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  1. heute
  2. Vasall

    Game of Thrones

    tja n├Ąchste Folge wird der cast dann wohl kleiner werden mal gucken wen es trifft, es gibt ja so viele sch├Âne m├Âglichkeiten... aber ich glaube das die einfach zu feige sind die wirklich krassen tode durchzuziehen ,,, wie z.b. jon schnee oder die drachenlady was ich sooooo lustig f├Ąnd.
  3. Yesterday
  4. Torshavn

    Forum-Support Thread

    Das hat funktioniert. Danke f├╝r den Tipp. Hatte ich nicht auf dem Schirm.
  5. Vars

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Garwulf freut sich, als das Essen aufgetragen wird und st├╝rzt sich f├Ârmlich auf die Speisen. Sein Magen knurrt und dem Rhovanier ist sehr daran gelegen, ebenjenes Knurren so schnell wie m├Âglich zu beseitigen. Schlie├člich lehnt er sich auf seiner Sitzbank zur├╝ck und verschr├Ąnkt die Arme hinter dem Kopf. Ein zufriedenes Seufzen zw├Ąngt sich durch seine Lippen hindurch. Was hatte er das vermisst! Er l├Ąsst den Blick ├╝ber die schattigen Ecken und die vielen, ausgemergelten Gesichter wandern. So viele Schicksale, vereint an einem so...einfachen Ort. Er schmunzelt ein wenig. Je weiter sich der Abend in die L├Ąnge zieht, desto dunkler werden die Gespr├Ąchsthemen. Als die Geschehnisse am Pass zur Sprache kommen, beugt der H├╝hne sich vor und legt die gro├če Stirn in Falten. Eine wulstige Hand f├Ąhrt durch den langen Bart und er l├Ąsst den Blick schweifen. "Ich will ehrlich mit euch sein, liebe Freunde", beginnt er mit ernster Stimme zu sprechen. "Das Gebirge zeigt immer mehr seine Schattenseiten. Ungeziefer werden aus den Stollen und H├Âhlen am Gebirgsrand hervorgesp├╝lt, wie braune Schlacke, und nimmermehr sind meine Gef├Ąhrten und ich in der Lage, Reisenden einen unbeschwerten Pass├╝bertritt zu gew├Ąhrleisten." Die Furchen in Garwulfs wettergegerbten Gesicht werden tiefer und er streicht sich mit einer Pranke ├╝ber das Gesicht. Eine kurze Pause folgt. "Unsere Schwerter waren Scharf und unsere Panzer dick, lange Zeit. Doch nun nicht mehr, so f├╝rchten wir. Waren wir letzten Winter noch in der Lage, einen geregelten H├Ąndlerverkehr r├╝ber ins alte Hulsten und die Ebenen von Rhudaur zu gew├Ąhrleisten, so ├Ąnderte sich dass doch schlagartig mit Beginn des Fr├╝hjahrs. Die Orks, fr├╝her nur vereinzelt und in kleinen Gruppen ziellos umherstreifend schienen pl├Âtzlich an Mut und- noch beunruhigender- Organisation zuzunehmen. Ihre Aktionen wurden gezielter und heimt├╝ckischer, nicht mehr so grob und vorhersehbar wie zuvor. Langsam wurden unsere Wachen zur├╝ckgedr├Ąngt, obgleich wir unsere Schneiden schartig schlugen und unsere Schilde verbeulten. Trolle, gef├Ąhrliche Bestien aus den H├╝gell├Ąndern, Warge, Goblins...sie alle sind an Zahl und St├Ąrke gestiegen. Viele von uns wurden eingekeilt oder zu Tode gehetzt...." Ein Schatten liegt nun auf dem Gesicht des Rhovaniers. Vor seinem inneren Auge spielen sich die erz├Ąhlten Geschehnisse erneut ab. Mit einem seufzen richtet er den Blick wieder in die Runde. "Nun k├Ânnen wir kaum mehr tun als heimliche Patrouillien zu schicken und kleinere Verb├Ąnde des Feindes auszul├Âschen. Zu wenige sind wir noch, die den Mut und den Willen besitzen, sich dem Schatten zu stellen. Unser Herr, Grimbeorn, den ihr als Grimbeorn den alten kennt, sicht stetig nach Hilfe und Unterst├╝tzung. Doch selten kommt sie und wenn, dann meist zu sp├Ąt. Sollten sich die Geschicke nicht wenden, sollte der Pass sp├Ątestens im Herbst vollkommen unserer Kontrolle entzogen sein. Und niemand wei├č, was dann passiert."
  6. ├Âhhhh nicht so richtig. Bilder aus der Galerie oder in Posts oder wie? geht der Link oben rechts mit "Community als gelesen markieren"? Sofern soweit aufgeholt. Gehts dann weg?
  7. Artner nannte es nur das Haus der Pein. Es hie├č nicht wirklich so. Auf dem l├Ąngst gr├╝n gewordenen Kupferschild , das, von zwei Barockengeln getragen, ├╝ber dem Eingang hing, stand ein anderer Name, und wiederum ein anderer auf dem sorgsam polierten Messingschildchen neben der T├╝r.
  8. Torshavn

    Forum-Support Thread

    Leider verschwinden Bilder nicht mehr aus meiner ├ťbersicht 'Ungelesene Inhalte'. Wei├č jemand warum nicht?
  9. @Alsa ich habe mal dein Zitat aus dem 'Buchanf├Ąnge raten' Thread mit hier her genommen: Ich bin w├Ąhrend meiner Zeit auf der Oberstufe auf Endes 'Unendliche Geschichte' gesto├čen. Den 'Herrn der Ringe', Moorcocks 'Elric' und Howards 'Conan' hatte ich gerade hinter mir. Dann kam Ende. Ich habe das Buch sofort gemocht. Die Geschichte war so ganz anders, als alles, was ich bis dahin gelesen hatte. Und gleichzeitig kn├╝pfte es an von mir geliebte Klassiker an. Dann las ich danach gleich 'Momo', die mich nie so gefesselt hat. 'Jim Knopf' folgte, den ich von der Augsburger Puppenkiste her kannte. Endes 'erwachsene' Werke las ich erst, als ich meine Ausbildung zum Buchh├Ąndler begann. Als ich ein Thema f├╝r meine Abschlusspr├╝fung aussuchen durfte, war es Ende im Vergleich mit Novalis und Brentano. Michael Ende und sein Werk ist seit dem immer ein Thema f├╝r mich, genau wie Tolkien, Lewis, Schiller und die Romantiker. Ein ganzes B├╝cherregal geh├Ârt ihm. Und das platzt schon langsam aus den N├Ąhten. Mein Interesse an Ende und sein Werk ist heute so stark wie eh und je. Seine B├╝cher ber├╝hren mich heute anders. Aber sie sto├čen immer noch etwas tief drinnen an. Ich habe Ende nie systematisch gelesen oder 'durchgekaut' wie du es nennst. Ende ist f├╝r mich Herzensliteratur und horizonterweiternd. Viele Lese- und Denkanregungen habe ich durch ihn bekommen.
  10. Meriadoc Brandybuck

    Buchanf├Ąnge raten

    Wie w├Ąre es damit: "Als ich noch j├╝nger und verwundbarer war, gab mein Vater mir einen Rat, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht. "
  11. Torshavn

    RPG-Info: Quasselthread

    Vielen lieben Dank. Ich gebe zu, bei mir ist im derzeit ein bi├čchen die Luft raus. Aber das wird schon wieder. Dann kommt auch wieder mehr Input von eurem Spielleiter...
  12. Last week
  13. Da ist vielleicht was dran. Obwohl Romantik, Sp├Ątromantik und Neuromantik bei mir immer auf Interesse sto├čen, und ich ja "Momo" und "Die unendliche Geschichte" samt Verfilmungen vor ein paar Jahrzehnten ├Âfter durchgekaut habe, habe ich doch nie unternommen, das Gesamtwerk systematisch durchzulesen. Ist bei Dir, Torshavn, das Interesse an Michael Ende immer gleich geblieben, oder hat es sich mit der Zeit ver├Ąndert?
  14. ArwenMirkwood: Legolas tr├Ąumte wie er gemeinsam mit Tauriel, der strahlenden Lichtgestalt, auf dem Thron sa├čen und ihre Untertanen ihnen huldigten. Insgeheim wusste Legolas seinen Vater im Elben-Altenheim Waldesruh gut untergebracht, weil er dort gut gepflegt und betreut wurde. Na ja, obwohl sein Vater unter Betreuung etwas anderes verstand, als Singen und jahreszeitliches Basteln in der Gruppe. W├Ąhrend Legolas selig tr├Ąumte, macht sich in dieser Zeit Thranduil mit Rumil und Galion auf den Weg in sein Schlafgemach. Aber er musste Unterwegs feststellen, dass sie doch sehr betrunken waren. Deshalb begleitete er die beiden nur noch zu ihren Gem├Ąchern, weil sie nach Thranduils Auffassung dazu nicht mehr selbstst├Ąndig in der Lage waren. Nachdem Thranduil Rumil und Galion sicher zu ihren Gem├Ąchern begleitet hatte, machte er sich auf den Weg zu seinen k├Âniglichen Gem├Ąchern. Anschlie├čend stand Thranduil vor einer gro├čen schweren 2 Fl├╝geligen Eichen-T├╝re, die zu seinen Gem├Ąchern f├╝hrte und betrat diese. Als er seine gro├če Eichen-Eingangs-T├╝re ├Âffnete, kam er erst in seinen ger├Ąumigen Flur, mit seinem durch einen Torbogen angeschlossenen Arbeitszimmer, in dem ein gro├čer Schrank, der mit S├Ąulen und Verzierungen versehen war, stand und ein gro├čer Schreibtisch mit Stuhl, die genauso gearbeitet waren. Thranduil ging auf eine schwere Eichent├╝r zu und ├Âffnete sie und betrat sein Schlafzimmer. Dieses war mit einem gro├čen Himmelbett, zwei gro├čen Kleiderschr├Ąnken, einer Waschkomode, einem Frisiertisch und einem gro├čen Wandspielgel ausgestattet. Seine M├Âbel hatten auch wieder ganz viele S├Ąulen und Verzierungen. Thranduil entledigte sich seiner Kleidung und ├Âffnete eine weitere T├╝re, die sich in der linken Seite seines schlafzimmers befand und betrat sein Bad. Dieses Bad war vollkommen aus Marmor, der Boden und die W├Ąnde, so wie das Waschbecken, sein WC und die gro├če Badewanne. Er lies hei├čes Wasser ein laufen und sch├╝tte sich etwas ein Rosen-Bade-├ľl dazu. Thranduil legte sich gem├╝tlich in die Wanne und dachte ├╝ber sein Gespr├Ąch mit Legolas nach. Es beschlich ihn ein sehr sehr komisches Gef├╝hl, er hatte n├Ąmlich das Gef├╝hl oder ehr eine schlimme Ahnung, dass sein Sohn ihn irgendwie loswerden wollte, um an seinen Thron zu gelangen. Thranduil best├Ąrkte dieses Gef├╝hl, weil ihm die ├╝bertriebene F├╝rsorge und Sorge seines Sohnes ihm gegen├╝ber. sehr sehr gro├č vorkam. Weil Legolas ihm sonst eigentlich sehr gleichg├╝ltig gegen├╝ber eingestellt war. Er hatte das Gef├╝hl, dass sein Sohn Ihn in Lotlothrien nach den Untersuchungen in der Charit├ę, gerne im Elben-Altenheim Waldesruh unterbringen wollte, weil Legolas ihn f├╝r nicht mehr zurechnungsf├Ąhig hielt. Dieses Gef├╝hl hatte er mittlerweile von seinem Sohn, nachdem er ├╝ber die gemeinsamen Gespr├Ąche an diesem Abend nachdachte. Er beschloss nach seinem Bad, sich seine Kleidung zurecht zu legen und zu packen und sich anschlie├čend in den Stall zu schleichen. Im Stall w├╝rde er sich seinen Hengst satteln, weil er damit schneller vorw├Ąrts k├Ąme, als mit seinem Hirsch, denn der bleibt schneller zwischen den B├Ąumen mit dem riesen gro├čen Geweih h├Ąngen. Eigentlich wollte er sich zwar erst noch schlafen legen und in den fr├╝hen Morgenstunden aufbrechen, aber er hatte Sorge zu verschlafen und so verwarf er seine Planung wieder, um lieber anschlie├čend nach seinem Bad auf zu brechen. Als der K├Ânig zu ende gebadet hatte, stieg er aus der Badewanne, trocknete sich ab und ging wieder zur├╝ck in sein Schlafgemach. Er holte sich seine Reithose aus dem Kleiderschrank und seine Reise-Ober-Tunika und Unter-Tunika und legte die Sachen auf sein Bett. Danach zog er sich an und zu guter Letzt die Stiefel. Als er fertig angezogen war, holte er sich 3 Hosen und drei K├Ânigliche- Roben aus dem Kleiderschrank und verstaute diese in einem Rucksack. Zum Schluss schnallte er sich noch seine zwei Schwerter um und zog sich seinen Rucksack ├╝ber seine Schultern. Anschlie├čend holte er sich noch einen warmen Wollumhang aus dem Schrank und zog ihn noch dar├╝ber. Leise verlie├č der K├Ânig seine Gem├Ącher und schloss ganz leise die schwere T├╝re hinter sich. Auf leisen schnellen Schritten lief er die vielen G├Ąnge und Treppen hinab in den Stall. Dort angekommen ├Âffnete er leise das Tor zu den Stallungen und ging im Dunkeln zu seinem Hengst. Thranduil begr├╝├čte das gro├če schwarze Pferd, striegelte es und sattelte es anschlie├čend. Danach verlie├čen die zwei den Stall ganz leise. Thranduil schlich zum Eingangstor seines Reiches und legte mit gekonnten Handgriffen die beiden Wachen auf den Boden, auf dem sie bewusstlos liegen blieben. Jetzt holte er sein Pferd und ├Âffnete das Tor. Nachdem er mit seinem Pferd zusammen drau├čen vor dem Tor stand, schloss er es wieder und stieg auf seinen Hengst. Er gab dem Pferd die Sporen und verschwand in der Dunkelheit des Waldes. PS: Heute Abend mehr. PS:, Na ja, konnte gestern Abend nicht auf die Seite zugreifen, werde es dann heute Abend nachholen. In dieser st├╝rmischen Nacht war es klirrend kalt im D├╝sterwald und dem K├Ânig blies ein eisiger Wind um seine Nase und sein wei├č blondes Haar wehte ihm wild durch sein Gesicht. Sein Haar, das sonst so silbern schimmerte im Mondlicht, hatte in dieser Nacht diese Eigenschaft nicht, weil es so stock dunkel im Wald war, dass er seine Hand kaum vor seinen Augen erkennen konnte. Der K├Ânig zog sich im vollen Gallopp seine Kapuze tief in sein Gesicht. Er folgte so gut es ging dem Elben-Pfad durch den Wald, dabei verlies er sich auf seinen Instinkt und auf den Instinkt seines Pferdes. Nach einer gef├╝hlten Ewigkeit hatten die zwei die Grenzen und den Eingang des Waldes erreicht. Thranduil ritt aus dem Wald heraus und befand sich nun auf Grasland, so weit sein Auge reichte und hielt erst ein mal an. Dabei versuchte er sich zu orientieren und machte sich nun auf den Weg nach Lorien. Auf seinem Weg nach Lorien, ritt er an Wiesen, kleinen W├Ąldern, steinigen Ebenen und Menschen D├Ârfern vorbei. Nach vielen Stunden, die er schon geritten war, ging die Sonne langsam auf und die V├Âgel fingen an zu zwitschern, weil die fr├╝hen Morgenstunden begonnen hatten. Er musste die ganze Nacht am St├╝ck durch geritten sein. Endlich erreichte Thranduil den Waldesrand von Lohrien. Der K├Ânig parierte sein Pferd in den Schritt durch lie├č ihm die Z├╝gel lang und ritt in den Wald hinein. Er war froh Lothlorien erreicht zu haben, bald w├╝rde er auf die ersten Wachen treffen. Er war wirklich erleichtert den Wald erreicht zu haben und ihm war ein richtiger Stein vom Herzen gefallen, ohne dass sein Sohn etwas von seiner Flucht mitbekommen hatte. Thranduil versp├╝rte eine merkliche Angst davor, dass sein Sohn ihn im Elben Altenheim Waldesruh unterbringen m├Âchte, mit einem endlichen Pl├Ątzchen auf dem dahinter gelegenen Waldfriedhof und dem w├╝rde er nat├╝rlich vorbeugen, weil er alleine gereist war, um sich untersuchen zu lassen. Thranduil dachte sich nur, wenn sein Sohn jetzt wach wird, w├╝rde er ihn im Palast suchen und w├╝sste sofort, wo er sich jetzt aufh├Ąlt oder ob er es ├╝berhaupt bis Lorien geschafft hat. Er war froh seinem Sohn ein Schnippchen geschlagen zu haben. Als der K├Ânig des D├╝sterwaldes gedankenversunken auf seinem Pferd im Schritt durch den Wald z├Âckelte, machte er sich Gedanken ├╝ber seine eigene Zukunft. Ihn beschlich ein unheimlicher Gedanke ├╝ber seinen Sohn. Er hatte eine schlimme Vermutung, dass ihm sein Sohn eine Ged├Ąchtnis verschlechternde Substanz verabreicht haben k├Ânnte, damit er unzurechnungsf├Ąhig wird und sein Sohn sich den Thron erschleichen kann. Das K├Ânigskraut, welches auch Attelas Pflanze genannt wird und in Elbenhand f├╝r seine heilende Wirkung bekannt ist, hat aber noch ganz andere Wirkungsweisen und Funktionen. Dieses Kraut besitzt die F├Ąhigkeit in ├ľl Form, Ged├Ąchtnisl├╝cken und Ged├Ąchtnisverlust zu verursachen und es steht in Verdacht, es bei ihm ausgel├Âst haben zu k├Ânnen. Es reichen maximal 4 Tropfen von dem ├ľl in Wein oder einer anderer Fl├╝ssigkeit, weil es Geschmacks- und Geruchs-neutral ist. Legolas h├Ątte ihm jeder Zeit diese 4 Tropfen vom K├Ânigskraut-├ľl in seinen Wein mischen k├Ânnen. Thranduil selbst verf├╝gte ├╝ber biologisches Wissen, weil seine Mutter eine anerkannte Heilerin war, die ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich Medizin und Biologie hatte. Thranduils Mutter hatte 500 Jahre vor Legolas Geburt Mittelerde verlassen, weil sie die ewige Sauferei ihres G├Âttergatten und seinem Vater nicht mehr ertragen hat. Sie hat nichts mehr davon mitbekommen, dass sein Vater mit dem Sanit├Ątsdrachen ins Spital nach Mandos gebracht wurde. Thranduil vermutete, dass Legolas das Wissen seiner Mutter geerbt hatte oder ihre Aufzeichnungen gelesen hatte. Aber das K├Ânigskraut-├Âl konnte man 4 Monate im Blut nachweisen. Er hatte die Hoffnung, dass bei ihm alles gesundheitlich in Ordnung war und dieses ├ľl bei einer Blutuntersuchung bei ihm gefunden w├╝rde. Er ritt weiter und wurde direkt von den Wachen aufgehalten und erkannte Haldir und den Wachen.
  15. Vadin at Vilja Einstoed em ek ordin Bin einsam worden, Im ereb na, sem ├ľsp i Holti, wie die Espe im Wald, sui i Orn edheryn, fallin at Fraendum der Freunde beraubt ena Mellyn gwanwen sem Fura at Kvisti, wie die F├Âhre der Zweige, ben Tacholornon in 'elf, vadin at Vilja bar der Freude ar'lass sem Vidr at Laufi wie ein Baum des Laubes, be er Golasgaladh, p├í er in Kvistskoede wenn der Waldverw├╝ster ae i Daur asgar Ancalagon kemr um Dag varmen. kommt an warmen Tagen. tol na loeg Oer. Text: Traditionell, Altnordisch ├ťbersetzt ins Sindarin von Wilferedh am 29.11.2018
  16. Thuringwethil

    RPG-Info: Quasselthread

    Ich habe mir mal die Freiheit genommen, einfach weiter zu schreiben und das Abendessen zu beschreiben. Vielleicht k├Ânnen wir den Abend dann in der Gruppe ausklingen lassen und bald weiter zu den folgenden Tagen kommen?
  17. Thuringwethil

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    Nala verbringt noch eine ganze Weile bei der traurigen jungen Frau und ihrem sch├╝chternen Sohn. Man merkt beiden an, wie gezeichnet sie durch den Verlust und die harte Zeit, die sie durchstehen mussten, sind. Als sich beide endlich ein wenig beruhigt haben, kehrt sie zu ihren Gef├Ąhrten zur├╝ck und l├Ąd auch die beiden ein mitzukommen. Das Abendessen scheint endlich fertig zu sein. Es ist eine einfache Mahlzeit, vor allem bestehend aus Wintergem├╝se, wenig Fleisch daf├╝r aber hei├č und reichlich von allem. Der Raum wird umgestellt, viele H├Ąnde packen mit an, bis die Tische zu einer gro├čen Tafel zusammengef├╝gt sind und die B├Ąnke und St├╝hle passend dazu stehen. Scheinbar ist dies etwas, dass durchaus ├Âfter vorkommt. Der Vorsteher des Dorfes richtet sich mit ein paar Worten an all die versammelten Bewohner und G├Ąste und erinnert daran, wie wichtig es in schweren und dunklen Zeiten ist zusammen zu halten. Ein ├ťberleben in der rauen, kalten Wildnis ist nur durch die Kraft vieler, die an einem gemeinsamen Ziel arbeiten zu schaffen. Es sind einfache Worte und doch bergen sie viel Wahrheit. Neben eingelegtem Gem├╝se gibt es auch viele R├╝ben, Kohl und T├╝ften, sowohl gebraten als auch gekocht. Nach dem s├Ąttigenden Hauptgang gibt es dann noch ein herrlich s├╝├čes Kompott aus eingemachten Fr├╝chten auf einem groben Kuchen, in dem man verschiedene N├╝sse schmecken kann. Man merkt, dass sich alle hier M├╝he gegeben haben, aus einfachen Zutaten dennoch etwas Nahrhaftes und Wohlschmeckendes zu kochen. Nat├╝rlich muss man mit den Vorr├Ąten haushalten und doch ist G├Ąste zu versorgen auch eine Frage der Ehre. Nachdem alle gegessen haben, die ersten Kinder m├╝de und quengelig ins Bett gebracht wurden und die Feuer etwas heruntergebrannt sind, bittet einer der ├Ąltesten euch von eurer Reise zu berichten, von dem Zustand auf dem Pass und den Ger├╝chten von unheimlichen Kreaturen, die sie geh├Ârt haben.
  18. Legolas ├Âffnete die T├╝r zu seinem Gemach, trat ein, durchquerte den Raum und legte sich auf sein Bett. Von der Decke hing ein Kronleuchter, der diese Bezeichnung hatte, weil seine Form tats├Ąchlich an eine gro├če Krone erinnerte. "Hmm", murmelte Legolas, der ganz in Gedanken versunken zur Lampe hinaufschaute. Er lie├č das Gespr├Ąch, dass zwischen ihm und seinem Papa stattgefunden hatte, noch einmal Revue passieren. Legolas ├╝berlegte, ob er seinen alten Ada nicht auf dessen Reise in die Charit├ę nach Lothl├│rien begleiten sollte. Er h├Ątte ja schon mal wieder Lust Galadriel an der Spiegelquelle beim Wassersch├Âpfen zu beobachten. Ob der Busch, in dem er sich fr├╝her, bei solcher Gelegenheit, immer versteckt hatte, noch da war? Wenn der G├Ąrtner ihn inzwischen gerodet hat, w├╝rde er, Prinz Legolas, ihm pers├Ânlich die Ohren abrei├čen. Pl├Âtzlich ├Âffnete sich in Legolas Geist, ganz langsam, wie das eine Bl├╝te tut, ein Gedanke. Charit├ę,..Lothl├│rien,..aber ja! Loth├│rien beheimatete au├čer der gro├čen Klinik auch noch, ganz in der N├Ąhe das Institut f├╝r ausgesonderte Elben, Waldesruh. Ein wirklich sch├Ân gelegenes Elben-Altenheim mit einem entz├╝ckendem Waldfriedhof gleich nebenan. Es geh├Ârte sich ja wirklich nicht, seinem Erzeuger und K├Ânig den verfr├╝hten Tod zu w├╝nschen, nur weil dessen Krone so verlockend gl├Ąnzte. Wenn es sich jedoch, bei der Untersuchung in der Charit├ę, herausstellen sollte, dass der jetzige Amtsinhaber f├╝r den K├Ânigs-Job zu klapprig w├Ąre, ja dann w├Ąre es doch die Pflicht des Kronprinzen in die Presche zu springen und das Waldelben-Reich vor der F├╝hrungslosigkeit zu bewahren. Jawohl! Er, Legolas w├╝rde sich in diesem Falle der Verantwortung stellen. Mit einem friedlichen L├Ącheln glitt Legy langsam hin├╝ber in die Traumwelt. Eine Welt mit Throne, Kronen und Untertanen, die vor dem Thron flach auf dem Bauch lagen. Und auf dem Thron sa├č eine strahlende Lichtgestalt, die dem tr├Ąumenden irgendwie bekannt vor kam.
  19. Torshavn

    Buchanf├Ąnge raten

    Gibt hier wohl nicht so viele Ende- FreundeInnen­čśë. Das gesuchte Buch ist : 'Der Spiegel im Spiegel'. Da Merry den Autor erkannt hat, sollte sie auch weitermachen­čśŐ.
  20. Meriadoc Brandybuck

    Game of Thrones

  21. Thuringwethil

    Game of Thrones

    Ich fand die zweite Folge sehr unterhaltsam
  22. Meriadoc Brandybuck

    Game of Thrones

    Naja. Wenn ich was gesehen habe ist es im nachhinein meistens "vorhersehbar".
  23. Arwen Mirkwood: Legolas dachte sich, wenn die Pilze Lebensgef├Ąhrlich sind, dann k├Ânnte er sie ja f├╝r Thranduil heimlich mit in seinen Lieblings Pl├Ątzchen verbacken, die er so gerne zu seinem Wein ist oder in sein Glas Wein mischen, weil er ja schlie├člich und endlich schon lange genug der K├Ânig des D├╝sterwaldes war. Im n├Ąchsten Augenblick war Legolas ├╝ber seine Gedanken und sich selbst geschockt, wie konnte er blo├č so denken, schlie├člich war Thranduil der K├Ânig, sein Vater. Nur weil er jetzt gerne der K├Ânig w├Ąre, kann er doch nicht seinen Vater durch die Pilze in Mandos Hallen schicken, dachte er sich. Da muss es andere Wege geben, ├╝berlegte Legolas.weiter und ihm kam noch ein Gedanke, Wie w├╝rde er in Mandos Hallen dastehen, wenn er seinen eigenen Vater durch die Pilze ermordet h├Ątte Aber Legolas dachte noch weiter, w├╝rde er seinen Vater durch die Pilze umbringen, w├╝rde er auch nicht eines nat├╝rlichen Todes sterben und die Elben Polizei genauer die Elben-Krmienal Polizei w├╝rde ermitteln und anschlie├čend heraus finden, dass er dahinter stecken w├╝rde und es f├╝r ihn so mit dann wohl so kein gutes Ende nehmen w├╝rde. Also verwarf er den Gedanken ganz schnell wieder.Er dachte wieder ├╝ber den SM Keller nach, den sein Vater f├╝r sich einrichten m├Âchte und so kamen ihm auch die Gedanken an seinen vermeidlich schlechten Gesundheitszustand. Thranduil muss vom ganzen Alkohol auch eine kranke Leber haben wie sein Vater und Legolas Opa und was auch noch hinzu kommt ist, dass Thranduil seit Jahrhunderten an einem gebrochenen Herzen leidet und das durch Wein und sehr sehr viele Bettgeschichten erst recht leidet und ├╝beberbelastet wird und Schaden nimmt. Aber der SM Keller w├╝rde seinem Herzen noch mehr schaden und diese weitere zus├Ątzliche ├ťberbelastung, w├╝rde dazu f├╝hren, dass es streikt und er am Ende an einem Herzinfarkt sterben w├╝rde. Es herrschte schon lange genug eines Stille, bis Thranduil wieder das Wort ergriff und sagte: Legolas was ist los, du machst den Eindruck als w├╝rdest du dir ├╝ber irgendetwas Sorgen machen??? Ach ├ťbrigens es ist noch eine Tasse Tee ├╝brig, m├Âchtest du sie??? Legolas war erstaunt aber freute sich auch irgendwie dar├╝ber, dass sein Vater es merkte, dass er sich Gedanken gemacht hatte und antwortete: Ada, trink du lieber den Tee ich m├Âchte nicht mehr. Aber auf das was du vorher gesagt hast zur├╝ckzukommen, ich mache mir echt Sorgen, um deinen Gesundheitszustand, schlie├člich war mein Opa in deinem jetzigen Alter als er starb und er f├╝hrte das gleiche ausschweifende Leben wie du es f├╝hrst. Ich glaube, dass das f├╝r deine Gesundheit nicht gerade sehr f├Ârderlich ist. Ich bin n├Ąmlich der Meinung, dass dein ├╝ppiger Weinkonsum sehr sch├Ądlich f├╝r deine Leber ist und die ganzen Geschichten mit deinen M├Ątressen, ich glaube es sind insgesamt 10 St├╝ck, 5 weibliche und 5 m├Ąnnliche, um genauer zu sein, ist mit Sicherheit auch nicht gut f├╝r dein krankes Herz. Du leidest doch eh schon an einem gebrochen Herzen und meinst du nicht, dass du es durch deinen Lebensstil etwas ├╝berstrapazierst??? Aber jetzt setzt du ja dem ganzen ├ťbel noch die Krone auf und m├Âchtest dir noch zus├Ątzlich zu deinen 10 M├Ątressen, noch einen SM Keller einrichten, um dort SM Spiele durch zu f├╝hren, und das ist mit Sicherheit erst recht nicht gut f├╝r dein krankes Herz, weil es auf diese Weise noch einige weitere Male mehr ├╝berstrapaziert wird, bis Schluss endlich dein Herz streikt und du an einem Herzinfarkt stirbst!!! M├Âchtest du das etwa Ada?? f├╝gte Legolas als Frage noch hinzu. Thranduil schaute seinen Sohn gedankenversunken an und wusste nicht was er darauf sagen sollte, weil sein Sohn vollkommen recht mit dem hatte, was er ihm gerade ├╝ber seinen Gesundheitszustand und seinen Lebensstil erz├Ąhlt hatte. Er freute sich sehr dar├╝ber, dass sich sein Sohn Gedanken um ihn machte und sich um ihn sorgte. Er versuchte darauf zu antworten, nur wusste er nicht wie er anfangen sollte und meinte:: ├äHÔÇŽJaÔÇŽ.Legolas du hast ja Recht was meinen ausschweifenden Lebensstil betrifft , mit meinem ├╝berm├Ą├čigen Weinkonsum und meinen ├╝berm├Ą├čigen Verschlei├č an M├Ątressen und es stimmt haargenau es sind 10 St├╝ck, 5 weibliche und 5 m├Ąnnliche, aber nicht vergessen d├╝rfen wir Galion meinen Kellermeister und Rumil meinen Heerf├╝hrer, mit denen ich schon oft sehr sch├Âne Stunden in meinen Gem├Ąchern verbracht habe, aber nicht zu vergessen selbst ist der Mann, Legolas!├č Du hast wohl Recht der Keller w├Ąre noch zu viel des Guten !?, f├╝gte er noch hinzu. Kopfsch├╝ttelnd sah Legolas seinen Vater an und meinte: es ist gut, dass du es endlich mal einsiehst und f├╝gte nochmals nachdr├╝cklich hinzu, aber wie kann mal so viele Bettgeschichten mit so vielen Elben und Elbinnen haben und dann auch noch zus├Ątzlich selbst ist der Mann, reichen dir deine ganzen Partner und Partnerinnen nicht aus? Schockiert schaute Thranduil seinen Sohn an und antwortete etwas br├╝skiert , : Besser als du Legolas, du solltest mal etwas mehr, wenn du hier bist, wir reden jetzt nicht von unseren Urlauben, mehr selbst ist der Mann sein, weil du eine Partnerin oder einen Partner gar nicht hast!!, Aber das ist jetzt nicht das Thema, du hast Recht ich ├╝bertreibe es etwas mit meinen Bettgef├Ąhrten und Bettgef├Ąhrtinnen und sollte mich dort etwas z├╝geln und nat├╝rlich auch mit dem Weinkonsum.!!!! Z├Ąhne knirschend gab Legolas zur Antwort: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung Ada!? Anschlie├čend f├╝gte er noch hinzu: F├╝r mich l├Ąuft hier noch nicht der passende Elb oder die passende Elbin herum. Aber ich spiele genug Hosentaschen Billiarde, wenn ich nicht in meinen Privatgem├Ąchern bin und die passende Gelegenheit dazu habe. Aber in meinen Privatgem├Ąchern ist es daf├╝r gem├╝tlicher, weil ich dort einfach ungest├Ârt bin. Lachend f├╝gte er hinzu: Ada, du spielst auf deinem Thron ja oft genug Hosentaschenbilliard, wenn du Langeweile hast. Kopfsch├╝ttelend gab Thranduil zur Antwort: erwischt mein Sohn, aber du scheinst dann ja auch oft genug im Palast undin deinen Gem├Ąchern Langeweile zu haben?? Legolas schaute seinen Vater nickend an und meinte um endlich vom Thema wieder ab zu lenken: Ada, du w├╝rdest mir und dir selbst, einen sehr gro├čen Gefallen bereiten, wenn du in den kommenden Tagen nach Lothlorien reist, um dich dort in der Charit├ę untersuchen zu lassen und zwar von Kopf bis Fu├č. Es w├Ąre ganz ganz wichtig, wenn du deine Leber und dein Herz mal auf ihre Tauglichkeit untersuch lassen w├╝rdest!!???? Thranduil antwortete seinem Sohn nur: Versprochen Leggy, ich werde es n├Ąchste Woche in Angriff nehmen. Sehr gut, kam es von Legolas. Thranduil wurde so langsam m├╝de und Legolas auch, schlie├člich hatte Thranduil auch seine letzte Tasse Tee auf getrunken, Gemeinsam standen die beiden vom Tisch auf, r├Ąumten ihn ab und sp├╝lten zu guter Letzt auch noch die Tekanne und die Tassen weg. Die Teebl├Ątter k├Ąmen in den Kompost M├╝ll und alles andere zur├╝ck in die Vitrine.Schlie├člich wollten die beiden die Teestube auch ordentlich verlassen. Gemeinsam verlie├čen sie die Teestube und machten sich auf den Weg zu ihren Gem├Ąchern. Unterwegs trafen sie Galion und Rumil die sehr betrunken daher schlenderten. Thranduil meinte mit seinem s├╝ffisanten L├Ącheln im Gesicht: Schade und ich dachte wir drei k├Ânnten heute Abend noch Spa├č zusammen haben. Naja vielleicht nehme ich euch doch mit in mein Schlafgemach!? Als er das sagt grinste er Legolas an Legolas sch├╝ttelte nur noch seinen Kopf und meinte: Ada, ich dachte du bist einsichtiger geworden und denkst an dein Herz, Aber davon abgesehen, die beiden rei├čen nichts mehr. Also trennte sich ihre Wege Legolas ging alleine und sein Vater nahm Galion und Rumil mit.
  24. Vorausgesetzt die Erdbeeren schmecken noch nach Erdbeeren und nicht nur nach Wasser. Im letzteren Fall rei├čt's die Sahne auch nicht mehr raus.
  25. Elvenwife

    United Cutlery Sammlung

    Hallo ist das schwert isildur, Samwise und die bearded axt noch zu haben?
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