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  1. heute
  2. Hodor kommt auch zum ersten Mal vor... Und die Szene im Garten zwischen Ned und Kleinfinger fand ich super, wie perfide und hinterhĂ€ltig der Großteil der Menschen in Königsmund ist und welche Ausmaße das Ganze hat, kommt da total gut zum Ausdruck. Und Sansa sagt zum ersten Mal, dass sie Joffrey nicht mag
  3. Frischhefe ist das neue Klopapier!
  4. du weisst schon das man in Foren auch nach oben scrollen kann? SO iss riiiichtig Derweil! War Klopapier kaufen! Man will ja dazugehören!
  5. Ah ja? Wie heißt das denn dann richtig?
  6. Bei Thorn bin ich recht zwiegespalten. Einerseits mag ich den Charakter. Selbst schwer verwundet, versucht er seine MĂ€nner zusammenzuhalten und fĂŒr sie zu kĂ€mpfen - er wĂŒrde wohl fĂŒr die Mauer sterben. Ich denke er nimmt seine Aufgabe durchaus sehr ernst. Warum er ja in Staffel 5 auch die sehr fragwĂŒrdige Entscheidung trifft. Dann ist er wie ihr sagt unnötig hart und brutal. Ich habe dies immer darauf geschoben, dass ein großteil der Rekruten an der Mauer doch Verbrecher sind, Vergewaltiger, Mörder... Die Wut auf das Verhalten ist fĂŒr mich dennoch verstĂ€ndlich. Die Rekruten scherzen ĂŒber das KĂ€mpfen und ich glaube ihnen ist in dem Moment auch nicht bewusst, wo sie sind und mit was sie zu kĂ€mpfen haben in Zukunft. Es steht ausser Frage, dass seine Reaktion zu hart war, aber ich kann seine Wut diesbezĂŒglich verstehen. Find ich eigentlich interessant, wie wir diese Szene alle anders sehen. Torshavn sieht eine selbstbewusste, kluge Frau - fĂŒr mich ĂŒberlegt sie in dem Moment kein bisschen und scheint nur auf Rache aus zu sein. Spannend, diese verschiedenen Sichtweisen. Ich glaube das sind tatsĂ€chlich die einzigen Male, wo die drei "bewusst" aufeinander treffen und auch einen Dialog miteinander fĂŒhren.
  7. Meriadoc Brandybuck

    RPG Beleriand Quasselthread

    Ja da hast du recht, tut mir sehr leid. Werde heute/morgen auf alle FĂ€lle was schreiben und versuchen fleissiger zu sein. Der Kopf ist derzeit einfach wo anders! Bleibt Gesund!
  8. Roncalon

    RPG Beleriand Quasselthread

    Hallo zusammen! Ich hoffe, es geht allen Beteiligten hier gut in Anbetracht der Ă€ußeren UmstĂ€nde. Ich hatte gedacht, dass man in der Zeit des Home-Offices mehr Zeit und Lust hat, der Wirklichkeit ein bisschen mehr zu entfliehen und hier aktiver wird. WĂŒnsche allen auf jeden Fall gute Gesundheit, viel Kraft und Geduld und gute Laune in diesen Zeiten. Und ich wĂŒrde mich freuen, dasselbe meinen Zwergenkumpanen zu wĂŒnschen! Viele GrĂŒĂŸe Roncalon
  9. Die Stimmungswechsel da sind schon ziemlich extrem. Das ist eine der Szenen, die Jaime am Anfang so unsympatisch machen, diese maßlose Arroganz. Er dient nicht Lord Stark, schön, aber er ist trotzdem auch nur ein "Diener", nĂ€mlich als LeibwĂ€chter fĂŒr den König. Bei Tyrion mekrt man, wie zuvor auch schon mit Jon, dass er tatsĂ€chlich ein besonderes Interesse an dem Wohlergehen der Verachteten und ausgestoßenen hat. Vielleicht ist das ja auch ein Grund, warum er ĂŒberhaupt zur Mauer gereist ist. Ich hab das GefĂŒhl, dass er sich aufspielt und diese harte Linie fĂ€hrt um sich wichtig zu machen und zu zeigen, dass er was besseres ist. Schließlich ist er ja ein Ritter. Weiß man eigentlich, wieso er an der Mauer ist? Ich hab nicht den Eindruck, dass er nicht wusste, wie es an der ist, als er in die Night's Watch eingetreten ist. Ich glaube auch nicht, dass er das freiwillig gemacht hat... Das war ziemlich dumm, ja. Sie hat keine Beweise in der Hand. Die liegen nĂ€mlich entweder in King's Landing, das von den Lannisters kontrolliert wird(!), oder in Winterfell, das ewig weit weg ist. Es war auch nicht besonders klug, selber nach King's Landing zu reiten... Kann es sein, dass das die einzigen Male sind, wo sich alle drei treffen? Das wĂ€re dann verdammt gut gemacht.
  10. Da baut sich die Freundschaft meiner beiden Lieblingscharaktere auf. Eine freundschaft, die ein wichtiger StĂŒtzpfeiler der Serie ist, und ein wichtiger Teil der Handlung im Norden wird. Sam ist fĂŒr mich ein gutes Beispiel, das auch 'intellektuelle' auf der Mauer ihren Platz haben. Das war sicher frĂŒher anders als die Nachtwache noch reichlich MĂ€nner hatte. Jetzt ist es etwas außergewöhnliches zwischen all diesen Kriegern auch einen anderen zu finden. Ich mochte Sam von Anfang an... In meinen Augen ein verbitterter Mann, der aus all seinen schrecklichen Erlebnissen genau die falschen SchlĂŒsse zieht. Seine Wut auf Sam und Jon ist fĂŒr mich nicht verstĂ€ndlich. So bringt man jungen Menschen nichts bei. Es gibt einen Unterschied zwischen nötiger HĂ€rte und verachtender GewaltausĂŒbung. Das ist eine großartig gemachte Szene, voller AtmosphĂ€re und gut durchdacht. Klar sind Caitlyns Beweise dĂŒnn (nicht mehr als die Aussage eines 'Edelmannes'). Aber was fĂŒr eine großartige selbstbewußte Frau sehen wir hier. Und auch klug, wie sie die anwesenden MĂ€nner an ihre Pflichten und Freundschaften ihrem Eleternhaus und ihrem Heimathaus gegenĂŒber erinnert. Tyrion hat hier als Lannister keine Freunde (nur seinen bezahlten 'Helfer Bronn). Und dann dieser herrliche kleine Dialog zwischen Eddard und Cersei im Arbeitszimmer der Hand. Sie besucht ihn, die Schlange den Wolf. Das war nie als versöhnliches GesprĂ€ch gedacht, wie Cersei behauptet. Ich glaube sie wollte nur wissen, womit er sich gerade beschĂ€ftigt, und noch mal die Fronten klarmachen. Bei der Szene auf dem Turnier: Kleinfinger neben Sansa und Arya. Wie selbstsicher dieser Mann hier noch ist. UnwillkĂŒrlich mußte ich an die letzte Begegnung der drei denken...
  11. Yesterday
  12. Naja, so eine Halbliter-HĂŒlse aus Alu ist schon auch noch Bier in Topform!
  13. 20 Flaschen sind ein Kasten. FĂŒr kleinere Mengen Bier gibt es hier kein Wort.
  14. Gibts die bei euch nicht einfach im Supermarkt? Ich kaufe jede Woche nen 6er Tragerl xD
  15. Eriol

    Wie ist Lord Elrond so schnell nach Dunharrow gekommen?

    Hallo Eldanor, jemandem, der nur die Filme kennt, wĂŒrde ich anders antworten, als einem HdR-Leser, der vielleicht auch den mythologischen Hintergrund von Elrond kennt. Die Antwort könnte dann vielleicht etwas 'Oberlehrerhaft' ausfallen. Aber ich kann mich ja mal an eine umfassende Antwort machen, das wird dann aber etwas Zeit in Anspruch nehmen.
  16. Eldanor

    Wie ist Lord Elrond so schnell nach Dunharrow gekommen?

    ..oder du beantwortest einfach die Frage nach deinem Können
  17. Eriol

    Wie ist Lord Elrond so schnell nach Dunharrow gekommen?

    Nun, Du nennst Dich selbst ‚Tolkiensjacksonkritiker‘, dass eröffnet die Frage nach dem Sinn Deines Beitrags. Willst Du deine kritische Sichtweise einfach nur bestĂ€tigt haben oder möchtest Du Dich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen? Bevor ich mich an eine fundierte Beantwortung Deiner Frage begebe, wĂ€re es interessant, Deinen ‚Tolkienhintergrund‘ zu kennen. Hast Du den Herr Der Ringe gelesen oder kennst Du nur die drei Filme von Peter Jackson? Welche weiteren BĂŒcher von Tolkien kennst Du gegebenenfalls? Auf welche Fassung der Filme beziehen sich Deine Fragen, die Kinoversion oder die erweiterte SEE-Fassung auf DVD/Blue-Ray? Eriol
  18. Gab tatsĂ€chlich ein GerĂŒcht, dass die Brauerei krasse GewinneinbrĂŒche zu verzeichnen hĂ€tte, weil die Leute Angst hĂ€tten, es zu kaufen TatsĂ€chlich hab ich versucht, welches bei denen zu bestellen, aber die haben keinen Onlineshop wie geht so was in der heutigen Zeit? Mal bei lokalen GetrĂ€nkelieferanten fragen, ob sie an Privatpersonen auf Kommission verkaufen...
  19. Last week
  20. Da ich kein Bier mag, kann ich die Mexikaner leider nicht unterstĂŒtzen. Aber machen die zurzeit nicht ohnehin das GeschĂ€ft ihres Lebens? Ich habe noch nie von so vielen Menschen gehört, die Corona trinken
  21. Tyrion muss einem schon irgendwie "sympathisch" sein. Gerade in der ersten Szene, als er die PlĂ€ne fĂŒr den Sattel vorbei bringt. Da merkt man auch wieder einmal wie intelligent er ist und wie viel jemand Junges wie Robb von ihm lernen könnte. Schön, setzt sich Jon fĂŒr Sam ein, und ich finds auch gut, dass er ihn anmotzt, dass er nicht kĂ€mpft und es nicht leichter werden wird. Und auf der Mauser spĂ€ter, sieht man den Beginn einer wunderbaren Freundschaft (Das GesprĂ€ch der beiden ĂŒber Ross...). Auch wenn weder Sam noch Jon zu meinen Lieblingen zĂ€hlen, ihre Freundschaft ist was wunderbar wertvolles. Wobei Ser Alliser absolut recht hat in einer spĂ€teren Szene und ich kann seine Wut absolut verstehen. Erster Auftritt von Gendry, werde mich freuen den jungen Schmied noch weiter zu begleiten. Ebenfalls der erste Auftritt von Bronn. Das werden witzige Zeiten. Interessant finde ich in der Folge auch Jaime. Ich zitiere hierzu einfach mal Torshavn aus dem Thread zur 3. Folge: Zuerst ignoriert er Jory komplett, hat kein Interesse mit dem Kerl zu reden. Und als herauskommt *zack* sie haben bereits gemeinsam gekĂ€mpft scheint er ein Komplett anderer Mensch zu sein. Bereitwillig ĂŒber vergangene Schlachten und Heldentaten zu reden. Und als Jory dann wieder was von ihm will, lehnt er es ĂŒberheblich ab. Viserys.... was fĂŒr ein brutaler, ĂŒberheblicher Charakter. Eine großartige Szene, der Streit zwischen Dany und ihm. Als man immer mehr sieht, wie sie sich immer mehr von ihm abwendet und ihm langsam klar wird, dass er sie "verloren" hat. Mir gefallen auch die ganz vielen kleinen Anspielungen darauf, dass Viserys eben "kein Drache ist" - im Vergleich zu Dany. zB die Szene in der Badewanne, als die Sklavin ihm den Wachs auf die nackte Haut rinnen lĂ€sst. Dann die allerletzte Szene. Ach Catlyn. Keine Ahnung was sie sich dabei gedacht hat. Klar, sie ist verzweifelt, ihr Kind wurde schwer verletzt und der vermeintliche TĂ€te steht mit ihr im selben Raum. Aber ich verstehe nicht ganz, was sie sich dabei gedacht hat. Sie hat keinen wirklichen Beweis fĂŒr die Tat.
  22. Meriadoc Brandybuck

    Fragen oder einfach Quasseln

    Und schon wieder ist eine Woche um. Neues Thema ist eröffnet
  23. Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Besprechung der Serie "Game of Thrones". Dieses Thema widmet sich der vierten Folge: "KrĂŒppel, Bastarde und Zerbrochenes/Cripples, Bastards, and Broken Things": Zusammenfassung der Folge von Wikipedia: Bran trĂ€umt von einem dreiĂ€ugigen Raben, dem er durch die Burg folgt (Im Traum kann er gehen!). Als er erwacht, schickt Theon ihn zu Robb; dem hĂŒnenhaften Stallburschen Hodor fĂ€llt, wie ab jetzt hĂ€ufiger, die Aufgabe zu, Bran zu tragen. Tyrion erreicht mit Yoren Winterfell und wird von Robb empfangen. Er schenkt Bran BauplĂ€ne fĂŒr einen speziellen Sattel, mit dem es ihm möglich wĂ€re, trotz seiner gelĂ€hmten Beine zu reiten. Auf die Frage von Robb, warum er so hilfsbereit gegenĂŒber Bran sei, antwortet Tyrion, in seinem Herzen sei viel Platz fĂŒr "KrĂŒppel, Bastarde und Zerbrochenes". In verschiedenen GesprĂ€chen wird erwĂ€hnt, dass die Graufreuds vor einigen Jahren wĂ€hrend einer Revolte gegen König Robert die Flotte der Lennisters ĂŒberfielen und verbrannten. SpĂ€ter eroberten die Lennisters mit den Starks die Heimat der Graufreuds, wobei Theons BrĂŒder starben. Theon musste als MĂŒndel nach Winterfell, das er nicht verlassen darf. Außerdem wird erwĂ€hnt, dass die Drachen ehemals von mutigen MĂ€nnern geritten wurden, dass durch die Drachen von Aegon dem Eroberer, der Westeros eroberte, der Eiserne Thron "geschmiedet" wurde und dass sie ĂŒber die Generationen hinweg immer kleiner wurden, bis die letzten Drachen SchĂ€del von der GrĂ¶ĂŸe eines KatzenschĂ€dels hatten. Bei der Nachtwache kommt Samwell "Sam" Tarly an, ein dicker, verĂ€ngstigter, junger Mann. Der Ausbilder Allisar Thorn fordert die anderen Rekruten auf, ihn zu schlagen, um ihn zum KĂ€mpfen zu provozieren. In der Nacht ĂŒberzeugt Jon die Rekruten, Sam fortan nicht mehr zu quĂ€len, woraufhin Thorn von den Gefahren und Entbehrungen jenseits der Mauer berichtet. Er selbst sei einmal ausgeritten, um gegen Manke Rayder, den „König jenseits der Mauer“, zu kĂ€mpfen, sei dabei jedoch mit seinen Kameraden in einen unerwartet frĂŒh einsetzenden Winter geraten und sechs Monate lang in der Wildnis eingeschneit gewesen. Als ihnen die VorrĂ€te ausgegangen seien, hĂ€tten sie sogar begonnen, ihre Toten zu verspeisen, um nicht zu verhungern. Als Sam mit Jon auf der Mauer Wache hĂ€lt, erzĂ€hlt Sam, dass sein adeliger Vater ihn gezwungen hat, zur Nachtwache zu gehen und auf sein Erbe zu verzichten, andernfalls werde Sam einen "Unfall" haben. Die Horde der Dothraki kommt in Vaes Dothrak an. Jorah Mormont ist bereits wieder bei ihnen. Man erfĂ€hrt, dass er von Ned Stark verbannt wurde wegen des Sklavenhandels, den er laut eigener Aussage einging, weil er kein Geld und eine teure Frau hatte, die sich nun "an einem anderen Ort, mit einem anderen Mann" befindet. Derweil beschwert sich Viserys heftig ĂŒber die Dothraki, weil diese immer noch nicht seine Feinde in Westeros angreifen wollen. Als Daenerys ihm fĂŒr das anstehende Festessen die typische einfache Lederkleidung der Dothraki schenkt, gerĂ€t Viserys in Rage und schlĂ€gt nach ihr, weil er diese Kleidung als unter seiner WĂŒrde erachtet. Sie schlĂ€gt zurĂŒck, was sie bisher nie gewagt hat. Daenerys sieht sich immer mehr als selbstbewusste AnfĂŒhrerin der Dothraki und weniger als kleine Schwester von Viserys. Sie und Jorah Mormont sind sich einig, dass Viserys ein schlechter König und HeerfĂŒhrer wĂ€re. Beide wĂŒnschen sich die RĂŒckkehr nach Hause. In einer Ratssitzung bittet der Hauptmann der Stadtwache, Janos Slynt, um weitere MĂ€nner wĂ€hrend des anstehenden Turnieres zu Ehren Eddards als neue Hand des Königs. Anschließend spricht Eddard mit Großmaester Pycelle unter vier Augen ĂŒber den Tod Jon Arryns. Pycelle zufolge handelte es sich um eine schnelle, kurze Krankheit. Gift als "Waffe der Frauen, Feiglinge und Eunuchen" kann er nicht ausschließen und weist darauf hin, dass Lord Varys ein Eunuch ist. Jon Arryns letzte Worte waren laut Pycelle "Die Saat ist stark", die er stĂ€ndig wiederholt habe. Außerdem habe Jon Arryn in der Nacht vor seinem Tod bei Pycelle nach einem Ahnenregister mit den Adelsgeschlechtern von Westeros gefragt. Eddard leiht sich das Register von Pycelle aus. Kurz vor seinen eigenen Quartieren begegnet er Arya, die ihre Schwertkampftechnik verbessern will und daher ĂŒbt, lange auf einem Bein zu stehen, und plant, Katzen zu jagen. Das Leben als Lady lehnt sie ab. Am nĂ€chsten Tag spricht Petyr Baelish Eddard auf das Buch an, womit klar ist, dass Pycelle den Inhalt ihres GesprĂ€ches weitergegeben hat. Baelish erklĂ€rt Eddard, dass es in Königsmund viele einfache Leute gibt, die sich als Spione fĂŒr die Königin, Varys oder ihn selbst etwas dazuverdienen, und dass er niemandem trauen solle. Außerdem erklĂ€rt Baelish, dass Jons Knappe Hugh unmittelbar nach dessen Tod zum Ritter geschlagen wurde, ohne dass es einen Grund gebe – jedenfalls keinen, der nicht irgendwie mit Jons Tod zu tun hat. Hugh zeigt sich allerdings wenig gesprĂ€chig und stirbt beim Turnier im Kampf gegen Gregor Clegane, genannt der Berg, den Bruder des Bluthundes. Eddard besucht den Schmied, den Jon Arryn vor seinem Tod hĂ€ufig besuchte, und stellt fest, dass dessen Lehrling Gendry ein Bastard von König Robert ist. Tyrion Lennister und Yoren kommen in einem Rasthaus an. Da sĂ€mtliche Betten belegt sind, zahlt Tyrion Bronn Geld, um dessen Bett nutzen zu können. Im selben Rasthaus befindet sich auch Catelyn Stark. Tyrion spricht sie an, woraufhin sie ihn gefangennehmen lĂ€ĂŸt; sie will ihn nach Winterfell bringen.
  24. Vorbildlich! Ich bevorzuge zwar normalerweise regionalere Brauprodukte, aber man kann die armen Mexikaner ja nicht so im Regen stehen lassen, oder?
  25. Keine Ahnung was der gute Herr meint Mein KĂŒhlschrank ist ĂŒbrigens voll mit Coronabier
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