TolkienForum: The Children of Húrin XVIII - TolkienForum

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The Children of Húrin XVIII The Death of Túrin

#1 Mitglied ist offline   Alatariel 

  • Bei Sauron ein Auge Zudrücker
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  • Beiträge: 2.625
  • Registriert: 28. August 05

Geschrieben 27. Februar 2009 - 21:45 Uhr

Hallo liebe Mitforumler!

Im Rahmen unserer "Gemeinsam Tolkien Lesen"-Reihe wollen wir nun, wie bereits angekündigt, das Buch
"The Children of Húrin"
(dt. Die Kinder Húrins) besprechen.

In diesem Thread soll nun das Kapitel Glaurungs Tod besprochen werden.

Die Ersterscheinung dieses Buches war am 17. April 2007. Es wurde es von Hans J. Schütz und Helmut W. Pesch ins Deutsche übertragen.

Inhalt:
Die Sage der Kinder von Húrin ist bei vielen Fans eine der beliebtesten Geschichten Tolkiens innerhalb seiner fiktiven Mythologie. Im Laufe seines Lebens schrieb Tolkien jedoch mehrere Fassungen dieser Geschichte, die jedoch meist unvollendet geblieben sind. Einige Fassungen sind in folgenden bereits erschienenen Büchern zu finden:
- Von Túrin Turambar (Kapitel XXI in Das Silmarillion)
- Narn I Chîn Húrin (in Nachrichten aus Mittelerde)
- Turin and the Foalókë (in The Book of Lost Tales II, dt. Das Buch der verschollenen Geschichten II)
- The Lay of the Children of Húrin (in The Lays of Beleriand)
- The Wanderings of Húrin in (The War of the Jewels)

Tolkiens Sohn Christopher, der auch die oben genannten Bücher herausgegeben hat, hat es sich in diesem Buch zur Aufgabe gemacht, alle diese Fragmente zusammenzutragen um einen allgemeinen Überblick zu verschaffen.


Ich freue mich auf diese Diskussionsrunde! :-)
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#2 Mitglied ist offline   Alatariel 

  • Bei Sauron ein Auge Zudrücker
  • Gruppe: Forum-Moderator
  • Beiträge: 2.625
  • Registriert: 28. August 05

Geschrieben 01. März 2009 - 16:54 Uhr

Dann mache ich hier einmal den Anfang:
Wie interpretiert ihr folgenden Auszug, in dem Turin verlauten lässt:

The Death of Túrin sagte:

'O the fair Niënor! So she ran from Doriath to the Dragon, and from the Dragon to me. What a sweet grace of fortune! Brown as a berry she was, dark was her hair; small and slim as an Elf-child, none could mistake her!'
Then Mablung was amazed, and he said: 'But some mistake is here. Not such was your sister. She was tall, and her eyes were blue, her hair fine gold, the very likeness in woman's form of Húrin her father. You cannot have seen her!'
'Can I not, can I not, Mablung?' cried Túrin. 'But why no! For see, I am blind! Did you not know? Blind, blind, groping since childhood in a dark mist of Morgoth! Therefore leave me! Go, go! Go back to Doriath, and may winter shrivel it! A curse upon Menegroth! And a curse on your errand!
This only was wanting. Now comes the night!'


Wieso hat Túrin Nienor/Niniel anders wahrgenommen? Wurde sie durch das Zusammentreffen mit Glaurung etwa äußerlich verändert? Oder ist Túrins Wahrnehmung manipuliert worden? Und von wem?
Vielleicht stehe ich gerade sehr auf der Leitung (:-O), aber mir erschließt sich der Sinn/Hintergrund momentan nicht...

Wie seht ihr das?
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#3 Mitglied ist offline   has 

  • Versteinerter Troll
  • Gruppe: Mitglied
  • Beiträge: 1
  • Registriert: 07. Juli 09

Geschrieben 07. Juli 2009 - 11:00 Uhr

Hallo
...also ich sehe diese Sache gar nicht so kompliziert: Turin weiss schon wie seine Schwester ausgesehen hat, er sucht mit seiner falschen Aussage nur eine art Bestätigung, dass es auch wirklich Niniel war (und die bekommt er dann in Mablungs Beschreibung).
Nun ergibt alles einen Sinn, daher sagt er am Schluss auch "This only was wanting,...".

Korrekt?!
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