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<rss version="2.0"><channel><title>Die Gro&#xDF;e Reise Latest Topics</title><link>https://www.tolkienforum.de/forum/43-die-gro%C3%9Fe-reise/</link><description>Die Gro&#xDF;e Reise Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Schwesternrat zum 2. Teil</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/638-schwesternrat-zum-2-teil/</link><description><![CDATA[
<p>Alae liebe Mitreisende, Leser und Fangemeinde!</p><p>
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Wie angekündigt, können wir hier wieder ab sofort bereden was den 2. Teil der Reise angeht, Fragen diskutieren und Problemfälle lösen. Natürlich dürfen auch alle wieder hier Lob und Tadel aussprechen.  </p><p>
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Lasst uns loslegen...die Reise geht weiter  <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_18.gif" alt=":-D"></p><p>
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Atenio!Aset</p><p>
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  - Editiert von Aset am 26.08.2002, 10:47 -</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">638</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2002 07:49:38 +0000</pubDate></item><item><title>Die Reise der f&#xFC;nf Schwestern. 2.Teil</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/637-die-reise-der-f%C3%BCnf-schwestern-2teil/</link><description><![CDATA[<p>Die Erdenmutter:</p><p>
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Das Land lag noch lange ruhig und erdig da. Die Wassermassen sammelten sich über Tage in dem grossen See, welche wie durch ein Wunder von seinem eisigen Gefängnis befreit ward.</p><p>
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Die Tage schlängelten sich durch die Zeit. Sie verstrich sonderbar lähmend und doch schnell. So ward ein sonderbarer Friede über das frisch getaute Land gestreut. </p><p>
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Lasst mich weiter berichten wie denen geschah, welche das Land von seinem Eisgefängnis befreiten. Dies waren nämlich die fünf Schwestern der Flammensternenelben. Zusammen mit Verbündeten Wesen, Brüdern, Schwestern und Freunde besiegten sie den grausamen Herrscher des Eises, jener, der seinen alten Geist aufgegeben, und dem Bösen verfallen ward.</p><p>
</p><p>
Vieles ward ihnen wieder fahren, Gutes wie Böses, doch führte auch das Schlechte sie schlussendlich zum Ziele. Und wie alles was sie erlebt hatten galt es dies erst einmal zur Ruhe zu betten. So kam es, das lange Zeit verstrich. </p><p>
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Doch höret selbst, und lasst sie weiter wandern, den wohnt tief in der Erde immer noch ein Wesen, welches Hilfe benötigt. Diesem Wesen welches alles am Leben hält, dieses Wesen welches die Erde wärmt.</p><p>
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Höret, und lasst uns mitgehen und sie begleiten.</p><p>
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Estrielle</p><p>
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Am fernen Horizont sah ich  eine Silouette. Erleichtert stiess ich die Luft durch die Zähne, und wandte mich um. Ein leichter Schauder überfuhr mich, als würde eine tiefe Last von mir genommen, als würde ich von Fesseln befreit.</p><p>
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Ich blickte zu Legolas hinüber, der neben mich getreten war, lautlos, und mit ernster Miene.</p><p>
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Seit unser Vater davon gegangen war hatte er nur noch wenig gesprochen, und hielt sich lange Zeit nur in seinem Zelt auf. Keiner von uns richtete das Wort an ihn. Wir wussten wie sehr er litt.</p><p>
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„Unser Vater kehrt wieder, edler Bruder“</p><p>
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sagte ich, und berührte leicht seine Hand. </p><p>
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„Mein Herz droht vor Glück zu brechen“, </p><p>
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antwortete er, und er schlug seinen Blick zu Boden, um seiner Schwester seine Tränen nicht zu zeigen.</p><p>
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Dies war vor einigen Tagen.</p><p>
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Und er kehrte zurück. </p><p>
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Sein Mund ward verschlossen, seine Lippen dünn, und trotz seiner Schönheit und Jugendlichkeit schien er älter geworden zu sein. Die Zeit hatte ihm eine Falte auf die Stirn gemalt. </p><p>
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Unter den Kriegern der Flammensternelben erzählte man sich, Niphredil selbst sei von Himmel hinab gestiegen, und hätte Angos zum Zeichen der unendlichen Schmerzes ein Mal auf die Stirn geschrieben.</p><p>
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Mann nannte unseren Vater von jenem Tage an Angos den Gezeichneten.</p><p>
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Lange zeit ruhten und trauerten wir. Wir sahen neues Leben erwachen auf der brachliegenden Erde. </p><p>
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Mortica und Aramir unternahmen lange Wanderungen, kehrten lange nicht zurück.</p><p>
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Mondkalb war stehts darauf bedacht zu aller Wohl Lieder zu singen, und ihre Kochkunst preis zu geben.</p><p>
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Aset ward ebenfalls sehr schweigsam geworden. Ihr Haar hatte ein wenig an roter Farbe gelassen. Doch wusste ich, dass ihr Geist auf einer Reise ward, und zurückkehren würde sobald sie gebührend Abschied genommen hatte. Ich wusste, dass sie hinauf zu den Sternen wandern würde, um ihrer Mutter, unserer Mutter, Lieder zu singen. Begleitet von Elleshar tat auch sie lange Wanderungen, um nach Antworten zu suchen, und zur Ruhe zu finden.</p><p>
</p><p>
Elbereth, Culwathwen und Angagwathiel schickten einen Trupp Krieger in die Heimat um dort zu berichten und ihrem Volk zu dienen. Viele Familien waren getrennt, und viele Familien kamen auch nie mehr zusammen. Elbereth tat ihr Bestes um den gegangenen Kriegern die Reise ab von der Welt zu gewähren. </p><p>
</p><p>
Balthor ward verschwunden. Der Daimon würde zurückkehren sobald Bedarf sei, so ward keine Unruhe als er ging. Er war trotzdem noch unter uns, das war gewiss. </p><p>
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Anastasia folgte Mondkalb, um kümmerte sich um ihr Wohl.</p><p>
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Kilan ward lange nicht gesehen, ebenfalls Sodon. Keine Worte können ausdrücken was in den Herzen dieser Zwei für Stürme herrschten. </p><p>
</p><p>
Auch sie würden zurückkehren. </p><p>
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Alles hatte seine Richtigkeit.</p><p>
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Haldir hatte sich an meine Seite getan. Seit dem Abend an dem wir meiner Mutter in den Sternen sahen waren wir Seite an Seite. Es ward gut so. Denn unsere zwei Herzen verstanden sich. Der Schmerz ward leichter zu teilen. </p><p>
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So ward gewisse Zeit verstrichen, bis ich eines Nachts von leisem Flüstern aus meiner Ruhe gerissen wurde:</p><p>
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„Kein Schlüssel und kein Schloss...Kein Schlüssel und kein....“</p><p>
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„Mutter!“ </p><p>
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schrie ich laut auf, und bevor ich hörte was ich sagte klang der Schrei übers ganze Land, und liess Haldir und Legolas herbei eilen. </p><p>
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Aset ward die Dritte die sich einfand.</p><p>
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„Schwester, geliebte, sag, was stört Deine Ruhe zu so später Stunde?“</p><p>
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Aset hatte meine Hand ergriffen.</p><p>
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Wortlos starrte ich sie an, und erhob mich von meinem Lager.</p><p>
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Unter den hellen Teppichen auf dem Zeltboden hatte ich meine letzten Habseligkeiten verstaut gehabt. Diese ergriff ich nun, und zog aus einem zerfetzten Stoff ein dunkles, sehr kleines Holzkästchen hervor.</p><p>
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„Es wird Zeit, Schwestern und Brüder, es wird Zeit“</p><p>
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Alle verstanden sofort. Die Zeit des Wartens ward vorbei. Die Zeit hatte uns eine Gnadenfrist gegeben. Das Eis war bis auf den Grund des Sees geschmolzen.</p><p>
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In der kühlen Morgendämmerung standen alle beieinander. Mein Schrei hatte alle zurückgeholt. Auf dem Hügel standen die Gefährten, und schauten auf den spiegelglatten See.</p><p>
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Kein Wind regte sich, kein Wort wurde gesprochen. Man wusste was nun kommt.</p><p>
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Die nächste Aufgabe, die nächste Reise. Man ward bereit.</p><p>
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Ein kühler, frischer Wind liess uns alle erzittern, aufgeregte Blicke wurden gewechselt. Nichts schien in diesem Magischen Moment unwichtig und fehl am Platze, alles hatte seine Richtigkeit.</p><p>
</p><p>
Und also obs ein Traum wäre, bildeten sich in der Mitte des Sees zuerst kleine, dann immer grösser werdende silberne Kreise. Sie wuchsen, wurden grösser, schlugen kleine Schaumkronen, bis sie zuletzt am Ufer des Sees brachen, und lautes Getöse von sich gaben. Die Wellen schlugen ans Ufer, und in diesem Moment, nämlich dann, als die erste Welle das Ufer berührte, erhob isch in der Mitte des Sees ein grosser Wasserball.</p><p>
</p><p>
Es stieg, wuchs an, streckte sich gen Himmel. Ein seltsamer Schimmer ging von ihm aus.</p><p>
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Plötzlich stand er still. Keine Wellen schlugen mehr gegen das Ufer.</p><p>
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Alles ringsum schien den Atem an zu halten.</p><p>
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Kilan war vorgetreten und starrte gebannt auf die seltsame Erscheinung. Ihre Lippen bewegten sich in seltsamen Bewegungen. Sie murmelte etwas in einer mir unverständlicher Sprache.</p><p>
</p><p>
Und plötzlich, wie ein süsses Wunder, erklang aus der Mitte der Wasser ein süsses Lied. Die Melodie war fröhlich und traurig zugleich. </p><p>
</p><p>
Sie ergriff unsere Herzen, hielt sie fest, alles ward verzaubert. Man konnte nur noch lauschen, zuhören, stillstehen, und nicht mehr atmen.</p><p>
</p><p>
Und plötzlich erkannte ich die Worte. Und mit mir erkannte noch jemand anderes die Worte, und stimmte mit in den schönen Gesang ein. Es war Mondkalb, die ihre zarte Stimme erhob, und in den Gesang einstimmte, der von der Mitte des Sees her kam:</p><p>
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Eine Gestalt vom Gemühte so fein, </p><p>
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Soll die Erdenmutter sein.</p><p>
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Ihr Haupt bedeckt von feinstem Golde</p><p>
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Ihre Augen, der Spiegel der Seele, der Holde!</p><p>
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Sanft wogend ihre hohe Gestalt,</p><p>
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hat der Erde Kräfte in ihrer Gewalt, </p><p>
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mit sanfter Geste führend,</p><p>
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bis in jeden Winkel rührend, </p><p>
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ihre sanften Wogen,</p><p>
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vom Erden bis zum Himmelsbogen.</p><p>
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Und niemand ist ihrer Schönheit gleich,</p><p>
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versteckt jedoch im Erdenreich,</p><p>
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was zu schön würde sein </p><p>
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in der Sonne Schein!</p><p>
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Von ihres Blickes wird nichts erfasst,</p><p>
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ihr Augenlichte einst verblasst.</p><p>
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Doch gediehen ist ein neuer Keim </p><p>
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In der Erde Hain.</p><p>
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Sie weiss um jeden Augenblick</p><p>
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Sie weiss um jedermanns Geschick,</p><p>
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um jedermanns Gedankengang,</p><p>
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um aller wesen Wissensdrang.</p><p>
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Nichts bleibt ihr je verborgen!!!</p><p>
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So hüte dich vor ihresgleichen,</p><p>
</p><p>
Kannst fast nicht mehr von ihr weichen!</p><p>
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Denn hast du einmal sie erblickt,</p><p>
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dein Auge nur einmal erschrickt!</p><p>
</p><p>
Sie weiss alles, und ist der Ursprung alles Seins!</p><p>
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Ja, auch deiner Augen Scheins!!!</p><p>
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„Ich kann es nur bis hier....“, </p><p>
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flüsterte Mondkalb mir leise zu.</p><p>
</p><p>
„Ja, tapferes Mondkalb, gerne hätte ich dir die nächsten Worte gelehrt, doch sehe, was sich hier tut. Bei Gelegenheit wirst du das ganze Lied hören...“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Während des ganzen Gesangs hatte sich der Wasserturm langsam verformt. Die Wassermassen schmolzen gen Grund zu, und wie ein Wunder erschien eine Gestalt aus dem Nass, schöner als man es sich hätte vorstellen können. Aus allen Poren, ritzen und Winkel ihres Körpers troff feinstes, reines Wasser, silbern wie ein teurer Schatz.</p><p>
</p><p>
Die langen, silberigen Haare der Gestalt verschmolz in den Wogen, schien endlos, glatt, und unschuldig zu sein. Sie ward nackt, wie die Natur selbst, ward umgeben von glitzernden, schuppenartigen Material.</p><p>
</p><p>
Aus ihrem spitzigen Gesicht leuchteten zwei sternenartige Augen, sie verstrahlten ein Licht, dass selbst wir Elben dies fast nicht ertragen konnten.</p><p>
</p><p>
Ihr lieblicher, alles ergreifender Gesang ward schön und schrecklich zugleich.</p><p>
</p><p>
Es gab nur sie. Es gab nur den Gesang. Es gab nur das seltsame Glitzern und plätschern der Wassertropfen, und die schlängelnde Bewegung ihrer Haare.</p><p>
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</p><p>
Kilan, Legolas, Sodon und Angos waren zu Boden gesunken, starrten andächtig hinauf zu der Wundergestalt. Kein Auge blieb trocken, auch wenn man nicht wusste warum.</p><p>
</p><p>
Ob aus Freude oder Leid.</p><p>
</p><p>
All das Vergangene schien in dieser Gestalt wieder aufzutauchen. Wie eine Erinnerung aus tiefster verborgenen Seele, stieg sie in Form dieser herrlichen Gestalt aus den Tiefen des Eisgefängnisses.</p><p>
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Als ihr Gesang verstummte, da schüttelte sie das Wasser ab. Sie schien kleiner zu werden, ihr Schein zog sich in sie zurück, und zu guter letzt stand sie vor uns.</p><p>
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Sittlich gekleidet, im Stil der Flammensternelben, gleicher Körpergrösse wie Diese.</p><p>
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Ihr Haar ward immer noch lang und Nass, ihr Blick verriet immer noch ein leichtes Glimmen.</p><p>
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Das Göttliche und Übernatürliche schien sich in ihren Augen zu wiederspiegeln.</p><p>
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„Wie Niphredil!! Sie sehen sich so ähnlich“ </p><p>
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flüsterte Aset mir leise zu, und wandte die Augen nicht von der Schönheit ab.</p><p>
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„Seid gegrüsst, meine Erretter! Gegrüsst seist du, Sodon, mein Geliebter! Sei gegrüsst Tochter! Sohn! Mann! Seid gegrüsst Elben der Flammensterne! Alle ihr, die ihr hier steht, und mich befreit habt. Seid gegrüsst.</p><p>
</p><p>
Ja, wie euere Mutter scheine ich auszusehen! Das ist recht. Denn sie ist gegangen. Sie ist gegangen für uns, für Euch! Traget den Namen Niphredils immer in Euerem Herzen, und trauert nicht, Denn sie wartet auf Euch. Und das wird sie tun so lange ihr gedenkt hier in diesem Gefilde zu wandeln, und Gutes zu tun, wie ihr es bis jetzt getan habt!“</p><p>
</p><p>
Ihre Worte klangen wie süsser Zuckerregen, und man konnte nicht anders als die Augen an sie zu heften, und mit offenem Mund dieser herrlichen Stimme zu lauschen. </p><p>
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Es folgte langes Schweigen.</p><p>
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Melnen war zu uns gekommen. Es war geschehen. Wir hatten alle so lange darauf gewartet. Nun war das Eis bis zum Grund geschmolzen, und mein Ruf hatte alles aufgeweckt.</p><p>
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Melnen ging nun herum, und begrüsste alle.</p><p>
</p><p>
Es war ein stillschweigendes Wandeln. Jeden berührte sie.</p><p>
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Kilan, Legolas und Sodon zog sie an sich, küsste sie auf die Stirn, und es musste kein einziges Wort gesprochen werden. Denn nicht einmal tausend Worte hätten gereicht, um das auszudrücken, was Jahrelang unter dem Eise gefangen ward. So schwieg man, weil es richtig war, und es nichts zu sagen gab was in diesem Moment seine Richtigkeit gehabt hätte.</p><p>
</p><p>
Ich sah wie Legolas eine silberige Träne weinte, vor Glück. </p><p>
</p><p>
Ebenso Kilan, die zwei Tränen weinte, und Sodon verbarg immerzu sein Gesicht, als wollte er nicht glauben was er sah. Angos war ruhig. Er empfing seine Begrüssung in Form eines sanften Kusses auf die Stirn, und sein Mal brannte heftig. Er mied es Melnen in die Augen zu sehen, so sehr quälte ihn die Erinnerung an alte Liebe, und die Tatsache, dass diese wunderbare Frau solche Ähnlichkeiten mit Niphredil hatte.</p><p>
</p><p>
So ging es lange Zeit, und als sich die Sonne dem Horizont näherte, und goldenes Licht vergoss, da begab man sich hinauf auf den Hügen zu den Zelten, um sich niederzulassen.</p><p>
</p><p>
Eine Grosse Flamme brannte in der Mitte des grossen weissen Zeltes, man hatte sich niedergelassen auf Fellen und Kissen, man rutschte zusammen.</p><p>
</p><p>
Kilan sass zur Linken, Legolas zur Rechten von Melnen.</p><p>
</p><p>
Nach und nach hatte man wieder zu sprechen begonnen. Es kam allen vor als müsse man sich zuerst an die Anwesenheit dieses übernatürlichen Wesens gewöhnen. </p><p>
</p><p>
Mondkalb setzte sich gleich neben mich, und suchte nach meiner Hand. Mit grossen Augen betrachtete sie Melnen ununterbrochen, und flüsterte immerzu</p><p>
</p><p>
„Sie ist so schön! Schau nur, Estrielle, sie ist so schön.....!“</p><p>
</p><p>
Haldir auf der anderen Seite blickte mich erwartungsvoll an, und räusperte sich.</p><p>
</p><p>
Auch Balthor schaute aufmunternd in meine Richtung. </p><p>
</p><p>
Aset stubste mich von schräg hinten leicht an und flüsterte mir mit einem Augenzwinker zu:</p><p>
</p><p>
„Eine Rede, liebe Schwester! Eine Rede!“</p><p>
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</p><p>
</p><p>
Doch so sehr ich mich anstrengte...Was um Himmels Willen sollte ich zuerst sagen?</p><p>
</p><p>
Das Wesen worum sich unsere ganze Mühe gedreht hatte ward nun hier unter uns.</p><p>
</p><p>
So schön und wunderbar. Und ich sollte nun die Stimme erheben.</p><p>
</p><p>
Ich räusperte mich, und rutschte mein Kleid zurecht.</p><p>
</p><p>
Wo anfangen?</p><p>
</p><p>
Eigentlich war sie gar nicht das Ziel unserer Bemühungen. Zumindest nicht das Hauptziel.</p><p>
</p><p>
Und so kam es, das ich mir zunächst einmal wieder in Gedanken rufen musste um was es hier eigentlich ging.</p><p>
</p><p>
Die Erdenmutter, schoss es durch meine Gedanken. </p><p>
</p><p>
Wie konnte ich diese nur vergessen!!</p><p>
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„Melnen, verzeiht, wenn ich das Wort an Euch richte, verzeiht mein Drängen, und die vielen Fragen, die meiner Begrüssung folgen werden. </p><p>
</p><p>
Seid willkommen unter uns. Seid willkommen bei Euerer Familie, Eueren Leidensgenossen. Euer Anblick erfreut uns so sehr, dass es schwer ist, die Richtigen Worte zu finden. </p><p>
</p><p>
Das Lied welches ihr gesungen habt war mir nicht unbekannt. Ich kenne es, und weiss, dass es die Erdenmutter ist, welche unsere Hilfe benötigt, und die am ärgsten von uns allen zu leiden hatt. Doch wandeln wir schon seit Anfang an in Rätseln umher. Alles was uns leitete sind Verstand, Zufall, Vernunft, und das Vertrauen auf alles was uns leitete. </p><p>
</p><p>
So zum Beispiel die EINE. Doch sagt, weise Melnen, ich bin sicher dass ihr mehr wisset als ich es je zu erlernen vermögen würde. </p><p>
</p><p>
Ich weiss, dass unser Weg uns hinab in die Tiefe führen wird, und ich weiss schon mehr als mir lieb ist. Auch meinte ich zu spüren, dass nicht alles so bleiben wird wie es einst war. Ich kenne die alte Geschichte der Erdenmutter und die der Woodiger-Elben.</p><p>
</p><p>
Ich kenne die Wurzelwesen, als wären sie Brüder von mir. Mir ist als hätte man mir dieses Wissen in die Kinderwiege gelegt. Doch weiss ich nicht wie dies alles zu gebrauchen ist.</p><p>
</p><p>
Und manchmal fürchte ich mich vor dem Grossen Wissen. Ich fürchte mich vor der Weisheit, und möchte manchmal gar nicht dass sie da ist...“</p><p>
</p><p>
Melnen erhob die Hand.</p><p>
</p><p>
Ich hörte auf zu sprechen, und hätte mich sogleich in Grund und Boden verkrochen, hätte ich solche, oder ähnliche Fähigkeiten bessessen.</p><p>
</p><p>
Was hatte ich hier einfach hemmunglos meinen Gedanken freien Lauf gelassen?</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
„Estrielle, weise Führerin, sei gegrüsst.</p><p>
</p><p>
Sei getrost, ich kenne deine Ängste. Ich kenne deine Bedenken, dein zaudern und Zagen. Doch sei Gewiss. Weisheit und Wissen sind nicht schlecht. Weisheit und Wissen ist nicht jedem gegeben. Sicher ist es nicht leicht diesen schweren Rucksack zu tragen. </p><p>
</p><p>
Denn wer mehr sehen kann muss mehr ertragen können. </p><p>
</p><p>
Der, der mehr hört kann seine Ohren nicht mehr verschliessen. </p><p>
</p><p>
Der, der mehr weiss ist Derjenige, der zu führen hat Jene, die weniger wissen an das gewünschte Ziel zu führen. </p><p>
</p><p>
Mehr sehen ist ein Geschenk und eine Verdammung zugleich. </p><p>
</p><p>
Die Frage ist wie du damit umgehst. </p><p>
</p><p>
Trage es wie ein goldener Schatz. Gold ist zwar schwer, aber es glänzt, und ist äusserst wertvoll. </p><p>
</p><p>
Du weißt wie es um das Wohl der Erde bestimmt ist. Du hast die Erdenmutter in deinen Träumen schon gesehen, und deine Mutter Niphredil hat dir von ihr erzählt. Du wirst ihrem Blick standhalten können. Und du wirst jene sein, die die Kraft hin zu ihr führen kann.</p><p>
</p><p>
Dazu hast du viele Gefährten die ihren teil dazu leisten, den diese sind ganuso wichtig. Jeder ist wichtig. Drum höret was ich über die Erdenmutter und das was unter der Erde ist weiss:</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Die Uhrmutter war schon immer da, bevor es irgendetwas anderes gab. In ihren Träumen schuf sie viele schöne Dinge, zuerst eine Unterlage, auf der sie es sich bequem machen konnte beim Träumen...sie schuf die braune Erde. Daraus schuf sie eine runde Kugel, um mit ihr zu spielen. Als ihr das Spiel langweilig wurde, nahm sie kleinere Gestalt an, und wanderte Jahrelang auf der Erdenkugel herum, die bisher unbekleidet da lag. Tagträumend lief sie umher, und schuf in ihren Träumen weitere Dinge. Wo sie ging und stand entstanden neue Dinge. Ihre Träume formten sich sozusagen hinter ihr gleich zu jenen Dingen welche wir von Alters her kennen: Wasser, Luft, Feuer und Erde waren die ersten Dinge die sie schuf. Danach baute sie Ihre Träume immer mehr aus. Es entstanden Bäume, Berge, Blumen, Sturm, Schnee, Blitz und Donner...alles entsprang ihrer träumerischen Fantasie. So verbrachte sie viele Jahre damit, im Traum versunken über die Erde zu wandeln, und mit ihrer Fantasie die Welt, wie wir sie heute kennen, zu formen. Viele Dinge entstanden und vergingen wieder, da sie von den anderen nicht angenommen wurden. Zeiten von wilden Kämpfen der Phantasien auf Erden sind überliefert. Dunkle wie helle Träume wurden Wirklichkeit, und der Kampf um Leben und Tot, um Bestehen und Vergehen bestand seit je her. Irgendwann wurde es der Erdenmutter zu hektisch auf der Erde, sie war müde vom Wandern, und die Dinge die sie geschaffen hatte kannte sie zu genüge, sie hatte sich satt gesehen. Auch ihre Träume waren nicht mehr so reichhaltig wie sie einst waren. So beschloss sie sich in das Erdenreich zurückzuziehen. Dorthin wo sie gehörte, in jene Materie die sie für sich einst geschaffen hatte um zu ruhen. Sie legte sich im Erdinnern, genau im Zentrum zur Ruhe, und ihre Wärme die sie verströmte, wärmte die Erde von innen. Sie legte sich in einem Feuerbad nieder. Damit sie immer wusste um das Erdgeschehen, beauftragte sie die Baumwurzeln zu ihr hinunter zu wachsen, und jeder Laut, jede Begebenheit, jeder Geruch, und jede Temperatur ihr so gleich zu erzählen. Es ward Ruhe, auf der Erde, und die Erdenmutter schlummerte ruhig zum Geflüster der Bauwurzeln. </p><p>
</p><p>
Dort leben aber auch die Baumwurzelwesen!</p><p>
</p><p>
Die Baumwurzelwesen leben im warmen Erdenreich, und sind vor allem da der Erdenmutter zu dienen. Sie sind nicht grösser als zwanzig Zentimeter, und treten meist in Scharen auf. </p><p>
</p><p>
Sie sind sehr dünn und hoch, schlingen sich einfach um jedes ding, graben sich problemlos durch die Erde, und sind so flink, dass sogar der Elben Auge sie nicht erblicken können, wenn sie in eile sind. </p><p>
</p><p>
Diese Baumwurzelwesen dienen der Erdenmutter die Kunde was auf der erde so läuft zu überbringen. Sie haben braune Gesichter, wie alles an ihrem kleinen Körper. Ihre haut ist wie zartes Holz, und sie weisen auf dem Kopf so etwas wie eine kleine Blätterkrone auf. </p><p>
</p><p>
Die Wesen sind stets fröhlichen Mutes, und Reden mit schneller Hoher Stimme. Viele der Baumwurzelwesen haben die letzten Jahre überlebt, denn das allerschlimmste ist Kälte für sie! </p><p>
</p><p>
Da Isduls Kälte in den letzten Jahren immer schrecklicher wurde, sind nur noch wenige davon übrig, und sie fürchten um ihren Bestand. </p><p>
</p><p>
Im Erdinnern ist es sehr ruhig geworden seit her, und die vielen gegrabenen Gänge sind nicht mehr alle in Takt. Für sie würden kleine Erdgänge ja reichen, doch ist die Erdenmutter einiges grösser als sie, und ihr Gefolge, welches mit ihr in die Erde ging damals ist von gleicher Statur. </p><p>
</p><p>
Ihr Gefolge besteht aus einem kleinen Stamm von Woodiger, einem besonderen Uhrelben Stamm aus den Tiefen Tälern. </p><p>
</p><p>
Diese, nun ganz verschollen, leben nun zurückgezogen in der Erde, dicht bei der Erdenmutter, und sind ebenfalls besorgt um der Erdenmutter Wohl. </p><p>
</p><p>
Sie sorgen auch dafür das unterirdische Gangsystem in gang zu halten. </p><p>
</p><p>
Die Woodiger-elben sind alle in braun gekleidet, haben eine schneeweisse, fast durchschimmernde haut, weisse Haare, und ihre zart-wasserblauen Augen sind stehts in die Ferne gerichtet. </p><p>
</p><p>
Nie fixieren sie etwas, denn ihr Blick erfasst nichts. Sie sind blind. </p><p>
</p><p>
Ihr Augenlicht hat sich im laufe der Jahre zurückgebildet, und stattdessen haben sie einen aussergewöhnlichen Geruchs und Tast sinn. </p><p>
</p><p>
Sie verständigen sich mittels Telepathie unter einander, was sie zu sehr schweigsamen und stillen Wesen macht. Sie beherrschen jedoch sehr wohl die Sprache der jüngeren Elbenvölkern, denn die Baumwurzelwesen haben ihnen die Sprache von der Erdoberfläche in die tiefen Gänge und Gemächer gebracht. </p><p>
</p><p>
Die Woodiger-Elben sind unglaublich weise, und es gibt fast nichts was sie nicht schon wissen. Trotz ihres Wissens sind sie nie überheblich, oder vorlaut. </p><p>
</p><p>
Sie haben beschlossen der Erdenmutter bis in alle Ewigkeit zu dienen. Sei dem Isdul die Erde heimgesucht hat, und sich ausgerechnet auf deren Heimstatt niederliess, ging es den Woodiger sehr schlecht. </p><p>
</p><p>
Sie erlahmen bei Kälte, denn wie sie sich im Laufe der Jahrtausende an die Dunkelheit angepasst haben, so sind sie auch die Wärme gewohnt, und am Anfang kamen viele um. Sie frohren ein, wie so manches unter Isduls Hand. </p><p>
</p><p>
Die eingefrorenen wurden alle eingesammelt, und hinunter ins Erdinnere gebracht, dicht zur Erdenmutter deren Feuerbett noch ein bisschen Wärme abgab. Dort jedoch kamen die eingefrorenen Woodiger nie wieder zu richtigem Sein. </p><p>
</p><p>
Ihr Herz ward gebrochen ob der Kälte, und der Tatsache, dass es so etwas Böses auf der Welt gab! </p><p>
</p><p>
Sie beschlossen zu gehen. </p><p>
</p><p>
Die Woodiger gehen nicht übers Meer wie alle anderen Elben, sondern sie schreiten gemeinsam singend tief ins Erdinnere, hinein in die feurige Mitte der Erdenglut, bis diese sie verschluckt, und sie für ewig behält....Man sagt, schlussendlich kämen sie an das gleiche Ort wie alle Elben, doch könne dieser Weg nur von ihnen beschritten werden! </p><p>
</p><p>
Die übrig gebliebenen Woodiger blieben nun dicht bei der Erdenmutter, wo es bis Heute noch ein bisschen warm ist. </p><p>
</p><p>
Sie wurden, wie die Mutter selbst lahm und schwach. Seither warten sie auf Hilfe.</p><p>
</p><p>
 Denn auch die Baumwurzelwesen erzählen immer weniger von der Erdoberfläche, denn sie können die Kälte an der Oberfläche genauso wenig ertragen wie die Woodiger-Elben. </p><p>
</p><p>
Die Erdenmutter selbst ist eine sehr imposante Erscheinung. Noch fast niemand hat sie wirklich lebendig vor Augen gehabt, doch überliefert man seit je her Schriften von den alten Uhrvölkern, welche die Erdenmutter in Form eines Liedes Beschreiben. </p><p>
</p><p>
Dieses Lied habt ihr schon öffters gehört. </p><p>
</p><p>
Estrielle hat es Euch gesungen vebor ich es Euch gesungen habe, und die kleine Mondkalb hat es auch schon gelernt.</p><p>
</p><p>
Doch muss ich Euch endtäuschen. Das Lied geht nicht weiter. Es hört dort auf.</p><p>
</p><p>
Alles was biher dazu gesungen wurde entsprach nicht der Wahrheit, und man erzählt sich unter den Uhrvölkern, dass der Verfasser des Liedes inmitten der Dichtung gestorben sei, so sehr habe ihn die Erinnerung und die Beschreibung dieses Wesens eingenommen!</p><p>
</p><p>
Von ihrem goldenen Haupte ist oft die Rede, und dass sie in der Erde sich aufhält, weil selbst die Sonne ihren Anblick nicht ertragen könnte. Zu viel Schönheit erträgt die Welt nicht.</p><p>
</p><p>
So sehet Euch vor, liebe Reisende, seht Euch vor!“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Lange wurde geschwiegen.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Als Melnen uns von den Woodiger erzählte, und dass diese gemeinsam ins Feuer gingen, sah ich in Balthors Augen. </p><p>
</p><p>
Bei den Worten des Erdenfeuers glänzten und funkelten seine Augen gefährlich. Eine sonderbare Sehnsucht war in seinem Blick aus zu machen.</p><p>
</p><p>
Ich wagte es nicht seinem Blick zu begegnen und blickte in die Runde.</p><p>
</p><p>
Ratlosigkeit machte sich breit. </p><p>
</p><p>
So viel auf einmal hatte man erfahren, und war man doch genauso unwissend wie vorher.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
„Ich bin nicht allwissend, fuhr Melnen fort. Zu lange ward auch ich im Eise gefangen, und vieles ist verloren gegangen. Es bedarf einer langen Reise meinerseits an den Ort meiner Entstehung um zu genesen, zu vergessen, und neues wieder zu lernen. So werde ich gleich Morgen Euch verlassen und gen Norden ziehen. Habt meine besten Wünsche bei Euch, Und lasst Euch sagen, das ich weiss, das ihr harte Entscheidungen zu treffen habt! Entscheidungen die wichtig sind, aber schmerzvoll. Denkt daran, nicht jeder kann Dunkelheit ertragen!  Nicht jeder hält dem Anblick der Erdenmutter stand. Auch sind die blinden Woodiger Elben ein sehr besonderes Volk. Einem Manchen wird es schwierig fallen sich dort unten zu recht zu finden. </p><p>
</p><p>
So seit wachsam, und folget Euerem Glauben was gut und gerecht ist!</p><p>
</p><p>
Denkt daran, dass manchmal weniger mehr ist, und auch ein Einziger das Schicksal tragen kann, wenn es darauf ankommt. </p><p>
</p><p>
Lauscht steht`s der EINEN, sie wird bei Euch sein. So wie auch mein Geist der mit Euch ist.</p><p>
</p><p>
Ich erwarte Euch, die ihr Euch aufmachen werdet bei Sonnenaufgang am Seeufer.</p><p>
</p><p>
Estrielle bring das Käschen mit!“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Mit diesen Worten verliess uns die Schöne.</p><p>
</p><p>
Wir sassen alle schweigend im Zelt und hörten nur wie draussen auf dem See ein lautes Plätschern ertönte. Wellen schlugen gegen das Ufer, und da ward es wieder still.</p><p>
</p><p>
Melnen hatte sich zur Ruhe gelegt...</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
„Viel habe ich gehört, und nichts verstanden! Ich bin noch dümmer als zuvor!“</p><p>
</p><p>
Stiess Anastasia wütend hervor. </p><p>
</p><p>
„Kann die sich nicht besser ausdrücken? Da wird von Weisheit und Wissen geredet, und ich bin kein bisschen schlauer!“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Kilan lächelte Anastasia an.</p><p>
</p><p>
„Anastasia, sei nicht so stürmisch. Ich glaube schon, dass zumindest einige von uns damit etwas anfangen können. Obwohl ich zugeben muss, dass ich meine Mutter auch nicht ganz deuten konnte. Was meinte sie mit harten Entscheidungen?“</p><p>
</p><p>
Mondkalb hatte ganz rote Backen bekommen, und stand nun schnell auf.</p><p>
</p><p>
„Mich bekommt ihr sicherlich nicht unter die Erde!! Niemals! Ein Hobbit unter der Erde, das ist ja wie....das ist etwa wie....äähhmmmm....“</p><p>
</p><p>
„Das ist, wie wen sich Schwester Aset freiwillig auf ein Pferd setzten würde!“, </p><p>
</p><p>
Schloss ich, und alle lachten fröhlich auf. Ausser Aset.</p><p>
</p><p>
„Sehr witzig“, </p><p>
</p><p>
zischte sie.</p><p>
</p><p>
„Meinetwegen ist es wie wenn sich Aset freiwillig auf ein Pferd setzten würde“, </p><p>
</p><p>
schloss Mondkalb.</p><p>
</p><p>
„Jedenfalls gehe ich nicht unter die Erde. Ob Woodiger und Wurzelwesen hin oder her! Nein Nein Nein.“</p><p>
</p><p>
Mondkalb hatte sich wieder gesetzt, und bezeugte ihre Aussage mit heftigem Kopfschütteln.</p><p>
</p><p>
„Nun, ich glaube ich verstehe schon jetzt, was Melnen uns sagen wollte. Sie sagte dass sie die, die sich aufmachen würden erwarten würde. Die, die sich überhaupt aufmachen würden! </p><p>
</p><p>
Nicht alle können den Anblick ertragen. Nicht alle sind dem gewachsen....Das waren ihre Worte!“</p><p>
</p><p>
Schloss ich.</p><p>
</p><p>
„Kann sein, Schwester, entgegnete mir Elbereth. Ich glaube auch nicht, dass es dabei bleiben wird wenn man einfach einmal in das erdinnere spaziert und sich der Erdenmutter nähert!“</p><p>
</p><p>
„Recht hast du, Schwester, fiel ihr Mortica ins Wort. So wie ich das sehe sollte man zuerst ienmal nachsehen gehen wie es wirklich um die Erdenmutter steht, und ob überhaupt etwas auszurichten ist. Vielleicht finden wir den Weg gar nicht! Vielleicht haben sich die Woodiger schon alle ins Feuer gestürzt....“</p><p>
</p><p>
„Nicht gestürzt! Erwiderte Balthor mit scharfem Ton, nicht gestürzt, Mortica, sondern GEGANGEN! Sie gehen freiwillig ins Feuer. Nur sie wissen den Weg ins seelige Erdinnere, dort hin wo es immer glüht, da wo eine Feuersseele Ruhe findet!“</p><p>
</p><p>
Balthors Blick hatte wieder diese glasige Sehnsucht in sich...</p><p>
</p><p>
„Aber du hast recht, Mortica, fuhr er fort, wir können es nicht riskieren, oder von allen verlangen, dass sie in das Erdinnere mitkommen! Es soll jedem seine Entscheidung sein. Denn gilt es zunächst sicher einmal aus zu erkunden was da Unten alles ist. Wer weiss, ob die alten Gänge überhaupt noch stehen? Wer weiss, ob uns die alten Gänge einfach auf den Kopf fallen?“</p><p>
</p><p>
Damit schloss Balthor, und sah gespannt in die Runde.</p><p>
</p><p>
„Was redet ihr denn immer von „unter die Erde gehen“? Ihr wisst doch gar nicht wo dieser Weg zu finden ist! Meint ihr etwa, dass sich da einfach mir nichts eine Türe öffnen lässt?“</p><p>
</p><p>
Haldir hatte sich zu Wort gemeldet und sprach genau meine einzige innere Sorge an. </p><p>
</p><p>
Natürlich wusste niemand wo genau der Weg für uns anfangen würde, doch hatten alle so viel verstanden, dass Melnen uns nicht die ganze Wahrheit erzählt hatte. Sie hatte uns einen gewissen Teil verschwiegen, doch es sollte sicher noch etwas folgen. </p><p>
</p><p>
Jedenfalls hoffte ich dies zu Tiefst in meinem Inneren.</p><p>
</p><p>
„Lieber Haldir, sprach ich, dies ist die Frage die alle zu beantworten nicht im Stande sind, und die wir uns von Anfang an gestellt haben. Aus der alten Erzählung weiss ich, das der Zugang zur Erdenmutter direkt unter dem Eiss-See liegt. Dieser See ist erst durch den Einzug Isduls in dieses Gebiet entstanden. Anfangs noch gut und harmlos, wurde er alsobald zu dem eisigen Gefängnis Melnens. Nun sollte man warten und hoffen der See würde bald verschwinden. Doch auch dann wäre der Eingang unseren Blicken verborgen, und es ist mir immer noch ein grosses Rätsel wie wir diesen finden sollten. Doch haben wir nicht genug Zeit zu warten bis sich das Wasser zurückgezogen hat, oder bis Melnen das Wasser an einen anderen Ort gebracht hat! </p><p>
</p><p>
Doch Melnen ist die Herrin des Wassers. Und somit gehorchen ihr die Wassermassen.</p><p>
</p><p>
Ich glaube fest daran, dass sie und helfen wird!</p><p>
</p><p>
Deswegen auch ihre Aufforderung uns morgen bei Sonnenaufgang zu empfangen!</p><p>
</p><p>
Ich lege voller Zuversicht diesen Teil in Melnens Hände, denn sagt mir mein Sinn, dass sie der richtige Schlüssel ist...“</p><p>
</p><p>
Und sobald ich das Wort „Schlüssel“ ausgesprochen hatte schoss mir der Satz wieder durch den Kopf: Kein Schlüssel und kein Schloss....</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
„Und doch bedarf es dazu zwei Dinge!“</p><p>
</p><p>
Sagte ich nun laut.</p><p>
</p><p>
„Was meinst du damit?“, </p><p>
</p><p>
fragte Culwathwen.</p><p>
</p><p>
„Ich meine damit, dass wir keinen Schlüssel brauchen, da es kein Schloss gibt, aber doch benötigen wir zwei Kräfte. Melnen hat mich aufgefordert das Käschen mit zu nehmen. Das wird der „Schlüssel“ sein. Das wird die zweite Kraft sein. Melnen als die eine Kraft und die Kraft unserer Mutter, Melnens Schwester in Form dieses Käschens, welches mir Niphredil noch übergab, bevor sie ging...“</p><p>
</p><p>
„Die Kraft der beiden Schwestern vereint, um das Tor zur Erde zu öffnen...“</p><p>
</p><p>
schloss Mortica, </p><p>
</p><p>
„...das klingt mehr als nur logisch!“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
„Nun gut, liebe Gefährten, ich holte tief Luft, ich glaube, dass uns die Morgendämmerung die Lösung bringen wird! Alles was wir nun für uns tun können ist, in Ruhe unsere Kräfte unseren Willen und unsere Fähigkeiten zu prüfen. Ich weiss, es wird eine schwere Entscheidung werden für Jeden von uns. Ich weiss, dass nicht alle den Weg hinab machen werden. Jeder weiss selbst gut genug was für ihn am besten sein wird. Die Anderen werden so kurz wie möglich nachsehen was zu machen ist.</p><p>
</p><p>
So wie ich aus den Worten Morticas schliessen kann wird die Erdenmutter eine besondere Heilung gebrauchen.</p><p>
</p><p>
So seit nun still und prüfet Euch selbst.</p><p>
</p><p>
Ich werde bei Morgengrauen am Ufer stehen, und sehen wer mit mir geht...“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Somit erhob ich mich mit pochendem Herzen, und verliess das Zelt. Die kalte Nacht erfasste mich sogleich. Ich blickte auf der spiegelglatten See. Dort unten lagerten sie also, und warteten auf uns. </p><p>
</p><p>
Es wird nicht einfach werden. Doch ich war bereit zu gehen.</p><p>
</p><p>
Und ich hoffte, dass alle Gefährten die richtigen Entscheidungen treffen würden. </p><p>
</p><p>
So sollte zum Beispiel unser Vater nicht alleine zurückgelassen werden. Nicht jetzt in dieser schweren Zeit. </p><p>
</p><p>
Für Mondkalb sollte auch gesorgt sein. Ungern würde ich sie alleine zurücklassen.</p><p>
</p><p>
Da hörte ich ein leises Knacken hinter mir.</p><p>
</p><p>
„Ich werde mit dir gehen“, </p><p>
</p><p>
sagte Haldir, der mir gefolgt war.</p><p>
</p><p>
„Ich werde auch den Anblick der schrecklichen Schönen ertragen, solange ich bei dir bin...“</p><p>
</p><p>
„Ich hoffe du kannst dieses Versprechen halten, lieber Haldir! Das Versprechen ist schön! Sehr schön sogar! Und ich hoffe bei allen mächtigen Mächten, dass du es halten kannst!</p><p>
</p><p>
Lass uns nun in Ruhe dem Morgen entgegenblicken! Sieh, dort zeichnet sich schon ganz sanft ein heller Schimmer an!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">637</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2002 06:40:50 +0000</pubDate></item><item><title>Wie soll die Reise enden?</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/3025-wie-soll-die-reise-enden/</link><description><![CDATA[<p>Liebe Mitreisende,</p><p>
</p><p>
nachdem auch den ganzen Sommer über niemand geschrieben hat, möchte ich einfach mal fragen, ob überhaupt noch Interesse daran besteht, die Geschichte mit einem Ende zu versehen.</p><p>
</p><p>
Ursprünglich wollten wir unser Werk ja binden lassen, so dass jeder Mitreisende eine Ausgabe in Schriftform für den Bücherschrank hat. Und nun hat das Interesse derart stark nachgelassen, dass überhaupt niemand mehr schreiben will.</p><p>
</p><p>
Mir ist natürlich auch bewusst, dass mit der Errettung der Erdenmutter die Luft ein klein wenig aus der Geschichte heraus ist. Allerdings gibt es, wie schon im "Rat" angedeutet, noch einiges für die Reisenden zu tun. Eigentlich sollte die Geschichte irgendwie (mit Abenteuern oder halbwegs kurz und schmerzlos) zu Ende gebracht werden und nicht einfach unter der Erde an einem Lavasee sterben. </p><p>
</p><p>
Da ich die Idee von der abgeschlossenen Geschichte irgendwie noch nicht ganz aufgegeben habe, dachte ich mir, ich mache nun einmal eine Umfrage, ob auch Ihr noch ein Ende für die Geschichte wollt. Es wäre nett, wenn diejenigen die ein Ende möchten, dann auch noch kurz dazuschreiben, ob sie bereit sind daran mitzuwirken.</p><p>
</p><p>
Also überlegt es Euch.</p><p>
</p><p>
Liebe Grüße</p><p>
</p><p>
Tica</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">3025</guid><pubDate>Tue, 07 Sep 2004 11:15:02 +0000</pubDate></item><item><title>Karte von Neu-Mittelerde</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/499-karte-von-neu-mittelerde/</link><description><![CDATA[<p>Also es kann sich nur noch um Stunden handeln, und dann wird hier die neue, bunte Karte von "unserem Reich" erscheinen!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">499</guid><pubDate>Tue, 28 May 2002 12:54:13 +0000</pubDate></item><item><title>"n Gedicht</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/707-n-gedicht/</link><description><![CDATA[<p><span>Es ist ein Feuer unter der Erde</span></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es ist ein Feuer unter der Erde,</p><p>
</p><p>
und das Feuer ist rein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es ist ein Feuer unter der Erde</p><p>
</p><p>
und flüssiger Stein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es ist ein Strom unter der Erde,</p><p>
</p><p>
der strömt in uns ein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es ist ein Strom unter der der Erde, </p><p>
</p><p>
der sengt das Gebein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es kommt ein großes Feuer,</p><p>
</p><p>
es kommt ein Strom über die Erde.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Wir werden Zeugen sein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
                                              Von Ingeborg Bachmann</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><hr><p>
</p><p>
Das hab ich ma in nem Deutschbuch gefunden(wies hieß weiß ich net mehr)und fand es passt ganz gut zu unserer Geschichte. </p><p>
</p><p>
sagt einfach ma eure Meinung</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">707</guid><pubDate>Tue, 01 Oct 2002 18:00:41 +0000</pubDate></item><item><title>Wer schreibt ? - 2. Teil</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/639-wer-schreibt-2-teil/</link><description><![CDATA[<p>So dann machen wir mal noch nen Thread auf um dem Chaos zu <strong>ent</strong>gehen  :L</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">639</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2002 08:33:54 +0000</pubDate></item><item><title>Warum Estrielle nicht da ist.</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/1022-warum-estrielle-nicht-da-ist/</link><description><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Sicher habt Ihr Euch schon gewundert, warum ich ausgerechnet zum Start der zwei Türme mich nicht mehr im Board blicken lasse. Nun, das hat einen einzigen, tragischen Grund.</p><p>
</p><p>
Der 18. Dezember war für mich schlussendlich alles andere als ein Glückstag. </p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Es ist nun nicht nur der Tag an dem der Film endlich startete, sondern auch der Tag an dem Jean-Pierre starb. Er war 25 Jahre jung, und wir wollten ihn gleich nach dem Kino treffen. Doch er ist nicht gekommen. </p><p>
</p><p>
Er als mein Ex-Freund ( das tönt nun so blöd...wie sagt man dem sonst noch? ehemaliger Geliebter? ach Quatsch. Er war einfach ein Freund. Ein echter Freund.... ) ist mir eine intensive Zeit ziemlich nahe gestanden. Doch zu rechtfertigen brauche ich mich mittlerweile nicht mehr. Ob ich ihn nun gut kannte oder nicht. Es war, und ist immer noch ein Schock. </p><p>
</p><p>
Vieles ist unverständlich und verwirrend. Die grosse Frage nach dem WARUM drängt sich immer weiter in den Fordergrund.</p><p>
</p><p>
Klar bleib von dem Zauber des Filmes nicht viel mehr übrig als das Geheule mitten auf der Strasse, und die grausame Lehre nach der Nachricht.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Ich werde bestimmt noch einmal ins Kino gehen, um ihn mir noch einmal anzusehen. Doch eines nach dem Anderen. Ich werde von nun an bei jedem Gedanken an HdR an dieses Ereigniss denken müssen, zumal es auch der Verstorbene war, der mich zu HdR geführt hat!!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Und desswegen, meine lieben Mittreisenden, bin ich hier nun im Vorum nur noch wenig anzutreffen, bis sich die Trauer und das ganze Drumherum gelegt hat.</p><p>
</p><p>
Ich glaube ihr versteht das, und macht trotzdem immer fleissig weiter.</p><p>
</p><p>
Mortica soll Euere Führerin sein.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Bis auf weiteres wünsche ich Euch allen ein glückliches 2003 mit viel schönen Erfahrungen und der ganzen Ü-Eier Sammlung!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Euere Estrielle </p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
P.S. Jean-Pierre wurde um 24. Dezember beerdigt, seine Todesursache ist bis heute nicht bekannt.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1022</guid><pubDate>Tue, 07 Jan 2003 08:21:18 +0000</pubDate></item><item><title>Was haltet ihr von der Reise? - 2. Teil</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/641-was-haltet-ihr-von-der-reise-2-teil/</link><description><![CDATA[<p><span style='color:"darkred"'>So, auch diesen Thread gibt es f&uuml;r den 2. Teil</span></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
  - Editiert von Frodo am 26.08.2002, 10:40 -</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">641</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2002 08:38:08 +0000</pubDate></item><item><title>Gegner der Reise</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/339-gegner-der-reise/</link><description><![CDATA[<p>Dieser Thread ist für die Beschreibungen der Gegner unserer Reise.</p><p>
</p><p>
Hier sollen wichtige Sachen von Gegnern/Tieren und andere Rassen  reinkommen.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Wichtig für spätere Begegnungen mit diesen, um nicht im Reise Board wieder alles zu suchen und nur die Hälfte zu finden.</p><p>
</p><p>
Habe mit Estrielle gesprochen und sie hat mir die Zustimmung gegeben das ich den Thread eröffne.</p><p>
</p><p>
In Erläuterungen sollte ja nur etwas von den Charakteren sowie deren Geschichten hereinkommen oder Gegenden und Waffen.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Wichtige Sachen schreibt ruhig rein wie um Beispiel : Morticas Flugtroll oder SSchwester´s Vulkanfieter´.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Man kann dann immer nachschauen ob dieser Gegner dies und das kann oder wie auch immer aussieht.</p><p>
</p><p>
Neue Gegner , nur rein hier damit</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
<strong>Dies ist kein Quatschen Thread</strong></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">339</guid><pubDate>Wed, 03 Apr 2002 19:01:04 +0000</pubDate></item><item><title>LESERKRITIK - 2. Teil</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/642-leserkritik-2-teil/</link><description><![CDATA[<p><span style='color:"darkred"'>So nun hab ich alle</span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">642</guid><pubDate>Mon, 26 Aug 2002 08:42:18 +0000</pubDate></item><item><title>Schwesternrat; oder: alles au&#xDF;erhalb unserer Reise</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/301-schwesternrat-oder-alles-au%C3%9Ferhalb-unserer-reise/</link><description><![CDATA[
<p>Alae Schwestern, jetzt wage ich es einfach - hier ist der Thread <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_16.gif" alt=":L"></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Lasst uns zukünftig alles was NICHT die Reise betrifft hier bequatschen - auch wenn es im Überschwang der Gefühle schwerfallen sollte <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_1.gif" alt=";-)"></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Somit hat auch unser FANCLUB die Möglichkeit unsere Reise ungefiltert zu lesen - und wir können hier schneller auf unsere Fragen, Probleme und sonstige Punkte zugreifen.</p><p>
</p><p>
Schwestem macht mit!!! <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_18.gif" alt=":-D"><img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_18.gif" alt=":-D"><img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_18.gif" alt=":-D"></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Atenio! Aset</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">301</guid><pubDate>Wed, 20 Mar 2002 21:40:05 +0000</pubDate></item><item><title>Erl&#xE4;uterungen zu der Geschichte</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/302-erl%C3%A4uterungen-zu-der-geschichte/</link><description><![CDATA[<p>Die Schwesternreise &gt;&gt; Erläuterungen:</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
DIE Reisenden:</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Culwathwen  - Die hypnotisierende Frauenverführerin (Elbin) (früherer name-sarumans schwester)</p><p>
</p><p>
Elbereth - Versierte Bogenschützin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Mortica - Hexenmeisterin und seelenverwandt mit Streicher, also gute Fährtenleserin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Aset - Ebenfalls Bogenschützin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Estrielle - Die Geschichtenerzählerin, Herrin der Sterne, und somit weise Führerin (Elbin)- auch sicher in der Kampfkunst des Schwertes.</p><p>
</p><p>
Mondkalb – Die Köchin. Stets gut gelaunt, unterwegs auf ihrem Ponny (Hobbitin)</p><p>
</p><p>
Anastasia - Menschenfrau</p><p>
</p><p>
Angagwathiel - Elbin</p><p>
</p><p>
Kilan - Elbin - Halbgöttin</p><p>
</p><p>
Haldir - Elbe ( bruder von Elleshar)</p><p>
</p><p>
Elleshar - Elbe </p><p>
</p><p>
Balthr  - ein Daimon</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Wir richten unser Weg gen Osten, und durchwandern "Neu Mittelerden" nach einer Karte die noch niemand kennt!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
BEGRIFFE:</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Nibindil     Asets Bogen, verziert mit Elbenzeichen, welche aufleuchten wenn Gefahr droht.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Silma-sil    Estrielles Sternentränensteine. Sie leuchten den Weg, wärmen auf, können feuer entzünden, und besitzen geballte Leidenschaft. Sie satmen von Estritil, dem Morgenstern.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Maethor    Elbereths Bogen.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Cúthalion    Morticas Bogen</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Baran    Mondkalbs braunes Ponny</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
War    Asets geflügelter Helfer. Ein Adler aus der Gattung der „Goldenen“</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Duwath  Morticas Pferd.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Alagos  schwarzer Hengst von Elbereth.</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Mystera  Asets Pferd</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Der Elbenkelch   Morticas Kelch, kann die Zukunft sehen...</p><p>
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Zindor    Das Sternenpferd.Gehört Culwathwen</p><p>
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Elbenmantel   Mortica besitzt diesen, er stammt aus Lorien</p><p>
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PERSONEN:</p><p>
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Angos    Unser Elbenvater</p><p>
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Legolas   Unser Elbenbruder (nicht gemeint „der Legolas aus HdR“!) </p><p>
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Erdenmutter  Die Erste Schöpferin der Erde. In ihren Träumen schaffte sie die vier Elemente, Stein und Pflanze. Sie selbst ruht in der Mitte der Erde, eingebettet in ein Feuerbett, und wärmt die Erde von innen. Durch Baumwurzeln werden ihr alle Neuigkeiten weitererzählt. Der geheime Gang zu ihrem Erdenreich, zur Verborgenen Welt, liegt genau unter dem Eissee.</p><p>
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Isdul    einst war er Herrscher der Jahreszeiten und der Ordnung von Wind, Erde, Wasser und Feuer, also der vier Elemente. Heute ein dunkler Herrscher umhüllt alles mit tödlicher Kälte und Eis. Seine Residenz ist der Eissee.</p><p>
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Melnen     Die Herrin der Seen, und des Wassers, besitzt Wassertropfenheerscharen. Sie ist wahrscheinlich inmitten der Kristallseen von Isdul eins gefangen genommen worden.</p><p>
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 Die EINE    die wegweisende,geheimnissvolle Stimme, gesannt von dem Uhrwissen.</p><p>
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Die Kaldden    Spinnenmonster, Sklaven Isduls. Sie sind weit im Lande gefürchtet, denn mit ihrer kalten Aura vermögen sie so manches einzufrieren!</p><p>
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Höhlenbewohner Mordocks    Ebenfalls Sklaven Isduls,lassen NIE mit sich reden. Niemand kann die Höhlen in Frieden passieren.... </p><p>
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Isduls Späher    Welche nicht in Person erscheinen, sondern in form eisiger Schatten die, sobald man still steht dich in eisige Kälte hüllen und dich erstarren lassen.. Humor mögen sie gar nicht!</p><p>
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Das kleine Volk      In unserer Geschichte die Bezeichnung für Zwergenvolk.</p><p>
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GÖTTER:</p><p>
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Das Urwissen   Oberste und allwissende Gottheit</p><p>
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Varda     Göttin der Heimlichkeit</p><p>
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Salion    Gott des Krieges und der Schmiedekunst </p><p>
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Dera       Göttin der Nacht</p><p>
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DIE STEINE DES URWISSENS:</p><p>
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Pfeil der Lüfte                Ein kleiner Adleranhänger an einem Silberkettchen , für Aset</p><p>
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Woge des Meeres            Eine blaue Welle auf einem Stirnreif ,für Elbereth</p><p>
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Kraft der Erde                Ein Pfeilförmiges Tigerauge an einem Goldkettchen , für Mortica</p><p>
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Füllhorn des Lachens     Ein Füllhorn aus Obsidian am Armband aus Silber,für mondkalb</p><p>
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Feuer der Liebe              Ein rotes Rubinherz an einem Halsband ,für Sarumans Schwester</p><p>
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(Diese Steine stehen als Symbol der vier Elemente,  sind Geschenke an die Schwestern ,und stammen vom obersten Gott, dem Uhrwissen!)</p><p>
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ORTE:</p><p>
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Blaubeertal    dort liegen die Lehrstätten der Elben (die Schwestern haben alle dort gelernt).</p><p>
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Eissee    Isduls Hauptsitz, der grösste und schrecklichste See ganz im Osten, unter ihm verbirgt sich der Eingang zur verborgenen Welt. Er ist zugefroren.</p><p>
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Kristallsee   Viele kleine Seen, die nach den Höhlen von Mordock auftauchen. Auch diese sind zugefrohren, und zeigen an den Rändern eingefrorene Wellengürtel auf.</p><p>
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Die gefrorene Ebene     Sie liegt zwischen den Kristallseen und dem Eisseedenn. Auf ihr muss man sich schnell bewegen, denn die Gefahr im Schritt am Boden festzufrieren ist enorm.</p><p>
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Rosenstein       Der Wald in dem sich die Schwestern trafen. Er ist die Grenze zu Isduls Gebiet. Gegen Osten wird er durch die Höhlen von Mordock abgeschlossen.</p><p>
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Tuiem     Die Insel der Götter. Auch „Nabel der Welt“genannt.</p><p>
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  - Editiert von estrielle am 22.03.2002, 14:12 -</p><p>
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  - Editiert von estrielle am 23.03.2002, 15:01 -</p><p>
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  - Editiert von estrielle am 17.06.2002, 16:15 -</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">302</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2002 09:05:01 +0000</pubDate></item><item><title>Skizzen rund um die grosse Reise</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/353-skizzen-rund-um-die-grosse-reise/</link><description><![CDATA[<p>Alae!</p><p>
</p><p>
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Wie versprochen hier der neue Skizzen-Thread!</p><p>
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heute Nachmittag dann der erste Input.</p><p>
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Natürlich ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt!</p><p>
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Also ran an den Bleistift, Feder, Kugelschreiber, Pinsel..oder was auch immer.</p><p>
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Ihr könnt Landschaften oder Personen, Gebäude, Banner, Gegenstände oder Waffen zeichnen.</p><p>
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( Alles natürlich rund um neu - Mittelerde und der grossen Reise! )</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">353</guid><pubDate>Fri, 05 Apr 2002 10:48:06 +0000</pubDate></item><item><title>Stammbaum</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/452-stammbaum/</link><description><![CDATA[
<p>Endlich ist es soweit ! Der erste Götterstammbaum ist fertig und On.</p><p>
</p><p>
Meine Schrift ist durch das Scannen nicht ganz so schön wie normqal , aber lesbarer als die Unterschrift meine Physiklehrerin *gg* </p><p>
</p><p>
Und hier ist er *tusch* Tadada :</p><p>
</p><p>
 <img src="http://www.die-gefaehrten.net/reisepics/stammbaum2.jpg" alt="stammbaum2.jpg"></p><p>
</p><p>
  Jetzt klappt das nicht ! wenn irgendjemand weiß was zu tun is , soll er sich bei mir melden oder was anderes machen !</p><p>
</p><p>
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<em>P.S. von Frodo: Jaja, html ist schon schwer  </em><img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/emoticons/default_pf_smilie_0.gif" alt=":-)"><em> </em></p><p>
</p><p>
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</p><p>
  - Editiert von SarumansSchwester am 07.05.2002, 19:47 -</p><p>
</p><p>
  - Editiert von Frodo am 08.05.2002, 08:19 -</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">452</guid><pubDate>Tue, 07 May 2002 17:44:36 +0000</pubDate></item><item><title>Die Reise der 5 Schwestern - ungek&#xFC;rzt und ungeschnitten</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/205-die-reise-der-5-schwestern-ungek%C3%BCrzt-und-ungeschnitten/</link><description><![CDATA[<p>seid gegrüsst!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
also einige von euch hängen mich jetzt dann wohl am liebsten auf, erstens wegen des wehwigen geplappers, und zweitens weil ich im begriff bin einen neuen thread zu eröffnen, der nicht direckt mit HdR oder tolkien zu tun hat, und es sich erst noch erlaubt eine umschreibung und neufassung der geschichte zu bilden...und zwar eine an der alle teilhaben können!!!</p><p>
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</p><p>
</p><p>
es haben sich, hier in diesem forum 5 schwestern zusammengefunden, die zusammen eine reise antreten werden:</p><p>
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Sarumans Schwester - die hypnotisierende Frauenverführerin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Elbereth - versierte Bogenschützin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Mortica - Hexenmeisterin und seelenverwandt mit Streicher, also gute Fährtenleserin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Aset - ebenfalls Bogenschützin (Elbin) </p><p>
</p><p>
Estrielle - die Geschichtenerzählerin, herrin der Sterne, und somit weise Führerin (Elbin)- auch sicher in der Kampfkunst des Schwertes </p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
(wer mit wem lassen wir hier ausser acht....*hi hi hi*)</p><p>
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</p><p>
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wir haben unsere reise schon begonnen, und zwar bewegen wir uns in "neu mittelerde" dessen karte noch keiner kennt, und sie somit offen steht für eine allgemeine neugestaltung!</p><p>
</p><p>
personen, handlungen, und gegenstände sollen neu erfunden werden.</p><p>
</p><p>
ich habe hier den anfang kanz kurz aufgeschrieben, und der vorschlag ist nun folgendermasen:</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
die erste aufgabe gilt es zu meistern- dies ist sozusagen das erste kapitel.</p><p>
</p><p>
ist diese aufgabe gelöst, werde ich, estrielle den nächsten schritt erklären!</p><p>
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</p><p>
</p><p>
alles klar?</p><p>
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dann legt mal los!</p><p>
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lasst eurer fantasie freien lauf...</p><p>
</p><p>
(wichtige hinweise die ihr einbauen könnt:</p><p>
</p><p>
wir haben die obenstehenden waffen zur verfügung, eingeschlossen unserer fähigkeiten, und was wir auch besitzen sind die "silma-sil" in form von zwei ohrringen, dies sind "sterntränensteine"sie beinhalten das sternenlicht und eine unglaubliche liebeskraft...(vergleichbar mit galadriels geschenk an frodo.....) )</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
wir richten unser weg gen osten, und durchwandern "neu mittelerden" nach einer karte die noch niemand kennt! </p><p>
</p><p>
unser weg fürt zuerst über die schwarzen berge, über den schwarzen kohle-teppich hin zu den "eis-seen", worauf wir uns spiegeln wie in klarstem, wertfollsten kristall. es ist kein eis, welches das wasser gefangen hält, sondern die eisige hand von "isdul" welcher uns somit den unter wasser liegenden zugang zur verborgenen welt versperren will- die erste aufgabe wird es nun sein die eisige hand isduls von den seen zu nehmen.... </p><p>
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</p><p>
GO</p><p>
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 (!)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">205</guid><pubDate>Tue, 12 Feb 2002 11:11:44 +0000</pubDate></item><item><title>Wer schreibt ?</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/315-wer-schreibt/</link><description><![CDATA[<p>Also, bevor in die Geschichte reingeschrieben wird, bitte erst posten um den anderen Bescheid zu geben.</p><p>
</p><p>
So kann kein Durcheinander entstehen.</p><p>
</p><p>
ABER bitte nicht vergessen, ERST sich einschreiben !     </p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
P.S. Auf dIE Idee kam Sarumans Schwester; nicht ich  ;-)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">315</guid><pubDate>Tue, 26 Mar 2002 10:08:42 +0000</pubDate></item><item><title>Freunde und Verb&#xFC;ndete</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/340-freunde-und-verb%C3%BCndete/</link><description><![CDATA[<p>Alae!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
Natürlich sollen auch alle Freunde und Verbündete, </p><p>
</p><p>
so wie auch unsere heldenhaften Elbenkrieger der Ehre zuteil kommen,</p><p>
</p><p>
einen eigenen BESCHREIBUNGS-TREAD zu besitzen!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
...denn zum Glück haben wir nicht nur Feinde!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
(auch dieser Thread ist nicht zum quatschen gedacht )</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">340</guid><pubDate>Thu, 04 Apr 2002 09:30:11 +0000</pubDate></item><item><title>Was haltet ihr von der Reise?</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/304-was-haltet-ihr-von-der-reise/</link><description><![CDATA[
<p>Meine Neugier mal wieder *g*....  <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_6.gif" alt=":-O"></p><p>
</p><p>
Wie seht ihr die Reise der 5 Schwestern + Anhängern?</p><p>
</p><p>
Nervt es euch oder würdet ihr selber gerne mitspielen?</p><p>
</p><p>
Gebt eure Stimme!  <img src="https://www.tolkienforum.de/uploads/default_pf_smilie_1.gif" alt=";-)"></p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
[-Kilan-]  :-D</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">304</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2002 17:14:57 +0000</pubDate></item><item><title>LESERKRITIK</title><link>https://www.tolkienforum.de/topic/303-leserkritik/</link><description><![CDATA[<p>Seid gegrüsst!</p><p>
</p><p>
dieser thread richtet sich an alle, die unsere reise verfolgen.</p><p>
</p><p>
uns nimmt es natürlich brennend wunder OB und WER unsere story verfolgt!</p><p>
</p><p>
wie ihr seht haben wir es euch nun leichter gemacht am ball zu bleiben, und </p><p>
</p><p>
nicht verwirrt zu werden!</p><p>
</p><p>
uns nimmt es auch wunder was ihr euch so dabei denkt, wenn ihr unsere sachen lest.</p><p>
</p><p>
aslo kritik und lob sind hier los zu werden!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
...wir werden uns gegebenenfalls bedanken, oder rechtfertigend zur wehr setzten!</p><p>
</p><p>
</p><p>
</p><p>
 :-)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">303</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2002 14:05:07 +0000</pubDate></item></channel></rss>
