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  1. Gestern
  2. xSarah

    RPG-Info: Quasselthread

    Hay @Roncalon ich möchte selber (wie du sehen kannst) dem RPG beitreten. @Torshavn hat bestimmt nichts dagegen *ducken*. Wäre schön, wenn es klappt lg Elenea
  3. Alsa

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Das kann sein. Nur dass mein ganzes Schreiben darauf hinausläuft, dass ich dieses mechanische Prinzip ablehne. Das kannst Du aber nicht verstehen - so sehr ich mir auch Mühe gegeben habe -, weil Du nicht auf den Sinn achtest, sondern nur auf bestimmte Reizbegriffe. Insofern laufen alle Deine Schimpfereien an mir vorbei - sie haben nichts mit mir zu tun. Ich werde darauf nicht mehr eingehen.
  4. Roncalon

    RPG-Info: Quasselthread

    Hallo zusammen! Ich bin eigentlich noch mit dem armen Torshavn am Überlegen und Kommunizieren bezüglich eines möglichen Beitritts von mir. Aber er scheint ja ziemlich viel zu tun zu haben. Nur bin ich leider etwas ungeduldig, wenn mich etwas begeistert. Und nachdem ich den Thread hier jetzt eine Weile gelesen habe, halte ich es einfach nicht mehr aus. Und wie ich gelesen habe scheint es Sitte zu sein, sich vor dem offiziellen OK trotzdem schon mal hier vorzustellen. Ich hoffe Torshavn ist mir nicht böse ... Zu meinem Charakter: Name: Ardaedîn (stiller Schatten) Rasse: Elb/ Sindar (Grauelb) Alter: ca. 200-300 Jahre alt Herkunft: Düsterwald Waffe: v.a. Bogen Ardaedîn ist ein stiller Elb, der sich als Kind viele Geschichten über die Kriege und Kämpfe gegen Morgoth und Sauron hat erzählen lassen. Je älter er wurde, umso verbitterter wurde er. Er sah eine Art Hybris, dass das Gute das Böse nicht zu besiegen scheint zu können. Immer wieder hatte es das Böse zustande gebracht, zu überleben, weiter zu existieren. Er suchte seine Bestimmung deswegen nicht in zeitlich begrenztem Glück wie Familie (er hatte keine Frau, keine Geschwister und keinen Kontakt zu seinen Eltern), Kunst und Handwerk (wobei das natürliche und angeborene Talent in Künsten und Handwerken von Elben auch in ihm vorhanden waren). Während die anderen Grauelben sangen und feierten, saß Ardaedîn viele einsame Stunden in der Bibliothek und las von alten Sagen und Helden, den großen Siegen und den großen Niederlagen der Freien Völker. Einen Sinn erkannte Ardaedîn letztlich im Kampf. Er wollte selber aktiv sein, selber das Schwert und den Bogen gegen den Feind richten und seinem König und Volk dienen, sowie das Böse, das auch im Düsterwald stetig zunahm, bekämpfen. Denn auch wenn das Böse durch die Hybris scheinbar nie vom Guten besiegt werden kann, so möchte Ardaedîn doch einer der vielen namhaften oder namenlosen Helden sein, die ihre Pflicht erfüllten und das Gute, ihr Reich und ihre Liebsten verteidigten. So kam er in den königlichen Wachdienst und machte sich durch seinen anstandslosen Gehorsam und hervorragende Durchführung seiner Aufgaben einen Namen, sodass er nicht mehr nur Wache oder Späher sein musste, sondern Aufgaben von größerer Bedeutung erledigen musste. Sein neuster Auftrag kam von König Thranduil persönlich. Ihm hatten Neuigkeiten erreicht, dass eine seltsame Gruppe reisender nahe des Anduins gesichtet wurden. Aufgrund der Ähnlichkeit einer nicht so lang vergangenen Geschichte, bei der Thranduil zu wenig über Eindringlinge bzw. spätere Freunde erfuhr, wollte der Elbenkönig nun mehr über diese seltsame Gruppe herausfinden. So sollte sie Ardaedîn zu der Gruppe begeben, herausfinden, was ihr Ziel sei und sie, wenn nötig, vom Reich fernhalten. Genaues haben Torshavn und ich wie gesagt noch nicht geklärt. Es können natürlich auch Änderungen vorgenommen werden. So ist das Motiv von Ardaedîn, zur Gruppe zu stoßen und besonders bei der Gruppe zu bleiben, nicht sehr stark. Aber ich könnte mir vorstellen, dass aus dem anfänglichen "Spionageauftrag" eine Möglichkeit für Ardaedîn entsteht, einen tieferen Sinn im Leben zu haben (z.B. ein klares Ziel vor Augen, eine neue/erste Freundschaft oder so), sodass er dann bei der Gruppe bleibt. Aber ich bin da auch sehr offen für Ratschläge oder Verbesserungen. Bin auch relativ unerfahren was Rollenspiele angeht. Aber ich hätte sehr viel Lust, mit meinem Elb zu euch zu stoßen! Schönen Abend und ein erholsames Wochenende euch! Roncalon
  5. Alsa

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Ja, natürlich. Aber das Verbot, einen Menschen zu ermorden, schützt dennoch den Menschen, selbst wenn ständig gemordet wird. "Mord" gilt eben als menschenverachtend, und das ist schon viel. Genauso ist es schon viel, wenn man erkennt, wie man mit Autoren nicht umgehen sollte. Nämlich: sie nicht für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Nein, das widerspricht tatsächlich dem Funktions-Begriff nicht. Michael Ende hat in seiner "Unendlichen Geschichte" der Hauptfigur Bastian die Funktion gegeben, das Phantasie-Reich zu retten, indem er, Bastian, das Phantasiereich betritt. In seinem Werk "Momo" hat er auf ähnliche Weise der Momo die Funktion gegeben, die Phantasie wiederbeleben zu lassen. Allerdings: unter "absichtsloser Kunst" kann ich mir nichts vorstellen. Ich habe es mal versucht und ein Stück "Literatur" versucht, ganz ohne Absicht zu erzeugen. Habe ein Buch blind aufgeschlagen, blind mit meinem Finger irgendwohin getippt und dann die Augen aufgemacht. Das Wort, auf dem mein Finger lag, habe ich rausgeschrieben. Und das habe ich etliche Male wiederholt und die so gefundenen Wörter in ihrer zufälligen Reihenfolge für "Kunst" erklärt. Das wäre dann absichtslose Kunst - es sei denn, man glaubt, Gott leite den Zufall. Dann steuert Gott das Entstehen von Kunst. Sende ich den so gefundenen Text zu einer Zeitung, und die veröffentlichen das, weil das ja tolle moderne Kunst sei, dann sehen die Redakeure in dem Text irgendeinen Sinn. Und damit die Funktion, Leser dafür zu interessieren. Das ist bei der Klecksographie auch so. Man kleckst Tinte auf ein Papier, knickt das Papier und rubbelt darüber. Was man dann nach Entfalten des Papieres sieht, sieht fast immer aus wie eine komische Figur. Psychologen können aus dem, was die Patienten in so einer Klecksographie erkennen können, etwas über den Patienten erfahren. Darum sagte ich: Wir Menschen haben nicht die Möglichkeit, irgendetwas nicht zu einer Funktion zu machen. Selbst wenn man einen Farbbeutel auf eine Leinwand spritzt und in dem Ergebnis null Sinn sehen kann: man reagiert emotional darauf. Findet es entweder ästhetisch oder sieht ein Abbild des eigenen wirren Inneren darin oder sonst was. Aber auf jeden Fall nicht nichts. Bitte Widerspruch, wenn ihr das anders erlebt. Ich freue mich sehr, dass Du Dich mit reingehängt hast. Das hilft ja auch uns allen, sich selber zu hinterfragen, präziser zu werden etc.
  6. Roncalon

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Womit Du ja dein Ziel, eine Änderung des Threadtitels erreicht hättest. 😉 Dennoch wäre ich mit der Änderung des Threadnamens nicht zu voreilig. Hier gibt es großes Potential. Das ist aber die Sicht einer alten Minderheit in der Literaturtheorie. Ich glaube, wenn hier ein Konsens gefunden werden soll, müssten wir die durchaus bekannte Frage "Que'ce qu'un auteur?" (Was ist ein Autor?) klären. Denn wenn du behauptest, dass der Autor nicht fassbar sei, wie kannst du dann seinem Werk oder Elementen seines Werkes Funktionem zusprechen? Die Instanz "Autor" ist ja zentral in der Diskussion gerade. Es geht also jetzt darum, ob diese Instanz seinen Text bewusst mit Inhalten und Potential ausgestattet hat, die Funktionen erfüllen. In diesem Fall geht es um die Frage, ob Tolkien beim Schreiben ein Ziel hatte und uns Lesern (s)ein fertiges Produkt (auch wenn sein Entwurf "Arda" o.Ä. noch nicht fertig abgeschlossen war) vorlegte. In diesem Fall können wir davon ausgehen, dass wir unter anderem in der Mythologie eine Funktion haben, die eben für dieses Ziel genutzt wurde. In diesem Fall haben wir aber über dem Text einen Autor, an dem und an dessen Ansichten, Ziele, Motivationen, Bezüge usw. wir unweigerlich vorbei müssen, wenn wir uns dem Text widmen. In diesem Fall hätten wir allerdings auch einen Autor, den man (durch längeres Studieren, Auskennen, Anwenden eines theoretischen Instrumentariums usw.) deuten kann, den man erfassen kann. Eine andere Form wäre der von Barthes vorlegte Autor, der den Prozess des Schreibens aufnimmt, aber die Feder quasi an den Leser weitergibt in dem Sinne, dass wir "schreibend lesen" können. Das bedeutet, dass der Autor von vorneherein einen Teil seiner Macht/Autorität (lat. auctor) an den Leser abgibt, also auch kein klares Ziel verfolgt, Denkvorschläge macht, einen Zugang schafft. Zumindest verstehe ich Barthes so. In diesem Fall können wir aber den Autor nicht wirklich erfassen, weil wir vom Text nicht direkt auf ihn schließen können, da er ja nicht die einzige Quelle des Textes ist. Aber auch das passt nicht so ganz zu deiner Ansicht, da wir auch hier keine Schlüsse oder Möglichkeiten haben, bestimmte Elemente aus dem Text zu nehmen und ihnen bestimmte Funktionen zuzuordnen. Aber vielleicht habe ich dein Verständnis vom Autor auch falsch gedeutet Alsa. Deswegen lasst uns aber vielleicht trotzdem die Instanz des Autors klären, um uns von dort aus dem Kern unserer Diskussion zu nähern (ich bin da ganz bei Torshavn und finde die Diskuss unheimlich anregend).
  7. Nelkhart

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Wieso hängt da dieses Schild um des Professors Haupt: Gedanken lesen verboten. Gottes Existenz ist nicht beweisbar. Willst Du deshalb den Menschen verbieten, nach ihm zu suchen? Daran anknüpfend meine ich, daß Tolkiens Absichten „zu behaupten“ und nach ihnen zu fragen, zwei sehr verschiedene Dinge sind. Unabhängig von der aktuëllen, literaturwissenschaftlichen Mode werden die Gedanken eines Autors das Publikum immer interessieren – selbst wenn sie diese vielleicht niemals ergründen können. In Deiner Antwort schmeißt Du mit subjektiven Axiomen nur so um Dich: „Denn alles, was ist, muss notgedrungen um einer Funktion willen ins Sein gesetzt worden sein.“ Dieser recht dogmatische Satz legt die Vermutung nahe, daß hier jemand so tief in seiner Lieblingswahrnehmung steckt, daß er nicht mehr sieht, daß es nur ein Modus unter vielen ist. Was ist die Funktion des Universums? Was ist die Funktion des Lebens? Was ist die Funktion des Seins? Manche Objekte sind zu groß für die Brille, aber durch sie wird uns wenigstens die Brille bewußt. Betrachtet man Tolkien und seine Schöpfung, ist das keineswegs zu abstrakt gefragt. Was ist die Funktion von Freiheit? Was ist die Funktion von Glück? Torshavn bringt zu Recht noch die Kunst ins Spiel. Manche Dinge sind offenbar nicht auf eine Rolle in Kausalzusammenhängen angewiesen, um sich zu legitimieren. Sie sind einfach und kümmern sich nicht, um rationale Daseinsberechtigungen. Aber wo das mechanische Prinzip der Funktion herrscht, muß eben alles einen Zweck haben. Es lebe die Theorie, die alles durch dessen Nützlichkeit klassifiziert. Lieber eine absurde Funktion als gar keine! Ich fürchte, hier gilt die Eleganz des Modells mehr, als das, was es beschreiben soll. Selbst den Selbstzweck einer Funktion unterzuordnen, ist ein perfides Mittel, um davon abzulenken, daß Selbstzwecke das ganze funktionale Konzept in Frage stellen. Meiner Meinung nach lebt der Funktionalismus vom Ordnungsbedürfnis seiner Anwender. Nicht umsonst ziehst Du Beispiele aus der Musik heran und schreibst von Harmonie. Du willst in Funktionen denken. Das darfst Du natürlich auch. Aber die Menschen sind nicht nur Ratio, sie sind auch Chaos, Spiel und Zufall. Und auch wenn man diesen Kategoriën mit Gewalt Funktionen überstülpen kann – sie brauchen sie nicht. Meine Güte! Jetzt müssen wir schon wieder die Moderation bemühen und den Namen des Threads ändern lassen. Mein Vorschlag: „Der Funktionsbegriff und seine begrenzte Anwendbarkeit bei Tolkien“
  8. Torshavn

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Ich möchte bitte mal nachfragen: Wie paßt eine Figur wie 'Aragorn' da hinein? Er bzw der König von Gondor hat ein bißchen was vom Gralskönigstum eines König Arthur. Also im Kern moralisch und positiv besetzt, auch in Bezug auf Machtausübung.
  9. Arwen Abendstern

    Erstausgaben Herr der ringe

    Hallo! Ich habe zwei Erstausgaben vom Band 1 und 2 von 1969/70 in schwarzen Leinen gebunden gefunden. Kann mir wer sagen wie viel die Kosten würden? Verkauft wer zufällig den Band 3 aus 1970? Lg
  10. Torshavn

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Ich glaube, ich sollte mich mal ein bißchen mit diesem Thread beschäftigen. Ihr diskutiert hier ein paar interessante Dinge. Das ist eine sehr gewagte These (Hervorhebung von mir). Ich habe eher den Eindruck, das Menschen ständig vereinnahmt werden. In Kunst, Literatur und Musik genauso wie in anderen Lebensentwürfen. Es ist schade, das ich gerade echt wenig Zeit habe. Auch das halte ich für eine gewagte These. Mir fällt da gerade Michael Ende ein, und seine Gedanken über die absichtslose Kunst. Kunst um ihrer selbst willen geschaffen. Das scheint mir der Funktion zu wiedersprechen. Aber vielleicht verstehe ich auch deinen 'Funktions'- Begriff nicht. Ich habe jetzt mal geantwortet, weil z.B. diese beiden Punkte meinen inneren Wiederspruch geweckt haben. Das ging mir in diesem Thread schon öfter so. Also bitte nicht böse sein, das ich mich in meiner Unbedarftheit (vielleicht auch Unwissenheit) hier reingehängt habe.
  11. Meschler

    Diverse Sachen abzugeben

    Das limitierte Anduril ist ebenfalls verkauft. Wünsche dem neuen Besitzer viel Freude damit. Damit kann der Thread geschlossen werden Vielen Dank für das Interesse.
  12. Letzte Woche
  13. Alsa

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    In meinen Augen eben gerade nicht. Darum schrieb ich ja, als Begründung für diesen Titel: Der Begriff "Funktion" ist für mich so ziemlich das Gegenteil von "objektivem Zweck". Alles und jedes hat eine Funktion. Alles andere ist menschenunmöglich, lebensunmöglich. Alles ist eingebunden in eine Netz von Beziehungen. Und gerade Tolkien hat doch nun jahrzehntelang über die Funktion seiner Mythologie geschrieben. Aber auch wenn nicht: kein Mensch, kein Gott, kein Elb, kein Ainu kann auch nur einen Schritt tun oder einen Gedanken haben, der nicht funktional ist, eingewebt ist in alles, was ist; also sowohl kreiert worden ist als auch selber kreiiert. Wenn das der Fall gewesen wäre - oder ist -, dann wäre das eben die Funktion gewesen. Allerdings: nur damit sie sei - das ist wiederum menschenunmöglich. Denn alles, was ist, muss notgedrungen um einer Funtkon willen ins Sein gesetzt worden sein. In der Ainulindale lässt Tolkien seinen Eru - sinngemäß sagen: er brauche solche, die mit ihm sind. Denen er etwas beibringt, die mit ihm gemeinsam singen. Aber nein. Ich komme da von der Musik her, der Komposition. Ein Motiv hat im Werk eine Funktion. Das ist uralte Harmonielehre. Und im Theater hat jeder Stuhl und jede Figur eine Funktion innerhalb der Gesamtgestaltung. Du kennst so wenig wie ich die "Meinung Tolkiens". Ich halte es für ehrlicher, das einzugestehen, als die eigene Meinung als Tolkiens Meinung auszugeben. Darum lehnt die Literaturwissenschaft es inzwischen ab - und hat es auch nach der Nazizeit schon einmal abgelehnt -, die Meinung eines Autors zu behaupten und diese dann eventuell sogar noch zu instrumentalisieren. Ein Autor ist nicht erfassbar. Kein Mensch ist erfassbar. Man darf sich an beiden nicht vergreifen. Wohl aber kann er eine Funktion für uns haben. Mit Systemtheorie hat das überhaupt nichts zu tun. Und der Autor selber kann - ohne dass er erst zum Psychotherapeuten gehen muss, damit er seine innersten Intentionen erkennt - davon sprechen, welche Funktion das Schreiben für ihn hat, als Beispiel. Und selbst der Therapeut kann die innersten Intentionen eines anderen Menschen nicht herausfinden. Gott sei Dank kann das niemand. Dadurch ist der Mensch davor geschützt, von anderen vereinnahmt zu werden. Die Rezeptionstheorie aber lässt es zu, dass wir alle an dem Verstehen des Werkes eines Autoren weiterarbeiten, es weiter entwickeln. Und dann erst wird es interessant, und man muss sich nicht in die Haare kriegen, wenn man sammelt, was jeder Tolkienfreund an Tolkien weiterentwickelt hat.
  14. Garlond

    Online Kurs Elbisch

    Die Links hier sind leider alle fratze. Von wegen das Internet vergisst nichts.
  15. Perianwen

    RPG-Info: Quasselthread

    Ein guter Koch darf selbstverständlich auch nicht fehlen.
  16. Nelkhart

    Die Funktion der Mythologie Tolkiens

    Ah, das neuë Zimmer. Ganz nett geworden. Vielleicht kriegen wir noch ein paar Vorhänge oder so. Allerdings habe ich mit dem Schild am Eingang gewisse Schwierigkeiten. Der sehr technische Begriff der „Funktion“ im Thread-Titel fragt an Tolkiens eigener Absicht vorbei, nach einem objektiven Zweck. Der Ansatz schließt die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit von vorn herein aus, daß Mythologie bei Tolkien gar keine Funktion hat. Mir ist bewußt, daß ich selbst Vorschläge gemacht habe, die den mythischen Motiven eine Aufgabe zuordnen (Poëtisierung der Welt, Schönheit). Aber natürlich könnte der Professor – seinem Märchenaufsatz gemäß – auch ganz simpel dem Wunsch gefolgt sein, eine märchenhafte Dichtung hervorzubringen. Einfach nur, damit sie sei. Der Begriff der Funktion ist untrennbar verbunden mit dem Funktionalismus und der späteren Systemtheorie. Ich nehme nicht an, daß Tolkien Talcott Parsons oder gar Luhmann kannte, aber möglicher Weise Malinowski. Gegen dessen Versuch, die kulturelle Funktion von Kunst zu bestimmen, regte sich schon zu Tolkiens Lebzeiten heftiger Widerstand. Sehr unwahrscheinlich, daß der Professor sein Werk einer utilitaristischen Diktatur der Zwecke untergeordnet hätte. Wir können daher davon ausgehen, daß auch der Schöpfer Mittelerdes den Thread-Titel abgelehnt hätte. Aber Tolkiens Meinung scheint hier ja, wie eingangs bemerkt, gar nicht zu interessieren. Meiner Ansicht nach wäre „Tolkiens Intention“ die bessere, offenere Fragestellung. Wenn uns Alsas markante Formulierung allerdings ermöglicht, daß wir einen eigenen Thread bekommen und nicht bloß ordnungshalber an einen alten „Intentions-Thread“ drangehangen werden – dann bin ich natürlich glühender Befürworter dieser Themenbezeichnung. Um den Kreis elegant zu schließen: Der Titel erfüllt seine Funktion.
  17. Meriadoc Brandybuck

    RPG-Info: Quasselthread

    ich hoffe der Gute vergisst dabei die tanzenden Damen nicht
  18. Octopi

    RPG-Info: Quasselthread

    Richtig, und die werden auch regelmäßig von ihrem Haradrim des Vertrauens mit mit frischem Südseefisch und exotischen Früchten beliefert.
  19. xSarah

    RPG-Info: Quasselthread

    Ich dachte, er heißt: zum sterbenden Stier?
  20. Thuringwethil

    RPG-Info: Quasselthread

    Das Gasthaus heißt doch zum blubbernden Kessel und bietet als innovativster Hotelbetrieb in MIttelerde einen ausgebauten Spabereich samt heißen Heilquellen an, richtig?
  21. Thuringwethil

    RPG-Info: Quasselthread

    Ist dort dann auch dieses großes Gasthaus? Wäre ja eine gute Anlaufstelle für jemanden auf der Flucht der ein Dach über dem Kopf und was zu Essen bräuchte. Aber Nala kriegt den Jacuzzi zuerst!
  22. Alatariel

    Nettes ausm Netz

    Es ist ja eigentlich inzwischen nur noch ein Trauerspiel, aber hier musste ich dann trotzdem Traenen lachen:
  23. Meriadoc Brandybuck

    RPG-Info: Quasselthread

    In einem Dorf treffen macht auf alle Fälle Sinn. Wir halten ja gerade auf eines zu
  24. xSarah

    RPG-Info: Quasselthread

    Wollte auch mal das Treffen hier rein schreiben. Elena könnte die Truppe in einem Dorf im Süden treffen. Sie Holz sich Essen und Trinken etc. und reist dann mit der Gruppe weiter nach Süden zum Dorf wo die Eltern leben.
  25. Thuringwethil

    RPG-Story: Das Dritte Zeitalter

    „Ruht euch aus, schlaft wenn ihr könnt, wir werden noch eine Weile unterwegs sein. Ruft mich, wenn ihr etwas braucht“ versucht Nala die Frau zu beruhigen, die sich gefreut hat ihre Lieben wohlauf zu sehen. Sie zieht ihr die Decke wieder über den Körper und wirft einen raschen Blick in die Runde. Wenn eine aufwacht dann hoffentlich auch bald die anderen. Sie klettert wieder zurück und lässt sich von Garwulf von der schaukelnden Fläche helfen. Dabei fällt ihr Blick auf Sullìr der wohl schon übt als Gaukler zu Pferde seinen Lebensinhalt zu verdienen. Sie symbolisiert ihm den Rücken aufzurichten und den Schwerpunkt mittig auszurichten und grinst über seine tapferen Versuche. „Sie nannte drei Namen, kennst du sie?“ fragt Nala dann Garwulf und spürt wieder ihre schmerzenden Füße.
  26. xSarah

    RPG-Info: Quasselthread

    Habe es ein bisschen geändert. Mit Namen tue ich mir schwer und den Herkunfst Ort, bin ich mir nicht sicher... Name: Elenea Alter: 22 Geschlecht: Weiblich Rasse: Mensch Klasse: Bogenschützin Herkunft: Waffen und Ausrüstung: Jede Waffe ist von Althares (Vater) und Vetehnes (Bruder & Schmied). Am Gürtel befinden sich zwei Dolche mit schwarzem Holz Griff. Ein schwarzer Kocher befindet sich ebenfalls auf dem Rücken mit dem Bogen in schwarz gehalten. Fähigkeiten: Elenea ist schnell, wurde im Bogenschießen gelehrt. Stärken: Mit den Dolchen kann Elenea sehr gut umgehen, sowie mit dem Bogen vom Vater auch. Schwächen: (Spinnen, Schlangen und jedes giftige Tier.) Aussehen: Elenea trägt ein langen schwarzen Mantel, dessen Kapuze die ganze Stirn versteckt, wodurch man die dunkelbraune Haare nur bisschen erkennen kann. Fünf Knöpfe in Silber, verzieren und halten den Mantel der 1,70m großen Person mit einem Gürtel zu. Grüne Augen. Dunkelbraune Hose und Braune Stiefeln. Sie hat normal Gewicht. Persönlichkeit: Elenea ist vorsichtig gegenüber Fremden. Wenn Elenea jemanden ins Herz geschlossen hat oder wenigstens vertraut, ist Loyalität da. Bei Verrat ist es schwer wieder zubekommen. Neugierig. Klug. Lieb zu Kindern und Tieren. Geschichte: Kind von Althares. Ab dem 15. Lebensjahr wurde Elenea im Kämpfen mit Waffen unterrichtet. Beide haben auch mit den Dolchen geübt. Er wollte, dass seine Kinder vorbereitet sind. Der ein Jahr ältere Bruder Vetehnes wurde Schmied im selben Dorf . Später Wohnte sie mit dem Vater ihres Kindes, weiter im Norden in einem Dorf. Das Dorf wurde angegriffen und alle gerieten in Panik, Elenea befestigte die Dolche, Hing sich den Bogen und Kocher um. Zum Schluss nahm sie ihren zwei jährigen Sohn Leyoreas und floh. Freu mich ^^
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