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  1. Meriadoc Brandybuck

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  4. beadoleoma

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 02/15/19 in all areas

  1. 4 points
    Das einfache, aber schmackhafte Mahl sĂ€ttigt Nala, die nach der langen, entbehrungsreichen Wanderung das GefĂŒhl hat gar nicht genug essen zu können. Und bei einem warmen Feuer, mit freundlichen Gesichtern schmeckt es ihr gleich doppelt so gut. Leider drehen sich die GesprĂ€che der Flussbewohner um dĂŒstere Themen. Sie berichten von den schlechter werdenden UmstĂ€nden und von den vielen Gefahren, denen die Bewohner der Gegend ausgesetzt sind. Orks scheinen wie eine Plage, eine dunkle Krankheit einfach ĂŒberall aufzutauchen und feste Siedlungen wie auch Reisende zu bedrohen. Woher kommen sie auf einmal und warum sind es so viele? Gleichzeitig gibt es viel zu wenige fĂ€hige Krieger, um dem grausamen Treiben der abscheulichen Kreaturen Einhalt gebieten zu können. All die wichtigen Lords und Könige sind viel zu weit weg, um den tĂ€glichen Kampf um ein gutes, sicheres Leben ihrer Untertanen zu sehen und Hilfe zu schicken. Die Menschen hier fĂŒhlen sich im Stich gelassen und sehen einer ungewissen, unsicheren Zukunft entgegen. Diese schwermĂŒtigen Gedanken drĂŒcken Nalas Stimmung und verderben ihr den Geschmack an der guten Mahlzeit. Wie soll man auch fröhlich und unbeschwert bleiben, bei so dĂŒsteren Aussichten. Außerdem wird es mit jeder Minute kĂŒhler und die frische Luft lĂ€sst sie frösteln. Als sie auf der Suche nach Waenhil Fosco getroffen hat, hatte sie nicht daran gedacht sich warm genug anzuziehen. Sie hatte auch nicht damit gerechnet hier draußen von einer bis dahin unbekannten Gruppe Reisender zum Essen eingeladen zu werden. „Ich werde mir noch einen Mantel holen mir wird kalt hier am Fluß, ich bring deinen gleich mit“ teilt sie Waenhil mit und erhebt sich. Sie nickt den anderen am Feuer kurz zu, ehe sie in Richtung des Dorfes verschwindet. Der Weg ist nicht weit und die Lichter an den HĂŒtten weisen ihr sicher den Weg. An ihrem Schlafplatz angekommen, legt sie direkt ihren Mantel und ein Tuch als Schal an. Sie nimmt den wĂ€rmenden Umhang von Waenhil mit sich und nach kurzem Zögern zusĂ€tzlich noch zwei der Decken ihres Lagers. Sie wusste nicht wie lange sie noch dort sitzen und reden wĂŒrden und frieren möchte sie so schnell nicht mehr. Zu oft und zu lange hat die KĂ€lte sie in den letzten Wochen wie eisige Nadeln gestochen, da will sie es nicht einmal mehr fĂŒr wenige Minuten ertragen. Die meisten Dorfbewohner sind lĂ€ngst in der großen Halle, aus der viele GesprĂ€che zu ihr herĂŒberwehen und der der Schein von prasselnden Feuern einladend lockt. Doch möchte sie gerne mehr ĂŒber die Leute erfahren, die ihr Leben auf dem Fluss verbringen, immer in Bewegung und nie irgendwo wirklich ansĂ€ssig. Auf dem RĂŒckweg zu deren Lager erblickt sie die breite Gestalt von Garwulf, den sie zuletzt am Vortag gesehen hat. Er sieht eigentlich aus wie immer, groß, haarig aber wesentlich sauberer und mit scheinbar guter Laute. Zumindest vermutet sie, dass seine hell blitzenden ZĂ€hne ein LĂ€cheln sind und kein Ausdruck von Ärger. Mit den MĂ€nteln und Decken wirkt sie selbst ein bisschen wie eine Haselmaus, die sich jede Menge Material gesucht hat, um ein Nestchen zu bauen. Fast geht die zierliche Nala in all den wĂ€rmenden Lagen aus Wolle unter, doch schafft sie es zumindest den Kopf hervorzustrecken. „Garwulf!“ begrĂŒĂŸt sie ihren Freund ein wenig genuschelt. Sie weiß nicht genau woher er kam oder wo er hin wollte, doch nun da sie ihn sieht, kommt ihr eine Idee. Ein kleines, verschlagenes Grinsen erscheint auf ihren ZĂŒgen und ihre Stimme wird sĂŒĂŸ wie frischer Honig „Wie schön dich zu treffen, hier draußen mitten auf dem Weg und so ganz ohne Ziel. Sicherlich hast du gerade nichts Wichtiges zu tun und willst mir unbedingt beim Tragen helfen?“ fragt sie den HĂŒhnen ganz unverschĂ€mt und versucht angestrengt und ĂŒberladen auszusehen.
  2. 4 points
    Spiel, Spaß und Spannung! Nein ich finde der Spielleiter muss ja nicht stĂ€ndig was passiere lassen, damit was weitergeht. Glaube die Spieler trauen sich nur nicht so ganz, selbst Ort, Personen und Ereignisse zu beschreiben. Aber solange wir keine Lawine auf das Dorf zurasen lassen oder jemand einen sagenhaften Schatz im Fluss findet, denke ich können wir uns ein bisschen austoben und die Charaktere entweder alleine oder gemeinsam was erleben lassen. In so einem Dorf ist sicher auch immer was los, handwerklich geschickte Charaktere könnten helfen ein Dach zu reparieren, dass in einem Sturm kaputt gegangen ist, es könnte eine schwierige Geburt anstehen, fĂŒr die noch dringend KrĂ€uter gesammelt werden, ein Kind ist vielleicht verschwunden und alle suchen um umgebenden Wald, Fosco könnte ein neues Gericht lernen, jemand mit der Dorfjugend auf Jagd gehen, oder einige Charaktere sitzen nur zusammen und lernen sich besser kennen...unendliche Möglichkeiten, wir mĂŒssen uns nur trauen kreativ zu sein!
  3. 3 points
    BuchhintergrĂŒnde mal weiter ausgeholt ^^ Elben und Zwerge haben sich in der Vergangenheit gut verstanden, wenn auch grĂ¶ĂŸtenteils neutral bis misstrauisch beĂ€ugt. Allerdings hat sie die Liebe zum Handwerk - erst Recht zu schönen Gemmen- geeint. Zumindest Zwerge und Noldor. Das hat sich allerdings mehr oder minder fĂŒr die nĂ€chsten Generationen erledigt, als ein paar unschöne Dinge vorfielen. Zuerst in Nargothrond unter Finrod und spĂ€ter dann in Doriath unter Elu Thingol und dann noch spĂ€ter an den HĂ€fen mit der guten Elwing. In Nargothrond haben die Zwerge aus Nogrod ursprĂŒnglich die Nauglamir abgegeben als SchmuckstĂŒck fĂŒr Finrod Felagund. Das SchmuckstĂŒck war schwer von der Masse an Edelsteinen und Edelmetallen, soll aber dennoch leicht um den Hals des TrĂ€gers gelegen und dessen Schönheit und Anmut erhöht haben. Problem war nur, dass Finrod, der mit allem und jedem ja irgendwie zurecht zu kommen schien, wenn man einige seiner Cousins und fiese Wölfe mal ausnimmt, ja nun verstarb. Danach blieb sie recht lange dort, auch als der Drache Glaurung die Höhlen nach der Vernichtung und Vertreibung der dorigen Bevölkerung schließlich fĂŒr sich einnahm. SpĂ€ter hat dann , nach Glaurungs Ende, Hurin - ein Mensch- die Kette von dort aufgeklaubt und ging nach Doriath. Die unschönen Kleinigkeiten des GesprĂ€ches zwischen ihm und Thingol - der Elbenherrscher, der nicht in den Westen fuhr und dafĂŒr seine eigene Maia in Form von Melian zur Frau hatte, die ihn ja davon unabsichtlich abgehalten hatte- herrschte dort. Im Übrigen auch der Vater von klein Luthien Tinuviel ^^ Der bekam ja, als Queste an Menschlein Beren erteilt von dem dann als mehr oder minder Brautgeschenk den Silmaril - einen zumindest- und ließ den , erneut von Zwergen, in die Kette einarbeiten. Die wollten aber nun den Silmaril fĂŒr sich haben und das fand Thingol nur wenig erbaulich. Lag nicht zwingend an den Zwergen oder Thingol. Die Silmaril scheinen einfach sehr hĂ€ufig enorme Begierde in den Betrachtern geweckt zu haben. Ende vom Lied war also , dass die Zwerge hier dann den guten Thingol umbrachten und die Kette stahlen. Lief fĂŒr die allerdings auch nicht so gut , weil die Elben ihren toten Herrscher rĂ€chten und von den Zwergen nur sehr wenige entkamen, nichtmals mit Kette, weil die nĂ€mlich wieder von den Spitzohren zurĂŒck nach Hause geschafft wurde. Doriath, genauer Menegroth als Herrschaftssitz ging ja nun aber auch nach einer Weile verloren. Wenn man das mal so lapidar ausdrĂŒcken möchte. Da haben die Zwerge sich dann das gute StĂŒck nochmal geholt. Dieses Mal wurde es ihnen dann von vorgenanntem Beren abgenommen. Der hat es seiner geliebten Tinuviel zum Geschenk gemacht und die hat es dann bis zu ihrem Tode getragen. Luthien , schönster Anblick ĂŒberhaupt, durch Nauglamir noch schöner, schien mehr oder weniger eine Art neutrale Zone darzustellen, weil es sich in der Zeit, in der sie es trug, keiner holen wollte. Aber sobald sie starb und das StĂŒck dann an ihren Sohnemann Dior weitergegeben wurde, der grade seine alte Heimat Doriath wieder aufbauen wollte.. .haben dann die Söhne Feanors davon Wind bekommen und schwupps... noch ein Sippenmord und ein Dior weniger. Dem seine Tochter Elwing floh mit dem Ding an die Sirion-MĂŒndung und ans Meer. Die Söhne Feanors hinterher und weil ihr werter Gatte grade unterwegs zu den Valar war , um dort um Hilfe gegen mehr als nur ein paar wĂŒtende Noldor zu ersuchen... stĂŒrzte sich die Dame samt Geschmeide ins Meer und wurde von Ulmo - mein ich - gerettet und in Vogelgestalt samt Stein ihrem Gatten ĂŒberbracht. Silmaril samt Schiff und Ehepaar an den Himmel gesetzt und somit ausser Reichweite. Aber seit dem Gestreite um diesen Schmuck haben sich die Zwerge und Elben im Großen und Ganzen sehr lange nicht mehr verstanden. Hat ja auch eine Menge Blutvergießen gegeben. Das wurde wieder besser zu den Zeiten ,als Gil-Galad in Lindon herrschte, weil sich der Celebrimbor - noch so ein Noldo- sehr gut mit einem gewissen Narvi - seines Zeichens ein Zwerg- verstand. Die haben wirklich schöne Dinge zustande gebracht. Weil aber Celebrimbor auch der arme Tropf war, der die Ringe der Macht schmiedete... nun je... Reich geschliffen, Sauron ermordet die arme Socke, Zwerg hat keinen elbischen Handwerkerfreund mehr. Danach kamen dann noch so unschöne Kleinigkeiten wie gegenseitiges Zeigen,aber nicht anreichen hinzu , damit man sich wieder ganz besonders lieb hatte. Aber der ursprĂŒngliche "Haß" , wenn man es so nennen will , stammt nicht zwingend von der Verweigerung eines SchmuckstĂŒckes- egal wie gern man die TrĂ€gerin hatte- sondern insgesamt aus der so unglaublich unschön verlaufenen Geschichte zwischen - besonders Wald- Elben und Zwergen. Hinzu kommt halt noch , dass die Zwerge und Elben einander nicht verstehen, weil die komplett verschieden sind. Die einzigen Gebiete, wo sie sich immer einig waren , sind halt der Krieg gegen das Dunkle und die Liebe zum Handwerk. Was leider nicht genĂŒgt, damit sie dauerhaft beste Freunde wĂ€ren. Ich wĂŒrde das Spiel also , wenn ich nicht sehr irre, eher eine ziemlich alte und lang anhaltende Fehde mit kleinen Unterbrechungen nennen. Nicht einmal so sehr Rassismus. Aber das lĂ€uft ja hĂ€ufig genug in Ă€hnlichen Bahnen, wenn es einmal eingefahren ist. Und berichtigt mich ruhig, wenn ich irre... ich kann viele Dinge, aber niemals Anspruch auf komplette Richtigkeit erheben. Erst recht nicht ,wenn ich einfach wegen den Dienst verweigerndem Schlaf noch so spĂ€t - oder frĂŒh- ins Forum schaue und meinen Senf dazugebe. Aber ich meine... das mĂŒsste so in Etwa stimmen. Auch wenn es alles sehr grob bis lapidar ausgedrĂŒckt ist. Aber ansonsten... wĂŒrde das noch lĂ€nger werden XD
  4. 3 points
    Der HĂ€ndler ist mal wieder ein wenig verdutzt, als der Zwerg seinen Mund aufmacht. Er redet zuviel. Als er dann auch noch ein StĂŒck Robbenleder aus einer der Taschen holt, ist SullĂ­r sichbar verwirrt. Das hatte er doch nur so im Scherz dahin gesagt. Er hĂ€tte nie im Leben damit gerechnet, dass er hier tatsĂ€chlich an Robbenleder kommt. Behutsam nimmt er das Leder in die Hand. Es weißt ein paar kleine Kratzer auf, aber keiner geht tiefer in das Material. Es fehlt ein wenig Tran, aber das Leder ist immer noch geschmeidig genug, um es zu verwenden. "Ja, oben an der Eisbucht von Forochel gibt es Robben. Aber man findet sie auch an anderen Ufern, oft weit entfernt von Siedlungen. Kein Leder bleibt so geschmeidig wie Robbenleder, wenn es mit Salzwasser in BerĂŒhrung kommt. Und es ist ungemein wĂ€rmend, wenn man mal ungewollt ĂŒber Bord geht." Der HĂ€ndler hat das meiste schon wieder vergessen, was der Zwerg gesagt hat, dafĂŒr ist er einfach zu erschöpft. "Ich bin SullĂ­r", antwortet er dem Zwerg auf dessen Vorstellung. "Und mein KampfbefĂ€hrte hier heißt Waenhil. Bitte entschuldigt, wenn wir nicht aufstehen und uns verbeugen, ich fĂŒrchte dazu sind wir grade nicht in der Lage." Er betrachtet noch einmal genau das Leser, dann fragt er: "Was wollt ihr dafĂŒr haben?"
  5. 3 points
    Dennoch ein sehr unnötiger Post und du schuldest dem User immer noch eine Entschuldigung. Man weiß nie, ob er nicht vielleicht als Gast reinschaut oder durch ne Benachrichtigungsfunktion wegen dem zitieren jetzt wieder reinschaut. Wer öffentlich angehen kann, kann auch gerne öffentlich entschuldigen. Dein Post war keine, sondern nur ne schlechte ErklĂ€rung fĂŒrs Rumtrollen. WofĂŒr testest du denn die Foren?
  6. 3 points
    Hallo Anabell, erstmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum. Auch wenn du anderer Meinung bist, als andere User achte bitte trotzdem auf deine Aussprache. Bitte Entschuldige dich bei hotThranduil und unterlass solche Aussagen in Zukunft. Wir gehen hier freundlich miteinander um - fĂŒr solchen Aufruhr ist hier kein Platz. Dankeschön!
  7. 3 points
    Bruni kaut hungrig und gierig auf den kleinen Fleischkeulchen herum. Er hatte in der Aufregung und Zeit seiner Bewusstlosigkeit vergessen, wie hungrig er war. Zwar ist er bei weitem nicht satt, doch nachdem er die noch so kleinen und sehnigen Reste an den KnochengestĂ€ngeln abgenagt und den ungenießbaren Rest ins Feuer geworfen hat, schaut er den JĂ€ger an, nickt ihm dankbar zu und formuliert ein stummes "Danke" mit den Lippen. Als sich die ersten Zwerge schlafen legten, legt sich auch Bruni nieder. Er zieht den Umhang Belgors an sich, in der stummen Hoffnung, der Ă€ltere Zwerg wĂŒrde ihn nicht zurĂŒckfordern. Trotz des glimmenden Feuers und des Umhangs fröstelt der junge Zwerg. Es fĂ€llt ihm trotz der ganzen wirren und schrecklichen VorfĂ€lle erstaunlich einfach einzuschlafen, auch wenn er von unruhigen TrĂ€umen geplagt wird.
  8. 3 points
    Ich empfinde die Diskussionen ĂŒberhaupt nicht als OT, ganz im Gegenteil. Ich ziehe den grĂ¶ĂŸten Mehrwert solcher Diskussionen aus den vielfĂ€ltigen Interpretationsmöglichkeiten, die sie bieten. Eine reine Beschreibung dessen, was man sieht, empfinde ich ganz persönlich als unnötig eingeschrĂ€nkt.
  9. 3 points
    Wieso - es heißt doch schon bei Shakespeare "bei oder nicht bei", oder?
  10. 3 points
    Hallo Ruthel, vielen Dank fĂŒr Deine BeitrĂ€ge. Heute ist Heiligabend, bin ausnahmsweise mal ausgeschlafen, und da will ich zumindest erst mal auf Deinen Text reagieren. Mehr kommt dann spĂ€ter. 1. TatsĂ€chlich! Das könnte nachweisen, dass bereits Eru im Schaffensprozess das Erschaffene verdinglicht hat und den Gesetzen der Verdinglichung unterlag: er wird ja selber als jĂ€hzornig, rachsĂŒchtig und destruktiv beschrieben. WofĂŒr Eru steht, wissen wir natĂŒrlich nicht wirklich. Ich nehme kaum an, dass Tolkien sich angemaßt hat, einen in unserer Welt wirkenden Gott psychisch zu analysieren. Entweder er hat das Wesen des Menschen mit Eru charakterisiert oder aber - vielleicht - den schöpferischen Dichter. Eru ist ja in Tolkiens Dichtung ein Komponist. Die Ainur wurden ersungen, die Welt wohl auch. Tolkien hat sich in seinen Briefen irgendwo mal verplappert und Eru aus Versehen als Dichter bezeichnet. 2. Oft ja; bei Feanor aber nicht, bei Mim eigentlich auch nicht, denn es ging da ja um Bewahren von etwas, das verloren zu gehen droht. Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden, weil ich plötzlich unsicher bin, was Du mit "Prozess" an dieser Stelle meinst. Im Kern wĂŒrde ich Dir allerdings auf jeden Fall Recht geben: die Schöpferkraft scheint eingeboren: jeder muss sich sozusagen Ă€ußern, sich mitteilen. Eru braucht halt auch Zuhörer, denn sonst kann er sich nicht mitteilen. Der Dichter schafft sich auch Zuhörer, sonst wĂŒrde er an seinen Bildern und Visionen wahrscheinlich ersticken. Das BedĂŒrfnis, die AusĂŒbung dieser Schöpferkraft anderen zu untersagen, zeigt sich auch schon bei Eru. Er verbietet Melkor, dem er die meiste Schöpferkraft verliehen hat, nach dem inneren Feuer zu suchen. Damit ist sozusagen die Ausgangssituation des Destruktiven umrissen, wie ich finde: es liegt im Schöpferischen selbst. Das ist fĂŒr mich das ganz Spezifische Tolkiens, dass er das herausgefunden hat. Bombadil ist zwar frei von Beherrschbarkeit, aber er ist, wenn ich mich nicht irre, auch nicht schöpferisch. 3. Glaube ich auch. Es ist Teil des Menschen. Das Schöpferische im Menschen hat zwei Seiten: a. Das Gedachte, das GefĂŒhlte will mitgeteilt werden, das geht nur ĂŒber Verdinglichung des Inneren. Vielleicht ist es eher das KommunikationsbedĂŒrfnis, das zum Schöpferischen zwingt. Sobald es mehr als einen Menschen gibt, ist die Sehnsucht nach Mitteilung vorhanden. Oder vielleicht anders ausgedrĂŒckt: die Sehnsucht nach Vereinigung, also Auflösung der Trennung von Mensch zu Mensch. b. Sobald aber das Innere - zwecks Kommunikation - verdinglicht ist, ist dieses Kunstwerk einem lieb, weil es ja aus einem selber kommt. Es ist tatsĂ€chlich ein Teil von einem selbst, und man kann es nur schwer verknusern, wenn es einem gĂ€nzlich weggenommen werden soll. Man kann es nur freiwillig verschenken, wie Du oben bei einigen Elben aufgezeigt hast, und dazu gehört eine Form der Reife, die man sich erst erarbeiten muss. DAS könnte die Erkenntnis Tolkiens gewesen sein. Und ist, wie ich immer wieder verstehen muss, so modern wie noch nie seit Tolkiens Tod. 4. Es gibt keinen KĂŒnstler, der nicht sein Inneres an seinem Werk mitarbeiten lĂ€sst. Dennoch ist der KĂŒnstler immer mehr als seine Figuren. So wie unsere Traumfiguren ja auch nie identisch mit uns selbst sind, sondern unsere Ängste, Höffnungen, Fehlanalysen, Korrektanalysen in bunter Reihenfolge versinnbildlichen. Frohe Weihnachten an alle, die hier mitlesen.
  11. 3 points
    Ich glaube inzwischen, dass mich Tauriel selber gar nicht so sehr stört. Vielmehr die Romanze, die ME absolut Fehl am Platz ist. Und egal wie oft ich sie noch sehe, ich kann da nicht verneinen. Kicher. Bin schon wieder gehyped. Vielleicht schaffen wir es im Forum doch nochmal nen gemeinsames HdR schauen anzureissen? Ist ja bald Weihnachten
  12. 3 points
    Keine Ahnung wie oft ich die bisher geschaut habe. Nachdem es die Filme gerade auf Amazon gratis gibt (ist ja nicht so, als hÀtt man die eh auf Disk) - mache ich gerade nen neuen Durchgang. Also los hopp hopp - es ist Zeit mal wieder zu schauen.
  13. 3 points
    "Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum?" Den Adressaten hat Tinuthir natĂŒrlich bewußt offen gelassen - und damit exzellentes diplomatisches TaktgefĂŒhl bewiesen. Aber diese Frage kann nur Arwen Mirkwood beantworten. Leute, jetzt hört doch mal auf mit dem Gelike andauĂ«rnd. Ich mache hier doch keine Fernseh-Show.
  14. 3 points
    Mein Einwand bezieht sich auf dein artikuliertes UnverstĂ€ndnis, wie man deine Worte als beleidigend auffassen kann. Ich habe dir dargelegt, dass ich deine Nutzung des Wortes "Niveau" durchaus problematisch finde - das ist meine BegrĂŒndung. Ob Arwen Mirkwood sich dieser anschließen kann, will oder wird, weiß ich nicht - ist mir auch relativ egal. Ich bin grundsĂ€tzlich deiner Meinung: Wenn man sich angegriffen fĂŒhlt, sollte man begrĂŒnden, warum. Arwen hat das getan: Sie hat in deinem Beitrag herausgelesen (vielleicht zurecht, vielleicht zu unrecht, darĂŒber richte ich hier nicht), dass du Filmgucker (wie sie) fĂŒr weniger intelligent hĂ€ltst als Buchleser (wie dich). Das ist nicht schwer zu verstehen und nebenbei auch nicht schwer nachzuvollziehen, warum man das fĂŒr angreifend oder beleidigend halten kann. Ich gestehe dir natĂŒrlich zu, so muss es auch sein, dass du es vielleicht gar nicht so gemeint hast - ist doch gar kein Problem. Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum? Weiß ich nicht. Ich glaube aber auch, dass dies herauszufinden weniger meine (oder irgendjemandes) Aufgabe ist als deine. Denn du willst ja verstanden werden, du willst klarstellen, niemanden beleidigt zu haben wollen. Solange du dieses Ziel noch nicht erreicht hast, kannst du dich entscheiden, die Kommunikation abzubrechen oder sie fortzusetzen in dem Wissen, dass du so wahrgenommen wirst, wie du nunmal wahrgenommen wirst. Und um das direkt klarzustellen: Wenn ich das GefĂŒhl habe, jemand will mit aller Kraft beleidigt sein, egal was ich sage, dann breche ich die Kommunikation natĂŒrlich ab. So nehme ich Arwen Mirkwood aber ganz und gar nicht wahr.
  15. 3 points
    Nelkart, du musst anerkennen, dass Menschen selbst herausfinden mĂŒssen, was sie aus welchem Grund beleidigend finden. DarĂŒber steht dir letztenendes kein Urteil zu. Du kannst natĂŒrlich anderer Meinung sein, aber wenn dein Beitrag auf eine Art und Weise verstanden wurde, die deiner Intention widerspricht, ist KlĂ€rung hilfreicher als eine defensive Haltung, doch gar nichts Schlimmes getan zu haben. Deine ErklĂ€rung, warum du dich aus dem Thread zurĂŒckziehen willst, ist völlig OK, dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Aber das Wort "Niveau" hat eine Konnotation, derer du dir sicher bewusst bist - und das Sternchen hilft da nicht weiter.
  16. 3 points
    Wer hat sich fĂŒr 11.111 Runden Tequila bedankt, und wie viele Runden hatte er zu diesem Zeitpunkt schon intus? Hier ist es wieder richtig warm geworden. Kann ĂŒbers Wochenende meinetwegen so bleiben, darf aber ruhig auch wieder kĂŒhler werden. Edith sagt: Waaaaahhhh total vergessen mein 10-jĂ€hriges zu feiern! *schmeißt eine Riesenrunde Kekse und Kuchen und LieblingsgetrĂ€nke aller Art* HĂ€tte mir vor zehn Jahren jemand gesagt, dass ich mich in zehn Jahren immer noch hier rumtreibe, hĂ€tte ich gesagt: "Ja... ganz bestimmt." Ist immer noch schön hier! Auf euch!
  17. 3 points
    Ne Runde Tequila fĂŒr alle. Oder warte 11 Runden? Ne doch lieber 11.111 Runden woho!
  18. 3 points
    Also nach deinen Thranduil Posts hatte ich dich da immer anders eingeschÀtzt
  19. 3 points
    Kommt darauf an, was der Urheber festgelegt hat. Meistens ist eine Namensnennung des Urhebers Pflicht, z.B. bei allen Creative Commens Bildern. Quellennennung ist meist Pflicht, wenn man sich auf das Zitatrecht beruft, das klappt aber nur in der Wissenschaft, beim Journalismus bzw. Rezensionen. Einen Link muss man außerdem nutzen, wenn eine VervielfĂ€ltigung nicht erlaubt ist (das ist der Normalfall). Ihr könnt Bilder aus der Wikipedia (bzw. Wikicommons) verwenden und gebt einfach den Usernamen des Erstellers an. Das genĂŒgt in diesem Fall. Auch bei Flickr und der Google Bilder Suche kann man geziehlt nach Creative Commons suchen. Ob ihr die Bilder verlinkt oder selber hier im Forum hochladet ist bei Creative Commons Bildern egal. FĂŒr kommerzielle Bereiche gibt es manchmal EinschrĂ€nkungen. Und ja, eigentlich machen das so ziemlich 99% aller Foren und Webseiten falsch. Aber meistens klagt da keiner. Außer Bildagenturen und eine handvoll Fotografen. Jedenfalls ist das der Grund, warum man immer wieder hört, dass das Urheberrecht kaputt ist - es passt einfach nicht zur Wirklichkeit.
  20. 3 points
  21. 3 points
    Hallo Zusammen. Dieses Jahr findet die Elf Fantasy Fair in Arcen wieder am 21 und 22 September 2019 statt. Ich freue mich schon darauf. Vielleicht möchte ja einer von euch kommen ????? Ich setze mal ein paar Bilder rein. Das sind Bilder von 2018 aus dem Netz. Meine sind noch auf der Kamera, schÀm. Den Elbenkönig habe ich aber auch fotografiert
  22. 3 points
    Ich fĂ€nds ganz schön, wenn du auch immer den Link angebenn wĂŒrdest. Dann kann man sich bei Interesse selbst weiter informieren
  23. 3 points
    Das ist eine solche RaritĂ€t, fast ein Wunder: Christopher Tolkien, 94 Jahre, Sohn von J.R.R. Tolkien, ließ sich vor etwa einem Monat filmen! Er hielt sogar eine kleine Rede, zum grĂ¶ĂŸten Teil auf Französisch. Aus welchem Anlass, das erzĂ€hlt der Bericht, der heute auf der Website der deutschen Tolkiengesellschaft veröffenticht wurde, mitsamt des erwĂ€hnten Videos: https://www.tolkiengesellschaft.de/29720/christopher-tolkien-besucht-die-wandteppiche/ Ich bilde mir ein, dass er seinem Vater sehr, sehr Ă€hnlich sieht. Sein Vater aber ist keine 94 Jahre geworden. Christopher wĂŒnsche ich, dass er mindestens 100 wird. So heiter, wie er aussieht, schafft er das spielend.
  24. 2 points
    "Wenn ich mich zu schnell bewege, wird mir schwindelig. Dadurch ist das Gehen nicht so einfach, aber ich habe keine Probleme mit dem Sprechen oder damit, meine Finger zu benutzen", beantwortet Fosco artig alle Fragen von Nala. "Vielen Dank fĂŒr eure Hilfe", sagt Fosco zu den zwei Frauen, nachdem sie sich auf eine geeignete Behandlung geeinigt haben. Dennoch fĂŒhlt er sich ein wenig unwohl, denn die Frau der Eafolc mustert ihn mit wachen, interessierten Augen genau. "Ist so ein Tee bereits irgendwo zubereitet?", fragt Fosco und lĂ€sst seinen Blick durch die Halle schweifen, als ob er von seinem Standort aus erkennen könnte, ob sich irgendeinem GefĂ€ĂŸ in der Halle ein Tee mit dieser Zusammensetzung an KrĂ€utern befindet.
  25. 2 points
    Der BreelĂ€nder ist ĂŒberrascht, als der Zwerg davon spricht eine Karte anzufertigen. Etwas erstaunt antwortet er auch "Eine Karte? Das ist viel Arbeit. Da mĂŒsst ihr ja lange unterwegs sein!" er ĂŒberlegt einen Moment still, wie oft man von Norden nach SĂŒden oder von Osten nach Westen reisen musste um wirklich jede noch so kleine Strasse zu finden. Das muss ja eine Lebensaufgabe sein. "Wir sind auf dem Weg nach Rohan." antwortet er dem Zwerg kurz und knapp. Die Antwort auf diese Frage hatte ihnen schon einigen Streit und Kummer eingebracht also hielt er es fĂŒr besser nicht weiter darauf einzugehen. Zur angebotenen Pfeife schĂŒttelt er lĂ€chelnd den Kopf" Nein, danke. Ich bin kein Raucher" der Schmied versteht bis heute nicht wie man Gefallen an solchen Rauch finden konnte.
  26. 2 points
    Ich entschuldige mich fĂŒr meine lĂ€ngere Abwesenheit, mit Homeoffice und vor allem keiner MĂ€h im Chat, war ich einfach nicht im Forum und habe daher nicht mitbekommen, dass es weiterging (Danke MĂ€h fĂŒr den Hinweis). Ich bin aber gerne weiter dabei und poste auch aktiv und meist zuviel Ich bin was den Inhalt anbelangt ein bisschen hin und her gerissen, KĂ€mpfe bringen immer massiv Action und es geht was weiter, aber gleichzeitig ist es denke ich irgendwann unrealistisch, dass die vielen Nicht-Krieger-Charaktere immer glimpflich davon kommen. Vielleicht könnten wir uns ja so ein bisschen den Weg ĂŒberlegen, den die Gruppe nehmen will und auf dem sie viele Sachen erleben kann, Reisende treffen, sich verirren, Ruinen finden, Essen jagen/fischen, vielleicht mĂŒssen sie sogar mal einen kleinen Job annehmen um eine Übernachtung in einer nicht so gastfreundlichen Siedlung zu bezahlen... um nur mal paar spontane Ideen zu nennen. Ich glaube, da immer wieder Leute eingestiegen sind, die dann nicht weiter geschrieben haben oder einsteigen wollten, waren wir nun eine ganze Weile in so einer Art "Warteschleife", sollte die Gruppe dann aber wieder aufbrechen, kommen wir hoffentlich wieder in einen schönen Schreibfluss. Kann auch sein, dass sich manche nicht trauen selbst etwas anzustoßen und was einzubauen, das könnte man ja aber auch jederzeit mit dem Spielleiter absprechen. Also wenn z.B. Fosco Geburtstag hat und eine super Torte backen will, dann kann man die Idee sicher aufnehmen. Wir können auch hier Ideen und VorschlĂ€ge besprechen, falls jemand eine interessante Szene spielen möchte!
  27. 2 points
    ThrauĂ­ns Überlebensinstinkte, die ihm in den vergangenen Jahrzehnten der Wanderschaft in der Wildnis zuverlĂ€ssige Dienste geleistet haben, erwachen zu Feuereifer, als Belgor endlich von Aufbruch spricht. "HeimwĂ€rts ist der einzig richtig Weg" stimmt er zu, und mit den Worten "besser frĂŒher als spĂ€ter" beginnt er, sein BĂŒndel zu schnĂŒren und seine wenige verbleibende AusrĂŒstung zu prĂŒfen. Bei der ErwĂ€hnung des Königs horcht der erfahrene JĂ€ger und SpĂ€her auf: "Ja, um zur Zwergenstraße zu gelangen, auf welcher unsere FĂŒĂŸe uns in die östlich gelegene Heimat tragen werden, mĂŒssen wir uns zunĂ€chst nördlich halten, den Fluß Gelion immer zu unserer Linken. Dort wo Gelion und Zwergenstraße sich kreuzen, an der lauten Furt, kam das UnglĂŒck ĂŒber uns. Eigentlich hatte ich vorschlagen wollen, von diesem Ort gebĂŒhrend Abstand zu halten, uns also bald vom Fluß abzuwenden und weiter östlich auf die Straße zu stoßen..." ThrauĂ­n sinnt nach... "Wie werden wir wohl in der Heimat empfangen werden? Mit Heulen und Wehklagen ob der grausigen Nachrichten, die wir mitbringen? Mit Mitleid ob unserer erlebten Schrecken? Oder mit Verachtung ob unserer Feigheit, nicht im Kampf gestorben zu sein? Wie auch immer, sicherlich wĂ€re es sowohl fĂŒr unser Volk als auch fĂŒr uns persönlich hilfreich und heilsam, wenn wir mehr als nur die schlimme Kunde mitbrĂ€chten: Ein Symbol des Untergangs, an dem wir alle Trauern könnten." Dann fĂŒgt ThrauĂ­n an: "Ich bin nicht der FĂŒhrer unserer kleinen Schar Überlebender, doch wenn es nach mir ginge, wĂŒrde ich ebenfalls versuchen, unseres Königs Leichnam zu bergen. FĂŒr welchen Weg auch immer sich die Gruppe entscheiden wird, ich werde sie mit all meiner Kraft unterstĂŒtzen, damit wir eines Tages sicher nach Hause zurĂŒckkehren können."
  28. 2 points
  29. 2 points
    Hallo zusammen! Ich hoffe, es geht allen Beteiligten hier gut in Anbetracht der Ă€ußeren UmstĂ€nde. Ich hatte gedacht, dass man in der Zeit des Home-Offices mehr Zeit und Lust hat, der Wirklichkeit ein bisschen mehr zu entfliehen und hier aktiver wird. WĂŒnsche allen auf jeden Fall gute Gesundheit, viel Kraft und Geduld und gute Laune in diesen Zeiten. Und ich wĂŒrde mich freuen, dasselbe meinen Zwergenkumpanen zu wĂŒnschen! Viele GrĂŒĂŸe Roncalon
  30. 2 points
    Wenn Sachen die kaputtgehen sobald man sie braucht nicht zÀhlen, wird's aber echt eng!
  31. 2 points
    Das Thema zum zweiten Teil ist nun eröffnet
  32. 2 points
    Habe hier mal eine Übersicht erstellt, wie es auf der SEE ausschaut die einzelnen Kapitel. Werde dann noch mit dem Amazonstream und den DVD Zeiten (hoffe auf Garlond) abgleichen. Und natĂŒrlich den Anfangspost vom ersten Teil dann anpassen Wie ihr seht sind da echt ein paar wiinzige Kapitel dabei. Schauen wir mal wie es lĂ€uft - dann werden wir die zusammenfassen - oder auch nicht. Denke wir lassen es einfach mal auf uns zukommen
  33. 2 points
    Derzeit sind die normale Kinoversion und die SEE auf Prime verfĂŒgbar. Man weiß natĂŒrlich nie fĂŒr wie lange Juhu freut mich haben soviele beschlossen mitzumachen
  34. 2 points
    King Khan! Keiner weint so schön!
  35. 2 points
    Puh! Hatte schon befĂŒrchtet das mit dem keiner kommt...
  36. 2 points
    Kann ich gerne. Da Pferde super sind gehts um Pferde. Einfache Fragen, und ich hoffe ich kann paar Leute begeistern (und deshalb markeire ich einfach mal paar RatefĂŒchse: @Ainu @Alsa @beadoleoma @Perianwen @Roncalon @Torshavn) 1. Wie heißt der Stammvater der Mearas? 2. Er liess nur jemanden auf sich reiten. Wen und wie kam es dazu? 3. Nenn mir die anderen namentlich Bekannten Mearas: Die Antworten sendet ihr mir bitte wie immer per PN, Einsendeschluss ist der Mittwoch, 15. Jan 2020, 12:34 Uhr! Die Pferdchen wĂŒnschen euch viel Spass und ein schönes Neues!
  37. 2 points
    Bruni schĂŒttelt seinen Kopf, um sich von seiner Benommenheit zu befreien. Stattdessen werden seine Kopfschmerzen jedoch nur noch stĂ€rker. Er schaut um sich, sieht die Welt, als wenn er durch trĂŒbes Glas schaue. Vereinzelte Waffen, RĂŒstungs- und Kleidungsteile, sogar Leichnamen liegen verstreut am Ufer. Ab und an sieht Bruni dunkle GegenstĂ€nde den Fluss hinabtreiben. Der junge Zwerg strauchelt vorwĂ€rts. Wohin? Wohin nur? Er geht das Ufer entlang, seine durchweichten Stiefel machen schmatzende GerĂ€usche. Seine Glieder schmerzen, jeder Schritt kostet ihm enorm viel Kraft. Doch was ist das? Spuren im Kies? Zufall? Nein! Dort drĂŒben sind noch welche! Sie fĂŒhren fort vom Ufer, in Richtung des GestrĂŒpps, das in einiger Entfernung wuchert. Bruni versucht, schneller voranzukommen. Er humpelt den Spuren nach. Doch dann hĂ€lt er inne. Was, wenn das Spuren der Elben sind? Wenn er ihnen direkt in die Arme lĂ€uft? WĂ€hrend Bruni in seinen nebligen Gedanken darĂŒber nachdenkt, setzen seine Beine ihren mĂŒhsamen Weg fort. Bruni hört ein leises und unverstĂ€ndliches Gemurmel und Brummen. Er hĂ€lt sich die Hand an die Stirn und wischt sie ab. Seine Hand ist gĂ€nzlich feucht - Wasser vom Fluss? Schweiß? Seine Arme baumeln an seinem Körper herab, als er durch das GestrĂŒpp kriecht. Er stolpert, fĂ€llt, rappelt sich auf. Er merkt, dass das Gemurmel von ihm selber stammt. Dann sieht er ein kleines Licht, dort vorne, zwischen den StrĂ€uchern. Ein Licht... Licht ... Licht ... Der junge Zwerg fĂ€llt und stolpert dem Licht entgegen, wĂ€hrend sich um ihn herum Dunkelheit legt. Das Licht scheint zum Greifen nahe, als er ein schier ohrenbetĂ€ubendes Getöse hört, sich hĂŒnenhafte Gestalten nahe des Lichtes regen und ihn anbrĂŒllen, das Licht strahlt ihn, blendet ihn, als wĂ€re es die Sonne selbst. Dann versinkt Bruni in tiefer Dunkelheit und merkt nicht, dass er kurz vor dem Lagerfeuer drei ĂŒberlebender Zwerge bewusstlos niedergefallen ist.
  38. 2 points
    Vielen herzlichen Dank und hallo an alle! Ich freue mich sehr dabei zu sein!
  39. 2 points
    SullĂ­r ist schon lange auf dem Anduin unterwegs, aber von dem Flussvolk hat er noch nie gehört. Deshalb folgt er den Dörflern zum Fluss. Als er das Floß sieht, ist ihm sofort klar, warum er noch nie von Ihnen gehört hat: Er selber kam mit seinen Booten nie die FĂ€lle von Rauros hienauf und mit dem großen Floß kĂ€me man niemals hinunter. Wenn man es auseinandernehmen und unten wieder zusammensetzen wĂŒrde, wĂ€re man bestimmt zwei Wochen beschĂ€ftigt. Die Kanus, mit denen die MĂ€nner an Land kommen, sehen robust aus und sind oben offen, wie gemacht fĂŒr Flussreisen, und ganz anders als die geschlossenen Versionen, mit denen er in der Eisbucht gefahren ist. Immer wieder fĂ€ngt das Floß seinen Blick und lange steht er stumm da und studiert die Bauweise.
  40. 2 points
    Genau das war auch mein Gedanke, Thuni Alles Gute zum Geburtstag, liebes Forum Und an dieser Stelle auch mal ein Danke an unseren unermĂŒdlichen Admin
  41. 2 points
    Vielleicht ist es weniger Off-Topic, wenn wir Tolkiens Version vom faust'schen "Prolog im Himmel" betrachten: „And thou, Melkor, shalt see that no theme may be played that hath not its uttermost source in me, nor can any alter the music in my despite. For he that attempteth this shall prove but mine instrument in the devising of things more wonderful, which he himself hath not imagined. 
 And thou, Melkor, wilt discover all the secret thoughts of thy mind, and wilt perceive that they are but a part of the whole and tributary to its glory.“ Über den Sinn seiner Kunst lĂ€ĂŸt Tolkien Eru höchstpersönlich zu Wort kommen. Der erklĂ€rt Melkor, daß dessen Dissonanzen, Leid und Zerstörung das Gesamtkunstwerk EĂ€ am Ende nur noch großartiger machen können. Dabei ist das Böse nur als Zutat anzusehen, dessen Überwindung das Gute noch strahlender erscheinen lĂ€ĂŸt. In der Tat! Zumindest fĂŒr IlĂșvatar scheint der Sinn von Kunst vor allem eins zu sein: Entertainment.
  42. 2 points
    Alles Gute zum Geburtstag, Satyrion! Hoffe du feierst schön. Und vergiss nicht den Kuchen in den Chat mitzubringen
  43. 2 points
    Ach ist ja halb so wild. Geht mir auch oft so - ich habe was im Kopf, und es erscheint mir voll logisch, vergesse aber die HĂ€lfte zu tippen, und so versteht mich das GegenĂŒber nicht. Unsinn wĂŒrde ich persönlich nicht nennen, ist halt deine Meinung und die darfst du gerne kundtun. Ist ja egal ob Elda oder sonst wer ne andere Meinung hat. Sonst kĂ€me es ja nie zu ner Diskussion.
  44. 2 points
    Ich kann die Szene 1.000x sehen - und ich kriege immer noch GĂ€nsehaut! Rohirrim! Und wenn ich schon dabei bin in Erinnerungen zu schwelgen: Gott, der zweite Teil ist einfach der Beste.
  45. 2 points
    Ja, die Serie ist einfach der Hammer *mal ganz dezent aufs Serienquiz deutet* Karl Urban ist sooo gut. FĂŒr mich eine der besten Serien die ich in letzter Zeit gesehen habe. Wirklich, wirklich gut.
  46. 2 points
    Welchen Grund hĂ€tte die Gruppe, dieses fremde Kind mitzunehmen? Macht imho aus Charakterperspektive gar keinen Sinn. Ich wĂ€re @Torshavn dankbar, wenn das Kind bei irgendwelchen Verwandten unterkommt. Oder die Mutter wird zum NSC und ĂŒbernimmt ihr Kind selbst wieder – es ist ja gar nichts in-game geschehen, was eine Trennung vom Kind rechtfertigen wĂŒrde? Vll musste sie einfach unfassbar dringend aufs Klo und hat sich nur komisch ausgedrĂŒckt, um zu sagen "bin in 5 Minuten zurĂŒck".
  47. 2 points
    Gehört zur ARD. Da wird viel aller MĂŒll verwertet, aber manchmal kommen richtig coole Serien. Bisschen wie ZDF neo.
  48. 2 points
    Legolas öffnete die TĂŒr zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tatsĂ€chlich an eine große Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er ließ das GesprĂ€ch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas ĂŒberlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die CharitĂ© nach LothlĂłrien begleiten sollte. Er hĂ€tte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wasserschöpfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich frĂŒher, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der GĂ€rtner ihn inzwischen gerodet hat, wĂŒrde er, Prinz Legolas, ihm persönlich die Ohren abreißen. Plötzlich öffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine BlĂŒte tut, ein Gedanke. CharitĂ©,..LothlĂłrien,..aber ja! LothĂłrien beheimatete außer der großen Klinik auch noch, ganz in der NĂ€he das Institut fĂŒr ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich schön gelegenes Elben-Altenheim mit einem entzĂŒckendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es gehörte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und König den verfrĂŒhten Tod zu wĂŒnschen, nur weil dessen Krone so verlockend glĂ€nzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der CharitĂ©, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber fĂŒr den Königs-Job zu klapprig wĂ€re, ja dann wĂ€re es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der FĂŒhrungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas wĂŒrde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen LĂ€cheln glitt Legy langsam hinĂŒber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron saß eine strahlende Lichtgestalt, die dem trĂ€umenden irgendwie bekannt vor kam.
  49. 2 points
    Erstaunlich, was man mit 'ner einfachen Frage alles ins Rollen bringen kann! Bekommt man dafĂŒr, wenn auch so gar nicht beabsichtigt, Tread-Wiederbelebungs Extra-Rangpunkte?
  50. 2 points
    Überrascht schaut der Segler auf den Wein. "Eher wĂŒrde ich mein Schiff an den nĂ€chsten Klippen zerschellen lassen, als dass ich elbischen Wein ausschlagen wĂŒrde!", antwortet er dem Elb. Rasch schickt er das restliche Bier auf eine ĂŒberstĂŒrzte Reise in seinen Magen, bevor er den nun leeren Krug unter die Phiole hĂ€lt. "Ich danke Euch!" Nach einem kurzen Schluck Wein, den er mit einem wohlwollenden Grummeln kommentiert, ergreift er wieder das Wort: "Ihr hattet vorhin nach unseren AnfĂŒhrern gefragt. Einen richtigen KapitĂ€n, der das Ruder in der Hand hĂ€lt, gibt es bei uns nicht. Aber ab dieser Seite des Gebirges hat Garwulf, der Mensch mit dem riesen Schwert dort, uns als Ortskundiger gefĂŒhrt. Mit ihm könnt ihr Euch sicherlich ĂŒber die Wege und Gefahren hier austauschen. Aber auch GrĂłr, der Zwerg, und EldanĂĄro, der Elb neben ihm, kennen die Straßen Mittelerdes und agieren von Zeit zu Zeit als unsere FĂŒhrer." Als er geendet hat, nimmt er noch einen Schluck Wein. "Der Wein ist wirklich fantastisch. Oder vielleicht habe ich nur zu lange keinen mehr getrunken und selbst das letzte Gesöff kĂ€me mir vor wie der Trank der Valar."
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