Hier soll mal eine kleine Sammlung zu Unterhaltung entstehen
Es kam in den Nachrichten! Skurilles aus aller Welt!
#1
Geschrieben 02. April 2004 - 13:21 Uhr
Hier soll mal eine kleine Sammlung zu Unterhaltung entstehen
#2
Geschrieben 02. April 2004 - 13:22 Uhr
Karlsruhe (ddp). Einen neuen Promille-Rekord hat offenbar ein Baden-Württemberger aufgestellt. Die Polizei griff in Karlsruhe einen 33-jährigen Obdachlosen auf, der 7,06 Promille intus hatte. Er lag auf der Straße und war nicht mehr ansprechbar. Der «nur leicht» nach Alkohol riechende Mann sei in eine Klinik gebracht worden. Nach vierstündiger Bewusstlosigkeit habe er entgegen ärztlichem Rat den Heimweg angetreten, teilte die Polizei am Freitag mit.
Erst kürzlich fanden Passanten im südbadischen Lörrach einen ebenfalls 33-jährigen Mann mit 6,28 Promille Blutalkohol. Schon dieser Rausch wurde als «weltmeisterlich» bezeichnet, da normalerweise 3,5 Promille bereits als lebensgefährlich gelten. Ab 4,0 Promille wird die Dosis als tödlich bezeichnet.
#3
Geschrieben 02. April 2004 - 17:10 Uhr
"Lassen Sie Ihren Mann eine Lebensversicherung
abschliessen. vorgestern versicherten wir einen
Ehemann, gestern brach er sich das Genich, heute
zahten wir seiner Witwe 50'000 Doller aus.
Handeln Sie schnell, denn schon morgen können
Sie die Glückliche sein!!!"
#4
Geschrieben 07. April 2004 - 11:43 Uhr
London (AFP) - Jeder zehnte Brite hält Adolf Hitler einer Umfrage zufolge für erfunden. Dagegen sei jeder zweite der Befragten der Meinung, der Sagenheld König Arthur und die Ritter der Tafelrunde hätten tatsächlich gelebt, hieß es in einer Umfrage der britischen Tageszeitung "Sunday Telegraph".
Jeder vierte unter den 2000 befragten Briten wusste demnach nicht, ob die berühmte Schlacht von Trafalgar wirklich stattgefunden hat. Dagegen glaubten fünf Prozent der Befragten, die von Arnold Schwarzenegger dargestellte Filmfigur Conan, der Barbar, habe es tatsächlich gegeben.
Vor allem bei den jüngeren Briten hapert es offenbar mit dem Geschichtswissen: Jeder dritte der Elf-bis-18-Jährigen konnte unlängst bei einer Umfrage nicht sagen, in welchem Jahrhundert der Erste Weltkrieg stattgefunden hat.
#5
Geschrieben 14. April 2004 - 10:28 Uhr
Wien (AFP) - In Hollywood-Filmen sind Gladiatoren muskulös, schlank und durchtrainiert, nach Ansicht österreichischer Anthropologen waren sie in Wahrheit dicke Vegetarier. Die Wissenschaftler untersuchten Skelette der Kämpfer, die bei Ausgrabungen in der antiken Stadt Ephesos - in römischer Zeit die Hauptstadt der Provinz Asien - gefunden wurden. "Untersuchungen der Knochenstücke von etwa 70 Gladiatoren scheinen zu beweisen, dass sie sich überwiegend von Gerste, Bohnen und getrockneten Früchten ernährten", sagt der Forensiker Karl Großschmidt, der an der Studie des Wiener Instituts für Archäologie beteiligt war. "Diese Art der Diät war zwar wenig genussvoll und machte die Gladiatoren fett; sie gab ihnen jedoch eine Menge Kraft."
Bei ihren Untersuchungen nutzten die Forscher eine Methode, die sie elementare Mikroanalyse nennen. Damit bestimmen sie, was ein Mensch während seines Lebens gegessen hat. Mit Hilfe eines Schallmessgerätes untersuchen sie dazu die chemische Zusammensetzung von Knochenzellen. Daraus schließen sie dann, wie viel Fleisch, Fisch, Getreide und Obst die römischen Kampfmaschinen verzehrten. Ernährt sich ein Mensch ausgewogen von Fleisch und Gemüse, bleiben in seinen Zellen gleich hohe Konzentrationen der Metalle Zink und Strontium zurück. Bei Vegetarierern dagegen überwiege Strontium gegenüber Zink, erklärt Großschmidt.
Genau dies ist den Untersuchungen zufolge bei den Gladiatoren-Knochen der Fall. Der gewünschte Nebeneffekt: Die Kämpfer wurden fett. Weil viele von ihnen schlecht bewaffnet und ohne Verteidigungsmittel in die Arena gingen, legten sie sich offenbar die dicke Fettschicht an, um ihre lebenswichtigen Organe vor den Hieben ihrer Gegner zu schützen.
Durch die Untersuchung der Fußknochen entlarvten die Wissenschaftler einen weiteren Mythos über die antiken Kämpfer als falsch: Sie trugen in der Arena keine Sandalen, sondern duellierten sich barfuß. "Die Knochendichte in den Fußknochen ist besonders hoch. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Gladiatoren mit nackten Füßen auf einem sandigen Untergrund kämpften", sagt Fabian Kanz von der Abteilung für Analytische Chemie der Universität Wien.
Die österreichischen Forscher führen derzeit weitere Tests an den in der Nähe der türkischen Stadt Selsuk ausgegrabenen Skeletten durch. Sollten sich ihre ersten Erkenntnisse bestätigen, bekäme das glamouröse Bild vom Helden mit maskuliner Figur tiefe Schrammen. Gladiatoren sahen demnach wohl in der Regel nicht aus wie der junge Kirk Douglas in "Spartacus" oder Russell Crowe in "Gladiator", sondern wie übergewichtige Ringer. "Es scheint so, als haben die Gladiatoren versucht, vor ihren Kämpfen einige Pfunde anzusetzen", schildert Kanz. "Das bedeute aber nicht, dass sie nicht hart daran arbeiteten, die Kilos wieder zu verlieren, wenn sie den Ring lebend verlassen haben."
bür/jes/akr
#6
Geschrieben 14. April 2004 - 13:47 Uhr
London (dpa) - Wegen seiner Lautstärke und Schnelligkeit ist Richard Wagners «Ritt der Walküren» nach Meinung des britischen Automobilclubs RAC die gefährlichste Musik für Autofahrer.
Die Organisation verwies am Mittwoch in der Zeitung «The Times» auf eine neue Studie der kanadischen Memorial University, derzufolge solche Musikstücke die Reaktionsschnelligkeit des Fahrers um 20 Prozent senken. Nach Wagners Walküren stehen «Firestarter» von Prodigy, «Red Alert» von Basement Jaxx und «Insomnia» von Faithless oben auf der Schwarzen Liste. Empfohlen werden hingegen ruhige Lieder. Umfragen zufolge bevorzugen britische Autofahrer jedoch Rock und keineswegs Kuschelsongs.
Für die kanadische Studie führten Probanden geistige und körperliche Tätigkeiten aus, während sie Musik von unterschiedlicher Lautstärke und Schnelligkeit hörten. Ihre Reaktionsschnelligkeit verlangsamte sich den Angaben zufolge, je lauter die Musik wurde. «Es ist wichtig, dass Autofahrer ihre Musik sorgfältig aussuchen», sagte der Psychologe Conrad King.
Andere Studien hätten gezeigt, dass sich bei schneller Musik das Unfallrisiko verdopple. Ein schneller Takt beschleunige Herzschlag und Blutdruck: «Ob man sich Oper, klassische Musik oder den neuesten Rave anhört, spielt dabei keine Rolle», sagte King. «Entscheidend ist das Tempo.»
#7
Geschrieben 16. April 2004 - 11:32 Uhr
Ach ja. Wenn's soweit ist, braucht man ihn sich nur anzuschauen, seinen PC. Dann weiß man's schon. Man kennt die Botschaft (Buch Hiob, Kapitel 7, Vers 5): "Mein Fleisch ist um und um eine Beute des Gewürms und faulig, meine Haut ist verschrumpft und voller Eiter."
1200 neue Malware-Varianten hat der japanische Viren-Scanner Trend Micro allein im März entdeckt. Mindestens eine davon muss es wohl geschafft haben, was man während des Suchlaufs denn auch gleich auf dem Monitor sieht: "lauter Bilder von Gewürm und scheußlichem Getier" (Hesekiel, Kapitel 8, Vers 10).
Trend Micro schreibt ja, der Wurm sei mittlerweile quasi der Löwe des digitalen Ungeziefers. Die dominante Gattung.
Aber das stimmt nicht. Denn Malware kommt heute vor allem in Gestalt des Wolpertingers daher: meist eine Mischungen aus Virus, Wurm und Trojaner. Fast noch scheußlicher als die zusammengeleimten Jagdabfälle, die in Neuschwanstein norddeutschen Touristen als vermeintlich witziges Souvenier andreht werden.
"Wurm Sober.F ante portas!" hat vergangene Woche in der Schweizer Netzzeitung gestanden. So als wär's der karthagische Feldherr mit seinen Kriegselefanten. Vielleicht ist er es ja, der ins System eingefallen ist. Der Sober.
Wobei man sich fragt - während der Scanner die Platten absucht, hat man schließlich genügend Zeit zum Nachdenken - warum im Zusammenhang mit dem binären Dreckszeug so viele Historismen bemüht werden. 'Trojaner' beispielsweise. Der Name ist doch eine einzige Gemeinheit!
Fakt ist: Seit jeher trieben die Griechen Handel mit ihren Nachbarn im Osten. Historisch mit den Persern, aktuell - das heißt: seit etlichen Jahrhunderten - mit den Türken und in der Mythologie mit den Trojanern. In der Mythologie haben sie gewonnen.
Und zwar aufgrund der ausgeprägten Heimtücke eines der ihren, des Odysseus, der frisch verheiratet war und allein schon deswegen nach zehn Jahren Krieg endlich heim zu seiner Frau wollte. Make Love not War, halt.
Odysseus hatte die Idee mit dem hölzernen Pferd. Was es den Griechen ermöglichte, in Troja einzufallen und dessen Bewohner niederzumetzeln. Nur Äneas entkam, floh nach Karthago und gründete später Lavinium, das nachmalige Rom.
Ausgebrochen war der Krieg, weil ein - wahrscheinlich glutäugiger und waschbrettbäuchiger - Anatolier Namens Paris einem anderen Griechen, Menelaos, die Frau ausgespannt hatte. Helena hieß die. Wenn einem heute sowas passiert, dann versucht man, seine bei solchen Gelegenheiten aufkommenden Selbstzweifel mit reichlich Alkohol zu betäuben, und brennt nicht gleich eine Stadt nieder!
Also die zivilisierte Welt verdankt den Trojanern sehr viel - ihr Zentrum während vieler Jahrhunderte, vor allem: die ewige Stadt. Und dann benennt man ein Stück in Malware gegossene Gemeinheit nach ihnen!
Warum bloß? fragt man sich also, während der Virenscanner gerade die 17. infizierte Datei findet. Die Antwort fällt einem bei der 34. ein: Karl Marx. Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte!
Dort heißt es über die Leute in den Zeiten großer Umbrüche: "In solchen Epochen... beschwören sie ängstlich die Geister der Vergangenheit zu ihrem Dienste herauf, entlehnen ihnen Name, Schlachtparole, Kostüm, um in dieser altehrwürdigen Verkleidung und mit dieser erborgten Sprache die neue Weltgeschichtsszene aufzuführen."
Stimmt! Man ist ja tatsächlich dauernd verunsichert im Internet-Zeitalter, kann sich nicht vorstellen, wie ein digitalisiertes Holzpferd hinter die personal Firewall gekommen sein soll und hat auch keine schönen Zeus-Töchter auf ihrer Homepage besucht.
Bei der 41. entdeckten Viruskopie dann schießt es einem durch den Kopf: Wer tut denn sowas? Wer setzt all diese Plagen in die Welt?
Früher war das ja noch überschaubar: "sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen" (Apokalypse, Kapitel 15, Vers 1). Aber was ist das gegen die 1200 Plagen, die Trend Micro letzten Monat entdeckt hat!
Zuerst fallen einem ja die Script-Kiddies ein. Schließlich: "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte." (Sokrates, 469 - 399 v. Chr.) Viren und Würmer - der Vandalismus des 21. Jahrhunderts!
Und meist ist ja auch jugendliche Vitalität mit im Spiel. Also Sex halt. Die Startseite im gehijackten Browser listet denn auch alle Möglichkeiten und Deviationen auf, die es diesbezüglich gibt.
War ja früher nicht anders - lange vor dem Internet. Da hat man ganz groß 'Sex=Fun' ans schwarze Brett der Schule geschrieben, dadurch für einen Skandal gesorgt und außerdem seine Virilität unter Beweis gestellt, indem man demonstriert hat, dass man dieses Wort zumindest kennt.
Aber glauben diese Rotznasen heutzutage denn wirklich, sie könnten eine Generation schocken, die schon, lange bevor sie überhaupt auf der Welt waren, ganze Lehrerkollegien in Aufruhr versetzt hat - und zwar ohne Viren-Kit, nur mit Filzstift und Papier?
Tun sie natürlich nicht. Weil: Sie sind's ja nicht.
Wenn gekaperte Rechner Spam verschicken, dann geht's dabei um richtiges Geld. Deswegen werden sie ja gekapert. Und das hat mit den Script-Kiddies soviel zu tun, wie 'Sex=Fun' auf dem schwarzen Brett mit dem Rotlicht-Milieu. Und wenn's um Geld geht, dann sind Kaufleute im Spiel.
Auch der gehijackte Browser zeigt's ja. Die neue Startseite schockt nicht. Sie nervt, kommt mit einer Penetranz wieder und wieder, wie man's sonst nur von kommerziellen Werbespots her kennt.
Der bekannteste Anbieter von Spyware - oder Adware, wie's juristisch korrekt heißt - will denn jetzt auch schon raus aus der Schmuddelecke und rauf auf's Börsenparkett: Claria. Früher hieß er Gator. (Unter dem Namen hätte er ja auch ein Stück für den Wolpertinger abgegeben.)
Kommerz ist der Grund, das Business, dass jetzt der Scanner die 51. infizierte Datei entdeckt. Kein Vandalismus.
Und deswegen sind auch keine Trojaner schuld. Sondern mehr oder weniger ehrbare Kaufleute. Meist weniger, versteht sich. Phönizier quasi. Was ja auch wieder so ein Historismus wäre.
Aber, weil der Scanner gerade das 67. befallene File findet, ist einem das auch schon egal. Die Karthager waren Phönizier und die Heilige Schrift nennt sie Philister. Das Alte Testament. Das ist der Teil, in dem die Empfehlung hinsichtlich der linken und der rechten Wange noch nicht vorkommt.
Wär' ja auch wirklich sehr unpassend, sagt man sich, derweil der Virenscanner gerade bei Datei Nummer 83 ankommen ist.
Achim Killer
#8
Geschrieben 16. April 2004 - 12:12 Uhr
Zitat
Bregenz (dpa) - Kuhbingo im Kleinwalsertal: Mit einem ungewöhnlichen Glücksspiel will das Kleinwalsertal in Vorarlberg in diesem Sommer die Gäste anlocken. Beim Kuhbingo, von den Verantwortlichen auch wenig respektvoll «Der Goldene Schiss» genannt, sollen sich die Touristen nicht nur amüsieren, sie können auch bis zu 100 000 Euro gewinnen - wenn ihnen das Glück und die Milchkuh Erna hold sind.
In der Gemeinde Riezlern wird in der Zeit vom 14. bis 18. Juli eine Wiese in der Größe etwa eines halben Sportplatzes in 30 bis 50 Felder unterteilt, teilte der Tourismusverband am Freitag mit. Die Teilnehmer können auf ein Feld setzen. Das Feld, in dem Ernas Kuhfladen landet, hat gewonnen. Die Einsätze werden variabel sein und voraussichtlich zwischen einem und drei Euro betragen.
«Unser Kuhbingo ist angelehnt an ein traditionelles Spiel, mit dem sich früher die Bauernburschen vergnügten», erläuterte Tourismusdirektor Winfried Nesensohn die Herkunft des viehischen Schauspiels. «Wir verbinden damit Tradition mit den modernen Einrichtungen unseres Tales.» Das Kleinwalsertal gehört zu Österreich, ist aber ausschließlich über das Allgäu (Oberstdorf) erreichbar.
© dpa - Meldung vom 16.04.2004 11:29 Uhr
Quelle: www.web.de
#9
Geschrieben 27. April 2004 - 12:36 Uhr
Zitat
Seattle (AFP) - Ein kleines Etikett mit einer Präsidenten-kritischen Waschanleitung hat die Taschen einer US-Firma unerwartet zum Verkaufsschlager gemacht. Im Inneren der Taschen des Herstellers Tom Bihn ist ein Etikett mit Pflegehinweisen eingenäht. Zusätzlich zu den den üblichen Waschempfehlungen enthält es den Satz auf Französisch: "Es tut uns leid, dass unser Präsident ein Idiot ist. Wir haben ihn nicht gewählt."
Seitdem ein Kunde das Label fotografiert und ins Internet gestellt habe, seien die Verkaufszahlen geradezu explodiert, berichtete das Unternehmen. "Es ist ein Wunder - seitdem wir die Taschen mit dem Etikett auf den Markt gebracht haben, haben sich die Verkaufszahlen verdoppelt", berichtete der 43-jährige Bihn.
Bihn dementierte, dass sich das Etikett ausdrücklich gegen US-Präsident George W. Bush richte. "Das hängt von der Nationalität ab oder davon, welchen Präsidenten man für idiotisch hält - jeder kann frei wählen", betonte er augenzwinkernd. Nach eigenen Angaben wird das Unternehmen inzwischen von Bestellungen aus den gesamten USA und dem Ausland überschwemmt. Es habe jedoch auch eine wütende E-Mail eines Franzosen gegeben, der offenbar gemeint habe, das Etikett beziehe sich auf den französischen Präsidenten Jacques Chirac.
Wegen des großen Erfolges hat Tom Bihn inzwischen ein T-Shirt auf den Markt gebracht, auf dem der Text des Etiketts abgebildet ist. Der Verkaufserlös soll an eine Hilfsorganisation für US-Veteranen in Seattle gehen.
Quelle: http://de.news.yahoo.../286/40459.html
*schmunzel*
#10
Geschrieben 30. April 2004 - 13:46 Uhr
Wie manche wissen, ist Orlando Bloom ja wie Liv Tyler leichte Legastheniker.
Und das sagte Orlando in einer Teenie-Zeitschrift, und, war ja klar, wie lautet die Überschrift???
Zitat
"Ich kann nicht richtig lesen!"
Da könnt ich mich ja sowas von aufregen, und ich tu's auch!
#11
Geschrieben 30. April 2004 - 14:13 Uhr
Zitat
Auch das gibts: In einer US-Realityshow kann man jetzt ein Baby gewinnen.
Die Show wird zwar erst heute Abend ausgestrahlt, sorgt aber bereits im Vorfeld für Schlagzeilen im Land der offensichtlich auch fürs Fernsehen unbegrenzten Möglichkeiten. Im Rahmen der Sendung «20/20» wird die populäre Moderatorin Barbara Walters zusammen mit einer hochschwangeren 16-Jährigen fünf Paare testen, die gerne Eltern des noch ungeborenen Jungen werden möchten.
«Fünf Paare, die verzweifelt ein Kind adoptieren wollen, kämpfen um ein Baby. Vier werden verlieren, eines wird das Baby seiner Träume bekommen. Sie sind dabei, wenn ein schwangerer Teenager entscheidet, welches von fünf Paaren sein Baby bekommt», so der Werbetext. «Die adoptivwilligen Eltern treffen das Mädchen und versuchen, es davon zu überzeugen, dass sie die besten Eltern für das Kind sind», fügte Walters hinzu.
Die US-Adoptions-Verbände sind geschockt. Das Leben von Menschen, die den schweren Weg einer Adoption gegangen seien, werde zu einer Gameshow. Dieser lebenslange Prozess sei zu tief gehend, um ihn in einer Show darzustellen, wird der Direktor eines New Yorker Adoptions-Instituts in der «Chicago Tribune» zitiert.
#13
Geschrieben 30. April 2004 - 16:43 Uhr
Die Art und Weise, wie das aufgezogen wird, ist natürlich trotzdem das Letzte.
#14
Geschrieben 30. April 2004 - 17:09 Uhr
Ja, im Heim könnte es mit ein wenig Glück wenigstens normale Eltern bekommen; seine echte Mutter ist aber auch das letzte, da gibts bei mir kein Erbarmen. Sowas seinem eigenem Kind anzutun!!! Den Amis würde man ja auch noch zutrauen, dass sie das gesamte Leben kommentieren wie in "Die Truman-Show".
#15 [Gast]-Annavalasseo_*
Geschrieben 30. April 2004 - 17:12 Uhr
so was gehört vors den hager kriegsgericht!!!
(KRIEGSgericht???
Hilfe
















