alae!
@ christina:
so, habe mal was gebastelt. wie angekündigt, konnte ich es nicht wörtlich übersetzen. das ist dabei heraus gekommen:
wanderer, deine spuren folgen dir,
der weg, und nur du allein.
wanderer, es gibt keinen weg;
der weg wächst mit dem gehen (oder wanderung).
oder (was ich auch schön finde)
der weg wird dich lehren.
nun folgt das elbische:
randir, lîn rein aphadar,
i ven, a ech eriol.
randir, anna úven;
i ven gala gwa badui (raun).
oder (der alternativsatz)
i ven saedatha cen.
die wörtliche übersetzung von dem elbschen:
wanderer, dein spuren (sie) folgen,
der weg, und du allein.
wanderer, (es) gibt Nicht-Weg;
der weg (er) wächst mit gehen (wanderung).
oder
der weg wird lehren dich.
anmerkung:
- weg = men ist mutiert zu 'ven'
- 'kein' gibt's net.

habe deshalb die silbe
ú- für 'nicht' genommen. --> nicht-weg. wenn jemand eine bessere lösung einfällt, kann es gerne ausgetauscht werden.
- gehen = bada- (adj) davon gibt's leider keine subjektivierung.

. es wird zwar die adjektivierung von den subjektiven besprohen, aber nicht umgekehrt

(oder ich hab's nicht gesehen). habe als notlösung hier die selbe regel angewandt. auch hier gilt: wenn jemand 'ne lösung hat...... natürlich kannst du diesen 'kunstgriff' von mir umgehen, indem du das wort in der klammer verwendest.
es ist ja für 'ne geschichte und da sollte meine übersetzung stimmen. empfehle dir, das nochmal von jemanden überprüfen zu lassen. mache das nur zum spaß und bin keine linguistin.
hoffe, dir trotzdem geholfen zu haben.
atenio
- Editiert von mondkalb am 04.10.2002, 14:31 -