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  1. Meriadoc Brandybuck

    Meriadoc Brandybuck

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  2. Perianwen

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  4. beadoleoma

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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 02/12/19 in all areas

  1. 4 points
    Das einfache, aber schmackhafte Mahl sĂ€ttigt Nala, die nach der langen, entbehrungsreichen Wanderung das GefĂŒhl hat gar nicht genug essen zu können. Und bei einem warmen Feuer, mit freundlichen Gesichtern schmeckt es ihr gleich doppelt so gut. Leider drehen sich die GesprĂ€che der Flussbewohner um dĂŒstere Themen. Sie berichten von den schlechter werdenden UmstĂ€nden und von den vielen Gefahren, denen die Bewohner der Gegend ausgesetzt sind. Orks scheinen wie eine Plage, eine dunkle Krankheit einfach ĂŒberall aufzutauchen und feste Siedlungen wie auch Reisende zu bedrohen. Woher kommen sie auf einmal und warum sind es so viele? Gleichzeitig gibt es viel zu wenige fĂ€hige Krieger, um dem grausamen Treiben der abscheulichen Kreaturen Einhalt gebieten zu können. All die wichtigen Lords und Könige sind viel zu weit weg, um den tĂ€glichen Kampf um ein gutes, sicheres Leben ihrer Untertanen zu sehen und Hilfe zu schicken. Die Menschen hier fĂŒhlen sich im Stich gelassen und sehen einer ungewissen, unsicheren Zukunft entgegen. Diese schwermĂŒtigen Gedanken drĂŒcken Nalas Stimmung und verderben ihr den Geschmack an der guten Mahlzeit. Wie soll man auch fröhlich und unbeschwert bleiben, bei so dĂŒsteren Aussichten. Außerdem wird es mit jeder Minute kĂŒhler und die frische Luft lĂ€sst sie frösteln. Als sie auf der Suche nach Waenhil Fosco getroffen hat, hatte sie nicht daran gedacht sich warm genug anzuziehen. Sie hatte auch nicht damit gerechnet hier draußen von einer bis dahin unbekannten Gruppe Reisender zum Essen eingeladen zu werden. „Ich werde mir noch einen Mantel holen mir wird kalt hier am Fluß, ich bring deinen gleich mit“ teilt sie Waenhil mit und erhebt sich. Sie nickt den anderen am Feuer kurz zu, ehe sie in Richtung des Dorfes verschwindet. Der Weg ist nicht weit und die Lichter an den HĂŒtten weisen ihr sicher den Weg. An ihrem Schlafplatz angekommen, legt sie direkt ihren Mantel und ein Tuch als Schal an. Sie nimmt den wĂ€rmenden Umhang von Waenhil mit sich und nach kurzem Zögern zusĂ€tzlich noch zwei der Decken ihres Lagers. Sie wusste nicht wie lange sie noch dort sitzen und reden wĂŒrden und frieren möchte sie so schnell nicht mehr. Zu oft und zu lange hat die KĂ€lte sie in den letzten Wochen wie eisige Nadeln gestochen, da will sie es nicht einmal mehr fĂŒr wenige Minuten ertragen. Die meisten Dorfbewohner sind lĂ€ngst in der großen Halle, aus der viele GesprĂ€che zu ihr herĂŒberwehen und der der Schein von prasselnden Feuern einladend lockt. Doch möchte sie gerne mehr ĂŒber die Leute erfahren, die ihr Leben auf dem Fluss verbringen, immer in Bewegung und nie irgendwo wirklich ansĂ€ssig. Auf dem RĂŒckweg zu deren Lager erblickt sie die breite Gestalt von Garwulf, den sie zuletzt am Vortag gesehen hat. Er sieht eigentlich aus wie immer, groß, haarig aber wesentlich sauberer und mit scheinbar guter Laute. Zumindest vermutet sie, dass seine hell blitzenden ZĂ€hne ein LĂ€cheln sind und kein Ausdruck von Ärger. Mit den MĂ€nteln und Decken wirkt sie selbst ein bisschen wie eine Haselmaus, die sich jede Menge Material gesucht hat, um ein Nestchen zu bauen. Fast geht die zierliche Nala in all den wĂ€rmenden Lagen aus Wolle unter, doch schafft sie es zumindest den Kopf hervorzustrecken. „Garwulf!“ begrĂŒĂŸt sie ihren Freund ein wenig genuschelt. Sie weiß nicht genau woher er kam oder wo er hin wollte, doch nun da sie ihn sieht, kommt ihr eine Idee. Ein kleines, verschlagenes Grinsen erscheint auf ihren ZĂŒgen und ihre Stimme wird sĂŒĂŸ wie frischer Honig „Wie schön dich zu treffen, hier draußen mitten auf dem Weg und so ganz ohne Ziel. Sicherlich hast du gerade nichts Wichtiges zu tun und willst mir unbedingt beim Tragen helfen?“ fragt sie den HĂŒhnen ganz unverschĂ€mt und versucht angestrengt und ĂŒberladen auszusehen.
  2. 4 points
    Spiel, Spaß und Spannung! Nein ich finde der Spielleiter muss ja nicht stĂ€ndig was passiere lassen, damit was weitergeht. Glaube die Spieler trauen sich nur nicht so ganz, selbst Ort, Personen und Ereignisse zu beschreiben. Aber solange wir keine Lawine auf das Dorf zurasen lassen oder jemand einen sagenhaften Schatz im Fluss findet, denke ich können wir uns ein bisschen austoben und die Charaktere entweder alleine oder gemeinsam was erleben lassen. In so einem Dorf ist sicher auch immer was los, handwerklich geschickte Charaktere könnten helfen ein Dach zu reparieren, dass in einem Sturm kaputt gegangen ist, es könnte eine schwierige Geburt anstehen, fĂŒr die noch dringend KrĂ€uter gesammelt werden, ein Kind ist vielleicht verschwunden und alle suchen um umgebenden Wald, Fosco könnte ein neues Gericht lernen, jemand mit der Dorfjugend auf Jagd gehen, oder einige Charaktere sitzen nur zusammen und lernen sich besser kennen...unendliche Möglichkeiten, wir mĂŒssen uns nur trauen kreativ zu sein!
  3. 3 points
    BuchhintergrĂŒnde mal weiter ausgeholt ^^ Elben und Zwerge haben sich in der Vergangenheit gut verstanden, wenn auch grĂ¶ĂŸtenteils neutral bis misstrauisch beĂ€ugt. Allerdings hat sie die Liebe zum Handwerk - erst Recht zu schönen Gemmen- geeint. Zumindest Zwerge und Noldor. Das hat sich allerdings mehr oder minder fĂŒr die nĂ€chsten Generationen erledigt, als ein paar unschöne Dinge vorfielen. Zuerst in Nargothrond unter Finrod und spĂ€ter dann in Doriath unter Elu Thingol und dann noch spĂ€ter an den HĂ€fen mit der guten Elwing. In Nargothrond haben die Zwerge aus Nogrod ursprĂŒnglich die Nauglamir abgegeben als SchmuckstĂŒck fĂŒr Finrod Felagund. Das SchmuckstĂŒck war schwer von der Masse an Edelsteinen und Edelmetallen, soll aber dennoch leicht um den Hals des TrĂ€gers gelegen und dessen Schönheit und Anmut erhöht haben. Problem war nur, dass Finrod, der mit allem und jedem ja irgendwie zurecht zu kommen schien, wenn man einige seiner Cousins und fiese Wölfe mal ausnimmt, ja nun verstarb. Danach blieb sie recht lange dort, auch als der Drache Glaurung die Höhlen nach der Vernichtung und Vertreibung der dorigen Bevölkerung schließlich fĂŒr sich einnahm. SpĂ€ter hat dann , nach Glaurungs Ende, Hurin - ein Mensch- die Kette von dort aufgeklaubt und ging nach Doriath. Die unschönen Kleinigkeiten des GesprĂ€ches zwischen ihm und Thingol - der Elbenherrscher, der nicht in den Westen fuhr und dafĂŒr seine eigene Maia in Form von Melian zur Frau hatte, die ihn ja davon unabsichtlich abgehalten hatte- herrschte dort. Im Übrigen auch der Vater von klein Luthien Tinuviel ^^ Der bekam ja, als Queste an Menschlein Beren erteilt von dem dann als mehr oder minder Brautgeschenk den Silmaril - einen zumindest- und ließ den , erneut von Zwergen, in die Kette einarbeiten. Die wollten aber nun den Silmaril fĂŒr sich haben und das fand Thingol nur wenig erbaulich. Lag nicht zwingend an den Zwergen oder Thingol. Die Silmaril scheinen einfach sehr hĂ€ufig enorme Begierde in den Betrachtern geweckt zu haben. Ende vom Lied war also , dass die Zwerge hier dann den guten Thingol umbrachten und die Kette stahlen. Lief fĂŒr die allerdings auch nicht so gut , weil die Elben ihren toten Herrscher rĂ€chten und von den Zwergen nur sehr wenige entkamen, nichtmals mit Kette, weil die nĂ€mlich wieder von den Spitzohren zurĂŒck nach Hause geschafft wurde. Doriath, genauer Menegroth als Herrschaftssitz ging ja nun aber auch nach einer Weile verloren. Wenn man das mal so lapidar ausdrĂŒcken möchte. Da haben die Zwerge sich dann das gute StĂŒck nochmal geholt. Dieses Mal wurde es ihnen dann von vorgenanntem Beren abgenommen. Der hat es seiner geliebten Tinuviel zum Geschenk gemacht und die hat es dann bis zu ihrem Tode getragen. Luthien , schönster Anblick ĂŒberhaupt, durch Nauglamir noch schöner, schien mehr oder weniger eine Art neutrale Zone darzustellen, weil es sich in der Zeit, in der sie es trug, keiner holen wollte. Aber sobald sie starb und das StĂŒck dann an ihren Sohnemann Dior weitergegeben wurde, der grade seine alte Heimat Doriath wieder aufbauen wollte.. .haben dann die Söhne Feanors davon Wind bekommen und schwupps... noch ein Sippenmord und ein Dior weniger. Dem seine Tochter Elwing floh mit dem Ding an die Sirion-MĂŒndung und ans Meer. Die Söhne Feanors hinterher und weil ihr werter Gatte grade unterwegs zu den Valar war , um dort um Hilfe gegen mehr als nur ein paar wĂŒtende Noldor zu ersuchen... stĂŒrzte sich die Dame samt Geschmeide ins Meer und wurde von Ulmo - mein ich - gerettet und in Vogelgestalt samt Stein ihrem Gatten ĂŒberbracht. Silmaril samt Schiff und Ehepaar an den Himmel gesetzt und somit ausser Reichweite. Aber seit dem Gestreite um diesen Schmuck haben sich die Zwerge und Elben im Großen und Ganzen sehr lange nicht mehr verstanden. Hat ja auch eine Menge Blutvergießen gegeben. Das wurde wieder besser zu den Zeiten ,als Gil-Galad in Lindon herrschte, weil sich der Celebrimbor - noch so ein Noldo- sehr gut mit einem gewissen Narvi - seines Zeichens ein Zwerg- verstand. Die haben wirklich schöne Dinge zustande gebracht. Weil aber Celebrimbor auch der arme Tropf war, der die Ringe der Macht schmiedete... nun je... Reich geschliffen, Sauron ermordet die arme Socke, Zwerg hat keinen elbischen Handwerkerfreund mehr. Danach kamen dann noch so unschöne Kleinigkeiten wie gegenseitiges Zeigen,aber nicht anreichen hinzu , damit man sich wieder ganz besonders lieb hatte. Aber der ursprĂŒngliche "Haß" , wenn man es so nennen will , stammt nicht zwingend von der Verweigerung eines SchmuckstĂŒckes- egal wie gern man die TrĂ€gerin hatte- sondern insgesamt aus der so unglaublich unschön verlaufenen Geschichte zwischen - besonders Wald- Elben und Zwergen. Hinzu kommt halt noch , dass die Zwerge und Elben einander nicht verstehen, weil die komplett verschieden sind. Die einzigen Gebiete, wo sie sich immer einig waren , sind halt der Krieg gegen das Dunkle und die Liebe zum Handwerk. Was leider nicht genĂŒgt, damit sie dauerhaft beste Freunde wĂ€ren. Ich wĂŒrde das Spiel also , wenn ich nicht sehr irre, eher eine ziemlich alte und lang anhaltende Fehde mit kleinen Unterbrechungen nennen. Nicht einmal so sehr Rassismus. Aber das lĂ€uft ja hĂ€ufig genug in Ă€hnlichen Bahnen, wenn es einmal eingefahren ist. Und berichtigt mich ruhig, wenn ich irre... ich kann viele Dinge, aber niemals Anspruch auf komplette Richtigkeit erheben. Erst recht nicht ,wenn ich einfach wegen den Dienst verweigerndem Schlaf noch so spĂ€t - oder frĂŒh- ins Forum schaue und meinen Senf dazugebe. Aber ich meine... das mĂŒsste so in Etwa stimmen. Auch wenn es alles sehr grob bis lapidar ausgedrĂŒckt ist. Aber ansonsten... wĂŒrde das noch lĂ€nger werden XD
  4. 3 points
    Der HĂ€ndler ist mal wieder ein wenig verdutzt, als der Zwerg seinen Mund aufmacht. Er redet zuviel. Als er dann auch noch ein StĂŒck Robbenleder aus einer der Taschen holt, ist SullĂ­r sichbar verwirrt. Das hatte er doch nur so im Scherz dahin gesagt. Er hĂ€tte nie im Leben damit gerechnet, dass er hier tatsĂ€chlich an Robbenleder kommt. Behutsam nimmt er das Leder in die Hand. Es weißt ein paar kleine Kratzer auf, aber keiner geht tiefer in das Material. Es fehlt ein wenig Tran, aber das Leder ist immer noch geschmeidig genug, um es zu verwenden. "Ja, oben an der Eisbucht von Forochel gibt es Robben. Aber man findet sie auch an anderen Ufern, oft weit entfernt von Siedlungen. Kein Leder bleibt so geschmeidig wie Robbenleder, wenn es mit Salzwasser in BerĂŒhrung kommt. Und es ist ungemein wĂ€rmend, wenn man mal ungewollt ĂŒber Bord geht." Der HĂ€ndler hat das meiste schon wieder vergessen, was der Zwerg gesagt hat, dafĂŒr ist er einfach zu erschöpft. "Ich bin SullĂ­r", antwortet er dem Zwerg auf dessen Vorstellung. "Und mein KampfbefĂ€hrte hier heißt Waenhil. Bitte entschuldigt, wenn wir nicht aufstehen und uns verbeugen, ich fĂŒrchte dazu sind wir grade nicht in der Lage." Er betrachtet noch einmal genau das Leser, dann fragt er: "Was wollt ihr dafĂŒr haben?"
  5. 3 points
    Dennoch ein sehr unnötiger Post und du schuldest dem User immer noch eine Entschuldigung. Man weiß nie, ob er nicht vielleicht als Gast reinschaut oder durch ne Benachrichtigungsfunktion wegen dem zitieren jetzt wieder reinschaut. Wer öffentlich angehen kann, kann auch gerne öffentlich entschuldigen. Dein Post war keine, sondern nur ne schlechte ErklĂ€rung fĂŒrs Rumtrollen. WofĂŒr testest du denn die Foren?
  6. 3 points
    Hallo Anabell, erstmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum. Auch wenn du anderer Meinung bist, als andere User achte bitte trotzdem auf deine Aussprache. Bitte Entschuldige dich bei hotThranduil und unterlass solche Aussagen in Zukunft. Wir gehen hier freundlich miteinander um - fĂŒr solchen Aufruhr ist hier kein Platz. Dankeschön!
  7. 3 points
    Bruni kaut hungrig und gierig auf den kleinen Fleischkeulchen herum. Er hatte in der Aufregung und Zeit seiner Bewusstlosigkeit vergessen, wie hungrig er war. Zwar ist er bei weitem nicht satt, doch nachdem er die noch so kleinen und sehnigen Reste an den KnochengestĂ€ngeln abgenagt und den ungenießbaren Rest ins Feuer geworfen hat, schaut er den JĂ€ger an, nickt ihm dankbar zu und formuliert ein stummes "Danke" mit den Lippen. Als sich die ersten Zwerge schlafen legten, legt sich auch Bruni nieder. Er zieht den Umhang Belgors an sich, in der stummen Hoffnung, der Ă€ltere Zwerg wĂŒrde ihn nicht zurĂŒckfordern. Trotz des glimmenden Feuers und des Umhangs fröstelt der junge Zwerg. Es fĂ€llt ihm trotz der ganzen wirren und schrecklichen VorfĂ€lle erstaunlich einfach einzuschlafen, auch wenn er von unruhigen TrĂ€umen geplagt wird.
  8. 3 points
    Ich empfinde die Diskussionen ĂŒberhaupt nicht als OT, ganz im Gegenteil. Ich ziehe den grĂ¶ĂŸten Mehrwert solcher Diskussionen aus den vielfĂ€ltigen Interpretationsmöglichkeiten, die sie bieten. Eine reine Beschreibung dessen, was man sieht, empfinde ich ganz persönlich als unnötig eingeschrĂ€nkt.
  9. 3 points
    Wieso - es heißt doch schon bei Shakespeare "bei oder nicht bei", oder?
  10. 3 points
    Hallo Ruthel, vielen Dank fĂŒr Deine BeitrĂ€ge. Heute ist Heiligabend, bin ausnahmsweise mal ausgeschlafen, und da will ich zumindest erst mal auf Deinen Text reagieren. Mehr kommt dann spĂ€ter. 1. TatsĂ€chlich! Das könnte nachweisen, dass bereits Eru im Schaffensprozess das Erschaffene verdinglicht hat und den Gesetzen der Verdinglichung unterlag: er wird ja selber als jĂ€hzornig, rachsĂŒchtig und destruktiv beschrieben. WofĂŒr Eru steht, wissen wir natĂŒrlich nicht wirklich. Ich nehme kaum an, dass Tolkien sich angemaßt hat, einen in unserer Welt wirkenden Gott psychisch zu analysieren. Entweder er hat das Wesen des Menschen mit Eru charakterisiert oder aber - vielleicht - den schöpferischen Dichter. Eru ist ja in Tolkiens Dichtung ein Komponist. Die Ainur wurden ersungen, die Welt wohl auch. Tolkien hat sich in seinen Briefen irgendwo mal verplappert und Eru aus Versehen als Dichter bezeichnet. 2. Oft ja; bei Feanor aber nicht, bei Mim eigentlich auch nicht, denn es ging da ja um Bewahren von etwas, das verloren zu gehen droht. Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden, weil ich plötzlich unsicher bin, was Du mit "Prozess" an dieser Stelle meinst. Im Kern wĂŒrde ich Dir allerdings auf jeden Fall Recht geben: die Schöpferkraft scheint eingeboren: jeder muss sich sozusagen Ă€ußern, sich mitteilen. Eru braucht halt auch Zuhörer, denn sonst kann er sich nicht mitteilen. Der Dichter schafft sich auch Zuhörer, sonst wĂŒrde er an seinen Bildern und Visionen wahrscheinlich ersticken. Das BedĂŒrfnis, die AusĂŒbung dieser Schöpferkraft anderen zu untersagen, zeigt sich auch schon bei Eru. Er verbietet Melkor, dem er die meiste Schöpferkraft verliehen hat, nach dem inneren Feuer zu suchen. Damit ist sozusagen die Ausgangssituation des Destruktiven umrissen, wie ich finde: es liegt im Schöpferischen selbst. Das ist fĂŒr mich das ganz Spezifische Tolkiens, dass er das herausgefunden hat. Bombadil ist zwar frei von Beherrschbarkeit, aber er ist, wenn ich mich nicht irre, auch nicht schöpferisch. 3. Glaube ich auch. Es ist Teil des Menschen. Das Schöpferische im Menschen hat zwei Seiten: a. Das Gedachte, das GefĂŒhlte will mitgeteilt werden, das geht nur ĂŒber Verdinglichung des Inneren. Vielleicht ist es eher das KommunikationsbedĂŒrfnis, das zum Schöpferischen zwingt. Sobald es mehr als einen Menschen gibt, ist die Sehnsucht nach Mitteilung vorhanden. Oder vielleicht anders ausgedrĂŒckt: die Sehnsucht nach Vereinigung, also Auflösung der Trennung von Mensch zu Mensch. b. Sobald aber das Innere - zwecks Kommunikation - verdinglicht ist, ist dieses Kunstwerk einem lieb, weil es ja aus einem selber kommt. Es ist tatsĂ€chlich ein Teil von einem selbst, und man kann es nur schwer verknusern, wenn es einem gĂ€nzlich weggenommen werden soll. Man kann es nur freiwillig verschenken, wie Du oben bei einigen Elben aufgezeigt hast, und dazu gehört eine Form der Reife, die man sich erst erarbeiten muss. DAS könnte die Erkenntnis Tolkiens gewesen sein. Und ist, wie ich immer wieder verstehen muss, so modern wie noch nie seit Tolkiens Tod. 4. Es gibt keinen KĂŒnstler, der nicht sein Inneres an seinem Werk mitarbeiten lĂ€sst. Dennoch ist der KĂŒnstler immer mehr als seine Figuren. So wie unsere Traumfiguren ja auch nie identisch mit uns selbst sind, sondern unsere Ängste, Höffnungen, Fehlanalysen, Korrektanalysen in bunter Reihenfolge versinnbildlichen. Frohe Weihnachten an alle, die hier mitlesen.
  11. 3 points
    Ich glaube inzwischen, dass mich Tauriel selber gar nicht so sehr stört. Vielmehr die Romanze, die ME absolut Fehl am Platz ist. Und egal wie oft ich sie noch sehe, ich kann da nicht verneinen. Kicher. Bin schon wieder gehyped. Vielleicht schaffen wir es im Forum doch nochmal nen gemeinsames HdR schauen anzureissen? Ist ja bald Weihnachten
  12. 3 points
    Keine Ahnung wie oft ich die bisher geschaut habe. Nachdem es die Filme gerade auf Amazon gratis gibt (ist ja nicht so, als hÀtt man die eh auf Disk) - mache ich gerade nen neuen Durchgang. Also los hopp hopp - es ist Zeit mal wieder zu schauen.
  13. 3 points
    "Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum?" Den Adressaten hat Tinuthir natĂŒrlich bewußt offen gelassen - und damit exzellentes diplomatisches TaktgefĂŒhl bewiesen. Aber diese Frage kann nur Arwen Mirkwood beantworten. Leute, jetzt hört doch mal auf mit dem Gelike andauĂ«rnd. Ich mache hier doch keine Fernseh-Show.
  14. 3 points
    Mein Einwand bezieht sich auf dein artikuliertes UnverstĂ€ndnis, wie man deine Worte als beleidigend auffassen kann. Ich habe dir dargelegt, dass ich deine Nutzung des Wortes "Niveau" durchaus problematisch finde - das ist meine BegrĂŒndung. Ob Arwen Mirkwood sich dieser anschließen kann, will oder wird, weiß ich nicht - ist mir auch relativ egal. Ich bin grundsĂ€tzlich deiner Meinung: Wenn man sich angegriffen fĂŒhlt, sollte man begrĂŒnden, warum. Arwen hat das getan: Sie hat in deinem Beitrag herausgelesen (vielleicht zurecht, vielleicht zu unrecht, darĂŒber richte ich hier nicht), dass du Filmgucker (wie sie) fĂŒr weniger intelligent hĂ€ltst als Buchleser (wie dich). Das ist nicht schwer zu verstehen und nebenbei auch nicht schwer nachzuvollziehen, warum man das fĂŒr angreifend oder beleidigend halten kann. Ich gestehe dir natĂŒrlich zu, so muss es auch sein, dass du es vielleicht gar nicht so gemeint hast - ist doch gar kein Problem. Dann stellt man das klar, wie das gemeint war, damit sich niemand beleidigt fĂŒhlt, und gut ist. Ich glaube auch, dass dein Post bezĂŒglich deiner Reaktion auf Eldanors Eingreifen das inhaltlich durchaus auch hĂ€tte erreichen können, aber er hat es - offenbar - nicht getan. Warum? Weiß ich nicht. Ich glaube aber auch, dass dies herauszufinden weniger meine (oder irgendjemandes) Aufgabe ist als deine. Denn du willst ja verstanden werden, du willst klarstellen, niemanden beleidigt zu haben wollen. Solange du dieses Ziel noch nicht erreicht hast, kannst du dich entscheiden, die Kommunikation abzubrechen oder sie fortzusetzen in dem Wissen, dass du so wahrgenommen wirst, wie du nunmal wahrgenommen wirst. Und um das direkt klarzustellen: Wenn ich das GefĂŒhl habe, jemand will mit aller Kraft beleidigt sein, egal was ich sage, dann breche ich die Kommunikation natĂŒrlich ab. So nehme ich Arwen Mirkwood aber ganz und gar nicht wahr.
  15. 3 points
    Nelkart, du musst anerkennen, dass Menschen selbst herausfinden mĂŒssen, was sie aus welchem Grund beleidigend finden. DarĂŒber steht dir letztenendes kein Urteil zu. Du kannst natĂŒrlich anderer Meinung sein, aber wenn dein Beitrag auf eine Art und Weise verstanden wurde, die deiner Intention widerspricht, ist KlĂ€rung hilfreicher als eine defensive Haltung, doch gar nichts Schlimmes getan zu haben. Deine ErklĂ€rung, warum du dich aus dem Thread zurĂŒckziehen willst, ist völlig OK, dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Aber das Wort "Niveau" hat eine Konnotation, derer du dir sicher bewusst bist - und das Sternchen hilft da nicht weiter.
  16. 3 points
    Wer hat sich fĂŒr 11.111 Runden Tequila bedankt, und wie viele Runden hatte er zu diesem Zeitpunkt schon intus? Hier ist es wieder richtig warm geworden. Kann ĂŒbers Wochenende meinetwegen so bleiben, darf aber ruhig auch wieder kĂŒhler werden. Edith sagt: Waaaaahhhh total vergessen mein 10-jĂ€hriges zu feiern! *schmeißt eine Riesenrunde Kekse und Kuchen und LieblingsgetrĂ€nke aller Art* HĂ€tte mir vor zehn Jahren jemand gesagt, dass ich mich in zehn Jahren immer noch hier rumtreibe, hĂ€tte ich gesagt: "Ja... ganz bestimmt." Ist immer noch schön hier! Auf euch!
  17. 3 points
    Ne Runde Tequila fĂŒr alle. Oder warte 11 Runden? Ne doch lieber 11.111 Runden woho!
  18. 3 points
    Also nach deinen Thranduil Posts hatte ich dich da immer anders eingeschÀtzt
  19. 3 points
    Kommt darauf an, was der Urheber festgelegt hat. Meistens ist eine Namensnennung des Urhebers Pflicht, z.B. bei allen Creative Commens Bildern. Quellennennung ist meist Pflicht, wenn man sich auf das Zitatrecht beruft, das klappt aber nur in der Wissenschaft, beim Journalismus bzw. Rezensionen. Einen Link muss man außerdem nutzen, wenn eine VervielfĂ€ltigung nicht erlaubt ist (das ist der Normalfall). Ihr könnt Bilder aus der Wikipedia (bzw. Wikicommons) verwenden und gebt einfach den Usernamen des Erstellers an. Das genĂŒgt in diesem Fall. Auch bei Flickr und der Google Bilder Suche kann man geziehlt nach Creative Commons suchen. Ob ihr die Bilder verlinkt oder selber hier im Forum hochladet ist bei Creative Commons Bildern egal. FĂŒr kommerzielle Bereiche gibt es manchmal EinschrĂ€nkungen. Und ja, eigentlich machen das so ziemlich 99% aller Foren und Webseiten falsch. Aber meistens klagt da keiner. Außer Bildagenturen und eine handvoll Fotografen. Jedenfalls ist das der Grund, warum man immer wieder hört, dass das Urheberrecht kaputt ist - es passt einfach nicht zur Wirklichkeit.
  20. 3 points
  21. 3 points
    Hallo Zusammen. Dieses Jahr findet die Elf Fantasy Fair in Arcen wieder am 21 und 22 September 2019 statt. Ich freue mich schon darauf. Vielleicht möchte ja einer von euch kommen ????? Ich setze mal ein paar Bilder rein. Das sind Bilder von 2018 aus dem Netz. Meine sind noch auf der Kamera, schÀm. Den Elbenkönig habe ich aber auch fotografiert
  22. 3 points
    Ich fĂ€nds ganz schön, wenn du auch immer den Link angebenn wĂŒrdest. Dann kann man sich bei Interesse selbst weiter informieren
  23. 3 points
    Das ist eine solche RaritĂ€t, fast ein Wunder: Christopher Tolkien, 94 Jahre, Sohn von J.R.R. Tolkien, ließ sich vor etwa einem Monat filmen! Er hielt sogar eine kleine Rede, zum grĂ¶ĂŸten Teil auf Französisch. Aus welchem Anlass, das erzĂ€hlt der Bericht, der heute auf der Website der deutschen Tolkiengesellschaft veröffenticht wurde, mitsamt des erwĂ€hnten Videos: https://www.tolkiengesellschaft.de/29720/christopher-tolkien-besucht-die-wandteppiche/ Ich bilde mir ein, dass er seinem Vater sehr, sehr Ă€hnlich sieht. Sein Vater aber ist keine 94 Jahre geworden. Christopher wĂŒnsche ich, dass er mindestens 100 wird. So heiter, wie er aussieht, schafft er das spielend.
  24. 2 points
    Garombor derweilen nickt leicht und folgt leise summend der Magd, die in Richtung Ziegen unterwegs ist. Das Pony Wargbiss trottet ihm einfach am langen ZĂŒgel hinterdrein und scheint keinerlei Eile zu haben. Aber da sind sich Ross und Reiter ja ohnehin einig. Eile mit Weile und weile... solange du möchtest! Dementsprechend wird sich verneigt, dass der Bart erneut beinahe den Boden wischt und der Menschenfrau, wenn man sie denn schon so nennen möchte - so vollkommen ohne Flaum auf den Wangen ! - beim Wiederaufrichten ein buntes Haarband , ordentlich zusammengerollt und mit einem StĂŒck Garn zusammengehalten, damit es wĂ€hrend des Transportes nicht knittert oder knotet, zugeworfen, sobald er sich sicher ist, dass sie es auch sieht und somit fangen kann. " Danke Euch, liebenswerte Dame. Mein Pony wird sich ĂŒber eine vernĂŒnftige Rast mit ein wenig Heu freuen. Ich hoffe, die Farbe behagt. " Er zwinkert freundlich und fĂŒhrt Wargbiss zu der gewiesenen Stelle, sei es nun Box, Unterstand oder einfach Auslauf und wird sich in aller Ruhe und freundlich dem Pony auf zwergisch etwas vorsingend, was garnicht so schlecht klingt - solange er es weiterhin leise tut zumindest- daran gemacht wird, GepĂ€ck und Sattelzeug abzunehmen und ordentlich zu stapeln. Die Stute wird schon darauf achten. Das tut sie immer. Wie ein treuer Hund. Beinahe... nur dass Hunde nicht so treten können. Und dann folgt der wichtigste Teil in Wargbiss Tagesablauf... wenn man einmal von den Mahlzeiten und Leckerbissen absieht : Sie wird grĂŒndlichst von vorne bis hinten gestriegelt und gebĂŒrstet, die Hufe kontrolliert und gesĂ€ubert und bei all dem wird ihr eine zwergische Weise nach der NĂ€chsten vorgesungen, wie es sich gehört, wo doch Mahal ausreichend Geschichten ersonnen hat, damit man eine Herde Ponies damit besingen könnte.
  25. 2 points
    Der BreelĂ€nder ist ĂŒberrascht, als der Zwerg davon spricht eine Karte anzufertigen. Etwas erstaunt antwortet er auch "Eine Karte? Das ist viel Arbeit. Da mĂŒsst ihr ja lange unterwegs sein!" er ĂŒberlegt einen Moment still, wie oft man von Norden nach SĂŒden oder von Osten nach Westen reisen musste um wirklich jede noch so kleine Strasse zu finden. Das muss ja eine Lebensaufgabe sein. "Wir sind auf dem Weg nach Rohan." antwortet er dem Zwerg kurz und knapp. Die Antwort auf diese Frage hatte ihnen schon einigen Streit und Kummer eingebracht also hielt er es fĂŒr besser nicht weiter darauf einzugehen. Zur angebotenen Pfeife schĂŒttelt er lĂ€chelnd den Kopf" Nein, danke. Ich bin kein Raucher" der Schmied versteht bis heute nicht wie man Gefallen an solchen Rauch finden konnte.
  26. 2 points
    "Seid gegrĂŒĂŸt, Garombor" freundlich nickt der BreelĂ€nder dem Zwerg zu. Bisher hatte er nicht viele Zwerge kennengelernt. Die meisten waren schweigsame Zeitgenossen gewesen. Allen voran Gror. Ein leises LĂ€cheln schleicht sich auf die Lippen des Schmiedes. Ob er seinen Freund je wiedersehen wĂŒrde? Doch dieser Zwerg war ĂŒberaus redselig und Waenhil empfand es als ĂŒberaus erfrischend. "Woher kommt ihr, Garombor und was fĂŒhrt euch hierher?" Ein GesprĂ€ch wĂŒrde sicher die trĂŒbseligen Gedanken und Bilder der Schlacht etwas in die Ferne rĂŒcken lassen.
  27. 2 points
    Fest drĂŒckt Waenhil seine geliebte Nala in die Arme, froh sie unverletzt wieder zu sehen. Sanft streicht er ihr durch das Haar "geht es dir gut?" und vergisst einen Moment, dass es kaum möglich war, dass sie durch den Kampf verletzt wurde. "Lass uns SullĂ­r ins Dorf folgen" er wĂ€re hier kaum von nutzen und möchte sich einen Moment in Ruhe niedersetzen.
  28. 2 points
  29. 2 points
    Frohes Osterfest! Und nicht die Ostereier vergessen!
  30. 2 points
    Also ich wĂŒrde am liebsten bei den Waldelben leben. Ich finde da den Bezug zu den Sternen und zum Wald (logischerweise) total anregend und spannend. Wenn das nicht klappen wĂŒrde, warum auch immer, gefĂ€llt mir das leichte, entspannte Leben im Auenland total. Das Problem wĂ€re da nur meine GrĂ¶ĂŸe, weil dir HĂ€user ja so klein sind Am besten könnte ich mich aber mit dem Bild des Elben identifizieren!
  31. 2 points
    Im November 2017 erwarb Amazon die TV Vermarktungsrechte fĂŒr "J.R.R. Tolkiens - Der Herr der Ringe" mit dem Plan, darauf eine "TV-Serie" (oder wie immer das bei Amazon Prime exclusiv Serien heißt) zu produzieren. Zu den wenigen bekannten Vertragsdetails gehörte, dass bis Ende 2020 mit der Produktion begonnen werden muss, was einen Serienstart passend zum 20 JĂ€hrigen JubilĂ€um der Peter Jackson Herr der Ringe Verfilmung zu Weihnachten 2021 ermöglichen könnte. In diesem Thread sollen nun erstmal alle Neuigkeiten gesammelt werden! Um spezielle Themen dann weiter zu vertiefen, werden wir extra Threads eröffnen. -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- -:- Nach langer Wartezeit und vielen GerĂŒchten, wurde von Amazon nun bekannt gegeben, in welchem Zeitrahmen die Serie handeln wird. Es ist das Zweite Zeitalter, folgende Handlungen sind also möglich: GrĂŒndung NĂșmenor GrĂŒndung Eregions durch die Elben Sauron schmiedet die Ringe der Macht Bau und Fertigstellung Barad-dĂ»rs durch Sauron Elben und NĂșmenĂłrer besiegen Sauron GrĂŒndung Imladris Sauron wird nach NĂșmenĂłr gebracht Die NĂșmenĂłrer greifen Valinor an Der Untergang NĂșmenĂłrs GrĂŒndung von Arnor und Gondor Die Letzte Schlacht Wie man sieht, reichlich Stoff fĂŒr VIELE Staffeln Offizieller Twitter Account: https://twitter.com/LOTRonPrime
  32. 2 points
    Ach, der liebe, liebe Hodor! Bei ihm habe ich von der ersten Sekunde an sein schreckliche Ende vor Augen, eine der schlimmsten Momente fĂŒr mich, wo er umkommt. Die Szene hat mir auch gefallen: Wie die beiden im Sonnenschein durch den prĂ€chtigen Garten wandeln und scheinbar "harmlose" Personen allesamt Spione von irgendwem sind - plötzlich ist die heitere Umgebung total verdorben und Ned spĂŒrt die wachsende Bedrohung von allen Seiten. Die Rasthausszene ist wirklich gut gemacht! Ich finde Catlyn in dem Moment, wo sie von Tyrion entdeckt wird und einer Konfrontation nicht mehr auszuweichen ist, sehr clever: Wie sie sich erstmal RĂŒckendeckung holt, indem sie an die LoyalitĂ€t der anderen appelliert. Aber Tyrion dann festnehmen zu lassen ist ĂŒberhaupt nicht durchdacht und wohl aus dem Moment heraus passiert.
  33. 2 points
  34. 2 points
    FĂŒr mich ist wichtig, was diese Werke thematisieren. Es gibt keinen Schriftsteller, der mit seinem Werk nicht auf irgendetwas reagiert. Worauf er reagiert hat, kann man seinem Werk entnehmen. Gute Schriftsteller formulieren das, worauf sie reagieren, aber so, dass es auch noch in spĂ€teren Zeiten anwendbar ist. Insofern kann dann ein Regisseur 70 oder 80 Jahre spĂ€ter in dem Werk etwas finden, was auch in der Zeit des Regisseurs stattfindet und ihm etwas erklĂ€rt. Und das eben kann man dann auch in dem Film erkennen. Ich meinte damals, beim ersten Schauen des Films, einiges aus unserer Zeit dargestellt gefunden zu haben. Wie es sich mir heute darstellt, muss ich dann noch sehen. Tolkien zumindest hat - nach meiner Sicht - in fast allen seinen Werken auf diktatorische Tendenzen seiner Zeit reagiert und nach ErklĂ€rungen und auch Auswegen gesucht. Und schon der Prolog des Hobbit-Films zeigt meiner Meinung nach auf, wie PJ nach Antworten sucht und auch Antworten gibt.
  35. 2 points
    Das Thema zum zweiten Teil ist nun eröffnet
  36. 2 points
    Auf die Gefahr hin, dass Elda mich haut.
  37. 2 points
    Kann ich gerne. Da Pferde super sind gehts um Pferde. Einfache Fragen, und ich hoffe ich kann paar Leute begeistern (und deshalb markeire ich einfach mal paar RatefĂŒchse: @Ainu @Alsa @beadoleoma @Perianwen @Roncalon @Torshavn) 1. Wie heißt der Stammvater der Mearas? 2. Er liess nur jemanden auf sich reiten. Wen und wie kam es dazu? 3. Nenn mir die anderen namentlich Bekannten Mearas: Die Antworten sendet ihr mir bitte wie immer per PN, Einsendeschluss ist der Mittwoch, 15. Jan 2020, 12:34 Uhr! Die Pferdchen wĂŒnschen euch viel Spass und ein schönes Neues!
  38. 2 points
    Haben endlich auch den dritten Teil geschafft. Eigentlich taugt mir der am wenigsten, aber mir sind einige Szenen in Erinnerung geblieben. Manche zum Schmunzeln, manche zum weinen: "i do not doubt his heart, only the reach of his arm" "Ride now, Ride now, Ride for Ruin, and for the worlds ending! Death! Death! DEAAAATH!" *GÀnsehaut* "I am no man!" Keine Ahnung warum, aber die TrÀnen sind gekullert, als Arwen hervortritt. "I CanŽt carry it for you, but i can carry you!" Ach und weil YT mir den Soundtrack immer als erstes vorschlÀgt, die beste Szene aller Teile. "So much death. What can men do against such reckless hate? " "Ride out with me. Ride out and meet them. " "For death and glory. " "For Rohan. For your people. " "The Horn of Helm Hammerhand will sound in the deep, one last time! "
  39. 2 points
    Ich denke es war im Dorf vielleicht auch erstmal eine bisschen ungĂŒnstige Einstiegssituation, da viel gleichzeitig passiert ist und die meisten Charaktere schon woanders in einer Handlung involviert sind. Der einfachste Weg, wenn man nicht genau weiß wie man sich der Gruppe nĂ€hern oder den eigenen Charakter mehr reinbringen kann, ist sich abzusprechen. Schreib einfach jemanden von uns an, sag du möchtest eine gemeinsame Szene schreiben und wir ĂŒberlegen gemeinsam wie wir da hinkommen. Es gibt tausend Möglichkeiten, dass die Charaktere sich treffen und wenn es grade Ingame nicht so natĂŒrlich wĂ€re, dann spricht man sich ab und generiert eine solche Szene, in der es passt. Ich finde es immer schön, wenn wir neue Mitspieler haben und bin dann auch traurig und verwirrt, wenn diese einfach verschwinden. Leider ist uns das mit sehr vielen schon so gegangen, vielleicht gerade weil es doch ein langsames RPG ist mit vielen berufstĂ€tigen Leuten, die oft nur einmal die Woche zum schreiben kommen. Wenn du magst, dann können wir mit Nala und deinem Char eine Szene ĂŒberlegen, damit er erst sie und dann die anderen aus der Gruppe kennenlernt.
  40. 2 points
    Ich muss mich entschuldigen: denn die Antwort vom Verlag ist tatsÀchlich in dem Sinne wichtig, als ich erst gar nicht so ganz sicher war, ob der Text wirklich in dem Almanach zu finden ist. Und das ist nun bestÀtigt.
  41. 2 points
    Demian ist korrekt! Damit geht der Ball an dich zurĂŒck. Die Emilia, die du und dein NachhilfeschĂŒler da beschreiben, kommt mir mit ihren inneren Konflikten und unkontrollierten Leidenschaften, die sie aufgrund der gesellschaftlichen Konventionen nicht ausleben kann, sehr menschlich und damit wirklich bemitleidenswert vor. Ich muss zugeben, dass es schon eine Weile her ist, dass ich Emilia Galotti zum letzten Mal gelesen habe, aber ich kann mich noch erinnern, dass ich sie damals ganz anders wahrgenommen habe. Ist sie nicht das fromme, sittliche MĂ€dchen, das selbst an ihrem Hochzeitstag die Messe nicht versĂ€umen möchte (und zwar nicht, weil irgendjemand sie zwingt, sondern aus eigenem Antrieb und PflichtgefĂŒhl)? Und ist sie nicht eindeutig ablehnend gegenĂŒber den Versuchungen des höfischen Lebens und den VerfĂŒhrungsversuchen des Prinzen eingestellt? Neben dem blanken Entsetzen ĂŒber die AnnĂ€herungsversuche des Prinzen war da doch nur noch die Scham gegenĂŒber ihrem Verlobten und das starke Verlangen, ihm von der Begenung in der Kirche zu berichten - keine Spur vom Verlangen nach einem anderen Liebhaber. Ich kann mich an keine Stelle erinner, an der Lessing irgendeinen Zweifel daran gelassen hĂ€tte, das Emilia der Inbegriff der bĂŒrgerlichen Tugend und Sittlichkeit darstellt. Und die Krönung des Ganzen ist dann ihr Wunsch, lieber zu sterben als vom Prinzen entehrt zu werden - was wahrscheinlich unabhĂ€ngig von ihrer eigenen Haltung passiert wĂ€re, da sie sich am Ende des Dramas ja in seiner Gewalt befindet. Somit ist der Tod der letzte Ausweg, sich dem ĂŒbergriffigen Prinzen zu entziehen. Ja, Emilias Furcht, vielleicht dem Prinzen doch noch zu verfallen, passt da leider nicht so richtig ins Bild. Trotzdem wĂ€re ich erstmal nicht auf die Idee gekommen, den Widerspruch zwischen Emilias unterdrĂŒckten Begierden und der gesellschaftlichen Norm als zentralen Konflikt zu sehen - wenn ich dich in der Beziehung richtig verstanden habe. Bis der lĂŒsterne Prinz auftaucht und Appiani tötet scheinen doch alle Beteiligten - einschließlich Emilia - glĂŒcklich und zufrieden. Trotzdem - spannender Ansatz. Ich glaube, ich muss das StĂŒck noch mal lesen. Vielleicht finden sich ja noch weitere Hinweise, dass Emilia nicht so rein und unschuldig ist wie in meiner Erinnerung.
  42. 2 points
  43. 2 points
    Bin ich gegen, die GrĂ¶ĂŸe passt mir nicht Biberbande wurde ĂŒbrigens erfolgreich erstanden und wird heute dem neuen Besitzer ĂŒbergeben.
  44. 2 points
    Hallo! Wie vielleicht bekannt, ist die Verfilmung von Tolkiens Leben seit langem angekĂŒndigt. Und nun plötzlich ist es soweit: am 20.6. kommt der Film in die deutschen Kinos. Hier der deutschsprachige Trailer:
  45. 2 points
    WĂ€re auf jeden Fall der Erste, den ich bei außerirdischen Problemen anrufen wĂŒrde
  46. 2 points
    Nala hat sich ganz ruhig im Hintergrund gehalten als Gror schließlich die Halle verlĂ€sst und Fosco sich mit den Halblingen unterhĂ€lt. Sie sieht hinunter auf ihre verschrĂ€nkten Finger und wĂŒnscht sich einmal mehr, einfach so auch die Gruppe zusammen halten zu können. Seltsam wie lieb sie ihr alle geworden sind, hat sie sich doch so oft geĂ€rgert und unnötig aufgeregt. Und so lang ihr die letzten Wochen auch manchmal vorgekommen sind, so war es auch eine einzigartige, wundersame Zeit, die sie nicht missen möchte. Als dann Fosco nach einiger Überlegung doch beschließt bei der Gruppe zu bleiben, da reagiert sie ganz ihrem jungen, ungestĂŒmen Wesen nach und umarmt den unvorbereiteten Hobbit fest. „Wir wĂ€ren verhungert ohne dich“ flĂŒstert sie ihm zu und drĂŒckt ihn ganz feste ehe sie ihn loslĂ€sst. Sie hofft es ist ihm nicht peinlich, dass sie ihre Erleichterung und Freude so offen und direkt gezeigt hat. Die Reise wird so viel angenehmer und schöner sein, durch die Anwesenheit des fröhlichen Halblings. Auch wenn ihr Grors Abschied noch ein wenig traurig nachhĂ€ngt, scheint die Zukunft nicht mehr ganz so dĂŒster zu sein und mit neu erwachtem Appetit macht sie sich ans FrĂŒhstĂŒck. „Wie lange können, sollen
dĂŒrfen wir denn hier noch bleiben?“ fragt sie zwischen zwei Bissen.
  47. 2 points
    Woho Athen war tatsÀchlich richtig? Dann gehts weiter! bitte die komplette Adresse von wo das Foto gemacht wurde!
  48. 2 points
    Es steht nun wohl fest, dass die Serie im Zweiten Zeitalter spielen wird nachdem zunĂ€chst frĂŒhe Ortsnamen auftauchten (Minas Anor und Minas Ithil) und jetzt auch NĂșmenor auf der Karte zusehen ist. https://twitter.com/hashtag/LOTRonPrime?src=hash
  49. 2 points
    Überrascht schaut der Segler auf den Wein. "Eher wĂŒrde ich mein Schiff an den nĂ€chsten Klippen zerschellen lassen, als dass ich elbischen Wein ausschlagen wĂŒrde!", antwortet er dem Elb. Rasch schickt er das restliche Bier auf eine ĂŒberstĂŒrzte Reise in seinen Magen, bevor er den nun leeren Krug unter die Phiole hĂ€lt. "Ich danke Euch!" Nach einem kurzen Schluck Wein, den er mit einem wohlwollenden Grummeln kommentiert, ergreift er wieder das Wort: "Ihr hattet vorhin nach unseren AnfĂŒhrern gefragt. Einen richtigen KapitĂ€n, der das Ruder in der Hand hĂ€lt, gibt es bei uns nicht. Aber ab dieser Seite des Gebirges hat Garwulf, der Mensch mit dem riesen Schwert dort, uns als Ortskundiger gefĂŒhrt. Mit ihm könnt ihr Euch sicherlich ĂŒber die Wege und Gefahren hier austauschen. Aber auch GrĂłr, der Zwerg, und EldanĂĄro, der Elb neben ihm, kennen die Straßen Mittelerdes und agieren von Zeit zu Zeit als unsere FĂŒhrer." Als er geendet hat, nimmt er noch einen Schluck Wein. "Der Wein ist wirklich fantastisch. Oder vielleicht habe ich nur zu lange keinen mehr getrunken und selbst das letzte Gesöff kĂ€me mir vor wie der Trank der Valar."
  50. 2 points
    Legolas im Hobbit Legolas im Herrn der Ringe
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