redselig ist. Jetzt, wo er ein wenig zur Ruhe kommt, machen sich auch seine Kopfschmerzen wieder bemerkbar. Die Heilerinnen oder Nala könnten ihm bestimmt helfen, doch sind sie zurzeit mit schwereren Verletzungen beschĂ€ftigt. Dann erblickt Fosco Nala und die Heilerin der Eafolc tief in ein GesprĂ€ch vertieft. Die wichtigsten Wunden scheinen versorgt zu sein, wenn die zwei Frauen Zeit fĂŒr eine Unterhaltung hatten. Langsam steht Fosco auf und geht auf die beiden zu. "Bitte verzeiht", unterbricht er zaghaft das GesprĂ€ch der Frauen. Er wartet kurz, bis sie ihn wahrgenommen haben und ihm ihre Aufmerksamkeit schenken. "Ich möchte euer GesprĂ€ch nicht stören. Aber ich habe im ganzen Trubel im Dorf wohl einen Schlag auf den Kopf abbekommen, der mich bewusstlos gemacht hat. Nun habe ich eine große Beule und fĂŒrchterliche Kopfschmerzen. Habt ihr vielleicht KrĂ€uter, die den Schmerz etwas lindern können?"
  24. 2 points
    "Der Lange wird mit Euren kurzen Beinen wohl noch mithalten, Herr Zwerg.", antwortet SullĂ­r, bevor er mit den anderen zusammen in die Halle geht. Neugierig mustert er auf dem Weg die beiden Neuankömmlinge. Der Zwerg kommt ihm ein wenig sonderbar vor. Vielleicht ist er einfach nur nervös. In der Halle wird er schnell und gewohnt kunstfertig von Nala versorgt, ebenso wie die anderen Verletzten. Zusammen mit Waenhil wird er ermahnt sich zu schonen. Als eine der jungen Frauen aus dem Dorf mit Bier vorbeikommt, greift er sich zwei KrĂŒge, reicht einen an Waenhil und sagt: "Da meine Arme nicht verletzt sind, wird das hier wohl kaum den Ruhebefehl verletzen. Prost!" Nach einem krĂ€ftigen Zug Bier wendet er sich sich seinem arg in Mitleidenschaft gezogenen Stiefel zu, sen Nala ihm ausgezogen hatte, als sie ihn Verarztete. Er grummelt ein wenig vor sich hin, wĂ€hrend er den Schaden begutachtet. Schließlich wendet er sich an den Zwerg: "Ihr habt nicht zufĂ€llig ein StĂŒck Robbenleder in eurer eindrucksvollen Kiepe, Herr Zwerg?"
  25. 2 points
    ThrauĂ­ns Überlebensinstinkte, die ihm in den vergangenen Jahrzehnten der Wanderschaft in der Wildnis zuverlĂ€ssige Dienste geleistet haben, erwachen zu Feuereifer, als Belgor endlich von Aufbruch spricht. "HeimwĂ€rts ist der einzig richtig Weg" stimmt er zu, und mit den Worten "besser frĂŒher als spĂ€ter" beginnt er, sein BĂŒndel zu schnĂŒren und seine wenige verbleibende AusrĂŒstung zu prĂŒfen. Bei der ErwĂ€hnung des Königs horcht der erfahrene JĂ€ger und SpĂ€her auf: "Ja, um zur Zwergenstraße zu gelangen, auf welcher unsere FĂŒĂŸe uns in die östlich gelegene Heimat tragen werden, mĂŒssen wir uns zunĂ€chst nördlich halten, den Fluß Gelion immer zu unserer Linken. Dort wo Gelion und Zwergenstraße sich kreuzen, an der lauten Furt, kam das UnglĂŒck ĂŒber uns. Eigentlich hatte ich vorschlagen wollen, von diesem Ort gebĂŒhrend Abstand zu halten, uns also bald vom Fluß abzuwenden und weiter östlich auf die Straße zu stoßen..." ThrauĂ­n sinnt nach... "Wie werden wir wohl in der Heimat empfangen werden? Mit Heulen und Wehklagen ob der grausigen Nachrichten, die wir mitbringen? Mit Mitleid ob unserer erlebten Schrecken? Oder mit Verachtung ob unserer Feigheit, nicht im Kampf gestorben zu sein? Wie auch immer, sicherlich wĂ€re es sowohl fĂŒr unser Volk als auch fĂŒr uns persönlich hilfreich und heilsam, wenn wir mehr als nur die schlimme Kunde mitbrĂ€chten: Ein Symbol des Untergangs, an dem wir alle Trauern könnten." Dann fĂŒgt ThrauĂ­n an: "Ich bin nicht der FĂŒhrer unserer kleinen Schar Überlebender, doch wenn es nach mir ginge, wĂŒrde ich ebenfalls versuchen, unseres Königs Leichnam zu bergen. FĂŒr welchen Weg auch immer sich die Gruppe entscheiden wird, ich werde sie mit all meiner Kraft unterstĂŒtzen, damit wir eines Tages sicher nach Hause zurĂŒckkehren können."
  26. 2 points
    Liebe Meriadoc Brandybuck, ich wollte schon vor Wochen mal rĂŒckmelden, dass ich es toll finde, wie du den Klub moderierst ( du machst das ja auch noch parallel so schön im "Gemeinsam den Hobbit gucken" - Klub! ) Also hier mal von Herzen und in aller KĂŒrze: Dankeschön
  27. 2 points
  28. 2 points
    Also ich wĂŒrde am liebsten bei den Waldelben leben. Ich finde da den Bezug zu den Sternen und zum Wald (logischerweise) total anregend und spannend. Wenn das nicht klappen wĂŒrde, warum auch immer, gefĂ€llt mir das leichte, entspannte Leben im Auenland total. Das Problem wĂ€re da nur meine GrĂ¶ĂŸe, weil dir HĂ€user ja so klein sind Am besten könnte ich mich aber mit dem Bild des Elben identifizieren!
  29. 2 points
    Im November 2017 erwarb Amazon die TV Vermarktungsrechte fĂŒr "J.R.R. Tolkiens - Der Herr der Ringe" mit dem Plan, darauf eine "TV-Serie" (oder wie immer das bei Amazon Prime exclusiv Serien heißt) zu produzieren. Zu den wenigen bekannten Vertragsdetails gehörte, dass bis Ende 2020 mit der Produktion begonnen werden muss, was einen Serienstart passend zum 20 JĂ€hrigen JubilĂ€um der Peter Jackson Herr der Ringe Verfilmung zu Weihnachten 2021 ermöglichen könnte. In diesem Thread sollen nun erstmal alle Neuigkeiten gesammelt werden! Um spezielle Themen dann weiter zu vertiefen, werden wir extra Threads eröffnen. -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- Nach langer Wartezeit und vielen GerĂŒchten, wurde von Amazon nun bekannt gegeben, in welchem Zeitrahmen die Serie handeln wird. Es ist das Zweite Zeitalter, folgende Handlungen sind also möglich: GrĂŒndung NĂșmenor GrĂŒndung Eregions durch die Elben Sauron schmiedet die Ringe der Macht Bau und Fertigstellung Barad-dĂ»rs durch Sauron Elben und NĂșmenĂłrer besiegen Sauron GrĂŒndung Imladris Sauron wird nach NĂșmenĂłr gebracht Die NĂșmenĂłrer greifen Valinor an Der Untergang NĂșmenĂłrs GrĂŒndung von Arnor und Gondor Die Letzte Schlacht Wie man sieht, reichlich Stoff fĂŒr VIELE Staffeln Offizieller Twitter Account: https://twitter.com/LOTRonPrime
  30. 2 points
    Ich bin so frei und mache gleich den Anfang und ich denke ich werde euch gleich etwas ĂŒberraschen: Ich liebe den Prolog. Jup, ich liebe ihn. Kann mich erinnern, wie ich damals im Kino gesessen bin, GĂ€nsehaut hatte, und richtig in Mittelerde versunken bin. Und genauso ging es mir heute, sieben Jahre spĂ€ter, wieder. Ich liebe es wie Bilbo die Geschichte erzĂ€hlt, die Bilder dazu, die Musik und die Stimmung die diese verbreiten. Mein absolutes Highlight ist der Drache. Auch wenn man ihn nie zu Gesicht bekommt sind die Szenen vom "Untergang Erebors" der Wahnsinn. Diese Szenen bieten meiner Meinung nach einen super Einstieg, vor allem auch fĂŒr Leute die die BĂŒcher nicht kennen. Man erfĂ€hrt in den paar Minuten die Vorgeschichte, gut erzĂ€hlt, großartig gemacht und auf keinen Fall langweilig. Ich fĂŒr meinen Teil, bin nach wenigen Minuten schon komplett in Mittelerde versunken.
  31. 2 points
    Habe hier mal eine Übersicht erstellt, wie es auf der SEE ausschaut die einzelnen Kapitel. Werde dann noch mit dem Amazonstream und den DVD Zeiten (hoffe auf Garlond) abgleichen. Und natĂŒrlich den Anfangspost vom ersten Teil dann anpassen Wie ihr seht sind da echt ein paar wiinzige Kapitel dabei. Schauen wir mal wie es lĂ€uft - dann werden wir die zusammenfassen - oder auch nicht. Denke wir lassen es einfach mal auf uns zukommen
  32. 2 points
    Derzeit sind die normale Kinoversion und die SEE auf Prime verfĂŒgbar. Man weiß natĂŒrlich nie fĂŒr wie lange Juhu freut mich haben soviele beschlossen mitzumachen
  33. 2 points
    Habe vorhin bisschen durch gezappt wie man das zB einteilen könnte (halt ohne Kapitel der Blueray, weil ich die meistens nicht zur Hand habe, Zeitangaben halt +/- eine Sekunde): Teil 1: Prolog 0:00-14:02 Teil 2: Zwerge bei Bilbo 14:03 - 0:41:15 (was zwar im Vergleich zum HdR-schauen nach einer langen Sequenz scheint, fĂ€nd ich aber auch komisch, das aufzuteilen) Teil 3: Sie brechen auf / Balin erzĂ€hlt Bilbo ihre Vorgeschichte / Radagast und die Hasenkutsche 0:41:15 - 0:58:05 Teil 5: Trolle 0:58:05 - 1:15:00 Ist die Frage ob ihr euch lĂ€ngere Teile wĂŒnscht, oder kĂŒrzere. Und vor allem wieviel Zeit wir jeweils benötigen wĂŒrden die zu schauen und besprechen (1 oder 2 Wochen? LĂ€nger, kĂŒrzer?). Die Threads wĂŒrde ich selbstverstĂ€ndlich offen lassen, fĂŒr etwaige NachzĂŒgler, man kann ja auch spĂ€ter noch drĂŒber quatschen. Wenn die Dinge ungefĂ€hr geklĂ€rt sind, könnt ich die Teile genauer bestimmen, die Themen detaillierter Beschreiben, und aufmachen und dann brĂ€uchten wir nur noch einen Starttermin
  34. 2 points
    Naja, wenn man nur alle 2-3 Wochen paar Kapitel schaut, ist mir auch egal. Man muss das ja nicht schnell schnell durchziehen.
  35. 2 points
  36. 2 points
    Das klingt sehr spannend. gerade die RĂ€tsel - das macht mir im P&P einfach am meisten Spass. Unsere Meisterin baut fĂŒr mich meistens selbstgestaltete RĂ€tsel ein (wobei wir meistens selbstgebastelte Abenteuer spielen und nicht nach Vorlagen). Da Funkeln dann meine Augen
  37. 2 points
    Bruni schĂŒttelt seinen Kopf, um sich von seiner Benommenheit zu befreien. Stattdessen werden seine Kopfschmerzen jedoch nur noch stĂ€rker. Er schaut um sich, sieht die Welt, als wenn er durch trĂŒbes Glas schaue. Vereinzelte Waffen, RĂŒstungs- und Kleidungsteile, sogar Leichnamen liegen verstreut am Ufer. Ab und an sieht Bruni dunkle GegenstĂ€nde den Fluss hinabtreiben. Der junge Zwerg strauchelt vorwĂ€rts. Wohin? Wohin nur? Er geht das Ufer entlang, seine durchweichten Stiefel machen schmatzende GerĂ€usche. Seine Glieder schmerzen, jeder Schritt kostet ihm enorm viel Kraft. Doch was ist das? Spuren im Kies? Zufall? Nein! Dort drĂŒben sind noch welche! Sie fĂŒhren fort vom Ufer, in Richtung des GestrĂŒpps, das in einiger Entfernung wuchert. Bruni versucht, schneller voranzukommen. Er humpelt den Spuren nach. Doch dann hĂ€lt er inne. Was, wenn das Spuren der Elben sind? Wenn er ihnen direkt in die Arme lĂ€uft? WĂ€hrend Bruni in seinen nebligen Gedanken darĂŒber nachdenkt, setzen seine Beine ihren mĂŒhsamen Weg fort. Bruni hört ein leises und unverstĂ€ndliches Gemurmel und Brummen. Er hĂ€lt sich die Hand an die Stirn und wischt sie ab. Seine Hand ist gĂ€nzlich feucht - Wasser vom Fluss? Schweiß? Seine Arme baumeln an seinem Körper herab, als er durch das GestrĂŒpp kriecht. Er stolpert, fĂ€llt, rappelt sich auf. Er merkt, dass das Gemurmel von ihm selber stammt. Dann sieht er ein kleines Licht, dort vorne, zwischen den StrĂ€uchern. Ein Licht... Licht ... Licht ... Der junge Zwerg fĂ€llt und stolpert dem Licht entgegen, wĂ€hrend sich um ihn herum Dunkelheit legt. Das Licht scheint zum Greifen nahe, als er ein schier ohrenbetĂ€ubendes Getöse hört, sich hĂŒnenhafte Gestalten nahe des Lichtes regen und ihn anbrĂŒllen, das Licht strahlt ihn, blendet ihn, als wĂ€re es die Sonne selbst. Dann versinkt Bruni in tiefer Dunkelheit und merkt nicht, dass er kurz vor dem Lagerfeuer drei ĂŒberlebender Zwerge bewusstlos niedergefallen ist.
  38. 2 points
    Danke fĂŒr eure RĂŒckmeldungen. Dann lag der Fehler wohl wirklich an mir, das nĂ€chste Mal werde ich versuchen zu motivieren statt stillschweigend zu gehen. Vielen Dank fĂŒr das Angebot, Thuringwethil. Allerdings war meine Sc-EinfĂŒhrung ja generell schwammig und eher forciert. Da kommt das neue RPG ganz gut gelegen, wahrscheinlich ist die Bindung zum Rollenspiel dann auch stĂ€rker, wenn ich fast vom Amfang an mit dabei bin. Also ich wĂŒrde dir, @Torshavn, gerne die nĂ€chsten Tage meine Ideen fĂŒr einen SC fĂŒr das Beleriand-Rollenspiel schicken, wenn das in Ordnung wĂ€re. Ansonsten weiß ich nicht so recht, wie ich in diesem Rollenspiel weiter verfahren sollte.
  39. 2 points
    SullĂ­r ist schon lange auf dem Anduin unterwegs, aber von dem Flussvolk hat er noch nie gehört. Deshalb folgt er den Dörflern zum Fluss. Als er das Floß sieht, ist ihm sofort klar, warum er noch nie von Ihnen gehört hat: Er selber kam mit seinen Booten nie die FĂ€lle von Rauros hienauf und mit dem großen Floß kĂ€me man niemals hinunter. Wenn man es auseinandernehmen und unten wieder zusammensetzen wĂŒrde, wĂ€re man bestimmt zwei Wochen beschĂ€ftigt. Die Kanus, mit denen die MĂ€nner an Land kommen, sehen robust aus und sind oben offen, wie gemacht fĂŒr Flussreisen, und ganz anders als die geschlossenen Versionen, mit denen er in der Eisbucht gefahren ist. Immer wieder fĂ€ngt das Floß seinen Blick und lange steht er stumm da und studiert die Bauweise.
  40. 2 points
    Ich hoffe, dass ein Museum es kauft - oder eine Tolkiengesellschaft -, damit die Einrichtung so bleiben kann.
  41. 2 points
    Vielleicht ist es weniger Off-Topic, wenn wir Tolkiens Version vom faust'schen "Prolog im Himmel" betrachten: „And thou, Melkor, shalt see that no theme may be played that hath not its uttermost source in me, nor can any alter the music in my despite. For he that attempteth this shall prove but mine instrument in the devising of things more wonderful, which he himself hath not imagined. 
 And thou, Melkor, wilt discover all the secret thoughts of thy mind, and wilt perceive that they are but a part of the whole and tributary to its glory.“ Über den Sinn seiner Kunst lĂ€ĂŸt Tolkien Eru höchstpersönlich zu Wort kommen. Der erklĂ€rt Melkor, daß dessen Dissonanzen, Leid und Zerstörung das Gesamtkunstwerk EĂ€ am Ende nur noch großartiger machen können. Dabei ist das Böse nur als Zutat anzusehen, dessen Überwindung das Gute noch strahlender erscheinen lĂ€ĂŸt. In der Tat! Zumindest fĂŒr IlĂșvatar scheint der Sinn von Kunst vor allem eins zu sein: Entertainment.
  42. 2 points
    Alles Gute zum Geburtstag, Satyrion! Hoffe du feierst schön. Und vergiss nicht den Kuchen in den Chat mitzubringen
  43. 2 points
    Ich kann die Szene 1.000x sehen - und ich kriege immer noch GĂ€nsehaut! Rohirrim! Und wenn ich schon dabei bin in Erinnerungen zu schwelgen: Gott, der zweite Teil ist einfach der Beste.
  44. 2 points
    Vielleicht sollten wir alle die BĂŒcher mal wieder lesen... hm? HĂ€tte schwören können, dass ich das nicht kenne!
  45. 2 points
    Was auch immer xsarah sich bei ihrem Post gedacht hat, das Kind bleibt natĂŒrlich da. FĂŒr die Gruppe gibt es keinerlei Verpflichtungen dem Kind oder seiner Mutter gegenĂŒber. Außerdem ist das Kind hier im Dorf besser aufgehoben, egal ob die Mutter zurĂŒck kommt oder nicht. FĂŒr mich ein erledigtes Kapitel... Ich finde es halt immer nur schade, das man sich MĂŒhe gibt, einen Charakter einzubauen, bei der SC- Entwicklung hilft und die Spieler dann einfach abhauen ohne ein Wort. Das hat schon etwas beleidigendes zumindestens rĂŒcksichtsloses...
  46. 2 points
    Hier da: https://www.instagram.com/sorasabi/
  47. 2 points
    Hallo zusammen. Die Tolkien Tage waren wie immer sehr schön und ich habe wieder fast alle HÀndler aus den vergangenen Jahren wieder getroffen und habe nette PlÀuschchen gehalten. Es war schon interessant, weil auch viele Besucher aus meiner nÀhren Umgebung kamen. Ich setze mal ein paar Fotos hier rein.
  48. 2 points
    Nala verbringt noch eine ganze Weile bei der traurigen jungen Frau und ihrem schĂŒchternen Sohn. Man merkt beiden an, wie gezeichnet sie durch den Verlust und die harte Zeit, die sie durchstehen mussten, sind. Als sich beide endlich ein wenig beruhigt haben, kehrt sie zu ihren GefĂ€hrten zurĂŒck und lĂ€d auch die beiden ein mitzukommen. Das Abendessen scheint endlich fertig zu sein. Es ist eine einfache Mahlzeit, vor allem bestehend aus WintergemĂŒse, wenig Fleisch dafĂŒr aber heiß und reichlich von allem. Der Raum wird umgestellt, viele HĂ€nde packen mit an, bis die Tische zu einer großen Tafel zusammengefĂŒgt sind und die BĂ€nke und StĂŒhle passend dazu stehen. Scheinbar ist dies etwas, dass durchaus öfter vorkommt. Der Vorsteher des Dorfes richtet sich mit ein paar Worten an all die versammelten Bewohner und GĂ€ste und erinnert daran, wie wichtig es in schweren und dunklen Zeiten ist zusammen zu halten. Ein Überleben in der rauen, kalten Wildnis ist nur durch die Kraft vieler, die an einem gemeinsamen Ziel arbeiten zu schaffen. Es sind einfache Worte und doch bergen sie viel Wahrheit. Neben eingelegtem GemĂŒse gibt es auch viele RĂŒben, Kohl und TĂŒften, sowohl gebraten als auch gekocht. Nach dem sĂ€ttigenden Hauptgang gibt es dann noch ein herrlich sĂŒĂŸes Kompott aus eingemachten FrĂŒchten auf einem groben Kuchen, in dem man verschiedene NĂŒsse schmecken kann. Man merkt, dass sich alle hier MĂŒhe gegeben haben, aus einfachen Zutaten dennoch etwas Nahrhaftes und Wohlschmeckendes zu kochen. NatĂŒrlich muss man mit den VorrĂ€ten haushalten und doch ist GĂ€ste zu versorgen auch eine Frage der Ehre. Nachdem alle gegessen haben, die ersten Kinder mĂŒde und quengelig ins Bett gebracht wurden und die Feuer etwas heruntergebrannt sind, bittet einer der Ă€ltesten euch von eurer Reise zu berichten, von dem Zustand auf dem Pass und den GerĂŒchten von unheimlichen Kreaturen, die sie gehört haben.
  49. 2 points
    Erstaunlich, was man mit 'ner einfachen Frage alles ins Rollen bringen kann! Bekommt man dafĂŒr, wenn auch so gar nicht beabsichtigt, Tread-Wiederbelebungs Extra-Rangpunkte?
  50. 2 points
    Legolas im Hobbit Legolas im Herrn der Ringe
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